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Thema: E10 - die Macht der Autofahrer

  1. #41
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    Re: E10 - die Macht der Autofahrer

    Na also, geht doch .......

    Es fehlt allerdings noch der letzte Schritt vom Benzin zur freien Energie!

    E10: Aral kehrt flächendeckend zu Super 95 zurück

    Die Tankstellenkette Aral bietet wegen der Verunsicherung der Autofahrer über den Biosprit Super E10 künftig wieder flächendeckend herkömmliches Benzin an.

    E10: Aral bietet wieder überall Super 95 an

    "Die Mehrheit der Autofahrer bevorzugt derzeit noch die Kraftstoffsorte Super 95", sagte Aral-Chef Stefan Brok zur Begründung. Deshalb werde Aral an allen 2500 Tankstellen neben E10 auch wieder die herkömmlichen Sorten Super 95 und Super Plus anbieten. Der Schritt sei aber keine grundsätzliche Abkehr von E10, beteuerte das Unternehmen, das zum Ölkonzern BP gehört.
    Nachfrage nach altbekanntem Super 95 sehr hoch

    Viele Autofahrer befürchteten Schäden an ihren Fahrzeugen durch E10, das zu zehn Prozent aus Bioethanol besteht. Deshalb sei die Nachfrage nach dem altbekannten Super noch sehr hoch, sagte Brok. Die zwischenzeitlich ausgesetzte Umrüstung auf Super E10 werde aber wieder aufgenommen. Aral unterstütze nach wie vor die Einführung von Kraftstoffen mit höherem Biokomponentenanteil. Das herkömmliche Super 95, auch E5 genannt, enthält bis zu fünf Prozent Bioethanal.

    Aral: E10 wird bei den Kunden irgendwann akzeptiert werden <== Großer Irrtum !!!

    Aral geht demnach davon aus, dass die Autofahrer sich über kurz oder lang mit E10 anfreunden werden. Dann sei auch die vom Umweltministerium festgelegte Bioquote von 6,25 Prozent über alle Spritsorten hinweg zu erreichen. Die Sorgen der Verbraucher seien unbegründet. In den USA sei E10 schon lange der Standardkraftstoff. Wen interessieren die USA???

    Quelle: auto.t-online.de
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  2. #42
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    Re: E10 - die Macht der Autofahrer

    Weiter geht's .......

    E10: Auch Shell kehrt wieder zu Super zurück

    Nach Marktführer Aral kehrt nun auch der Branchenzweite Shell zum gewohnten Superkraftstoff mit fünf Prozent Ethanol und 95 Oktan zurück. Der Kraftstoff werde in Süd- und Ostdeutschland künftig zusätzlich zum umstrittenen Biosprit E10 mit zehn Prozent Ethanol angeboten, teilte Shell am Montag mit.

    E10-Entwicklung soll abgewartet werden

    Die Umstellung werde mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Im Gegensatz zu Aral will Shell jedoch E10 in Nord- und Westdeutschland vorläufig nicht einführen. Dazu müssten erst die weitere Entwicklung in den E10-Regionen abgewartet und Erkenntnisse ausgewertet werden.
    Engpässe in der Logistik

    "Die Kunden halten sich bei E10 weiter zurück. Das führt zu anhaltenden Engpässen in der gesamten Logistik und zu wiederholten Leerständen", sagte Jörg Wienke, Chef des Tankstellengeschäfts der Shell in Deutschland. Mit der bisherigen Nachfragestruktur sei Shell nicht in der Lage, die hohen Absatzvolumina in den Sommermonaten zuverlässig abzudecken. Der am stärksten nachgefragte Kraftstoff müsse die Hauptsorte sein. Bislang tanken weniger als die Hälfte aller Autofahrer E10, wenn sie ein Auto mit Benzinmotor fahren.

    Aral bringt Super E5 wieder

    Aral hatte bereits in der vergangenen Woche angekündigt, E5 mit 95 Oktan an allen Stationen wieder einzuführen. Allerdings will Aral auch die Umrüstung der Tankstellen in Nord- und Westdeutschland wieder aufnehmen, die nach dem erkennbaren Misserfolg von E10 gestoppt worden war.
    Wie groß werden die Preisabstände?

