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Thema: Alles über Planeten und Trabanten

  1. #61
    Lisa
    Gast

    Re: Alles über Planeten und Trabanten

    Die Milchstraße wimmelt von bewohnbaren Planeten

    Nach sechs Jahren verschärfter Beobachtung haben Astronomen mehrere Milliarden bewohnbarer Planeten ausgemacht. Leben auf ihnen dürfte schwierig sein: UV- und Röntgenstrahlung sind immens.


    In unmittelbarer Nachbarschaft unserer Sonne gibt es wahrscheinlich rund hundert lebensfreundliche Supererden - wie Gliese 667 Cc. Der Planet umkreist einen Roten Zwergstern in der lebensfreundlichen Zone


    n der Milchstraße gibt es mehrere zehn Milliarden bewohnbare Gesteinsplaneten. Das schätzen Astronomen nach der Auswertung neuer Beobachtungsdaten der Europäischen Südsternwarte Eso. Felsige Planeten, die nicht viel größer sind als die Erde, kommen demnach ausnehmend häufig in der bewohnbaren Zone von schwach leuchtenden roten Sternen vor, wie die Eso iberichtet.

    Als bewohnbare Zone gilt der Bereich um einen Stern, in dem die Temperaturen die Existenz von flüssigem Wasser erlauben. Allein in unserer direkten kosmischen Nachbarschaft müsse es einige Hundert solcher bewohnbaren Supererden geben, meinen die Forscher, deren Studie im Fachblatt "Astronomy & Astrophysics" erscheinen soll. Hinweise auf irgendeinen belebten Planeten haben sie aber nicht gefunden.

    Die Abschätzung stützt sich auf die sechsjährige Beobachtung von 102 Roten Zwergen am La-Silla-Observatorium der Eso in Chile. Rote Zwerge sind mit einem Anteil von rund 80 Prozent die weitaus häufigsten Sterne in der Milchstraße.

    Mit dem sogenannten Harps-Spektrographen fanden die Forscher in der Untersuchung insgesamt neun sogenannte Supererden, also Planeten, deren Masse ein- bis zehn mal so groß ist wie die der Erde. Zwei dieser Supererden umkreisen ihre roten Zwergsonnen in der bewohnbaren Zone. Aus diesen Zahlen rechneten die Astronomen hoch. Dazu kombinierten sie sämtliche ihrer Beobachtungen und prüften auch, wie viele der bereits bekannten Exoplaneten mit der neuen Methode gefunden worden wären.

    "Unsere neuen Beobachtungen mit Harps zeigen, dass wohl etwa 40 Prozent aller Roten Zwerge von einer Supererde umkreist werden, die sich in der habitablen Zone des Sterns befindet", fasst Studienleiter Xavier Bonfils vom Observatorium Grenoble (Frankreich) in der Mitteilung zusammen.

    Allerdings hat diese Abschätzung wegen der geringen Zahl von Planeten eine große Schwankungsbreite: Der tatsächliche Anteil von Roten Zwergen mit Supererden in der bewohnbaren Zone dürfte demnach irgendwo zwischen 28 und 95 Prozent liegen. Dennoch: "Weil Rote Zwerge so häufig sind – in der Milchstraße gibt es etwa 160 Milliarden – führt uns das zu der erstaunlichen Schlussfolgerung, dass es alleine in unserer Milchstraße mehrere zehn Milliarden solcher Planeten gibt", betont Bonfils.

    Das bedeutet allerdings nicht, dass es auf diesen Supererden auch Leben geben könnte. Rote Zwerge sind zwar wegen ihres geringen Energieumsatzes sehr langlebige Sterne. "Wir wissen aber, dass Rote Zwerge zu Helligkeitsausbrüchen neigen, sogenannten Flares", schränkt Co-Autor Stéphane Udry vom Observatorium Genf ein. "Diese Flares würden die Planeten einer sehr intensiven Ultraviolett- und Röntgenstrahlung aussetzen. Die Existenz von Leben dürfte unter solchen Umständen sehr unwahrscheinlich sein."

