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Thema: Umpolung der Erde (Polsprung)

  1. #81
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    AW: Umpolung der Erde (Polsprung)

    Moin Moin,
    na ja is ja nix Dramatisches und soviel ich weiß beginnt der nich genau jetzt sonder ist immerl langem in Bewegung.
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  2. #82
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Umpolung der Erde (Polsprung)

    Zitat Zitat von thcok Beitrag anzeigen
    Moin Moin,
    na ja is ja nix Dramatisches und soviel ich weiß beginnt der nich genau jetzt sonder ist immerl langem in Bewegung.
    Sali @thcok

    Du meinst das der Polsprung langsam von statten geht und nicht innerhalb weniger Tage?
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #83
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Umpolung der Erde (Polsprung)

    Wissenschaftler bestätigen, dass sich unser Sonnensystem in eine Zone bewegt,
    die das Magnetfeld der Erde verändert und zu starken Umwälzungen führt!




    Bereits im Jahr 1997 veröffentlichte der russische Wissenschaftler Dr. Alexey Dmitriev einen Fachartikel, in dem er Beweise für eine Transformation unseres Sonnensystems vorlegte. Dr. Dmitriev war damals ein Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften in Sibirien und ein Professor für Geologie und Mineralogie. Dem Artikel ist zu entnehmen, dass unser Sonnensystem sich in eine Zone mit veränderter Energie bewegt hat, die dramatische Veränderungen bei allen Planeten und der Sonne hervorruft. So etwas soll sich das letzte Mal vor etwa 10.000 Jahren ereignet haben. Die Biosphäre des Planeten verändert sich und passt sich den neuen energetischen Gegebenheiten an – auch die Menschheit. Diese energetische Veränderung bringt auch geistige und physikalische Zustände sowie Prozesse in Bewegung und es kommt zu einer Reorganisation unseres Planeten, die sich auf die Ionosphäre, die Magnetosphäre und die Atmosphäre auswirkt. Es kommt also zu dramatischen Erdveränderungen durch Plasma, Magnetstürme, Wirbelstürme und ungewöhnlich starke Wettererscheinungen. Die Erde verändert buchstäblich ihr physikalisches Erscheinungsbild, und alles Leben auf ihr ebenso.

    Das alles findet auch auf den anderen Planeten des Sonnensystems statt, die ebenfalls ihre Atmosphäre verändern. Dr. Dmitriev schreibt, dass die Atmosphäre des Mars dichter wird und erstaunlicherweise auch unser Mond eine Atmosphäre entwickelt, die sich aus Natrium zusammensetzt, was vorher nicht beobachtet werden konnte. Die Magnetfelder und die Helligkeit aller Planeten verändern sich demnach deutlich. Einige Planeten haben jetzt ein stärkeres Magnetfeld als vorher und andere ein schwächeres, darum verändert sich ihre Helligkeit. Die Planeten Uranus und Neptun scheinen vor kurzer Zeit Polsprünge durchlaufen zu haben, die von dieser Transformation ausgelöst wurden, und auf der Erde kann man ebenfalls eine rasante Abschwächung des Magnetfelds feststellen. Es schwächt sich derzeit alle 10 Jahre um 5 % ab und wird ständig noch schwächer, das sind die Vorzeichen eines Polsprungs.

    Außerdem haben Studien gezeigt, dass die vulkanische Aktivität auf der Erde seit 1875 um mindestens 500 % zugenommen hat. Die Erdbebenaktivität hat seit dem Jahr 1973 um mindestens 400 % zugenommen, ähnlich verhält es sich mit anderen Naturkatastrophen. In den letzten Jahren kam es nochmals zu einem starken Anstieg aller dieser Vorzeichen. Dr. Mike Lockwood vom Rutherford Appleton National Laboratories in Kalifornien hat festgestellt, dass sich das Magnetfeld der Sonne seit dem Jahr 1901 um 230 % verstärkt hat, und auch die NASA erwartet, dass es auf der Sonne bald zu einem Polsprung kommt.
    Viele Daten zu diesem Phänomen stammen von der Voyager-2-Sonde der NASA und die gesammelten Daten zeigen, dass sich ein starkes Magnetfeld außerhalb des Sonnensystems gebildet hat. Dieses Magnetfeld hält die sogenannte „Lokale Insterstellare Wolke“ zusammen. Die Messungen zeigen zudem, dass diese Wolke einen Durchmesser von 30 Lichtjahren hat. Sie enthält eine Mischung von Wasserstoff- und Heliumatomen, die eine Temperatur von mehr als 6700°C aufweisen. So hoch ist auch die Temperatur auf der Oberfläche der Sonne. Durch die niedrige Dichte der Wolke wirkt sich diese Hitze aber nicht so stark aus.



