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Thema: Der ausserirdische Satellit

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    Cool Der ausserirdische Satellit

    Hier mal ein nettes Thema welches ich eröffnen möchte zum Thema des angeblichen ausserirdischen Satelliten der um die Erde kreisen soll.

    1957 entdeckte der Astronom Dr. Luis Corralos ein unscharfes Objekt
    das dem russischen Satelliten Sputnik II auf seiner Laufbahn folgte.
    Untersuchungen, auch von russischer Seite wurden daraufhin eingeleitet.
    Seltsamerweise wurde dazu keine öffentliche Erklärung abgegeben!

    Am 4.Januar 1960 wurden zwei Objekte von beträchtlicher Größe in einer polaren Umlaufbahnen entdeckt. Beide Objekte schätzte man auf ca. 15 Tonnen!

    Alle bis dahin in die Umlaufbahn beförderten Sateliten wogen höchstens 1360 kg.

    Das US National Space Surveillance Control Center (NSSCC) bestätigte im Februar durch das US-Militär, daß sich ein unbekannter Satellit in der Umlaufbahn befindet.

    Erneut wurden Untersuchungen über die Satelliten angestellt, aber eine Erklärung wurde nie abgegeben. Warum ??

    Im April 1995 berichtete Duncan Steel von der Universität in Adelaiden in der seriösen Astronomiezeitung „The Observatory“, dass sich möglicherweise eine fremde Sonde in unserer Umlaufbahn befindet.

    Da kaum jemand in der breiten Öffentlichkeit diesen Artikel je gelesen haben dürfte,
    hat er niemanden in Erstaunen versetzt.
    Warum wurde eine so wichtige Entdeckung nicht durch die Medien einem breiten Publikum zugänglich gemacht?
    Schade, denn der Inhalt war erschreckend und aufrüttelnd zugleich!

    Der Artikel setzte sich nämlich mit der Existenz eines Objektes auseinander, das 1991 in einer Umlaufbahn um die Sonne entdeckt wurde.
    Dieses, etwa 10 qm große Objekt unbekannter Herkunft, wurde von Astronomen des Kitt Peak Observatoriums im November 1991 entdeckt.
    Ein größenmäßig gleiches Objekt wurde noch einmal im April 1992 am gleichen Observatorium entdeckt.
    Steel schließt aus den Daten der Astronomen und zwei ungewöhnlichen Eigenschaften darauf, daß das Objekt möglicherweise außerirdischen Ursprungs sein könnte.


    Die beobachten schnellen Änderungen der Helligkeit des Objektes wiesen darauf hin, daß es eine klar getrennte Reflexionsoberfläche haben muß und deshalb kein Asteroid sein kann.

    Ausserdem wurde von zwei Sonden gesprochen, von denen einer
    um die Sonne und einer um die Erde kreisen soll.



    Habe etwas sehr sehr interessantes gefunden ...schon 591 v. Chr. gab es Aufzeichnungen über diesen Sateliten eigentlich ahndelt er von irgendeinem Sateliten aber die ähnlichkeit ist verblüffent......


    Baruch schrieb 591 v. Chr. als er mit den Tempelschätzen nach Jerusalem zurückgeschickt ein Buch in deuterokanoische Schrift diese findet auch in der Bibel.....dieses Buch heisst apokryphe Apokalpyse noch heute existieren 2 Fassungen des Buches eine in grichisch und die andere in syrisch.....

    In diesen Text habe ich schon folgende Hinweise gefunden zu dem Text oben:

    vor der Sonne war dieser Vogel

    er war neun Berge groß (gewicht konnte man damals nicht schätzen)

    er wacht über den erdkreis (heisst das dieser um die erde kreist?)

    er fängt die feuerstrahlen (heisst dies er funktioniert wie unsere heutigen satelliten mit solartechnik?)

    die gewaltigen buchstaben (unsere heutigen satelliten habe alle beschriftungen der nation von der sie kommen!)

    Habe Meine Infos aus viele Büchern bezogen...die meisten jedoch von Erich von Däniken bei den ich diesen Text als erstes lass in seinem Buch "Jäger verlorenen Wissens

    Der komplette ungekürzte Text mit weiteren Berichten über angebliche
    Radiosignale aus dem Weltall findet Ihr hier :

    Gesammter_Bericht

    SETI - Suche nach außerirdischem Leben?


    AFU auf dem Weg zu neuen Ufern?

    Zufällig bin ich im Internet auf einen seltsamen Bericht aus dem Jahre 1928 gestoßen, von dem ich vorher noch nie etwas gehört oder gelesen hatte. Ich begann daraufhin eine intensive Suche in Literatur und Internet. Die dort beschriebenen Vorgänge berührten mich merkwürdig, machten mich neugierig und brachten mich auf eine Idee.

    SETI mit AFU?

    SETI - Suche nach außerirdischem Leben? – mit Hilfe des Amateurfunks?

    Interstellare Forschung - Suche nach der Antwort auf die Frage: Sind wir allein?

    Würden wir Astronauten auf eine ungewisse Reise zu weit entfernten Zielen ins All schicken?

    Nein, denn eine solche Reise würde viel zu lange dauern, zu viel Energie benötigen und unlösbare logistische Probleme aufwerfen. (Zumindest nach dem heutigen Stand der Technik.)
    Nein, zuerst würden wir unbemannte Raumkörper zur Erkundung ausschicken!
    (Das tun wir ja bereits schon mit unseren Sonden zu den Planeten und Asteroiden.)

    Wie würde dagegen eine fremde, hochentwickelte Zivilisation das Weltall erforschen?

    Nun, auch Außerirdische würden vermutlich mit den gleichen physikalischen Gesetzen arbeiten müssen , so wie wir es auch tun (sicherlich auch mit uns heute noch unbekannten). Möglicherweise würden sie deshalb ihre Forschung auch ähnlich wie wir durchführen.
    Das heißt: Auch sie würden den kostengünstigsten , effektivsten, aussichtsreichsten und gefahrlosesten Weg wählen um das Universum zu erforschen.
    Sie würden unbemannte, mit Maschinen bestückte Raumflugkörper ausschicken. Maschinen, die - durch eine ausreichend fortgeschrittene Technologie bedingt - so konstruiert wären, daß sie eine tausend Jahre lange Reise problemlos überstehen könnten. Da diese Maschinen kein Wasser, keinen Sauerstoff und keine Nahrung zum Überleben benötigen, wären sie damit in der Lage sogar ihre eigenen Erbauer zu überleben..
    Diese „Sonden oder Erkundungsmaschinen“, unterwegs zu fernen unbekannten Sternen, könnten von ihren Erbauern so klein wie Golfbälle gebaut sein. In ihrem Innern könnte das Wissen und die Geschichte von Jahrtausenden gespeichert sein.

    Wie könnten es solche „Erkundungsmaschinen“ schaffen, eine ganze Galaxis untersuchen?

    Für eine einzelne Sonde schier unmöglich! Und mehrere gleichzeitig? Wie sollten sie sich verbreiten?
    Nun, vielleicht wurden die Maschinen so gebaut und programmiert, daß sie sich selbst reproduzieren:
    Wenn eine Sonde ein Sonnensystem erreicht, könnte sie zum Beispiel so aktiviert werden, daß sie auf einem geeigneten Planeten eine Art „Minifabrik“ installiert, um sich dann mit deren Hilfe selbst neu zu reproduzieren. Diese neu geschaffenen Sonden könnten dann erneut zu anderen Sterne aufbrechen. Damit könnten sie zum Beispiel auf diese Weise untereinander kommunizieren und somit eine Art „ galaktisches Kommunikationsnetz “ aufbauen. Denkbar wäre aber auch die Möglichkeit der Versendung vieler einzelner, nicht selbstreproduzierender, Sonden zu hunderten von Sternen, direkt vom Heimatplaneten dieser Zivilisation aus.
    Es ist durchaus anzunehmen, daß wir – vorausgesetzt wir hätten eine solche fortgeschrittene Technik – ähnliche Erkundungsvorhaben betreiben würden.
    Mit der Aussendung mehrerer Satelliten und Sonden zu Planeten unseres eigenen Sonnensystems betreiben wir genau diese Art der Weltraumforschung.

    Wenn also nun wirklich wesentlich höher entwickelte inteligente Wesen in unserer Galaxis existieren, ist anzunehmen, daß sich eine solche Sonde bereits in unserem Sonnensystem befindet
    Möglicherweise ist die Nichtexistenz einer derartigen extraterristischen Sonde oder „Erkundungsmaschine“ in unserem Sonnensystem ein Hinweis darauf, daß wir tatsächlich in unserer lokalen Gruppe alleine sind oder es keine höher entwickelte Zivilisation in unserer „Nachbarschaft“ gibt.


    Es gibt sie - aber sie waren noch nicht hier. Warum?

    * Wenn eine Zivilisation ein bestimmtes technologisches Stadium in ihrer Entwicklung erreicht und sich selbst zerstört, bevor sie zu den Sternen aufbrechen kann. (Wir selbst standen ja ebenfalls kurz vor der eigenen Zerstörung!)

    Wenn eine Zivilisation nicht an einer Kolonisierung der Galaxie interessiert ist und vielleicht nur die ihr nahegelegenen Sternensysteme erforscht, und sich , aus welchen Gründen auch immer, von einer Durchquerung des kosmischen Ozeans zurückhält. Dafür könnte die Annahme einiger Wissenschaftler sprechen, daß Zivilisationen so weit voneinander entfernt sind, daß ein Besuch anderer Kulturen nicht in Frage kommt.

    Sie wurden durch eine kosmische Katastrophe vernichtet. (Im Universum werden ständig neue Sterne geboren, andere dagegen sterben in unvorstellbar großen, gigantischen Explosionen.)

    Wenn sie nicht kommen, dann horchen wir eben ins All, ob sie sich vielleicht melden.

    Dies ist der Ansatz des SETI-Projekts, das 1960 von dem amerikanischen Radioastronomen Frank Drake ins Leben gerufen wurde und seitdem trotz zahlreicher Höhen und Tiefen besteht. Drake ging von der Annahme aus, außerirdische Zivilisationen, die einen bestimmten technologischen Entwicklungsstand erreicht hätten, würden Radiosignale verwenden - entweder um miteinander zu kommunizieren oder aber um eine Flaschenpost ins All zu senden. Diese Signale müßte man hören können. Also machten Drake und zahlreiche Getreue, darunter Wissenschaftler wie Kent Cullers, Jill Tarter oder der inzwischen verstorbene Carl Sagan sich an die Arbeit und suchten in immer neuen Projekten den Himmeln nach Signalen Außerirdischer ab - bislang erfolglos. Einzig und allein das mysteriöse "WOW-Signal ", das Jerry Ehman im August 1977 aufzeichnete, schien auf einen künstlichen Ursprung hinzudeuten. Dieses Signal war ein extremes Nahbandsignal, das 30mal stärker als alle Hintergrundgeräusche pulsierte und das sich mit den Sternen bewegte. Das eigentliche Intelligenzmerkmal bestand darin, daß es sich - ähnlich dem Läuten eines Telefons - von selbst an- und ausschaltete, während es sich im Teleskopstrahl befand. Ehman war so beeindruckt davon, daß er "Wow" an den Rand des Computerausdrucks schrieb. Leider wiederholte sich das Signal nicht, so daß es als Kuriosum ad acta gelegt wurde.

    Was ist an SETI kritisch?

    Da wäre zunächst die Annahme, Außerirdische würden Radiosignale senden. Warum sollten sie das tun?
    Müssen sie sich so verhalten wie wir Menschen, müssen sie die gleiche technische Entwicklung durchlaufen? Außerdem ist das Abhören der Signale trotz der eminent verbesserten Computertechnologie immer noch lückenhaft. So kann beispielsweise ein Signal eingehen, wenn die SETI-Crew gerade beim Mittagessen ist.
    Oder aber folgendes Beispiel: vor 210 Jahren sendete eine technische Zivilisation auf einem Planeten des Alpha Centauri A Systems ein Signal in Richtung Erde - es kam hier auch an, doch das war 1791 - damals gab es auf der Erde nirgends ein Radioteleskop, so daß das Signal ungehört verhallte. Spekulieren wir weiter, daß sich die Centauri-Zivilisation um 1870 selbst vernichtete in einem Atomkrieg, so daß man sie 1960 nicht mehr abhören konnte. Allerdings versucht SETI das Lückenproblem mit dem Projekt SETI@home zu stopfen - nun beteiligen sich auch gewöhnliche PCs an der Suche nach dem entscheidenden Signal. Ein weiterer kritischer Punkt ist die Stärke des Signals. Nimmt man an, daß der durchschnittliche Abstand zwischen zwei Zivilisationen mindestens 2000 Lichtjahre beträgt, dann müßte ein Radiosignal, das diese Entfernung ohne größeren Verlust an Informationen überbrücken kann, sehr stark sein. Erforderlich wäre eine erhebliche Energiemenge, um ein solches Signal zu senden. Anderenfalls verlöre sich das Signal alsbald im kosmischen Hintergrundrauschen. So wäre es immerhin denkbar, daß uns schon einige Signale erreicht haben, diese jedoch einfach zu schwach waren, um wahrgenommen zu werden.

    Vielleicht liegt der Beweis aber auch viel näher, auf unserer Erde oder in unserem Sonnensystem?

    Die ersten Kontakte 1927 + 1928 + 1929

    Nur wenige Kenner wissen, daß vermutlich seit 12600 Jahren ein künstlicher Satellit in unserem Sonnensystem kreist.

