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Thema: die Mainstreams

  1. #101
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Vorahnung der Medien beim Amoklauf von Washington

    Es wird uns von den Medien erzählt, der Navy-Reservist Aaron Alexis drang am Montag den 16. September in das Hauptquartier der US-Marine in Washington ein und schoss um sich. Es gab 13 Tote, unter ihnen der Schütze. Laut Polizei war er ein Einzeltäter, obwohl es am Anfang hiess, es gebe zwei weitere flüchtige Täter die gesucht werden.

    Ich will jetzt gar nicht auf die Tat selber eingehen, sondern euch zeigen was die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) bereits am Sonntag den 15. September um 23:31 als Schlagzeile an die Medien verteilte, die zum Bespiel von der Zeitung The Daily Courier übernommen wurde:

    "Polizei, FBI: Bericht über Schütze in Militärgebäude am Washington Marinehafen; mehrere Opfer"

    HALLO!!! Wie konnten sie das am Sonntag melden, wenn es erst am Montag passiert ist???

    Ich habe das Datum und die Uhrzeit des Artikels rot eingekreist:


    Die Zeitung The Daily Courier ist in Okanagan im kanadischen British Columbia beheimatet. Der Zeitunterschied zwischen Washington DC und der Westküste beträgt 3 Stunden. Wenn die Tat zwischen 8 und 9 Uhr Lokalzeit stattfand, dann konnte frühestens die Meldung von AP von der Zeitung um 6 Uhr am Montag gemeldet werden, aber nicht um 23:31 Uhr am Sonntag den 15. September.

    Hier der Link zur Seite.

    Jetzt kann das ein einmaliger Fehler und Zufall sein, den ich mir nicht erklären kann. Aber es gibt noch eine weitere Seite die das Datum von Sonntag zeigt und als Quelle auch AP angibt. ABC News meldet die gleiche Schlagzeile, nur dort steht "mindestens 1 Opfer" statt "mehrere Opfer". Der TV-Sender ABC ist in NewYork beheimatet und liegt in der selben Zeitzone wie Washington, also kein Fehler möglich.


    ABC News meldet nur die Schlagzeile und keine Details darunter. Warum?

    Hier der Link zur Seite

    Jetzt ist es kein Zufall mehr. An dieser Geschichte mit einem Amokschützen ist doch auch wieder was faul. Wie kann die Nachrichtenagentur AP die Meldung über das Ereignis fast 7 Stunden bevor es passierte den Medien zukommenlassen? Ist jetzt wieder der vorbereitete Medienskript zu schnell abgelaufen, so wie bei der Kennedy-Ermordung und bei 9/11??? Bei diesen beiden Ereignissen meldeten die Medien auch Tatsachen bevor sie passiert sind. Ist diese Geschichte auch eine Inszenierung, der mutmassliche Täter der tot ist ein Sündenbock und die wahren Täter wie anfänglich gemeldet geflohen?
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  2. #102
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Was Westl. Medien nicht sagen dürfen.
    Russisches TV spricht es aus!




    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  3. #103
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Lanze und ein dringender Apell

    Ich muss mal eine Lanze für die Schreiberlinge brechen. Für Die, die wirklich investigativen Journalismus betreiben und auch publizieren dürfen :





    Und ein Gruss von mir an euch Chefredakteure, Die die ihr kritische Artikel nicht an die Öffentlichkeit dringen lasst...oder lassen dürft......vor was habt ihr Angst ?...vor der Wahrheit ?...davor euren Job zu verlieren ?..
    ....wovor ihr wirklich Angst haben solltet ist, wie es um die Zukunft eurer Kinder und Kindeskinder bestellt ist, wenn ihr euch weiterhin am Nasenring am Schreibtisch festmachen lasst...
    Ich hoffe wenigstens einer von euch liest diesen Post...wenigstens einer denkt dann mal nach......was geschriebene Worte bewirken können......


