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Thema: Umpolung der Erde (Polsprung)

  1. #21
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    Re: Magnetsturm Umpolung der Erde

    Wenn unsere Eliten in die Untergrundstädte verschwinden, ist es soweit. Zur Ablenkung werden sie noch einiges an Chaos produzieren.
    Klasse

    die ersten sind von der Weltbühne ja schon weg (Todkrank ....)


    LG Mario
    "Wir haben es mit einer monolithische und ruchlosen weltweiten Verschwörung zu tun, die ihren Einfluß mit verdeckten Mitteln ausbreitet."
    John Fitzgerald Kennedy

  2. #22
    Luzifer
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    Re: Magnetsturm Umpolung der Erde

    Zitat Zitat von AreWe?
    In der Tat scheint alle 11.500 Jahre eine magnetische Polumkehrung stattzufinden. Das Problem ist, dass solch eine Umkehrung der magnetischen Pole ein verheerendes Ereignis sein könnte. Denn die Umkehrung der magnetischen Pole scheinen im Gleichschritt mit Eiszeiten und Änderungen der Erdrotionsachse in Bezug auf die Eklipse einherzugehen. Sinkende und neu aus dem Meer auftauchende Länder, Vulkanismus, massive Fluten und Tsunamis, radioaktive Niederschläge, Feuer- und Eisregen sind dann zu erwarten.
    Es ist faszinierend, wie man in so wenigen Sätzen so viel Unsinn unterbringen kann.

    Sehr erheiternd ist die Aussage von den "Änderungen der Erdrotionsachse in Bezug auf die Eklipse". "Eclipse" ist der englische Begriff für eine Sonnen- oder Mondfinsternis. Im Deutschen wird "Eklipse" eher selten für die Bedeckung eines Himmelskörpers durch einen anderen benutzt.

    Gemeint ist wohl die Ekliptik. Was aber nur die halbe Wahrheit wäre, da sich die Änderung der Rotationsachse auf jedes Koordinatensystem beziehen würde.

  3. #23
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    Re: Magnetsturm Umpolung der Erde

    Erdbeben in Japan vs. Erdachse?!?

    by THETOTALCOLLAPSE.COM on MARCH 11, 2011
    The Earth’s axis has shifted

    The impact of the earthquake that hit Japan this morning shifted the earth’s rotation axis is nearly 10 inches. It’s the preliminary result of studies carried out by INGV, National Institute of Geophysics and Volcanology.
    http://www.thetotalcollapse.com/the-earths-axis-has-shifted-10-cm-following-japan-earthquake/

    Corriere della Sera

    Redazione online
    11 marzo 2011

    http://www.corriere.it/esteri/11_marzo_11/sisma-spostamento-asse-terrestre_5ff04ca0-4bea-11e0-b2c2-62530996aa7c.shtml?fr=box_primopiano
    mit translate.google.com [link=http://translate.google.com/translate?hl=en&sl=it&tl=en&u=http://www.corriere.it/esteri/11_marzo_11/sisma-spostamento-asse-terrestre_5ff04ca0-4bea-11e0-b2c2-62530996aa7c.shtml%3Ffr%3Dbox_primopiano:36axk9fq]http://translate.google.com-Corriere della Sera[/link]

  4. #24
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    Re: Magnetsturm Umpolung der Erde

    sinds nun inches oder cm -- is ja ein gravierender unterschied

    1 inch = 2.54 centimeters
    Weil die Klügeren immer nachgeben, regieren die Deppen die Welt!
    http://sindarella.meinblog.at

  5. #25
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    Re: Magnetsturm Umpolung der Erde

    Na wenn der es nicht prüfen kann das etwas nicht stimmt, dann weiß ich auch nicht.
    Harald Trenner,lngjähriger Survivalexperte über seine Nachforschungen.

    Verschiebung der Erdachse
    „Wer dem Volk keine Freiheit gönnt, verdient sie selbst nicht!“

    Die Wahrheit muss in Misthaufen sein, Milliarden Fliegen können nicht irren …

  6. #26
    Gast

    Re: Umpolung der Erde (Polsprung)

    Wenn die Erdachse 'verrutscht'

    Katastrophistische Polsprung-Theorien


    [size=110:1u6158p7](bb/rmh) Neben den bei Atlantisforschung.de an anderer Stelle beschriebenen Impakt-Szenarien sowie den vermuteten Nahbegegnungen der Erde mit anderen großen Himmelskörpern (siehe: "Planeten-Billard" - wenn Himmelskörper kollidieren) gehört die Annahme so genannter „Polsprünge“ zu den wesentlichen Modellen neo-katastrophistischer Erd-, Menschheits- und Zivilisations-Geschichtsforschung zur Erklärung zahlreicher geologischer, biologischer und kultureller Phänomene. Aber was ist eigentlich ein Polsprung b.z.w. eine Polverschiebung?