    Jorgen Hals, Radioingenieur von Bygodo, Oslo schrieb Ende Sommer 1927 an den Physiker Prof. Fredrik Carl Mülertz Störmer, Oslo, (1874-1957) einen Brief mit folgendem Inhalt:

    „Wiederholt konnte ich Signale der holländischen Kurzwellenstation PCJJ in Eindhoven aufnehmen.
    Im gleichen Augenblick als ich diese hörte, hörte ich auch Echos. Ich hörte zunächst das normale verzögerte Funkecho, welches immer um die Erde läuft, mit einer Verschiebung von ca. 1/7 Sekunde, aber danach ein schwächeres Echosignal, ungefähr drei Sekunden nachdem das Hauptsignal bereits verschwunden war.
    Da das Hauptsignal besonders stark war, vermute ich, daß die Amplitude des letzten Echos drei Sekunden später zwischen 1/10 und 1/20 der Signalstärke des Hauptsignals betrug. Von woher dieses Echo kam kann ich im gegenwärtig nicht sagen, ich kann nur bestätigen, daß ich es wirklich hörte.“

    Im Dezember 1927 erfuhr Prof. Carl Störmer, daß die Amerikaner Taylor und Joung seltsam verzögerte Radiosignale aus dem Weltall empfangen hatten. Störmer, Fachmann für elektromagnetische Wellen, nahm Verbindung mit dem Holländer Van der Pohl bei der Philips-Versuchsanstalt in Eindhoven auf.
    Am 25.September 1928 beschloß man eine Versuchsreihe:
    Sendestation: PCJJ in Eindhoven – Frequenz: 31.4 Meter
    ? In 30-Sekunden-Intervallen wurden Radiozeichen verschiedener Länge ausgestrahlt
    ? Knapp drei Wochen später, am 11.Oktober, wurden die gleichen Zeichen von Hals und Störmer wieder im Empfänger registriert. Die Signale hatten Verzögerungen von drei bis fünfzehn Sekunden. Die meisten Echos kamen mit einer Verzögerung vom 8 Sekunden., es wurden aber auch zwei Echos im Abstand von 4 Sekunden registriert.
    ? Der Physiker Van der Pol bestätigte diese Beobachtungen in einem Telegramm:
    „Letzte Nacht haben eine unbekannte Abstrahlung eine Signalverzögerung zwischen 3 und 15 Sekunden verursacht 50% der Echos wurden nach 8 Sekunden empfangen!“

    Dreizehn Tage später, am 24.Oktober, wurden weitere 48 Zeichen empfangen.

    Prof. Störmer bezog die Echo-Phänomene auf Aurorareflexionen, konnte diese Theorie aber nicht ausreichend sicher erklären. (John W. Macvey)


    In Nr.17 der „Naturwissenschaften“ vom 16.August 1929 informierte Prof. Störmer die Fachwelt. Nun wurden auch von anderen Wissenschaftlern Theorien aufgestellt, wie diese Empfangsverzögerungen von Kurzwellenimpulsen (die Echos) erklärt werden können. Und - warum trafen die Echos in verschiedenen Intervallen ein?

    * Das Phänomen wiederholte sich im Jahre 1929 am 14. ,15., 18., 19. und am 28.Februar. – dann am 9., 11. und 23.April.

    Die Empfangsintervalle notierte Prof. Störmer innerhalb einer Periode von jeweils 15 Minuten.

    Diese Echos wurden weltweit von anderen, unabhängigen Gruppen ebenfalls registriert.

    Dr. Bracewell, Professor an der Stanford University, brachte seine Vermutung zur Diskussion: Er erinnerte an die Möglichkeit der Existenz einer Sonde, die möglicherweise auf Radiosignale von unserem Planeten reagiert und sie dann auf der gleichen Frequenz wieder zurückschickt. (Das wäre auch ziemlich logisch, denn das würde den Erbauern der Sonde, einer fremden Intelligenz, garantieren, daß die diejenigen, die in der Lage sind Radiosignale zu erzeugen, welche die Atmosphäre verlassen können, auch in der Lage sind Radiowellen der gleichen Art, aber mit ihrer Botschaft versehen, wieder zu empfangen).
    Dr. Bracewell war der erste Wissenschaftler der vermutete, daß die Signale von 1927/28 der Kommunikations-versuch einer fremden Intelligenz mit Hilfe einer Sonde sein könnte und daß die verzögerten Signale von der Sonde Informationen enthalten könnten.

    Jetzt kommt ein sehr wichtiger Mann ins Spiel: Duncan A. Lunan!

    Duncan Lunan, Präsident der „Scottish Association for Technology and Resarch“ nahm diese Signalverzögerungen genauer unter die Lupe.
    Schon vor ihm suchten Wissenschaftler nach der Möglichkeit einer Dekodierung der vermeintlich verschlüsselten Signale von 1928. Vergebens.
    Alle bisherigen Versuche einer Lösung brachten keinen Erfolg. (Die gängige Praxis der Wissenschaftler war damals, die Verzögerungszeiten in der Y-Achse einzutragen.)

    Duncan unternahm einen originellen Versuch:
    Im einem Sekundengitter seiner Grafik zeichnete er die Zeitverzögerung der am 11.Oktober 1928 empfangenen Zeichen, anstatt der bisher verwendeten Y-Achse, in der X-Achse.
    Das Ergebnis verblüffte nicht nur ihn:
    Auf dem Papier zeichneten sich die groben Umrisse des Sternbildes Bootes, des Bärenhüters ab.

    Lunan untersuchte daraufhin alle aus den zwanziger und dreißiger Jahren vorliegende Daten. Eine Reihe von Sternen konnten von ihm zweifelsfrei identifiziert werden. Aus den Unterlagen der Messungen der verzögerten Echos konnten sechs verschiedene Sternkarten, stets Vergrößerungen um das Sternbild Epsilon Bootes herum, hergestellt werden.
    Eine genaue und eingehende Betrachtung der Sternpositionen zeigte allerdings zwei wichtige Abweichungen:
    Zwei Sternpositionen, dargestellt auf der Zeichnung, stimmten nicht mit den heutigen Sternpositionen überein.

    Die erste Abweichung:
    Der Punkt, der den Stern Arcturus (das ist der helle rotleuchtende Stern in Sternbild) darstellen sollte, befand sich außerhalb seiner heutigen Position. Warum?
    Duncan hatte einen genialen Einfall!
    Er rechnete die Sternpositionen zurück und fand zu seiner Verblüffung folgendes:
    Die Position des Arcturus wurde an der Stelle im Sternbild der Zeichnung eingetragen, wo er sich vor 12600 Jahren tatsächlich am Himmel befand!
    Vor 12600 Jahren hatte das Sternbild genau jene Form wie sie durch die LDE-Signale angegeben wurden.!!
    Das muß man sich einmal vorstellen: Das war die Zeit am Ende der letzten großen Eiszeit und am Anfang einer neuen Geschichte auf unsere Erde! Es war die Zeit der Pyramiden, der Sphinx und die Zeit in der die Stadt Tiahuanaco erbaut wurde!

    Die zweite Abweichung:
    Der Stern Izar (im heutigen Sternbild Epsilon Bootis) ist nicht auf der Zeichnung vermerkt.
    Seltsamerweise ist jedoch ein Punkt außerhalb der Sternbildlinien angegeben. Dieser Punkt befindet sich in der Zeichnung allerdings genau auf der X-Achse von Epsilon Bootis.
    Genau dieser Punkt war das Ergebnis eines Radioechos von drei Sekunden Verzögerung, während alle anderen Punkte durch ein Radioecho von acht bis fünfzehn Sekunden Verzögerung übertragen und dargestellt wurden.

    „Von den vielen hundert von Echos, die über drei Jahre empfangen wurden, ist dieses Echo, das den darzustellenden Punkt symbolisieren soll, insofern einzigartig, weil nur dieses eine Echo aus einer Kopie des ausgesendeten Signals bestand. Es war das einzige Mal, wo nach dem Senden von drei Punkten , auch alle drei Punkte wieder zurückgesendet wurden und nicht als Strich!“ (Macvey, Whispers from Space)

    Sollte dies vielleicht ein Hinweis auf die Sonne der „Fremden“ sein? Oder sollte es ein gezielter Hinweis auf nichtirdische Aktivitäten sein?

    Lunan kommt zu dem Schluß, daß seit 12600 Jahren in unserem Sonnensystem ein künstlicher Satellit kreist, der ein informatives Programm für die Menschheit gespeichert haben muß. Der Computer (oder was auch immer) im Satelliten, könnte so programmiert sein, daß er auf Radiowellen von der Erde anspricht, sobald und sofern seine eigene Position im Verhältnis zur Erde für einen Empfang geeignet ist. Die Erdsignale werden registriert und mit intelligenten Verzögerungen auf der gleichen Wellenlänge zurückgegeben.
    Früher oder später müssen intelligente Empfänger auf der Erde merken, was hier gespielt wird.

    Diese Auswertungen wurden 1973 im Magazin “Spaceflight“ der British Interplanetary Society unter dem Titel „Spaceprobe from Epsilon Bootes“ veröffentlicht.
    Ebenfalls veröffentlicht wurden alle Auswertungen der Radio-Echos von 1920 und deren Ergebnisse in dem Buch „Man and the stars“.


    Überprüft die Echos selbst auf einem Millimeterpapier! Ihr werdet überrascht sein!

    Hier die Datenpunkte der Radioechos aus Eindhoven am 11.Oktober 1928:
    Signalecho 1 – 14: 8 Sekunden, 11, 15, 8, 13, 3, 8, 8, 8, 12, 15, 13, 8, 8.

    Wenn alle Punkte eingetragen sind, kann man folgendes erkennen:
    Es erscheint eine „Teilungslinie“, dargestellt durch die 8 Sek.-Echos, welche die Grafik in zwei gleiche Teilflächen trennt.

    Auf der linken Seite ist ein einzelner Punkt (3 Sek.-Echo) zu sehen. Er war das einzige Signal (bestehend aus drei Punkten – „S“-CW-Signal), das exakt so wieder zurückempfangen wurde, wie es ausgesendet worden war!
    Alle anderen Echos wurden als zwei Sekunden lange „Striche“ empfangen.

    Auf der rechten Seite der Teilungslinie ist die Sternanordnung des Sternbildes Bootes zu erkennen., allerdings nicht ganz vollständig. Epsilon Bootes fehlt.

    Verschiebt man den 3 Sek.Punkt der linken Seite nach rechts, auf die gleiche Position, dann ergibt sich die fehlende Position des Sterns Epsilon Bootes und vervollständigt dadurch das Sternbild.

    Die Expedition von 1929

    Im Mai 1929 hatte eine französische Expedition in Indochina den Auftrag die Auswirkung einer Sonnenfinsternis auf die Ausbreitungsbedingungen von Radiowellen zu untersuchen.
    Spezieller Teil der Untersuchungen: Auswirkungen auf LDE´s (Long Delayed Echos - Langverzögerte Echos).
    Den Auftrag dazu hatten die französischen Radiotechniker J.B.Galle und G.Talon die sich an an Bord der „L´Inconstant“ befanden.
    Ihre Ausrüstung bestand aus einem 500-Watt Kurzwellensender, einem 20m-Zuleitungskabel und einem 8-m-Sende- und Empfangsmast. Die Stromversorgung übernahmen die Generatoren des Begleitschiffes „La Perouse“, einem Schiff der Indochina Hydrographic Service.
    Die beiden Schiffe liefen am 2.Mai von Saigon aus und am 5.Mai begannen sie mit den Testsendungen in "La baie de Penitencier"- Poulo Condere. Dabei entdeckten sie lange verzögerte Radioechos.
    Am 6. Und 7. Mai verhinderten die schlechten Wetterbedingungen weitere Testsendungen.
    Aber am 8.Mai waren die Schiffe wieder einsatzfähig und sendeten als erstes, alle zehn Minuten zu Beginn jeder halben Stunde.
    Am 9.Mai , am Tag der Sonnenfinsternis, wurden CW-Signale über fast sechs Stunden gesendet, lediglich mit einer Unterbrechung von 20 Minuten. Dann, am darauffolgenden Tag wiederholte man den Sendetakt von 10 Minuten alle halbe Stunde.
    Gesendet wurden dabei alle 30 Sekunden das CW-Signal „i“ (zwei Punkte), variiert in einer vorher festgelegten Sequenz um eine spätere Identifikation und Zeitmessung der Echos zu erleichtern.. Die Sendefrequenz betrug 25 Meter.
    Zwischen 15.40 und 16.00 Uhr kamen ihre Zeichen in Intervallen von 1 bis 30 Sekunden wieder zurück. Seltsamerweise hatten zwei der Echos eine abweichende Verzögerung von 31- und 32-Sekunden.
    Dafür gab es keine vernünftige Erklärung.

    Die Mehrzahl der empfangenen Echos konnten ganz klar in zwei Gruppen eingeteilt werden:
    1. Schwache Echosignale mit ungefähr 1/100 der Original Signalstärke und
    2. starke Signale zwischen 1/3 und 1/5 der Signalstärke des ausgesendeten Signals.
    Ein Zusammenhang zwischen Signalstärke und Verzögerungszeit konnte nicht festgestellt werden. (Nach Meinung der Experten war die Signalstärke der Echosignale viel zu stark, um sie mit einer natürlichen Reflexion erklären zu können.)

    Völlig rätselhaft war dieser Vorgang:

    Um 14h19m29s an diesem Tag „vergaß“ der diensthabende Operator die üblichen Punkte zu senden, trotzdem wurden 5 und 10 Sekundenechos gehört. Aus dieser Tatsache schlossen Galle und Talon , daß einige Echos möglicherweise auch eine Verzögerungszeit von 40 Sekunden und länger haben könnten. Eine Erklärung dafür fanden sie allerdings nicht.
    Die allgemeine Intensität der Echos verringerte sich mit der Annäherung der Sonne zum Horizont.
    In ihrem Bericht, erschienen 1930 im "L'Onde Electrique“, vermerkten Galle und Talon, daß die Echos während der Totalität der Sonnenfinsternis aufhörten. Genauer gesagt 3 ½ Minuten bevor die Sonnenfinsternis ihre Totalität hatte. Diese Unterbrechung dauerte bis zur letzten Hälfte der Sonnenfinsternis.
    Ein Teil der Auswertungen des 9.Mai sind auch im "Proceedings of the Royal Society of Edinburgh" veröffentlicht worden.

    Beobachtungen dieser Art wiederholten sich in den Jahren 1934, 1947, 1949 und im Februar 1970.

    Die Auswertung der verzögerten Radiosignale durch Lunan im Detail:


    * Unsere Heimatsonne ist Epsilon Bootes.

    Es ist ein doppelter Stern.

    Wir leben auf dem sechsten von sieben Planeten, gezählt von der Sonne her, welche die größere von den beiden ist.

    Unser sechster Planet hat einen Mond, unser vierter Planet hat drei Monde, unser erster und dritter Planet haben je einen Mond.

    Unser Satellit befindet sich in einer Kreisbahn um euren Mond.

