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Thema: Alles über Planeten und Trabanten

  1. #11
    Gast

    Re: Alles über Planeten und Trabanten

    Monster-Unwetter

    Rekordsturm auf dem Saturn


    [img_lytebox=Alles schläft, einsam stürmt: Der Saturn am 24. Dezember 2010 mit dem Unwetter (oben), das hier erst eine Ausdehnung von 10.000 mal 17.000 Kilometern hat.:29ge8m3l]http://images.derstandard.at/2011/07/06/1308725259039.jpg[/img_lytebox:29ge8m3l] [img_lytebox=Mittlerweile erstrecken sich die Sturmwolken in einer Breite von 10.000 Kilometer um den gesamten Planeten.:29ge8m3l]http://images.derstandard.at/2011/07/06/1308725251412.jpg[/img_lytebox:29ge8m3l]

    Grazer Astronom entdeckte Blitze, die 10.000-mal stärker sind als jene auf der Erde und vermutet einen jahreszeitlichen Zusammenhang

    London/Graz/Wien - Seit Dezember 2010 tobt auf der Nordhalbkugel des Saturn ein wahres Monsterunwetter. Gewitterstürme auf dem Ringplaneten sind keine Seltenheit. Doch das, was die Forscher in den letzten Monaten mithilfe des Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte Eso und der Saturnsonde Cassini beobachteten, kommt nur rund alle 30 Jahre vor, konkret: seit 1876 zum sechsten Mal.

    Da sich die astronomischen Beobachtungsmöglichkeiten in den letzten Jahren stark verbessert haben, ist der aktuelle "Große Weiße Fleck", wie ein solcher Megasturm wegen seines Aussehens genannt wird, der am besten erforschte seiner Art. Bereits Ende Mai erschien im Wissenschaftsmagazin Science (Bd. 332, S. 1413) eine erste Beschreibung des Wetterphänomens, das Anfang Dezember als gerade einmal zwei Kilometer große Wolke begann und mittlerweile eine Fläche bedeckt, die der achtfachen Erdoberfläche entspricht.

    Nun legen gleich zwei Forschergruppen im britischen Konkurrenzblatt Nature (Bd. 475, S. 71 und S. 75) weiteren Analysen des Sturms nach. Während ein spanisches Team Einblick in die Dynamik des etwa 10.000 km breiten "Sturmstreifens" gibt, der 200 Kilometer unterhalb der Saturnoberfläche entstanden sein dürfte, analysierte ein Team um den Grazer Astronomen Georg Fischer vom Grazer Institut für Weltraumforschung der ÖAW die Radiostrahlung des Sturms.

    Den Riesensturm nämlich begleiten heftige Blitzaktivitäten, die kaum vorstellbare Energien freisetzen: "Die Blitzentladungen sind rund 10.000-mal stärker als jene, die auf der Erde auftreten", so Fischer. Da es mehr als zehn Mal pro Sekunde blitzt, entspricht die dabei freigesetzte Energie jener, die unser Planet in einem Jahr von der Sonne erhält.

    Frühlingsgewitter

    Während in letzter Zeit kleinere Gewitterstürme auf der Südhalbkugel beobachtet wurden, ist dieser nun nach vielen Jahren der erste im Norden, wo laut Fischer im August 2009 der Frühling begann. Fischer vermutet schon seit längerer Zeit eine - aus Sicht des Saturns gesehene - jahreszeitliche Abhängigkeit der Stürme und hat ein entsprechendes starkes Ereignis frühestens 2017 erwartet. "Wir wissen nicht, warum es schon so früh aufgetreten ist", so Fischer." Für Ende 2010 hat er ausgehend von früheren Beobachtungen im jahreszeitlichen Ablauf am Saturn - einen kleineren Sturm in der nördlichen Hemisphäre vorhergesagt. "Dass er aber so riesig wird, hätte ich nicht gedacht", zeigt sich Fischer beeindruckt. (tasch, APA/DER STANDARD, Printausgabe, 07.07.2011)

    http://derstandard.at/1308680597165/Monster-Unwetter-Rekordsturm-auf-dem-Saturn

  2. #12
    Erfahrener Benutzer Avatar von Wald_Fee
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    Re: Alles über Planeten und Trabanten

    Man sollte öfters mal beim Nachbarn vorbeischauen: Pravda

    Mond kann die Erdumlaufbahn verlassen um ein eigener Planet zu werden - Aliens haben Amerikaner dazu gebracht vom Mond wegzubleiben - Städte auf dem Mond gefunden
    http://english.pravda.ru/science/earth/28-06-2011/118331-moon_earth-0/

    Fee

    „We are not here to change the world. We are here for the world to change us.“
    "Wir sind nicht hier um die Welt zu verändern. Wir sind hier damit uns die Welt verändert."

