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Thema: die Mainstreams

  1. #71
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Hier kann man gut an den Bildern dieser Reportage erkennen, wie die Medien diese
    mit anderen Textinhalt ganz gut ausschlachten können....


    Die Propagandaschlacht um Syrien
    (Russische Reportage - deutsch synchronisiert)




    LG Angeni

  2. #72
    Redakteur Avatar von Angeni
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    TV-Berichterstattung über Merkel verharmlost massive Proteste gegen sie

    Medienmanipulation:
    TV-Berichterstattung über Merkel verharmlost massive Proteste gegen sie



    Massiver Protest via Buhrufe und Pfeifkonzerte der Bevölkerung in Stuttgart gegen die BRD-Kanzlerin Angela Merkel, und wie der staatliche Propagandasender SWR sie mit den Worten "Großer Empfang für Bundeskanzlerin Angela Merkel..."! verdreht und die - es nicht anders verdienenden Systemschafe, desinformiert.

    Die Wirklichkeit...:

    Die angebliche Beliebtheit von Angela Merkel, Rede vom 12.10.12 Wahlkampf Stuttgart



    ...und der Schein:

    Manipulative SWR-Berichterstattung zum CDU-OB-Wahlkampf Turner und Merkel - S21




    LG Angeni

  3. #73
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    Wie immer. Die Aufdecker werden Inhaftiert, die Verbrecher bleiben Unbehelligt:


    Hochrangige Beamte unter Athens Steuersündern?



    29.10.2012 | 18:11 | (Die Presse)
    Der Chefredakteur des griechischen Magazins "Hot Doc" wurde wegen „Verstoßes gegen die Persönlichkeitsrechte“ verhaftet, nachdem er eine Liste mit mutmaßlichen Steuerflüchtlingen veröffentlicht hatte.




    Wien/Athen/aga/c.g. Die Liste ist hochbrisant. Unter den 2059 genannten Steuerflüchtlingen sind der Berater des griechischen Premierministers Antonis Samaras, Stavros Papastavros, die Frau des ehemaligen Kulturministers Georgios Voulgarakis und der bereits verstorbene Giannis Boutos, früherer Abgeordneter der regierenden Nea Dimokratia (ND) und Nationalbank-Chef. Beamte des griechischen Finanzministeriums finden sich darauf ebenso wie wohlhabende „Normalbürger“: Ärzte und Anwälte, aber auch Hausfrauen, Pensionisten und Studenten. Sie alle sollen Konten bei der Großbank HSBC in Genf haben, wie das griechische Magazin „Hot Doc“ am Wochenende enthüllte. Unklar ist, wie viel Geld insgesamt auf die betreffenden Konten überwiesen wurde – doch mehrere Einzelpersonen sollen Summen bis zu 500 Millionen Euro in der Schweiz deponiert haben.

    Gegen die mutmaßlichen Steuersünder haben die griechischen Behörden bisher nichts unternommen. Dafür wurde der Chefredakteur von Hot Doc, Costas Vaxevanis, nach der Veröffentlichung der Liste am Wochenende verhaftet. Wegen „Verstoßes gegen die Persönlichkeitsrechte“, erklärte ein Polizeisprecher. Es gebe keinerlei Beweise, dass sich die Genannten tatsächlich der Steuerflucht schuldig gemacht hätten. Gestern, Montag, musste Vaxevanis erstmals vor dem Gericht in Athen erscheinen, das ihm Datenschutzverstöße vorwirft. Nun drohen dem 46-Jährigen bis zu drei Jahre Haft.

    „Habe nur die Wahrheit enthüllt“

    „Ich habe nur das getan, wozu ein Journalist verpflichtet ist. Ich habe die Wahrheit enthüllt, die sie verborgen haben“, rechtfertigte er sich in einer Videobotschaft. „Die Steuerfahnder haben noch nichts unternommen, weil sie wohl Angst haben. Sie haben die Namen auf der Liste gesehen und realisiert, dass es sich um viele wichtige Personen handelt. Deshalb entschieden sie, nichts zu tun, bevor sie nicht klare politische Weisungen erhalten“, vermutet er.

