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Thema: die Mainstreams

  1. #121
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Mainstream-Medien am Scheideweg

    Nicht erst seit kurzem wissen wir, dass sogenannte etablierte Medien es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen. Es wird gelogen, verdreht, einseitig berichtet, ignoriert oder schlicht unterlassen. Die Krise in der Ukraine macht all dies offenbar. Nicht etwa die, die offiziell der Information der Bevölkerung verpflichtet sind, kommen auch nur annähernd ihrer Aufgabe nach, betreiben stattdessen Propaganda im Sinne derer, die im Hintergrund die Fäden ziehen.
    Die Tatsache, dass diese kranke Medienwelt auch noch von der Bevölkerung ohne große Gegenwehr finanziert wird, lässt erkennen, dass die Verantwortlichen sich anmaßen zu entscheiden, was der Konsument erfahren darf oder soll. Welch eine Überheblichkeit steckt dahinter? Es sind die Aussteiger aus dem Mediensystem, die Blogger und zunehmend auch professionelle Journalisten, die neue Plattformen schaffen, um ungefilterte Informationen liefern zu können. Wie dumm stehen sie nun da, die Koryphäen der Staatssender und Massenblätter, entlarvt und bloßgestellt versuchen sie zu retten, was zu retten ist, nehmen sich nur leicht zurück, in der Hoffnung den Konsumenten zufrieden stellen zu können. Dieses Ansinnen kann nicht gelingen, solange man sich den Anordnungen der Alliierten verpflichtet fühlt.

    weiter hier: http://www.buergerstimme.com/Design2...am-scheideweg/
    Liebe Grüße
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  2. #122
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    Rechte auf Montagsdemos?




    Wir sind Viele

  3. #123
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    KenFM am Set: Rüdiger Lenz bei der 5. Montagsdemo




    LG
    zottel
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

  4. #124
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Gefälschte Berichterstattung: Video überführt die "TAZ"

    Anonymous liefert einen weiteren Beweis dafür, wie manipulativ die deutsche Presse vorgeht. Unwissend, dass eine Kamera auf ihn gerichtet ist, lässt sich ein Fotoreporter der TAZ absichtlich selbst zu Boden fallen um der TAZ-Redaktion im Nachgang berichten zu können, er sei tätlich angegriffen geworden. Solche Leute Journalisten zu nennen, wäre ein Schlag ins Gesicht derer, die diese Bezeichnung zu Recht und mit Stolz tragen! - die Massen manipulieren und gegen politisch anders Denkende agitieren. Die TAZ, deren "Reporter" betroffen waren, schrieb zu den Vorkommnissen folgendes: "Bei einem Europawahl-Auftritt des #AfD-Spitzenkandidaten Bernd #Lucke im Bremer Konsul-Hackfeld-Haus vor etwa 150 Zuhörern war es am Mittwoch zu Protesten und Rangeleien gekommen. Sicherheitsleute griffen die Journalistin und Rechtsextremismus-Expertin Andrea Röpke an. Ein freier Fotograf wurde aus dem Veranstaltungsraum gedrängt. Dabei sei er zu Boden gestürzt, berichtet er der TAZ. Die beteiligten Sicherheitsleute habe er wegen Körperverletzung angezeigt." Die Schwalbe, die der gute Mann da hin legt, ist dabei wahrscheinlich noch das Beste, was die #TAZ-Leute auf die Reihe kriegen. Alternativberuf Schauspieler fällt für diesen Typen also auch weg. Marktschreier wäre vielleicht etwas. So laut, wie er nach seinem Täuschungsversuch "POLIZEIIIIII" brüllt...

    Die TAZ-Artikel dazu:

    http://www.taz.de/Die-AfD-und-die-Oeffentlichkeit/!137739/
    http://www.taz.de/!137737/

    Liebe Linke - und Sprachrohre: Auch mit derlei infamen und ekelhaften, unwürdigen Versuchen, das Ansehen der AfD in der Öffentlichkeit zu beschädigen und mit Schmutz zu bewerfen, werde Ihr uns nicht daran hindern, weiterhin den Mut zur Wahrheit zu bekunden. Laut und deutlich! Aber im Gegensatz zu Euch friedlich!

