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Thema: Weltweite Regimeproteste und Auswirkungen

  1. #21
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    Re: Weltweite Regimeproteste und Auswirkungen

    Hallo
    Abschalten Leuft Nicht,Piratenpartei Hilft!
    http://www.piratenpartei.de/Pressemitteilung-110201-Abschalten-unmoeglich-Piratenpartei-bringt-Internet-nach-Aegypten
    Grruss
    Olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  2. #22
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    Re: Weltweite Regimeproteste und Auswirkungen

    Gerade jetzt müssten sich in den USA und überall wo nur noch Demokratie geheuchelt wird die Leute zu hunderttausenden auf die Strasse gehen.
    Mal sehen ob das was man von anderen Ländern fordert dann auch im eigenen Land einzuhalten geht.

    Siehe Obama die heuchlerische,verlogene, doppelzüngige Schweinebacke.
    „Wer dem Volk keine Freiheit gönnt, verdient sie selbst nicht!“

    Die Wahrheit muss in Misthaufen sein, Milliarden Fliegen können nicht irren …

  3. #23
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    Re: Weltweite Regimeproteste und Auswirkungen



    Wie Al Jazeera LIVE-Stream eben Berichtet gibt es bis zu zwei Millionen Demonstranten in Kairo !!!


    Als die Sonne unterging, zündeten die Demonstranten Kerzen an. (Foto: epa/Jim Hollander)

    Die Armee verweigert Gewalt gegen Bürger, und sperrt Zufahrten in Hauptstadt, Weitere Demos im ganzen Land.
    Laut UNO: 300 Tote und 3.000 Verletzte.


    Am Dienstag Abend füllte sich der Tharir-Platz in Kairo. (Foto: Reuters/Amr Abdallah Dalsh )

    Al Jazeera LIVE-Stream

  4. #24
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    Re: Weltweite Regimeproteste und Auswirkungen

    In Ägypten werden die Lebensmittel knapp

    In Ägypten werden die Lebensmittel knapp. Dieses Problem kann die Revolution schnell zum Überkochen bringen. Die Vorratslager sind leer. CNN berichtet: “Während Unzufriedenheit, Verbitterung und Nationalismus die Demonstrationen weiterhin antreiben, werden die Lebensmittel kanpp. Vielen Familien in Ägypten gehen die Grundnahrungsmittel wie Bohnen, Reis und Brot aus….

    “Alles geht aus. Ich habe drei Kinder und ich kann sie nur mehr ein bis zwei Tage durchfüttern. Danach weiß ich nicht, was ich machen soll,” sagt der Schulverwalter Gamalat Gadalla zu CNN. Während die Welt sich hauptsächlich über den Suezkanal und seine Weiterbenutzung Sorgen macht, ist es vielleicht an der Zeit für den Abwurf von Lebensmitteln mit Falllschirmen, denn wenn die 80 Millionen Ägypter realisieren, dass es nichts mehr zu Essen gibt, könnten wir im Roten Meer bald eine Art von somalischer Schiffspiraterie zu sehen bekommen, nur etwas mehr im Inland.
    Quelle:
    http://www.politaia.org/politik/naher-osten/in-agypten-werden-die-lebensmittel-knapp-politaia-org/

    LG
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  5. #25
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    Sprach Tweet

    Neuer Dienst mit Sprach-Tweets für Ägypten

    Der letzte Internet-Service-Provider (ISP) in Ägypten hat seinen Dienst beendet und damit gibt es kein funktionierendes Internet mehr. Eigentlich wurde spekuliert, die Noor Group würde man in Betrieb lassen, weil die ägyptische Börse und andere wichtige Wirtschaftszweige wie die Flughäfen darüber laufen. Aber nun sind sie auch weg.

    Wegen dieser Blockade der Kommunikationsmöglichkeit, haben einige findige IT-Ingenieure von Twitter, Google und SayNow sich etwas einfallen lassen, damit die Ägypter trotzdem ihre Botschaften der Welt verkünden können. Die Idee heisst "speak-to-tweet service" und damit kann jeder seine Tweets ohne Internet nur mit einem Telefon sprechen, abschicken und hören.

    Google schreibt auf ihrem offziellen Blog: "So wie viele Menschen verfolgen wir gespannt die Nachrichten über Ägypten und überlegten uns wie wir den Menschen dort helfen können. Über das Wochenende ist uns die Idee des speak-to-tweet Dienstes eingefallen, die Möglichkeit für jeden mit einem Telefon zu zwitschern."

