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Thema: Das Voynich Manuskript

  1. #41
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Re: Das Voynich Manuskript

    Peeeeeeeeeeeeerfekt Jungs


    Wenn das stimmt das das Buch in Italien geschrieben wurde bräuchten wir noch jemanden der Italienisch bzw Latein kann. Ich tipp mal eher drauf das Latein verschüsselt wurde.


    @Joe

    Was interpretierst Du in diese "Mondscheiben" ,bzw was weist Du darüber ?

    LG
    Stone
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  2. #42
    Moderator Avatar von Joe
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    Re: Das Voynich Manuskript

    @ Stone,
    ich weiß da garnix, ich mach mir nur Gedanken und teile diese mit Euch.
    ich hatte ja auf Sirius und Orion verwiesen.Das sehe ich darin,les Dir mal die Sachen von Spartiat durch ,mit Cern und Sirius bzw Orion.
    Und Montauk,Projeckte wie Philadelphia,Phoenix,Star Gate,Area 51, Steintafeln,und Zeit- bzw Dimensionsprünge.Ziel dabei ist wohl Sirius und Orion.Zudem die ganzen Whisleblower Geschichten,über Zeitlinien und desgleichen.
    Und das sehe ich in den roten Kreisen die ich setzte.Die "Heimat" von "irgendwas".

    http://www.whale.to/b/orion.html
    http://www.remoteviewed.com/remote_viewing_history_military.htm
    http://www.bibliotecapleyades.net/montauk/esp_montauk_16.htm
    http://www.whale.to/b/cameron1.html

    Ich hoffe Du kannst mir folgen ,.............ein wenig?

    Ah ich vergaß Ägypten speziel Gizeh ...................Orion!
    LG Joe
    sut Yahusha ilu samesa

  3. #43
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Das Voynich Manuskript

    Ahso , jetzt versteh ich. Du meintest die sieben Sterne aufm Pic sollen das Orionsternbild darstellen. Was mich irritiert ist die Linie, die vom Sternbild zum Mond führt,

    LG
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  4. #44
    Moderator Avatar von Joe
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    Re: Das Voynich Manuskript

    Ahso , jetzt versteh ich. Du meintest die sieben Sterne aufm Pic sollen das Orionsternbild darstellen. Was mich irritiert ist die Linie, die vom Sternbild zum Mond führt,
    (hatte gerade ein Fehler gemacht,sorry,)

    also nochmal,hahaha

    Das wundert Dich? Das ist die Verbindung in unser Sonnensystem,sozusagen.

    Das VM ist demnach die älteste VT,hahahahaha

    LG Joe
    sut Yahusha ilu samesa

  5. #45
    Gast

    Re: Das Voynich Manuskript

    Peeeeeeeeeeeeerfekt Jungs


    Wenn das stimmt das das Buch in Italien geschrieben wurde bräuchten wir noch jemanden der Italienisch bzw Latein kann. Ich tipp mal eher drauf das Latein verschüsselt wurde.


    @Joe

    Was interpretierst Du in diese "Mondscheiben" ,bzw was weist Du darüber ?

    LG
    Stone
    Ihr beliebt zu scherzen, oder? Leider lese ich nur wirre Buchstabenfolgen, die ich weder dem Lateinischen noch dem Italienischen zuordnen kann, wobei ich zugegeben des Italienischen nicht mächtig bin. Gibt es denn auch Links wo jemand versucht hat, aus dem Buchstaben- und Zahlensalat erste Worte zu formen.

    Andernfalls wäre das eine kaum zu bewältigende Sisyphus-Aufgabe. Unter Umständen aber könnten die Zahlen in den Wörtern Buchstaben aus einem gewisse Alphabet zugeordnet werden. Man müsste nun nur noch herausfinden, welches Zählsystem der Verfasser gewählt hat.

    Wenn das ganze wenigstens eine Schatzkarte wäre und uns am Ende Millionen winken würden. Im Zweifelsfall sollten wir vielleicht Erhard Landmann fragen. Der hätte hier sicher schon ein paar prickelnde Ideen...

  6. #46
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    Re: Das Voynich Manuskript

    Ich hab mir den Text in eine Tabelle eingelesen. Für OpenOffice.
    Falls die jm haben möchte, melden.
    Gruss Gwynfor
    ----------------
    http://befriediger.blog.de

  7. #47
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    Re: Das Voynich Manuskript

    Hallo,

    wie ich nunmal bin, habe ich meine Überlegungen zu der Auffälligkeit in dem Manuskript nochmals überprüft und bin zu dem Ergebnis gekommen, daß ich meine Vermutung gerade selbst widerlegen mußte.

    Aber ich poste erst Inhalte, wenn ich die Thematik ein zweites Mal gegengeprüft habe und das ist gut so – nur die Vorankündigung dazu gestern war wohl zu schnell getippt. Analyse ist alles!

    Somit: einzig sorry für den falschen Alarm der Vorankündigung gestern.

    MdR
    AAF-Backup-Analysearchiv: http://aaf-backup.forenworld.at

  8. #48
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Re: Das Voynich Manuskript

    Ihr beliebt zu scherzen, oder? Leider lese ich nur wirre Buchstabenfolgen, die ich weder dem Lateinischen noch dem Italienischen zuordnen kann, wobei ich zugegeben des Italienischen nicht mächtig bin. Gibt es denn auch Links wo jemand versucht hat, aus dem Buchstaben- und Zahlensalat erste Worte zu formen.

    Andernfalls wäre das eine kaum zu bewältigende Sisyphus-Aufgabe. Unter Umständen aber könnten die Zahlen in den Wörtern Buchstaben aus einem gewisse Alphabet zugeordnet werden. Man müsste nun nur noch herausfinden, welches Zählsystem der Verfasser gewählt hat.