    Die NASA-Wissenschaftler glauben ebenfalls, dass diese Wolke einen Effekt auf das Magnetfeld der Sonne haben wird. Diese produziert daraufhin starke Sonnenwinde, was dann auch Auswirkungen auf die Heliosphäre und das ganze Sonnensystem hat. Im Dezember 2009 gab es dazu auch eine Veröffentlichung im Fachjournal Nature (A strong, highly-tilted interstellar magnetic field near the Solar System) und schon damals wurde vorausgesagt, dass es in Zukunft zu starken Sonnenstürmen kommen wird, die möglicherweise die Stromversorgung auf der Erde zusammenbrechen lassen. Das bedeutet einen Ausfall der Telekommunikation, der Wasserversorgung und der Versorgung mit Treibstoff. Durch die daraus entstehenden Folgen könnte es zu einem Zusammenbruch der Zivilisation kommen. In den letzten Jahren fragen sich immer mehr Menschen, was mit dem Wetter los ist. Wirbelstürme, Tornados, Erdbeben, Überflutungen und Waldbrände nehmen ständig zu. Das Borgen Projekt fand heraus, dass die Zahl der weltweiten Naturkatastrophen ständig zunimmt: Im Jahr 1970 gab es 78, 1990 schon 354, und zwischen den Jahren 2000-2004 dann schon 728! Das ist eine Steigerung von fast 100 % in nur 30 Jahren. Im Jahr 2017 waren es insgesamt 330. Die dabei verursachten Schäden steigen ständig. In den letzten 10 Jahren verursachten Umweltkatastrophen pro Jahr einen durchschnittlichen Schaden von fast 200 Milliarden Euro.

    All das zeigt, dass sich unser Sonnensystem in eine Zone bewegt hat, in der eine viel höhere Energie herrscht, in der das ganze Sonnensystem voraussichtlich mindestens für die nächsten 1000 Jahre in diesem Zustand verweilt. Dr. Dmitriev glaubt sogar, dass wir die Zone erst in zwei- bis dreitausend Jahren wieder verlassen werden. Die Forscher glauben, dass die neuen hohen Energien eine direkte Auswirkung darauf haben, welche Form von Leben ein Planet unterstützen kann, und die Muster in der DNA passen sich den veränderten Umständen an – es kommt sozusagen zu einer kosmischen Umprogrammierung. Das könnte der wahre Grund für eine spontane Massenevolution in den früheren Erdzeitaltern gewesen sein. Steht uns so etwas jetzt abermals bevor, und entwickelt sich auch die Menschheit in eine höhere Form? Die Energien wirken sich auf die Strahlenabgabe der Sonne aus, die ihre Wellenlängen verändern. Der Anstieg der Emissionen sorgt daher für eine Veränderung aller Materie im ganzen Sonnensystem. Laut Dr. Dmitriev drückt die Sonne die Planeten etwas weiter von sich und die Atome und Moleküle der Materie expandieren in ihrer Größe und verlieren ihre schwere Dichte.
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    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  4. #84
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    AW: Umpolung der Erde (Polsprung)

    „Südatlantik – Anomalie“ unter Afrika und die Verschiebung der Pole

    Wissenschaftler fanden heraus, dass sich unser Erdmagnetfeld abschwächt und sich die Pole verschieben.
    Der Nordpol wird zum Südpol und umgekehrt. Begonnen hat das Ganze schon - unterhalb von Afrika wie
    Forscher jüngst bestätigten.


    ErdmagnetfeldFoto: Naeblys | iStock

    Wir können es nicht sehen – aber es ist da und lebensnotwendig für alle Erdenbürger. Die Rede ist vom Magnetfeld der Erde. In seiner Funktion schützt es uns vor kosmischer Strahlung und vor Sonnenwinden.

    Nun haben Wissenschaftler entdeckt, dass es sich abschwächt. Diese Schwächung des Magnetfeldes ist allerdings kein schneller Vorgang, sondern eher langsam und begann in seiner aktuellen Phase bereits vor etwa 170 Jahren.
    Erdgeschichtlich betrachtet waren solche Schwächephasen meist Vorboten für ungewöhnliche Phänomene – Polsprünge. Ein Polsprung würde bedeuten, dass der Nordpol dann in den Süden wandert und der Südpol liegt am Ende irgendwo im Norden. Das ist nicht Ungewöhnliches und ist schon mehrmals in der Erdgeschichte vorgekommen.

    Steht ein weiterer Polwechsel kurz bevor? Und was bedeutet das für uns?


    Das ErdmagnetfeldFoto: iStock

    Ein gut funktionierendes Magnetfeld ist quasi eine Art Lebensversicherung. Denn das lenkt die kosmischen Teilchen zu den Polen ab – dort kann man sie dann als wunderschönes Lichterspiel – Nordlichter – bestaunen.
    Doch wenn der hochenergetische Sonnenwind tief in die Atmosphäre eindringen würde, könnte das für die Menschheit zu Katastrophen führen. Vor allem die Elektronik wäre gefährdet – Flugzeuge, Satelliten sowie Energie- und Kommunikationsnetze, werden lahmgelegt, berichtet Spiegel online. Zu einem Horrorszenario mit flächendeckenden Stromausfällen und abstürzenden Flugzeugen, wie in einigen Filmen beschrieben, kommt es aber vermutlich nicht.

    Die Phase der Polverschiebung sei eine kritische Zeit und könne zwischen Jahrzehnten und Jahrhunderten andauern. Der Vorgang verläuft ungefähr wie folgt: Erst wird das Gesamtmagnetfeld schwächer – wie im Moment – dann bilden sich Anomalien. Das heißt, es können mehrere Nordpole und Südpole gleichzeitig existieren, so Focus.


    Magnetismus im KosmosFoto: Screenshot | YouTube | Salt&Vinegar

    Messungen hätten gezeigt, dass es durchschnittlich etwa alle 300.000 bis 500.000 Jahre zu einem Polsprung kam. Vor etwa 780.000 Jahren hätte sich der letzte Polsprung ereignet – das legt nahe, dass ein Neuer nun kurz bevorstehen müsste – beziehungsweise schon hätte stattfinden müssen. Demnach muss der Prozess zu einer weiteren Polumkehr bereits begonnen haben.
    Der Ort, an dem möglicherweise die nächste Umpolung ihren Anfang nehmen könnte, sei zwischen Südafrika und Südamerika im Südatlantik. Dort registrierte die Besatzung der „Internationalen Raumstation 90 Prozent ihrer Strahlendosis, obwohl sie dort nur etwa zehn Minuten pro Tag entlang fliegen“, berichtet Spiegel.