    Und an die Schreiberlinge die frisch von der Uni oder sonstwo kommen : )... Leuts ich weis das ihr hier öfters lest....von hier, von GE eure "INFOS" bezieht....manches von hier hab ich sogar schon mal in ner Tageszeitung gelesesn....
    aber leider so ziemlich alles der Vorgabe anpasst.. der Vorgabe die euch von euren Chefs gegeben wird !...Ich bitte euch.....habt ihr selber auch einen Willen ?...oder seid ihr alle abhängig ?...Ich weis auch das ihr Quote machen müsst! Aber bitte....bitte nicht mit Gewaltverbrechen..
    schon garnicht Krieg...........Ich weis auch das eure Leser voll auf das Thema abfahren...aber wisst ihr eigentlich was ihr mit Euren Vorgegebenen Artikeln anrichtet ?....habt ihr eigentlich ne Ahnung ?
    Ich bitte euch....Ihr, die Journalismus studiert habt....ihr wisste es...DAS WORT IST MÄCHTIGER ALS DAS SCHWERT......versteht ihr?..ändert was .........bevor noch wer anderer was ändert.....



    LG
    Geändert von Stone (22.09.2013 um 23:05 Uhr)
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  4. #104
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Nicht ganz Mainstream, aber ich poste doch passend hier hin

    Über 100 Fachzeitschriften akzeptieren wissenschaftliches Schwindel-Papier zur Veröffentlichung, Qualitätskontrolle gleich null

    Akademische Online-Zeitschriften verlieren an Seriosität. Bei einem Versuch wurde unlängst der Beweis erbracht, dass viele Open-Access-Zeitschriften genaue wissenschaftliche Informationen des Profits wegen aufs Spiel setzen.

    Fehlerhafte wissenschaftliche Studien werden akzeptiert, nur um die Publikationsgebühren zu kassieren. So kommt es, dass jede Menge grob fehlerhafter wissenschaftlicher Artikel zirkulieren, die über das Internet weite Verbreitung finden.

    157 Zeitschriften bei Test bloßgestellt
    Mehrere Zeitschriften wurden kürzlich dank eines Tests des Journalisten John Bohannon, der für die Zeitschrift Science schreibt, bloßgestellt.
    Zusammen mit Harvard-Autoren verfasste Bohannon einen erschwindelten Forschungs-Artikel, der in Ton und Aussehen höchst offiziell wirkte. Sie spickten das Papier mit grundsätzlichen Fehlern in Daten, Methode und Schlussfolgerung und fügten sogar ein Diagramm ein, das den Daten aus dem Aufsatz direkt widersprach. Dieses Machwerk verschickten sie an 305 Online-Zeitschriften zur Besprechung. Das Ergebnis war schockierend: Über 60 Prozent der Zeitschriften akzeptierten Bohannons vor Fehlern strotzendes Schwindel-Papier, verlangten Publikationsgebühren und veröffentlichten das Papier. Um genau zu sein: Bohannon erhielt 157 schriftliche Zusagen und nur 98 Absagen für sein zusammengeschustertes Papier. Viele der Zusagen kamen aus Indien. »Ich hatte zehn bis 15 Prozent, schlimmstenfalls 25 Prozent Zusagen erwartet«, sagt Bohannon, aber 61 Prozent der Zeitschriften akzeptierten sein Konstrukt. »Um die Expertenbegutachtung ist es schlimmer bestellt, als man sich überhaupt vorstellen kann.«

    Eine interaktive Karte der Zeitschriften, die bei diesem Test angeschrieben wurden, finden Sie hier.
    Die akademische Welt ist überschwemmt mit Nachahmern, für die Profit wichtiger ist als Qualitäts-Publikation

    Auch wenn im Internet die Achtsamkeit angesichts der endlos verfügbaren Information zunimmt, gibt es doch auch eine dunkle Seite. Falsche Gurus, Nachahmer und gierige Journalisten können Gebühren von Wissenschaftlern eintreiben, die einfach nur versuchen, ihre Arbeiten zu veröffentlichen. Die breite Akzeptanz für Bohannons Schwindel-Papier beweist, dass die akademische Welt ihre Standards gesenkt hat, nur um Geld in die Kasse zu bringen. Die Folge: Forscher, die nach wahrheitsgemäßen Informationen suchen, finden in Open-Access-Quellen womöglich nicht die ganze Wahrheit, weil sich viele Zeitschriften verkaufen und deshalb fehlerhafte Information veröffentlichen. Viele Online-Zeitschriften mögen offiziell aussehen, akademische Namen tragen und Experten-Gurus vorweisen, aber das alles kann Schwindel sein. Deshalb ist es für Wissenschaftler wichtig, stets skeptisch zu bleiben und alle »wissenschaftlichen« Studien, die im Internet kursieren, kritisch zu hinterfragen.