    Lunan konnte durch die Konstellation des Sternbildes Epsilon Bootes das sich aus der Signalauswertung ergab, das Alter mit 12600 Jahren errechnen.
    Nun ist es für uns äußerst undenkbar, daß jemand eine geplante und gezielte Reise von 103 Lichtjahren unternimmt. (Wir haben schon Schwierigkeiten unsere Sonden sicher zu den Planeten unseres Sonnensystems fliegen zu lassen.)
    Würde eine solche interplanetare Sonde aus eigener Kraft fliegen, müßte sie über eine unvorstellbare Antriebs-technik verfügen.
    Da der vermutete Satellit (die Sonde) offenbar ziemlich klein ist, scheidet diese Möglichkeit aus. Ein größeres Objekt wäre von uns mit den heutigen Radaranlagen mit Sicherheit längst entdeckt worden!?
    (Vielleicht hat man ihn längst entdeckt und verschweigt diese Tatsache?)

    Angenommen die Sonde wäre von E.B. aus gestartet und dann im freien Fall auf unseren Planeten zugeflogen.
    Sie müßte deshalb ohne Antrieb Jahrhunderttausende unterwegs gewesen sein – schutzlos allen Gravitationseinflüssen und Meteoriteneinschlägen ausgesetzt. Unmöglich1
    Eine fremde Intelligenz, die einer anderen über eine Distanz von 103 Lichtjahren hinweg Mitteilungen zukommen lassen will ( und kann!), geht solch ein Risiko nicht ein! Natürlich wüßten sie auch, daß sie, wenn die Sonde vielleicht jemals ihr Ziel (welches?) erreicht, sie selbst vermutlich gar nicht mehr existieren.
    Unser eigener Satellit, „Pioneer F“, hat mittlerweile unser Sonnensystem verlassen. Bekannterweise haben auch wir in ihm eine Botschaft für Außerirdische hinterlassen. Möglicherweise erreicht diese Botschaft andere intelligente Wesen erst in Jahrtausenden oder Jahrmillionen.
    Außerdem konnten sie beim Start vor Jahrtausenden ja nicht wissen, daß ausgerechnet die Erde bzw. die unsere Sonne umkreisenden Planeten intelligentes Leben beherbergen würden.
    Auch das einschwenken einer Sonde um unseren Mond kann nicht zufällig erfolgen, da sie bei ihrem Flug durch das All ganz anderen Gravitationskräften ausgesetzt gewesen wäre.
    Viel wahrscheinlicher ist die Möglichkeit, daß besagte Sonde = Satellit von einem Raumschiff gezielt ausgesetzt und in eine Umlaufbahn um den Mond gebracht wurde.



    Versuch einer natürlichen Erklärung der langvezögerten Radioechos

    Als Erklärung für die langverzögerten Radioechos (LDE´s) durch natürlicher Ursachen wurden von verschiedenen Wissenschaftlern mehrere Hypothesen aufgestellt. Aber keine der aufgestellte Thesen wurde jemals wirklich bewiesen.
    Die erste Hypothese besagt, daß die Echos von einem Strom solaren Plasma zurückgeworfen wurden.
    Unsere Sonne wirft ständig elektrisch geladene Teilchen ins All. Wenn diese Partikel Elektronen abwerfen, nennt man sie Plasma. (Auf der Erde können wir diese Erscheinung in Gewittern mit ihren Blitzen und der Aurora beobachten. Auch die sogenannten Plasmagloben die manche Disco verzieren, sind ein gutes Beispiel um Plasma zu erklären.)
    Elektrisch geladene Teilchen im Plasma sind bekannt dafür, daß sie Radiowellen reflektieren. Die ionisierte Luft der Meteorspuren sind ein Beispiel dafür. (Meteorscatter)
    Da die Sonne einen ständigen Plasmastrom von Wasserstoffteilchen , dem sogenannten Solarwind, ins All bläst, ist anzunehmen, daß einige LDE´s durch Reflexionen an diesen Strom geladener Partikel entstanden sind.

    In der Atmosphäre können sicherlich seltsame und vielleicht noch unbekannte Erscheinungen auftreten, aber der neueste Versuch einer Erklärung der LDE´s, daß sich in der Ionosphäre eine Art „Rohre“ oder „Ventile“ aus ionisiertem Gas bilden könnten, die in der Lage sind Radiosignale zu erfassen und sie dann nach einige Sekunden Verzögerung wiederholt zurückreflektieren .... das sprengt doch alle Grenzen der Vernunft und Glaubwürdigkeit!

    Können die Hypothesen einer natürlichen Ursache die LDE´s erklären? Einige vielleicht.
    Aber kann man deshalb die Akte mit den Hypothesen von Bracewell und Lunan schon schließen? Gewiß nicht!
    Die Signalstärken der Mehrzahl der LDE´s waren einfach zu stark, um mit einer Reflexion an solarem Plasma erklärt werden zu können.
    Und was erklärt die unterschiedlichen Verzögerungszeiten?
    Was erklärt die Umwandlung von Punktsignalen in Strichsignale?
    Fairerweise muß den natürlichen Erklärungen ein gewisser Raum eingeräumt werden., aber sie erklären nicht alles
    Ungeklärt bleiben bis heute ebenfalls jene Radiosignale, die, nachdem sie auf der Erde ausgesendet wurden, nach Jahren, sozusagen als Super-Echo, wieder empfangen wurden? (Es wurden Radiosendungen empfangen, die schon vor Jahren gesendet wurden!)

    Eine andere Merkwürdigkeit:

    1957 entdeckte der Astronom Dr. Luis Corralos ein unscharfes Objekt das dem russischen Satelliten Sputnik II auf seiner Laufbahn folgte. (Der Satellit wurde am 4.11.1957 gestartet.)
    Untersuchungen, auch von russischer Seite wurden daraufhin eingeleitet, Seltsamerweise wurde dazu keine öffentliche Erklärung abgegeben!

    Bis 1960 wurden die meisten Satelliten von der Erde aus meist in eine äquatoriale Umlaufbahn gebracht. (West nach Ost.) Nur ganz wenige Satelliten wurden in eine polare Umlaufbahn geschossen. (Nord nach Süd.)
    Doch am 4.Januar 1960 wurden gleich zwei Objekte von beträchtlicher Größe in einer polaren Umlaufbahnen entdeckt. Beide Objekte schätzte man auf ca. 15 Tonnen!
    Dazu muß man wissen, daß zu dieser Zeit US-Satelliten mit höchstens 227 kg ins All befördert werden konnten. Sowjetische Satelliten wogen damals etwa 1360 kg.
    Das US National Space Surveillance Control Center (NSSCC) bestätigte im Februar durch das US-Militär, daß sich ein unbekannter Satellit in einer polaren Umlaufbahn befindet.
    Erneut wurden Untersuchungen über die Herkunft des Satelliten angestellt. Eine Erklärung dazu wollte man zu einem späteren Zeitpunkt abgeben.
    Aber – diese Erklärung wurde nie abgegeben! - Warum?

    Die These, daß eine „fremde“ Sonde möglicherweise in unserem Sonnensystem existiert, wurde durch eine Veröffentlichung in England, im April 1995 in der seriösen Astronomiezeitung „The Observatory“, weiter unterstützt.
    Der Autor des Berichtes war Duncan Steel von der Universität in Adelaide, ein Experte im Aufspüren kleiner Himmelsobjekte im erdnahen Weltraum.
    Steel arbeitete zusammen mit zwei Organisationen: dem Detection Comittee und der Intercept Comittee – beide von der NASA beauftragt. Ihre Aufgabe: Untersuchungen der Gefahr für die Erde und Raumfahrzeuge durch Asteroiden und Kometen.
    Da kaum jemand in der breiten Öffentlichkeit diesen Artikel je gelesen haben dürfte , hat er niemanden in Erstaunen versetzt. Warum wurde eine so wichtige Entdeckung nicht durch die Medien einem breiten Publikum zugänglich gemacht?
    Schade, denn der Inhalt war erschreckend und aufrüttelnd zugleich!

    Der Artikel setzte sich nämlich mit der Existenz eines Objektes auseinander, das 1991 in einer Umlaufbahn um die Sonne entdeckt wurde.
    Dieses, etwa 10 qm große Objekt unbekannter Herkunft, wurde von Astronomen des Kitt Peak Observatoriums im November 1991 entdeckt. Sie gaben dem Objekt den Namen „1991-VG“.
    Ein größenmäßig gleiches Objekt wurde noch einmal im April 1992 am gleichen Observatorium entdeckt.
    Steel schließt aus den Daten der Astronomen und zwei ungewöhnlichen Eigenschaften darauf, daß das Objekt möglicherweise außerirdischen Ursprungs sein könnte.

    Durch zwei der beobachteten Eigenschaften konnte ein Vorhandensein eines Kometen oder Asteroiden ausgeschlossen werden:
    Die beobachten schnellen Änderungen der Helligkeit des Objektes wiesen darauf hin, daß es eine klar getrennte Reflexionsoberfläche haben muß. (Segmente)

    Steel nahm ebenfalls erstaunt zur Kenntnis, daß das Objekt einen erdähnlichen Orbit hatte. Dessen Exzentrizität und Inklination sowie seine Orbitalgröße waren nämlich nur geringfügig größer als die Erdumlaufbahn selbst.

    1991-VG passierte die Erde in nur 776 999 km. Das ist etwa die doppelte Entfernung Erde – Mond.

    Steel entschied sich nach eingehender Beratung für drei verschiedene Möglichkeiten:
    1. Entweder war es ein Asteroid oder
    2. ein von der Erde aus gesteuerter geheimer Satellit oder
    3. ein außerirdisches Artefakt

    Punkt 1: Es wäre schon sehr unwahrscheinlich, daß ein angenommener Asteroid eine so exakte glatte (polierte?) Oberfläche aufweist, daß sie solche Reflexionen erzeugen könnte. Das ist bei Asteroiden noch nie beobachtet worden, ist aber charakteristisch für künstliche Satelliten.
    1991-VG konnte auch deshalb kein Asteroid sein, da seine stabile Umlaufbahn über einen gewissen Zeitraum,
    auf Grund der erdähnlichen Umlaufbahn und seiner starken Annäherung an die Erde, sich hätte ändern müssen.

    Punkt 2: Er konnte ebenfalls ausgeschlossen werden, da weder die USA noch die UdSSR jemals (zu diesem Zeitpunkt) einen so großen Satelliten gebaut hatten.

    Punkt 3: Ungeachtet aller Fakten mußte Steel zugeben, daß er nicht beweisen könne, daß die „Sonde“extraterristischen Ursprungs ist , ebensowenig er aber beweisen kann, daß sie nicht
    extraterristischen Ursprungs ist.

    Steel notiert in seinem Artikel, daß 1991-VG sich der Erde nicht nur 1991, sondern auch 16 Jahre zuvor 1975 und wiederum 16 Jahre zuvor 1959 bereits genähert hatte.
    Rechnet man nun wiederum 16 Jahre zurück, kommt man auf das Jahr 1943. Davon wiederum 16 Jahre zurück sind wir im Jahr 1927!!
    Und das war bekanntlich das Jahr indem die LDE-Funksignale zum ersten Mal mit ihrer Verzögerung von 3 –15 Sekunden
    aufgefangen wurden!!! Ein sehr merkwürdiger Zufall – nicht wahr?

    Wenn diese dokumentierten Berichte wirklich echt sind, und warum sollten sie es nicht sein, gibt es keine natürliche Erklärung mehr dafür, außer der Hypothese der tatsächlichen Existenz eines „kosmischen Repeaters“ = außerirdische Sonde.

    Wissenswertes über Epsilon Bootes

    Über Jahrhunderte hatte dieser Doppelstern verschiedene Namen wie Izar, Mizar und viele andere.
    Moderne Astronomiekataloge bezeichnen die beiden Sterne heute so: Epsilon Boötes, HD129988/9, HR5505/6, DSC9372A/B, und Hip 72105. Die neuesten Messungen des Hipparcos Astrometrie Satelliten ergaben eine Entfernung von 209.738 Lichtjahren.
    Epsilon Bootes ist ein Doppelstern, der aus einem K0II-III hellen Giganten mit der Bezeichnung "A", und einem Stern der Hauptordnung A2V mit der Bezeichnung "B" besteht. Der Abstand der beiden beträgt 2.867 arcsec, oder 184.373 astronomische Einheiten. Das ist mehr als die vierfache Distanz zwischen Sonne und Pluto.

    Auf den ersten Blick scheint es, daß dieses System kein geeigneter Platz wäre um dort nach Planeten einer fortschrittliche Rasse zu suchen. Diese Vermutung wird dadurch unterstrichen, daß kein Astro-Suchprogramm, das dort nach möglichen Planeten suchen sollte, den Stern Epsilon Bootes als mögliches Ziel auserkoren hatte.

    Von einem K1III Stern ist bekannt, daß er einen braunen Zwerg als Begleiter hat und ein K5III Stern hat eine elffache ? Jupitermasse (noch nicht nachgeprüft). Einige A-Typ Sterne haben Staubscheiben. Einer von ihnen hat vermutlich einen Planeten mit ca. sechsfacher Jupitermasse, ebenfalls in Verbindung mit Staubscheiben.
    Die Empfindlichkeit des Hipparcos erlaubte die Entdeckung brauner Zwerg-Objekte (zwischen 13 und 80 Jupitermassen), aber er fand keinen für Epsilon Bootes.

    Epsilon Bootes A / Epsilon Bootes B
    RA 14 44 59.22 / 14 44 59.18
    Dec +27 04 27.2 / +27 04 29.7
    Spec. Type K0II-III / A2V
    (Bright Giant) (Main Sequence)
    Lifetime 73 million years / 3.4 billion years
    Current Age ? ?
    App. Mag. +2.5167 / +4.857
    Abs. Mag. -1.525 / +0.816
    Bol. Mag. -1.895 / +0.717
    Reddening 0.0 / 0.0
    B-V 0.96 / 0.0
    Diameter 4.43e-3 mas / 4.25e-4 mas
    Luminosity 336 sun / 39 sun
    Temperature 0.82 sun / 1.46 sun
    Mass 4.7 sun / 2.5 sun
    Radius 30.6 sun / 2.9 sun
    Gravity 1.383 m/sec^2 / 80.6 m/sec^2
    Rotation Vel. 6.4 ±1.4 km/sec / 110 km/sec

    Kontakt mit der Sonde

    Wenn wirklich dort draußen eine Sonde existiert, hat sie uns zweifelsfrei bereits auf ihre Existenz aufmerksam gemacht und erwartet eine Antwort.

