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Thema: E10 - die Macht der Autofahrer

  1. #11
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    ADAC

    Jetzt fängt sogar der ADAC das "Spinnen" an!

    E10: Jeder schiebt sich gegenseitig die Schuld zu

    Keine Ende des Streites um E10 in Sicht: Trotz des Boykotts vieler Autofahrer beharrt CDU-Umweltminister Norbert Röttgen auf Einführung des Sprits E10. Röttgen sagte der "Saarbrücker Zeitung": "Fast alle Autos vertragen das neue Benzin und wir haben dafür gesorgt, dass die rund sieben Prozent älteren Modelle, die es nicht vertragen, unbefristet weiter das alte E5 tanken können." Koalitionspartner FDP und Opposition halten dagegen.

    E10: Röttgen halt daran fest

    Röttgen halte die Nutzung von Biokraftstoffen nach wie vor für die richtige Strategie. "Auch im Sinne der deutschen Autofahrer, die umweltbewusst sind, langfristig stabile Benzinpreise wollen, sowie gute Produkte für hochwertige, leistungsstarke Motoren." Zugleich betonte der Minister, dass es keinen Zwang gebe, an den Tankstellen E10 anzubieten. Auch könne der Verbraucher selbst entscheiden, ob er von dem Angebot Gebrauch mache.
    FDP für Verschiebung von E10

    Nach Ansicht des FDP-Verkehrspolitikers Patrick Döring müssen die Verbraucher bei Thema E10 zunächst "Klarheit und Sicherheit bekommen". Er sprach sich im Berliner "Tagesspiegel" deshalb dafür aus, die Einführung des Kraftstoffs um einige Monate zu verschieben. Dann würden die Menschen den neuen Kraftstoff auch kaufen. "Auf ein paar Monate mehr oder weniger" komme es beim Verkaufsstart des mit zehn Prozent Ethanol aus Weizen, Zuckerrüben und Mais versetzten Biosprits nicht an, argumentierte Döring.

    Grüne: "E10-Konzept der Bundesregierung gescheitert"

    Die Grünen forderten Röttgen auf, Konsequenzen zu ziehen: "Es geht nicht nur um eine katastrophale Informationspanne der Bundesregierung, sondern es geht auch darum, dass das E10-Konzept der Bundesregierung gescheitert ist", sagte Grünen-Parteichef Cem Özdemir der "Rheinischen Post". Er bedauerte, dass der nötige Beitrag des Verkehrs zum Klimaschutz nun ausfalle. E10 sei eine unausgegorene Antwort gewesen.
    Ölwirtschaft: "Niemand darf bestraft werden"

    Die Mineralölwirtschaft fordert indes die Abschaffung der Strafzahlung bei Nichterfüllung der Bio-Quote. "Niemand darf dafür bestraft werden, dass Autos kein E10 vertragen und deshalb die Bio-Quote einfach nicht erfüllt werden kann", sagte Klaus Picard, Chef des Mineralölwirtschaftsverbandes, der "Bild"-Zeitung.

    Selbst Experten uneinig beim Thema E10

    Nach einem vielbeachteten Interview des Leiters der BMW-Mechanikentwicklung zur Verträglichkeit des neuen Sprits stellte der bayrische Autobauer am Sonntagabend klar: "BMW unterstützt die Einführung von E10-Superkraftstoff in Deutschland." An den technischen Bewertungen, die während des Gesetzgebungsverfahren für Europa und Deutschland getroffen wurden, habe sich nichts geändert, teilte BMW-Sprecher Bernhard Ederer mit. Die "Welt am Sonntag" hatte Thomas Brüner mit dem Verdacht zitiert, dass Motoren durch E10 stärker als bisher bekannt in Mitleidenschaft gezogen werden könnten. Daher könne es sein, dass Ölwechselintervalle verkürzt werden müssten.
    BMW rudert zurück

    "Die Aussagen von Herrn Brüner zum Thema E10-Verwendung für BMW-Fahrzeuge bezogen sich ausdrücklich nicht auf Länder mit Kraftstoffqualitäten wie die in der EU verwendeten, sondern auf Länder mit deutlich minderwertigen Kraftstoffqualitäten", zitierte Ederer Klaus Draeger, Entwicklungsvorstand der BMW Group.
    ADAC: KBA soll Halter anschreiben

    Der ADAC ist gegen einen Stopp des umstrittenen Biosprits E10. "Wenn wir alle gemeinsam jetzt die nötigen Schritte tun, müssen wir keinen Rückzieher machen", sagte der Leiter des ADAC Technikzentrums, Reinhard Kolke. Stattdessen solle das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) allen Besitzern von Benzinern verbindlich mitteilen, ob ihr Auto den neuen Kraftstoff vertrage.
    ADAC: Sorge vor Umweltschäden unbegründet

    Pauschale Warnungen vor der Unverträglichkeit des neuen, mit zehn Prozent Bioethanol versetzten Benzins wies er zurück. Da würden "die wildesten Geschichten erzählt", was "einfach nicht seriös" sei, sagte der Experte. Die Sorge der Autofahrer vor Motorschäden sei unbegründet, sofern der Hersteller ihres Fahrzeug nicht explizit vor einer Unverträglichkeit warne.
    Quelle:
    http://auto.t-online.de/e10-jeder-schiebt-sich-gegenseitig-die-schuld-zu/id_44818458/index
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  2. #12
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    Nahrungsmittel



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  3. #13
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    Ökofaschismus

    E-10 ein Wahnsinn von Vielen

    Mit Ihren ehrgeizigen Klimazielen schiessen die Politiker einen Bock nach dem anderen. Kopflos und ohne Plan wird das Klima geschützt, koste es was es wolle. In diesem Fall halt Menschenleben am anderen Ende der Welt. Sehen wir uns einige Hardfacts einmal genauer an.