    Der Dienst funktioniert wie folgt; man ruft eine internationale Nummer an, tippt den Hashtag "#egypt" ein und spricht seine Nachricht in den Hörer. Sofort wird diese auf der Twitter-Seite "twitter.com/speak2tweet" aufgelistet. Leute können auf der ganzen Welt die aufgezeichneten Botschaften entweder auf dem PC hören oder man ruft die gleiche Nummer an, um sie abspielen zu lassen. Kein Internet-Anschluss ist notwendig.

    Damit will man die Ägypter weiter mit der Welt in Verbindung halten und die Möglichkeit geben sich gegenseitig zu informieren.

    Hier geht’s zur speak2tweet Seite.

    Oder diese Nummern anrufen: +16504194196, +390662207294, +97316199855 um einen Tweet zu hinterlassen oder die Tweets zu hören.

    Marsch der Millionen

    Am Dienstag soll es den "Marsch der Millionen" und einen Generalstreik in Ägypten als Protest geben, um den Druck auf Mubarak zu erhöhen, er soll zurücktreten. Die Regierung will deshalb den Zugverkehr und überhaupt den öffentlichen Verkehr stilllegen, damit die Menschen nicht zu den Sammelpunkten für die Demonstrationen gelangen.

    Der von Mubarak neu ernannte Vizepräsident Omar Sulieman hat bei einer TV-Ansprache verkündet, das Regime wäre bereit direkt mit Mitgliedern der Opposition zu reden.

    Die ägyptische Armee sagte ebenfalls über TV, sie würde keine Gewalt gegen die Demonstranten einsetzen. Das Recht auf Redefreiheit durch friedliche Mittel sei garantiert und sie sagten, die legitimen Forderungen der Protestierer würden sie anerkennen.
    Quelle:
    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/02/neuer-diensttweet-service-mit.html

    NNRadio “Info-Schall” : Wege bei Netzsperren

    In unserer Radiosendung morgen werden wir mit Fachleuten darüber sprechen, wie man sich gegen Netzsperren und ähnliches rüsten kann. Zuhörer können Fragen stellen die dann entsprechend beantwortet werden. Welche Wege gibt es, um ähnliches wie in Ägypten abzufedern und wie kann man am Puls der Zeit bleiben? Welche Strukturen werden bereits geschaffen, um der langen Hand der Zensur zu entgehen? Seien Sie gespannt und natürlich online, morgen um 21. Uhr auf Info-Schall. Wie immer werden wir ca eine Stunde vor der Sendung hier nochmals alle Links veröffentlichen.
    Quelle:
    http://www.infokriegernews.de/wordpress/2011/02/01/nnradio-info-schall-wege-bei-netzsperren/

    Meine Gedanken fliegen gerade mal wieder durchs Universum, oder ist es doch nur Phantasie?

    Wenn ich irgendwann mal jegliche "Tele"-Kommunikation auf Erden unterbinden wollte und dabei nichts vergessen will, wäre ein "Probelauf" doch wirklich sehr sinnvoll!

    LG
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  6. #26
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    Re: Weltweite Regimeproteste und Auswirkungen

    Geht ja schon ganz schön zu im Nahen Osten. Ich hoffe die Proteste haben Erfolg.Sieht so aus als haben die Menschen dort die Nase voll von den Bonzen. Obs bei uns auch mal so wird ? :

    Druck auf arabische Machthaber steigt

    Die Unruhen in Ägypten schlagen politische Wellen in der ganzen Region: Nach Protesten im eigenen Land hat der jordanische König Abdullah II. am Dienstag seinen Ministerpräsidenten Samir Rifai entlassen und „echte Reformen“ angekündigt.

    Der Monarch beauftragte Ex-Regierungschef Maruf Bachit mit der Bildung einer neuen Regierung, wie in Amman offiziell mitgeteilt wurde. Bachit war bereits von November 2005 an für zwei Jahre Ministerpräsident.

    Die neue jordanische Regierung solle als Hauptaufgabe „praktische, schnelle und greifbare Schritte für den Beginn eines Prozesses echter politischer Reformen einleiten, der unserer Vision einer umfassenden Modernisierung gerecht wird“, schrieb der König in seinem Ernennungsdokument.

    Seit Wochen Proteste in Amman

    Bisher sei die Regierung zu zögerlich vorgegangen, erklärte Abdullah II. Die neue Regierung solle insbesondere die Gesetzgebung des Landes sowie den Stand demokratischer Freiheiten überprüfen.

