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Thema: Globale Aktivitäten - Dokus

  1. #41
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Der Film HOME nimmt uns mit auf eine Reise um die Welt -
    es ist Zeit, zu handeln, um unseren Heimatplaneten zu retten!




    Hier klicken und den Film sehen


    LG Angeni
    Geändert von Angeni (28.12.2013 um 09:20 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #42
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Pulverfass Vesuv

    Im Zentrum einer 40 Kilometer langen Bucht im Mittelmeer liegt Neapel, Italiens größte Hafenstadt. Eine bedeutende Handelsmetropole und ein weltweit beliebtes Touristenziel - auch wegen des Vesuvs. Der Vulkan ist Fluch und Segen zugleich, denn ein erneuter Ausbruch könnte die ganze Stadt auslöschen, die zu seinen Füßen immer mehr expandiert. Neapel gehört zu den dicht besiedeltsten Städten der Welt: Über eine Million Menschen lebt in Neapel auf engstem Raum. Pro Quadratkilometer wohnen hier vier Mal so viele Menschen wie in Rom. Jeden Morgen strömen zusätzlich Tausende Pendler in die Metropole.

    Insgesamt über drei Millionen Menschen siedeln im Großraum Neapel. Vor 12 Jahren wurde der Vesuv zum Nationalpark erklärt. Jedes Jahr steigen Tausende von Touristen aus aller Welt auf den 1.200 Meter hohen Berg. Der Vesuvtourismus ist für viele Neapolitaner ein einträgliches Geschäft. Die Nähe zum Vulkan hat noch weitere Vorzüge: Obst und Gemüse ist von besonderer Qualität und hat einen typischen, unverwechselbaren Geschmack, die Trauben bringen einen einzigartigen Wein hervor. Alles wächst üppig auf der fruchtbaren vulkanischen Erde. Längst werden an den Hängen des Feuerbergs auch Häuser gebaut. Die Siedlungsgeschichte reicht bis in die Antike zurück. Seither hat sich die Stadt immer weiter ausgedehnt. Und die Einwohnerzahl wächst stetig.

    Historische Aufzeichnungen und Medienberichte der Neuzeit zeigen, dass der Mittelmeerraum häufiger von Naturkatastrophen betroffen ist als andere Regionen in Europa. Mit einer Geschwindigkeit von zwei Zentimeter pro Jahr kollidieren die afrikanische und die eurasische Platte. Im Mittelmeergebiet verläuft die Knautschzone. Dabei schieben sich die beiden Platten übereinander und verhaken. Ungeheurer Druck entsteht, der sich ruckartig entlädt. Die Folge: Erdbeben. Eine Nahtstelle zieht sich quer durch Italien. Auch Neapel sitzt auf einem Plattenrand, das geologische Gefahrenpotenzial dieser Region ist immens. Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es eine Millionenstadt so dicht an einem Vulkan. Man lebt seit Generationen mit dem Vesuv, dem Berg, wie ihn die Neapolitaner nennen. Seit über 60 Jahren hat er sich nicht mehr gerührt - er schläft. Wie lange noch?



    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #43
    Erfahrener Benutzer Avatar von michaelbeeck
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    Vesuv 2014

    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    Pulverfass Vesuv

    Im Zentrum einer 40 Kilometer langen Bucht im Mittelmeer liegt Neapel, Italiens größte Hafenstadt. Eine bedeutende Handelsmetropole und ein weltweit beliebtes Touristenziel - auch wegen des Vesuvs. Der Vulkan ist Fluch und Segen zugleich, denn ein erneuter Ausbruch könnte die ganze Stadt auslöschen, die zu seinen Füßen immer mehr expandiert. Neapel gehört zu den dicht besiedeltsten Städten der Welt: Über eine Million Menschen lebt in Neapel auf engstem Raum. Pro Quadratkilometer wohnen hier vier Mal so viele Menschen wie in Rom. Jeden Morgen strömen zusätzlich Tausende Pendler in die Metropole.