    In Deutschland werden am Tag ca. 170 Millionen Liter Kraftstoff verbrannt. Nehmen wir hier 40 % Diesefahrzeuge, die einen etwas geringeren Kraftstoffverbrauch haben (Rechnung mit 20%), bleiben ungefähr 122 Millionen Liter Benzin. Hier soll eine Quote von 10 % Bioethanol erreicht werden, was 12,2 Millionen Litern (täglich) entspricht.

    Für 1 Liter Ethanol werden zwischen 2,3 – 10 KG Biomasse benötigt, das richtet sich nach dem Entsprechenden Rohstoff. Nehmen wir hier einen Mittelwert von 6 Kg an.

    12,2 Millionen Liter x 6 Kg = 73.000 Tonnen Biomasse täglich.

    Bei Weizen zum Beispiel wird je Tonne eine Fläche von 3000 m² Ackerland benötigt. Weizen ist der ergibiegste Energieträger je m².

    Weiterhin muss der Mehrverbrauch von gemittelt 4 % berücksichtigt werden.

    Die Ackerflächen bestellen, die Aufbereitung sind ohne Frage auch nicht ohne entsprechende Kraftstoffe zu bewerkstelligen. Das Düngen etc.

    Nimmt man nun noch mit auf, dass die Motore einer wesentlich stärkeren Abnutzung unterliegen, ist diese Aktion ad Absurdum geführt. Die Vorschläge von Politikern wie Gabriel die Quote auf 20 % zu erhöhen werden uns besonders jene Danken, die aufgrund unseres “Ökowahns” verhungern dürfen.

    Nahrung in Konkurrenz zu Energie zu stellen ist ein Verbrechen. Wir kaufen uns einfach die Nahrungsmittel der Ärmsten. Das Gesetz des “Reicheren”. Die Perversion welche diesem Ganzen innewohnt ist kaum zu übertreffen. Verbrennen wir doch mal die Nahrungsmittel von Gabriel und co. und während diese und deren Kinder am Brotkasten Klimbzüge machen, lassen wir nochmal ordentlich die Reifen ratzen!

    Stoppt diesen verfluchten Ökofaschismus und sucht endlich “ECHTE ALTERNATIVEN”.

    Quelle:
    http://www.infokriegernews.de/wordpress/2011/03/07/e-10-ein-wahnsinn-von-vielen/
    Und hier noch weiterer sehr interessanter Artikel zum Thema!

    Wenn der Bürger plötzlich nicht mehr gehorcht

    Quelle:
    http://www.wahrheiten.org/blog/2011/03/07/wenn-der-burger-plotzlich-nicht-mehr-gehorcht/#more-17341
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  4. #14
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    Re: E10 - die Macht der Autofahrer

    E10 ist genauso ein Irrsinn wie
    ein Elektroauto ohne Solarzellen auf dem Autodach zu integrieren.
    ein Auto steht wärend der Arbeitszeit 8 Stunden nur da und könnte
    sich selbst aufladen !
    klar reicht es nicht wenn die Batterien völlig leer sind, aber bei einem Arbeitsweg von nur 5 - 10 Km ist ein wieder Aufladen wieder
    drin.
    (ich schließe jetzt mal Tiefgaragen, Nachtarbeiter und ähnliches aus, sind ja auch außnahmen)

    man sollte wie hier selbst umbauen und ne Solaranlage auf Dach schnallen:
    http://www.diyelectriccar.com/garage/

  5. #15
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    Re: E10 - die Macht der Autofahrer

    edit

  6. #16
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    Re: E10 - die Macht der Autofahrer

    Heute erzählte mir ein Kunde, dass es so etwas ähnliches schonmal gegeben hat. Das muss 1965 (oder so ähnlich) gewesen sein - aber mit Diesel. Da gab es auch einen anderen Kraftstoff, der dann aber mangels Nachfrage sehr schnell wieder eingestellt wurde.

    Weiss darüber jemand etwas? Tante Google konnte mir nicht weiterhelfen.

  7. #17
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    Re: E10 - die Macht der Autofahrer

    Die Biosprit Lüge


  8. #18
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    Re: E10 - die Macht der Autofahrer

    lol


    hier mit abstimmen: www.bild.de

  9. #19
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    Re: E10 - die Macht der Autofahrer

    Die können sich ihre Werbekampagnen sparen, ich werde es nicht tanken!

    Diese Diskussion geht voll am Thema vorbei: Es werden Lebensmittel verbrannt !!!