    Wenn das ganze wenigstens eine Schatzkarte wäre und uns am Ende Millionen winken würden. Im Zweifelsfall sollten wir vielleicht Erhard Landmann fragen. Der hätte hier sicher schon ein paar prickelnde Ideen...
    Das entschlüsseln kommt später das ham schon andere erfolglos mit konventionellen Verfahren versucht. Zuerst muss man mal den Sinn einer Seite verstehen um Worte zu formen.
    Die Seite die dem Malta Artefakt so ähnlich sieht bietet sich geradezu an. Nicht viel Text und eine Zeichnung dies auch schon anderswo so ähnlich gibt und die noch dazu lesbar dokumentiert ist. Wenn nur ein einziger Satz richtig entschlüsselt wird liegt das Buch offen da. Apropos, Veritas, kennst Du die die Funktionsweise einer solchen "Mondscheibe" ?

    LG
    Stone
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  9. #49
    Gast

    Re: Das Voynich Manuskript

    Ich bin ehrlich gesagt nicht mit der genauen Funktion einer solchen Mondscheibe vertraut. Womöglich soll sie die Mondphasen zeigen, sicher bin ich mir hier allerdings nicht. Auch haben sich wohl schon mehrere Leute an der Interpretation derartiger Mondphasen versucht.

    An dem Voynich-Manuskript allerdings fürchte ich werden wir uns die Zähne ausbeißen. Man könnte höchstens versuchen mithilfe der Abbildungen, wie zum Beispiel bei den Pflanzen, einen konkreten Sinn abzuleiten. Es gibt aber wohl auch Theorien, dass das Manuskript gar nicht entschlüsselbar ist, sondern vielmehr eine Art von Fake.

    Ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher. Ich habe schon nicht schlecht gestaunt als MdR einen Schlüssel entdeckt zu haben glaubte. Ich fürchte fast, dass dieses Manuskript sein Geheimnis behalten wird. Allerdings habe ich neulich gelesen, dass tatsächlich unser alter Freund Landmann meint, den Text übersetzt zu haben. Zwischen meinen und übersetzen ist jedoch ein großer Unterschied.

  10. #50
    Moderator Avatar von Joe
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    Re: Das Voynich Manuskript