    Dennoch wollen die Forscher nun auch danach fahnden – sofern sie Supererden in der kosmischen Nachbarschaft unseres Sonnensystems nachweisen können. "Einige dieser Planeten sollten auf ihrer Bahn von der Erde aus gesehen vor ihrem Zentralstern vorüberziehen", erläutert Teammitglied Xavier Delfosse. "Das würde uns die aufregende Gelegenheit geben, die Atmosphäre des jeweiligen Planeten zu untersuchen und nach Spuren von Leben zu fahnden."

    Die Untersuchung zeigt einmal mehr, dass Planeten zumindest in unserer Galaxie eher die Regel sind als die Ausnahme. Erst kürzlich war eine Abschätzung auf anderem Weg zu dem Schluss gekommen, dass es in der Milchstraße mehr Planeten gibt als Sterne.

    Im Schnitt hat demnach jeder Stern 1,6 Planeten, wie die Forscher um Arnaud Cassan vom Astrophysikalischen Institut Paris im britischen Journal "Nature" berichtet hatten. Diese Abschätzung bezieht sich auf sämtliche Planeten, während die neue Analyse speziell die Untergruppe der Supererden in einer bewohnbaren Zone betrachtet hat.
    http://www.welt.de/wissenschaft/welt...-Planeten.html
    Geändert von Susi (06.10.2012 um 21:12 Uhr)

  2. #62
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    Re: Alles über Planeten und Trabanten

    Venus verblüfft mit magnetischer Rekonnektion

    05. April 2012

    Die europäische Sonde Venus Express hat einen Prozess beobachtet, der bislang nur von Planeten mit Magnetfeld bekannt war.

    Die magnetische Rekonnektion – eine Art Kurzschluss magnetischer Feldlinien, bei der sich das magnetische Feld neu ordnet – ist ein wichtiger astrophysikalischer Prozess. Durch den Vorgang wird effektiv und schnell Energie des magnetischen Feldes in Bewegungsenergie elektrisch geladener Teilchen umgewandelt. Rekonnektion spielt eine Rolle bei der Bildung solarer Massenauswürfe und beim Auswurf von „Plasmoiden“ aus den magnetischen Schweifen der Planeten Erde, Jupiter, Saturn und Merkur.
    [attachment=0]120405_VenusRekonnektion_Science_350.jpg[/attachment]
    Bislang gingen die Planetenforscher davon aus, dass es bei Planeten ohne eigenes Magnetfeld nicht zu einem vergleichbaren Vorgang kommen kann. Tielon Zhang von der Universität für Wissenschaft und Technik in Hefei in der Volksrepublik China und die Kollegen seines internationalen Teams sind jedoch in den Daten der Sonde Venus Express vom 15. Mai 2006 auf Änderungen in der Richtung des Magnetfelds und des Plasmaflusses in der Umgebung der Venus gestoßen, die sich mit einer Neukonfiguration des lokalen Magnetfelds und der Bildung eines Plasmoids erklären lassen.

    Da die Venus kein schützendes Magnetfeld besitzt, dringt der Sonnenwind bis in die obere Atmosphäre des Planeten vor. Die Wechselwirkung des Sonnenwinds mit den elektrisch geladenen Teilchen in der Ionosphäre führt zur Bildung eines magnetischen Schweifs auf der sonnenabgewandten Seite. Dieser Schweif ähnelt dem magnetischen Schweif, der sich aus der Magnetosphäre bei Planeten mit Magnetfeld bildet, liegt aber enger am Planeten an.

    Die von Zhang und seinen Kollegen analysierten Messungen zeigen nun, dass es in diesem Magnetschweif ähnlich wie bei den „magnetischen“ Planeten zu einer Abtrennung von Magnetfeldlinien und damit zur Bildung geschlossener magnetischer Strukturen kommen kann, die Plasma enthalten und vom Planeten weg transportieren können.

