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Thema: Alles über Planeten und Trabanten

  1. #41
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    Re: Alles über Planeten und Trabanten

    Dieser verschwundene Gasriese ist vielleicht gar nicht verschwunden, sondern wurde womöglich
    durch die Gravitationskräfte der anderen Planeten lediglich auf eine neue Bahn gelenkt. Wir reden
    hier von Tyche oder Nemesis, also dem eigentlichen Planeten Nibiru, der hypothetisch gesehen
    noch immer seine Bahn weit draußen um die Sonne ziehen könnte.

    Allerdings konnte dies noch nicht durch die WISE-Daten belegt werden. Astronomen sind schon
    immer der Ansicht, dass es noch einen Planeten gegeben hat oder gibt, der weit draußen auf einem
    extrem fernen Orbit seine Bahnen zieht. Interessant wäre es zu wissen, welche Trabanten dieser
    große Planet, aller Wahrscheinlichkeit nach aus Gas bestehend, mit sich führt.

  2. #42
    Gast

    Re: Alles über Planeten und Trabanten

    Vier neue Exoplaneten mit HAT

    Zu Beginn des Jahres wurde die Entdeckung von vier neuen heißen Jupitern bei vier verschiedenen Sternen bekanntgegeben. Diese Entdeckung gelang mit Daten von kleinen, automatisierten Teleskopen.


    Ein Gasplanet in der Nähe seines Sterns - Illustration
    (Bild: ESO)

    Jedes dieser Teleskope ruht in einer Box von der Größe eines Kofferraums und ist durch sie vor Unbilden des Wetters geschützt. Der Durchmesser eines Parabolspiegels beträgt nur 11 cm. Allerdings bilden die 4 Einzelteleskope auf dem Mount Hopkins (Arizona, USA) und die zwei auf dem Mauna Kea (Hawaii, USA) ein Netzwerk, mit dem die Suche nach Exoplaneten erleichtert wird.

    Dabei wird eine periodische, kurzzeitige Abnahme der Helligkeit eines Sterns im niedrigen Prozentbereich gemessen. Aus der Helligkeitsabnahme lässt sich die Größe des Planeten berechnen und die Periode der Verdunklung bildet die Umlaufzeit, aus der man den Abstand des Planeten von seinem Stern ermitteln kann.

    Der erste Planet des HAT-Projekts, HAT-P-1b, wurde 2006 entdeckt, mittlerweile ist man bei HAT-P-34b bis 37b. Bei allen neu entdeckten Planeten handelt es sich um sogenannte heiße Jupiter, also große Gasplaneten mit 1,05 bis 3,33 Jupitermassen, die ihren jeweiligen Stern, in großer Nähe umlaufen. Dadurch ist die Oberflächentemperatur hoch, bei HAT-P-37b wird die Gleichgewichtstemperatur mit 998 °C angegeben, beim heißesten, HAT-P-36b, liegt sie bei 1.550 °C.


    In starker Nähe zum Stern wird die Atmosphäre stärker vom Sonnenwind beeinflusst.
    (Bild: NASA(CXC/M. Weiss)
    Wie nah die Planeten ihren Sternen sind, zeigt sich, wenn man die Umlaufzeiten betrachtet. Sie liegen zwischen 1,33 (36b) und 5,45 Erdentagen (34b). Die Umlaufzeit der Erde liegt bei 365,25 Tagen, die des sonnennächsten Planeten Merkur bei 88.

    HAT-P-34 bis 37 wurden bereits durch Messungen anderer Teleskope bestätigt. Seit 1993 wurden mit einer Vielzahl von Teleskopen Hunderte von Planeten bei anderen Sternen entdeckt, darunter 2011 auch erstmals Gesteinsplaneten in der Größenordnung der Erde.

    http://www.raumfahrer.net/news/astronom ... 0342.shtml

  3. #43
    Susi
    Gast

    Re: Alles über Planeten und Trabanten



    Star Wars“-Planeten mit Doppelsonnen entdeckt




    Die beiden Neuentdeckungen mit den Katalognummern Kepler-34b und Kepler-35b kreisen um jeweils zwei Sterne, sind aber für Leben ungeeignet.