    Die Veröffentlichung der Liste ist gerade in einer Zeit explosiv, da die griechische Regierung auf Druck der internationalen Geldgeber ein weiteres, 13,5 Milliarden Euro schweres Sparpaket schnüren muss, das harte Einschnitte für Arbeitnehmer und Pensionisten bedeutet. Jährlich entgehen dem Staat 28 Milliarden Euro durch Steuerhinterziehung.
    Vaxevanis will die Liste der mutmaßlichen Steuersünder von einem unbekannten Informanten auf einem USB-Stick zugespielt bekommen haben. Ihren Ursprung hat sie im Jahr 2007, als ein HSBC-Mitarbeiter die Daten entwendete und damit nach Frankreich floh. Im Herbst 2010 gab die damalige französische Finanzministerin und heutige IWF-Chefin Christine Lagarde die Liste an ihren griechischen Amtskollegen Giorgos Papakonstantinou weiter. Anscheinend blieb sie über zwei Jahre ungenutzt. Papakonstantinou behauptet, er ließ das „Profil“ der wichtigsten Kontoinhaber erstellen, sein damaliger Chef-Steuerfahnder widerspricht dem. Papakonstantinou reichte die Liste im Sommer 2011 an seinen Nachfolger, Evangelos Venizelos, weiter. Der ließ den USB-Stick in seiner Schublade verschwinden.
    Erst Anfang Oktober 2012, als die Existenz der „Lagarde-Liste“ durchgesickert war, „fand“ er sie wieder und übergab sie dem jetzigen Finanzminister Giannis Stournaras. Eine Verwertung der Daten sei für ihn nicht in Frage gekommen, erklärte Venizelos, das wäre „illegal“ gewesen. Im Transparenz-Ausschuss des Parlaments involvierte Papakonstantinou nun Ex-Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou. Dieser sei informiert gewesen und habe Anweisung zu ihrer Nutzung gegeben. Stournaras zweifelt indes an der Vollständigkeit der Liste: Er forderte die Daten neuerlich aus Frankreich an.

    ("Die Presse", Print-Ausgabe, 30.10.2012)
    Quelle:http://diepresse.com/home/wirtschaft...Steuersuendern

    Hut ab vor diesem Journalisten. Einer der Wenigen die sich mMn auch noch als Journalist bezeichnen dürfen.

  4. #74
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    Mal was anderes



    Somalische Olympia-Sportlerin ging mit Flüchtlingsboot unter





    25. August 2012 - 3:30


    Mit einem Flüchtlingsboot ist die somalische Läuferin Samia Yusuf Omar
    bei der Anreise zu den Olympischen Spielen gekentert.
    Foto: llauren / flickr







    Afrika



    Bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking war die somalische Sprinterin Samia Yusuf Omar Fahnenträgerin und zugleich einzige Athletin ihres Landes. Obwohl sie mit einer persönlichen Bestzeit von 32,16 Sekunden beim 200-Meter-Lauf als Letzte in der Vorrunde ausschied, wurde ihr sportlicher Einsatz mit frenetischem Applaus bedacht. Auch dieses Jahr freute sich die 1991 geborene Somalierin auf die Wettkämpfe in London. Doch dazu kam es nicht. Sie starb auf dem Weg zu den Sommerspielen, weil ihr Flüchtlingsboot, mit dem sie nach Europa übersetzen wollte, Schiffbruch erlitt.
    „Aus Geldgründen wussten wir nicht, ob Somalia Athleten nach London schicken würde. Sie hatte uns daher vorgeschlagen, allein London zu erreichen“, berichtete Samias Trainer Mustafa Abdelaziz der italienischen Tageszeitung Corriere della Sera. Er und Samias Familie sammelten eifrig Geld, um die Olympia-Teilnahme der begeisterten Sportlerin zu ermöglichen. Die Mutter verkaufte dafür sogar eigens ein kleines Grundstück. Mit einem voll besetzten Flüchtlingsboot wollte es die Athletin schließlich von Libyen aus über Italien bis nach London schaffen. Vor acht Monaten verlor sich allerdings die Spur. Vermutlich Anfang April dürfte sie im Kanal von Sizilien unweit der Küste Maltas ums Leben gekommen sein. „Wir wussten, dass die Reise nach Europa gefährlich war, wir dachten jedoch nicht, dass sie das Leben verlieren würde. Ihr Tod hat uns zutiefst erschüttert“, bedauerte Abdelaziz.
    Sportlerin zog Hass der islamistischen Milizen auf sich
    Bereits als 17jährige hatte sich Samia Yusuf Omar gegen den Widerstand in ihrer muslimischen Heimat durchgesetzt und sich einen Olympia-Start ermöglicht. „Ich renne gegen den Hass in meinem Land und um meiner Familie zu helfen“, sagte sie damals. Die Teilnahme für Sportler aus dem von Bürgerkrieg und Terrorismus geprägten Land ist nicht ungefährlich. Schon während ihrer Vorbereitungen für die Olympischen Spiele in Peking wurde sie von Soldaten der islamistischen al-Shabaab-Miliz mehrfach vom Training abgehalten. „Frauen sollen keinen Sport betreiben, sagten sie zu mir. Aber ich war überzeugt, dass die Teilnahme an den Spielen das Ticket aus Armut und Gewalt ist“, berichtete Samia dem britischen Fernsehsender BBC.
    Hohe Sportfunktionäre ermordet
    Nach Angaben der Wiener Zeitung haben die beiden in London teilnehmenden somalischen Athleten und ihre Familien in der Heimat Drohungen via Telefon und Facebook erhalten. Im April wurden der Präsident des Somalischen Olympischen Komitees, Aden Yabarow Wiish, und der Präsident des somalischen Fußballverbandes, Said Mohamed Nur, in Mogadischu getötet. Ende Juli wurde der Unter-17-Torhüter Abdulkader Dheere Hussein von Unbekannten ermordet.



    Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0...ingsboot-unter

  5. #75
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    Jeff Steinberg: Bengasi 9/11 · Fakten und Hintergründe

    Jeff Steinberg:
    Bengasi 9/11 · Fakten und Hintergründe


    Am 2. November fand im Nationalen Presseclub in Washington eine Pressekonferenz mit
    dem amerikanischen Staatsmann und Ökonomen Lyndon LaRouche und dem Analysten
    der Nachrichtenagentur EIR, Jeffrey Steinberg, statt. Steinberg erklärte in seiner Rede
    die Vorgeschichte und Abläufe des zweiten 11. September — 11 Jahre nach dem ersten
    — und wie die Regierung Obama der Öffentlichkeit wiederholt Lügen präsentiert hat.



    LG Angeni

  6. #76
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    Raab findet Kritik von Lammert "unerhört"

    Kriegen wir hier unerwartet Unterstützung? Schauen wir mal .......
    Entertainer Stefan Raab hat die Kritik von Bundestagspräsident Norbert Lammert an seiner neuen Talksendung zurückgewiesen. "Einige in der Politik versuchen hier offenbar etwas zu verhindern, das sie mit ihren alten Mechanismen nicht beherrschen und kontrollieren können", sagte Raab der "Süddeutschen Zeitung".

    In der am Sonntag auf ProSieben startenden Politik-Talkshow diskutieren die Gäste mit dem Ziel, die absolute Mehrheit der Zuschauer hinter sich zu versammeln und 100.000 Euro zu kassieren. Lammert hatte laut "Westfalen-Blatt" von "absolutem Unfug" gesprochen: "Wer Geld für Meinungen aussetzt, bestellt Meinungen für Geld."

    Raab nannte es "unerhört", dass Lammert in dieser Form über eine Sendung urteile, die das Ziel habe, junge Menschen wieder für die politische Diskussion zu begeistern. Den Vorwurf, durch das Preisgeld Meinungen zu kaufen, wies der 46-Jährige als absurd zurück. Meinungen für Geld würden am laufenden Band bestellt, "nämlich immer dann, wenn ein Politiker einen bezahlten Vortrag hält, wogegen ich grundsätzlich nichts habe".
    Raab empfahl Lammert, sich die Sendung erst einmal anzuschauen. Seine jungen Zuschauer seien anders als bei den klassischen Polit-Talkshows noch "formbar" und ließen sich von Argumenten beeinflussen oder auch umstimmen.

    "Das ist schon mal geil!"

    Bei der Sendung am Sonntag sind der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD, Thomas Oppermann, der FDP-Chef im Kieler Landtag, Wolfgang Kubicki, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken, Jan van Aken und die Unternehmerin Verena Delius dabei. Nach der Absage von Bundesumweltminister Peter Altmaier wird zudem der CDU-Wirtschaftsexperte Michael Fuchs erwartet.
    Politische Talkshows seien derzeit viel zu einförmig, sagte Raab. "Und dann gibt's da diese Seilschaften von Redakteuren und Fernsehmachern bei den Öffentlich-Rechtlichen, die gern mal einen befreundeten Pressesprecher bei einer Parteizentrale anrufen." Raabs Fazit: "Durch diese Sendung wird die Welt nicht schlechter werden! Und das ist schon mal geil."

    Quelle: http://nachrichten.t-online.de/stefa...60859912/index
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  7. #77
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    Obwohl mir dieser Stefan Raab eigentlich unsympatisch ist, finde ich Seine Idee und Umsetzung spitze

  8. #78
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    „Tanzende Israelis“-Filmstudios präsentiert:
    Gefälschte Videos über Angriffe


    Gordon Duff über den großen Mavi-Marmara-Schwindel. (Wenn Sie an einer Depression leiden oder Medikamente dagegen einnehmen, oder regelmäßig eine Tageszeitung lesen oder im Fernsehen die Nachrichten sehen, sollten Sie diesen Artikel nicht alleine lesen, sondern nur in Verbindung mit einer Begleitperson, die mit Ihnen im Raum ist. Das folgende Material könnte für fast jeden Menschen, der noch bei Verstand ist, äußerst unangenehme aufklärerische Nebenwirkungen haben.)