    Unbekannter Verfasser

  3. #13
    Luzifer
    Gast

    Re: Alles über Planeten und Trabanten

    Zitat Zitat von Wald_Fee
    Mond kann die Erdumlaufbahn verlassen um ein eigener Planet zu werden
    Wie der Herr Raykunov richtig bemerkt, ist dies theoretisch möglich, da sich der Mond von der Erde entfernt. Seltsam finde ich nur, dass dies nur dann eine Tatsache ist, wenn es ein Russe sagt. Kommt so etwas von mir oder der NASA, handelt es sich um "Schulbuchweisheit". *g*

    Aliens haben Amerikaner dazu gebracht vom Mond wegzubleiben - Städte auf dem Mond gefunden[/b][/size]
    Wenn die Prawda es sagt, muss es wohl stimmen. Denn Prawda heisst ja schliesslich Wahrheit.

    Ich habe mich zu Anfang gefragt, was aus der guten alten Prawda, dem Zentralorgan der KPdSU, geworden ist. Die gibt es nicht mehr. Heute darf sich in Russland jeder Prawda nennen.

  4. #14
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    Re: Alles über Planeten und Trabanten

    Zitat Zitat von Sternzeit bei dradio.de
    12.07.2011 · 16:57 Uhr
    Neptun einmal rum!
    Von Dirk Lorenzen

    [mp3:8m2y8ccr]http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2011/07/12/dlf_20110712_1657_ef0657d3.mp3[/mp3:8m2y8ccr]

    Die Planeten sind gemeinsam mit der Sonne vor etwa viereinhalb Milliarden Jahren entstanden. Seitdem läuft das kosmische Uhrwerk - und Erde, Mars, Jupiter & Co. kreisen unaufhörlich um die Sonne im Zentrum.

    Heute hat der Planet Neptun seine erste Runde vollendet - zumindest die erste Runde, die die Astronomen auf der Erde verfolgt haben. Am 23. September 1846 hat Johann Gottfried Galle in Berlin Neptun erstmals beobachtet.

    Neptun ist etwa 30mal weiter von der Sonne entfernt als die Erde. Seine Umlaufbahn ist somit viel ausgedehnter. Zudem läuft er deutlich langsamer um die Sonne als die Erde, weil die Anziehungskraft der Sonne dort draußen viel geringer ist.

    Beide Effekte führen dazu, dass die Umlaufzeit Neptuns 164 Jahre und neuneinhalb Monate beträgt. Damit ist Neptun genau heute an die Position seiner Entdeckung zurückgekehrt. Wie damals steht er im Grenzgebiet der Sternbilder Steinbock und Wassermann.

    Wenn man Pluto noch als Planeten zählt, so können sich die Astronomen auf ein weiteres Jubiläum dieser Art freuen: Die mittlerweile als Zwergplanet geführte Eiskugel wird ihre erste Runde um die Sonne im Jahr 2178 vollenden. Kurz zuvor hat Neptun bereits seine zweite Runde hinter sich.

    Blicken Sie heute gegen Mitternacht tief an den Südosthimmel: Dort feiert Neptun sein Jubiläum. Allerdings brauchen Sie mindestens ein gutes Fernglas, um den Planeten zu erspähen. Am Sonntag kommt Besuch zum Gratulieren vorbei - dann steht Neptun ein kleines Stück links unterhalb des noch fast vollen Mondes.

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/sternzeit/1494199/
    http://www.space.com/8966-neptune-nears-orbit-discovery-1846.html
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  5. #15
    Lisa
    Gast

    Re: Alles über Planeten und Trabanten

    Erde2.0: Astronomen entdecken lebensfreundlichen Exoplaneten


    Künstlerische Darstellung von "55 Cancri f" | Copyright: NASA/JPL-Caltech

    Pasadena/ USA - US-Astronomen haben erstmals die Umlaufahn des Exoplaneten "55 Cacri f" exakt bestimmt und dabei nachgewiesen, dass die ferne Supererde alle Voraussetzungen erfüllt, um Wasser in flüssiger Form und damit die Grundlage für Leben nach irdischen Vorstellungen, zu ermöglichen.