    Gemeinsam verkaufen Aral und Shell mehr als 40 Prozent des Kraftstoffs in Deutschland. Der übrige Markt wird sich daher nicht entziehen können und ebenfalls Super E5 wieder anbieten müssen. Die überwiegend im Osten Deutschlands vertretende Tankstellenkette Total ist bereits auf diesem Weg. Ungewiss ist noch, wie groß der Preisabstand zu E10 sein wird.

    E10-Versicherung bleibt

    Langfristig setze Shell auf E10, sagte Wienke. "Zur Erfüllung der staatlichen Biokraftstoffquote ist Super E10 unabdingbar", sagte Wienke. Shell sei mit rund neun Milliarden Litern weltweit der wohl größte Biokraftstoffvermarkter und setze auch weiterhin auf nachhaltige Biokraftstoffe. Das Angebot einer kostenlosen E10-Versicherung halte Shell aufrecht.
    Keine Leerstände an Tankstellen mehr

    Die mittelständische Energiewirtschaft erwartet, dass die Mineralölindustrie und der Mineralölhandel Super E5 mit 95 Oktan in absehbarer Zeit wieder in ganz Deutschland anbieten werden. "Die Versorgungsprobleme können mit Super E5 gelöst werden. Leerstände an Tankstellen gehören dann der Vergangenheit an", sagte Steffen Dagger, Geschäftsführer des Verbandes.
    E10 werden noch Chancen eingeräumt

    Nach MEW-Auffassung hat Super E10 mit 95 Oktan aber durchaus eine Chance, sich einen respektablen Marktanteil zu erobern. An einigen mittelständischen Stationen im Osten und Süden Deutschlands habe sich Super E10 mit 95 Oktan schon einen Anteil von bis zu 40 Prozent erobert. "Wir sind zuversichtlich, dass da noch mehr drin ist", sagte Dagger. Der Verband bezeichnet sich als gemeinsames Dach des unabhängigen Energiemittelstandes, zu dem auch der Bundesverband Freier Tankstellen gehört.

    Quelle: http://auto.t-online.de/e10-auch-shell-kehrt-wieder-zu-super-zurueck/id_45662808/index
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  3. #43
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    Gehirnwäsche

    Die E10-Sprit-Verdummung – Dichtung & Wahrheit

    Eigentlich hörte sich alles wie ein Sprit-Märchen an: günstiges Benzin, weniger Abhängigkeit vom Öl, geringerer CO2-Ausstoß. Jetzt klingt es eher nach der Mär vom sogenannten Biosprit: Ernüchterung statt Erfolgsrausch. Politik und Mineralölkonzerne sind vom E10-Boykott der Autofahrer kalt erwischt worden. Das dürre Ergebnis des Benzingipfels: Ein Infoblatt soll verunsicherte Autofahrer an die E10-Zapfsäulen locken. Erfolg ungewiss. quer mit einer Verbraucherinfo, die wirklich aufklärt: Warum E10 so wichtig ist — und wer davon profitiert.



    Quelle: http://therealstories.wordpress.com/2011/04/20/die-e10-sprit-verdummung-dichtung-wahrheit/
    LG
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  4. #44
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    Re: E10 - die Macht der Autofahrer

    Hallo
    So wird mit der E 10 Geschichte doch noch
    richtig Kohle ergaunert.

    http://auto.t-online.de/benzinkonzerne-machen-reibach-mit-biosprit-angst/id_47300466/index

    LG Ladislaus
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  5. #45
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    Re: E10 - die Macht der Autofahrer

    USA: Beginn des Ausstiegs aus dem Biosprit
    Lebensmittellobby erfolgreich gegen die Agrarlobby

    Die Zweifel an der Ausweitung der Biospritproduktion und der Energiegewinnung aus "Energiepflanzen" nehmen weltweit zu. Bei uns steht vor allem die Kritik an der zunehmenden "Vermaisung" der Landschaft im Vordergrund mit allen Folgen weiter expandierender agroindustrieller Monokulturen. In Amerika ist es vor allem die Kritik an der Biospritproduktion als Preistreiber und Flächenkonkurrenz für die Nahrungsmittelproduktion.

