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Thema: Umpolung der Erde (Polsprung)

  1. #61
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Geheimnisvolle Gravitationsveränderungen in der Antarktis

    Antarktis: Forscher suchen Antwort für geheimnisvolle Gravitationsveränderungen Gravitationsverschiebungen in der Antarktis deuten darauf hin, dass dort etwas Ungewöhnliches passiert. Nun will ein Team von Forschern von der „Australian National University“ (ANU) dem Rätsel auf den Grund gehen.

    antarktis1.jpg (58.19 KiB) 127-mal betrachtet


    Einen wichtigen Hinweis gaben kürzlich Satelliten des GRACE (Gravity Recovery and Climate Experiment), die eine Erhöhung der Landmasse in der Gegend um Enderbyland, zwischen Australiens Mawson und Japans Syowa, gemessen hat.

    Wenn Land an Masse zunimmt, könnte es viele Ursachen und Auswirkungen haben, deshalb macht sich nun ein Forscherteam auf den Weg, um zu versuchen, die Gründe zu ermitteln. Es könnte auch Auswirkungen auf zahlreiche Klimamodelle haben, die auf die Höhe und Masse der Antarktis basieren.

    Normalerweise sieht man Veränderungen in der Gravitation der Antarktis mit Eisverlust bzw. –akkumulation oder einer anbahnenden Eiszeit - oder einer Kombination aus beidem.
    Quelle

    LG Angeni
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    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  2. #62
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    Magnetfeld:
    Umpolung innerhalb von nur 100 Jahren




    Diese Galerie enthält



    Plötzliches Umkippen: Die letzte Umpolung des Erdmagnetfelds ereignete sich überraschend schnell. Nur 100 Jahre dauerte es,
    um die Feldrichtung komplett umzukehren, wie Analysen von vor 780.000 Jahren abgelagerten Lavaschichten zeigen. Das könnte
    bedeuten, dass auch die bevorstehende Umpolung so rasant …
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    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  3. #63
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    AW: Umpolung der Erde (Polsprung)

    Rose Stern:
    Die dreitägige Finsternis – brandaktuelle Erkenntnisse aus den Texten des Nostradamus


    Das Thema Prophezeiungen – wie die dreitägige Finsternis laut Nostradamus – ist wie kein anderes Thema dazu geeignet, Angst auszulösen. Deshalb zuerst die gute Nachricht vorweg: Die Erde geht nicht unter! Häufig wird in den Medien darüber berichtet, dass der Weltuntergang grundsätzlich vorhergesagt würde – ich kann Ihnen versichern, dass alle ernstzunehmenden Prophezeiungen genau dieses nicht vorhersagen. Sie können aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass es in Kürze die Welt, so wie wir sie heute kennen, nicht mehr geben wird.

    In vielen alten prophetischen Schriften taucht eine dreitägige Finsternis auf, ohne genau Details zu deren Ursachen und Wirkungen. Rose Stern beschäftigt sich seit 30 Jahren mit den Schriften und dem Leben von Michel Nostradamus, einem der größten und bekanntesten Seher. Sie war davon überzeugt, daß eine dreitägige Finsternis – sollte sie tatsächlich kommen – auch in den Überlieferungen des Nostradamus vorkommen müsste.



    Nach langer Recherche und Entschlüsselung der alten Schriften, stieß auch Rose Stern auf ein Ereignis welches auf eine dreitägige Finsternis hindeutet. Was Nostradamus hier allerdings beschreibt, geht weit über eine Finsternis hinaus, sondern deutet auf eine globale Katastrophe unglaublichen Ausmaßes hin.

    Die Katastrophe, die Nostradamus hier beschreibt und auf die wir unaufhaltsam (?) zusteuern, ist längst auch der Wissenschaft bekannt, nur mit dem Unterschied, daß Nostradamus sich auf Gebiet und Zeit festlegt, was für die Wissenschaft nicht möglich ist. Worum handelt es sich?

    Unsere Erde wirkt durch seine Rotation und durch seine Konvektion wie ein riesiger Dynamo und baut daher ein Magnetfeld auf. Ein glücklicher Umstand, der uns vor den aufgeladenen Sonnenwinden schützt und somit biologisches Leben erst möglich macht. Ein Verlust des Magnetfeldes würde unweigerlich zu großen Schäden an Pflanzen, Mensch und Tier führen.