    Der letzte Versuch einer Kommunikation wurde von A. T. Lawton im Jahre1970 unternommen.

    Er sendete im Morsecode den Buchstaben „S“ ( ... ) mit exakt gleichen Abständen. Wieder wurden LDE´s empfangen.
    Leider unterbrach er sein Experiment, weil er das Gefühl hatte, durch seine Voreingenommenheit ein falsches Experiment durchzuführen. (Lawton war ein Befürworter natürlicher Erklärungen der LDE´s von PCJJ.)

    Seitdem wurden keinerlei Versuche mehr unternommen! Warum? Hat man all diese Vorgänge vergessen?

    Jetzt wo wir uns im Sonnenaufgang des 21sten Jahrhunderts befinden, sollten wir es wieder versuchen!

    Die optische Suche nach der Bracewell/Lunan Sonde mit Hilfe von Teleskopen war negativ. Allerdings hätten mit den Instrumenten auch nur solche Objekte erkannt werden können, die in den Abmessungen größer als z.B. die Pioneer 10 Sonde gewesen wären.
    Nun, ich glaube, daß die beste Möglichkeit nach der Bracewell/Lunan Sonde zu suchen darin besteht, sie mit Hilfe von Funkamateuren zu suchen und mit ihr Kontakt aufzunehmen.

    Wäre das keine reizvolle Aufgabe?

    Viele Funkamateure haben heute eine technische Ausrüstung um die sie die Wissenschaftler vor dreißig Jahren nur beneidet hätten.
    Warum diese nicht einsetzen um solch einen Kontakt herzustellen? Hier kann echte Pionierarbeit geleistet werden!

    Die entscheidende Frage dabei ist: Wie und auf welche Weise könnten wir die Aufmerksamkeit der Sonde erregen, falls sie wirklich dort oben irgendwo kreist? Mit anderen Worten: Wie können wir sie erneut aktivieren?
    Sowohl die Aussendung, als auch der Empfang in den Pausen müßten aufgezeichnet werden, um spätere Vergleiche zu ermöglichen.)
    Hier ist die Kreativität und der Pioniergeist der Amateure gefragt:
    Koordinierung von Arbeitsgruppen – Aufstellung des Sendemusters - Zeiteinteilung der Aussendungen und der Frequenzüberwachung usw.

    Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel:

    Ein automatischer CW-Geber sendet z.B.

    1. Minute: 10x „i“ – Abstand 1 sec = Signal Nummer 1-10
    2. Minute: 10x „s“ – Abstand 1 sec = Signal Nummer 11-20
    3. Minute: 10x „h“ – Abstand 1 sec = Signal Nummer 21-30
    4. Pause
    5. Minute: 10x „T“ – Abstand 1 sec = Signal Nummer 31-40
    6. Minute: 10x „M“ – Abstand 1 sec = Signal Nummer 41-50
    7. Minute: 10x „O“ – Abstand 1 sec = Signal Nummer 51-60
    8. Pause
    9. Minute: 10x „i“ – Abstand 2 sec = Signal Nummer 61-70
    10. Minute: 10x „s“ – Abstand 2 sec = Signal Nummer 71-80
    11. Minute: 10x „h“ – Abstand 2 sec = Signal Nummer 81-90
    12. Pause
    13. Minute: 10x „T“ – Abstand 2 sec = Signal Nummer 91-100
    14. Minute: 10x „M“ – Abstand 2 sec = Signal Nummer 101-110
    15. Minute: 10x „O“ – Abstand 2 sec = Signal Nummer 121-120

    Sowohl die Aussendung, als auch der Empfang in den Pausen müßten aufgezeichnet werden, um spätere Vergleiche zu ermöglichen.)
    Hier ist die Kreativität und der Pioniergeist der Amateure gefragt: Koordinierung von Arbeitsgruppen – Aufstellung des Sendemusters - Zeiteinteilung der Aussendungen und der Frequenzüberwachung usw.

    Also - warum nach Signalen in weit entfernten Galaxien suchen und nicht in unserer Nähe?

    Die Chancen stehen nicht schlecht!

    Jeder der vielleicht noch andere Informationen über diesen Bericht besitzt möge sich bitte bei mir melden!

    Mail: df3nr@qsl.net


    Quellen und Literaturverzeichnis

    C. Størmer: Arch.Sci.Phys.Nat., 24:113, 1907.
    Carl Störmer: The polar aurora. Oxford university press, 1955.
    C. Störmer: Proceedings of the Royal Society of Edinburgh 50, Part II, no. 15 (1933)
    Ferris, Timothy: Interstellar Spaceflight: „Can we Travel to Other Stars?". Scientific American Quarterly, Spring 1999
    Lunan. Duncan: INTERSTELLAR CONTACT. Chapter 12. "The News From Bootes".
    Henry Regnery Company: Chicago. 1975 ISBN 0 8092 8258 5 (First published in Great Britain 1974 under the title "Man and the Stars").
    Erich von Däniken: Besucher aus dem Kosmos 1.Auflage Nov.1975
    Macvey, J.W.: Whispers From Space. Chapter 13 "From What Far Star"
    P.193. London Abelard Schuman. 1973. ISBN 0 200 72243 3
    J B Galle: "Observations relatives a la radio-electricite et a la physique du globe", L'Onde Electrique 9 (1930)
    J B Galle, G Talon and M Ferrie: "Recherches relatives a la propogation des ondes radioelectriques effectuees a l'occasion de l'eclipse du 9 mai 1929", Comptes Rendus de L'Academie des Sciences, vol. 130 (1930)
    May 9th sequence, published in the "Proceedings of the Royal Society of Edinburgh"
    Dr.Klaus Richter: Leben im All.htm



    Quelle des Zitat`s links, Quelle Orginal Artikel Rechts

    http://www.allmystery.de/themen/uf3790 http://www.qsl.net/df3nr/kontakte.htm
    Dazu gibts auch noch ein nettes Video:

    „Wer dem Volk keine Freiheit gönnt, verdient sie selbst nicht!“

    Die Wahrheit muss in Misthaufen sein, Milliarden Fliegen können nicht irren …

  2. #2
    Gast

    Re: Der ausserirdische Satellit

    Ich habe hier einige Zusatzinformationen zusammengetragen :

    Was ist "1991VG" ?

    Artikel

    Was ist "1991VG" ?


    Als ein "echtes UFO" bezeichnete die amerikanische
    Astronomiezeitschrift "Sky & Telescope" in ihrer Maerz-Ausgabe
    1992 jenes mysterioese, mit der Katalognummer "1991VG"
    bezeichnete Objekt, das sich am 5. Dezember 1991 der Erde bis
    auf 460.000 Kilometer genaehert hat [1]. Am 6.11.1991 von dem
    Astronomen J.Scotti mit der SPACE-WATCH-Teleskopanlage entdeckt,
    hat es sein Geheimnis bisher nicht preisgegeben.

    1991VG bewegt sich auf einer sehr ungewoehnlichen Bahn, die
    nahezu der der Erde entspricht und auf der bislang keine aus dem
    Planetoidenguertel abgelenkten Objekte (sog. Earth-Crosser oder
    NEOs = Near Earth Objects) beobachtet worden waren. Man
    vermutete daher eine alte Raumsonde oder das abgesprengte
    Raketenteil einer Sonde. Doch alle Versuche, solche in Betracht
    kommenden Objekte mit der Bahn von 1991VG zu korrelieren,
    scheiterten. Die sowjetische Sonde LUNA 1, die amerikanische
    Raumsonde PIONEER 4 und ein Teil von APOLLO 10, die man
    zunaechst als Kandidaten angesehen hatte, schieden bereits nach
    kurzer Zeit wieder aus.

    Auch die dritte Raketenstufe der deutschen Sonnensonde HELIOS,
    die J. Scotti noch Ende November "... fuer das wahrscheinlichste
    menschengemachte Objekt [hielt], wenn es denn menschlich ist
    ...", kam nicht in Frage (Scotti: "Ich hoffe noch immer, dass
    1991VG ein natuerliches Objekt ist."). Genauere Berechnungen
    hatten ergeben, dass das von 1991VG empfangene Licht zu konstant
    ist (ein laengliches Raketenteil wuerde taumeln, wobei die
    Lichtintensitaet schwanken wuerde) und die Bahn deutlich von
    jener der Sonnensonde abweicht.

    Somit wurde Anfang Dezember, als sich das Objekt der Erde
    naeherte, wieder der "natuerliche Ursprung", eventuell als
    "entlaufener" Trojaner (ein Koerper, der eine Zeitlang an einem
    der Lagrange-Punkte der Erde gefangen gewesen und wieder
    freigekommen waere), favorisiert [2-5]. Noch am 6.12. schrieb D.
    Fischer in "Skyweek" [6]: "VGs Natur ist wieder offen, sagt B.
    Marsden [ein bekannter "Asteroiden-Forscher", Anm. d. Verf.],
    nachdem Messungen von VGs Lichtkurve in Erdnaehe bekannt wurden.
    Denn in Arizona mass man langsame Variationen ..., wie fuer
    einen Asteroiden typisch. Aber bei der ESO sah man rasche
    Helligkeitsfluktuationen um 1m und mehr: das passt eher zu einer
    torkelnden Raketenstufe. Klarheit bringen wohl erst die
    Radarechos."

    Am 5. Dezember und auch noch in den Tagen danach richteten
    Radioastronomen ihre Antennen auf 1991VG und sahen - nichts! "Es
    gibt nicht die Spur eines Echos in unseren Daten", wird Steven
    J. Ostro vom Jet Propulsion Laboratory (JPL) in Pasadena von
    "Sky & Telescope" [1] zitiert. Was ein solcher "Null-Effekt"
    bedeutet, ist voellig unklar, denn normalerweise werden
    Radarstrahlen von jedem Objekt reflektiert, unabhaengig von
    seiner Oberflaechenbeschaffenheit. Auch mit optischen
    Instrumenten seien keine weiteren Fortschritte gemacht worden.

    Was steht nun fest? Am 5. Dezember 1991 naeherte sich der Erde
    ein mehrere Meter grosses Obiekt auf einer extrem
    ungewoehnlichen Bahn. Damit scheiden natuerliche Asteroiden
    nahezu aus. Alte Sonden oder Raketenteile bzw. deren Bahnen
    konnten mit 1991VG nicht in Uebereinstimmung gebracht werden,
    und Radarechos wurden - aus welchen Gruenden auch immer - nicht
    empfangen. "Die Situation ist alles andere als geklaert ",
    schrieb der Astronom D. Green wenig spaeter [7].

    Was war - oder besser: was ist - 1991VG? Seit langem
    spekulieren auch Astronomen und SETI-Forscher ueber die
    Moeglichkeit extraterrestrischer Sonden in unserem
    Planetensystem, da man Roboter noch am ehesten dafuer geeignet
    haelt, die grossen interstellaren Entfernungen zu ueberwinden.
    Vielleicht ist 1991VG, das der Erde nach Berechnungen von B.
    Marsden das letzte Mal im Dezember 1974 bis auf 12 Millionen
    Kilometer nahe gekommen war [5] und solch eine Annaeherung alle
    17 Tahre vollfuehrt, ein derartiges Objekt. Nach Ueberlegungen
    der JPL-Planetologen wuerde eine Mission zu 1991VG nur etwa ein
    Fuenftel des Energieaufwandes erfordern, der fuer einen Flug zum
    Mond notwendig ist [6]. Aufgrund der Bahndaten laeht sich
    errechnen, dass sich das Objekt in etwa 13 Jahren erneut der
    Erde naehern wird. Vielleicht wird man ihm eine Raumsonde
    entgegenschicken. Wir sollten allerdings nicht allzu ueberrascht
    sein, wenn sich auf den Fotos von 1991VG dann weder die
    krateruebersaete Oberflaeche eines kleinen Asteroiden noch die
    filigranen Elemente einer PIONEER-4-Sonde, einer Centaur-
    Raketenoberstufe oder eines Teils von APOLLO 10 zeigen ...

    ---
    [in: Erich v. Daeniken (Hrsg.): Fremde aus dem All, Goldmann
    Verlag, Muenchen 1995, ISBN 3-442-12569-3; Zitat ab S. 284]



    Quelle : http://www-public.tu-bs.de:8080/~y0001095/1991VG

    Projekt „SETA".

    Bericht

    Ein konkretes Projekt zur „Suche nach außerirdischen Artefakten" haben der Planetengeologe Dr. Johannes Fiebag (Bad Neustadt), der Philologe Peter Fiebag (Northeim) und der Astrophysiker Dr. Karl Grün (Wien) vorgeschlagen. Seit Anfang 1999 wissen wir, dass ein mysteriöses Objekt in Erdnähe die Sonne umrundet. Seine Signatur lautet CG9. Dieses umkreist - aller Annahmen für Umlaufbahnen um ein Zentralgestirn zum Trotz - fast exakt kreisförmig um die Sonne. Ähnlich ungewöhnlich verhalten sich auch die Objekte 1996 PW und 1991 VG. Radarstrahlen, die normalerweise von jedem Objekt reflektiert werden, erbrachten sogar bei 1991 VG einen „Null-Effekt". Asteroiden und irdischer „Raketenschrott" scheiden damit aus. Dr. Robert Freitas (Sacramento/ USA) hat genau diese Voraussagen für die Entdeckung eines nichtirdischen Kundschaftersatelliten gemacht. Nach Überlegungen vom Jet Propulsion Laboratory in Pasadena würde eine Mission zu 1991 VG nur etwa ein Fünftel des Energieaufwandes erfordern, der für einen Flug zum Mond notwendig ist. Außerdem steht seit April 1999 das „Space Dust Instrument" des Forschungssatelliten ARGOS zur Verfügung, das künstliche von natürlichen Partikeln unterscheiden kann. Eine Weltraumforschungsmission zu den drei rätselhaften Himmelskörpern könnte einen unmittelbaren Beweis für die Prä-Astronautik-Hypothese erbringen.