    Ja Veritas, das mit Landman haben wir hier

    http://www.globale-evolution.de/Forum/viewtopic.php?p=30747#p30747


    Oder so:
    Das Voynich-Manuskript
    von
    Erhard Landmann

    Am 17.12.2005 erschien in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und einigen anderen Zeitungen
    ein Artikel über das sogenannte Voynich-Manuskript. Obwohl ich mich seit 40 Jahren mit
    vergleichender Sprachwissenschaft und seit fast 30 Jahren mit Hieroglyphenschriften beschäftige und
    ein Buch über die richtige Entzifferung geschrieben habe („Weltbilderschütterung – die richtige
    Entzifferung der Hieroglyphenschriften“), in dem allein die Bilder, aber auch die sprachlichen
    Untersuchungen beweisen, dass unsere Ägyptologen, Assyriologen, Mayaforscher usw. nicht ein
    richtiges Wort lesen können (es ist klar, dass ein solches Buch von unseren Medien seit 14 Jahren
    totgeschwiegen wird), hatte ich noch nichts vom Voynich-Manuskript gehört. Da der Artikel in der
    FAZ von einem eher ahnungslosen Verfasser in ziemlich salopper und überheblicher Art geschrieben
    wurde (Titel: „Endlich ein wirksames Migränemittel“) und ich andere wichtige Forschungsarbeiten
    habe, dachte ich, dass dieses Manuskript wohl nicht so interessant sei und vergaß es wieder. Wenige
    Tage später erhielt ich eine Weihnachtsglückwunschkarte von einem Herrn aus Baden-Württemberg,
    den ich bis dahin nicht kannte und der gerade mein Buch erworben hatte und sehr begeistert davon
    war. Beigefügt war eine Kopie einer Seite aus dem Voynich-Manuskript, die diesmal eine andere
    Zeitung veröffentlicht hatte. Da ich keinen eigenen Internetzugang besitze, aber einmal pro Woche
    für drei Stunden in einem Seniorentreff ins Internet gehen kann, beschloss ich, mich in den nächsten
    Wochen einmal mit dem Voynich-Manuskript zu beschäftigen. Es sollte angeblich in einer
    unbekannten Schrift und einer unbekannten Sprache verfasst sein.
    Die meisten Leute besitzen einen Duden, um die Schreibweise eines Wortes nachzuschauen. Ein Herr
    Duden war der erste Mensch, der eine feste, allgemeingültige Rechtschreibung festlegte. Jeder, der
    sich mit alten Schriften beschäftigt, weiß, dass es vorher keine gleichmäßige Rechtschreibung gab. Da
    wurde im gleichen Text das Wort „aufsteigen“ sowohl „ufstic, uff stig, uf ctic, ufsteic, upstic, ufstich“
    und noch weitere Varianten geschrieben und es gab, wie man sieht, keine festen Wortgrenzen. Das
    ist ungeheuer wichtig, hier festzuhalten. Es gab keine festen Wortgrenzen! Etwas, was unsere
    angeblichen Alterstumforscher, Sprachwissenschaftler, Archäologen ohne sprachwissenschaftlichen
    Hintergrund, aber Möchtegern- und Hobbyentzifferer von Schriften, allzu gerne vergessen. Diese
    Tatsache des wortzwischenraumübergreifenden Lesens, dass Buchstaben des vorhergehenden
    Wortes zum nächsten Wort gehören oder Buchstaben des nachfolgenden Wortes zum vorherigen, ist
    nicht nur für das Voynich-Manuskript von entscheidender Bedeutung, sondern auch für alte
    Mayatexte, Aztekentexte, lateinische Texte usw.
    Seit 20 Jahren lese ich diese Texte wortübergreifend und erhalte immer altdeutsche Texte oder
    besser gesagt, Texte in der „E li diutic spraha“, in der elidiutischen Sprache, der Sprache des Gottes E
    li. Eine Mondsee-Wiener Handschrift sagt schon, dass diese elidiutic Sprache, die sich am besten in
    (Alt-)Deutschen, in alter Maya- und Aztekensprache, in alter Osterinsel-, in Maorisprache und einigen
    anderen „exotischen“ Sprachen erhalten hat, dass diese elidiutische Sprache die Sprache des ganzen
    Universums, nicht nur aller Erdsprachen Mutter, ist. Diese Sprache Gottes und des Weltalls, die man
    heute gezielt ausrotten will durch Überflutung mit Pseudoanglismen, mit verdorbenem Englisch aus
    amerikanischer Sprachschluderei.
    Das Internet quillt über von Artikeln über das Voynich-Manuskript (VMS). Da tummelt sich alles,
    Wissenschaftler und Pseudowissenschaftler, Kryptologen, religiöse Spinner und natürlich jede Menge
    Esoteriker und Skeptiker um der Skepsis willen. Skeptiker um der Skepsis willen sind sowieso das
    Dümmste, was es in dieser Menschheit gibt. Das sind Leute, die existierende Dinge und Phänomene
    mit allen Mitteln wegleugnen und wegdiskutieren wollen und dazu ist kein Argument zu
    schwachsinnig und zu geisteskrank.
    Diese Skeptiker erklären das VMS natürlich von vornherein zu einem Scherz, zu einem Betrug, zu
    einem „Hoax“, denn Pseudoenglisch muss es ja sein. Daneben dann die kritiklosen Abschreiber, wie
    auch sonst in unseren Sprach- und Geisteswissenschaften üblich. Da ordnet jemand grundlos das
    VMS dem Engländer Roger Bacon zu und bis heute glaubt die Mehrheit der Artikelschreiber dies,
    obwohl sie wissen, dass der Amerikaner Currier festgestellt hat, dass 7 oder 8 verschiedene Schreiber
    am Werk waren. Ob es so viele waren, weiß ich nicht, mehrere waren es auf jeden Fall.
    Da werden alle möglichen Sprachen vermutet, sogar welche, die es nie gab. Von Mongolisch bis
    Nabatäisch. Da glaubt man (durch falsche Buchstabenzuordnung), das Wort „oladabas“ zu lesen. Dies
    setzt man dem Wort „olazabal“ gleich und hält das VMS für Katalanisch. „Olazabel“ ist Baskisch. Als
    man erfährt, das „olazabel“ Baskisch ist, tippt man auf Occitan und Provenzal. Die meisten aber
    glauben an einen verschlüsselten Text. Weil der Amerikaner Newbold die Silbe „an“ mit der Silbe
    „mi“ verwechselte und die Textstelle „michiton oladabas multos te tccr cerc portas“ zu lesen glaubte
    (vollkommen falsch gelesen) und das zu einen angeblich lateinischen Satz „michi dabas multas
    portas“ zusammenbastelte, was man wiederum mit „du gabst mir viele Tore“ übersetzte, ist man
    felsenfest überzeugt, dies sei ein Hinweis auf eine Verschlüsselung. Alle möglichen
    Computerprogramme , mathematische und statistische Untersuchungen, Zipfsche Gesetze, alle
    kryptologischen Methoden der Geheimdienste wurden ins Spiel gebracht. Aber was nützt die beste
    Methode, der größte Computer, das raffinierteste Programm, wenn man unsinnige Daten
    verwendet. Schon als ich zu Beginn des Computerzeitalters in den 70-er Jahren bei einem
    Computerhersteller unterrichtete, hieß es „Unsinn rein (in den Computer), Unsinn raus“. Suchen Sie
    mal ein Osterei, das niemand versteckt hat. Entschlüsseln Sie mal etwas, das gar nicht verschlüsselt
    ist. Da die Lesung eines Textes ein sprachliches Problem ist, kann ich auch nur mit sprachlichen
    Mitteln daran gehen, sprachliche Lösungen suchen und sprachliche Antworten gaben. Da ich auch
    gelesen hatte, dass die National Security Agency (NSA), der mächtige „Große Bruder“, seit seiner
    Gründung nach dem 2. Weltkrieg das VMS zu entziffern sucht und trotz seiner gewaltigen
    technischen und finanziellen Mittel an dieser relativ einfachen Aufgabe scheiterte, gab mir dies eine
    große Beruhigung. Auch diese Leute sind nicht allmächtig! Und intelligent sowieso nicht!
    Nachdem ich einige Dutzend dieser meist unsinnigen Artikel in 7 oder 8 Sprachen gelesen hatte, um
    mir einen weltweiten Überblick zu verschaffen, fand ich endlich in einem Artikel die
    Internetadressen, wo man sich das Manuskript selbst ansehen kann. Als ich mir Kopien gemacht
    hatte und sie ansah, musste ich fast lachen. Die „unbekannte“ Schrift in „unbekannter Sprache“ war
    stinknormale „lateinische“ Schrift mit einigen altdeutschen Buchstaben. So wird der Buchstabe „h“ in
    der Verbindung „th“ immer „Lateinisch“ geschrieben, alleinstehend oder als „ch“ immer altdeutsch.
    Zugegeben, die Schrift ist sehr schluderig und verschnörkelt, geschrieben in großer Eile und wirklich
    sehr schlecht lesbar. Außerdem mit vielen Ligaturen durchsetzt. Ligaturen sind
    Buchstabenverbindungen oder Zusammenfassungen, ähnlich wie in der Stenografie. Die meisten