    Das aktuelle Thema, über das Nostradamus in seinen tausend Versen sogar offen lesbar schreibt, ist der Zusammenbruch des Erdmagnetismus und sein Neuerstehen.
    Nord- und Südpol werden die Plätze tauschen, ein Vorgang, mit dem wir überraschend und plötzlich konfrontiert werden. Dieses Ereignis wird ungeheure Auswirkungen auf unseren Planeten und die auf ihm lebende Menschheit haben.

    Tatsächlich passiert genau das im regelmäßigen Abstand von wenigen hunderttausend Jahren. Unser Magnetfeld kollabiert, vollzieht einen Polwechsel und baut sich neu auf. Das neue Magnetfeld schützt unseren Planeten dann erneut für lange Zeit. Doch selbst eine kurze Zeit von nur wenigen Stunden oder gar Minuten, in der sich das Magnetfeld neu aufbauen muss, könnte ausreichen, Schäden an Pflanzen, Tieren und Menschen zu verursachen.

    Auch in der Wissenschaft ist man sich einig, dass ein Polsprung “unmittelbar” bevorsteht, ein Zeitraum, der aber in geologischen Maßstäben durchaus mehrere hundert Jahre umfasst. So kann ein Polsprung durchaus morgen, aber auch erst in 1.000 oder 10.000 Jahren stattfinden. Was die Wissenschaft hinsichtlich einer unmittelbaren Katastrophe sicher macht, ist die schnelle Abschwächung des Magnetfeldes in den letzten Jahrzehnten, sowie die immer schnellere Wanderung der magnetischen Pole.

    Auch Nostradamus warnt in seinen Schriften nicht nur vor einer Wanderung des Magnetpols, sondern vor einer plötzlichen Umpolung des Magnetfeldes. Nicht nur das, sondern er gibt genaue Daten wie Zeitpunkt und Dauer dieses Ereignisses an.

    Er berichtet, daß die harte Strahlung der Sonne acht Stunden lang auf die ungeschützte Erde treffen und etwa 2/3 der gesamten Erdoberfläche betreffen wird, unter anderem der größte Teil von Nordamerika, Japan, der „Drache Mao“, der „Dolch des Seeräubers“ Indonesien und Malaysia, Indien, Persien, Arabien, Türkei, Ägypten bis Griechenland und über allen Ländern weit ausgedehnt bis Rußland.

    Die Katastrophe, die Nostradamus hier beschreibt, wird sich laut Rose Stern nicht verhindern lassen. Im Gespräch mit Michael Vogt geht sie daher nicht nur auf ihre Forschungen und die Beschreibung der Katastrophe ein, sondern ihr Ziel ist es, die Menschen zu warnen und vorzubereiten. Sie erläutert auch, welche Möglichkeit es gibt, um sich auf dieses Ereignis vorzubereiten und sich zu schützen.

    Rose Stern im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt


    QuerdenkenTV
    Quelle


    LG Angeni
    Geändert von Angeni (13.07.2015 um 23:06 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  4. #64
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    AW: Umpolung der Erde (Polsprung)

    3000km unter uns beginnt die Umkehrung der Pole

    Etwa alle 250.000 Jahre passiert etwas Grundlegendes mit unserer Erde: Das Magnetfeld kehrt sich um. In welchen Regionen genau die Umpolung ihren Ursprung hat, war bislang unbekannt.

    Polsprünge, bei denen sich das Erdmagnetfeld umkehrt, sind nicht gerade häufige Ereignisse. Alle 250.000 Jahre haben sie in der Erdgeschichte stattgefunden. Umso interessanter sind für Wissenschaftler Funde, die diese geologische Besonderheit verständlicher machen. Nun berichten Wissenschaftler von einer Studie, bei der sie Hinweise auf die Ursprünge der Umpolungen erhalten haben.
    Normalerweise passieren Polsprünge alle 250.000 Jahre. Eine neue Umkehr ist allerdings längst überfällig: Vor etwa 800.000 Jahren fand die letzte statt.
    Dabei ereignen sich die Umkehrprozesse nicht schlagartig. Vielmehr verliert das Magnetfeld zunächst an bestimmten Regionen an Kraft. Vor 500 Jahren, konnten die Wissenschaftler zeigen, passierte genau das: Das Erdmagnetfeld wurde auf einmal schwächer. Danach allerdings kam es nicht zum Sprung, sondern es baute sich wieder auf. Seit etwa 150 Jahren verliert es wiederum an Kraft. Das passiert zwar weniger drastisch als vor 500 Jahren, aber die Forscher sehen Ähnlichkeiten in den Ereignissen. Und sie können aus den aktuellen Ereignissen einige Rückschlüsse ziehen.