    Wie man sieht, sind noch eine Menge Vorhaben in die Tat umzusetzen, bis eindeutige Fakten Bände sprechen. Doch eine phantastische Perspektive bieten sie schon heute. Seien wir also bereit für die kommenden Realitäten. Die Ergebnisse der künftigen Forschungen werden uns aller Wahrscheinlichkeit nach den Weg zurück zu den Sternen ebnen. Diese Ereignisse werden wohl erst unsere nachfolgenden Generationen in ihrem vollen Umfang miterleben.



    Quelle:

    http://degufo.alien.de/df/33/p6.php

    Eine Nachricht aus dem Jahre 11.000 v. Chr.?

    Bericht

    Auszug aus
    'Wie wirklich ist die Wirklichkeit ?'
    von Paul Watzlawick
    Piper Verlag, Muenchen/Zuerich, 1976
    S. 193-199
    -----------------------------------------------------------


    Eine Nachricht aus dem Jahre 11.000 v. Chr.?


    Seit Jahren ist das Entsenden von unbemannten Nachrichten- und
    Spionagesatelliten in Erdumlauf zur Routineangelegenheit
    geworden. Vom rein technischen Standpunkt ist es daher ohne
    weiteres denkbar, dass hoeherentwickelte Zivilisationen auf
    fernen Planeten aehnliche Weltraumsonden in unser Sonnensystem
    schicken koennten. Nach Ansicht von Professor Bracewell vom
    Radiowissenschaftlichen Institut der Stanford-Universitaet hatte
    diese Moeglichkeit der Kommunikationsanbahnung betraechtliche
    Vorteile gegenueber den bisher erwaehnten Methoden. Die Sonden
    wuerden nach Sonnensystemen entsandt, von denen angenommen
    werden kann, dass auf einem oder mehreren ihrer Planeten die
    Voraussetzungen fuer die Entwicklung intelligenten Lebens
    bestehen. Sie waeren vermutlich so programmiert, dass sie in dem
    betreffenden System in der fuer organisches Leben optimalen
    Entfernung von der Sonne auf Umlauf gingen und etwaige, von den
    Planeten in dieser Zone kommenden kuenstlichen Radioemissionen
    auffangen und an ihren Heimatplaneten weiterleiten wuerden. Eine
    andere Moeglichkeit waere, sie diese Sendungen passiv speichern
    zu lassen und sie schliesslich zur Auswertung wieder nach Hause
    zu beordern. Da es jenen fernen Zivilisationen klar sein
    duerfte, dass unser Sonnensystem zu jenen zaehlt, auf denen die
    Bedingungen fuer die Existenz hoeheren Lebens vorliegen, haelt
    Bracewell es fuer keineswegs absurd, dass sich eine solche Sonde
    vielleicht schon seit laengerer Zeit in der Naehe unserer Erde
    aufhaelt und in mehr als einer Hinsicht dieselben Funktionen wie
    unsere irdischen elektronischen Spionageschiffe und -flugzeuge
    ausuebt. Sehr zum Unterschied zu diesen waere ihr Zweck aber
    nicht, uns heimlich zu bespitzeln, sondern sich uns bemerkbar zu
    machen. Nach Bracewell koennte dies in einfachster und
    auffaelligster Art dadurch erreicht werden, dass die Sonde
    aufgefangene Funksprueche automatisch auf derselben Wellenlaenge
    wiederholte. Wenn auf diese Weise ein erster Kontakt mit uns
    hergestellt waere, koennten laut Bracewell folgende Schritte
    gemacht werden:


    Um der Sonde mitzueeilen, dass wir es [das von ihr
    wiederholte Signal] empfangen haben, wuerden wir es nochmals
    zuruecksenden. Sie wuesste dann, dass sie mit uns in Kontakt
    steht. Nach einigen Routinevorkehrungen gegen Irrtuemer und
    Pruefung unserer Sensibilitaet und Bandweite wuerde sie dann
    ihre Nachricht mit gelegentlichen Unterbrechungen zu senden
    beginnen, um sicher zu sein, dass sie nicht unter den
    Erdhorizont gesunken ist. Waere es ueberraschend, wenn der
    Beginn der Nachricht in der Uebermittlung des Fernsehbildes
    einer Konstellation bestuende ?

    Diese Einzelheiten und die Notwendigkeit, die Sonde unsere
    Sprache zu lehren (durch Senden eines Bilderwoerterbuchs ?),
    sind faszinierend, bereiten aber keine Schwierigkeiten,
    sobald der Kontakt mit der Sonde einmal hergestellt ist.
    Dieser ist das Hauptproblem. [21]


    Vor der Entdeckung der Sonde waere fuer uns die Wiederholung
    unserer Radiosignale ueberaus raetselhaft, da es fuer dieses
    sonderbare Echo keine wissenschaftliche Erklaerung gaebe.

    Eben dies aber ereignete sich im Jahre 1927, als ein Funker in
    Oslo die Signale der hollaendischen Kurzwellenstation PCJJ in
    Eindhoven empfing, denen drei Sekunden spaeter Signale folgten,
    die sich mit Sicherheit als ihre Wiederholung erwiesen. Man
    untersuchte diesen merkwuerdigen Sachverhalt, und am 11. Oktober
    1928 gelang die experimentelle Wiederholung des sonderbaren
    Phaenomens: PCJJ sandte besonders starke Signale aus, und
    wiederum wurden nicht nur sie, sondern auch ihr Echo empfangen.
    Der Versuch wurde von Dr. van der Pol von der Philips-
    Radiogesellschaft in Eindhoven und von Beamten der norwegischen
    Telegraphenverwaltung in Oslo ueberwacht. Der Physiker Carl
    Stoermer, der den Versuch leitete, berichtete darueber in einem
    Brief an die Zeitschrift Nature [170]. Aehnliche Echos wurden in
    den folgenden Jahren auch von anderen Stationen aufgefangen.

    Wie wir schon sahen, loest das Eintreten von Ereignissen, die
    nicht in unsere Deutung der Wirklichkeit passen - also das
    Eintreten eines Zustands der Desinformation - , eine sofortige
    Suche nach Integrierung der in ihrer Widerspruechlichkeit
    stoerenden Tatsachen in das bisherige Weltbild aus. Das durch
    die unerklaerlichen Radioechos verursachte Raetsel schuf eine
    derartige Situation. Was hatte man an jenem 11. Oktober 1928 in
    Eindhoven und Oslo festgestellt ?

    Van der Pol in Eindhoven sandte das verabredete, aus drei
    Punkten bestehende Signal, gefolgt jeweils von einer Pause von
    dreissig Sekunden. Sowohl er wie auch Stoermer in Oslo empfingen
    darauf auf derselben Wellenlaenge eine Reihe von Echos mit den
    folgenden Verzoegerungen in Sekunden:

    8, 11, 15, 8, 13, 3, 8, 8, 8, 12, 15, 13, 8, 8.

    Diese Serie erinnert uns sofort an ein aehnliches, im Kapitel
    ueber Zufall und Ordnung (Seite 67 ff.) behandeltes Problem,
    naemlich eine Zahlenreihe und der Frage, ob sie zufaellig ist
    oder eine innere Ordnung besitzt. Es sei mir gestattet, eine
    Reihe von Zwischenstadien zu ueberspringen und unmittelbar zur
    Deutung zu kornmen, die Duncan A. Lunan [92] von der
    Universitaet Glasgow dem Eindhovener Experiment gab:

    Die ersten in Oslo empfangenen Echos folgten dem eigentlichen
    Signal stets mit einer Verzoegerung von drei Sekunden, und
    dieses Phaenomen setzte sich ueber ein Jahr lang bis zu den
    Experimenten im Oktober 1928 fort, in denen die obenerwaehnten
    Schwankungen in den Verzoegerungen der Echos aufzutreten
    begannen. Damit ein Signal als Echo in drei Sekunden zur Erde
    zurueckkehren kann, muss das echoerzeugende Objekt sich
    ungefaehr in Mondentfernung von der Erde aufhalten. Wenn wir nun
    annehmen, dass Bracewells Voraussage eingetreten war und eine
    Raumsonde unsere Erde umkreiste, so haette das von ihr gesandte
    Echo uns mitgeteilt, dass sie sich ungefaehr auf derselben
    Umlaufbahn wie der Mond befand.

    (Dass diese Annahme plausibel ist, wird durch die Tatsache
    bestaerkt, dass die Eindhovener Station in jenen Jahren eine der
    staerksten auf dem europaeischen Festland war und daher eine
    sehr wahrscheinliche Wahl fuer eine eventuell nach Signalen
    forschende Sonde darstellte.)

    Wenn dies aber alles gewesen waere, was ihr Echo uns mitteilen
    sollte, wozu dann die ploetzlichen Unterschiede der Echos -
    besonders wenn sie alle denselben Ursprung hatten ? Es liegt
    vielmehr nahe, dass die verzoegerten Echos die zweite Phase der
    Kommunikationsanbahnung darstellten.
    Was aber ist ihr Sinn ?

    Lunan stellte folgende Vermutung an:

    Es mag absurd scheinen, ein Signal aus Verzoegerungen
    zusammenzusetzen - wie ein Telegramm, das nur das Wort
    ïïstopïï in verschiedenen Zeitabstaenden enthaelt - doch wenn
    man es sich naeher ueberlegt, hat dieses System fuer
    indirekte, interstellare Kommunikation gewisse Vorteile. Es
    ist eine bessere Methode, Bilder zu senden als zum Beispiel
    Serien von Punkten und Strichen, in denen jeder Punkt oder
    jeder Strich ein Feld auf einem Raster darstellt; und die auf
    verschiedenen Verzoegerungen beruhende Meldung laeuft auch
    weniger leicht Gefahr, verstuemmelt zu werden. [93]

    Er wiederholte dann die schon 1928 angestellten, fruchtlosen
    Versuche, die Verzoegerungszeiten auf der Y-Achse (der
    Vertikalen) eines Koordinatensystems aufzutragen. Schliesslich
    trug er sie (in Sekunden) auf der horizontalen (der X-)Achse und
    die Echos selbst auf der Y-Achse ein und machte eine
    bemerkenswerte Entdeckung. Um ihre verblueffende Einfachheit
    voll zu wuerdigen, muss man Lunans Bericht lesen, doch auch ein
    Blick auf das Diagramm (Abbildung) laesst die Eleganz seiner
    Deutung erfassen.

    Lunan nahm die achtsekundigen Verzoegerungen als den Mittelwert
    trug sie daher direkt auf der Y-Achse ein und teilte damit das
    Diagramm senkrecht in zwei Haelften. In die rechte Haelfte
    fallen die Verzoegerungen, die laenger als acht Sekunden sind.
    Sie formen das Abbild der Konstellation Bootes, des
    Ochsentreibers, deren zentraler Stern, Ypsilon Bootis, aber
    fehlt. An seiner Stelle steht das sechste Echo der Serie, das
    einzige mit einer Verzoegerungszeit von nur drei Sekunden, das
    daher in die linke Haelfte des Diagramms faellt. Um die
    Abbildung des Sternbilds Bootes zu vervollstaendigen, braucht
    man diesen Punkt nur um 180 Grad um die Vertikalachse auf die
    rechte Seite des Diagramms zu rotieren, und er faellt damit in
    die Position des fehlenden Sternes Ypsilon Bootis. Falls Lunans
    Ueberlegungen nicht auf einem noch nicht entdeckten Irrtum
    beruhen, fuehren sie zur zwingenden Schlussfolgerung: Die
    Nachricht der Sonde stellt die Abbildung von Bootes dar, fordert
    uns auf, die notwendige Korrektur der Position von Ypsilon
    Bootis vorzunehmen, die korrigierte Nachricht an die Sonde
    zurueckzusenden und auf diese Weise mitzuteilen, dass wir unsere
    zweite Lektion in Weltraumkommunikation erlernt haben. Dies
    scheint Bracewells Annahme [21] voll zu bestaetigen, dass eine
    solche Sonde die Kommunikation mit uns auf der Basis des Bildes
    einer Konstellation (selbstverstaendlich einer Konstellation in
    irdischer Perspektive, also so, wie sie von der Erde gesehen
    aussieht) aufnehmen wuerde.

    Das Erstaunlichste an Lunans Deutung ist aber, dass Bootes
    groesster Stern, Alpha Bootis (auch Arkturus genannt), im
    Diagramm nicht seiner heutigen Position aufscheint, sondern
    dort, wo er auf Grund seiner relativ hohen Eigengeschwindigkeit
    (Fixsterne sind ja nicht wirklich ïfixï) vor dreizehntausend
    Jahren stand ! Fuer Lunan bedeutet dies, dass die Sonde elf
    Jahrtausende vor Christi Geburt in unserem Sonnensystem ankam
    und unseren Planeten bis zur Erfindung des Radios und dem Bau
    von Sendestationen schweigend umkreiste. Als dann eben in den
    zwanziger Jahren genuegend starke Radiosignale von der Erde
    auszugehen begannen, wurde sie aktiv und begann, die Aufgabe zu
    erfuellen, fuer die die Bewohner eines der Planeten von Ypsilon
    Bootis (dem Sonnensystem, auf das die Nachricht besonders zu
    verweisen scheint) sie gebaut und zu uns geschickt hatten.

    Obwohl diese Deutung phantastisch scheinen mag, muss man doch
    zugeben, dass zu viele Einzelheiten sich hier zu einem
    sinnvollen Ganzen fuegen, als dass sich Lunans Hypothese als
    reine Spekulation verwerfen liesse. Seine Deutung gilt vielmehr
    fuer so stichhaltig, dass zur Zeit Experimente im Gange sind,
    deren Zweck das Finden von Beweisen oder Gegenbeweisen fuer
    diese Hypothese ist, von deren Komplexitaet ich hier nur eine
    hoechst skizzenhafte Schilderung geben kann.


    ------
    Lit.:
    21 - Bracewell, Ronald N.: Communications from Superior
    Galactic Communities. Nature 186 : 670-1, 1960.
    92 - Lunan, Duncan A.: Space Probe from Epsilon Bootis.
    Spacefligth 15 : 122 bis 31, April 1973.
    93 - op.cit., S.123
    170 - Stoermer, Carl: Short Wave Echoes and the Aurora Borealis.
    Nature 122 : 681, 1928 (Nr. 3079).
    -----------------------------------

    eine Anmerkung:
    Betraege von Duncan Lunan finden sich in der Vortragssammlung
    vom Kongress der Ancient Astronaut Society, Muenchen 1979,
    erschienen im Moewig-Verlag, 1979; und in Peter und Johannes
    Fiebags (Hrsg.) Aufsatzsammlung ''Aus den Tiefen des Alls'',
    Ullstein, Frankfurt/M., 1995.