    Im Gegensatz zur Erde sind die so entstehenden magnetischen Strukturen etwa um einen Faktor 10 kleiner. In der irdischen Magnetosphäre tritt die Rekonnektion etwa 10 bis 30 Erdradien entfernt auf der sonnenabgewandten Seite auf, bei der Venus dagegen in einem Abstand von nur ein bis drei Planetenradien.

    Rainer Kayser
    http://www.pro-physik.de/details/new...onnektion.html

    gruß n.i.c.t
    Geändert von Susi (06.10.2012 um 21:13 Uhr) Grund: wegen Migration auf vB editiert
    Wenn man 1 Tag glücklich sein will,
    dann genießt man sein Lieblingsessen!
    Wenn man 1 Jahr glücklich sein will,
    dann heiratet man eine Frau!
    Und wenn man für immer glücklich sein will,
    dann wird man Gärtner!(altes chinesisches Sprichwort)

  3. #63
    Lisa
    Gast

    Weltraumteleskop Hubble zeigt Polarlichter bei Uranus

    Weltraumteleskop Hubble zeigt Polarlichter bei Uranus

    Leuchterscheinungen in der Atmosphäre des Planeten dauern nur wenige Minuten an


    Polarlichter in der Atmosphäre des Planeten Uranus, aufgenommen vom Weltraumteleskop Hubble

    Meudon (Frankreich) - Einem internationalen Forscherteam ist es erstmals gelungen, von der Erde aus Polarlichter über dem Planeten Uranus zu beobachten. Aufnahmen des Weltraumteleskops Hubble zeigen zwei helle Leuchterscheinungen in der Atmosphäre des etwa vier Milliarden Kilometer entfernten Himmelskörpers. Im Gegensatz zu irdischen Polarlichtern dauern die Aurora-Erscheinungen beim Uranus nur wenige Minuten an, schreiben die Wissenschaftler im Fachblatt „Geophysical Research Letters“. Das Team hofft, aus Beobachtungen der Polarlichter neue Erkenntnisse über das Magnetfeld von Uranus zu gewinnen.

    „Dieser Planet konnte bislang nur ein einziges Mal im Detail beobachtet werden“, erläutert Teamleiter Laurent Lamy vom Observatoire de Paris in Meudon, „und zwar während des Vorbeiflugs der Sonde Voyager 2 im Jahr 1986.“ Damals registrierte Voyager 2 Polarlichter auf der Nachtseite von Uranus. Alle Versuche, Polarlichter auch von der Erde aus nachzuweisen, waren ohne Erfolg. „Wir hatten daher bislang keine Gelegenheit, neue Beobachtungen der ungewöhnlichen Magnetosphäre von Uranus zu erhalten.“

    Das Magnetfeld von Uranus ist aus zwei Gründen ungewöhnlich. Zum einen steht die Rotationsachse des Planeten nicht, wie bei den anderen Planeten, mehr oder weniger senkrecht auf der Bahnebene, sondern sie liegt in der Bahnebene. Dadurch zeigt im Verlauf eines Uranus-Umlaufs mal der Nord-, mal der Südpol des Planeten direkt auf die Sonne. Zum anderen ist die magnetische Achse mit 60 Grad extrem stark gegen die Rotationsachse geneigt – bei der Erde sind es 11 Grad - und geht zudem nicht exakt durch den Mittelpunkt des Planeten. Möglicherweise wird das Magnetfeld von Uranus durch elektrische Ströme in einem stark salzhaltigen, unter der Oberfläche gelegenen Ozean erzeugt, und nicht durch einen Eisenkern im Zentrum. Das könnte die seltsame Orientierung des Feldes erklären.