    englischen Artikel über das VMS sprechen von „gallows“, von Galgen. Zum Glück sind 95 % oder
    mehr dieser Ligaturen immer die selben zwei, nämlich die Buchstaben „qot“ und „pot“, „Gott“ und
    „Bote“ (Altdeutsch „poto, boto, podo und bodo“). Sie bedeuten aber nicht immer diese zwei Worte,
    sondern je nach den vorherigen und nachfolgenden Buchstaben nur die Buchstaben-verbindung „q“,
    „o“ und „t“ bzw. „p“, „o“ und „t“, wobei diese Buchstaben dann sogar zu zwei verschiedenen Worten
    gehören können, denn das VMS muss fortlaufend, das heißt wortübergreifend gelesen werden. Man
    hat jede Menge von „Voynich-Alphabeten“ aufgestellt, von denen die meisten nur 4, 6 oder 8 richtige
    Buchstaben zuordnen. Als erstes fiel mir ein Buchstabe auf, den ich schon aus alten
    Mayahandschriften, wie z. B. den „Annalen der Cakquiquel“ kannte. Der Buchstabe sieht der Zahl 4
    ähnlich und stellt den „g, k, q-Laut“ dar. Die „Voynich-Statistiker“ haben festgestellt, dass dieser
    Buchstabe auf wenigen Seiten 1296 mal vorkommt, meistens als 1. Buchstabe eines Wortes. Was ist
    die sprachliche Antwort darauf? Sie wundern sich weiter, dass das selbe Wort zwei, drei, ja viermal
    unmittelbar hintereinander steht. Was ist die sprachliche Antwort darauf? Obwohl man das VMS
    dem Engländer Bacon zuschreibt, wundert man sich, dass im VMS kaum Wörter aus einem oder zwei
    Buchstaben bestehend, vorkommen, die in der englischen Sprache so zahlreich sind: I, a, at, am, be,
    of, it me, my, to, usw. Wann stehen in sprachlichen Texten gleiche Wörter hintereinander? Zum
    Beispiel, wenn Satzzeichen dazwischen stehen. Wenn der vorherige Satz mit einem Wort endet und
    der nächste Satz mit dem gleichen Wort beginnt. Hier einige Beispielsätze: „Hildegard mag Pferde.
    Pferde sind herrliche Tiere“. Oder: „Hildegard mag Pferde. Pferde, Pferde sind wirklich herrliche
    Tiere“. Oder „Endlich fanden sie Wasser“. „Wasser, Wasser, Wasser“ schrie er „Wasser, wir sind
    gerettet!“
    Da das VMS, wie die meisten alten Schriften, keine Satzzeichen hat, stehen also gleiche Wörter schon
    mal mehrfach hintereinander. Wie erklärt sich die Häufigkeit des Anfangsbuchstaben „g, q, k-Laut“?
    Ich sagte bereits weiter oben, dass alte Texte keine feste Rechtschreibung kannten und erst der Herr
    Duden dies einführte. Die Schreiber des VMS nun haben etwas Ähnliches versucht. Zwar nicht in der
    Hinsicht wie Herr Duden, dass jedes Wort nur eine einzige Wortgestalt hat, man schreibt weiterhin
    das Wort „gah“, „gaho“ = „schnell“ in den Formen „Gah, gach, gaho, gacho, cah, caho, cach, chach“
    usw. oder das Wort „quick“ = „schnell“ als „quich, quic, chich, cic, cich, chic“ usw. aber man hat eine
    starre, feste Form für den Anfangsbuchstaben der Wörter eingeführt. Alle Wörter beginnen
    entweder mit einem Vokal (a, e, i, o, u) oder mit dem „g, k, q“-Laut, der auch den Buchstaben „c“ und
    „ch“ beinhaltet. (Es ist hier zu beachten, dass der Buchstabe „c“ im Altdeutschen auch den „s“-Laut
    und den „z“-Laut beinhaltet. So ist „c“ vor „t“ die Lautverbindung „st“.)
    Wir haben also im VMS nur Wörter, die mit a, e, i, o, u, gh (der eigentliche „k“-Laut), g, c oder ch
    beginnen. Der „ch“-Laut ist altdeutsche Form und sieht aus wie die Zahl 8. Ausnahmen sind nur die
    Ligaturen und die Buchstabenverbindung „th“, wenn sie am Anfang eines Abschnittes oder einer
    Zeile steht. Newbold hat also Unrecht, wenn er das Wort „michiton“ liest. Kein Wort im VMS beginnt
    also mit einem „m“. Ausnahme sind die Monatsnamen, die auf einigen Seiten vermerkt sind. Die
    letzte Seite des VMS bildet eine Ausnahme. Diese Seite ist eindeutig von einem Schreiber verfasst,
    der nur diese eine Seite im ganzen Manuskript geschrieben hat. Dazu braucht man kein
    Handschriftenexperte zu sein. Der Schreiber verwendet Buchstabenformen, die so im Rest des VMS
    nicht auftauchen. Das sogenannte altdeutsche langes „s“, das „g“ nicht in der im Manuskript üblichen
    Form ähnlich einer 4. (allerdings nur einmal) und den „k“-Laut statt als „qh“ nur als „q“, das „h“ in
    Extraform, das „f“ als „p“ mit Querstrich im unteren Teil, wie in den kyrillischen Alphabeten und das
    „b“ in „bach“ („zurück“) statt des „p“, das fast immer im VMS das „b“ ersetzt. Man teilt also jedes
    Wort so, dass es mit einem der genannten Buchstaben beginnt. Der folgende, von mir konstruierte
    Satz enthält alle Hinweise, wie das VMS zu lesen ist: „Ohne Wort ging er fort an den Orte dort im
    Norden“. Im VMS würde man diesen Satz so schreiben „“Ohn ew ort gin gerf ort and en ort ed ort
    imn ort en“. Es gibt zwar 5 oder 6 Stellen im VMS, wo scheinbar diese Regel durchbrochen ist, aber
    das liegt an der eiligen und schludrigen Schreibweise, wo man mal einen größeren Zwischenraum im
    Wort gelassen hat.
    Bevor ich nun zu Teilen des Inhalts des VMS komme, muss ich etwas klarstellen. Das Internet ist voll
    von Berichten rechter Esoteriker und Ideologen über Flugscheiben der Nationalsozialisten und deren
    Kontakte zu Außerirdischen vom Sternsystem Aldebaran. Das ruft wiederum linke Gegenideologen
    auf den Plan, die in primitiver Weise jeden, der auch nur das Wort „Außerirdische“ erwähnt, als
    „rechte Esoteriker“ und „Neonazis“ verunglimpfen. Ich habe mich mit diesen Berichten nicht
    auseinandergesetzt. Da mich der Inhalt des VMS (und vieler alter Texte von Mayas, Azteken, Maoris,
    Osterinselbewohner und alte lateinische Texte) zwingt, von der Herkunft der Ahnen der Menschheit
    aus dem Weltall, von Außerirdischen und von Aldebaran zu sprechen, befürchte ich evtl. zufällige
    Überschneidungen und Missverständnisse. Der Autor dieses Artikels kommt aus einer Familie, die
    gegen die braunen Sozialisten und anschließend gegen die roten Sozialisten auftrat. Der Autor hat
    den Vater durch die Nazis verloren und musste mit seiner Familie vor den Kommunisten der Ostzone
    fliehen. Er ist deshalb Gegner jeder Ideologie. Der Autor ist unabhängiger Sprachwissenschaftlicher
    und nur der Wahrheit und seinen eigenen Forschungsergebnissen verpflichtet und schon deshalb
    gegen jede Esoterik. Der Autor wird deshalb jeden Vorwurf einer Verbindung oder Nähe zu rechten,
    linken oder religiösen Esoterikern oder Ideologen als böswillige, vorsätzliche Verleumdung ansehen
    und ggf. Maßnahmen rechtlicher Art dagegen ergreifen.
    Die erste Überraschung war, dass die vielen Pflanzenabbildungen (56 Doppelseiten) und die
    „pharmazeutischen“ Gefäße in den Abbildungen anderer Seiten nichts mit dem Text des VMS zu tun
    hatten. Da ich von anderen alten Texten wusste, dass in Abbildungen oft Schrift enthalten war, fiel
    mir sofort auf, dass ehemalige Schrift in den Abbildungen der Pflanzen von den Schreibern des VMS
    oder von anderen später, geschwärzt, gelöscht, übertuscht worden ist. Der mögliche Grund: Das VMS
    ist von mehreren Schreibern in großer Eile und wahrscheinlich in Angst vor Entdeckung geschrieben
    worden. Da man in der Eile (oder aus Kostengründen) kein leeres Pergamentpapier zur Verfügung
    hatte, hat man Seiten eines anderen Buches oder mehrerer anderer Bücher verwendet und deren
    Schrift in den Abbildungen übertüncht. An einigen Stellen kann man noch Buchstaben erkennen.
    Aber auch die Autoren des VMS verwendeten in ihren Zeichnungen Schrift. Die Frisuren der Frauen
    bestehen aus Schrift, die allerdings in den meisten Fällen nicht mehr lesbar ist. Lediglich auf Seite f 80
    v, oberste Frau, ist deutlich „Urana“ (die „Urahnin“) oder „Uranu“ zu lesen (zum Lesen das Blatt auf
    den Kopf stellen). Auf Seite f 73 v erkennt man noch „wib“ (das „Weib“) bei der Figur in der 12-UhrPosition,
    äußerer
    Kreis,
    linke
    Frau,
    und
    „...wib“
    („Weib“
    mit
    vorherigen,
    nicht
    lesbaren
    Buchstaben)