    Quelle : http://www-public.tu-bs.de:8080/~y0001095/Radio1

    Mysteriöser Erdbegleiter

    Bericht

    Mysteriöser Erdbegleiter
    von Stefan Deiters
    astronews.com
    26. Februar 1999

    Ein automatisches Teleskop zur Entdeckung von Asteroiden hat ein ungewöhnlichen Begleiter der Erde geortet: Wie die Zeitschrift "New Scientist" in ihrer morgigen Ausgabe berichtet, entdeckten Astronomen einen Felsen von etwa 50 Meter Durchmesser, der wie die Erde um die Sonne kreist.

    Das Objekt wurde von den Asteroiden-Jägern in New Mexiko am 10. Februar entdeckt und in sechs weiteren Nächten beobachtet. Die daraus abgeleiteten Bahndaten ergeben, daß der Felsbrocken die Sonne alle 1,09 Jahre umrundet und nur etwa neun Millionen Kilometer weiter von der Sonne entfernt ist als die Erde.

    Normalerweise neigen Asteroiden zur sehr exotischen Bahnen, so daß Objekte mit einer erdähnlichen Umlaufbahn oft zunächst für ausgediente Raumfahrzeuge gehalten werden, die der Gravitationskraft der Erde entkommen konnten. Doch das nun entdeckte Objekt mit dem Namen 1999 CG9 ist zu groß, um als "Weltraumschrott" durchzugehen.

    Den wahrscheinlichste Heimat des Objektes vermuten die Astronomen trotzdem in relativer Erdnähe: Bei 1999 CG9 könnte es sich um ein Stück Mondgestein sein, das der relativ geringen Anziehungskraft des Erdtrabanten entkommen ist. Ob die Wissenschaftler mit dieser Vermutung richtig liegen, müssen weitere Untersuchungen zeigen.



    Quelle :

    http://www.astronews.com/news/artike...9902-028.shtml

    Mysteriöses Objekt begleitet Erde

    Bericht

    Mysteriöses Objekt begleitet Erde
    Ein Gesteinsbrocken von 50m Durchmesser wurde am 10. Februar mit "Linear", einem automatisch nach erdnahen Asteroiden suchenden Teleskop in New Mexico, entdeckt. Die Astronomen vermuten, daß der Gesteinsbrocken vom Mond stammt.

    Nach sechstätiger Beobachtung konnte Gareth Williams vom Harvard Smithonian Center in Cambridge (Mass.) die Umlaufbahn genau berechnen. Das Objekt umkreist die Sonne in 1,09 Jahren. Sein kreisförmiger Orbit ist nur neun Millionen km weiter von der Sonne entfernt als die Erdbahn und eher ungewöhnlich. Kometen und Asteroiden welche die Erdbahn kreuzen, haben normalerweise sehr exzentrische Bahnen. Es gibt nur ein einziges Objekt mit einer ähnlichen Bahn, 1991 VG. Als dieser asteroiden-ähnliche Himmelskörper vor acht Jahren entdeckt wurde, glaubten die Astronomen zuerst an eine der Erdgravitation entflohene Raumsonde.

    Er bekam die Bezeichnung 1999 CG9 und ist wesentlich heller als 1991 VG und damit wahrscheinlich auch größer. Brian Marsden vom Harvard Smithonian Center schätzt den Durchmesser von 1999 CG9 auf 30 bis 50m. Bei dieser Größe kann es sich auch nicht um die Endstufe einer Rakete handeln. Marsden ist der Meinung, daß er wahrscheinlich vom Mond stammt.

    Der Mond ist nicht besonders groß, daher ist seine Gravitation, und folglich auch seine Fluchtgeschwindigkeit, gering. Dadurch können Gesteinsbrocken leicht ins All geschleudert werden, wenn ein größerer Meteorit auf der Mondoberfläche aufschlägt. Zwölf kleine Mond-Meteoriten wurden schon auf der Erde gefunden, die wahrscheinlich auf diese Weise weggeschleudert wurden.

    Die chemische Zusammensetzung von 1999 CG9 ist bis jetzt noch nicht bekannt, daher kann man auch über den Ursprung bis jetzt nur Vermutungen anstellen. Die Astronomen hoffen, mit einer genaue Spektralanalyse Gewißheit über seine Herkunft zu bekommen.

    Susanne Plank



    Quelle : http://kuffner-sternwarte.at/im_bren..._myst_obj.html

    Bericht einer unheimlichen Begegnung

    Die ersten Kontakte in den Jahren 1927 + 1928 + 1929

    Nur wenige Kenner wissen, dass vermutlich seit 12600 Jahren ein künstlicher Satellit in unserem Sonnensystem kreist.

    Ausserirdische Baumeister im Alten Ägypten



    Direklink :

    http://www.secret.tv/artikel292280/Dr_Hans_Nieper

    Animation des "Objekts" (1991 VG)

    Achtung !!! JAVA-Flash Anwendung muss erlaubt werden...

    http://ssd.jpl.nasa.gov/sbdb.cgi?sstr=1991%20VG;orb=1

    Aktuell fällt mir dazu ein Beitrag ein den ich erst (Heute)/ Gestern hier gepostet habe : v ... 218#p18218


    Darin steht :

    Ich weiss aber jetzt nicht ob das überhaupt dazu passt hier, aber ich lasse es mal so stehn.
    Geändert von lamdacore (08.10.2012 um 12:50 Uhr)

  3. #3
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    Re: Der ausserirdische Satellit

    Hallo oder Guten Morgen,

    man bin ich unwissend, danke für diese Beiträge an Alienator und S.E.T.I


    LG Mario



    hoffentlich sterbe ich nicht doof auf "unseren" Planeten
    "Wir haben es mit einer monolithische und ruchlosen weltweiten Verschwörung zu tun, die ihren Einfluß mit verdeckten Mitteln ausbreitet."
    John Fitzgerald Kennedy

  4. #4
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    Re: Der ausserirdische Satellit

    Hallo,
    ich habe folgendes im Netz gefunden und war wirklich verblüfft.



    Duncan Lunan, Präsident der „Scottish Association for Technology and Research“ nahm diese Signalverzögerungen genauer unter die Lupe.
    Schon vor ihm suchten Wissenschaftler nach der Möglichkeit einer Dekodierung der vermeintlich verschlüsselten Signale von 1928. Vergebens.
    Alle bisherigen Versuche einer Lösung brachten keinen Erfolg. (Die gängige Praxis der Wissenschaftler war damals, die Verzögerungszeiten in der Y-Achse einzutragen.)

    Duncan unternahm einen originellen Versuch:
    In einem Sekundengitter seiner Grafik zeichnete er die Zeitverzögerung der am 11.Oktober 1928 empfangenen Zeichen, anstatt der bisher verwendeten Y-Achse, in der X-Achse.
    Das Ergebnis verblüffte nicht nur ihn:

    Auf dem Papier zeichneten sich die groben Umrisse des Sternbildes Bootes, des Bärenhüters ab.

    Lunan untersuchte daraufhin alle aus den zwanziger und dreißiger Jahren vorliegenden Daten. Eine Reihe von Sternen konnten von ihm zweifelsfrei identifiziert werden. Aus den Unterlagen der Messungen der verzögerten Echos konnten sechs verschiedene Sternkarten, stets Vergrößerungen um das Sternbild Epsilon Bootes herum, hergestellt werden.
    Eine genaue und eingehende Betrachtung der Sternpositionen zeigte allerdings zwei wichtige Abweichungen:
    Zwei Sternpositionen, dargestellt auf der Zeichnung, stimmten nicht mit den heutigen Sternpositionen überein.

    Die erste Abweichung:
    Der Punkt, der den Stern Arcturus (das ist der helle rotleuchtende Stern in Sternbild) darstellen sollte, befand sich außerhalb seiner heutigen Position. Warum?
    Duncan hatte einen genialen Einfall!
    Er rechnete die Sternpositionen zurück und fand zu seiner Verblüffung folgendes:
    Die Position des Arcturus wurde an der Stelle im Sternbild der Zeichnung eingetragen, wo er sich vor 12600 Jahren tatsächlich am Himmel befand!
    Vor 12600 Jahren hatte das Sternbild genau jene Form wie sie durch die LDE-Signale angegeben wurden.!!
    Das muss man sich einmal vorstellen: Das war die Zeit am Ende der letzten großen Eiszeit und am Anfang einer neuen Geschichte auf unsere Erde! Es war die Zeit der Pyramiden, der Sphinx und die Zeit in der die Stadt Tiahuanaco erbaut wurde!

    Die zweite Abweichung:
    Der Stern Izar (im heutigen Sternbild Epsilon Bootes) ist nicht auf der Zeichnung vermerkt.
    Seltsamerweise ist jedoch ein Punkt außerhalb der Sternbildlinien angegeben. Dieser Punkt befindet sich in der Zeichnung allerdings genau auf der X-Achse von Epsilon Bootes.
    Genau dieser Punkt war das Ergebnis eines Radioechos von drei Sekunden Verzögerung, während alle anderen Punkte durch ein Radioecho von acht bis fünfzehn Sekunden Verzögerung übertragen und dargestellt wurden.

    „Von den vielen hundert von Echos, die über drei Jahre empfangen wurden, ist dieses Echo, das den darzustellenden Punkt symbolisieren soll, insofern einzigartig, weil nur dieses eine Echo aus einer Kopie des ausgesendeten Signals bestand. Es war das einzige Mal, wo nach dem Senden von drei Punkten , auch alle drei Punkte wieder zurückgesendet wurden und nicht als Strich!“ (Macvey, Whispers from Space)

    Sollte dies vielleicht ein Hinweis auf die Sonne der „Fremden“ sein? Oder sollte es ein gezielter Hinweis auf nichtirdische Aktivitäten sein?

    Lunan kommt zu dem Schluss, dass seit 12600 Jahren in unserem Sonnensystem ein künstlicher Satellit kreist, der ein informatives Programm für die Menschheit gespeichert haben muss. Der Computer (oder was auch immer) im Satelliten, könnte so programmiert sein, dass er auf Radiowellen von der Erde anspricht, sobald und sofern seine eigene Position im Verhältnis zur Erde für einen Empfang geeignet ist. Die Erdsignale werden registriert und mit intelligenten Verzögerungen auf der gleichen Wellenlänge zurückgegeben.
    Früher oder später müssen intelligente Empfänger auf der Erde merken, was hier gespielt wird.

    Diese Auswertungen wurden 1973 im Magazin “Spaceflight“ der British Interplanetary Society unter dem Titel „Spaceprobe from Epsilon Bootes“ veröffentlicht.
    Ebenfalls veröffentlicht wurden alle Auswertungen der Radio-Echos von 1920 und deren Ergebnisse in dem Buch „Man and the stars“.

    Überprüfen Sie selbst die Echos auf einem Millimeterpapier ! Sie werden überrascht sein!

    Tragen Sie auf einem Millimeterpapier zwei Achsen ein. Auf der Vertikalen tragen Sie die Nummer der Echos von eins bis vierzehn ein und auf der Horizontalen die Werte für die Verzögerung von eins bis fünfzehn.

    Hier die Datenpunkte der Radioechos aus Eindhoven am 11.Oktober 1928:
    Signalecho 1: 8 Sekunden
    Signalecho 2: 11Sekunden
    Signalecho 3: 15 Sekunden
    Signalecho 4: 8 Sekunden
    Signalecho 5: 13 Sekunden
    Signalecho 6: 3 Sekunden
    Signalecho 7: 8 Sekunden
    Signalecho 8: 8 Sekunden
    Signalecho 9: 8 Sekunden
    Signalecho 10: 12 Sekunden
    Signalecho 11: 15 Sekunden
    Signalecho 12: 13 Sekunden
    Signalecho 13: 8 Sekunden
    Signalecho 14: 8 Sekunden

    Wenn alle Punkte eingetragen sind, kann man folgendes erkennen:
    Es erscheint eine „Teilungslinie“, dargestellt durch die 8 Sek.-Echos, welche die Grafik in zwei gleiche Teilflächen trennt.

    Auf der linken Seite ist ein einzelner Punkt (3 Sek.-Echo) zu sehen. Er war das einzige Signal (bestehend aus drei Punkten – „S“-CW-Signal), das exakt so wieder zurückempfangen wurde, wie es ausgesendet worden war!
    Alle anderen Echos wurden als zwei Sekunden lange „Striche“ empfangen.

    Auf der rechten Seite der Teilungslinie ist die Sternanordnung des Sternbildes Bootes zu erkennen., allerdings nicht ganz vollständig. Epsilon Bootes fehlt.

    Verschiebt man den 3 Sek.Punkt der linken Seite nach rechts, auf die gleiche Position, dann ergibt sich die fehlende Position des Sterns Epsilon Bootes und vervollständigt dadurch das Sternbild.



    Quelle: http://home.arcor.de/ronow/Folgeseit...forschung.html
    Geändert von Martin (15.09.2012 um 19:20 Uhr)

  5. #5
    Moderator Avatar von Joe
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    Re: Der ausserirdische Satellit

    Hawaiian Star Gate Opens After ‘Black Knight’ Satellite Activated
    By: Sorcha Faal, and as reported to her Western Subscribers

    A secret report prepared by the Russian Federal Space Agency (FKA/RKA) circulating in the Kremlin today states that the new inter-dimensional “Star Gate” opened on 22 June off the Hawaiian Islands in the Central Pacific was “triggered” by signals emanating from the mysterious ancient satellite orbiting our Earth known as “The Black Knight.”

    Most interesting to note about this “Star Gate” was its being filmed [top video left] by a time-lapse webcam at the W.M. Keck Observatory which has the world's largest optical and infrared telescopes and is located at an elevation of 4,145 metres (13,600 ft) near the summit of Mauna Kea in Hawaii that when measured from its base is the tallest mountain on our planet.