    Die jetzt von Lamy und seinen Kollegen beobachteten Polarlichter unterscheiden sich deutlich von denen, die 1986 von Voyager 2 registriert wurden. So dauerten die damaligen Leuchterscheinungen erheblich länger an. Die Forscher erklären die Unterschiede mit der veränderten Lage des Magnetfelds. 1986 wies die Rotationsachse des Planeten genau auf die Sonne, das Magnetfeld hatte dadurch einen festen Winkel relativ zum Sonnenwind, einem Strom elektrisch geladener Teilchen, der von unserem Zentralgestirn ausgeht. Das Eindringen dieser Teilchen in die Atmosphäre löst die Polarlichter aus. Bei den neuen Beobachtungen war die Drehachse dagegen nahezu senkrecht zum Sonnenwind orientiert und das Magnetfeld hat sich gegen die Strömungsrichtung der Teilchen gedreht. Beobachtungen der Polarlichter zu unterschiedlichen Zeiten des Uranus-Umlaufs können den Forschern so Informationen über das Magnetfeld des Planeten liefern.
    http://www.wissenschaft-aktuell.de/
    Geändert von Susi (06.10.2012 um 21:14 Uhr) Grund: wegen Migration auf vB editiert

  4. #64
    Gast

    Re: Alles über Planeten und Trabanten

    "Cassini" filmt seltsame Objekte, die F-Ring des Saturn durchstoßen

    Rund einen Kilometer große Körper ziehen glitzernden Schweif hinter sich her und sorgen für bisher ungeahnte Dynamik

    [img_lytebox_g=Die "Cassini"-Aufnahmen zeigen Spuren und Wellen, die rund einen Kilometer große Objekte beim Durchschlagen des F-Rings des Saturn erzeugen.:36qgmeos]http://images.derstandard.at/2012/04/24/1334814883234.jpg[/img_lytebox_g:36qgmeos] [img_lytebox_g=Die direkte Draufsicht enthüllt, welchen dynamischen Veränderungen der F-Ring unterworfen ist. Der Saturn selbst wurden auf diesen Bilder entfernt.:36qgmeos]http://images.derstandard.at/2012/04/24/1334814888640.jpg[/img_lytebox_g:36qgmeos]

    Wien - Die NASA-Raumsonde "Cassini" hat Astronomen auf die Spur merkwürdiger, rund einen Kilometer großer Objekte gebracht, die durch Teile des F-Ring des Saturn fliegen und dabei einen glitzernden Schweif hinter sich herziehen. "Ich glaube, der F-Ring ist der seltsamste Ring des Planeten und die jüngsten Ergebnisse zeigen, dass er dynamischer ist als wir dachten", erklärte Carl Murray von der Queen Mary University of London in einer Aussendung der NASA. Murray hat die Ergebnisse bei der Generalversammlung der "Europäischen Geowissenschaftlichen Union" (EGU) präsentiert, die bis Freitag in Wien stattfindet.

    Prometheus erzeugt "Schneebälle"

    Murray verglich den F-Ring mit einem "betriebsamen Zoo" mit zahlreichen Objekten, deren Größe von einem Kilometer bis zu Monden wie Prometheus mit 150 Kilometer Durchmesser reicht und die "eine spektakuläre Show" liefern. Schon bekannt war, dass relativ große Objekte wie Prometheus beim Durchqueren des F-Rings Kanäle, Wellen und kleinere Objekte - die Wissenschafter sprechen von "Schneebällen" - erzeugen kann. Unklar war bisher, was mit diesen Schneebällen passiert. Viele werden durch Kollisionen oder Gravitationskräfte zerstört, einige dürften aber überleben und auf eigenen Umlaufbahnen selbst durch den F-Ring schlagen.

    Der Zusammenstoß mit dem Ring erfolgt bei der relativ langsamen Geschwindigkeit von rund zwei Metern pro Sekunde. Beim Durchstoßen des Rings ziehen die Schneebälle kleine glitzernde Eispartikel hinter sich her, die 40 bis 180 Kilometer lang sind. Erstmals haben Murray und sein Team 2009 eine solche Spur über Stunden verfolgt und daraufhin das "Cassini"-Bildmaterial dahingehend durchforstet, ob solche Phänomene - von den Wissenschaftern "Mini-Jets" genannt - öfter auftreten.