    Ursache liegt 3000 Kilometer unter der Erdoberfläche

    Die Analyse der Schwankungen könne Hinweise auf die Ursache von Polsprüngen liefern, berichtet das internationale Forscherteam um John Tarduno von der University of Rochester (US-Staat New York) in der Zeitschrift "Nature Communications". Die Wissenschaftler vermuten, dass der Grund für solche Prozesse 3000 Kilometer unter der Erdoberfläche an der Grenze zwischen unterem Erdmantel und Erdkern liegt.
    Seit etwa dem Jahr 1840 habe die Stärke des Erdmagnetfeldes um circa 16 Prozent abgenommen, berichten die Forscher. Dieses Phänomen hat Spekulationen angekurbelt, ein Polsprung – also eine Umkehrung von Nord- und Südpol – könne sich in den kommenden Jahrhunderten anbahnen.

    Schutzschild Das Magnetfeld der Erde

    Um die Entwicklung des Magnetfelds in der jüngeren Vergangenheit zu ermitteln, untersuchte das Team um Tarduno mehrere Orte in Südafrika an der Grenze zu Simbabwe und Botswana. Die dortige Bevölkerung brannte bei rituellen Reinigungen unter anderem Hütten und Getreidespeicher nieder. Das Feuer bei solchen Bränden überschreitet Temperaturen von 1000 Grad Celsius, sodass sich eisenhaltige Mineralien im Boden am damaligen Magnetfeld der Erde neu ausrichteten.
    Aus der Untersuchung der Mineralien konnten die Forscher also auf Ausrichtung und Intensität des damaligen Magnetfelds schließen. Die Daten aus den Jahren 1000 bis 1600 zeigen, dass sich das Magnetfeld in dieser Region zwischen 1225 und 1550 um etwa 30 Prozent abschwächte – deutlich stärker als derzeit.
    Demnach sank die Stärke damals um durchschnittlich 0,054 Mikro-Tesla pro Jahr auf rund 20 Mikro-Tesla. Derzeit sinkt sie um jährlich etwa 0,036 Mikro-Tesla pro Jahr auf gegenwärtig etwa 30 Mikro-Tesla.

    Gibt es bestimmte Ursprungsorte?

    In beiden Fällen betrifft die Abnahme vor allem ein Gebiet auf der Südhalbkugel, das sich von Südamerika nach Westen bis ins südliche Afrika erstreckt – die sogenannte Südatlantische Anomalie, die die weltweit niedrigste Stärke des Erdmagnetfelds aufweist. "Lange Zeit dachte man, dass Polsprünge an zufälligen Orten anfangen, aber unsere Studie deutet darauf hin, dass dies nicht so ist", erläutert der Geophysiker Tarduno.
    Den Grund für das Phänomen vermutet er knapp 3000 Kilometer unter der Oberfläche Südafrikas – an der Grenze zwischen Erdmantel und Erdkern: "Die Oberkante des äußeren Erdkerns ist in dieser Region überlagert von einem ungewöhnlich heißen und dichten Mantelgestein", sagt Tarduno. Diese steil aufragende Struktur (LLSVP; Large Low Shear Velocity Provinces – Großes Gebiet erniedrigter Scherwellengeschwindigkeit), die einen Durchmesser von etwa 6000 Kilometern habe, beeinflusse im äußeren Erdkern die Bewegungen des flüssigen Eisens, die das Erdmagnetfeld erzeugen.
    Unter bestimmten Umständen könnten sich verschiedene Verwirbelungen entlang der Kanten verbinden und zu einem globalen Polsprung führen, glaubt Tarduno. Dies sei in den vergangenen Jahrmillionen vermutlich schon wiederholt passiert, schreibt das Team. "Weil sich Gestein im tiefen Erdmantel weniger als einen Zentimeter pro Jahr bewegt, wissen wir, dass die Zone sehr alt ist", sagt er. Er geht von einem Alter von weit über 100 Millionen Jahren aus. Ein zweites LLSVP liegt übrigens an der Erd-Mantel-Grenze unterhalb des Pazifik.
    Quelle


    LG Angeni
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  5. #65
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    AW: Umpolung der Erde (Polsprung)

    Halli Hallo @zottel


    Was hältst du von dem?

    http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.d...olke-uber.html



    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #66
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    AW: Umpolung der Erde (Polsprung)

    Huhu Angeni,

    habe eben erst deinen Post gesehen. Bin leider gleich auf dem Weg zur Arbeit, werde mir aber später deinen Link ansehen und dir dann antworten.