    Though no official US explanation to this mystery has been given, Western propaganda press reports are speculating that this phenomena was caused by the launch of an American Minuteman III inter-continental ballistic missile, but which the FKA/RKA dismisses in their report by stating that no launchings of this type of missile was detected from North America.

    The FKA/RKA in their report further state that the location of this “Star Gate” over the waters off Maui, the second-largest of the Hawaiian Islands after Mauna Kea, is “greatly significant” as this area is the largest breeding ground for North Pacific humpback whales who migrate to this region from their feeding grounds in Alaska.

    The significance of whales to the FKA/RKA we had previously noted in our 23 May report “Attack On Japan, US Linked To ‘Alien Whale Race’ Nearing Earth” wherein we noted: “Going from the chilling to the downright shocking is this report further stating; that based upon the analysis of the electronic ‘signatures’ emanating from Titan, the Earth’s Moon and the believed to be ‘UFO fleet’ following in the wake of Comet Elenin (C/2010 X1), that is fast nearing our planet, the only, and logical, interpretation that can be made is that they are, in fact, ‘whale songs.’”

    In this new report the FKA/RKA adds the mysterious “Black Knight” satellite to the growing number of outer space objects within our solar system that are now transmitting these “whale songs” towards our Earth for purposes that are as of now still not understood.

    The name “Black Knight” refers to one or two artificial satellites discovered in our Earths orbit by the United States just prior to the age of space exploration, and as evidenced by the below posted 13-14 May 1954 news clippings from the St. Louis Post-Dispatch and the San Francisco Examiner talking about their discovery.
    Quelle:
    http://www.whatdoesitmean.com/index1497.htm

    LG Joe
    sut Yahusha ilu samesa

  6. #6
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Re: Der ausserirdische Satellit

    Interessanter Text zum Thema :

    Die seltsame Story von 1991 VG


    Was, wenn wir im erdnahen Weltraum ein Objekt entdecken würden, das aussieht, als ob es künstlichen Ursprungs wäre – es aber gleichzeitig kaum von der Erde stammen kann? Ein solches Objekt gibt es: es trägt die Bezeichnung 1991 VG.



    Die Oberstufe einer Saturn IVB Rakete - sieht so 1991 VG aus der Nähe aus?

    Das Objekt mit dem Katalognamen “1991 VG” wurde am 6. November 1991 vom Astronomen Jim Scotti im Rahmen des “Spacewatch”-Programms entdeckt, dessen Ziel es ist, alle erdnahen Himmelskörper, die möglicherweise mit der Erde zusammenstossen könnten, zu erfassen. Es stellte sich gleich heraus, dass die Bahn des Objektes ungewöhnlich stark jener der Erdbahn glich, und im Dezember des gleichen Jahres flog es in etwa 1.5facher Mondentfernung an der Erde vorbei. Natürlich vermuteten die Astronomen gleich, dass es sich dabei um ein irdisches Objekt handeln könnte, etwa eine ausgebrannte Raketenoberstufe einer interplanetaren Sonde, welche nach einer grossen Runde um die Sonne wieder zur Erde zurückkehrt. Zudem zeigte eine Rückwärtsextrapolation der Bahn, dass die Bahn in unmittelbarer Nähe der Erde nicht langfristig stabil war: dieses Objekt konnte sich also nicht schon seit tausenden von Jahren auf dieser einen Bahn bewegen. Es stellte sich dann heraus, dass das Objekt zuletzt irgendwann Februar-März 1975 (und zuvor in der zweiten Jahreshälfte von 1958) in der Nähe der Erde gewesen sein musste, und so durchforstete man die Archive von Weltraumagenturen nach passenden Raketenoberstufen aus jener Zeit, welche damals in einen Orbit um die Sonne eingetreten waren – doch es wurden keine passenden Kandidaten gefunden (am ehesten wäre die Raketenoberstufe der Sonnensonde Helios 1 in Frage gekommen, doch diese trat später wieder nachweislich in einen Erdorbit ein). Aus der Helligkeit von 1991 VG kann auf einen Durchmesser von 10 bis 20 Meter geschlossen werden, womit eine Raketenoberstufe als Erklärung durchaus nicht ausgeschlossen wird. Weiter zeigte das Objekt ein Verhalten, das für künstliche Objekte (z.B. Raketenoberstufen) typisch ist: seine Helligkeit bzw. Reflektivität schwankt stark und in schneller Folge. Wäre 1991 VG ein Asteroid, wäre zu erwarten, dass er von allen Seiten etwa gleich (langweilig und staubig) aussieht und das Licht nach allen Seiten etwa gleich stark reflektiert. Die Oberfläche von Raketenstufen hingegen ist unterteilt in verschieden helle Bereiche, glatte Metallflächen, Markierungen, Geräte, und so weiter (siehe auch das Bild einer Saturn-Oberstufe eingangs dieses Artikels).

    Man war sich also bald ziemlich sicher, dass das Objekt künstlichen Ursprungs sein musste, und obwohl man wie erwähnt keine passenden Raummissionen fand, deren Raketenoberstufen zur Bahn des Objekts gepasst hätten, gab man sich mit dieser Erklärung zufrieden: Die Menschheit hat ja bereits einige Raketenoberstufen in eine Umlaufbahn um die Sonne befördert (einige davon sind sogar, wie die Pioneer-Raumsonden, auf einem Kurs, der sie definitiv aus dem Sonnensystem hinaus trägt – zu dumm, dass sie im Gegensatz zu den Pioneer-Raumsonden keine Grussplaketten für Ausserirdische tragen…), ohne, dass irgend jemand deren Bahn seither genau verfolgt hätte – so könnte es sich, spekulierte Jim Scotti schliesslich selber, bei 1991 VG auch einfach um eine Oberstufe einer Saturn IVB Rakete aus einer der frühen Apollo-Missionen handeln, die, vielleicht dank etwas Restschub aus leckendem Treibstoff, ihren Weg auf diese ganz besondere Bahn gefunden hatte – doch das war pure Spekulation. Ein paar Ideen zu einer natürlichen Herkunft des Objekts hatte man noch: es könnte sich, so eine Idee, um ein Stück vom Mond handeln, das dort bei einem grösseren Meteoriteneinschlag vor einigen Jahrzehnten abgesprengt wurde, oder um einen entlaufenen “Trojaner” (Trojaner sind Asteroiden, die die Sonne auf der gleichen Bahn wie die Erde umkreisen, bloss 60° voraus oder dahinter – Objekte, die sich dort befinden, können leicht durch äussere Störungen destabilisiert werden: in diesem Fall hätte 1991 VG viele Millionen Jahre als Trojaner der Erde verbracht und wäre erst vor einigen Jahrzehnten aus dieser Position vertrieben worden). Beides würde zwar die langfristig instabile Bahn erklären, doch in beiden Fällen bleiben die seltsamen Helligkeitsveränderungen ohne Erklärung.

    1995 wies der australische Astronom Duncan Steel darauf hin, dass die “a priori” Wahrscheinlichkeit, dass das kleine Spacewatch-Teleskop, nur vier Jahre nach seiner Inbetriebnahme ein Objekt wie 1991 VG findet, extrem klein ist. Dass die Menschheit ein Objekt von der Grösse einer Raketenstufe in eine Sonnenumlaufbahn schickt, sie verliert, und sie einige Jahrzehnte später mit einem kleinen Teleskop gerade so zufällig wieder entdeckt, ist etwa so, wie wenn man eine Münze, deren Jahreszahl aufgrund eines Produktionsfehlers “19991? lautet, während den Ferien in einem fernen Land ausgeben würde, nur um sie dann einige Wochen später, zu Hause, im lokalen Supermarkt wieder in die Hand gedrückt zu bekommen… Das ist natürlich durchaus möglich – aber die “a priori” Chance, dass so etwas passiert, ist sehr klein. Deshalb, so Steel, kann man davon ausgehen, dass es sich bei der Entdeckung von 1991 VG entweder um einen gewaltigen Zufall handelt (diese “a priori” Chance wurde auf etwa 1:100000 pro Jahr berechnet – ein Programm wie Spacewatch müsste also im Schnitt 100000 Jahre lang laufen, bevor es einmal ein Objekt wie 1991 VG entdeckt), oder, dass 1991 VG zu einer grossen Population (einige Tausend vielleicht) von ähnlich aussehenden, erdnahen Objekten gehört (im Beispiel mit der Münze würde dies heissen, dass nicht nur eine einzige, sondern zehntausende von Münzen diesen Produktionsfehler aufweisen würden – dann wird es natürlich auch wahrscheinlicher, dass man eine solche Münze im lokalen Supermarkt in die Hand gedrückt bekommt).

    Nun wissen wir natürlich, dass es keine Population von einigen Tausend ausgebrannten Raketenoberstufen in Erdnähe gibt – so viele wurde niemals gestartet. Wenn wir mal den gewaltigen Zufall als Szenario beiseite schieben: Könnte es eine andere grosse Population von erdnahen Objekten geben, die wie 1991 VG “künstlich” aussehen? Hier wird es spannend, und hier begann auch die grosse Diskussion, die Duncan Steel mit seinem Artikel damals lostrat. Er schlug vor, dass, wenn das Objekt weder ein Asteroid noch eine Raketenoberstufe sein konnte, man darauf schliessen müsse, dass es sich dabei um ein künstliches Objekt nicht-irdischen Ursprungs, oder anders gesagt, um eine ausserirdische Raumsonde handeln könnte. Die Raumsonde, die wir demnach als 1991 VG in unsere Kataloge erdnaher Objekte aufgenommen hätten, wäre Teil einer Population von einigen Tausend solchen Raumsonden, die allesamt irgendwann von (verschiedenen?) ausserirdischen Zivilisationen ausgesandt wurden, um die Erde im Speziellen oder erdähnliche Planeten im Generellen zu untersuchen. Über die Zeit, so die Idee, wäre dann langsam diese grosse Population von erdnahen Raumsonden ausserirdischen Ursprungs entstanden, zu der auch 1991 VG gehört. Die Instabile Bahn von 1991 VG würde dann darauf hindeuten, dass die Raumsonde erst kürzlich diese Bahn angenommen hat (sprich, sie ist noch aktiv) – und dies wiederum würde bedeuten, dass, unter der Annahme, dass 1991 VG ein typischer Vertreter dieser Population ist, sich diese Population erst seit vergleichsweise kurzer Zeit existiert.

    Das Szenario an sich ist alles andere als abwegig: Wie ich auf dieser Seite bereits in verschiedenen Artikeln dargelegt habe, liegt die effizienteste Methode, das Universum zu erforschen und andere Zivilisationen zu finden darin, einigermassen intelligente Raumsonden zu bauen, die in der Lage sind, in jedem untersuchten Sternsystem Kopien ihrer selbst zu bauen und auf den Weg zu den jeweils nächsten Sternen zu schicken (sogenannte Von-Neumann-Sonden). Auf diese Weise steigt die Anzahl Raumsonden exponentiell an und bereits nach wenigen Millionen Jahren gibt es eine “Kopie” der Originalsonde um jeden Stern der Milchstrasse. Diese Raumsonden würden auch über interstellare Distanzen miteinander Kontakt halten (vielleicht, in dem sie Gravitationslinseneffekte des zu untersuchenden Sterns nutzen) und so eine Art interstellares Datennetzwerk (“Internet”) aufbauen. Selbst wenn die Zivilisation, die die Raumsonden ursprünglich ausgesandt hat, längst wieder verschwunden ist, das Netzwerk würde bleiben – jede Zivilisation, die jemals mit dem Aufbau eines solchen Netzwerkes begonnen hätte, würde sich damit in Form einer Raumsonde um jeden Stern der Galaxis “verewigen”. Wenn es also bisher einige Tausend Zivilisationen in der Milchstrasse gegeben hätte, wären also auch einige Tausend Raumsonden um jeden Stern zu erwarten – auch um die Sonne. Und dass diese Raumsonden sich im Sonnensystem gerdae dann in der Nähe der Erde versammeln, wenn sich dort gerade eine globale Zivilisation mit Fähigkeit zur Raumfahrt entwickelt, ist auch nicht gerade besonders abwegig.

    Alternativ könnte es aber natürlich auch sein dass es sich bei 1991 VG um eine ausserirdische Raumsonde handelt, die zwar nicht zu einer grossen Population von Objekten gehört, sondern die einfach aktiv die Erdnähe sucht, so dass die Chance, dass das Spacewatch-Teleskop sie findet, höher ist als bei einem Objekt, das einer natürlichen Bahn folgt, zu erwarten wäre (etwa so, wie wenn die oben erwähnte “19991?-Münze aktiv den Weg zurück zu ihrem früheren Besitzer suchen würde…).

    Duncan Steel schrieb 1995, dass für den Fall, dass 1991 VG wirklich Teil einer grossen Population von ähnlichen Objekten wäre, weitere Entdeckungen dieser Art nicht auf sich warten lassen würden. Je länger es dauern würde, ein weiteres solches Objekt (instabile erdnahe Bahn, seltsames Reflexionsverhalten) zu finden, desto unwahrscheinlicher wäre die “ausserirdische” Erklärung (weil sich auch mal eine der anderen Sonden blicken lassen sollte – im Fall, dass die ausserirdische Sonde allerdigns gesteuert ist, fällt diese Argumentation flach), und desto eher müssten wir uns mit der unwahrscheinlichen Zufallsentdeckung einer unbekannten Raketenstufe (oder ein Stück vom Mond?) als Erklärung zufrieden geben. Mittlerweile gibt es tatsächlich ein weiteres Objekt, das eine ähnlich instabile, erdnahe Bahn verfolgt wie 1991 VG: Es heisst “1999 CG9? und hat einen geschätzten Durchmesser von etwa 50 Metern (womit es definitiv keine Raketenoberstufe sein kann). Ob auch 1999 CG9 solche Helligkeitsvariationen zeigt, konnte ich nicht in Erfahrung bringen – es ist zu vermuten, dass dem nicht so ist, denn sonst wüssten wir das wohl mittlerweile. Auch für 1999 CG9 wurde die Erklärung vorgeschlagen, dass es sich dabei um ein Stück vom Mond handeln soll – was darauf hindeuten würde, dass die unbekannte Population, zu der auch 1991 VG gehört, möglicherweise aus abgesprengten Mondgesteinen besteht. Ein weiteres Objekt, das zu dieser Population gehören könnte, trägt die Bezeichnung “2000 SG344?.