    Das Weltraumteleskop „Kepler“ hat zwei ferne Planeten aufgespürt, an deren Himmel jeweils eine Doppelsonne strahlt. Die beiden sogenannten Exoplaneten umkreisen jeweils ein System aus zwei Sternen.


    Dies berichten Astronomen um William Welsh von der San Diego State University im britischen Fachblatt „Nature“. Die Konstellation erinnere an den fiktiven Planeten Tatooine aus der Kinosaga „Star Wars“, erläuterte Co-Autor Josh Carter vom Harvard-Smithsonian-Zentrum für Astrophysik in einer Mitteilung. „Wieder einmal holt die Wissenschaft die Science Fiction ein.“

    Unter der Doppelsonne von Tatooine liegt im Leinwandmärchen die Heimat der Hauptfiguren Anakin und Luke Skywalker. Die beiden realen Neuentdeckungen mit den Katalognummern Kepler-34b und Kepler-35b sind für Leben allerdings ungeeignet – sie sind gasförmig und groß wie der Saturn. Kepler-34b umrundet seine beiden Sonnen alle 289 Tage, die sich wiederum gegenseitig alle 28 Tage umkreisen. Kepler-35b kreist einmal in 131 Tagen um seine Heimatsterne, die sich alle 21 Tage umeinander drehen.

    In beiden Doppelsternpaaren ähneln die einzelnen Sterne unserer Sonne. Da sich die Doppelsterne jedoch vorübergehend gegenseitig bedecken, schwankt auch die Strahlung stark, die ihre Planeten erreicht. Die beiden Exoplaneten dürften daher chaotische Wetterkapriolen durchmachen, meint Welsh. „Es wäre wohl, wie alle vier Jahreszeiten viele Male pro Jahr zu erleben, mit enormen Temperaturschwankungen.“

    „Kepler“-Forscher hatten bereits im September 2011 die Entdeckung eines Planeten mit zwei Sonnen gemeldet. Damals war noch nicht klar, ob es sich um einen bizarren Einzelfall handelt. „Die Umgebung eines Sternenpaars galt früher als zu chaotisch für die Entstehung von Planeten“, betonte Welsh, der den Fund auf der Jahrestagung der Amerikanischen Astronomengesellschaft AAS in Austin (Texas) vorstellte. Vermutlich gebe es aber doch Millionen Planeten mit Doppelsonnen in unserer Milchstraße. Mit nun insgesamt drei derartigen Funden sehen die Astronomen eine neue Klasse von Planetensystemen als etabliert an.

    http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/wissenschaft-star-wars-planeten-mit-doppelsonnen-entdeckt_aid_701832.html


  4. #44
    Lisa
    Gast

    Re: Alles über Planeten und Trabanten

    Russischer Wissenschaftler will Lebensformen auf der Venus entdeckt haben


    Archiv: Panorama der Landestelle von Venera 13m Camera II. (Hinweis d. GreWi-Redaktion: Bei dem sichelförmigen Objekt in der Bildmitte handelt es sich um eine Verschlussklappe der Landeeinheit und nicht um eines der von Ksanfomaliti beschriebenen "Objekte".) | Copyright: Roskosmos / Quelle: mentallandscape.com/V_Venus.htm

    Moskau/ Russland - Im Fachmagazin "Solar System Research" (Astronomitscheski Westnik) stellt der russische Wissenschaftler Leonid V. Ksanfomaliti das bisherige Bild der Venus auf den Kopf und behauptet, auf Aufnahmen der russischen Landeeinheit der Mission " Venera 13" Lebensformen entdeckt zu haben.