    Nun, grundsätzlich muss dazu zunächst einmal festgestellt werden, dass es zwei Arten von Polen auf der Erde gibt, einmal die geographischen und einmal die magnetischen Pole: „Die geographischen Pole sind die Endpunkte einer Achse, um die sich die Erde dreht, sie werden als ,echter’ Norden und Süden bezeichnet. Die anderen Pole sind die, die auf die eine magnetische Kompassnadel zeigt, sie werden als ,magnetischer’ Norden und Süden bezeichnet.“ [/size]


    [size=130:1u6158p7]Verschiebung der magnetischen Pole[/size]


    Abb. 1 Veränderungen der irdischen Magnetpole werden heute von dem meisten Wissenschaftlern als bewiesen betrachtet. Foto: Pulsar

    Dass es auch in der jüngeren Erdgeschichte immer wieder Verschiebungen der magnetischen Pole, ja sogar regelrechte 'Umpolungen' gegeben hat, gilt inzwischen in der 'Welt der Wissenschaft' als unbestritten. „Zur gegenwärtigen Zeit ist der magnetische Nordpol irgendwo in Kanada, mehrere hundert Kilometer vom geographischen Nordpol entfernt, und er bewegt sich jedes Jahr ein wenig. An den meisten Orten der Welt ist der Unterschied nicht so stark. Beispielweise beträgt der Unterschied in Virginia Beach nur 30. Der Grund für das magnetische Feld der Erde und seine Pole ist nicht bekannt, aber er scheint mit der Erdrotation in Verbindung zu stehen.“

    Die australischen Geologen Michael Barbetti und Michael McElhinney bericheteten 1972 in Nature von der Entdeckung einer magnetischen Polverschiebung im Jahr 28 000 v. Chr.

    Die Geologen untersuchten Lehmklumpen in den Feuerstätten früher Menschen in Australien, deren magnetische Feld-Orientierungen sich erhalten haben, als sie im Feuer gebrannt wurden. Auf das angegebene hohe Alter kamen sie mit Hilfe der Radio-Karbon-Datierung. Sie vergleichen ihre Studie mit anderen Ergebnissen und kommen zu dem Schluss, dass die Polverschiebung weniger als 4000 Jahre angedauert hatte – viel zu kurz, als dass es in Messungen von Tiefseemagnetismus erscheinen könnte.

    Weiter muss auf den „Flip (oder ,Ruck’) von Gothenburg“ hingewiesen werden. Diese Polverschiebung dauerte nur kurz an. Es waren die schwedischen Geologen Nils-Axel Morner (wohl eher "Mörner") und Johan Lanser, die den Gothenburg-Flip zuerst entdeckten. Sie ermittelten ihn anhand von Messungen eines Bohrfundes aus den botanischen Gärten von Gothenburg in Schweden und berichteten darüber im Jahr 1974 in Nature. Später wurde dieses Ereignis von anderen Forschern bestätigt. Er dauerte nicht länger als 2000 Jahre bis zu einer Zeit vor etwa 12 400 und 12 350 Jahren.

    Der Geologe Rhodes Fairbridge von der Columbia University in New York, untersuchte die Beziehung zwischen Polverschiebungen und Erdklimaten. Vor dem Ende der letzten Eiszeit vor etwa 10 000 Jahren gab es eine Megafauna, es lebten Tiere wie Mammuts, riesige Bodenfaultiere und Säbelzahntiger. Fairbridge sagt, dass zur Zeit der Polverschiebung (also des Gothenburg-Flips) das Eis während der Gletscherschmelze noch einmal kurz zurückkam, so dass es zu einer kurzen, aber intensiven Abkühlung kam.

    Eine Untersuchung, die im Jahr 1977 von J. P. Kenett und N. D. Watkins von der Graduate School of Oceanography der Universität von Rhode Island durchgeführt wurde, verbindet viele Polsprünge, die in der Vergangenheit stattfanden, nicht nur mit Artensterben (bei dieser Untersuchung ging es um das Aussterben von Meeresplankton), sondern auch mit Zeiten großer Vulkan- und Erdbebentätigkeit.