    bei
    der
    Frauenabbildung
    in
    der
    3-Uhr-Position.
    Die
    Autoren
    des
    VMS
    hatten
    offenbar
    optische

    Hilfsmittel
    zur
    Verfügung,
    die
    eine
    enorme
    Verkleinerung
    der
    Schrift
    erlaubte.
    So
    bestehen
    die

    unendlich
    vielen
    gezeichneten
    Sterne
    im
    VMS
    aus
    Schrift,
    die
    so
    klein
    ist,
    dass
    wir
    sie
    selbst
    mit
    einer

    Lupe
    nicht
    lesen
    können.
    Jeder
    Stern
    enthält
    also
    in
    sich
    selbst,
    in
    der
    Art,
    wie
    er
    gezeichnet
    wurde

    (mal
    mit
    6,
    7,
    8,
    9
    Spitzen
    oder
    abgerundeten
    „Zacken“)
    Text
    und
    seinen
    Namen.
    Gottes
    Güte
    wollte

    es,
    dass
    2
    Namen
    sogar
    noch
    lesbar
    sind.
    Ich
    gehe
    noch
    darauf
    ein.
    Leider
    habe
    ich
    nur
    schlechte

    Schwarz-Weiß-Kopien
    und
    besitze
    keine
    modernen
    optischen
    Hilfsmittel.
    Aber
    es
    besteht
    Hoffnung,

    dass
    andere
    Leute,
    die
    das
    VMS
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    Auf
    diesen
    Seiten
    ist
    jeweils
    einer
    unserer
    Monatsnamen
    geschrieben.