    Wie die russische Nachrichtenagentur RiaNovosti (en.ria.ru) berichtet, zählt Ksanfomaliti vom Space Research Institute (iki.rssi.ru) an der "Russischen Akademie der Wissenschaften" eine scheibenförmige Struktur, eine "schwarze Klappe" und einen "Skorpion" zu den auf einer Aufnahmenserie vom 1. März 1982 zu sehenden möglichen Lebensformen. "Alle diese Strukturen erscheinen, verändern sich und verschwinden auch wieder", zitiert die Nachrichtenagentur den Wissenschaftler und erläutert, dass dieser sich dabei auf den Umstand beziehe, dass die von ihm beschriebenen Objekte auf verschiedenen Aufnahmen ihre Position verändern und dabei sogar erkennbare Spuren im Boden hinterlassen.

    "Lassen sie uns für einen Moment die derzeitig gängigen Theorien über die Nichtexistenz von Leben auf der Venus vergessen", wird der Wissenschaftler weiter zitiert. "Dann lässt sich die mutige Schlussfolgerung ziehen, dass die morphologischen Eigenschaften dieser Objekte nahe legen, dass es sich um Lebewesen handelt."

    Gegen die Vorstellung von Leben auf der Venus spricht bislang vornehmlich die Tatsache, dass auf ihrer Oberfläche Temperaturen von rund 464 Grad Celsius herrschen. Zumindest für irdisches Leben wären diese Umweltbedingungen viel zu heiß, nicht zuletzt, da Oberflächenwasser als Grundlage des irdischen Lebens, unter diesen Umständen längst verdampft. Während die meisten Lebewesen auf der Erde kontinuierliche Temperaturen von mehr als 80 Grad Celsius nicht überstehen, gibt allerdings auch hier Ausnahmen - sogenannte extremophile Lebewesen.

    In der Kategorie dieser selbst an extreme Lebensräume angepassten Organismen stellen die sogenannten Thermophilen jene Gruppe von Lebewesen dar, die noch deutlich höhere Temperaturen nicht nur ertragen können sondern diese teilweise sogar bevorzugen. Der aktuelle Rekordhalter unter den Thermophilen ist der 2003 entdeckte hyperthemophile Mikroorganismus "Strain 121" mit einer namensgebenden maximalen Wachstumstemperatur von 121 Grad Celsius.

    Allgemein gehen Wissenschaftler derzeit davon aus, dass die absolute Obergrenze für irdisches Leben jeglicher Art bei etwa 150 Grad Celsius liegt, da es den Organismen bei höheren Temperaturen wahrscheinlich nicht mehr gelingt, das Aufbrechen der chemischen Verbindungen zu verhindern, welche die DNA (als Träger der Erbinformation) und Proteine (notwendig als Strukturproteine oder Enzyme) zusammenhalten. Allerdings möchten einige Wissenschaftler die Existenz von bislang noch unbekannten "ultrathermophilen" Organismen auch nicht ausschließen. Derartige Lebensformen könnten Mechanismen entwickelt haben, die es ihnen ermöglichen, auch bei noch höheren Temperaturen zu überleben. In der direkten Umgebung einiger thermalen Tiefseeschlote, die auch die Grundlage komplexer Ökosysteme darstellen (...wir berichteten, s. Links), wurden schließlich schon Wassertemperaturen von bis zu 382 grad Celsius gemessen.

    Bislang liegen uns noch keine von der Agenturmeldung unabhängigen Informationen in dieser Sache vor. Ebenso unbekannt ist derzeit noch, auf welche Aufnahmen sich Ksanfomaliti genau bezieht und wo diese mitsamt den beschriebenen Details eingesehen werden können. Sobald uns weitere Informationen vorliegen, werden wird natürlich erneut berichten...

    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2012/01/russischer-wissenschaftler-will.html

  5. #45
    Gast

    Re: Alles über Planeten und Trabanten

    "Super-Erde"

    Neuer Exoplanet hat die bisher besten Voraussetzungen für Leben



    Illu.: Universität Göttingen - 22 Lichtjahre von der Erde entfernt befindet sich das Dreifach-Sternsystem mit zwei Zwergsternen der Klasse K (links) und einem Zwergstern der Klasse M (Mitte). Rechts am Bildrand die nun entdeckte Super-Erde GJ667Cc, die den mittleren Zwergstern umkreist.