    Original Videomitschnitt von Oliver Meier:


    Anmerkung:
    § 187 Strafgesetzbuch: Verleumdung
    Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    ***

    Leider zeigt die gegenwärtige Berichterstattung, dass uns unsere Medien in Bezug auf die aktuellen Vorkommnisse meist mit billiger Propaganda überziehen. Wir sind deshalb darauf angewiesen unsere eigene Presse zu machen. Um unsere Inhalte größtmöglich weiter zu verbreiteten sind wir auf deine Unterstützung angewiesen. Jede Teilung und jeder Gefällt mir Klick hilft dabei andere Menschen aufzuklären. Informiere auch du deine Freunde und Bekannte indem du diese per Kommentar unter diesem Beitrag verlinkst oder diesen Beitrag teilst. Danke!

    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  5. #125
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    Beschwerde wegen Falschberichterstattung

    Veröffentlicht am 06.05.2014



    ...ich habe das Gefühl das die Zeit langsam knapp wird...aber wir befinden uns auf dem richtigen Weg! Immer mehr Menschen im Netz und auch in meinem Umfeld "wachen auf". Wenn wir diesen Weg weiter gehen dann kann es nur gut werden!

    lg

  6. #126
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    "Der Moderator bedauert den Verlauf des Gesprächs"

    Wie im öffentlichen-rechtlichen Rundfunk mitunter mit abweichenden Meinungen umgegangen wird

    Es ist vielleicht ein kleiner Hinweis darauf, wie (öffentlich-rechtliche) Medien mitunter die öffentliche Meinung verwalten, was seit der Ukraine-Krise des öfteren zu beobachten ist. Gestern wollte Christopher Ricke vom Deutschlandradio ein Interview mit dem Anwalt Mehmet Daimagüler machen, der im NSU-Prozess zwei Familien der Opfer Abdurrahim Özüdogru und Ismail Yasar aus Nürnberg vertritt.

    Schon lange schwelt ein Streit zwischen vielen Nebenklägern und dem Gericht sowie der Bundesanwaltschaft. Die Nebenkläger wollen Aufklärung über den NSU und viele offene Fragen, Gericht und Bundesanwaltschaft konzentrieren sich auf die Angeklagten und verweigern auch mitunter den Nebenklägern Akteneinsicht. Vorgeworfen wird den Nebenklägern, dass sie etwas fordern, was ein Strafprozess nicht leisten könne, den sie politisieren und unnötig in die Länge ziehen würden, während die Nebenkläger dem Gericht mangelnden Aufklärungswillen vorwerfen.
    Mehmet Daimagüler hat auch mit seiner Kritik am Verfassungsschutz und den nach dem Bekanntwerden des Versagens der Sicherheitsbehörden umgesetzten Reformen nicht hinter den Berg gehalten. Man wusste also auch beim Deutschlandradio, wenn man zu einem Interview einlud. Erst einmal ging auch alles seine geordneten Bahnen. Daimagüler wies den Vorwurf zurück, dass die Nebenkläger den Prozess verzögern würden. Dann machte er noch einmal klar, dass die Opferangehörigen und deren Anwälte wollen, dass auch die "Hintergründe" untersucht werden sollen, also etwa, ob es weitere Helfer gab und welche Rolle die V-Leute gespielt haben: "Wir können doch nicht gut schlafen, wenn wir das Gefühl haben, dass Teile der NSU auch noch auf freiem Fuß sind, oder?"
    Dann beginnt das Interview aber Ricke, der sich als "Journalist, Moderator, Trainer " präsentiert, zu entgleiten. Er konstatiert, dass doch Konsequenzen aus dem Versagen der Ermittler gezogen worden seien, was das Risiko mindern würde. Daraufhin wagt es der Interviewte zurückzufragen, was denn verändert worden sei, worauf Ricke offenbar keine wirkliche Antwort wusste und auf seiner Rolle beharrte:
    Ricke: Na ja, die Fragen, die muss ich ja jetzt heute stellen, weil ich ja auch nicht der Jurist bin, aber ich erinnere mich an -
    Daimagüler: Sie haben ja nicht gefragt, sondern festgestellt.
    Ricke: Dann gebe ich Ihnen doch gern die Antwort. Also: Wir haben personelle Wechsel bei Landesverfassungsschutzämtern. Wir haben Reformen beim Verfassungsschutz. Wir haben den Untersuchungsausschuss, wir haben Aufarbeitung -
    Daimagüler: Nein, ernsthaft, welche Reform haben wir denn beim Verfassungsschutz?
    Ricke: Herr Daimagüler - kurz zur Rollenverteilung: Sie sind Vertreter der Nebenklage, ich stelle hier die Fragen - einverstanden?
    Daimagüler: Nein. Sie machen ja keine Fragen, sondern ...
    Ricke: Okay. Dann danke ich Ihnen ganz herzlich für dieses Gespräch!