    LG
    zottel
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

  7. #67
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    AW: Umpolung der Erde (Polsprung)

    Nabend Angeni

    Was hältst du von dem?
    Das sieht schon echt gewaltig aus. Für meine Begriffe sieht das sehr nach einer Art Plasmawolke aus.
    Evtl. hervorgerufen durch elektromagnetische Veränderungen in der Ionosphäre. Wenn ja, was hat diese
    Veränderung bewirkt? Natürliche Veränderung durch irgendwelche kosmischen Einflüsse oder aber z.B. auch
    durch HAARP wäre möglich. Ich halte Ersteres (also natürliche kosmische Einflüsse) durchaus für real möglich,
    da unser gesamtes Sonnensystem seit ungefähr 10 - 15 Jahren von kosmischen Einflüssen aktiv
    sehr beeinflusst und verändert wird. Vor allem mehren sich in den letzten Jahren weltweit solche Phänomene,
    die ich nicht unbedingt irgendwelchen HAARP-Projekten zuschreiben würde. Nicht, weil ich nicht glaube, dass HAARP
    u.a. Eperimente in der Ionosphäre immer wieder mal durchführt (das machen sie sehr wohl), sondern weil ich
    persönlich der Meinung bin, dass die natürliche Veränderung, der wir unterliegen, weitaus stärker ist, als die meisten
    von uns annehmen. Ich bin da eher eine "Verfechterin" der Kataklysmen, also die in bestimmten Abständen wiederkehrende
    natürliche Veränderung, der wir als Planet und somit als alle Lebewesen immer wieder unterworfen werden.

    Das mögen die meisten zwar nicht so gerne hören, weil es unangenehmer ist sich dem zu stellen und man demzufolge auch
    "machtloser" dem Ganzen gegenüber steht, während man vom Menschen verursachte Veränderungen lieber annimmt, weil
    diese Möglichkeit für die meisten hoffnungsvoller erscheint, denn alles, was der Mensch selbst verursacht, dem kann in der
    Regel auch meistens wieder abgeholfen werden, indem man solche Experimente eben künftig unterlässt.

    Wir leben in einer Zeit großer Veränderungen, befinden uns schon mitten drin und ich denke, dass die Zunahme solcher Phänomene
    uns sehr gut zeigt, dass wir es mit extrem starken elektromagnetischen Einflüssen von außen zu tun haben, den eben auch unser Planet Erde
    unterworfen ist. Die ebenso starke Zunahme im gleichen Zeitraum von Erdbeben und Vulkanausbrüchen sind nicht mehr von der Hand zu weisen,
    welche in direkter Korrelation mit der Zunahme solcher u.ä. Phänomene steht. Wir haben es mit solch hohen Energieeinflüssen von außen zu tun, die wir als Mensch wohl bisher kaum selbst aufbringen könnten, um in der Gesamtheit all das selbst auf unserem Planeten und unserem gesamten Sonnensystem bewirken zu können. Wir sind zwar schon weit in mit unserer Hochtechnologie, aber so "gut" sind wir nun doch noch nicht.

    Ich denke, dass es durchaus angebracht ist, sich langsam aber sicher vorzubereiten auf unvorhergesehene Ereignisse, die uns plötzlich betreffen könnten.
    Kein Grund in Panik zu geraten, doch man sollte sich damit jetzt auseinander setzen und für den Fall der Fälle, falls man wirklich aus seinem Umfeld aufbrechen müsste, sollte man bereits seinen Rucksack gepackt haben mit den nötigsten Dingen, die man erst einmal braucht. Aber auch eine Trinkwasser-und Notvorräteversorgung von mindestens 14 Tagen sollte im Haus sein, dass man sich im Fall der Fälle nicht um die Lebensmittelversorgung erst einmal kümmern muss (falls man vor Ort bleiben kann).

    In der Historie hat sich gezeigt, dass große Veränderungen in unserer Umwelt stets auch mit heftigen Veränderungen in der Gesellschaft verbunden waren (Kriege, Revolutionen, Bürgerkriege etc., drastische gesellschaftliche Umwälzungen, Untergang von ganzen Zivilisationen), was heute ebenso zur aktuellen Lage passt. Alles spitzt sich immer mehr gleichzeitig zu.