    Die „Südatlantik-Anomalie“

    Wenn Wissenschaftlern im Zusammenhang mit der Polverschiebung diskutieren, reden sie auch über die sogenannte Südatlantik – Anomalie.
    Diese beschäftigt die Forscher seit geraumer Zeit und sie fanden heraus, dass sie von Chile bis Zimbabwe reicht. Im Bereich der Anomalie sei das Magnetfeld so schwach, dass es für Satelliten gefährlich werden könnte. Die Elektronik könne gravierend beeinträchtigt werden, so sciencealert.
    Wir wussten schon seit geraumer Zeit, dass sich das Magnetfeld verändert, aber wir wussten nicht wirklich, ob das für diese Region auf einer längeren Zeitskala ungewöhnlich ist oder ob es normal ist“, sagt der Physiker Vincent Hare von der University of Rochester in New York zu sciencealert.

    Beweise dafür liefern diverse Gesteinsproben und Tonscherben aus Afrika. Brennt man Ton bei sehr hohen Temperaturen verfestigt sich nicht nur das Material, auch die magnetischen Teilchen werde fixiert – und speichern so die erdgeschichtliche Veränderungen im Magnetfeld über Zehntausende Jahre.

    Unter Afrika geht etwas vor sich
    „Wir bekommen immer mehr Beweise dafür, dass es etwas Ungewöhnliches an der Kern-Mantel-Grenze unter Afrika gibt, das einen wichtigen Einfluss auf das globale Magnetfeld haben könnte“, sagte der Geophysiker John Tarduno zu sciencealert.

    Süd-Afrika aufgenommen von der ISS (NASA)Foto: iStock

    Unter Afrika soll sich ein riesiger Speicher aus dichtem Gestein befinden, was für die momentane Instabilität des Erdmagnetismuses verantwortlich sein soll. Das Gebiet wird als „African Large Low Shear Velocity Province“ bezeichnet und ist etwa 2.900 Kilometer unterhalb des afrikanischen Kontinents angesiedelt.
    Forscher gehen davon aus, dass dieses dichte Stein-Gebiet, den Eisenkern welcher für das Magnetfeld der Erde verantwortlich ist, in irgendeiner Weise beeinflußt. Diese Gesteinsmassen sollen nach Expertenmeinung mehr als zehn Millionen Jahre alt sein, so The Conversation.
    Die neuesten Erkenntnisse weisen darauf hin, dass das, was mit unserem Erd-Magnetfeld im Moment passiert, mit Geschehnissen an besonderen Stellen in der „Kern-Mantel-Grenze“ im Zusammenhang steht.
    Quelle

    Umpolung der Erde - Diese Gefahren drohen! - Clixoom Science & Fiction



    Unheimliche Veränderung – so schnell wandert der Magnetpol der Erde

    Zeigt die Kompassnadel bald nach Süden? Daten zeigen: Der Magnetpol wandert rapide - eine bedrohliche Umkehr des Magnetfelds
    der Erde scheint möglich.


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    Angeni



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  5. #85
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    AW: Umpolung der Erde (Polsprung)

    Signs that Something BIG is Happening-Earth's Magnetic Field Cracks Open, Causing Electrical Surge

    Anzeichen dafür, dass etwas Großes passiert
    - das Magnetfeld der Erde öffnet sich und verursacht eine elektrische Welle

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    Angeni



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  6. #86
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    AW: Umpolung der Erde (Polsprung)

    Es passiert jetzt! Polumkehr auf der Erde: Wenn aus Norden, Süden wird!

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  7. #87
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    AW: Umpolung der Erde (Polsprung)

    Polwanderung: Polsprung könnte bevorstehen
    – untergegangene Zivilisationen liefern die Beweise



    Dieses Jahr geistert wieder vermehrt das Wort Polwanderung durch die Medien – doch was steckt dahinter? Ist aktuell eine Polwanderung überhaupt möglich? Bevor wir uns mit dem Polsprung oder der Polwanderung befassen, sollte klar sein, worum es sich bei einem Polsprung oder der Polwanderung aktuell handelt.

    Bekannte Fachzeitschriften haben sich mit dem Polsprung der Erde auseinander gesetzt. Dabei ist sich die Fachwelt einig. Es gab bereits mehrfach einen Polsprung – eine Polwanderung der Erde ist nichts außergewöhnliches! Dabei ist die Rede von dem magnetischen Nordpol und magnetischen Südpol der Erde.

    Nach Aussagen der Forscher gibt es im Schnitt alle 250.000 bis 800.000 Jahre einen magnetischen Polsprung. Das bedeutet, der magnetische Nordpol wird zum magnetischen Südpol und der magnetische Südpol wechselt zum magnetischen Nordpol.
    Obwohl der letzte magnetische Polsprung laut Berechnungen 780.000 Jahre zurück liegt geben sich einige Experte gelassen. In ihren Augen würde sich der nächste Polsprung erst wieder in 1000 Jahren ereignen.

    Doch warum tritt aktuell magnetische Polwanderung verstärkt in der Medienwelt auf?