    In den USA stammt Biosprit vor allem aus Mais. Mittlerweile wandert fast die Hälfte der Ernte in die Ethanol-Produktion. Die Subventionen der USA dafür lagen im letzten Jahr bei 6 Mrd. Dollar. Die Intervention der Lebensmittelkonzerne, u.a. Kraft und General Mills, führte jetzt dazu, dass der Senat gegen die milliardenteure Steuervergünstigung von Raffinieren bei der Bioethanolproduktion stimmte. Erwartet wird, dass durch das Zurückfahren der subventionierten Preisvorteile für Biosprit dieser teurer und der Preisdruck bei der Nahrungsmittelproduktion zurückgehen wird.

    Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und die Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) haben gerade ihren Outlook 2011 vorgelegt, der bei Fortschreibung der bisherigen Entwicklungen bis zum Ende des Jahrzehnts einen weltweiten Preisanstieg bei Getreide um 20 und bei Fleisch um 30 Prozent prognostiziert. Da bei der Abstimmung im Senat Demokraten und Republikaner gemeinsam für die Abschaffung der Steuervorteile stimmten, stehen die Chancen gut, dass das Zurückfahren der Subventionen für die Biospritproduktion in den USA auch umgesetzt wird.

    In Europa ist dagegen noch abzuwarten, wie sich die Interessengruppen zum Thema Biosprit verhalten. Denn erstmals in der Geschichte der EU darf das Europäische Parlament ab jetzt in der Agrarpolitik mitbestimmen. Bisher hatten die Landwirtschaftsminister die jährlich 54 Mrd. Euro Agrarsubventionen ohne öffentliche Debatte intern auf ihre Länder verteilt. Gegenwärtig gehen 50% der Subventionen an weniger als 5% aller Bauern. Mehr Biosprit-Beimischung bedeutete in dieser Logik ganz einfach mehr Geld für die eigenen Agrobetriebe. Mit dem Lissabonvertrag soll jetzt aber mehr Demokratie in die europäische Landwirtschaftspolitik einkehren.

    Wie sich das auswirkt, muss sich noch zeigen. Möglich ist, dass mehr Bürgerengagement und Mitbestimmungsrechte in Europa die bisher an Großbetrieben orientierte Lobbypolitik der Agroindustrie korrigieren werden. So besteht die Chance, dass statt einer Fixierung auf die Massenproduktion von Biosprit und Billigstlebensmitteln, der Naturschutz, Biodiversität und kleinbäuerliche Strukturen mehr Gewicht in Europa bekommen.

    Quelle: http://www.heise.de/tp/blogs/2/150039
    LG
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  6. #46
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    Re: E10 - die Macht der Autofahrer

    Blablablablablablablablablabla .......
    Aus für Kaviar-Kraftstoff

    Der Biodiesel-Hersteller Choren galt einst als Vorzeigeunternehmen. Doch die Firma enttäuschte nicht nur die Chefs von VW und Daimler - sondern auch die Bundeskanzlerin.
    Biosprit aus Abfallholz

    Angela Merkel schnuppert an einem Gläschen Biodiesel. Die Bundeskanzlerin, Daimler-Chef Dieter Zetsche und sein VW-Konterpart Martin Winterkorn strahlen einträchtig in die Kameras. Das sächsische Freiberg hat hohen Besuch an diesem Apriltag im Jahr 2008. Schließlich eröffnet das Vorzeigeunternehmen Choren die erste Anlage, die aus Abfallholz feinsten Biosprit machen soll.

    weiter hier: http://wirtschaft.t-online.de/biosprit-aus-fuer-kaviar-kraftstoff/id_47942930/index
    Ooohh Ääändschiiii .......

    LG
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  7. #47
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    Re: E10 - die Macht der Autofahrer

    möchte gerne wissen, WAS am biodiesel so als terrorverdächtiges nebenprodukt anfällt

    Entsetzen bei der EU: Biodiesel als Terrorwaffe
    Edgar Gärtner

    Immer neue Schreckensmeldungen zum Thema Biodiesel: Weil Biodiesel nicht so klimafreundlich ist, wie bislang angenommen, stellt die EU den Kraftstoff demnächst wohl komplett in Frage. Das alles wird bald schon bekannt werden. Doch es gibt noch einen zweiten Grund, der für Entsetzen in Brüssel sorgt. Biodiesel hat eine bislang nicht bekannte Eigenschaft, die gewaltbereite Regierungskritiker und Terroristen leicht und gefahrlos für ihre Ziele nutzen könnten.