    Sehen Sie Menschen, die wie Geister durch Stahl gehen


    Erwischt! Ich hätte nicht gedacht, daß sie so dumm wären. Man konnte sehen, wie sich der Cursor im Bild bewegt. Ich sah einen Mann, dem eine Eisenstange gegeben wurde. Dann ging er auf dem Deck durch massiven Stahl, wie ein Gespenst. Diese Sache würde einen Lkw gebremst haben, aber die „Kämpfer“ der Mavi Marmara auf FOX NEWS waren wie Geister. Die „Schläger mit den Eisenstangen“ waren genau das — oder zutreffender: Cartoons.
    Sie gingen durch Wände, standen, wenn andere sich duckten und — wie Comic-Figuren nun einmal sind — schwenkten ihre Eisenstangen drohend in der Luft, alles eine Fabrikation der IDF-Stümpertruppe, gemacht für FOX NEWS und den Likudisten Rupert Murdoch. Wie in einer Szene aus dem Film „Die Wiege der Sonne“ mit Sean Connery und Wesley Snipes, wurde Israel bei dem plumpen Versuch ertappt, gruselige Figuren in einen gefälschten Film einzufügen, um die Blockade des Gazastreifens zu unterstützen. War das die gleiche israelische Filmgruppe, die am 11. September 2001 verhaftet wurde, die Gruppe, die ihre Kameras stundenlang auf das World Trade Center richtete und auf die Anschläge wartete?
    Wenn es jemals Beweise für eine Verurteilung vor einem Kriegsverbrechertribunal gab, sind es die israelischen Videos auf FOX NEWS. Israels „Stümper“ — ich kann das Wort nicht oft genug sagen — hätten keine schlechtere Arbeit hinlegen können. Dies ist die dritte wichtige Öffentlichkeitsarbeit für Israel in dieser Woche, nachdem der Likudist Rupert Murdoch, Eigentümer der LONDON TIMES Geschichten über die Zusammenarbeit der Saudis mit Israel gegen den Iran brachte — entlarvt — sowie eine Geschichte, die versuchte, Pakistans ISI mit den Taliban zu verbinden — ebenfalls entlarvt. Es ist nicht nur, daß die Geschichten falsch waren, sondern daß sie inkompetent geschrieben waren und keine Vertrautheit mit dem allgemein bekannten Hintergrund zeigten. Wir riechen Panik unter den israelischen Extremisten, die unter einem schweren globalen Rückschlag leiden, und unter zunehmendem Dissens im eigenen Land.


    Zehn aufschlußreiche Minuten Bildungsprogramm: „Real“ versus Mythos
    Ohne die vielen Toten, Verwundeten, Entführten und Gefolterten, würde sich dies für eine Komödie qualifizieren. Sie könnte ständig laufen, vorwärts, rückwärts, in Zeitlupe — die ganze Sache ist ein großer Witz. Israels Gebrauch von Spezialeffekten aus der Zeit vor „Star Wars“ liegt weit hinter dem Film „Die Wiege der Sonne“ mit Wesley Snipes und Sean Connery, als zum ersten Mal gezeigt wurde, wie „Geister“ in Filme eingefügt werden können.
    Wo fangen wir an? Aus jeder realen Szene ist entweder etwas weggeschnitten oder es gibt einen Spezialeffekt. Dies könnten die 10 Minuten mit dem höchsten Aufklärungspotential werden, die Sie je sehen. Das nächste Mal, wenn Sie den Fernseher einschalten und einen erschreckenden muslimischen Terroristen sehen, wissen Sie, daß die Mörder, die für die Welt diese Beleidigung produzierten, auch für die Fernsehsendungen verantwortlich sind, die Sie Ihre Kinder sehen lassen.
    Es dauerte einige Zeit, um zu verstehen, warum Jeff Gates Israel einen „Kriminellenstaat“ nennt.


    Filmanalyse mit Geisterstunde a la Photoshop



    Quelle


    LG Angeni

  9. #79
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    Zensur: BBC zeigt Urvölker nur bekleidet

    Der britische Fernsehsender BBC hat sich jetzt öffentlich dafür entschuldigt, dass er Urvölker in Sendungen über unsere menschlichen Vorfahren aus Gründen der politischen Korrektheit stets nur bekleidet gezeigt hatte. In Wahrheit haben die Natur- und Urvölker keine Kleidung getragen. Mehr...



    Diese Meldung bekommt von mir so oder so ein

  10. #80
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    Das Verblödungssystem

    Das Verblödungssystem oder: „Wenn ich groß bin, werd' ich Hartz4"







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