    In Jordanien hatten in der vergangenen Woche Tausende Menschen für politische Reformen demonstriert. Es war schon die dritte Freitagsdemonstration in Jordanien in Folge. Diplomaten in Amman erklärten, die jüngsten Proteste in Jordanien hätten auch durch den Umsturz in Tunesien und die Proteste gegen das Regime des ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak Schwung bekommen.


    AP/Nader DaoudProteste in Jordaniens Hauptstadt Amman

    „Freitag des Zorns“ auch in Syrien

    Erste Aufrufe zu Protesten gibt es auch in Jordaniens Nachbarland Syrien. Dort wollen am Freitag und Samstag Oppositionsgruppen gegen Unterdrückung und Korruption auf die Straßen von Damaskus gehen. Nach dem Freitagsgebet solle es den „ersten Tag des Zorns des syrischen Volks und zivile Erhebungen in allen syrischen Städten“ geben, schrieben die Betreiber einer fast 8.000 Mitglieder zählenden Gruppe im Onlinenetzwerk Facebook.

    An Präsident Baschar al-Assad sandten sie die Botschaft, die „Ungerechtigkeit“ in Syrien nicht länger akzeptieren zu wollen. „Wir sind nicht gegen dich persönlich, sondern gegen Alleinherrschaft, Korruption und Tyrannei sowie dagegen, dass deine Familie die Reichtümer an sich reißt“, hieß es.

    Assad, der die Macht im Jahr 2000 nach dem Tod seines Vaters Hafis al-Assad übernommen hatte, erklärte in einem am Vortag vom „Wall Street Journal“ veröffentlichten Interview, er wolle mehr politische Reformen in seinem Land, bezeichnete die Lage im Land aber gleichzeitig als „stabil“. Der Herrscher stützt sich auf die allmächtige Baath-Partei und das Militär. Seit 1963 gilt in Syrien - ähnlich wie seit fast 30 Jahren in Ägypten - ein permanenter Ausnahmezustand. Menschenrechtler beklagen willkürliche Verhaftungen und Folter.

    Anhaltender Protest in Algerien

    Unter dem Eindruck der Vorgänge in Tunesien und Ägypten hält auch in Algerien der Widerstand gegen das herrschende System und die sozialen Missstände im Land weiter an. Mehrere Gewerkschaften kündigten für die kommenden Tage große Streiks an. Bereits am Dienstag legten knapp 90.000 Krankenpfleger die Arbeit nieder. Am Vortag hatten wieder junge Arbeitslose mit Selbstverletzungen gegen die Perspektivlosigkeit in dem Land protestiert. Drei Männer im Alter zwischen 27 und 33 Jahren schlitzten sich mit Rasierklingen die Haut auf.


    APAusschreitungen in Algier

    Etliche andere Algerier hatten zuvor mit öffentlichen Selbstverbrennungen für Schlagzeilen gesorgt. Zu den jüngsten Fällen gehörte der eines Wachmanns einer Entwicklungsbank. Er versuchte, sich aus Verzweiflung über seine Situation zusammen mit seiner schwerbehinderten zehnjährigen Tochter anzuzünden. Alle Bankmitarbeiter traten daraufhin aus Solidarität in den Streik.

    Ende des Ausnahmezustands gefordert
    Im Jänner waren bei Unruhen mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Die Regierung kündigte daraufhin vorübergehende Preisnachlässe für Speiseöl und Rohrzucker an.

    Für den 12. Februar haben Anhänger der Opposition für Freiheit und Demokratie zu einer Demonstration in Algier für einen Sturz des Systems und für ein Ende des seit 1992 geltenden Ausnahmezustands aufgerufen. Algerien wird seit 1999 von Präsident Abdelaziz Bouteflika regiert, hinter dem das Militär steht.

    Um einen Erdrutschsieg der Islamischen Heilsfront (FIS) bei den ersten pluralistischen Wahlen Ende 1991 zu verhindern, hatte das algerische Militär den Urnengang abgebrochen, den Ausnahmezustand verhängt und die islamistische Partei verboten. Das führte zu einem mehrjährigen Bürgerkrieg mit schätzungsweise 200.000 Toten.