    Die EU stellt Biokraftstoffe jetzt ganz in Frage: Sie sind nach jüngsten Studien der EU-Kommission erheblich weniger klimafreundlich als bislang angenommen. Die in Brüssel noch unter Verschluss gehaltene Studie könnte das endgültige Aus für die milliardenschwere Biodiesel-Industrie bedeuten. Das ist die eine Seite, über die wir alle schon bald mehr erfahren werden. Doch für blankes Entsetzen sorgt eine Eigenschaft, die normaler Diesel im Gegensatz zu Biodiesel nicht hat. Bei der Entwicklung und Erprobung von Biodiesel hat man nämlich einen Punkt schlicht übersehen oder verdrängt, genau genommen den Wichtigsten. Mit Milliarden hat man alle möglichen Wirkungen von Biodiesel erforscht. Nur eine hat man vergessen. Und nun hat man Angst davor, dass Terroristen oder andere Böswillige auch davon erfahren. Sie könnten sich die bislang unbekannten unangenehmen Eigenschaften des Biodiesels zunutze machen. Jeder Wutbürger könnte der Regierung für wenig Geld mit Biodiesel schlaflose Nächte bescheren. Einige Kanister davon genügen. Und dann geht im wahrsten Sinne des Wortes nichts mehr. Hunderte Forscher, die mit Biodiesel experimentiert haben, sind jetzt fassungslos. Und sie hoffen, dass das alles nicht bekannt wird.

    Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv.
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/edgar-gaertner/entsetzen-bei-der-eu-biodiesel-als-terrorwaffe.html
    lg mike
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  8. #48
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    Re: E10 - die Macht der Autofahrer

    BP will E10-Strafkosten auf Autofahrer abwälzen

    Der Mineralölkonzern BP Europa, dessen Hauptverwaltung in Bochum sitzt, will Autofahrer für mögliche Strafen aufgrund der zögerlichen Einführung des Biokraftstoffs E10 zur Kasse zu bitten. Das erklärte der Chef von BP Europa, Uwe Franke, in den Zeitungen der Essener "WAZ"- Gruppe von Freitag (26.08.11).

    Weil die Autofahrer den umstrittenen Biosprit mit zehn Prozent Bioethanolanteil schlecht annehmen, hatte die Mineralölwirtschaft die Umstellung der Tankstellen auf halbem Wege gestoppt. Ihr drohen laut Franke deshalb Strafzahlungen von 300 bis 400 Millionen Euro.

    Quelle: http://www1.wdr.de/themen/infokompakt/nachrichten/nrwkompakt/nrwkompakt438.html
    Ach ja, der Autofahrer ist Schuld und sonst niemand !

    1. Bleibt alles beim Alten, kein Essen in den Tank!

    2. Hätten die vorher mal ihre Hausaufgaben erldigen sollen, aber vernünftig!

    3. Handelt es sich um Firmen! Die sollen gefälligst ihre Gewinne mit den Verlusten verrechnen (wobei sie immer noch plus machen!) und aus ist !!!!!!!
    Das nennt man unternehmerisches Risiko, und dieses will man genau wie bei den Banken jetzt auch noch auf den kleinen Mann abwälzen .......


    LG

    P.S. Übrigens ist mir bei einigen Tankstellen aufgefallen, dass sie an der Zapfsäule den Aufdruck E10 einfach mit einem Stück Tape überkleben, damit man nicht sehen kann was es ist bzw. glaubt es wäre normales Benzin !
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  9. #49
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    Re: BP, Oilspill Deepwater Horizon, Corexit und Co

    BP will Autofahrer für E10 Debakel zahlen lassen:

    http://www.tagesschau.de/wirtschaft/ezehn120.html

    MfG Norrin
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  10. #50
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    Renommee: 10

    Re: E10 - die Macht der Autofahrer

    @ E 10

    http://www.handelsblatt.com/auto/test-technik/dauertest-bestaetigt-e10-unvertraeglichkeit/4551114.html

    http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/spritkonzerne-kassieren-strafgeld-vorab-kunden-zahlen-drei-cent-mehr-wegen-biosprit-e10/4549104.html

    http://nutze-deine-freiheit.blogspot.com/2011/08/e10-fur-alle-autofahrer-zur-kasse.html

    MfG Norrin
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