    Wer das Spiel nicht brav mitspielt, dem wird die Rede abgeschnitten. Daimagüler hatte Recht, dass Ricke Behauptungen aufstellte, die er nicht näher erläuterte, aber implizit verlangte, dass Daimagüler sie teilen müsste, wenn er nicht renitent übers Ziel hinausschießt, was offenbar dann erreicht ist, Kritik an der Reform des Verfassungsschutzes zu äußern, der zwar nun die V-Leute strenger kontrollieren und die Vernichtung von Akten besser regeln, aber letztlich mehr Rechte erhalten soll, zudem soll, sagte der Bundesinnenminister de Maizière, eine "bessere Analysefähigkeit" erfolgen, es wird also wohl personell und technisch aufgestockt. Wie weit die parlamentarische Kontrolle ausgebaut wird, steht in den Sternen.
    Man kann also durchaus verschiedener Meinung sein, was in einer Demokratie auch im öffentlichen-rechtlichen Rundfunk ausdiskutiert werden sollte. Das schroffe Abwürgen ist nicht nur sehr unhöflich, sondern auch höchst unprofessionell und widerspricht jeder demokratischen Kommunikationskultur. Anstatt sich deutlich für den Fehltritt persönlich zu entschuldigen, meint der Sender, er könne es so richten: "Anmerkung der Redaktion: Der Moderator bedauert den Verlauf des Gesprächs." Damit wird die Haltung des Redakteurs im Grund noch einmal verstärkt. Das Gespräch ist halt dumm verlaufen, das bedauert der Moderator, seinen Anteil daran verschweigt er lieber, was klammheimlich die Schuld dem Interviewgast zuweist, der es wagte, sich nicht an die vom Moderator verordnete, aber nicht begründete Affirmation zu halten, dass doch jetzt alles gut sei.
    Wie die Hörer/Leser reagieren, kann man nicht nachprüfen: "Wir behalten uns vor, Kommentare vor Veröffentlichung zu prüfen." Man sieht also nicht, was zensiert wird. Auffällig ist, dass bei einem solchen Vorgang angeblich nur 5 Kommentare regelkonform waren. Man kann aber schon erschließen, dass das Verhalten des Moderators nicht gut aufgenommen wurde. Man müsste erwarten, dass sich auch die Redaktion öffentlich entschuldigt - gegenüber dem Gast und der Öffentlichkeit. Dass dies nur derart verdruckst erfolgt, spricht Bände.

    Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/41/41676/1.html
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  7. #127
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    Desinformationsindustrie abgewatscht: Nachrichtenportale des Mainstreams mit spürbaren Einbrüchen im April

    Sowas nenne ich "den Sumpf austrocknen"!

    Oft wird ja, z.B bei den Mahnwachen für den Frieden, die Frage gestellt: Aber was können wir denn konkret tun? Ken Jebsen hat eine Möglichkeit der Verweigerung mehrmals erklärt: Boykottiert die offiziellen Medien!
    Egal ob ARD, ZDF, Dritte oder der Müll von RTL, SAT1, Springer, Spiegel, N24, NTV usw. Erfreulicherweise haben das wohl mittlerweile viele Menschen verstanden oder sie vertrauen den offiziellen Medien instinktiv nicht mehr, weil sie spüren, dass das was gemeldet wird, nichts mehr mit ihrer eigenen Wahrnehmung zu tun. Die Nachrichtenportale der Mainstream-Medien verzeichnen jedenfalls für den April 2014 teils drastische Einbußen hinsichtlich der Besucherzahlen.
    Das Medienmagazin DWDL hat nun diese Zahlen veröffentlicht. Quelle ist die IVW – Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.
    Hier die Zahlen im Überblick:
    Kräftige Einbußen der Visits bei den offiziellen deutschen Nachrichtenportalen. Quelle: DWDL, IVW