    Die Antwort ist wohl eher ernüchternd! Das Magnetfeld der Erde wird von Experten laufend beobachtet. Seit Jahren nimmt das Erdmagnetfeld stetig ab und wandert an Nordpol und Südpol der Erde, ohne sich auf einen festen Ort zu konzentrieren. Aktuell kommt man zu den Erkenntnissen, dass der magnetische Nordpol und Südpol der Erde sogar sprungartig seine Lage verändern kann.
    Manch ein Wissenschaftler hält daher einen schnelleren Wechsel des Nord- und Südpols möglich, als die prognostizierten 1000 Jahre. Denn aktuell wird eine Polwanderung beobachtet.
    Doch, was genau passiert, wenn die Erde einen magnetischen Polsprung erlebt? Aktuell sprechen wir eher von einer Polwanderung des Magnetfeldes der Erde und mit welchen Auswirkungen haben wir zu rechnen? Oder stecken wir aktuell aufgrund der Polwanderung in einem magnetischen Polsprung und können ihn nur nicht wahrnehmen, weil er für uns alltäglich ist?

    Der magnetische Nordpol und magnetische Südpol der Erde sind aktuell alles andere als stabil. Das liegt an dem flüssigen Gestein im Inneren der Erde. Die feste Erdkruste auf der wir tagtäglich laufen schwimmt nur auf einem Gemisch aus Magma. Die Dynamotheorie der Erde basiert auf dem allgemein geltenden Aufbau des Erdinneren.
    Im Detail geht man davon aus, dass eine enorme Anzahl einer elektrisch leitendenden Flüssigkeit im Erdinneren vorhanden ist. Diese Bedingung stützt die Theorie des flüssigen, äußeren Erdkerns, welcher extrem eisenhaltig sein muss und den inneren, festen Kern aus nahezu reinem Eisen umschließen müsste. Man geht davon aus, dass der Erdkern ist sehr heiß ist. Etwaige Schätzwäre liegen bei ca. 5000 °C. Demzufolge wäre der Erdkern so heiß wie die Sonnenoberfläche.
    Materialien wie Eisen oder Nickel sind bei diesen hohen Temperatur nicht (ferro-)magnetisierbar, da die Temperatur im Erdinneren weit über deren Curie-Temperaturen liegt. Somit können jene Metalle im Erdinneren nicht magnetisch sein, sondern als elektrische Leiter dienen (Der Countdown läuft: Polsprung 2019 – neuste Entschlüsselungen aus dem Werk des Nostradamus’ (Video)).

    Welche Wirkung hat das Magnetfeld der Erde?
    Wir müssen die elektrischen Ströme in der Ionosphäre und Magnetosphäre zum Magnetfelde der Erde dazuzählen. In Zeiten magnetischer Stürme leidet die Dipolkomponente des Hauptfeldes. An der Erdoberfläche spricht man von einer Störung um etwa 1 bis 3 %. Mit zunehmender Höhe nimmt die Störung zu, so dass in einer Höhe von 100.000 km die Beeinträchtigung stetig zunimmt.
    Denn das ebenso magnetische Plasma des Sonnenwindes trifft auf die Magnetosphäre der Erde und dominiert dessen Umgebung. Das magnetische Plasma des Sonnenwindes staucht die Magnetosphäre an der Tagseite der Erde und lässt sie wie einen Schweif an dessen Nachtseite erscheinen. Demzufolge hat die Magnetosphäre der Erde eine typische Bewegung, die von Tag und Nacht jedoch auch von der Jahreszeit abhängt. Schwankungen der Magnetosphäre zeigen sich im Schauspiel der Polarlichter.
    Der dritte Aspekt des Erdmagnetfeldes ist aus geografischer Sicht relativ flexibel – jedoch an Zeiträume gebunden. Die Rede ist vom Feld der remanenten Magnetisierung in der Erdkruste. So kann man in etlichen geologischen Formationen die dort ehemals vorherrschende Magnetisierung der Erde feststellen und daraus resultierende Polsprünge und echte Polwanderungen ableiten.
    Aus den ältesten Gesteinen der Zirkonen lassen sich Magnetisierungen ferromagnetischer Einschlüsse ablesen. Daraus resultiert, dass die Erde bereits vor über vier Milliarden Jahre über ein Erdmagnetfeld verfügte. Anhand dieser Messdaten kann man jedoch behaupten, dass die Intensität und die Richtung des aktuellen Erdmagnetfeldes von Ort zu Ort unterschiedlich sind.

    Was passiert bei einem magnetischen Polsprung?
    Laut Fokus.de soll der magnetische Polsprung schneller als vermutet stattfinden. Diese Theorie bringt auch Forscher in Staunen. Denn die gängige Meinung geht von einem Polsprung aus, der etliche Tausend Jahre andauern kann.
    So berichtet die Seite von fokus.de, dass im Jahre 1995 Forscher in Oregon magnetische Spuren in Lavaströmen ausfindig machen konnten, welche eine Drehung des Magnetfelds um sechs Grad pro Tag aufweist. Das bedeutet, dass bei dieser Drehgeschwindigkeit des Magnetfeldes ein Polsprung sogar binnen eines Monats stattfinden könnte. Es ist von einer magnetischen Polwanderung die Rede. Jener Fundort in Oregon ist aktuell ein Einzelbeispiel, so dass man mehr oder weniger von einem Einzelfall ausgeht. Und keine Rückschlüsse auf das gesamte Erdmagnetfeld ziehen möchte.
    Wissenschaftler sind sich einig, auch bei einer Umkehr des Erdmagnetfeldeldes verschwindet dessen Wirkung nicht vollständig. Man geht davon aus, dass sich lediglich seine Magnetopause, also Ausdehnung im All verringert. Aktuell reicht deren Ausmaß bis zu 65000 km oberhalb der Erdkruste.
    Würde sich das Magnetfeld um 10 Prozent seiner derzeitigen Intensität verringern, so würde nach Angaben von fokus.de das Erdmagnetfeld um die Hälfte zurückgehen. In diesem Fall wäre die Erdoberfläche dennoch vor den schädlichen Strahlen der Sonne geschützt. Für den Fall, dass das Erdmagnetfeld komplett ausfallen würde, bliebe noch der Schutz der Erdatmosphäre (Magnetfeld der Erde: Polumkehr kann schneller kommen).