    Man erzählt uns, dass der Monat Juli und der Julianische Kalender nach Julius Caesar benannt
    wurden, der August nach Kaiser Augustus und September, Oktober, November, Dezember nach den
    lateinischen Zahlen für 7, 8, 9 und 10, weil einst das Jahr im März begann und so der September der
    7., der Dezember der 10. Monat ist. Ich wusste, dass der Julianische Kalender nichts mit Caesar zu
    tun hatte, sondern nach den „Ahnen (der Menschheit) aus dem Jul“ benannt worden war. Im
    Mayatext „Chilam Balam de Chumayel“ wird das Jul als eine Positionsbeschreibung im Weltalt
    erwähnt („181. yuul at S. Dik 92 n hele), mit dem holländisch-niederdeutschen Wort „hele“,, „helal“
    für „All“, „Weltall“. In den nördlichen Ländern heißt Weihnachten heute nach das „Julfest“. Man
    weiß aber nicht mehr, dass es das Fest der Ankunft der „Ahnen aus dem Jul“ ist. Zurück zu den
    Monatsnamen. Es gibt eine Unmenge Hinweise darauf, dass das Jahr einst nicht im März, sondern im
    April begann. Das „in den April schicken“ war z. B. einst ein „ins Neue Jahr schicken“. Demnach wäre
    der September gar nicht der 7. Monat, sondern der 6., der Dezember nicht der 10., sondern der 9.
    Monat. Außerdem hätten die Monate, wenn sie nach lateinischen Zahlen benannt wären, entweder
    nur septem, octo, novem, decem heißen müssen oder septem mensis, also der 7. oder der 7. Monat.
    Im VMS heißt der Oktober übrigens „octembre“. Woher kommt also das „ber“? In der ganzen
    angeblich lateinischen Sprache gibt es kein Wort „ber“. Eine kurze Recherche über die alten
    Monatsnamen ergab, dass die Monatsnamen tatsächlich einst getrennt geschrieben wurden: „Sept
    em ber, Oct em ber (sogar die Form „oct im ber“ ist in mittelalterlichen und mittel-„lateinischen“
    Texten überliefert), nov em ber, dec em ber“ und selbst der Februar war „fe ber, phe ber“ und „phe
    ber wah“, „phe ber uari“. In einigen Wörterbüchern, wie in ungarischen, steht heute noch „Feber“
    für Februar. Kurz, unsere Monatsnamen wurden nach Planeten im Großen Bären, altdeutsch „ber“,
    benannt. Deshalb steht auch auf der letzten Seite des VMS: „por ea ber Ramen fut zi, fer qan chito,
    no ea bach qum, E coch q [ui]c tet, tar te veg por cach g [i] ng. (Es folgen einige unlesbare Worte auf
    meiner Kopie) – vix qah cag mat [-] iag or or cticy ra E cheh ub ren fon im gasmic ho“. Das heißt im
    modernen Deutsch: „Hoch zur Galaxie Bär strebte die Fut(arche), der Fährkahn (ge) tut nun zurück in
    die Galaxie kommen, quick tat der (Gott) E ziehen, da den Weg in die Höhe ging er schnell. [... - ...]
    zum (Sternbild) Fisch, schnell jagte der mächtige Sachse(ngott E) ins Ur(all), ins Ur(all) steigt der
    Strahl des (Gottes) E, schnell rennt er auf, von ihm hoch geschmissen“.
    Um diesen Text zu verstehen, sind Worterklärungen nötig, denn der überlieferte altdeutsche
    Wortschatz ist sehr begrenzt. Wer weiß schon, dass „ea“ die „Galaxie“ bedeutet. Die „via lact ea“, die
    man mit „Milchstraße“ übersetzt, heißt wörtlich „Weg der Milchgalaxie“. „E“ oder „E li”, im VMS oft
    auch nur “li” genannt, ist der Sachsengott, der “E li” oder “E loh im” (der Gott “E in der Lohe”, “in der
    Flamme”) der Christenbibel. Keineswegs bedeutet „yahwe“ Gott, sondern es ist das altdeutsche „Ah
    weh“, „oh weh“. „Ra“ schließlich ist der „Strahl“ (neben altdeutsch „strala“). Denn die
    Außerirdischen, also auch schon unsere Ahnen, reisen und reisten per Strahl(en) und nicht mit
    unserer primitiven Raketentechnik, die Unsummen verschlingt und eine Panne nach der anderen
    produziert. In der Christenbibel Vulgata und zahllosen „lateinischen“ Texten steht „heb ra ea“, das
    Raumschiff „hebt der Strahl in die Galaxie“. Dieses „heb ra ea“ ist also keineswegs ein Volk der
    „Hebraer“, das es nie gab. „Israhel“ ist „der Strahl aus dem Hel“ (dem Weltraum) und ist keinesfalls
    ein historischer Staat und „Israeli“ ist „der Strahl des (Gottes) E li“. Wenn jetzt in dem Moment, wo
    ich dies schreibe, Krieg wegen eines Staates Israel geführt wird, den es nie gab in der alten
    Geschichte, dann erkennt man, welche gewaltigen, gefährlichen Auswirkungen eine total versagende
    Sprach- und Geisteswissenschaft und mächtige Pseudoreligionen haben; Pseudoreligionen, die ihre
    eigenen heiligen Bücher ganz und gar nicht richtig übersetzen und lesen können – und nicht wollen.
    Die Galaxie des Großen Bären wird in alten Texten „borealis“ genannt, was man mit „nördlich“
    übersetzt, was aber die „bor ea lis“, die „hohe Galaxie des (Gottes) E li“ bedeutet, da, wo der
    Sachsengott E li, der Gott der Angeln und Sachsen, wohnt. Aus den Sachsen und Angeln hat man
    dann „Engel“ gemacht. Mensch heißt in der ungarischen Sprache noch heute „ember“, im Bären (zu
    Hause) und in der spanischen Sprache heißt der Mensch „hombre“, das „Hom, das Heim, im Bären“,
    gemeint ist natürlich die Galaxie des Großen Bären. Die eigentliche Heimat der ersten Welle der
    Menschheitsahnen ist das Ur(all), im VMS und vielen anderen Texten auch „or“ genannt oder beide
    Formen „ur“ oder „or“ parallel. Das Ur umfasst die heutigen Sternbilder Stier, Widder, Triangel bis
    Fische. Das Ur ist in „Taurus“ enthalten. Taurus heißt nicht Stier, sondern ist der altdeutsche Satz „ta
    ur us“, „da aus dem Ur“. In der heutigen deutschen Sprache gibt es noch das Wort „Ursprung“. Der
    „Sprung aus dem Ur(all) auf die Erde war im wahrsten Sinne des Wortes der „Ursprung“; und er ist im