    [size=130:1u6158p7]Verschiebung der geographischen Pole[/size]


    Abb. 2 Nach Charles H. Hapgood hat der Nordpol vor seiner heutigen (4)drei andere Positionen (1-3) eingenommen.

    Im Gegensatz zu den oben beschriebenen Veränderungen der irdischen Magnet-Pole gelten geographische Polverlagerungen unter Mainstream-Wissenschaftlern traditionell als weitgehend indiskutabel. Im Rahmen aktualistischer Denkmuster – und unter Außschluss der Auswirkung kosmischer Ereignisse – argumentierend, bestand unter ihnen stets Einigkeit darüber, derartige Vorgänge seien deshalb unmöglich, weil keine vorstellbare Kraft aus dem Inneren der Erde sie dazu bringen könnte, ihre Rotationsachse zu verändern. Diese Ansicht lässt sich zurückverfolgen bis zu den Analysen und Berechnungen des Physikers James Clerk Maxwell (1831-1879) sowie von Sir George Howard Darwin (1845-1912), dem Sohn Charles Darwins.

    Abweichende Meinungen dazu wagten zunächst nur "Außenseiter", abseits des akademischen Establishments. zu äußern. Von zentraler Bedeutung und besonders hervorzuheben ist hier der Elektro-Ingenieur Hugh Auchincloss Brown (1879-1975), der heute auch als 'Vater der Polsprung-Theorien' bezeichnet wird. Brown war 1912 auf die Entdeckungen tiefgefrorener Mammut-Kadaver und andere Anomalien in der Arktis aufmerksam geworden, die nahelegen, dass riesige Gebiete innerhalb des heutigen Polarkreises noch vor ca. 13000 bis 12000 Jahren ein vergleichsweise gemäßigtes Klima aufgewiesen haben, und dass sich dieser Zustand am Ende der jüngsten Eiszeit quasi schlagartig geändert haben muss. Aus diesen und anderen Phänomenen schloss Brown, dass damals eine plötzliche und gravierende Verschiebung der Erdachse stattgefunden haben müsse - und machte sich mit seinen fortgesetzten Warnungen vor einem erneuten Polsprung zum Gespött der Medien und der Mainstream-Wissenschaftler.

    Nur wenig besser erging es Charles H. Hapgood (1904-1982), einem US-amerikanischen Historiker, der - beeinflusst von den Forschungsergebnissen zeitgenössischer sowjetischer Fachwissenschaftler - wie dem Geologen und Geophysiker Vladimir Vladimirovic Belousov (1907-1990) - in den 1950ern eine, Earth Crust Displacement (ECD) genannte, Theorie entwickelte, die in Einklang mit der Wegner´schen Lehre von der Kontinentalschollen-Drift stehend, das Zustandekommen plötzlicher Verschiebungen der Erdachse zu erklären suchte. "Die grundlegende Auffassung der ECD besteht", wie es bei S. Krause heißt, "darin, dass die Lithosphäre der Erde sich, obwohl sie aus individual Platten zusammengesetzt ist, in bestimmten Situationen als Ganzes über die Asthenosphäre bewegen kann. [...]



    Abb. 3 Charles Hapgood (1904-1982) machte sich in der Scientific community auch durch seine Vermutung hoch entwickelter 'ice age civilizations' unbeliebt.

    Hapgood (Abb. 3) machte geltend, dass gegen Ende der jüngsten Eiszeit, vor etwa 12000 Jahren, die extensive Masse von Gletschereis, welche die nördlichen Kontinente bedeckte, die Lithosphäre dazu brachte, über die Asthenosphäre zu 'rutschen', wobei sich Antarktika innerhalb eines Zeitraums von höchstens einigen Jahrhunderten von einer Lage in den mittleren Breitengraden an seine gegenwärtige Position bewegte [...] Antarktikas Bewegung in die Polar-Region hinein beschleunigte die Entwicklung seiner Eiskappe. In ähnlicher Weise sei durch die Verschiebung der nördlichrn Eisdecken aus den arctischen Zonen heraus, das Ende der Eiszeit ermöglicht worden."