    Auch Marokko fürchtet Proteste

    In Marokko zeigte sich zuletzt Prinz Moulay Hicham überzeugt, dass die Protestwelle auch das von seiner Familie regierte Land erfassen werde. Noch sei Marokko von den jüngsten Umwälzungen nicht betroffen, aber es werde „keine Ausnahme“ bilden, denn „fast alle autoritären Systeme werden von den Protesten erschüttert werden“, sagte der 46-jährige Cousin des marokkanischen Königs Mohammed VI. der spanischen Zeitung „El Pais“.

    Steuersenkungen im Jemen

    Bereits Ende letzter Woche war auch die Regierung im Jemen mit Massenprotesten konfrontiert. Zehntausende Menschen forderten dort den Sturz von Präsident Ali Abdullah Saleh. Angeführt wurden die Proteste von Mitgliedern der Opposition und Jugendaktivisten.

    Saleh regiert das ärmste Land der arabischen Welt seit fast 32 Jahren. Mit einer Erhöhung des Solds für die Streitkräfte versuchte dieser nun, die auch im Jemen zunehmenden Spannungen zu entschärfen. Außerdem wies er den Vorwurf von Kritikern als falsch zurück, wonach er seinen Sohn als seinen Nachfolger einsetzen wolle. Bereits unmittelbar nach dem Volksaufstand in Tunesien ließ Saleh zudem die Einkommensteuer um die Hälfte senken und wies seine Regierung an, die Preise zu kontrollieren.

    Weiter Ausschreitungen in Tunesien

    Auch Tunesien kommt nach dem Sturz von Präsident Zine el Abidine Ben Ali weiter nicht zur Ruhe. Am Montag kam es in Tunis zu Ausschreitungen zwischen Gegnern der Übergangsregierung und der Polizei. In Kasserine im Landesinnern griffen laut AFP mehrere hundert Menschen das Gebäude der Unterpräfektur an.
    http://orf.at/stories/2039805/2039820/

    LG
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  7. #27
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    Re: Weltweite Regimeproteste und Auswirkungen

    Hallo Leute

    Gerade diese Meldung über Twitter erhalten!!!!COOL..Warscheinlich auf druck
    von Anonymouse.org,aber das ist noch Spekulation,aber siehe weiter oben,da haben sie es ja angekündigt

    taz
    @tazgezwitscher taz
    Unsere taz-Autorin aus Kairo meldet gerade, dass in #Ägypten das Internet wieder funktioniert!!! Endlich!!!


    Schönen Tag

    thcok
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  8. #28
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    Beitrag Re: Weltweite Regimeproteste und Auswirkungen

    ausschreitungen in Kairo!

    [iframe8:d0vlqx27]http://english.aljazeera.net/watch_now/[/iframe8:d0vlqx27]

    wie es aussieht sind pro-und contra-Mubarakdemonstranten aneinander geraten und liefern sich eine straßenschlacht.
    teilweise sind in dem getümmel sicherheitskräft(Polizei, Militär) zu sehen, aber die lage scheint dennnoch außer kontrolle zu sein.
    man hört auch immer wieder mal schüsse.

    findthetruth
    Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit.
    Mark Twain

    “We are Anonymous. We are Legion. We do not forgive. We do not forget. Expect us.”
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    "Die Welt ist viel zu gefaehrlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen, die Boeses tun, sondern wegen der Menschen, die daneben stehen und sie gewaehren lassen."
    Albert Einstein

  9. #29
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    Re: Weltweite Regimeproteste und Auswirkungen

    Hallo Leute,habe das Gefühl das die Ausschreitungen immer schlimmer werden.Kann nur hoffen
    das es bald ein Ende hat und sich alle wieder friedlich verhalten.Gewalt ist keine Lösung des Problems finde ich,werde das ganze mal weiterverfolgen.


    Liebe Grüße
    Wir können die Windrichtung nicht ändern. Aber wir können die Segel richtig setzen.

  10. #30
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    Re: Weltweite Regimeproteste und Auswirkungen

    Hallo Leute,habe das Gefühl das die Ausschreitungen immer schlimmer werden.Kann nur hoffen
    das es bald ein Ende hat und sich alle wieder friedlich verhalten.Gewalt ist keine Lösung des Problems finde ich,werde das ganze mal weiterverfolgen.


    Liebe Grüße
    Hallo Poseidon,
    das wird nur geschehen,was schnell zu wünschen ist,wenn Mubarak jetzt sein Amt niederlegt,und nicht erst im September,wenn er das vor 3 Monaten bekannt gegeben hätte,würde es die Proteste nicht geben,.!Auch sind die neuen auschreitungen genau dewegen eskaliert...nix September sondern jetzt.
    Greets
    thcok
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