    VMS dargestellt. Auf Seite f 68 r 3 des VMS sind die Pleijaden und der Stern Aldebaran abgebildet.
    Von den Pleijaden führt eine gewundene Verbindungslinie (die aus nicht mehr lesbarer, winziger
    Schrift abgebildet ist) zu unserem Sonnensystem, dargestellt in Form eines Gesichtes der Sonne. An
    dieser Verbindungslinie steht außerdem in größeren Buchstaben: „ot ea coe“ = „zur Galaxie ot“.
    Osterinsulaner und Maori bezeichnen die Pleijaden als Heimat ihrer Ahnen. Sie sprechen von „Mata
    riki“, das „mächtige Reich“, der „mächtige Herrscher“ („rihhi, rickhi, rike“ bedeutet im altdeutscher
    Sprache sowohl „“Reich“ als auch „Herrscher“) und die Maori sprechen außerdem, man höre und
    staune, von „A ot ea roa“ sowohl als Heimat der Ahnen als auch die Heimat, wo sie jetzt leben. Dazu
    erzählen sie: „Diese Sterne (die Pleijaden) stehen am Anfang von allem, was uns Maori ausmacht.
    Alle unsere Geschichten stammen aus diesem Himmel“. Die Galaxie „ot, od, odd, odi, oti oder oth“
    (im VMS fast immer oth oder ot) muss hier näher erklärt werden. Wir Deutschen haben das Wort
    „Kleinod“, etwas Wertvolles, ein unersetzlicher Wert. Die altdeutsche Sprache hat „othil“ (das
    „heilige ot“), was „Heimat“ und „Reichtum“ bedeutet, aber auch „Heimat“ selbst enthält in seinen
    alten Formen die Silbe für den Namen der Galaxie ot: „heimoti, heimuoti, heimuot, heimuote“.
    Rechte Esoteriker haben aus „othil“ eine Rune gemacht. Wer meinen Lichtbildervortrag zu meinem
    Buch „Weltbilderschütterung“ gesehen hat, weiß, dass es keine Runen gab. Runen sind
    Zwischenräume zwischen „lateinischen“ Buchstaben, die in Stein gehauen oder in Holz geschnitzt
    waren. In „lateinischen“ Texten gibt es „clen odi um“ und „all odi um“ bzw. „all od io“. “God Odin”
    und “God oddin” ist kein germanischer oder nordischer Gott, sondern heißt: der “Gott (ist) in (der
    Galaxie) Od, Odd oder Oth”. Das drückt auch der angebliche Name „Theoderich“ aus, was heißt „the
    od E rich“, die Galaxie „od ist das Reich des Gottes E li“.
    An der Zeichnung des Sterns Aldebaran im VMS sind deutlich die Buchstaben „AN“ zu erkennen. Dazu
    erkennt man noch „M“ und „i“. Es steht also „Mani“, der Name des Urahns der Menschheit, dort.
    Man behauptet, es gebe zwei Stellen in der Christenbibel (bei Jesaia und Matthäus), die das Kommen
    des vermeintlichen Jesus ankündigen. Aber dort steht: „E Manu hel“, der Gott „Manu aus dem Hel“
    (aus dem Weltall). Weiter oben erwähnte ich, dass Weihnachten im Norden Julfest heißt, das Fest
    der Ankunft der Ahnen aus dem Jul, des Ahnen Mani aus dem Hel. Zum Namen Aldebaran: „beran“
    ist „gebären, erzeugen, hervorbringen“, „alde“ ist „alt“ aber auch „hoch“. Aldebaran heißt also: „wo
    die Alten, die Ahnen, geboren sind“ oder die „Hochwohlgeborenen“. Es könnte aber auch „al“ und
    „de“ gedeutet werden, „al“ = Weltall“ und „de“ = „von da“, dann hieße es: „da im All geboren“. Aber
    beide Versionen sagen, dass die Ahnen von dort kamen. Die angeblichen arabischen Namen
    (Arabisch war nur ein gutes Altdeutsch, siehe mein Buch „Weltbilderschütterung“) sollen
    „Addabaran“ und „Hadl al hajm“ sein, also das „Allheim“, das „Heim im All“ (für alle, die noch Zweifel
    haben). Auf Seite f 107 v ist noch bei einem zweiten Stern der Name lesbar, der 12. Stern von oben.
    Da steht „hamal“. „Hamal, hamul“ ist in altdeutscher Sprache der Hammel (deshalb das Sternbild
    Widder, das zum Ur(all) gehörte. „Hamal“ kann aber auch „ham im all, heim im all“ gedeutet werden.
    Die Basken sprechen in alten Texten deshalb von der „hamalau“. Die „Au, Aue, owi, awa, awi“ ist
    nicht nur die Flussaue, sondern auch die „Insel“. Die Basken übersetzen zwar heute „hamalau“ mit
    der Zahl „vierzehn“, aber sie sind eben auch Opfer der Sprachverwirrung, wie fast alle anderen
    Völker. „Hamalau“ ist die (bewohnte) „Insel im All“ von der die Ahnen kamen. Den Schlusspunkt setzt
    die ungarische Sprache. Dort heißt „odavalo“ und „odavaloan“ „hingehörig“. Der Mensch gehört also
    in die „od au im all“ bzw. der „Ahn ist in die od av im al hingehörig“. Und damit nicht genug heißt
    „odavan“ „abwesend sein“, der „’Ahn ist (heutzutage) von der od au“ abwesend und schließlich gibt
    es noch „odanyul“, der „od Ahn aus dem Jul“, was heute „hinlangen, hingreifen“ heißt.
    Bei dem biblischen Buch „Samuhel“ handelt es sich nicht um das Buch eines Propheten, sondern um
    den „Samen aus dem Hel“, den Samen der Menschheit aus dem Weltall und der angebliche
    Stammvater der Semiten „Sem“ ist nur ein anderer Name für Samen. Es gab schlicht keine Semiten.
    Auf Seite f 80 v des VMS ist oben eine Frau abgebildet mit einem eigenartigen Gegenstand in der
    ausgestreckten Hand, an dessen Spitze winzige Schrift ist. In der Frisur der Frau (wenn man die Seite
    auf den Kopf stellt) ist „Urana“ oder „Uranu“ zu lesen. Wir haben also neben dem Urahn Mani (Seite
    f 68 r 3) auch die Urahnin, die große Ahnin, die „Mariana“, wie es in altdeutscher Sprache hieß. Aus
    „Mariana“ hat die katholische Kirche unter Wegfall der letzten beiden Buchstaben „na“ die Jungfrau
    „Maria“ gemacht. In „lateinischen“ Texten heißt sie nur „di ana“, Daraus hat man die Göttin der Jagd
    gemacht. Die Friesen nennen sie Urmutter Freya und die Maya sprechen vom „sac quib“, vom
    Sachsenweib. Auf Seite f 82 r links unten ist die selbe Frau dargestellt (mit einem anderen Wort in
    der Frisur; leider nicht lesbar). Sie weist mit der Hand nach rechts. Daneben steht das Wort „othil“,