    Unterstützung für seine Theorie fand Prof. Hapgood bei keinem Geringeren als bei Albert Einstein (1879-1955), der in seinem Vorwort zu dem 1958 veröffentlichten Werk "Earth's shifting crust: a key to some basic problems of earth science" erklärte: "In einer Polar-Region gibt es eine kontinuierliche Ablagerung von Eis, welches sich nicht symmetrisch über den Pol verteilt. Die Rotation der Erde wirkt auf diese asymmetrisch abgelagerten Massen ein, und erzeugt einen Zentrifugal-Impuls, der auf die unelastische Erdkruste übertragen wird. Die dadurch konstant ansteigende Zentrifugalkraft wird, wenn sie einen bestimmten Punkt erreicht, eine Bewegung der Erdkruste über den Rest des Erdkörpers hinweg auslösen..."

    Hapgood, der sich auch mit der nonkonformistischen Annahme spät-pleistozäner Hochkulturen und seinen atlantologischen Überlegungen in der Scientific community unbeliebt machte, fand nach Einsteins Ableben jedoch nur bei wenigen Fachwissenschaftlern Unterstützung - und es half auch nichts, dass Kirtley F. Mather (1888-1978) (Abb. 4), seinerzeit einer der international renommiertesten US-Geologen, Charles Hapgood beisprang und feststellte: "Die zahlreichen ungelösten Probleme, auf welche Mr. Hapgood unsere Aufmerksamkeit lenkt, sollten zum Gegenstand intensivierter Debatten von Wissenschaftlern auf der ganzen Welt gemacht werden." Eine ernsthafte Debatte der ECD hätte zwangsläufig die aktualistischen Glaubenssätze der Wissenschaftsgemeinde ins Wanken gebracht und schon deshalb wurde sie regelrecht 'ausgesessen'.

    An dieser traurigen Tatsache änderte auch nichts, dass der Astrophysiker Thomas Gold (1920-2004), ein Schüler von Mather, noch in Einsteins Todesjahr, wie er in einem Nature-Artikel schrieb, zu der Ansicht gelangte, dass die Nutation (eine kleine, periodische Schwankung der Erdachse im Rhythmus von 18,613 Jahren – eben der Nutationsperiode) ein plastisches Fließen des Erdinneren erzeuge, das den Wulst am Äquator ausgleichen könnte. Daraus resultiert die Annahme, dass die Erde in ihrer Geschichte mehrmals ihre Achse verlagert haben könnte. Den zeitlichen Rahmen setzte Gold mit zwischen 10.000 und einer Million Jahren an.


    Abb. 4 Der US-Geologe Kirtley F. Mather war einer der wenigen mutigen Fachwissenschaftler, die sich für eine vorurteilsfreie Diskussion von Hapgoods ECD-Theorie einsetzten.

    Edward Weyer nahm die Spur Golds im Jahr 1978 in einem Artikel der [link=http://www.nature.com/nature/index.html]Nature[/link] wieder auf. Er meinte, dass die Eiszeit der Auslösemechanismus für ein gewisses Polrutschen sein könnte, und so verband er die geographische Polverschiebung mit einer Klimaänderung. Aus seinen Forschungen ging hervor, dass es rhythmische Pendelbewegungen der Pole im Zyklus von 5.600 Jahren gab, die synchron mit den Gletscherperioden vor 14.700 und 28.000 Jahren abliefen.

    Der britische Physiker und Mathematiker Peter Warlow schrieb 1978 im Journal of Physics, dass sich nicht nur das magnetische Feld, sondern auch die Erde sich in diesem Feld umkehre. Nach seinen Berechnungen könnte eine Störung, z.B. verursacht von einem vorbeiziehenden Asteroiden, in der Lage sein, genügend Schwerkraftwirkung auszuüben, um die Erde zum Umkippen zu bringen. Ein solches Ereignis könnte innerhalb eines Tages stattfinden. Aber all dies waren lediglich Randerscheinungen, und es blieb wiederum Außenseitern, den so genannten "Spinnern" und angeblichen "Pseudowissenschaftlern" vorbehalten, die Diskussion um Hapgoods ECD sowie zur Möglichkeit mehr oder weniger abrupter Verlagerungen der Erdachse und Polsprünge bis heute weiterzuführen.