    Darüber hinaus zeigt Bohannons Experiment, dass viele Online-Zeitschriften nicht einmal in der Lage sind, fatale Fehler in einem Papier zu erkennen. Das beweist, dass die Herausgeber faul sind und die Informationen, die sie veröffentlichen, nur als Mittel betrachten, das Geld fließen zu lassen. Die solide, achtsame und verantwortungsvolle Expertenbegutachtung stirbt allmählich aus. Zeitschriften veröffentlichen Papiere, die sie weder verstehen noch sich die Mühe machen, sie überprüfen zu lassen. Wie Bohannon sagt, bemerkten viele dieser Online-Zeitschriften nicht einmal Fehler, die jeder »der nur ein paar Semester Chemie studiert hat«, sofort entdeckt hätte. »Dieser Test bringt eine aufkommende Wild-West-Kultur im akademischen Verlagswesen ans Licht.« Bohannons Experiment zeigt auch, dass Gier eine Rolle spielt. In einigen Fällen wiesen Prüfer zwar auf Fehler in Bohannons Schwindelpapier hin, doch der Herausgeber der Zeitschrift nahm es trotzdem an und verlangte vom Autor mehrere Tausend Dollar Publikationsgebühren.

    Big Industry könnte die Falschinformation anstacheln, um die eigenen Interessen zu fördern
    Online-Zeitschriften tragen eine besondere Verantwortung, wissenschaftliche Daten zu prüfen. Getrieben von dem Wunsch, ausreichend viele Beiträge zu veröffentlichen, um ihre Abonnenten zufriedenzustellen, könnten es Online-Zeitschriften für Big Industry leicht machen, massenweise Falschinformationen zu verbreiten. Traditionelle Print-Zeitschriften mussten sich an strikte Regeln halten, bei der junkwissenschaftliche Informationen aussortiert wurden, die aus Studien von Big Industry stammten, die eigene Interessen verfolgte. Mangelnde Prüfung und die Profitorientierung der Online-Zeitschriften könnten es großen Firmen ermöglichen, der Öffentlichkeit Falschinformation zu servieren.

    Diese Falschinformation erstreckt sich über viele wissenschaftliche Gebiete. Pharmafirmen können die Mediziner manipulieren, indem sie falsche Studien beeinflussen, die ihre Behauptungen stützen. Regierungsvertreter können sich hinter einer gefälschten Studie verstecken, um ihre Politik zu rechtfertigen. Forscher selbst könnten in die Irre geführt werden, wenn sich die Falschinformation häuft. Rechtsanwälte verlassen sich bei Klageschriften und in Prozessen auf wissenschaftliche Zitate. Wenn immer mehr fehlerhafte Papiere akzeptiert werden, besteht die Gefahr, dass die wissenschaftliche Qualität leidet, dass die Information vollständig erfunden wird und nur noch den Interessen von Big Industry dient. Wie aber kann es bewerkstelligt werden, Online-Zeitschriften mehr zur Rechenschaft zu ziehen?
    Quellen:

    Salon.com
    NPR.org
    SciMagDev.org


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  5. #105
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    Russland

    Diesen Artikel kann und werde ich nicht ernstnehmen!

    Er ist für mich in keinster Weise repräsentativ, obwohl ich mir natürlich schon bewusst bin, dass eine Menge Unsinn im Umlauf ist.

    Das Ganze sieht sehr selektiv aus! Soll da gezielt Stimmung gemacht werden? Warum ist z.B. Russland nicht mitaufgeführt, gibt es dort keine Wissenschaft und entsprechende Online-Formate?