    Der geografische Pol im Unterschied zum magnetischen Pol
    Doch die Erde weist, nicht nur einen magnetischen Nord- und Südpol, sondern auch einen geografischen Nord- und Südpol auf. Die geografischen Pole markieren somit die Erdachse, an der die Erde tagein- tagaus rotiert. Ich spreche hierbei von der Erdachse oder Rotationsachse, die maßgebend ist, für die verschiedenen Vegetationszonen der Erde. (Globus einblenden). Meridiane kennzeichnen den Nord- und Südpol, wobei diese bei + bzw. – 90 ° liegen. Bemerkt an dieser Stelle sein, dass die Erdachse momentan um 23,5 ° geneigt ist, und somit in leichter Schräglage um die Sonne rotiert.
    Doch sollten wir uns mit einer kindlichen Unbefangenheit fragen – wenn die magnetischen Erdpole wandern – sollten demzufolge nicht auch die geografischen Pole der Erde ihre Lage im Laufe der Zeit verändern? Sind gar der Nordpol und Südpol wie wir sie heute vorfinden bereits seit der Entstehung der Erde fix – oder ändern auch diese ihre Position?
    Um dieses Geheimnis zu enträtseln müssen wir den Spuren folgen, die uns heute vorliegen. Da gibt es zum einen alte Sagen und Legenden, wie auch versunkene oder offenbarte Artefakte, deren Herkunft wir nur erahnen können. Blicken wir doch mal auf die bekannte Erzählung der Hopi-Indianer. Diese hat bis heute nicht an ihrer Faszination eingebüßt.
    Die Überlieferungen der Hopi-Indianer erinnern an eine Verschiebung der Erdachse. Außerdem weisen sie darauf hin, dass wir in der vierten Welt leben. Laut deren Hinweisen wurde die erste Welt durch Feuer ausgelöscht, die zweite durch die Schieflage der Erdachse. Jene Schiefstellung soll einen Impakt-Winter hervorgerufen haben, welcher die Population mit Eis bedeckte. Schließlich soll eine Flut die dritte Welt heimgesucht haben. Doch handelt es sich nur um Mythen – oder decken sich scheinbare wissenschaftliche Erkenntnisse mit den alten Überlieferungen? Könnte es auch sein, dass sich bei diesen Erkenntnissen um puren Zufall handelt? (Pole Flip: Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes – für 15 Minuten gegrillt!)

    Welche Beweise gibt es für einen etwaigen Polsprung in der Vergangenheit?
    Um Beweise als solche zu erkennen muss man offen für verschiedene Blickwinkel bereits vorliegender Tatsachen sein. Wir alle kennen mysteriöse Orte und Funde dieser Welt und stricken um diese Errungenschaften fadenscheinige Erklärungen und Ableitungen, die auf gegebenen Annahmen basieren.
    Denken wir ganz einfach an die Cheopspyramide – so muss man sich fragen, ob man eine Pyramide als Grab bezeichnen kann – nur weil dort der Name des Pharaos (im Nachhinein die angebrachte Königskartusche) angebracht war. Ich frage mich ehrlich, ob unsere Wissenschaftlicher die Augen vor anderen Argumentationen verschließen, weil sie Angst davor haben, ihre eigene „andere“ Meinung zu vertreten, um nicht als lächerlich und unprofessionell zu gelten (Der Untergang der atlantischen Zivilisation und Atlanter als Baumeister der Pyramiden in Ägypten).
    Cheops soll in der Zeit von 2620-2580 v. Chr. gelebt haben. Das würde bedeuten, dass er die Pyramide binnen 30 Jahren – wenn diese von Geburt an gebaut wurde – errichtet hätte.