    Wie man sieht, haben nur “Express” und “Der Westen” Zuwächse zu verzeichnen. Das allerdings nur im Mobil-Bereich. Bedauerlich, dass das Online-Angebot der “Bild” nur ein Minus von 4,6% an Besuchern zu verzeichnen hat. Aber das wird auch noch. Besonders hervorzuheben sind die herben Verluste von Spiegel Online, Welt, n-tv.de und FAZ.net. 13 bis 16 % weniger Visits im Vergleich zum Vormonat sind schon eine Hausnummer in diesem Geschäft. Das dürfte geschmerzt haben.
    Ich denke, über die Gründe muss keiner lange grübeln: Die Krise in der Ukraine, die nicht objektive Berichterstattung dazu, die Hetze gegen Rußland, das Kriegsgeheul auf einigen Portalen, die Nichtbeachtung der Mahnwachen für den Frieden oder die völlig absurden Meldungen darüber, das Abstellen von Kommentarfunktion bei einigen Portalen, eingeschränkte Kommentarfunktionen, Löschen unliebsamer Kommentare, einseitige Berichterstattung im Allgemeinen – haben sicher viele Leser dazu bewogen nicht mehr diese Medien zu nutzen.
    Zu den Kommentaren habe ich eine ganz eigene Meinung. Ich kenne Leute, die sehr viel Zeit und Energie verschwenden, ihre Meinung in den Kommentarspalten der Mainstream-Medien kund zu tun. Die sich ewig lange Wortgefechte mit anderen anonymen Lesern liefern. Das ist (oder war) ganz hilfreich zum Abreagieren, Luftablassen und um auf die Missstände aufmerksam zu machen. Hilft aber langfristig nicht. Das ist so, als ob ich McDonalds boykottieren möchte, aber hingehe das größte Menü mit allem Drum und Dran kaufe und es vor den Augen des Verkäufers in den Mülleimer stopfe. Das ist dem so ziemlich egal. Bezahlt ist bezahlt. Und ob jemand nun einen bösen Kommentar schreibt (der eventuell später gelöscht wird) oder einen netten, ist den Machern dieser Medienplattformen ebenfalls egal. Für seine Vermarktung sind wir alle nur Klicks. Je mehr, desto teurer die Werbung, desto größer der Umsatz. Das zählt.
    Deshalb freue ich mich, dass die Besucherzahlen dieser Desinformanten doch recht ordentlich geschrumpft sind, auch wenn es natürlich noch viel zu viele Menschen gibt, die sich dort (des-) informieren lassen.
    Mittlerweile gibt es viele alternative Medien, Blogs, Portale. Wir müssen eine ausgereifte Kultur des Crowdfundings entwickeln, so dass diese Schreiber und Blogger auch von ihrer Arbeit leben können. Und vor allem garantieren können, dass ihre Veröffentlichungen auch dem erwarteten Qualitätsstandard entsprechen, dass ihre Quellen valide sind. Wenn jeder Interressierte an objektiven Meinungen und Informationen jenseits des Mainstreams, sich ein – zwei Blogs, alternative Portale, unabhängige Onlinezeitung heraussucht und diese monatlich mit Kleinstbeträgen (oder mehr) unterstützt, dann merken das die Desinformanten von Springer & Co sehr schnell. Es klingelt plötzlich nicht mehr leistungslos im Portemonnaie. Die Desinformationsindustrie wird nicht mit Leserbriefen und Kommentaren bestraft, sondern mit Verweigerung!
    P.S. Das Thema Haushaltsabgabe spielt ja hierbei auch indirekt mit hinein (zumindest, was die Öffentlich-Rechtlichen betrifft). Ich werde dazu demnächst einen Artikel veröffentlichen. Denn auch das ist eine der möglichen Antworten auf die Frage: Was können wir denn tun? Also öfter mal reinschauen.