    Strudel, Wirbel, Wellen und "Widerhaken"

    Der F-Ring hat einen Umfang von 881.000 Kilometer und die Wissenschafter brauchten "viel Zeit und Glück", die vergleichsweise winzigen Mini-Jets zu entdecken. In rund 20.000 Bildern fanden sie 500 Belege für dieses Phänomen. Manchmal flogen mehrere solcher Schneebälle gleichzeitig durch den Ring und erzeugten dabei Spuren, die den Widerhaken einer Harpune glichen. Andere neue Bilder von "Cassini" zeigen den gesamten F-Ring mit Strudel, Wirbel und Wellen, die von den zahlreichen Objekten erzeugt werden, die sich durch und um den Ring herum bewegen.

    Abseits der seltsamen Schönheit des Saturnrings helfen die Daten den Wissenschaftern auch dabei, die Aktivitäten zu verstehen, die bei der Entstehung von Sonnensystemen aus - Saturn-ähnlichen, aber viel größeren - Staubscheiben ablaufen.

    Der Saturn ist mit einem Durchmesser von rund 120.000 Kilometern der zweitgrößte Planet des Sonnensystems. Umgeben ist der Planet von mehr als 100.000 einzelnen Ringen, die unterschiedlich zusammengesetzt sind und dadurch auch andere Farbtöne haben. Die größten Ringe werden von innen nach außen als D-, C-, B-, A-, F-, G- und E-Ring bezeichnet.
    http://derstandard.at/1334796100176/...n-durchstossen

    • Eine mögliche Antwort
      [img_lytebox=:36qgmeos]http://img.webme.com/pic/g/gunny/voyager650x450.jpg[/img_lytebox:36qgmeos]
    Geändert von Susi (20.09.2012 um 14:09 Uhr)

  5. #65
    Susi
    Gast

    Gravitationswellen auf der Venus

    Gravitationswellen auf der Venus

    Astronomen haben sogenannte Gravitationswellen auf der nördlichen Venus-Halbkugel entdeckt, die sich wie Tsunamis im Wasser durch die Atmosphäre des Planeten bewegen. Ihre Entstehung ist den Wissenschaftlern derzeit noch ein Rätsel.



    Die Venus ist von einer dicken und dauerhaften Wolkenhülle umgeben. (Bild: Nasa)

    zum nachlesen: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1738714/


    zum reinhören: http://ondemand-mp3.dradio.de/file/d...0_2f1ea456.mp3
    Geändert von Susi (06.10.2012 um 21:14 Uhr) Grund: wegen Migration auf vB editiert

  6. #66
    Luzifer
    Gast

    Re: Alles über Planeten und Trabanten

    Ist ja seltsam. Ich habe keine Ahnung, ob Geowissenschaftler Wolkenformationen als "Gravitationswellen" bezeichnen oder ob der Berichterstatter ein bisschen frei übersetzt hat.

    In der Physik sind Gravitationswellen etwas völlig anderes. Bei gleicher Bezeichnung kann es leicht zu Missverständnissen kommen.

    Bisher konnten Gravitationswellen noch nicht direkt, sondern nur indirekt nachgewiesen werden. Einstein hat diese Wellen in seiner allgemeinen Relativitätstheorie vorausgesagt.