    Insgesamt über drei Millionen Menschen siedeln im Großraum Neapel. Vor 12 Jahren wurde der Vesuv zum Nationalpark erklärt. Jedes Jahr steigen Tausende von Touristen aus aller Welt auf den 1.200 Meter hohen Berg. Der Vesuvtourismus ist für viele Neapolitaner ein einträgliches Geschäft. Die Nähe zum Vulkan hat noch weitere Vorzüge: Obst und Gemüse ist von besonderer Qualität und hat einen typischen, unverwechselbaren Geschmack, die Trauben bringen einen einzigartigen Wein hervor. Alles wächst üppig auf der fruchtbaren vulkanischen Erde. Längst werden an den Hängen des Feuerbergs auch Häuser gebaut. Die Siedlungsgeschichte reicht bis in die Antike zurück. Seither hat sich die Stadt immer weiter ausgedehnt. Und die Einwohnerzahl wächst stetig.

    Historische Aufzeichnungen und Medienberichte der Neuzeit zeigen, dass der Mittelmeerraum häufiger von Naturkatastrophen betroffen ist als andere Regionen in Europa. Mit einer Geschwindigkeit von zwei Zentimeter pro Jahr kollidieren die afrikanische und die eurasische Platte. Im Mittelmeergebiet verläuft die Knautschzone. Dabei schieben sich die beiden Platten übereinander und verhaken. Ungeheurer Druck entsteht, der sich ruckartig entlädt. Die Folge: Erdbeben. Eine Nahtstelle zieht sich quer durch Italien. Auch Neapel sitzt auf einem Plattenrand, das geologische Gefahrenpotenzial dieser Region ist immens. Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es eine Millionenstadt so dicht an einem Vulkan. Man lebt seit Generationen mit dem Vesuv, dem Berg, wie ihn die Neapolitaner nennen. Seit über 60 Jahren hat er sich nicht mehr gerührt - er schläft. Wie lange noch?



    LG Angeni
    So eine Bericht habe ich kürzlich auch gesehen. Wenn das stimmt, dann wir der nächste Ausbruch schlimmer als er damals war. Die Erdbeben in dieser Woche sprechen ein deutliches Zeichen. Aber wie man , wird das Ganze wieder verharmlost. Man hat den Vesuv inzwischen in einer bestimmten Liste auf Platz 1 gesetzt.

    Wenn du im Forum Aktivitäten in Europa meinen Bericht gelesen hast. Weißt du was ich meine.

    Und die Unruhe ist auch heute von den Messgeräten zusehen. Mal sind längere Pausen da und dann wieder kurze Signale. Sogar die brennenden Felder sind unruhig geworden.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    ACHTUNG ALLE VIER STATIONEN SCHLAGEN STARK AUS

    LG
    Michael

    Ps.: Der Chat geht wieder!
    Geändert von michaelbeeck (22.01.2014 um 20:50 Uhr)

  4. #44
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    AW: Globale Aktivitäten - Dokus

    Mount St Helens Der Vulkan





    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  5. #45
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    AW: Globale Aktivitäten - Dokus

    ERDE - Es wird geschehen


    Vulkanausbrüche, Tsunamis und Erdbeben: Unsere Erde ist ein gefährlicher Ort. Überschwemmungen, Hitzewellen, Hurrikane und andere Naturkatastrophen fordern jedes Jahr Hunderttausende von Menschenleben. Die wirtschaftlichen Schäden sind immens. Wissenschaftler gehen sogar davon aus, dass mit der globalen Erwärmung extreme Wettereignisse in Zukunft noch zunehmen werden. Fest steht jedoch: Die Menschheit wird künftige Naturkatastrophen kaum verhindern können. Sie kann sich höchstens darauf vorbereiten. Von Waldbränden in Australien über die kalifornische San Andreas-Verwerfung bis hin zu einem möglichen Ausbruch des Vesuvs bei Neapel: Die Dokumentation „E.R.D.E. - Es wird geschehen!" berichtet von globalen Hotspots, zeigt auf, was heute schon unternommen wird, und was noch getan werden muss, um Naturkatastrophen in Zukunft besser zu begegnen.




    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #46
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    AW: Globale Aktivitäten - Dokus

    .... und gleich noch eine Doku:


    Risiko Pol Umkehr

    Es ist nicht ausgeschlossen, dass magnetischer Nord- und Südpol die Plätze tauschen, was fatale Auswirkungen auf das Erdmagnetfeld und damit den Menschen und die Natur hätte. Anders als sein geografisches Pendant ist der magnetische Nordpol kein ruhender, sondern ein eher ziellos umherwandernder Pol. Und die Geschwindigkeit, mit der er sich auf den Weg macht, hat in jüngster Zeit sogar zugenommen.