    "55 Cancri f" ist einer von bislang fünf entdeckten Planeten im Planetensystem um den rund 40 Lichtjahre von der Erde entfernten Gelben Zwergstern "55 Cancri A" im Sternbild Krebs. Insgesamt wird "55 Cancri A" von fünf Planeten umkreist. Das System gehört damit zu den größte bislang bekannten fernen Planetensystemen.

    Wie das Team um Kaspar von Braun vom "California Institute of Technology" in Pasadena vorab auf "arxiv.org" berichtet, ist die Umlaufbahn des Planeten zwar deutlich elliptischer wie jene der Erde um die Sonne, dennoch bleibe der Planet während 74 Prozent der Umrundung seines Stern deutlich innerhalb der sogenannten habitablen Zone, jenem Abstand also, innerhalb der ein Planet seinen Stern umkreisen muss, um aufgrund gemäßigter Temperaturen flüssiges Wasser auf seiner Oberfläche halten zu können.

    Zudem, so berichtet der "The Physics ArXiv Blog"(technologyreview.com/blog/arxiv) sei "55 Cancri f" auch sonst der Erde recht ähnlich. So dauert sein Jahr, also die Zeit in der sich der Planet einmal um seinen Stern dreht, nahezu ein Erdenjahr. Eine moderate Menge an Treibhausgasen vorausgesetzt, könnte Wasser dieses ganze Jahr über in flüssiger Form vorhanden sein.


    Grafische Darstellung der Umlaufbahn von "55 Cancri f" | Copyright/Quelle: Kaspar von Braun et al., arxiv.org

    Im Gegensatz zu Erde verfügt "55 Cacri f" jedoch über eine ähnlich große Masse wie Neptun, jedoch ohne eine vergleichbar große Gasatmosphäre um die Planetenoberfläche. Bei "55 Cancri f" handelt es sich also laut den Berechnungen der Forscher um eine sogenannte Supererde, einen Felsplaneten also, von der 1- bis 14-fachen Erdmasse.

    Da der Gelbe Zwerg Teil eines Doppelsternsystems gemeinsam mit "55 Cancri B", einem Roten Zwerg ist, sind am Himmel von "55 Cancri f" - wenn auch nicht zur gleichen Zeit - zwei Sonnen zu sehen. Während "55 Cancri B" den Tageshimmel im ersten Halbjahr erhellt, steht der Rote Zwerg "55 Cancri B" während der "Nächte" der zweiten Jahreshälfte am Himmel. Hintergrundsterne sind also nur in den Nächten eines Halbjahres zu sehen.

    Laut den neuen Berechnungen der Astronomen teilt sich "55 Cancri f" nunmehr die Anspruch auf den Titel "Zweite Erde" uter anderem mit dem Exoplaneten "Gliese 4581 g", dem vierten Planeten um einen 20 Lichtjahre von der Erde entfernten Roten Zwerg im Sternbild Waage (...wir berichteten); dem 40 Lichtjahre entfernten und nahezu neptungroßen "GJ 1214 b" im Sternbild Schlangenträger (Ophiuchus) und potentiell vorhandenen - jedoch noch nicht nachgewiesenen - Monden um den Gasriesen "HD 28185 b", der einen sonnenähnlichen Stern im Sternbild Eridanus umkreist.

    - Den vollständigen Artikel "The 55 Cancri System: Fundamental Stellar Parameters, Habitable Zone Planet, and Super-Earth Diameter" finden Sie HIER

    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2011/07/erde20-astronomen-entdecken.html


  6. #16
    Gast

    Re: Alles über Planeten und Trabanten

    Astronomie

    Pluto überrascht mit einem vierten Mond



    "Hubble" lieferte einen neuen Einblick ins Pluto-System - so mancher große Planet könnte auf die Anzahl der Monde neidisch werden. - Foto: NASA, ESA, and M. Showalter (SETI institute)

    "P4" dürfte ebenso wie Charon, Nix und Hydra der Überrest einer Kollision in uralter Vergangenheit sein

    Washington - Er ist zwar seit einigen Jahren kein Planet mehr, aber mit Monden scheint Pluto recht großzügig versorgt. Seit langem bekannt ist Charon - mit etwa 1.000 bis 1.200 Kilometern Durchmesser immerhin mehr als halb so groß wie der Zwergplanet selbst. Und das ist nur der innerste Mond, wie man seit 2005 weiß: Damals erspähte das "Hubble"-Teleskop zwei kleine Monde, die später Nix und Hydra getauft wurden. Ihr Durchmesser lässt sich nur schätzen und liegt irgendwo zwischen 46 bis 137 Kilometern (Nix) und 61 bis 167 Kilometern (Hydra). Was allerdings immer noch größer ist als die beiden Marsmonde Phobos und Deimos - und der Mars ist schließlich ein richtiger Planet.