  7. #67
    Erfahrener Benutzer Avatar von poseidon
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    Planet X: Astronomen finden Hinweise auf weiteren Planeten i

    Rio de Janeiro/ Brasilien - Anhand der ungewöhnlichen Umlaufbahnen einiger großer Objekte im Kuipergürtel vermutet ein brasilianischer Astronom, auf die Existenz eines weiteren Planeten am äußersten Rand des Sonnensystems schließen zu können. Tatsächlich, so seine Berechnungen, würde ein Planet von der Größe zwischen der von Mars und Neptun die stark elliptischen Orbits dieser Kuipergürtelobjekte am besten erklären. Die Entdeckung dürfte die Diskussionen um die Existenz des viel diskutierten "Planet X" oder gar um den angeblichen Alien-Götter-Planeten "Nibiru" erneut anheizen.


    weiter hier http://grenzwissenschaft-aktuell.blo...weise-auf.html


    Liebe Grüße
    Geändert von Susi (20.09.2012 um 14:09 Uhr)
    Wir können die Windrichtung nicht ändern. Aber wir können die Segel richtig setzen.

  8. #68
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    Re: Alles über Planeten und Trabanten

    Neues vom Planet X - Nibiriu.

    Rio de Janeiro/ Brasilien - Anhand der ungewöhnlichen Umlaufbahnen einiger großer Objekte im Kuipergürtel vermutet ein brasilianischer Astronom, auf die Existenz eines weiteren Planeten am äußersten Rand des Sonnensystems schließen zu können. Tatsächlich, so seine Berechnungen, würde ein Planet von der Größe zwischen der von Mars und Neptun die stark elliptischen Orbits dieser Kuipergürtelobjekte am besten erklären. Die Entdeckung dürfte die Diskussionen um die Existenz des viel diskutierten "Planet X" oder gar um den angeblichen Alien-Götter-Planeten "Nibiru" erneut anheizen.

    Quelle und nähere Infos: Grenzwissenschaft-aktuell

    LG Lenne

  9. #69
    Gast

    Re: Alles über Planeten und Trabanten

    Jupitermond Europa hat mehr Wasser als die Erde


    Grafische Darstellung der gesamten Wassermenge der Erde im Vergleich zum trockengelegten Globus (r.) und die des Jupitermonds Europa (l.). | Copyright: Kevin Hand (JPL/Caltech), Jack Cook (Woods Hole Oceanographic Institution), Howard Perlman (USGS)

    Washington/ USA - Erst kürzlich überraschten Geologen der "US Geological Survey" (USGS) mit der grafischen Visualisierung der im Vergleich zur Gesamtgröße unseres Planeten erstaunlichen kleinen Menge an Wasser auf der Erde (...wir berichteten). Jetzt haben die Forscher ihre Illustration auch auf die Wassermenge des Jupitermondes Europa angewendet - mit einem erneut ebenso anschaulichen wie erstaunlichen Ergebnis.

    Die der neuen Grafik für Europa zugrunde liegenden Daten stammen von Messungen der Galileo-Sonde aus den Jahren 1995 bis 2003. Demnach besitzt der Jupitermond unter seiner Eisdecke einen globalen und 80 bis 170 Kilometer tiefen Ozean.

    Würde man also die auf diese Weise auf Europa gebundene Wassermenge in einer Kugel zusammenfassen, so hätte diese einen Radius von 877 Kilometern und übertrifft damit das Volumen der irdischen Wasserkugel (mit einem Radius von 693 Kilometern um das Zwei- bis Dreifache.

    Angesichts dieser Darstellung wird einmal mehr deutlich, warum gerade auch Europa zu den vielversprechendsten Zielen bei der Suche nach außerirdischem Leben im Sonnensystem zählt.
    http://grenzwissenschaft-aktuell.blo...asser-als.html
    Geändert von Susi (20.09.2012 um 14:10 Uhr)

  10. #70
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    55 Cancri e

    Das höllische Kind unseres Schwestersterns


    55 Cancri ist ein sonnenähnlicher Stern. In seinem System kreisen fünf Planeten. Erstmals ist es Forschern nun gelungen, einen davon – eine so genannte Supererde – direkt zu beobachten.


    Weiter hier http://www.focus.de/wissen/weltraum/...id_755877.html


    Liebe Grüße
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