    Es hilft ungemein, wenn man geistig auf solche eventuell eintretenden Ereignisse vorbereitet ist und man weiß, was man zu tun hat, als völlig desorientiert plötzlich eines Tages überrascht zu werden.

    Liebe Grüße
    zottel
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  8. #68
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    AW: Umpolung der Erde (Polsprung)

    Danke @zottel.

    Ist dir aufgefallen, dass am 15. diese Wolke auftrat und am 16. das Beben in Chile war?
    Immerhin auf dem gleichen Kontinent und eine relativ geringe Distanz von etwa 5200 Kilometern....

    Auch wenn es heisst die sei ein normales Wetterphänomen "Altokumulus" bin ich mir da nicht so sicher ob dem so sein.
    Mein erster Gedanke als ich das Foto und Video sah war: Umpolung und Reaktion im Magnetfeld/ Atmosphäre!?

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
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  9. #69
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    AW: Umpolung der Erde (Polsprung)

    Ist dir aufgefallen, dass am 15. diese Wolke auftrat und am 16. das Beben in Chile war?
    Immerhin auf dem gleichen Kontinent und eine relativ geringe Distanz von etwa 5200 Kilometern....
    Ja, das habe ich mitbekommen. Allerdings halte ich 5200 km schon für eine recht große Entfernung in diesem Zusammenhang. Meistens werden Lichtphänomene kurz vor einem Erdbeben häufig beobachtet, jedoch schon in einem sehr viel dichteren Umkreis zum Bebenursprung. Und oft sind diese Lichtphänomene gar nicht in so großer Höhenordnung dann aufzufinden, weshalb ich persönlich diese Wolkenbildung nicht in direkter Verbindung bringe mit dem stattgefundenen Erdbeben in Chile. Ich halte diese Wolke also nicht für eine Art "Feuermelder", der uns das für einen Tag später stattfindene Beben ankündigen wollte. Eher denke ich, dass beide Ereignisse womöglich den gleichen Auslöser beinhalten - z.B. wie ich sagte im Vorpost: elektromagnetische Veränderung etc.

    Ich persönlich gehe nicht von einer Altokumulusbildung aus. Die sieht optisch eigentlich ganz anders aus und beinhaltet meistens sehr viele kleine Wölkchen über einen größeren Bereich.
    Hier mal ein Link mit solch einer typischen Wolkenbildung: http://www.weltderwunder.de/artikel/...mel-vermessen/

    Mein erster Gedanke als ich das Foto und Video sah war: Umpolung und Reaktion im Magnetfeld/ Atmosphäre!?
    Da liegen wir beide mit unserer Annahme dicht beieinander.

    LG
    zottel
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    Zitat Zitat von zottel Beitrag anzeigen
    Ja, das habe ich mitbekommen. Allerdings halte ich 5200 km schon für eine recht große Entfernung in diesem Zusammenhang. Meistens werden Lichtphänomene kurz vor einem Erdbeben häufig beobachtet, jedoch schon in einem sehr viel dichteren Umkreis zum Bebenursprung. Und oft sind diese Lichtphänomene gar nicht in so großer Höhenordnung dann aufzufinden, weshalb ich persönlich diese Wolkenbildung nicht in direkter Verbindung bringe mit dem stattgefundenen Erdbeben in Chile. Ich halte diese Wolke also nicht für eine Art "Feuermelder", der uns das für einen Tag später stattfindene Beben ankündigen wollte. Eher denke ich, dass beide Ereignisse womöglich den gleichen Auslöser beinhalten - z.B. wie ich sagte im Vorpost: elektromagnetische Veränderung etc.

    Ich persönlich gehe nicht von einer Altokumulusbildung aus. Die sieht optisch eigentlich ganz anders aus und beinhaltet meistens sehr viele kleine Wölkchen über einen größeren Bereich.
    Hier mal ein Link mit solch einer typischen Wolkenbildung: http://www.weltderwunder.de/artikel/...mel-vermessen/



    Da liegen wir beide mit unserer Annahme dicht beieinander.

    LG
    zottel
    Ich vernetzte die Wolke wie du auch nicht als "Warnblinker" für das bevorstehende Erdbeben tags darauf, sondern wie du später in deinem
    Text erwähnst, vermute ich auch eher die Zusammenhänge vom Ganzen.



    Danke dir und GLG Angeni
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