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Thema: die Mainstreams

  1. #171
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    "Aleppo steht vor dem Fall" - Die eigentümliche Parteinahme des Spiegels führt zu Leser-Shitstorm

    Und schon wieder schöööööööööööööön .................

    Während syrische Regierungstruppen Aleppo von den letzten Bastionen der mehrheitlich dschihadistisch geprägten und von Saudi Arabien, Katar, den USA und der Türkei unterstützten "Rebellen" befreien, nimmt der Spiegel offen Partei für Al Nusra & Co und bekundet sein Bedauern über den bevorstehenden "Fall".
    Doch die noch verbliebene Leserschaft goutiert dies ganz und gar nicht. Wieder nur Putin- und Assadtrolle im Kommentarbereich.
    RT präsentiert eine Auswahl der prägnantesten Kommentare unter dem Spiegel-Artikel "Das ist unser letztes SOS - Aleppo steht kurz vor dem Fall":



























    Spiegelartikel in der ersten Variante:

    Screenshot SPON


    Spiegelartikel nach dem Leser-Shitstorm:

    Screenshot SPON


    Und so trauern die Menschen in Aleppo über den "Fall" ihrer Stadt in die Hände der Regierungstruppen:




    Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/44215-...inahme-syrien/
    LG
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  2. #172
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    ARD-Logik: Ersticken in Deutschland wahrscheinlicher als Terroropfer zu werden

    Wir nennen es "Fernsehen", woanders heisst es "Television".

    Das trifft es wohl besser, denn in dem Wort steckt die (kranke) "Vision" des Absenders gleich mit drin!

    Nach dem Lkw-Anschlag in Berlin wird im Netz ein Video der „Tagesthemen“ vom vergangenen Juli verbreitet. Darin erklärt eine Moderatorin kurz nach dem Attentat von Nizza, dass die Wahrscheinlichkeit eines Todes in Deutschland aufgrund von Ersticken größer als bei einem Terroranschlag sei, und man sich deshalb nicht fürchten sollte.



    ​„Zumindest in Deutschland ist es sogar deutlich wahrscheinlicher, beim Essen zu ersticken. Daran sind in den vergangenen Jahren jeweils mehrere hundert Menschen gestorben – mehr als bei Terroranschlägen in ganz Westeuropa zusammen“, hieß es in dem Video. Folglich sollte man sich vor Terror weniger fürchten, als sich beim Essen zu verschlucken.

    Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/...-bei-attentat/
    Udo Ulfkotte @UdoUlfkotte Tagessschau verspottet Terror-Opfer https://philosophia-perennis.com/2016/12/25/tagesschau-verspottet-opfer-neu/ …

    Charly Ostland @CharlyOstland


    @UdoUlfkotte Statt "Todesfälle durch ersticken" müsste es "Sonstige Ausländergewalt" heißen. Allerdings ist dann die Ordinate zu kurz

    Arno Moellmann Dieser Vergleich ist ein Schlag in's Gesicht der Angehörigen aller Opfer dieses widerwärtigen Islam Terrors. Hier wurde eindeutig die Grenze des Repektes und de... Mehr anzeigen


    Astrid Kruspe Also echtmal. Die paar Terrortoten fallen doch gar nicht ins Gewicht. Die sind so uninteressant, dass Gauck für sie nicht ein Wort in seiner Weihnachtsansprache übrig hatte. Deren Angehörige sollen sich mal nicht so anstellen. Was sollen denn da erst die Angehörigen von Erstickungstoten sagen?

    Octron Nortco Äpfel mit Birnen...

    Das Risiko beim Essen zu Ersticken kann ich durch mein Verhalten mit Leichtigkeit verringern (nicht reden beim essen, nicht schlingen, sor... Mehr anzeigen


    Kris Tin Ich will meine GEZ Gebühren zurück. Für so einen Unfug möchte ich nicht bezahlen. Wurde beim ersticken nachgeholfen, oder wie kommt man auf so einen Vergleich? Mein Beileid an alle Hinterbliebenen.
    LG
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  3. #173
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    Strategien der Ablenkung: Wie der Mainstream unbequeme Stimmen mundtot macht

    Wann immer unbequeme Stimmen, wie der WikiLeaks-Gründer Julian Assange, die Öffentlichkeit suchen, reagiert der Mainstream mit Schmieren- und Schmutzkampagnen. Die Strategie dahinter ist eindeutig: Mit möglichst schockierenden Buzz-Wörtern soll von der eigentlichen Botschaft abgelenkt werden.