    Es ist völlig egal, wie lang die Liste der "Verträglichkeit" geht!

    Leute, wir haben hier echt eine Chance! Und wenn E10 "erledigt" ist, kommt das Nächste und Nächste usw.
    Macht alle mit !!!

    Diese Autos vertragen den neuen Kraftstoff E10 (nicht)

    Trotz der Verunsicherung der Autofahrer hält die Bundesregierung am neuen Kraftstoff E10 fest. Wir verraten Ihnen, ob auch Ihr Auto E10 verträgt: Hier geht es zum aktuellen PDF-Download der DAT zur E10-Verträglichkeit. Und so soll es in Zukunft weiter mit E10 gehen: Das sind die - wörtlich zitiert - Ergebnisse und Maßnahmen des Benzin-Gipfels.

    1. E10-Infos an Tankstellen

    Die Tankstelle ist der Ort, an dem Verbraucher durch Einsichtnahme in die - von der Deutschen Automobil Treuhand GmbH herausgegebene - Verträglichkeitsliste in der Lage sein müssen herauszufinden, ob ihr Auto E10-Kraftstoff verträgt oder nicht. Daher wird die Mineralölindustrie unverzüglich zur Verbraucherinformation die E10-Verträglichkeitsliste direkt an allen Tankstellen auslegen und darauf hinweisen. Die Mineralölwirtschaft trägt dafür Sorge, dass der Tankwart den Kunden an der Tankstelle auf die E10-Verträglichkeitsliste auch persönlich hinweist.

    2. Verstärkte Werbung für E10

    Die Mineralölwirtschaft und Automobilwirtschaft werden verstärkt für das Produkt "Super E10" in der Öffentlichkeit durch Information werben.

    3. Freigaben der Autohersteller sollen verbindlich sein

    Die Fahrzeughersteller und -importeure erklären, dass die Aussagen in der Verträglichkeitsliste zu E10 verbindlich sind.

    4. Internetportal wird eingerichtet

    Die Automobilwirtschaft prüft, ein Internetportal E10 einzurichten, das Links direkt zu den Webseiten der Hersteller enthält. Dort sollen die Fahrzeughalter mittels ihrer Fahrzeug-Identifikations-Nummer nachschauen können, ob ihr Fahrzeug E10-tauglich ist oder nicht.

    5. Verträglichkeitsliste wird verteilt

    Automobilhersteller und Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe werden allen Händlern und Werkstätten unverzüglich die Verträglichkeitsliste zur Verfügung stellen und tragen dafür Sorge, dass die Werkstätten der Hersteller und freie Werkstätten im März und April aktiv ihre Kunden über die E10-Verträglichkeit ihres Fahrzeugs informieren (z.B. beim Wechsel von Winter- auf Sommerreifen und beim Kundendienst).

    6. Hotlines werden eingerichtet

    Die Automobilclubs tragen durch ihre Informationsarbeit weiterhin zur Aufklärung der Fahrzeughalter bei (Hotlines ADAC: 0180/5 10 11 12; AvD: 0180/216 25 16)

    7. Landwirtschaft wird mit ins Boot geholt

    Die Landwirtschaft und die Biokraftstoffwirtschaft beteiligen sich an der Information über die positiven Klima- und Umweltschutzeigenschaften von Biokraftstoffen.

    8. Regierung will stärker über Umweltschutz informieren

    Die Bundesregierung wird die Aufklärung der Öffentlichkeit über den Beitrag von E10 zum Umwelt- und Klimaschutz sowie zur Ressourcenschonung verstärken und entsprechende Informationsangebote bereitstellen. Die Bundesregierung setzt sich für die Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitskriterien ein und wird dabei verstärkt den Dialog mit den Umweltverbänden und der Landwirtschaft auch auf EU-Ebene führen."

    weiter hier mit Liste:
    http://auto.t-online.de/e10-diese-autos-vertragen-neuen-kraftstoff-e10-nicht/id_43548208/index


    Als Nächstes kommt dann E20 und die doppelte Menge an Lebensmitteln wird "getankt"!

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  10. #20
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    Re: E10 - die Macht der Autofahrer

    die erste DEMO ist angekündigt !
    Bundesweit erste Demo gegen E10-Sprit
    Einem Brandenburger reicht es: Der Bauunternehmer Ralf Heinicke aus Derwitz ruft für den 12. März zur bundesweit ersten Anti-E10-Demonstration auf. Geplant ist ein Protestmarsch auf der Bundesstraße 1.

    Den Bauunternehmer ärgert, dass die Einführung von E10 genutzt wurde, um die Spritpreise zu erhöhen. Die Preise würden "ins Uferlose" steigen. Dagegen müsse man ein Zeichen setzen. Außerdem mache das neue E10 "unsere Autos kaputt und lässt ihren Benzin-Verbrauch steigen".

    Ralf Heinicke rechnet mit 300 bis 500 Teilnehmern. Er bittet die Demonstranten, selbstgebastelte Protestplakate mitzubringen.
    Quelle:
    http://www.shortnews.de/id/881238/Derwitz-Bundesweit-erste-Demo-gegen-E10-Sprit

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