    Damit ist das Pluto-System aber immer noch nicht vollständig, und wieder war es "Hubble", das den Kenntnisstand ergänzte. Auf der Suche nach möglichen Ringen um den Zwergplaneten stieß das Teleskop auf das Objekt "P4". Dabei handelt es sich um den kleinsten bisher bekannten Pluto-Mond, er wird auf einen Durchmesser zwischen 13 und 34 Kilometern geschätzt. Sein Orbit liegt zwischen denen von Nix und Hydra. Wie die anderen Monde auch dürfte "P4" der Überrest einer Kollision zwischen Pluto und einem anderen Objekt von annähernder Planetengröße sein, die sich in der Frühzeit unseres Sonnensystems ereignete.

    "Das ist eine fantastische Entdeckung", freute sich der Astronom Alan Stern vom Southwest Research Institute in Boulder, Colorado. Stern ist Leiter des "New Horizons"-Programms der NASA. Die gleichnamige Raumsonde, 2006 gestartet, soll 2015 das Pluto-System erreichen und Daten vom Rand unseres Planetensystems liefern. Stern: "Jetzt, wo wir wissen, dass es einen weiteren Mond im Pluto-System gibt, können wir Nahbeobachtungen während des Vorbeiflugs planen." (red)



    http://derstandard.at/1310511741786/Astronomie-Pluto-ueberrascht-mit-einem-vierten-Mond

  7. #17
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    Re: Alles über Planeten und Trabanten

    Forscher entdecken einen Planeten, der schwärzer als Kohle ist

    US-Wissenschaftler haben jetzt im Sternbild des Drachen einen Planeten entdeckt, der schwärzer ist als Kohle. Damit ist der Planet, der die Katalognummer TrES-2b erhielt, der dunkelste, der bis jetzt entdeckt wurde.

    Der Himmelskörper ist nach Angaben der Wissenschaftler ungefähr so groß wie der Jupiter. Der Jupiter reflektiert etwa 30 Prozent des einfallenden Lichtes. Bei dem neu entdeckten Planeten ist dies aber nur ungefähr ein Prozent.

    Warum der 750 Lichtjahre entfernte Planet so schwarz ist, konnte noch nicht geklärt werden. David Spiegel von der Princeton University sagte: "Allerdings ist er nicht stockfinster. Er ist so heiß, dass er schwach wie ein Stück Holzkohle glimmt oder wie eine Heizschlange im E-Herd".

    http://www.ovb-online.de/nachrichten/welt/entdeckter-planet-schwaerzer-kohle-1357627.html

  8. #18
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    Re: Alles über Planeten und Trabanten

    Forscher entdecken einen Planeten, der schwärzer als Kohle ist
    Das ist die "Dunkle Materie" die so verzweifelt gesucht wird. sfg
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  9. #19
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    Re: Alles über Planeten und Trabanten

    der ärgert sichs schwarz

  10. #20
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    Re: Alles über Planeten und Trabanten

    Forscher finden "Diamantplanet"

    Ein internationales Forscherteam hat zusammen mit Bonner Unterstützung einen Planeten in unserer Milchstraße gefunden, der eine so hohe Dichte aufweist, wie sie bisher noch bei keinem Planeten festgestellt werden konnte. Weiterhin weißt dieser Planet einen hohen Anteil von Kohlenstoff auf.

    Da Diamant aus hoch verdichtetem Kohlenstoff besteht, wird davon ausgegangen, dass fast der ganze Planet aus Diamant besteht. Erstaunlicherweise befindet sich der "Diamantplanet" in der Umlaufbahn eines weiteren Planeten, welcher eine hohe Dichte aufweist.

    Es wird davon ausgegangen, dass es sich hierbei, um einen Pulsar handelt. Dieser ist vermutlich der Bestandteil eines sehr massereichen Sternes gewesen und nur knapp der völligen Vernichtung entgangen. Das Duo aus Planeten und Pulsar liegt etwa 4.000 Lichtjahre entfernt im Sternbild Schlange.

    http://www.n24.de/news/newsitem_7189989.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+n24%2Fhomepage+%28N24+-+Top-News%29

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