    Quelle: https://deutsch.rt.com/international...stream-medien/
    Liebe Grüße
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  4. #174
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    Leitmedien und öffentliche Fernsehanstalten betreiben kritiklos Verlautbarungsjournalismus

    Sowas geht an den meisten Leuten einfach vorbei, obwohl es sehr interessant und aufschlussreich ist.

    Und es gibt sogar noch mehr, z.B. "Merkel warnt vor"! Der Name ist natürlich beliebig austauschbar!

    Siehe: https://www.google.de/search?q=merke...OOTa8Aet-r_4Aw

    Damit wird Angst gemacht und die Leute sollen Merkels (Willen, Meinung, Dummheit, etc.) folgen.
    Aber, Achtung, es gibt auch mal eine "echte" Warnung!

    Forderungen führender Regierungsmitglieder – Testballons für die Wählermeinung

    10. Januar 2017 | Von Abbe | Kategorie: AKTUELLES Führende Vertreter der Regierungskoalition in Berlin haben die Schleusen geöffnet: Seit dem Jahresanfang ergießt sich ein Schwall von „Forderungen“ über die Redaktionen der Medien und damit die Öffentlichkeit.
    Die Kanzlerin , Erfinderin und Vorreiterin in dieser Disziplin „fordert“ aktuell u.a.

    • „die gesellschaftliche Ächtung von Übergriffen“,
    • „Mörder ganz deutlich zu benennen,“
    • „schnellere Abschiebung“, sowie
    • „Menschlichkeit gegen den Hass“.

    Ihr Beispiel wirkte ansteckend: Der Vizekanzler, Bundesvorsitzende und vermutlich bald Kanzlerkandidat der SPD, Sigmar Gabriel „fordert“ aktuell

    • „den kulturellen Kampf gegen Islamismus“,
    • „einen Vorschlag zur Kindergeld-Kürzung für EU-Ausländer“ [warum macht er ihn nicht einfach?!] und
    • „hartes Vorgehen des Staates gegen die Straftäter“.

    Oppermann, der SPD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, „fordert“

    • „Sanktionen gegen die Herkunftsländer“ und
    • „stärkere Cyber-Abwehr [damit ihm die bösen Russen nicht sein erträumtes Wahlergebnis kaputtmachen?!]

    Justizminister Maas, Mitglied im SPD-Bundesvorstand „fordert“

    • die elektronische Fußfessel für islamistische Gefährder

    Und Innenminister De Maizière, Mitglied im CDU-Bundesvorstand, der wegen des Anschlags in Berlin am meisten unter Kritik steht, „fordert“ besonders viel, nämlich

    • „Ausreisezentren für abgelehnte Asylbewerber“ (am 3.1.),
    • „den Umbau der Sicherheitsarchitektur“ (auch am 3.1.),
    • „mehr Kompetenzen für den Bund“ (am 3.1.),
    • „einen stärkeren Staat“ (3.1.),
    • „mutige Handwerker (am 6.1.),
    • „eine EU-weit abgestimmte Asylpolitik“ (am 9.1.)
    • „die Entlassung von Reichsbürgern aus dem Staatsdienst“ (auch am 9.1.)

    [1]
    Bleibt Spitzenpolitikern eigentlich noch Zeit für Entscheiden und Handeln – oder sind sie schon voll ausgelastet damit, sich ihre Forderungen für die nächsten 24 Stunden auszudenken?!
    Fordern statt Entscheiden und Handeln

    Von Entscheiden und Handeln ist derzeit wenig zu bemerken. Insbesondere gibt es keine Antworten auf Fragen, die das ganze Land stellt: Wie konnte es zu dem Anschlag in Berlin kommen? Warum wurde ein Gefährder, der den Behörden bestens bekannt war, nicht gestoppt, bevor er gefährlich wurde? Von solchen Fragen wird abgelenkt – durch eine schrilles Konzert von „Forderungen“.

    weiter hier: http://cives.de/forderungen-fuehrend...rnalismus-4168
    LG
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  5. #175
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    AW: die Mainstreams

    Iss ja ganz normal @AreWe? im Wahlkampf.
    Die,ich sag mal nicht so bedarften Wähler, fallen Jahr für Jahr....Wahl für Wahl , auf diverse Forderungen und Versprechen(r) rein. Alles Gebrabbel von "Volksvertretern" das nicht mit "Ich werde" beginnt kann man quer durch die Bank sowieso nicht ernst nehmen.
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  6. #176
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    AW: die Mainstreams

    moin moin,
    ne is normal? Ich sehe da eher ein mini 9/11 ,das war gewollt um strengere überwachung und freiheiten zu berauben.Leider für mich eine gewollte Weinachtmarkt Aktion
    und habt ihr nun alle angst?
    lg
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  7. #177
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    Vorbereitungen für breite Subventionierung der Leitmedien nehmen Fahrt auf

    Die Sturmtruppen blasen zum Angriff!