    Foto: Universität Göttingen - Grafische Darstellung der Umlaufbahnen verschiedener Planeten um den Zwergstern der Klasse M. Der blau-türkise Bereich, in dem die nun entdeckte Super-Erde (Planet c) liegt, bietet gute Voraussetzungen für die Existenz von flüssigem Wasser. Die bereits bekannte Super-Erde (Planet b) liegt zu nah am Zwergstern und ist zu heiß. Möglicherweise existiert eine weitere Super-Erde (Planet d), die aber wahrscheinlich zu weit entfernt ist.

    GJ 667Cc liegt in 22 Lichtjahren Entfernung und befindet sich genau in der habitablen Zone seines Muttersternes

    In nach kosmischen Maßstäben unmittelbarer Nachbarschaft zur Erde hat ein internationales Forscherteam einen Exoplaneten entdeckt, der das Potenzial dafür hat, Leben zu beherbergen. Die sogenannte "Super-Erde" - ein Planet also, der massiver ist als die Erde, aber deutlich unter der Masse von Gasriesen liegt und vermutlich eine feste Oberfläche besitzt - befindet sich in 22 Lichtjahren Entfernung im Sternbild Skorpion und dürfte nach Ansicht der beteiligten Wissenschafter die bisher besten Bedingungen für Leben aufweisen.

    Der Exoplanet mit der Bezeichnung GJ 667Cc hat die rund viereinhalbfache Masse unserer Erde und umkreist auf einer Umlaufbahn von 28,15 Tagen einen Zwergstern der Klasse M. Der Stern ist Teil eines Dreifach-Sternsystems, dessen übrigen beiden Bestandteile sich in großer Entfernung von GJ 667C befinden."Diese Super-Erde bietet die bisher besten Voraussetzungen für die Existenz von flüssigem Wasser und möglicherweise Leben, wie es auch auf der Erde vorkommt", erklärt einer der Leiter der Studie, Guillem Anglada-Escudé von der Universität Göttingen. Ob die fremde Welt tatsächlich Wasser in flüssiger Form aufweist, ist allerdings noch unklar.

    Steven Vogt, Astronom an der Universität von Kalifornien in Santa Cruz, ist trotzdem euphorisch: "GJ 667Cc liegt genau in der habitablen Zone, daran gibt es gar keinen Zweifel: der Planet liegt nicht irgendwo am Rande dieses Bereiches, er liegt mitten drin." Vogt ist Mitautor der Studie, die demnächst in der Fachzeitschrift "The Astrophysical Journal Letters" veröffentlicht wird. Der Planet liege praktisch nebenan, so Vogt weiter. "Es existieren kaum 100 Sterne, die näher sind, als GJ 667C, das Muttergestirn des neu entdeckten Planeten."

    Suche nach Anzeichen für Leben

    Die Super-Erde erhält von dem Zwergstern, den sie umkreist, etwa ein Zehntel weniger Licht als unsere Erde von der Sonne. Da ein großer Teil dieses Lichts aber im infraroten Bereich liegt, kann der Planet insgesamt etwa genauso viel Energie aufnehmen wie unsere Erde. Der Zwergstern weist im Gegensatz zu unserer Sonne kaum metallische Elemente auf. "Unsere Entdeckung zeigt, dass bewohnbare Planeten in unterschiedlicheren Umgebungen entstehen können als bisher angenommen", so Anglada-Escudé. "Mit einer neuen Generation von Messinstrumenten könnten Wissenschafter solche Zwergsterne systematisch auf ähnliche Planeten hin untersuchen und auf diesen wiederum gezielt nach spektroskopischen Anzeichen für Leben forschen."