    die heilige Galaxie ot. Auf gleicher Seite sind zwei Sterne abgebildet, verbunden durch eine Linie und
    ein Raumfahrzeug in Kreuzform mit ausströmenden Etwas. Im Fahrzeug steht „Uruekan“, der Urkahn
    des (Gottes) E“. Das Wort „Urkan“, „Hurakan“ kommt in alten Texten von Tibet bis zu den Maya vor.
    In der spanischen Sprache heißt „hurakan“ heute noch „Orkan“ – Sturmwind. Es geht auf den
    Urkahn, das Raumschiff des Sachsengottes E li zurück. Damit sind wir bei den Bezeichnungen für
    Raumfahrzeuge im VMS und anderen alten Texten. Oben erwähnte ich schon die Fut(arche), auch
    „futur“, die Fut aus dem Ur(all). Aus „Futharch“ haben natürlich wieder rechte Esoteriker eine Rune
    gemacht. In Argentinien, Provinz Chubut, gibt es eine Stadt, die „Futalaufquen“ heißt, einen See
    „Futulaufquen“, weiter eine Stadt, einen See und einen Fluss, die alle drei „Futaleufu“ heißen und
    noch einen See „Huichulafquen“. Hier wird in geographischen Ortsnamen, in wunderbarem alten
    Deutsch erzählt: die „Fut geht ins All auf“ bzw. die „Fut des All(gottes) E (geht) ufu (auf)“ und der
    „Weg ins All aufgehen“. Das ursprüngliche Volk, das dort lebte (heute glaube ich, ausgerottet) nannte
    sich „Alacalufe“ (sprich altdeutsches „u“ = „au“), also die „ins All Gelaufenen“ oder „Aus dem All
    Gelaufenen“, weil ihre Ahnen ins und aus dem All „gelaufen“ waren.
    Seite f 83 v des VMS zeigt eine merkwürdige Abbildung. Zwei kürbisartige Gebilde, aus denen etwas
    ausströmt. Neben jedem schwebt eine Frau in einem Gefäß wie ein Abflussrohr, aus denen „Abgase“
    strömen. Im linken „Abflussrohr“ erkennt man Buchstaben undeutlich. Selbst der größte Fantast und
    Spinner, der dieses Bild sieht, würde wahrscheinlich nicht auf die Idee kommen, dies hätte etwas mit
    Raumfahrzeugen zu tun. Auch ich nicht, wenn da nicht der Text daneben zu lesen wäre und man sich
    nicht mit der Etymologie des Wortes „vet, veth, pet, fet, phet, phed, prophet“ befasst hat. Das Wort
    „phet, phed, phedem“ist im Altdeutschen „Kürbis, Melone, Gurke“. Wer ernsthafte Berichte von
    Leuten liest, die UFO’s gesehen haben, muss immer wieder lesen, diese sähen aus wie Melonen, wie
    Fußbälle im „American football“. In alten Texten ist „prophet“ von „frophet“ kommend („fro“ = Gott,
    Herr“, siehe „Fronleichnam“), das „Phet des Gottes, des Herrn“. Ein Prophet ist also ein kürbisartiges
    Raumfahrzeug. Es hat also nie Propheten als Wahrsager und religiöse Verkünder gegeben und all den
    Betrug über irgendwelche Prophetien,Prophezeiungen können wir schnell vergessen. Die Muslime
    übersetzen sogar Prophet mit „ras sul“ (es, das Raumfahrzeug, „soll rasen“).
    In einem Buch über die totale Falschübersetzung von Koran und Christenbibel, das ich plane (sollte
    sich jemals ein Verleger dafür finden und man mich nicht vorher umbringen lässt), werde ich näher
    darauf eingehen.
    Kommen wir noch mal zurück auf das Wort „Ra“ = der „Strahl“ im VMS und anderen Texten. Warum
    heißt die Osterinsel „Ra pan ui“? „ui“ = gesprochen „weih“, ist „heilig“. „Pan“ ist die „Bahn“. Die
    Osterinsel nennt man also die „heilige Bahn des Strahls“ (aus dem All), auf dem die Ahnen reisten.
    Kürzlich gab es einen Rechtsstreit zwischen dem Autor des „Da Vinci-Codes“ und zwei anderen
    Autoren wegen eines angeblichen Ideendiebstahls zum Heiligen Gral. Ein armer Richter musste
    Millionen Dollar zu- bzw. absprechen über etwas, das es gar nicht gab. Typisch für unsere
    irregeführte Gesellschaft. Als ich die Etymologie des Wortes „Gral“ nachforschte, stieß ich
    ausgerechnet im Zusammenhang mit dem „Da Vinci Code“ auf die Lösung: „Sangraal“ – es „sang der
    ra aus dem All“.Einen Heiligen Gral gab es nie. Eine üble Erfindung des Mittelalters.
    Die Ahnen der Menschheit (und ihre Feinde, die diese Menschheit seit 1000 Jahren knechten, die
    einst Sklaverei, Leibeigenschaft und Steuererpressung erfanden, die linke Politiker heute noch so
    lieben) kamen aus dem All und brachten die meisten Tiere mit. Heute streiten sich Kreationisten mit
    Darwinisten um die Herkunft des Menschen. Hier steht pseudoreligiöser Unsinn gegen
    pseudowissenschaftlichen Unsinn, Verteidiger einer „Schöpfung“, wie sie gar nicht in den religiösen
    Büchern steht, gegen Verteidiger einer „Evolution“, wie sie gar nicht auf der Erde statt fand. Wir
    wissen Nichts! Vielleicht gab es im Weltall eine Evolution (total anders als Darwins Lehre), vielleicht
    gab es im All eine Schöpfung (total anders als uns Pseudosekten erzählen), die nicht einmal wissen,
    woher das Wort Religion eigentlich kommt, sich aber für die großen Religionen ausgeben, Erfinder
    eines ganz falschen Gottesbegriffes, deren „Gott“ sinnloser Symbolismus und sinnlose Riten und
    Rituale sind). Wenn wir weiterhin auf unsere exakten Naturwissenschaften eine total versagende
    Sprach- und Geisteswissenschaft aufpfropfen, wenn wir den Schwachsinn von Darwin, Marx und
    Freud weiter als Wissenschaft betrachten und wenn wir Pseudoreligionen, die nicht ein einziges Wort
    ihrer religiösen Bücher richtig lesen können (auch gar nicht wollen, weil es sonst ihr Ende wäre),
    beliebige Kriege untereinander führen lassen und sie in Politik und Kultur als Privilegierte und
    Meinungsmacher mitreden lassen, wenn Politiker weiter ihren Kotan vor religiösen „Würdenträgern“
    machen, wird diese Menschheit nicht überleben oder weitere 1000 Jahre Unfreiheit erleiden.
    LG Joe
    sut Yahusha ilu samesa

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