    1991 VG wird in den Jahren 2016, 2017 und 2018 (danach erst wieder etwa 2038) das nächste Mal in der Nähe der Erde sein, bei 2009 1999 CG9 ist das bereits 2010 und 2011 (danach wieder 2022) der Fall. Somit würde sich bereits in wenigen Jahren die Gelegenheit bieten, diese Objekte noch einmal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. 1999 CG9, der ja bestimmt keine Raketenoberstufe ist, würde sich im Jahr 2022 sogar als Ziel einer kurzen bemannten Expedition anbieten – die Hardware für solche Expeditionen zu erdnahen Asteroiden baut die NASA gerade.

    Es ist also wieder einmal alles offen. 1991 VG ist vielleicht der beste Kandidat für eine ausserirdische Raumsonde in unserem eigenen Sonnensystem, doch es bleiben noch viel zu viele Fragen unbeantwortet.
    Quelle:
    http://www.final-frontier.ch/1991vg
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  7. #7
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    </header>
    Der Black Night Satellit - entsandt von Außerirdischen?
    Was ist der „Black Knight“ Satellit?


    Es ist ein Mysteriöser Satellit von unbekannter Herkunft, entdeckt in den 1960er Jahren durch Beobachtung von Sputnik. In den 1930er Jahren soll dieser durch Personen mit Teleskopen zum ersten mal gesichtet worden sein. Man glaubt er ist von extraterrestrischer Herkunft. Bevor seine Signale verschwanden, sendete er Radio Wellen aus den 1920er und 1930er Jahren in Kurzwellen-Muster. Diese wurden von dem Astronom Duncan Lunan entdeckt. Der Satellit offenbart seine Herkunft von Epsilon Boötis (oder das Sternensystem wie es vor 13,000 Jahren war).
    Der sogenannte Black-Knight-Satellit (Schwarzer Ritter) ist ein künstliches Objekt, das sich in der Umlaufbahn um die Erde befinden soll. Nun wurden wieder Aufnahmen von diesen mysteriösen Satelliten veröffentlicht. Die Fotos sollen von der Apollo-10-Mission stammen. Angeblich soll der Black-Knight-Satellit von Außerirdischen gebaut worden sein und die Erde bereits seit 13.000 Jahren umkreisen.
    Antiker Satellit Black Knight

    Es wird beschrieben, dass im Jahre 1960 ein Satellit den Sputnik I beschattete.
    Er befand sich in einer polaren Umlaufbahn, wozu in dieser Zeit weder amerikanische noch sowjetische Technologie in der Lage war. Das Objekt wurde als „Black Knight“ zu Deutsch, „Schwarzer Ritter“ betitelt. Er war eine ganze ecke größer und schwerer als alles andere, was wir mit 1960er Raketen hätten starten können. Er hätte gar nicht da sein dürfen, aber er ist da.

    1953, vier Jahre bevor die Sowjet Union den Sputnik 1 startete, wurde Black Knight von Dr. Lincoln La Paz von der Universität von New Mexico gesichtet. Als weitere Hinweise zu Sichtungen aus aller Welt kamen, setzte das US Verteidigungsministerium den Astronom Clyde W. Tombaugh darauf an, nach dem mysteriösen Objekt zu suchen. Er entdeckte im Jahre 1930 den Pluto.

    Das Pentagon hat nie die Ergebnisse der Studie von Dr. Tombaugh veröffentlicht und es wurde nichts mehr von dem Objekt gehört, bis Dezember 1957 als Dr. Luis Corralos von der Communications Ministry in Venezuela es Fotografiert hat. Der erste Moderne Satellit, Sputnik I, wurde zwei Monate vorher gestartet. Dr. Corralos machte auch Bilder von Sputnik II, als dieser Caracas überflog.

    Als ob das nicht genug wäre, empfingen Amateur Radio Betreiber komische Nachrichten von Black Knight. Einer dieser Betreiber dekodierte eine Serie der Nachrichten als Sternenkarte. Die Karte war auf Epsilon Boötis ausgerichtet, als ob man es von der Erde vor 13,000 Jahren betrachtet. Sterne entfernen sich nicht sehr weit in diesem Zeitraum und Epsilon Boöstis nähert sich uns. Nur die nebenliegenden Sterne wirken etwas anders nach dieser langen Zeit. Ist der Black Knight Satellit eine extraterrestrische Gruß-Karte?

    Der wahrscheinlich kurioseste Effekt von Black Knight, ist das „Long Delay Echo“ kurz LDE. Der beobachtete Effekt ist, das Radio- oder Televisionssignale, welche gen Weltall gesendet werden, innerhalb von Sekunden (oder Tage) später zurückkommen. Als ob diese durch einen Satellit aufgezeichnet und zurückgeschickt werden.

    Die Nordamerikanische Luftraumüberwachung (NORAD Vorreiter), sichtet im Februar 1960 das Objekt mit einer Masse von mehr als 15 Metrischen Tonnen in polarer Umlaufbahn. Es ist um einiges Größer als alles andere was die Amerikaner oder Sowjets in der Lage wären zu starten. Black Knight wird für drei Wochen verfolgt und verschwindet Spurlos. Amateur Radio Betreiber melden wiederum LDE Phänomene in diesem Zeitraum.

    1927, 30 Jahre vorher, gab es die Hinweise von Radiosignalen die reflektiert wurden, scheinbar aus dem Weltall, schon Sekunden bis Minuten nachdem diese abgeschickt wurden. Dies scheint völlig ohne einen Grund zu geschehen. Es könnte ein atmosphärischer Effekt sein der es so aussehen lässt, das diese Nachrichten aus dem Weltall kommen, oder es könnte ein extraterrestrisches Raumschiff sein welches versucht mit uns zu kommunizieren.

    Die Geschichte ist, das norwegische Forscher kuriose Radio Echos zwischen 1927-28 empfangen haben. In den 1970er Jahren interpretierte der schottische Astronom Duncan Lunan die verzögerten Signale als Sternenkarte… von Epsilon Boötis!! So, könnte dieser „Black Knight“ ein Alien Spionage Satellit sein welcher uralt ist, oder ist er ein Satellit welcher die Raum-Zeit kreuzte? Oder aber gehört der Satellit zu einem der alten Völker aus der Stadt Atlantis, von denen gesagt wird das sie die fortschrittlichste antike Zivilisation sind, die es je gegeben hat?


    Der Black Knight Satellit ist ein angeblicher Erd-Satellit künstlichen Ursprungs, der wesentlich älter sein soll als die moderne Zivilisation. Er wird etwa für Langzeit verzögerte Funkechos verantwortlich gemacht.
    Ducan Lunan (engl. Wikipedia) meinte aus Aufzeichnungen von Langzeit-verzögerten Funkechos eine Karte rekonstruiert zu haben, die auf den Stern Epsilon Bootis (ca. 210 Lichtjahre entfernt) verweise. Ihm zufolge soll sich der Satellit auf 5. Lagrange-Punkt des Mondes befinden, d.h. er folgt dem Mond auf der Mondbahn um 60° versetzt (Wikipedia:Lagrange-Punkte).
    Bilder:
    http://eol.jsc.nasa.gov/sseop/images...088-724-66.jpg und 67.jpg sind hier die Quelle.


    Möchte man jetzt diesem „Highres“ Link folgen, so wird man um ein Login gebeten.
    http://eol.jsc.nasa.gov/sseop/images...088-724-70.jpg



    Aber wir haben trotzdem zwei Nahaufnahmen von Black Knight finden können:



    <footer>2051 views




    Quelle http://homment.com/Blacknight </footer></article>

  8. #8
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    Ich bin fest davon überzeugt. Wenn wir solche Technologien verstehen wollen, müssen wir zuerst dieses, siehe unten, begreifen.
    Eines der Gründe warum ich auch bezweifle das wir mit normalen Mitteln der Weltraumüberwachung überhaupt etwas finden werden.
    Die jetzige eingesetzte Technik ist schon in den Grundlagen dafür absolut ungeeignet.
    Ich bin fest davon überzeugt das das All jetzt schon voller "alter" Technologie ist die wir nicht einmal sehen oder wahrnehmen können.
    Ich bin ebenfalls fest davon überzeugt das es, wenn es interstellare Raumfahrt anderer Völker gibt, auch Navigationsbarken, Satelliten, Kommunikationsrelais, ect. im All gibt.
    Und diese werden nicht mit unserer "hinter weltlichen" Kommunikationstechnik arbeiten. Sie müssen in einer überschaubaren Zeit ihre Daten ja über Lichtjahre transportieren können. Und dies ist nur mit anderen Mitteln möglich. Ich sehe da große Möglichkeiten in der "Subraumtheorie".



    Quelle: http://www.wissenschaft-online.de
    Astro-Lexikon S 9


    Subraum
    Den Begriff Subraum (engl. subspace), findet man eher in der Science-Fiction, z.B. bei Star Trek. Der Terminus Unterraum in der Mathematik bezeichnet zunächst ganz allgemein einen Raum niedrigerer Dimension, der in einen Raum höherer Dimension eingebettet ist. In diesem Eintrag soll geklärt werden, inwiefern der Subraum einen Bezug zur Physik hat.
    4D Raumzeit in Einsteins Theorie
    In der Relativitätstheorie wird ein vierdimensionaler (4D) Raum, die Raumzeit, zugrunde gelegt, die aus drei Raum- und einer Zeitdimension aufgespannt wird. Diese Dimensionen sind jedoch nicht unabhängig voneinander und bilden ein Kontinuum. Die Raumzeit stellt gewissermaßen die Bühne da, auf der alle Ereignisse stattfinden (diese Bühne ist jedoch kein statischer Hintergrund - siehe Diffeomorphismus).
    Verallgemeinerung zu Raumzeiten mit mehr Raumdimensionen
    In der Physik fand man nach der Entdeckung der vierdimensionalen Raumzeit neue Theorien mit mehr Dimensionen.
    1) Erstmals wurden zusätzliche Dimensionen in der Kaluza-Klein-Theorie in den 1920er Jahren angenommen - nämlich eine räumliche Extradimension. Diese höhere Dimensionalität war nötig, um einen Versuch der Vereinheitlichung von Relativitätstheorie und Elektrodynamik zu unternehmen. Die Kaluza-Klein-Theorie scheiterte jedoch und geriet zunächst in Vergessenheit - auch durch die Erfolge einer konkurrierenden Theorie: der Quantentheorie.
    2) Ende der 1960 Jahre entdeckten die Physiker den Reiz dieser Idee neu und zwar in der bosonischen Stringtheorie. Diese Theorie sollte die Physik der starken Kraft erklären und hat insgesamt sogar 26 Dimensionen, also 25 Raumdimensionen - das sind 22 Raumdimensionen mehr als aus der Alltagserfahrung bekannt sind! Wie bereits in der Kaluza-Klein-Theorie sind diese Zusatzdimensionen nicht ohne weiteres beobachtbar, weil sie kompaktifiziert, d.h. auf kleinen Raumskalen 'aufgewickelt', seien. Aktuelle Experimente besagen, dass diese Raumskala kleiner sein muss als Mikrometer. Die bosonische Stringtheorie hatte jedoch auch Unzulänglichkeiten, so dass es in der Folgezeit zu Nachbesserungen kam.
    3) Ende des 20. Jahrhunderts modifizierten die Theoretiker die Stringtheorien und fanden fünf zehndimensionale Stringtheorien, eine elfdimensionale Supergravitation und eine ebenfalls elfdimensionale M-Theorie. Das sind demnach sechs bzw. sieben räumliche, kompaktifizierte Extradimensionen in diesen Theorien. Diese Dimensionalitäten werden bis heute in diesen String-, Supergravitations- und M-Theorien zugrunde gelegt.
    Subraum in der Physik?
    Mit einer gewissen Berechtigung könnte man den Unterraum, den sämtliche (kompaktifizierte) Extradimensionen aufspannen, als Subraum bezeichnen. Freilich wird dieser Begriff nicht von den Physikern verwendet. So sprechen Stringtheoretiker eher z.B. von Calabi-Yau-Mannigfaltigkeiten, von Orbifolds oder ganz allgemein vom Bulk.
    Nachweis des Subraums
    Bisher sind die Extradimensionen jedoch noch spekulativ, denn deren experimenteller Nachweis in Cavendish-Experimenten oder in Teilchenbeschleunigern ist nicht gelungen. Eventuell bieten Teilchenbeschleuniger der neusten Generation eine Möglichkeit, die Extradimensionen abzuzählen. Eine Möglichkeit bestünde darin, wenn es gelänge, in Teilchenkollisionen sehr kleine Schwarze Löcher zu erzeugen. Sie wären in ihrer Größenordnung um ein Vielfaches kleiner als die primordialen Schwarzen Löcher der Kosmologie. Ihre Massen sind vergleichbar mit den Schwerpunktsenergien der kollidierenden Teilchenstrahlen. Sind die Szenarien einer TeV-Quantengravitation richtig und die Planck-Skala wäre tatsächlich reduziert, so läge diese Schwelle bei etwa 1 TeV, also einer winzigen Masse von 1.8 × 10-21 g! Solche hypothetischen, künstlich generierten Schwarzen Löcher würden jedoch nur kurzzeitig existieren, weil sie infolge der (bisher nie beobachteten) Hawkingstrahlung zerstrahlen müssten. Ihre Lebensdauer wäre so kurz, dass sie nicht mal signifikant Umgebungsmaterie oder gar die Erde akkretieren könnten, so dass sie keine Gefahr darstellen sollten. Auch ohne TeV-Quantengravitation bieten die Stringtheorien die Existenz von Extradimensionen an, die sich in Teilchenbeschleunigern bemerkbar machen sollten. Auf diese Weise stellen Teilchenbeschleuniger eine Möglichkeit dar, den Subraum zu erforschen und seine Dimensionalität zu messen. Stellen die Physiker keine Extradimensionen in solchen Experimenten fest, so würde sich der Kompaktifizierungsradius weiter verringern. Oder das wäre gegebenenfalls der Hinweis, Theorien ohne Extradimensionen zu favorisieren oder solche zu entwickeln.
    ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ

    Quelle

    VG.

  9. #9
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    AW: Der ausserirdische Satellit

    Ob das der Black Knight ist?


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