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Aus der Fake-News-Kampagne gegen unliebsame Informationen im Internet wird jetzt eine Zangenbewegung. Die digitale Gegen-Öffentlichkeit sieht sich mit dem großen Knüppel eines wie auch immer gearteten Wahrheitsministeriums und schärferer Zensur konfrontiert, inklusive Einschüchterung, Sprachbereinigung und Attacken gegen die wirtschaftliche Existenz besonders kritischer Seiten. Das ist der eine Flügel der Zange. Auf der anderen Seite wächst die Bereitschaft, private Medien zu fördern und sie mit Steuern zu subventionieren. Die Privaten an den Tropf, die sozialen Plattformen an den Pranger, lautet das unausgesprochene Motto.
    Der Tagesanzeiger in Zürich berichtet unter der Schlagzeile „Soll der Staat private Medien subventionieren?“ über eine Studie der Stiftung TA-Swiss zur Zukunft des Schweizer Journalismus. In dem Papier wird empfohlen, der Staat solle den Print- und Rundfunk-Medien angesichts des Medienwandels mehr unter die Arme greifen. Auch andere Blätter wie die Aargauer Zeitung greifen die Studie prominent auf. Die Aargauer titelt „Die Zeit ist reif für staatliche Subventionen“, ein Zitat, das aus einem Interview mit dem Medienwissenschaftler und Mitverfasser der Studie, Manuel Puppis, stammt.
    Den Hintergrund des Vorstoßes beschreibt der Tagesanzeiger so: „Die Studienautoren bezweifeln, dass die Unternehmen (Medien, Anm. des Autors) künftig in der Lage sind, genügend Ressourcen für unabhängigen Journalismus bereitzustellen. Um diese Voraussetzungen zu sichern, brauche es ein Infrastrukturprogramm für Journalismus. »Untätiges Zuwarten dürfte zu weiteren Sparmassnahmen und Konzentrationsprozessen führen«, schreiben die Autoren. Medien seien aber mehr als ein Wirtschaftsgut.
    Daran stören mich zwei Begriffe eminent, weil sie die Motivation hinter dem Vorstoß verraten. Natürlich sind Medien mehr als ein „Wirtschaftsgut“, sie sind ein Lautsprecher der Mächtigen und – besonders in Deutschland derzeit – ein Erziehungsministerium, das bis in die letzten Tatort-Szenen sowie Tages- und Talkshows seine Botschaften unterbringt oder versteckt.
    Und wer an ein Infrastrukturprogramm für Journalismus denkt, der braucht sich nur Autobahnen und Bundesstraßen vor Augen zu halten, an Stadtplaner und den berühmten Verkehrswege-Plan zu denken. Natürlich werden die Verkehrswege so gelegt, dass der Verkehr, sprich die gewünschten Narrative, Deutungen und Informationen, am besten von A nach B fließen, vom Kanzleramt und den Ministerien zum Wahlvolk. Am besten so, dass die „wahren“ News von den Fakes in den sozialen Medien und Plattformen nicht verfälscht, verwässert, oder – noch schlimmer – als das eigentliche Fake entlarvt werden.
    So geht der Beitrag im Tagesanzeiger weiter: „Unabhängige Medien leisteten einen wichtigen Beitrag zur Meinungsbildung“, so die Studie.
    Abgesehen von der Tatsache, dass subventionierte Medien mit einer wie auch immer definierten „Unabhängigkeit“ rein gar nichts zu tun haben, ist das ein Vorstoß, der natürlich politisch motiviert ist und seine Entsprechung hier in Deutschland hat, wo es bereits solche Bestrebungen gibt.
    Hier soll der Versuch unternommen werden, den GEZ-Schirm auf möglichst weite Teile der Traditionsmedien, die teils zweistellige Auflagenverluste registrieren und eine Existenzkrise erleben, auszudehnen.
    Nach dem Motto: Wenn wir das ARD-und-ZDF-Universum noch erweitern, dann wächst nicht nur die Kontrolle über den verbliebenen Diskurs, der von unverkennbarer Verengung gekennzecihnet ist, sondern es wird auch die expandierende Gegen-Öffentlichkeit im Zaum gehalten, die 2016 so etwas wie die Oberhand über die bisherigen Massenmedien errungen hat. Kaum auszudenken, was das für den Wahltag später im Jahr bedeuten könnte!
    Dass die Gegenöffentlichkeit, in der das geflohene Publikum der Leitmedien für erheblichen Zuwachs sorgt, inzwischen die Oberhand gewonnen hat, das hat man 2016 daran erkannt, dass trotz massiver Kampagnen des politischen Establishments und der Leitmedien die Mehrheit für den BREXIT zustande kam. Aber auch daran, dass Donald Trump gewählt wurde, obwohl fast der komplette Blätterwald bis nach Europa auf der Seite von Hillary Clinton stand, daraus keinen Hehl machte und äußerst einseitig gegen Trump berichtete.
    Man muss Trumps frauenverachtende Macho-Sprüche in keiner Weise billigen und kommt trotzdem zu dem Schluss, dass es hier eine Art mediale Verschwörung gab. Das ist ja auch der Grund, warum am Ende des Wahltages alle im Mainstream so furchtbar überrascht und entsetzt waren, als der Wahlsieger dann doch Trump hieß. Die Journalisten glaubten am Ende selbst ihre verzerrte Darstellung der Kandidaten.