    Doch ist es aus logistischer und technischer Sicht überhaupt möglich, eine Pyramide mit der Größe von 140 m Höhe in den geschätzten 20 bis 30 Jahren Bauzeit errichten? Immerhin geht man davon aus, dass die Mondpyramide von Teotihuacan in Mexiko mit einer Höhe von 46 in einigen Hundert Jahren Bauzeit etappenweise erbaut wurde.
    Stellen wir uns doch einfach mal nach Lehrmeinung vor, wie die „alten Ägypter“ die Steinblöcke auf Baumstämmen durch die Wüste schieben – doch ist das überhaupt so möglich? Immerhin müssten die Baumaterialien durch die Wüstenlandschaft an den Bauort gebracht werden, bis sie schließlich eingesetzt werden konnten.
    Die Cheopspyramide besteht vornehmlich aus Kalkstein. Diese Kalksteine müssten vorab messgenau aus dem Bergwerk geschlagen werden, damit laut Berechnungen alle 2 bis 3 Minuten ein Stein auf den anderen gelegt werden konnte. Wäre es nicht von Vorteil gewesen die Trasse auf der die Steine auf Baumstämmen transportiert wurden vorab mit einem festen Untergrund auszulegen? Vor allem dann, wenn sich ohnehin mehrere große Monumente an dieser Stelle befinden. Denn wenn ich an Sand denke, so versickert darin alles, was sich darüber bewegt.
    Dabei stellt sich mir erneut die Frage – waren die „Alten Ägypter“ so fachkundig, dass sie ihre geografischen Bodenschätze und deren Steinfundorte so genau kannten. Dass sie diese in dieser enorm schnellen Zeit abbauen, zuschlagen, transportieren sowie verbauen konnten um die vorgegebene Bauzeit einzuhalten – und vor allem, warum ist die älteste Pyramide die größte?
    Denn unter Anbetracht der geistigen Entwicklung einer Bevölkerung müssten doch folgende Generationen über bessere und ausgeklügelte Baumaßnahmen verfügen als die vorangegangen. Das bedeutet – eigentlich entwickelt sich eine Bevölkerung mit dem zeitlichen Fortschritt und nicht anders herum.

    Und wieso überhaupt, gibt es verteilt auf der Welt so viele Pyramiden, die von der Wissenschaft und teilweise von Regierungen lieber totgeschwiegen als untersucht werden? Wir müssen anfangen die Geschichte mit den Augen eines Kindes zu betrachten und uns selber Fragen zu stellen. So bemerken wir ohne die fachkundige Anleitung von Wissenschaftlern, dass einige Argumentationen unserer Geschichtsschreibung auf sehr wackeligen Füßen stehen.
    Doch welchen Beweis liefern Monumente wie die Pyramiden von Gizeh, in Teotihuacan, in China, die Osterinsel, Tiahuanaco, Stonehenge, Puma Punku, Angkor Wat oder Machu Picchu? Zu allererst müssen wir deren Gemeinsamkeit erkennen. Eine Gemeinsamkeit, die zweifelsohne nicht von der Hand gewiesen werden kann, ist deren mehr oder weniger nicht genau zu bestimmende Herkunft – wenn wir die Cheopspyramide nicht Cheops zuschreiben.
    Des weiteren ist vor allem die Größe der Bauwerke in den meisten Fällen durchaus imposant für die Bauepoche, in welche die Bauwerke fallen. Manche der Monumente sind sogar aus riesigen Megalithen geschlagen. Selbst unsere Zivilisation wäre vor eine große Aufgabe gestellt, müsste sie ein solches Monument von Punkt a nach Punkt b verschieben. Doch für die Population vor unserer Zeit war es wohl kein Problem, riesige Gewichte dazu noch millimetergenau mit Steinwerkzeugen zu bearbeiten und zu transportieren.
    Auffällig ist jedoch noch eine Gemeinsamkeit – Megalithen aus Südamerika ähneln Steinmauern aus Ägypten. Kannten sich demnach die Steinmetze aus diesen weit entlegenen Regionen der Erde? Doch eine Frage bleibt, wieso um Himmelswillen wurden diese Bauwerke teilweise in Gegenden errichtet, die heute nicht bewohnbar sind?
    Speziell bei den Osterinsel bleibt zu klären, weshalb auf dieser öden Insel solche imposanten Gestalten aufgebaut wurden – für wen und warum überhaupt? Angenommen es hätte dort eine Bevölkerung gegeben, die hochentwickelt war – wieso hat sich die Zivilisation nicht mit anderen Tätigkeiten beschäftigt – so wie wir sie heute kennen, sondern statt dessen Monumente aufgestellt – deren Bedeutung uns kaum ersichtlich ist?

    Viele historische Monumente wurden erst in den letzten Hundert Jahren im Urwald oder Hinterland entdeckt – wieso wurden diese verlassen und vergessen, wenn sie doch von großen Zivilisationen zeugen?
    Imposante Bauwerke allein können jedoch kein Anzeichen für einen Polsprung darstellen. Das ist mir natürlich durchaus einleuchtend. Doch werfen wir einen Blick auf andere Errungenschaften und Entdeckungen unser Wissenschaftler, so gibt es die erfrorenen Mammuts in Sibirien, die sogar mit Futter im Magen-Darmtrakt gefunden wurden, an die 500 versunkene antike Städte im Meer, gefundene Korallen in Polargebieten, Walfunde in den Bergen, Elfenbeinfunde in Sibirien usw.
    Da kann ich mir nur die Frage stellen: wie kommt es zu Funden solcher tierischer Überreste an den Stellen der Erde, an welchen sie nicht existieren dürften? Eine Erklärung dafür wäre, dass die geografischen Pole der Erde sich nicht immer an jenen Stellen befanden, wie wir sie heute kennen.
    Es gibt die Annahmen, dass die Megalith-Monumente aus einer Epoche stammen müssten und teilweise sogar auf einer geografischen Linie liegen. Wäre das wirklich der Fall, so gäbe es eine Erklärung für die Mammutfunde und Elfenbeinfunde in Sibirien, sowie die gefunden Korallen in den Polargebieten.
    Denn dann könnten wir davon ausgehen, das der geografische Nord- und Südpol bereits vor vielen tausend Jahren wahrscheinlich schlagartig gewandert ist und warme, gemäßigte Zonen der Erde sich zu Polargebieten verwandelt haben. Monumente in Wüstengegenden können durchaus in gemäßigten Zonen gelegen haben, was das schlagartige Verlassen von Megalith-Stätten erklären würde.