    Die Distanz von 22 Lichtjahren entspricht etwa 209 Billionen Kilometern. Die Forscher entdeckten die neue Super-Erde, als sie eigentlich eine andere Super-Erde in demselben Sternsystem untersuchen wollten. In ihrer Studie analysierten sie mit einer neuen Methode Daten der Europäischen Südsternwarte (ESO) und des Magellan II-Teleskops in Chile sowie des Keck-Observatoriums auf Hawaii. In zukünftigen Untersuchungen wollen die Wissenschafter herausfinden, ob sich in dem Sternsystem möglicherweise noch ein sogenannter Gasriese und eine weitere Super-Erde befinden. Die Wissenschafter haben ihre Forschungsergebnisse in der Fachzeitschrift "The Astrophysical Journal Letters" veröffentlicht. (red)

    http://derstandard.at/1328162377456/Super-Erde-Neuer-Exoplanet-hat-die-bisher-besten-Voraussetzungen-fuer-Leben

  6. #46
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    Re: Alles über Planeten und Trabanten

    weitere quelle dazu http://www.derwesten.de/panorama/wissenschaftler-entdecken-zweite-erde-id6309649.html

  7. #47
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Alles über Planeten und Trabanten



    Die Erde birgt eine Vielzahl von Geheimnissen, zu deren Aufdeckungen wir uns erst auf den Weg gemacht haben. Doch auch andere, weit entfernte, Himmelskörper wahren ihr Mysterium.

    Die heutige Wissenschaft "geht davon aus", daß vor 65 Millionen Jahren ein Meteor fast alles Leben auf unserem Planeten auslöschte. Aber stimmt der Zeitraum? Und wo ist der dazugehörige Krater, wenn ein solch gewaltiges Ereignis stattgefunden haben soll? Er existiert nicht! Wurde daher die Zeitspanne der Katastrophe derart hoch angesetzt?

    Was wäre aber, wenn etwas völlig anderes geschehen wäre, daß mit einem Mond zu tun hat? Was wäre, wenn eine völlig neue Theorie die gängige Lehrmeinung auf den Kopf stellte? Und welche Konsequenzen ergäben sich daraus?

    K4-Projekt startet mit K4-Science den ersten Teil von Rätselhafte Phänomene: "Das Geheimnis von Miranda"!
    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  8. #48
    Luzifer
    Gast

    Re: Alles über Planeten und Trabanten

    Und wo ist der dazugehörige Krater, wenn ein solch gewaltiges Ereignis stattgefunden haben soll? Er existiert nicht!
    Hier ist er.


    Was wäre aber, wenn etwas völlig anderes geschehen wäre, daß mit einem Mond zu tun hat?
    Hat es aber nicht.

    Die Wissenschaft benötigt keine Erklärung, weil der Saturnmond Miranda der Erde nie so nahe gekommen sein kann, dass beide Himmelskörper sich berührt hätten. Es hätte sich innerhalb der Rochegrenze befunden und wäre zerstört worden.

  9. #49
    Moderator Avatar von Joe
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    Re: Alles über Planeten und Trabanten

    David McGrande alias Ewert vom gleichnamigen Verlag,
    hat eine interessante Aussage zu Miranda.Demnach handelte es sich um einen Kleinplaneten der erst nach der Kollision mit der Erde der Begleiter von Uranus wurde.Er wird auch mit Nibiru bessser gesagt einem Bruchstück davon betitelt.
    Auch die Geschichte um Tiamat könnte die selbe Erzählung sein.
    Bei Ewert heißt er Morgenstern oder auch Luzifer.

    http://mcgrande.blogspot.com/2009/10/ve ... bibel.html

    Es gibt von EFODON eine Buchbesprechung über 666-Das Ende der Zeit
    http://www.efodon.de/html/archiv/rezi/g ... e_666.html

    D.Ewert wird mit seinen Thesen in die braune Ecke geschoben!
    http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Ewertverlag

    Einen Blick drauf zu werfen kann aber nicht schaden!
    sut Yahusha ilu samesa

  10. #50
    Luzifer
    Gast

    Re: Alles über Planeten und Trabanten

    Auch wenn ein McGrande das erzählt, ist es aus den o. g. Gründen immer noch nicht möglich.

    Im Übrigen habe ich selten so einen Stuss überflogen.

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