    Zurück zu den ersten Versuchen und Anregungen, auch hierzulande den Subventions-Schirm – in Form von GEZ-Zwangsgebühren, oder direkten steuerlichen Subventionen – auf die privaten Medien auszudehnen.
    „Auch die Privaten sollen von Rundfunkbeiträgen profitieren“, schrieb am 23. Januar 2014 die WELT über einen entsprechenden „Vorstoß der Landesmedienanstalten.“ Dabei ging es, wie die WELT vor ziemlich genau drei Jahren schrieb, um „Finanzhilfe für regionale Sender im Sinne der Angebotsvielfalt.“ Auslöser war eine Diskussion über die Verwendung von mehr als einer Milliarde Euro Mehreinnahmen durch die Öffentlich-Rechtlichen dank des neuen Rundfunkbeitrags.
    Die WELT wusste damals zu berichten, dass Bayern bereits vorangegangen war: „Öffentliche Gelder für Privatsender sind im Übrigen nichts wirklich Neues. Bayern unterstützt bereits mit Steuergeldern auch die Finanzierung von privaten Lokalsendern. So beschloss bereits Ende 2012 der Landtag im Rahmen einer Änderung des Bayerischen Mediengesetzes eine solche Förderung sogar deutlich zu erhöhen – „auf bis zu 8 Millionen Euro im Jahr 2013 und jeweils bis zu 10 Millionen Euro in den Jahren 2014 bis 2016“, heißt es im Gesetzestext.“
    Der Vorsitzende der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten, Jürgen Brautmeier, schlug damals vor: „Lokale und regionale Radio- und TV-Anbieter, die sich wirtschaftlich schwertun, sollten aus Mitteln des Rundfunkbeitrags finanziell gefördert werden können, wenn ihr Angebot im öffentlichen Interesse ist.“ Damit griff er nicht nur eine Forderung von privaten Programmanbietern auf. Er machte auch eine ganz neue Baustelle mit einem neuen Prüfstein für ÖR-Sender auf: Was sollte denn, bitteschön, das „öffentliche Interesse“ sein?
    Jene Sphäre vielleicht, die die vielen publikumsgeilen Partei-Apparatschiks in Berlin, die sich schon jetzt vor jeder Sendung hinter den Bühnen um die Plätze in den Talkshows fetzen, als ihr Einflussgebiet sehen? Feundschaftsrunden und Fernsehräte wie beim ZDF? Intendanten- und Direktoren-Geschacher wie bei der ARD? Wenn das die Förderung „unabhängiger privater Medien“ sein soll, dann gute Nacht.
    Ich sehe in dieser Zangenbewegung den Versuch eines Coups gegen eine seit Jahren erstarkende Gegen-Öffentlichkeit, die der Deutungshoheit der etablierten Medien mehr und mehr Grenzen setzt. Und das mit Steuern aus den Taschen derer, die gerade dabei sind, sich mit Hilfe des Internets von der Dominanz zwangsgeförderter Medien zu befreien und sich täglich ihr eigenes Menü von Nachrichten selbständig zusammen zu stellen.
    Wohin die Reise gehen soll, das offenbart ja auch der eigentlich entscheidende Satz in der TA-Swiss-Studie: „Der Medienwandel und die Digitalisierung machen es dem Informationsjournalismus jedoch immer schwerer, seine Funktion zu erfüllen.“ Im Klartext: Das Muffensausen im implodierenden Medien-Mainstream ist so stark geworden, das nicht einmal darauf vertraut wird, dass die eskalierende Repression gegen abweichende Meinungen ihren Zweck erfüllt und die vielen „Trolle“, „Wutbürger“ und „Pack“-Blogger verstummen lässt.
    Jetzt soll gleichzeitig das mediale Territorium, das die etablierten Parteien im Griff haben, so weit ausgedehnt werden, dass aus dem tosenden Sturm im Internet gegen das vorherrschende Mantra von einer grenzenlosen, bunten und sozialistischen Republik ein laues Lüftchen wird, das man dann noch als angeblichen Beweis von Vielfacht und Pluralismus und einem ausreichend großen Meinungsspektrum hochhalten kann, ohne befürchten zu müssen, dass die Pressemeldungen aus dem Kanzleramt im Internet der Lächerlichkeit preisgegeben werden.
    Eine Steilvorlage für mögliche Subventionen stellt auch schon das Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats des Bundesfinanzministeriums (03/2014) mit dem Titel „Öffentlich-rechtliche Medien – Aufgabe und Finanzierung“ dar.
    Darin hieß es („Kurzfassung“, Seite 6): „Nach Ansicht des Beirats gibt es daher gute Gründe für einige Reformen im Rundfunkbereich. Erstens sollte ein zukunftsfähiges System des öffentlichen Rundfunks dem Subsidiaritätsprinzip mehr Gewicht geben; die öffentlich-rechtlichen Anbieter sollten nur da auftreten, wo das privatwirtschaftliche Angebot klare Defizite aufweist. Zweitens sollte im öffentlichen Rundfunk auf die Werbefinanzierung komplett verzichtet werden, da ansonsten die Fehlanreize der Programmgestaltung, die mit dem öffentlichen-rechtlichen Rundfunk beseitigt werden sollen, gleichsam durch die Hintertür wieder eingeführt werden. Drittens sollte sich der Gesetzgeber entweder für eine klare Finanzierung aus dem allgemeinen Haushalt oder für eine moderne Nutzungsgebühr, die beispielsweise dem Subskriptionsmodell im Zeitungsmarkt folgt, entscheiden.“
    Sage später keiner, er habe das nicht kommen sehen …

