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Thema: Seuchen und Epidemien

  1. #1
    Gast

    Seuchen und Epidemien

    [size=110:3ip13vxh]Aus aktuellem Anlass und aufgrund einiger Vorschläge die ich per PN erhalten habe, hier nun ein eigener Thread in dem es ausschliesslich um aktuelle Berichte und Diskussionen über Seuchen und Epidemien geht.

    Hier kommen wir gleich zum ersten Eintrag :
    [/size]


    Rückkehr einer Seuche 23 Pesttote auf Madagaskar



    Die Pest galt als fast besiegte Krankheit, doch seit Jahresbeginn forderte sie auf Madagaskar 23 Todesopfer. Behandeln ließe sich die Pest einfach mit Antibiotika - doch selbst der Westen hat den "Schwarzen Tod" nicht komplett unter Kontrolle.

    Die Krankheit gilt schon lange als ausgerottet, doch auf Madagaskar wütet die Pest weiter. Seit Jahresbeginn sind bereits 45 Menschen auf der Tropeninsel an der Pest erkrankt, 23 davon sind laut Mitteilung des Gesundheitsministeriums an der Infektionskrankheit gestorben. Das sind bereits fünf Tote mehr als im ganzen Jahr 2009, zu 2010 gibt es keine Angaben.
    Kinder - Tiere kribbeln in der Nase Bild vergrößern

    Die Flöhe von Ratten gelten als Hauptüberträger der Pest - in Madagaskar ist die Krankheit wieder ausgebrochen und forderte dieses Jahr schon 23 Todesopfer. (© dpa)

    Betroffen seien meist abgeschiedene Regionen, wie der Bereich um das Städtchen Ambilobe im Nordwesten des Landes. Dort wurden alleine 15 Todesopfer verzeichnet, bevor medizinische Hilfe eintraf. In der Region wurden Straßenbarrieren errichtet, um eine Ausbreitung der Seuche zu verhindern.

    In den ersten beiden Monaten dieses Jahres flackerte die Pest in drei unterschiedlichen Regionen auf: Im Nordwesten, im Osten und im Hochland. Die Pest wird vor allem durch den Biss von Rattenflöhen auf Menschen übertragen. Auf Madagaskar sind Ratten allgegenwärtig, bevölkern offene Abwasserkanäle und die vielen wilden Müllkippen. In der Regenzeit zwischen November und April flüchten sie sich gerne in menschliche Behausungen, die Infektionsrate steigt dann.

    Die Krankheit ließe sich heute einfach und wirkungsvoll mit Antibiotika behandeln. Das Medikament steht aber in den betroffenen Regionen meist nicht zur Verfügung, vor allem oft nicht schnell genug. Und so kommt es in Afrika immer wieder zu kleinen Ausbrüchen - etwa im Jahr 2006 starben mehr als 100 Menschen im Kongo, die sich mit der Pest infiziert hatten.

    Doch auch in deutlich wohlhabenderen Regionen der Erde wird nach wie vor mit der Krankheit gerungen, die im Mittelalter die Hälfte der europäischen Bevölkerung dahinraffte und deshalb "Schwarzer Tod" genannt wurde. Im Westen der USA etwa bricht die Krankheit jeden Sommer aufs Neue aus. Auch hier wird die Ausbreitung des Pesterregers auf die Flöhe der Ratten zurückgeführt, die sich in den Wildgebieten stark ausgebreitet haben. Im Bundesstaat Colorado wurde eigens ein Zentrum zur Pestbekämpfung eingerichtet, dessen Aktivität sich über die gesamte westliche Hemisphäre erstreckt.

    Quelle Artikel :

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/rueckkehr-einer-seuche-pesttote-auf-madagaskar-1.1063892
    Hier ein weiterer Artikel dazu :

    Behörden schlagen Alarm 23 Pest-Tote in Madagaskar



    Antananarivo (Madagaskar) – Die Pest wütet wieder! Seit Jahresbeginn erkrankten in Madagaskar bereits 45 Menschen. 23 sind an der Infektionskrankheit gestorben!

    Das teilte jetzt das Gesundheitsministerium des Inselstaates vor der Südostküste Afrikas mit.

    Damit starben in den vergangenen acht Wochen schon fünf Menschen mehr als im ganzen Jahr 2009.

    Besonders betroffen seien abgeschiedene Regionen. Im Nordwesten rund um das Städtchen Ambilobe wurden allein 15 Opfer verzeichnet.