    Auf der Seite von spiegel.de (http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...-a-845638.html) gibt es einen sehr interessanten Artikel über einen gigantischen unterirdischen See in Namibia. Es handelt sich dabei um fünf bis acht Milliarden Kubikmeter Wasser, welches in einer Tiefe von 350 Metern ruhen soll. Den Angaben zufolge, stammt der größte Teil dieses Wassers aus einer Zeit vor etwa 10.000 Jahren! Wir müssen bedenken, dass Namibia zu den regenärmsten Regionen der Welt zählt!!! Was hat sich demnach vor 10.000 Jahren ereignet?
    Die letzte Eiszeit hatte ihren Höhepunkt vor etwa 21.000 Jahren und ging vor etwa 10.000 Jahren zu Ende. An den Polen maßen die Eisschilde bis zu drei Kilometern! Da so viel Wasser als Eis gebunden war, lag der Meeresspiegel etwa 130 Meter unter dem heutigen Niveau. Allein diese Tatsache ist Grund genug dafür, dass einstig florierende Gebiete der Welt heute unter Wasser liegen könnten. Könnte es sein, dass die enorme Eismasse an Nord- und Südpol eine Erdachsenverschiebung zur Folge haben konnte?
    Die Seite Scinexx (http://www.scinexx.de/wissen-aktuell...016-03-03.html) berichtete 2016 über unseren Nachbarplaneten – „Mars“. Anscheinend brachten intensive Vulkanausprüche die Kruste der Marsoberfläche zum Kippen und verschoben die Rotationsachse des Mars um 20 bis 25 °. Die Rotationsachse eines Planeten anscheinend nicht so statisch wie man meinen möchte.

    Es gibt seltsame Funde auf der Welt, die wir uns kaum erklären können, weil wir von ständig von Annahmen ausgehen, statt der Geschichte und der Entwicklung der Erde mit Unbefangenheit und ohne Voreingenommenheit zu begegnen.
    Vielleicht gab es vor unserer Zivilisation eine hochentwickelte Bevölkerung, die sich die Mühe machte, ihren Nachkommen Monumente zu hinterlassen, die auch größten Naturkatastrophen standhalten würden – nur wir können oder wollen diese nicht also solche Hinterlassenschaft ansehen, weil wir dazu zu arrogant sind und uns als höchste menschliche Entwicklung ansehen möchten?
    Vielleicht lehrt uns ein Streifzug durch die europäische Geschichte, dass die Römer bereits am Rhein entlang Städte erbaut hatten, die von einer Entwicklung und einem Lebensstandard zeugten, den die Orte nach dem Zusammenbruch des römischen Reiches erst wieder 1000 Jahre später erreichten? Ist das nicht ein Indiz dafür, dass sich Geschichte ständig wiederholen kann? (Neustart: Visionen und Prophezeiungen – die dreitägige Finsternis und der geografische Polsprung)


    Doch welche Anzeichen gibt es für einen geografischen Polsprung?
    Die auffälligsten Kennzeichen für einen möglichen Polsprung oder eine Erdachsenverschiebung finden wir an den extremen Stellen der Erde. Diese sind vom Wechsel von Tag und Nach sowie der Jahreszeiten am deutlichsten betroffen. Ich spreche dabei wiederum von den geografischen Polen der Erde.
    Besonders im hohen Norden Kanadas sowie Lapplands und Grönlands leben Menschen, die dem Wechsel der Jahreszeiten eine große Bedeutung beilegen, da sie gelernt haben unter diesen extremen Bedingung zu leben und sich ihnen genau anzupassen. Vor Jahren warten diese bereits, dass sich der Lauf der Sonne verändert hat. Kleine Veränderungen beim Sonnenauf- und Untergang nehmen diese Völker besonders intensiv wahr und weisen demnach auf eine leichte Veränderung der Erdachse hin.
    Quelle


    https://www.pravda-tv.com/2018/11/po...n-die-beweise/
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  8. #88
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    AW: Umpolung der Erde (Polsprung)

    Es hat einige sehr interessante Informationen im Video.

    Verbotenes Wissen Polsprung - gibt es aktuell eine Polwanderung?

    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  9. #89
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    AW: Umpolung der Erde (Polsprung)

    Passt doch hervorragend in diese Zeit des Umbruchs:

    Neuigkeiten über die Polverschiebung:
    Nur noch 300 Meilen, bis 40 Grad Nullpunkt erreicht sind


    Sie sollten damit beginnen, zu planen. welche Position Sie selbst geographisch für dieses Ereignis einnehmen möchten. Bei der gegenwärtigen Geschwindigkeit wird es wahrscheinlich noch vor 2026 eintreten. Seien Sie sich dessen bewusst, dass es sich zwischen jetzt und dann dramatisch beschleunigen könnte.

    Es hat sich bereits in den letzten 15 Jahren unglaublich beschleunigt. Per Definition wird die Geschwindigkeitserhöhung als Exponential bezeichnet. Wenn die Beschlenigung so weitergeht, wird es astronomisch gesehen nicht lange dauern, bis die magnetische Umkehrung eintritt.