    Zu den prominentesten gegenwärtigen Befürwortern von Polverlagerungs-Theorien im grenzwissenschaftlichen bzw. alternativ-historischen Spektrum gehören das kanadische Forscher-Ehepaar Rand und Rose Flem-Ath und Graham Hancock aus Großbritannien. Die Flem Aths, von Beruf Bibliothekare, befassten sich bereits Mitte der 1970er Jahre mit der Polverlagerungs-Thematik und Hapgoods Werk. Im August 1977 erhielten sie dann überraschend Post von Hapgood, der sich bei ihnen für ein von ihnen veröffentlichtes Papier über seine Arbeit bedankte. Aus diesem Kontakt ergab sich eine enge Kooperation, und nach Hapgoods plötzlichem Unfalltod im Jahr 1982 setzten sie seine Arbeit fort, wobei besonders deren primhistorische und [link=http://wiki.atlantisforschung.de/index.php/Atlantologie:1u6158p7]atlantologische[/link] Aspekte Berücksichtigung fanden. 1995 veröffentlichten sie dann ihr erstes Buch zu diesem Themenkomplex unter dem Titel "When the sky fell: in search of Atlantis" (Deutsch: "Atlantis: der versunkene Kontinent unter dem ewigen Eis", 1996), dem 2001 das, gemeinsam mit Colin Wilson verfasste Werk "[link=http://books.google.de/books?id=zCCbGwAACAAJ&dq=Flem-Ath+Wilson&source=gbs_book_other_versions_r&cad=6:1u6158p7]The Atlantis blueprint: unlocking the ancient mysteries of a long-lost civilization[/link]" folgte.

    Hancock dagegen sieht sich vor allem als publizistischer Unterstützer ihrer Forschungsarbeit. Dazu schrieb er 1998: "Die, von Hapgood, den Flem-Aths und anderen vertetene Theorie der Erdkrusten-Verschiebung ist von orthodoxen Erdgeschichtsforschern nicht gut aufgenommen worden. Insbesondere Geologen haben diese Theorie mit Spott überhäuft, mit extremistischen Randgruppen in Verbindung gebracht, und es unterlassen, sie einer ernsthaften Begutachtung zu unterziehen. Erfolgreich ist der Eindruck erweckt worden, es handele sich dabei schlicht um einen 'unmöglichen' Prozess, der von Spinnern befürwortet werde, und es somit nicht wert sei, von richtigen Wissenschaftlern in Betracht gezogen zu werden. Doch hinter den Kulissen haben sich langsam die Evidenzen dafür angehäuft, dass von Zeit zu Zeit Verschiebungen der Erdkruste vorkommen, und dass es keine physikalischen oder geologischen Begründungen gibt, warum solch eine Verschiebung sich nicht vor etwa 12000 Jahren ereignet haben soll - genauso, wie es die Flem-Aths unterstellen."

    In Deutschland wurde die Annahme eines südpolaren, durch einen Polsprung vernichteten, Atlantis zum ersten mal bereits 1989 von dem deutsch-deutschen Autoren-Team Fritz Nestke und Thomas Riemer vertreten (siehe dazu auch: Atlantis im "ewigen" Eis? - Polare Lokalisierungen). In jüngster Vergangenheit (2005) haben sich der Alternativ-Historiker Gernot L. Geise und der Diffusionist und Ägyptologe Reinhard Prahl diesem Modell in ihrem beachtenswerten Werk "Auf der Suche nach der Mutterkultur" angeschlossen.




    Quelle : http://wiki.atlantisforschung.de/index.php/Wenn_die_Erdachse_%27verrutscht%27

  7. #27
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    Re: Umpolung der Erde (Polsprung)

    @ S.E.T.I: super Beitrag Danke

    magnetfeld-der-erde.de
    Magnetfeld Der Erde
    http://www.magnetfeld-der-erde.de/2011/07/06/wird-die-sonne-im-westen-aufgehen-3v8-dokumentation-nostradamus-2012-umpolung/
    6. Juli 2011
    Wird die Sonne im Westen aufgehen ? 3v8 Dokumentation

    http://www.magnetfeld-der-erde.de/2011/07/06/wird-die-sonne-im-westen-aufgehen-3v8-dokumentation-nostradamus-2012-umpolung/
    &
    http://www.avalanchers.de/

    Rasante Umpolung des Erdmagnetfelds?
    Wissenschaftler glauben durch die Untersuchung von Lavaströmen im US-Bundesstaat Nevada Hinweise dafür entdeckt zu haben, dass sich das Magnetfeld der Erde vor rund 16 Millionen Jahren innerhalb von weniger als vier Jahren umgepolt hat. Eigentlich nimmt man an, dass dieser Prozess mehrere Tausend Jahre dauert.

    http://www.astronomen.net/t505457f11792352-Die-Erde-2.html

    ERDE
    Rasante Umpolung des Erdmagnetfelds?