    Hier wurden Straßenbarrieren errichtet, um eine Ausbreitung der Seuche zu verhindern.

    Doch nicht nur dort wütet die Krankheit: Auch im Osten und Hochland wurden Opfer gezählt.

    Die Pest gilt als besiegte Krankheit.

    Sie wird vor allem durch den Biss von Rattenflöhen auf Menschen übertragen.

    Besonders in der Regenzeit (November bis April) sind Ratten eine Plage. Weil sie sich gerne in menschliche Behausungen flüchten, steigt die Infektionsrate rapide.

    Eigentlich lässt sich die Krankheit mit Antibiotika behandeln. Doch das Medikament steht in den betroffenen Regionen nicht zur Verfügung.

    Quelle Artikel :

    http://www.bild.de/BILD/news/2011/02/23/pest-madagaskar/23-tote-behoerden-schlagen-alarm.html

  2. #2
    Gast

    Re: Seuchen und Epidemien

    Seuche grassiert in Inselstaat

    Pest tötet in Madagaskar 60 Menschen




    In Madagaskar steigen die Opferzahlen durch die grassierende Pest. Offiziellen Angaben zufolge starben seit Jahresbeginn bereits 60 Menschen an der hochgradig ansteckenden Infektionskrankheit. Etwa 200 Menschen seien zudem mit der Pest infiziert, teilte die Gesundheitsbehörde in Antananarivo. "Wir sind sehr besorgt", sagte Bruno Maes vom UN-Kinderhilfswerk UNICEF in der Hauptstadt Madagaskars über die rasche Ausbreitung der Pest. "Vielfach kommen die infizierten Menschen zu spät zum Arzt - aus Furcht, die - grundsätzlich kostenlosen - Medikamente nicht zahlen zu können", erklärten Ärzte.
    Übertragung durch Rattenflöhe



    Ratte (Foto: picture alliance / dpa)

    Ratte und Rattenflöhe verbreiten die Pest in Madagaskar. Mittlerweile sind fast alle Regionen des Inselstaats im Südosten Afrikas von der Krankheit betroffen. Die Pest wird vor allem durch den Biss von Rattenflöhen auf Menschen übertragen. Viele Ratten flüchten sich in der Regenzeit und bei den regelmäßigen Überschwemmungen zwischen November und April in die Dörfer und Städte. Bisher wurde davon ausgegangen, dass sich die Krankheit in der Regel wirkungsvoll mit Antibiotika behandeln lasse. Inzwischen gibt es aber erste Berichte, dass die vermeintlich einfache medikamentöse Behandlung der Seuche nicht mehr wirkt.

    Die Gesundheitsversorgung in Madagaskar verschlechtert sich seit dem Militärputsch zusehends. Die Bewohner leben unter sehr ärmlichen Bedingungen. Nur jeder zweite hat nach UN-Berechnungen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Jährlich sterben der UNESCO zufolge mehr als 70.000 Kinder vor dem fünften Geburtstag an vermeidbaren Krankheiten wie Durchfall, Atemwegsentzündungen und Malaria.

    http://www.tagesschau.de/ausland/pest100.html

  3. #3
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    Re: Seuchen und Epidemien

    Ich hatte auch schon vor ein paar Wochen von "der Rückkehr der Pest" auf Madagaskar gelesen und mich über diese Schlagzeile mehr als gewundert.
    Wir waren 97 auf Mauritius. Und natürlich unterhält man sich dann bei so manchen Gelegenheiten auch mit den Inselbewohnern. Und bereits damals wurde uns berichtet, dass es auf Madagaskar noch die Pest gibt und auch immer noch Tote durch diese Krankheit. Ich erinnere mich gut daran, weil ich auch diese Insel gerne noch durchstreift hätte und man uns zur Vorsicht geraten hat.
    Also doch eigentlich nichts neues ... ... ... jedenfalls nicht für die Bewohner dort!
    Kim

  4. #4
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    Re: Seuchen und Epidemien

    China: höchst ansteckende AIDS-ähnliche Krankheit verbreitet sich rapide

    Einige chinesische Medien haben in der letzten Zeit darüber berichtet, dass von dem Gesundheitsministerium der Provinz Guangdong mehrere Fälle einer mysteriösen Erkrankung in den Städten Peking, Shanghai und Guangdong registriert wurden.