    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
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  6. #106
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    Verhinderte Brennpunkt-Sendung: BILD-Zeitung verhöhnt ARD-Kritiker

    Erst wurde zur Ausspäh-Affäre eine ARD-Sondersendung durch das Veto des Programmdirektors verhindert, dann setzte die BILD-Zeitung heute mit seiner Titelseite noch einmal nach, um deutlich zu machen, wie wenig Gewicht dieses Thema für die Öffentlichkeit zu haben hat.
    Thema Gestern: ARD Programmdirektor Volker Hermes verhindert mit seinem Veto eine ARD Brennpunkt-Sendung und setzt sich damit gegen den Wunsch der Chefredakteure durch. Für diese „wäre das ein guter Aufhänger, die Ausspäh-Affäre, die die breite Bevölkerung bisher eher mit geringem Interesse wahrgenommen hat, massenattraktiv aufzugreifen. Durch die Zuspitzung auf das Handy der Kanzlerin habe es heute größte Aufmerksamkeit für die Vorgänge gegeben.“ wie der Blog von Stefan Niggemeier berichtete. Stattdessen wurde die „Ausspäh-Affäre“ in der späten Talk-Sendung „Beckmann“ zum Gesprächsthema (dazu zu einem anderen Zeitpunkt mehr). Dort nutzte FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher die letzte Minute, um noch deutlich darauf hinzuweisen, dass es skandalös sei, die “Brennpunkt”-Sendung nicht gemacht zu haben. Vor diesem Hintergrund wirkt die Titelseite der heutigen BILD-Zeitung wie eine Verhöhnung gegenüber den Kritikern, die das Verhalten der ARD und den damit bewusst an Brisanz nehmenden Umgang mit der Ausspäh-Affäre bedauerten. Hauptschlagzeile über die fast gesamte offenliegende halbe Seite: „ARD-Sender zeigen schärfste Doku des Jahres – Sex-Unterricht im TV!“ So verhindert die BILD-Zeitung bewusst Debatten, die für die breite Öffentlichkeit notwendig sind.

    Quelle: http://denkland.wordpress.com/2013/1...ker/#more-2029
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  7. #107
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    Cameron droht Medien wegen Spionage-Berichte

    Von wegen freier Presse in Grossbritannien. Premierminister David Cameron hat dem Guardian und anderen britischen Medien unverblümt gedroht und sie aufgefordert, keine Informationen mehr von Edward Snowden zu veröffentlichen. Sollten weiter die Abhöraktionen der amerikanischen und britischen Geheidienste ans Tageslicht gebracht werden, dann wird die Regierung sogenannte...

    Hier klicken


    LG Angeni
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    Angeni



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  8. #108
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    So lügen Journalisten: Die bösen Iraner und ihr Atomprogramm

    Sind auch Sie in den vergangenen Tagen durch die Massenmedien mit Nachrichten darüber bombardiert worden, dass die USA und Iran in Genf über einen »Nuklear-Pakt« verhandeln? Merkwürdig ist das alles deshalb, weil kein Mensch über die saudischen Atomwaffen spricht. Was bei den Iranern als »bäh« nicht toleriert wird, darüber schaut man bei den Saudis einfach weg. Warum nur?

    Die Bild-Zeitung berichtet in diesen Tagen in Riesenlettern über die Atomgespräche in Genf. So als ob das eine riesige Sensation sei, dass man die angeblich so »bösen« Iraner dazu bringen könnte, auf ihr militärisches Atomprogramm zu verzichten. Im Klartext: Keine Atombombe zu bauen. Die offizielle Sichtweise für den dummen deutschen Michel wird von der Bundesregierung vorgegeben.
    Auf deren Internet-Seiten wird genau beschrieben, was den Bürgern da draußen von den Medien eingeimpft werden soll:

    Seit 2002 bestehen massive Fragen und Zweifel am Charakter des iranischen Nuklearprogramms. Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO), der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen und die E3+3-Staaten haben Iran wiederholt zu Kooperation und Transparenz aufgefordert. Deutschland wirbt für eine politische Lösung im Streit um das Nuklearprogramm.
    Die Iraner sollen keine Atombomben haben. Denn in einem anderen Dossier der Bundesregierung heißt es zum iranischen Atomprogramm:
    Die Urananreicherung ist jedoch problematisch, weil sie nicht nur zur Versorgung von Atomkraftwerken, sondern auch für die Produktion von Spaltmaterial für den Bau von Kernwaffen verwendet werden kann.
    Das alles entspricht so der Politischen Korrektheit. Die bösen Iraner dürfen keine Atomwaffen haben. Was das mit Politischer Korrektheit zu tun hat? Na, dann suchen Sie mal entsprechende Berichte der deutschen Bundesregierung zum saudischen Atomprogramm. Die Saudis sind viel weiter bei der Beschaffung von Atomwaffen als die Iraner. Gerade erst berichtete die BBC darüber.

    Auch russische Zeitungen berichten ganz offen über das saudische Atomprogramm. Und auch die Moskauer Agentur Ria Novosti, da heißt es:
    Saudi-Arabien scheint den Kauf von pakistanischen Atomwaffen voranzutreiben, schreibt die Zeitung »Kommersant« am Freitag. Experten zufolge investiert Riad in das Atomprogramm Pakistans. Saudi-Arabien könnte demnächst einige Gefechtsköpfe bekommen. Dies sagte der ehemalige US-Präsidentenberater für Rüstungskontrolle, Gary Samore, in einem BBC-Interview. »Die Saudis sind offenbar davon überzeugt, im Notfall von Pakistan Atomwaffen zu bekommen.«, sagte Samore. Saudi-Arabien hatte mehrmals einen atomwaffenfreien Nahen Osten gefordert. Doch Pakistan, das seit 1998 Atomwaffen besitzt, kooperiert seit langem mit Saudi-Arabien im Nuklearbereich. Ob die Saudis das pakistanische Atomprogramm tatsächlich mitfinanzieren, konnte bislang nicht nachgewiesen werden. Laut einem amtlichen Dokument aus dem Jahr 2003 hatte Saudi-Arabien damals drei Varianten erwogen: die Entwicklung eigener Atomwaffen, ein Sicherheitsabkommen mit den Atommächten oder die Einrichtung einen atomwaffenfreien Zone im Nahen Osten. 2009 teilte der saudi-arabische König Abdullah dem damaligen US-Nahost-Gesandten Dennis Ross mit, dass Saudi-Arabien nuklear aufrüste, sollte der Iran in den Besitz einer Atombombe gelangen. Laut dem ehemaligen Chef des israelischen Geheimdienstes Mossad, Amos Yadlin, könnte Saudi-Arabien in diesem Fall schon bald in den Besitz von Atomwaffen kommen. »Die Saudis werden nicht warten. Sie haben die Atomwaffen bereits bezahlt und werden in Pakistan alles mitnehmen, was sie brauchen«, sagte Yadlin.

    Wie verlogen ist es also, große Dossiers bei der deutschen Bundesregierung über die »bösen« Iraner zu erarbeiten, aber beide Augen vor den »lieben« Saudis ganz fest zu verschließen?

    So ist das, wenn man im deutschsprachigen Raum in den Massenmedien von den Denkschablonen der Politischen Korrektheit indoktriniert wird.

    Man bekommt dann einen Teil der (politisch nicht korrekten) Realität schlicht gar nicht mehr mit. Im Klartext: Man ist nur noch ein dummer Michel, ein Teil des tumben Wahlvolks.
    Quelle

    LG Angeni
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  9. #109
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    Propaganda-Vorwurf: Massen-Prostete gegen Medien in Großbritannien und USA

    Tausende Menschen in den USA, Großbritannien, Kanada und Australien gingen am Wochenende aus Protest vor den Massenmedien auf die Straße. Die Bürger werfen den Medien vor, in ihrer Berichterstattung Propaganda zu betreiben und Lügen zu verbreiten. Die im Internet organisierte Gruppe plant auch Aktionen in Deutschland und der Schweiz.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...nnien-und-usa/
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    Crash-Gefahr: Die Angst der Demagogen vor dem Internet

    Immer mehr renommierte Redakteure gestehen ein, dass sie wie Marionetten von der Politik für politisch korrekte Sprechblasen missbraucht werden. Doch die Rechnung der Politiker und der sich ihnen anbiedernden Journalisten geht nicht auf. Das Volk informiert sich jetzt im Web, weil es die Wahrheit wissen will. Und die Journalisten werden in Massen arbeitslos.