    6. September 2010
    Wissenschaftler glauben durch die Untersuchung von Lavaströmen im US-Bundesstaat Nevada Hinweise dafür entdeckt zu haben, dass sich das Magnetfeld der Erde vor rund 16 Millionen Jahren innerhalb von weniger als vier Jahren umgepolt hat. Eigentlich nimmt man an, dass dieser Prozess mehrere Tausend Jahre dauert.

    http://www.astronews.com/news/artikel/2010/09/1009-007.shtml

  8. #28
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    Re: Umpolung der Erde (Polsprung)

    TV-Tipps
    http://www.arte.tv/de/242.html#anchor_4065248
    http://www.tvspielfilm.de/tv-programm/sendung/magnetischer-wechsel,107019853117.html

    Freitag, 26. August 2011 um 21.45 Uhr
    Magnetischer Wechsel Die Pole spielen verrückt
    Wiederholungen:
    27.08.2011 um 10:00
    16.09.2011 um 16:05
    Magnetischer Wechsel
    ARTE F

    Das Magnetfeld der Erde schützt den Planeten vor den schädlichen Wirkungen der Sonnenstrahlen. Doch es scheint sich abzuschwächen. Die Dokumentation sucht nach den Gründen für den Rückgang der magnetischen Kräfte und veranschaulicht gleichzeitig die Folgen, die diese Entwicklung haben könnte.

    http://z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.com/2011/08/tv-tipp-heute-2145-uhr-magnetischer.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+ZeitenWendeUndNeuesBewusstSei n+%28ZEITEN+WENDE+und+neues+BEWUSST+SEIN%29
    http://z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.com/



    http://www.tvspielfilm.de/tv-programm/sendung/toedliche-erdbeben,107019891187.html
    Tödliche Erdbeben
    Fr 26.08.22:03 - 22:45n-tvWdh. um 2.15 Uhr
    Doku

    Doku. Geologen suchen u. a. auf Haiti und in Chile nach Ursachen der fatalen Erderschütterungen. 2010 starben beim Beben auf Haiti über 250 000 Menschen. Die Folgen der Katastrophe sind bis heute verheerend. In Japan lösten am 11.3. ein Erdbeben und der anschließende Tsunami einen Super-GAU aus. - Mit Hightechgeräten erforschen Wissenschaftler, was sich im Erdinneren abspielt, und suchen nach Möglichkeiten der Frühwarnung.

  9. #29
    Gast

    Re: Umpolung der Erde (Polsprung)

    Nachtrag zu diesem Video hier : viewtopic.php?p=14356#p14356


    In einer Region im Südatlantik ist das Erdmagnetfeld schwächer.

    Steht ein Polsprung bevor?

    Eine Indiziensuche

    Dass Norden im Norden ist und Süden im Süden, ist auf den ersten Blick eine unumstößliche Tatsache. Doch im Verlauf ihrer Untersuchungen über das Erdmagnetfeld sind die Forscher auf Unstimmigkeiten gestoßen. Waren die Magnetpole vielleicht früher schon einmal komplett umgekehrt angeordnet? Sind Nord und Süd gar nicht so fixe Größen, wie wir immer glauben?

    Doch so ohne Weiteres gibt die Erde ihre Geheimnisse nicht preis. Der innerste Kern ist mehr als 6000 Kilometer entfernt und mehr als 5000 Grad heiß. Da die Forscher nicht zum Mittelpunkt der Erde vorstoßen können, studieren sie, was aus der Erde herausbrodelt. Vulkane sind für sie ein Glücksfall. Das Magma enthält kleine magnetische Partikel. In heißer Lava sind diese Eisenkristalle frei beweglich. Wenn die Lava abkühlt, richten sich die Magnetit-Teilchen wie kleine Kompassnadeln entlang des Magnetfeldes der Erde aus. In alten Vulkangesteinen ist das Magnetfeld früherer Zeiten daher bis in alle Ewigkeit konserviert. Sie sind zuverlässige Zeugen der Vergangenheit.


    Vulkanlandschaft auf Hawaii

    Lavagestein als Zeitzeuge

    Ein idealer Ort, um die Geschichte des Erdmagnetfeldes zu untersuchen, sind die Inseln von Hawaii. Über Jahrmillionen haben hier Vulkane immer neue Felsschichten angehäuft. Die Vulkanfelsen der Insel bieten Geologen eine Chronik des Erdmagnetfeldes. Schicht für Schicht ermittelten Forscher die Ausrichtung der Magnetit-Partikel im Gestein. Die ersten Messdaten verwunderten sie zutiefst. In jüngeren Gesteinsschichten weisen die Eisenpartikel nach Norden. Aber in vielen älteren Schichten zeigen sie nach Süden. Oft liegen zwischen Nord- und Südorientierung der kleinen Vulkan-Kompasse nur wenige Meter Fels.