    Die Patienten weisen Symptome auf, die auf den AIDS-ähnlichen-Krankheitsverlauf hindeuten, der HIV-Test fällt aber negativ aus.

    Die Krankheit soll sehr ansteckend sein und wird durch alle Körperflüssigkeiten übertragen. Sobald das Virus im Körper ist, attackiert es das Immunsystem.

    http://www.theepochtimes.com/n2/china/highly-contagious-aids-like-disease-spreading-in-china-53864.html

  5. #5
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    Re: Seuchen und Epidemien

    China: höchst ansteckende AIDS-ähnliche Krankheit verbreitet sich rapide
    Frage ist ob nur Chinesen von der Krankheit betroffen sind. Soll ja auch schon sogenannte Ethnische Seuchen
    geben die nur gewissen Rassen von Menschen befallen.

    AIDS ist ja auch "ganz zufällig" aus einem Labor entschlüpft.
    Würde mich also nicht wundern wenn man da schon dabei ist die Bevölkerung Chinas zu reduzieren.
    „Wer dem Volk keine Freiheit gönnt, verdient sie selbst nicht!“

    Die Wahrheit muss in Misthaufen sein, Milliarden Fliegen können nicht irren …

  6. #6
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    Re: Seuchen und Epidemien

    Was sagt denn die überwichtige WHO dazu ?? ..............

    LG
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  7. #7
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    Re: Seuchen und Epidemien

    ??????
    http://hk.apple.nextmedia.com/template/apple/art_main.php?iss_id=20110327&amp...

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    Google-Übersetzer

    Guangdong Provincial Health Department bestätigt, dass Peking, Shanghai und Guangdong, einer Gruppe von frischen Infektion "unbekannte Virus" von Patienten mit seltsamen Krankheiten, sie haben Nachtschweiß, Hände und Füße Taubheit und andere Symptome, aber aus unbekannten Gründen haben die Behörden Ermittlungen begonnen, gibt es keine Resultate.
    Guangdong CDC verweist auf die Liste des Ministeriums für Gesundheit, infizierte sieben Menschen in Guangdong, Guangzhou, Shenzhen, während einige Patienten selbst für die Prüfung nach Anhörung der Nachrichten. Die Patienten haben die gleichen Symptome wie Nachtschweiß, Taubheit an Händen und Füßen und so weiter, mit Symptomen ähnlich AIDS, aber viele HIV (AIDS Virus) Überprüfung wurden negativ getestet. Die klinische Untersuchung bei Patienten ohne offensichtliche organische Erkrankung, so abnormal, einen mysteriösen Schatten zu werfen.
    Die meisten Experten in der Studie ausgeschlossen Patienten mit AIDS infiziert oder HIV-Virus mutiert zu sagen beteiligt. Einige Experten schließen nicht aus, ist durch psychologische Faktoren verursacht. Das Ministerium für Gesundheit aktuell ausgewählte mehr Patienten in Peking, Shanghai, Zhejiang, Hunan, Jiangsu und Guangdong sechs Provinzen und Städte, begann die epidemiologische Forschung, die Analyse der spezifischen Ursachen.
    Guangdong "Information Times"




    LG
    Karina
    Besser wäre es,in das Herz eines Menschen zu sehen,als sein Aussehen zu prüfen.Noch besser wäre es seine Absichten zu ergründen.Sind die Absichten eines Menschen gut,dann hat er auch ein gutes Herz.

  8. #8
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    Re: Seuchen und Epidemien

    Moin
    mit diesem mysteriösen virus kämpfen sie wohl schon seid einigen jahren

    http://www.nachrichtzeiger.de/newnach/china_unbekanntes_virus_lost_todliche_ep-946176

    China: Unbekanntes Virus löst tödliche Epidemie aus Bis zu 30 Prozent Mortalität durch von Zecken übertragene Virenkrankheit In Zentralchina grassiert seit einigen Jahren eine mysteriöse Epidemie, an der 30 Prozent der Erkrankten sterben. Erst jetzt hat ein internationales Forscherteam den Erreger mittels DNA-Analysen und Elektronenmikroskop dingfest gemacht: Wie die Forscher in der Fachzeitschrift „New England Virus, das von Zecken übertragen wird und hohes Fieber, Durchfall und Erbrechen auslöst. Vor rund fünf Jahren begann sich eine mysteriöse Krankheit unter Bauern in Zentralchina auszubreiten: Immer mehr Menschen bekamen hohes Fieber, Durchfall Erbrechen und ein erschreckend hoher Antei von ihnen starb – die Mortalität lag nach ersten Berichten bei bis zu 30 Prozent. Forscher des chinesischen Zentrums für Seuchenkontrolle und –prävention reisten sofort in das betroffene Gebiet, um den Ursprung der Krankheit und mögliche Gegenmaßnahmen zu ergründen
    http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-13176-2011-03-24.html