    Quelle: http://www.luegenrepublik.eu/wir-sin...chen-im-april/
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  8. #128
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    Werden wichtige Medien zum Schweigen gebracht?

    n dieser Sendung spricht der Moderator von 1984-FM über seine momentanen Eindrück und Beobachtungen! Er spricht davon das die
    aktuellen Ereignisse ihm das Gefühl vermitteln, dass finstere Zeiten bevor stehen! Besonders in Bezug auf die Alternativen Medien
    äußert er einige düstere Vorahnungen! Werden bald wichtige Alternative Medien zum Schweigen gebracht?




    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  9. #129
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    Alpha-Journalisten setzen Satiresendung “Die Anstalt” unter Druck

    Im Rahmen der Trend-Verfolgung wird das hoch interessant die nächste Sendung anzuschauen (wenn es denn noch eine geben wird?) !!!!!!!

    Seit Februar strahlt das ZDF in regelmäßigen Abständen die Politsatire „Die Anstalt“ aus. Sie ersetzt die bisherige Sendung „Neues aus der Anstalt“. Mit Max Uthoff (46) und Claus von Wagner (36) hat eine jüngere Generation von Kabarettisten deren bisherige Leiter Urban Priol und Frank-Markus Barwasser (Pelzig) abgelöst.Die ersten drei Ausgaben von „Die Anstalt“ standen in wohltuendem Gegensatz zur politischen Berichterstattung des ZDF und anderer Medien. Mit dem Mittel der Satire griffen sie aktuelle Themen auf und brachten dabei Dinge zur Sprache, über die man sonst nur durch gezielte Recherchen im Internet oder durch die World Socialist Web Site erfährt.
    Zentrale Themen waren die Wiederbelebung des deutschen Militarismus und der Umsturz in der Ukraine. Bundespräsident Gauck, Außenminister Steinmeier und Verteidigungsministerin von der Leyen, die zum „Ende der militärischen Zurückhaltung“ aufgerufen haben, wurden dabei ebenso wenig geschont, wie die verlogenen Berichte der deutschen Medien über die Ereignisse in Kiew.
    Die zweite Sendung vom 11. März begann mit einer Inszenierung der „Revolution“ auf dem Kiewer Maidan. Sie wurde nicht als „Freiheitskampf“ dargestellt, sondern als Aufstand rechter und gekaufter Elemente. Der faschistische Rechte Sektor wurde dabei ebenso schonungslos entlarvt wie die korrupte Julia Timoschenko, gespielt vom Komiker Jochen Busse.
    Die dritte Sendung vom 29. April ging dann ausführlich auf die Propaganda ein, mit der deutsche Medien zum Krieg gegen Russland hetzen.
    Eine Szene zeigte ein Schaubild mit den Namen fünf führender deutscher Journalisten – Stefan Kornelius von der Süddeutschen, Josef Joffe und Jochen Bittner von der Zeit sowie Günther Nonnenmacher und Klaus-Dieter Frankenberger von der Frankfurter Allgemeinen.
    Darüber fanden sich die Namen von zwölf transatlantischen Think Tanks – darunter das Aspen Institute, die Trilaterale Kommission, die Deutsche Gesellschaft für auswärtige Politik und die Bundesakademie für Sicherheitspolitik –, in denen „Militärs, Wirtschaftsbosse und Politiker in diskreter Atmosphäre“ außenpolitische Strategien diskutieren, wie von Wagner erläuterte.
    Striche markierten die Verbindungen zwischen den fünf Journalisten und den regierungsnahen Think Tanks. Das Ergebnis war ein dichtes Netzwerk. „Dann sind ja all diese Zeitungen nur so was wie die Lokalausgaben der Nato-Pressestelle“, folgerte Uthoff.
    Die Szene stützte sich inhaltlich auf die Dissertation „Meinungsmacht. Der Einfluss von Eliten auf Leitmedien und Alpha-Journalisten“ des Medienwissenschaftlers Uwe Krüger und auf ein Strategiepapier der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) zur deutschen Außenpolitik, über dessen Zustandekommen auch die WSWS berichtet hat. Beide waren bereits 2013 erschienen, aber nur einem kleineren Kreis bekannt. „Die Anstalt“ führte sie nun einem breiten Publikum vor Augen.