    Quelle: http://klapsmuehle-online.de/die-kam...immt-fahrt-auf
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    Daumen runter Spiegel-Journalistin jubelt über Tod von Udo Ulfkotte (56): "Hahahaha!"

    Wer es bisher noch nicht gemacht hat, wieder ein Grund mehr all diese Schmierblätter abzubestellen!

    Bestsellerautor und Establishment-Kritiker Udo Ulfkotte ist am Freitag im Alter von 56 Jahren überraschend an einem Herzinfarkt gestorben. "Hahahaha! Darauf ein Schnaps!", twitterte Hatice Ince, Autorin für die Spiegel-Seite "Bento". Die ARD-Journalistin Julia Rehkopf markierte den Tweet mit "Gefällt mir".

    weiter hier: http://www.freiezeiten.net/spiegel-j...e-tod-hahahaha
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    Programmbeschwerde gegen ARD-Tagesschau wegen tendenziöser Berichterstattung zu Syrien und Wadi Bara

    Der ehemalige Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, Ex-Vorsitzender des ver.di-Betriebsverbandes NDR, haben erneut Programmbeschwerde gegen die Syrien-Berichterstattung der ARD eingereicht. RT Deutsch dokumentiert die Programmbeschwerde im Wortlaut.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/inland/45397-...chterstattung/
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    Eliten auf dem Glatteis der Hassreden-Bekämpfung - Sprache war stets ihre schärfste Waffe

    Der Kampf gegen vermeintliche "Hassreden" und "Fake News" ist ein Kampf um die Deutungshoheit. Die Sorge des Mainstreams um den Verlust seines Sprachmonopols ist durchschaubar. Seit dem Altertum bedienen sich Eliten der gleichen linguistischen Technik - der Schmähung ihrer Gegner.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/meinung/45608...en-bekampfung/
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