    Forscher bohrt an Gesteinschichten.

    Über Proben aus den verschiedenen Gesteinsschichten können Geologen die Entwicklung des Erdmagnetfeldes nachvollziehen.

    Heute wissen die Forscher, dass sich das Magnetfeld der Erde in der Vergangenheit schon Hunderte Male auf den Kopf gestellt hat. Durchschnittlich alle 250.000 Jahre tauschen Nord- und Südpol ihre Plätze. Falls die Kompasse in naher Zukunft tatsächlich verrückt spielen sollten, wäre das kein Ausnahmefall. Die letzte Umkehr des Erdmagnetfeldes passierte vor rund 780.000 Jahren. Statistisch gesehen ist die nächste also längst überfällig.


    Ein antike Keramikscherbe

    Magnetische Töpfe

    Steht ein neuer Polsprung bevor? Die Antwort auf die Frage finden Forscher in antiker Keramik. Denn genau wie Lava enthält auch Keramik kleine Eisenpartikel. Beim Abkühlen werden diese magnetisiert. Je stärker das Erdmagnetfeld zu der Zeit war, als die Töpferwaren gefertigt wurden, desto stärker magnetisch sind sie. Keramiken aus verschiedenen Jahrhunderten liefern damit ein Bild von der Stärke des Magnetfeldes im Laufe der Zeit.

    Neue Töpferwaren sind in viel geringerem Maße magnetisiert als Keramiken von vor 4000 Jahren. Speziell in den letzten 170 Jahren hat sich die Stärke des Magnetfeldes um mehr als zehn Prozent verringert. Und es wird zunehmend schwächer. Ist das ein Hinweis auf eine baldige Umpolung?

    Schatzkarten für die Forschung

    Weitere Indizien verdanken die Forscher der Sorgfalt von Seefahrern. Für die Kapitäne war es überlebenswichtig, den Unterschied zwischen geografischem Nordpol und Magnetpol zu kennen. Für jede Position ihres Schiffes notierten sie peinlich genau, in welche Richtung ihr Kompass zeigte. In den Nationalarchiven der alten Seemächte wie England, Spanien und Portugal schlummert damit ein kostbarer Datenschatz.


    Wie gut, dass Kapitäne akribisch Buch führten. Die Logbücher sind heute wahre Schätze für die Wissenschaft.

    Aus den Aufzeichnungen können Wissenschaftler die Orientierung der Magnetfeldlinien seit Ende des 16. Jahrhunderts bestimmen. Mithilfe der Notizen von James Cook und seinen Kollegen entstehen nun genaue Karten vom Magnetfeld der Erde.

    Die südatlantische Anomalie

    Seit dem 19. Jahrhundert zeigen diese Karten auffällige Anomalien. Im Südatlantik gibt es Löcher im Erdmagnetfeld. Eine Region, in der das Erdmagnetfeld rund 30 Prozent schwächer ist. Diese sogenannte südatlantische Anomalie wächst, speziell seit dem 20. Jahrhundert.

    Forscher vermuten, dass eine Umkehr des Magnetfeldes mit genau solchen Unregelmäßigkeiten beginnt. Nord- und Südpol lösen sich praktisch auf. Es entstehen viele kleine Pole, die schließlich wieder zwei neue bilden, aber in verkehrter Richtung. Was ehemals im Norden lag, findet sich nun im Süden und umgekehrt. Egal ob Botschaften aus Vulkanfelsen, Keramiken oder Logbüchern - alle Indizien deuten darauf hin, dass eine Umkehr des Magnetfeldes tatsächlich passieren kann. Und das vielleicht schon bald.

    http://abenteuerforschung.zdf.de/ZDFde/inhalt/12/0,1872,8191020,00.html

  10. #30
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    Der Polsprung

    Vielen Dank an R. aus dem anonymen Bereich! Habe die Links und den Text etwas verändert!

    Ich finde es ist eine sehr wichtige Information und erklärt vieleicht den Polsprung.

    Lesen und Videos dazu ansehen!