    Das löste heftige Proteste gegen die entlarvten Medien aus. Uwe Krüger sagte dazu dem Online-Magazin Telepolis: „Ich nehme an, dass der Druck nach einer Fernsehsendung mit Millionenpublikum recht hoch geworden ist. Sichtbar sind jedenfalls Shitstorms unter Online-Artikeln, und offenbar gab es auch Abbestellungen von Abos.“
    Nun reagierten die betroffenen Journalisten. Sie setzten das ZDF unter Druck, ähnliche Enthüllungen in Zukunft zu unterbinden. Auf Protest gegen ihre einseitige Berichterstattung und ihre inzestuöse Verbindung mit den herrschenden Eliten antworten sie mit dem Ruf nach Zensur.
    Josef Joffe schrieb einen Beschwerdebrief an den Chefredakteur des ZDF Peter Frey. Er rechnete dort offensichtlich mit Verständnis, denn Frey zählt ebenfalls zu den von Uwe Krüger untersuchten Alpha-Journalisten. Er sitzt zusammen mit Stefan Kornelius und Klaus-Dieter Frankenberger „im Beirat der Bundesakademie für Sicherheitspolitik, eines Think Tanks im Geschäftsbereich des Bundesverteidigungsministeriums“, wie Krüger schreibt.
    Joffe begründete seinen Beschwerdebrief damit, dass nach der Ausstrahlung der Sendung „bei der Zeit viele Protest- und Kündigungsbriefe eingegangen sind“. Er schreibt, der Beitrag der „Anstalt“ – einer Satiresendung! – sei „kein guter Journalismus“ und das Buch Krügers sei „keine gute Wissenschaft“. Joffe leugnet nicht, dass er enge Verbindungen zu den angeführten Institutionen unterhält. Er bestreitet aber, dass es sich dabei um „Lobbys“ handle. Es sei richtig und selbstverständlich, dass viele transatlantische Verbände „mehr Rüstung“ forderten.
    Krüger hat in einem Interview mit dem Onlinemagazin Telepolis die Vorwürfe Joffes zurückgewiesen. Er widerspricht Joffes Behauptung, Medien und Think Tanks verträten unterschiedliche Meinungen. Seine Inhaltsanalyse habe ein übereinstimmendes Meinungsbild verschiedener Zeitungen in folgenden „großen Fragen“ ergeben: „dass Sicherheit breit zu definieren ist, deutsche Interessen weltweit zu verteidigen sind, Deutschland sich stärker militärisch engagieren sollte und die Partnerschaft mit den USA pflegen sollte und dass die Bundesregierung die deutsche Bevölkerung von alledem stärker überzeugen sollte.“
    Stefan Kornelius verteidigte seine engen Verbindungen zu den regierungsnahen Think Tanks im NDR-Magazin Zapp. „Das ist mein tägliches Brot“, sagte er. „Dass ich mich da rechtfertigen muss, finde ich befremdlich.“ Die Botschaft der „Anstalt“ betreffe alle Zeitungen, von der Zeit bis zur FAZ und zur taz. Sie stelle die Frage: „Was haben wir eigentlich noch für eine Legitimation?“ Er wolle sich die Foren, in denen er journalistisch arbeite, nicht kaputtmachen lassen.
    Joffes Beschwerdebrief an den Chefredakteur des ZDF verfolgt offensichtlich den Zweck, die Autoren der „Anstalt“ unter Druck zu setzen – mit anderen Worten, die Sendung zu zensieren. Um daran keinen Zweifel zu lassen, schickte Joffe zusätzlich eine Unterlassungserklärung an den öffentlichen Sender. Dasselbe tat Jochen Bittner.
    Unterschreibt das ZDF eine solche Erklärung, verpflichtet es sich, eine bestimmte Behauptung nicht zu wiederholen und im Fall einer Zuwiderhandlung eine hohe Vertragsstrafe zu bezahlen. Unterschreibt es sie nicht, folgt in der Regel eine Klage mit hohen Gerichts- und Strafkosten.
    Eine Sprecherin des Senders sagte Telepolis, das ZDF habe die Unterlassungserklärung zurückgewiesen. Welche Reaktionen es sonst innerhalb des ZDF gab, erfuhr die Öffentlichkeit nicht.
    Die vierte Folge der „Anstalt“, die am 27. Mai ausgestrahlt wurde, verheißt aber nichts Gutes. Sie war enttäuschend. Von der politischen Frische und Aggressivität war nichts mehr zu spüren. Uthoff und von Wagner hatten sich die Fussballweltmeisterschaft, die Fifa und deren Chef Sepp Blatter vorgenommen. Deren Korruption können sie problemlos kritisieren, ohne bei den deutschen Eliten anzustoßen.