    Das miese Image von Journalisten ist längst schon legendär. Konsequenzen haben die Journalisten der Qualitätsmedien bislang nicht daraus gezogen. Sie haben weiter gelogen, desinformiert und sich wie Duckmäuser feige angepasst. Von ihren Kunden – uns Bürgern – haben sie sich so immer weiter entfernt. Und so kam, was kommen musste. Die Leser und Kunden blieben in Scharen weg.

    Die Entlassungszahlen selbst bei den einstmals so renommierten »Qualitätsmedien« sind inzwischen gigantisch. Man sieht das etwa an der einst renommierten Westfälischen Rundschau. Die hat alle Journalisten entlassen und druckt jetzt einfach Artikel von anderen Zeitungen. Es gibt immer mehr klassische Zeitungen ohne Redaktion. Extrem linke Zeitungen, die in ihren Artikeln für höhere Löhne bei anderen eintreten, zahlen jetzt selbst nur noch Dumping-Löhne – etwa die taz. Und die ebenfalls linke Frankfurter Rundschau, die stets gegen Leiharbeiter anschrieb, wird nun von Leiharbeitern gemacht. Man sieht an diesen wenigen Beispielen, dass es den »Qualitätsmedien« dreckig geht.

    Auch jene Medien, welche ungeheuer fleißig Sprechblasen von Politikern abgeschrieben haben und politisch korrekt für Multikulti, Gender, den angeblich so tollen Euro, den angeblich drohenden Klimawandel und noch mehr Ausländer an Waschmittelwerbung erinnernde Propaganda gemacht haben, finden heute keine Käufer mehr. Im Klartext: Die Bürger haben die Propaganda der politisch korrekten Journalisten satt.

    Gesinnungspolizisten und Meinungsdikatoren bekommen deshalb langsam kalte Füße. Denn die Entwicklung vollzieht sich rasend schnell. Alternative Informationsseiten wie jene vom Kopp-Verlag (derzeit im Internet pro Monat 1,6 Millionen unterschiedliche Besucher) sind unter Millionen deutscher Webseiten im Ranking ganz weit vorn, während die klassischen Nachrichtenseiten der politisch korrekten Propagandamedien immer weiter an Zuspruch verlieren.

    Gabor Steingart, Herausgeber des renommierten Handelsblatts, hat den rapide sinkenden Zuspruch des klassischen Journalismus nun zum Anlass dafür genommen, einmal Klartext zu sprechen. Er sagt, viele Journalisten betrieben Desinformation, biederten sich bei Politikern an, es handele sich oftmals nur noch um »gleichgeschaltete Medien«. Im Klartext heißt das doch wohl: Mit Politischer Korrektheit ist kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Die Zeit der Gesinnungsterroristen und Meinungsdiktatoren läuft ab. Denn wir Bürger brauchen die uns desinformierenden Demagogen schlicht nicht mehr. Das alles ist ein Erfolg für die Pressefreiheit. Denn es zeigt, dass wir Bürger letztlich mächtiger sind als jene, die uns desinformieren wollen. Allen Lesern deshalb an dieser Stelle ein herzliches DANKESCHÖN dafür, dass auch Sie Werbung für die unabhängigen Kopp-Seiten im Web machen. Und wenn Sie unsere Arbeit unterstützen wollen, dann kaufen Sie Ihre Weihnachtsgeschenke doch einfach bei uns – es lohnt sich. Denn Sie unterstützen so unsere Unabhängigkeit. Danke dafür!

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...64B17F2FDB856C
    A) Mache ich nicht!
    B) Es sind auch nicht alle Artikel vom Kopp-Verlag "sauber"!!!


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