    Die wesentlichen Punkte:

    • Der Südpol hat die Antarktis bereits verlassen und der Nordpol rast über den arktischen Ozean.
    • „Die Magnetpole der Erde bereiten sich auf das Umdrehen vor.“ -Missionsmanager, SWARM ESA
    • Das Magnetfeld ist seit 1600 zunehmend schwächer geworden.
    • Das Magnetfeld schwächte sich allein im Zeitraum von 1800 bis 2000 um 10% ab.
    • Das Magnetfeld der Erde schwächte sich zunächst um etwa 5% pro Jahrhundert ab, mittlerweile um 5% pro Jahrzehnt.
    • Seit 2014 schwächt sich das Magnetfeld weiterhin und noch rapider ab.
    • Magnetische Umkehrungen können innerhalb von weniger als 100 Jahren auftreten.
    • Magnetische Umkehrungen führen zu Löschvorgängen.
    • Magnetische Umkehrungen können biblische Fluten verursachen.



    Amerikanische Klimaexperten schlagen Alarm: Es könnte ein extremer Winter für die USA bevorstehen.
    Der Klimaforscher Judah Cohen vom Institut „Atmosphären- und Umweltforschung“ berichtet in der „Washington Post“ über eine bevorstehende Veränderung der Luftströmung über der Arktis. In diesem speziellen Fall verweist der Forscher auf eine Aufteilung des Polar-Wirbels – mit möglicherweise schwerwiegenden Folgen.
    Quelle und Videos
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  10. #90
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Umpolung der Erde (Polsprung)

    „Unberechenbare Bewegung“ im Magnetfeld der Erde bedroht die globale Navigation

    Der geomagnetische Nordpol hat sich stärker verschoben als erwartet. Das beeinträchtigt die Navigationssysteme. Steht ein Polsprung bevor?
    Von Marco Maier
    Das Magnetfeld der Erde, auch geomagnetisches Feld genannt, ist das Magnetfeld, das sich vom inneren Kern der Erde in den Weltraum erstreckt und dort schädliche Strahlung von der Sonne ablenkt. Ohne dieses Magnetfeld, wäre das uns bekannte Leben auf unserem Planeten nicht möglich.

    Aber jetzt findet etwas bizarres statt. Der nördliche Magnetpol der Erde hat sich schnell von Kanada weg und in Richtung Sibirien gedreht, hauptsächlich angetrieben durch flüssiges Eisen, das tief in den Kern des Planeten geflossen ist. „Der Magnetpol bewegt sich so schnell, dass er die Geomagnetismus-Experten der Welt in einen seltenen Schritt gezwungen hat“, berichtet das Wissenschaftsmagazin Nature. Dieses hat auch die nachfolgende Grafik veröffentlicht, welches die Bewegung des magnetischen Nordpols zeigt.


    Doch da sich der magnetische Nordpol zu rasch verschiebt, werden die aktuellen Modelle zur Berechnung bei der Navigation hinfällig und müssen neu ausgewertet werden. Wenn man bedenkt, dass das aktuelle Modell bis zum Jahr 2020 Gültigkeit besitzen sollte und bereits jetzt obsolet ist, wird klar, dass es hier zu Problemen kommen kann.
    „Nature“ sagte, eine konsequente Überwachung ist notwendig, da sich flüssiges Eisen, das sich im Erdkern bewegt, nicht einheitlich bewegt. Es gibt immer wieder Veränderungen, auf die mittels neuer Berechnungen eingegangen werden muss.
    Die Bewegung des nördlichen Magnetpols wurde seit 1831 untersucht. Zunächst wurde die Bewegung in den Arktischen Ozean mit einer Geschwindigkeit von etwa 15 km pro Jahr verfolgt. Seit Mitte der 1990er Jahre hat es jedoch zugenommen. Es bewegt sich jetzt mit einer Rate von etwa 55 Kilometern pro Jahr.
    Geophysiker wissen jedoch nicht genau, warum sich das Magnetfeld so schnell verändert. „Geomagnetische Impulse, wie sie 2016 stattfanden, könnten auf ‚hydromagnetische‘ Wellen zurückgeführt werden, die tief im Kern entstehen“, so das Magazin. „Und die schnelle Bewegung des nördlichen Magnetpols könnte mit einem Hochgeschwindigkeitsstrahl flüssigen Eisens unter Kanada zusammenhängen.“
    Dieser schnell fließende, geschmolzene Fluss scheint den magnetischen Einfluss des Eisenkerns unter Nordamerika zu schwächen. „Die Lage des nördlichen Magnetpols scheint von zwei großflächigen Magnetfeldern bestimmt zu werden, einer unter Kanada und einer unter Sibirien“, sagte Phil Livermore von der University of Leeds einem Treffen der American Geophysical Union. „Der sibirische Patch gewinnt den Wettbewerb.“ In der Zwischenzeit versuchen Geophysiker herauszufinden, warum sich das Magnetfeld verschiebt.
    Bei einem potenziellen Verstoß gegen die akzeptable Grenze für Navigationsfehler können Navigationssysteme, die stark vom Erdmagnetfeld der Erde abhängig sind, gestört werden.
    Geophysiker stellen fest, dass die Erde eine „geomagnetische Umkehrung“ durchlaufen kann, bei der diese Magnetpole die Seiten wechseln. Dies war das letzte Mal vor 781.000 Jahren der Fall. Aber es wird angenommen, dass es in den letzten 20 Millionen Jahren durchschnittlich alle 20.000 bis 30.000 Jahre stattgefunden hat.
    Könnte die unberechenbare Bewegung des nördlichen Magnetpols ein Hinweis darauf sein, dass bereits eine „geomagnetische Umkehrung“ im Gange ist? Wenn ja, welche Folgen hat dies für den Planeten Erde?
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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