    Quelle: https://www.wsws.org/de/articles/201.../anst-m30.html
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    Bild-Zeitung will Qualitätsjournalismus gegen Google setzen

    Heute schon gelacht???

    Seit Monaten kämpfen deutsche Verlage darum, in Google-Suchergebnissen prominenter aufzutauchen, um mehr Werbegelder einzunehmen. Axel-Springer-Chef Döpfner will dafür mehr Unterstützung von der EU-Kommission und erklärt die Bild-Zeitung zum Qualitätsjournalismus.

    Der Chef des Axel-Springer-Verlages Mathias Döpfner verlangt von der EU-Kommission, die Medienbranche besser vor der Konkurrenz durch Internetkonzerne wie Google zu schützen. EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia unternehme nichts, obwohl Google seine Monopolstellung als Suchmaschine ausnutze und in den Ergebnislisten seine eigenen Dienstleistungen gegenüber Angeboten von Konkurrenten bevorzuge, sagte Döpfner bei der Mediendozentur von Universität Tübingen und SWR. "Ein solches Vorgehen nennt man Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung."

    Trotzdem meinte Döpfner, dass es Internetkonzernen wie Google, Amazon oder Facebook nicht gelingen werde, die Kontrolle über journalistische Inhalte in der digitalen Welt zu erhalten. Leser suchten zunehmend nach Orientierung. Deshalb stoße unabhängig und kritisch recherchierter Journalismus gerade bei jungen Leuten wieder auf Interesse, meinte der Chef des Verlages, der das Boulevardblatt Bild herausbringt. "Die junge Generation ist kritischer, anspruchsvoller und medienkompetenter geworden", sagte er. Dieses Bedürfnis könnten Internetkonzerne aber nicht bedienen. Die Zukunft in der digitalen Welt gehöre Journalisten und Verlegern, die genau wie bei gedruckten Zeitungen an Qualität festhielten. "Wir dürfen nicht alles anders machen als bisher - sonst gehen wir wirklich unter."

    Google-Verwaltungsratschef Eric Schmidt hatte den Presseverlagen in Deutschland Anfang April eine Zusammenarbeit bei der Onlinewerbung und anderen Themen angeboten, von der beide Seiten profitieren könnten. Daran orientiere sich Almunia und wolle Google lediglich vorschreiben, seinen Konkurrenten als Ausgleich für die Benachteiligung Werbefenster zu verkaufen. "Das ist die EU-behördlich sanktionierte Einführung eines Geschäftsmodells, das man in weniger ehrenwerten Kreisen Schutzgeld nennt", kritisierte Döpfner.
    Der Medienkonzern Axel Springer (Bild, Die Welt) und andere europäische Verlage kritisieren Google seit langem. Sie werfen dem kalifornischen Internetkonzern vor, seinen Marktanteil von über 90 Prozent bei Suchmaschinen in der EU zu missbrauchen, um seine eigenen Dienste weiter oben in den Suchtrefferlisten anzuzeigen.
    Markige Worte von Springer zu Google sind nicht neu: "Google ist eine Art Taliban und wehrt sich gegen jede Art von Fortschritt", hatte Christoph Keese, Konzerngeschäftsführer beim Axel-Springer-Verlag und wahrscheinlich Verfasser des Gesetzentwurfs zum Leistungsschutzrecht, im Dezember 2012 gesagt.

    Quelle: http://www.golem.de/news/axel-spring...05-106749.html
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