    lg thcok
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  9. #9
    Gast

    Re: Seuchen und Epidemien

    Flutkatastrophe in Bangkok Jetzt kommen die Seuchen in die Millionenmetropole

    [bild:1ze59m10]http://www.bild.de/video/clip/bangkok/bangkok-kaempft-gegen-hochwasser-agvideo-20737954[/bild:1ze59m10]
    Stadt überschwemmt Bangkok kämpft gegen Hochwasser

    Das schlimmste Hochwasser seit Jahrzehnten hält die 12-Millionen-Stadt Bangkok in Atem. Und jetzt drohen auch noch Seuchen!

    Bangkok – Zwar konnte Bangkoks Zentrum bislang vor der größten Katastrophe geschützt werden, doch in Teilen der Stadt steht das Wasser nach wie vor meterhoch. Jetzt brechen wegen der schlechten Versorgungslage die ersten Krankheiten aus.

    Fast 400 Menschen sind den Wassermassen bereits zum Opfer gefallen, durch Seuchen könnten es weit mehr werden, warnen Behörden und Rettungsorganisationen. Krankheiten wie Durchfall, Denguefieber und Malaria können sich in den überfluteten Gebieten rasant ausbreiten.

    „Wir sehen vor allem Leute, die über Kopfschmerzen, Durchfall und Fußpilz klagen“, sagt Krankenschwester Varabhorn Bhumiswasdi, die als Freiwillige für das Rote Kreuz im Einsatz ist. „Wir fürchten auch, dass bald die Zahl der Leptospirosen steigt.“

    Diese Krankheit ist typisch in Überschwemmungsgebieten. Menschen infizieren sich damit durch den Kontakt mit Urin, Blut oder Gewebe infizierter Ratten oder Mäuse.

    Das in Thailand ebenfalls weit verbreitete Dengue-Fieber wird von der Gelbfiebermücke übertragen, die vorzugsweise in stehendem Wasser brütet. Im Volksmund heißt die Krankheit auch Knochenbrecherfieber, weil sie mit Schüttelfrost und starken Gliederschmerzen einhergeht.

    Matthew Cochrane vom Internationalen Roten Kreuz: „Am Stadtrand und außerhalb Bangkoks herrscht eine massive humanitäre Krise. Da gibt es Menschen, die seit Wochen ohne Hilfe und Lebensmittel von der Außenwelt abgeschnitten sind.“

    Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) stellt 20 000 Moskitonetze zur Verfügung und verteilt Broschüren mit Sicherheits- und Gesundheitshinweisen für Flutopfer. Das Rote Kreuz hat laut eigenen Angaben bereits 130 000 Hilfspakete und 120 000 Pakete mit Trinkwasser zur Verfügung gestellt, doch für die isolierten Gebiete gibt es keine Hilfe.

    Selbst wenn sich die Lage in den nächsten Tagen entspannen sollte, wird es noch mindestens vier Wochen dauern, bis die Flut abgeklungen ist. Die Regierung warnt, dass Strom und Trinkwasser knapp werden könnten.

    Schon jetzt hat das städtische Wasserwerk die Trinkwasserversorgung von 900 000 auf 400 000 Kubikmeter pro Tag reduziert, da in einem der Wasserwerke erhöhte Algenwerte gemessen wurden.

    Doch nicht nur verseuchtes Wasser, auch Tiere könnten zur Bedrohung werden: Viele Menschen haben ihre Haustiere ausgesetzt, aus einer Aufzucht sind über hundert Krokodile entkommen. Für jedes gefangene Krokodil bietet die Regierung 25 Euro.

    113 000 Menschen leben in Thailand nach wie vor in Notunterkünften in einem der 1700 Lager, die seit Juli von der Regierung errichtet wurden.

    http://www.bild.de/news/ausland/hochwasser/bangkok-jetzt-kommen-die-seuchen-20738352.bild.html

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