    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  7. #47
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    AW: Globale Aktivitäten - Dokus

    Öræfajökull - Islands bedrohlicher Vulkan


    Fast alle zwei Jahre kommt es in Island zu einer Eruption. Extremsportler Einar Rúnar Guðmundsson lebt am Fuße des Öraefajökull, der bislang nicht zu den gefährlichen Vulkanen gehörte. Doch im November 2017 ist Einars Haus-Vulkan aus seinem Tiefschlaf erwacht. Experten rechnen mit einem Ausbruch in den nächsten Jahren und bereiten sich vor auf eine mögliche Katastrophe. Einar Guðmundsson hält jede Menge Rekorde: die schnellste Überquerung des riesigen Eisfeldes Vatnajökull, die einzige Besteigung mehrerer gefrorener Wasserfälle und der kombinierte Anstieg mit Skiabfahrt in vier Stunden auf den Öraefajökull. Doch jetzt ist die Bevölkerung um den derzeit gefährlichsten Vulkan der Insel mehr als angespannt. Er pumpt sich auf, durch zusätzliches Magma in seinen Tiefen. Fast täglich kommt es zu kleineren Erdbeben. Ein Besuch bei Einar, der „seinen“ Vulkan schon mehr als 300 Mal bestiegen hat, bei Menschen, die sich fürchten und bei Forschern in der Hauptstadt, die das für angemessen halten. Reportage (D 2018, 30 Min)





    Wunder der Erde: Vulkane Doku (2018)
    Geändert von Angeni (17.01.2019 um 19:56 Uhr)
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    AW: Globale Aktivitäten - Dokus

    Im Schatten des Supervulkans - Droht ein neues Pompeji?


    Er ist der gefährlichste Vulkan der Welt: der Campi Flegrei - ein Supervulkan im Westen Neapels. Der feuerspeiende Riese wird immer aktiver und kann jederzeit ausbrechen. Unter der ständigen Bedrohung leben drei Millionen Menschen. Können Wissenschaftler vorhersagen, wie sich die nächste Katastrophe abspielen wird? Neapel wird von zwei mächtigen aktiven Vulkanen flankiert. Im Osten vom Vesuv, der einst die Stadt Pompeij zerstörte, und im Westen lauert eine noch größere Gefahr, ein schlafender Riese: die Phlegräischen Felder - ein Supervulkan, der Wissenschaftlern zufolge immer aktiver wird. Sie überwachen das Gebiet rund um die Uhr, wo drei Millionen Menschen mit der Gefahr eines Vulkanausbruchs leben. Die Forscher wissen, dass die Vulkane erneut ausbrechen werden: Das Gebiet um Neapel ist eine der am stärksten von vulkanischer Aktivität bedrohten Regionen der Welt, da hier zwei der großen tektonischen Platten des Planeten, die eurasische und die afrikanische, aufeinandertreffen.Die Phlegräischen Felder bieten Anlass zur Sorge: Der Kohlendioxid-Ausstoß hat in den vergangenen zehn Jahren deutlich zugenommen, und das bedeutet, dass Magma näher an die Oberfläche steigt. Doch welche Zerstörungen könnte ein Ausbruch anrichten? Um diese Frage zu beantworten, wirft die Dokumentation einen Blick in die Vergangenheit: 79 nach Christus legte ein Ausbruch des Vesuvs die gesamte römische Stadt Pompeji in Schutt und Asche und forderte über 2.000 Todesopfer. Auch ein Ausbruch der Phlegräischen Felder könnte einen todbringenden Asche- und Steinregen sowie pyroklastische Ströme verursachen. Der italienische Zivilschutz, der auch bei Naturkatastrophen zuständig ist, arbeitet derzeit an einem neuen Evakuierungsplan.Wenn es zu einem Ausbruch kommt, müssen die Behörden mit 72 Stunden Vorlauf benachrichtigt werden, um die Bevölkerung in Sicherheit bringen zu können. Bei so vielen potenziellen Opfern ist der Druck auf die Wissenschaftler enorm: Ständig perfektionieren sie ihr Frühwarnsystem. Prof. Dr. Luca De Siena ließ beispielsweise Messstationen rund um die Phlegräischen Felder aufstellen, die Aufwölbungen der Erde durch Magma-Ansammlungen melden. Eines Tages wird der Berg wieder Feuer spucken. In einem Wettlauf gegen die Zeit tun die Forscher alles in ihrer Macht Stehende, um für eine eventuell bevorstehende Vulkan-Apokalypse gewappnet zu sein


    Sonnige Grüsse
    Angeni



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