    Das erste Video hier:


    Das zweite Video hier:


    Und hier hab ich's gefunden - wichtige Gedanken dazu:

    Vor 25 Jahren hat der russische Kosmonaut Wladimir Dschanibekov bei der Bewegung einer Flügelmutter in der Schwerelosigkeit des Weltalls eine interessante Drehung beobachtet. Dem wurde nachgegangen und man hat entdeckt, dass sich drehende Objekte nach einer gewissen Zeit seltsame Polsprünge machen entlang der Drehung ihrer Achse. Diese Entdeckung wurde 10 Jahre geheim gehalten. Einerseits wollten die Russen selber verstehen warum das so ist, einerseits musste man die alten klassische Gesetze neu überdenken um die Beobachtung richtig erklären zu können. Des weiteren hat man den Westen aufmerksam beobachtet um zu sehen ob sie diesen Effekt ebenfalls entdeckt haben können, was nicht der Fall war. Auf jeden Fall, man ist am Ende zu dem Schluss gekommen, dass diese Sprünge ein Teil der physikalischen Naturgesetze ist die auch für grosse Objekte wie Erde usw. gelten, was dann die Forscher veranlasste mit der Entdeckung an die Öffentlichkeit zu gehen. Man wollte das nicht mehr vor Menschheit geheim halten.

    Quelle: http://www.overunity.de/index.php?topic=1280.msg25007#new
    Hier die Originalseite: http://intelogic.ru/news/perevorot_zemli_ehffekt_dzhanibekova/2010-10-02-47

    Und ein kleiner, übersetzter Auszug:
    Bekannte sehr viele wissenschaftliche Hypothesen über die sogenannte Doomsday. Die Aussagen verschiedener Wissenschaftler den Polen der Erde zu ändern ist in jedem Jahrzehnt dargestellt. Aber trotz der Tatsache, dass viele von ihnen schlanke theoretische Beweise sind, so schien es, dass keine dieser Hypothesen nicht experimentell verifiziert werden.
    Der Geschichte, speziell neueren Geschichte der Wissenschaft, bekannt prominente Beispiele, wenn die Tests und Experimente, die Wissenschaftler mit den Phänomenen, die im Gegensatz zu allen bisher anerkannten wissenschaftlichen Theorien konfrontiert sind. Es ist zu solchen Eventualitäten ist eine Entdeckung von sowjetischen Kosmonauten während seinem fünften Flug an Bord der "Sojus T-13" und der Raumstation "Saljut-7" (6. Juni-26 September, 1985) machte Vladimir Dzhanibekovym.

    Er lenkte die Aufmerksamkeit auf die Wirkung, unerklärlich aus der Sicht der modernen Mechanik und Aerodynamik. Täter war die Eröffnung eines gewöhnlichen Mutter. Beobachten ihrer Flucht in den Raum Kabine, bemerkte Astronaut eine seltsame Merkmale seines Verhaltens. Es stellte sich heraus, dass die Bewegung eines rotierenden Körpers in Schwerelosigkeit durch eine streng definierten Zeitabständen der Rotationsachse verändern, so dass eine Revolution von 180 Grad. Allerdings setzt das Zentrum der Masse des Körpers zu gleichförmigen geradlinigen Bewegung. Selbst dann hat der Astronaut schlug vor, dass solche "merkwürdiges Verhalten" ist real und für den ganzen Planeten, und für jede seiner Sektoren im Besonderen. Dies bedeutet, dass Sie nicht nur über die Realität des berühmt-berüchtigten Ecke der Welt zu sprechen, aber ein neuer Bericht von der Tragödie der vergangenen und kommenden globalen Katastrophe auf der Erde, die, wie jeder andere Körper, unterliegen den allgemeinen Naturgesetzen.
    Wer möchte, kann dort selber noch weiter rumstöbern.

    So, oder ähnlich, wird uns das Sonnensystem immer wieder vorgestellt. Statisch!!!



    So ist es in Wirklichkeit aber nicht, sondern es unterliegt im Kleinen wie im Großen einer sogenannten Eigenbewegung!

    Unsere Sonne bewegt sich mit ca. 72.000 km/h auf das Sternbild Hercules zu. Sie umkreist das Zentrum der Milchstraße mit einer Geschwindigkeit von ca. 792.000 km/h. Für einen Umlauf braucht sie 200 Millionen Jahre.
    Damit die Sonne nicht abhaut und es bitterkalt auf der Erde wird, bewegen wir uns mit.



    Das wiederum bedeutet auch, dass gar nichts zu uns kommen muss, sondern wir kommen (das nur nebenbei bemerkt!).

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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