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Thema: E10 - die Macht der Autofahrer

  1. #1
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    E10 - die Macht der Autofahrer

    Ich denke, dass dieses Thema, wenn es auch bisher nicht zur Sprache kam hier, von allen mehr oder weniger verfolgt wird.
    Es ist auch ein Thema, das wie so vieles zur Zeit die Gemüter spaltet und nicht nur in zwei Fraktionen.
    Aber es zeigt, je nach dem auf welcher Seite man steht, was man bewegen kann oder will!
    Hierbei erinnere ich mich an Zeiten, wo man von guten Bekannten E-Mails bekam, wo man A) aufgefordert wurde diese und jene Tankstelle zu boykottieren und B) diese Mail möglichst weitläufig zu verbreiten.

    Ich bekenne mich aufgrund meines Wissens (meinetwegen für einige Leser hier auch "Pseudowissen") eindeutig gegen Biosprit und werde es aus diesem Grunde auch nicht tanken!

    Siehe hier: viewtopic.php?f=24&t=310

    Es gibt diese und es wird Zeit diese zu nutzen!

    Ottokraftstoff E10



    Mehr Bio im Sprit: Zusätzlich zum bisherigen Kraftstoff für Ottomotoren, der grundsätzlich bis zu 5 % Bioethanol (E5) enthält, kommt nun Ottokraftstoff mit einem Bioethanolanteil von max. 10 %. Die Produktbezeichnung lautet "E10" – die Zapfsäulen werden entsprechend gekennzeichnet. E10 ist, im Gegensatz zu E5, jedoch nicht für alle Fahrzeugmodelle geeignet!

    Quelle:
    http://www.adac.de/infotestrat/tanken-kraftstoffe-und-antrieb/benzin-und-diesel/e10/default.aspx
    Neuer Biosprit E10
    Von wegen alles super, alles teurer



    Der Biosprit E10 wird zum Schock für Autofahrer: Er verteuert jeden Kilometer und zerstört alte Motoren. Und das bisherige Super haben die Konzerne kräftig verteuert.
    Das Ding heißt „10. Bundesimmissionsschutzverordnung“. Den meisten Autofahrern sagt der Titel nichts, schließlich ist es auch nur die x-te Umsetzung einer EU-Richtlinie. Diese hat jedoch weitreichende Folgen: Sie regelt die Einführung der Bio-Benzin-Sorte E10 an Deutschlands Tankstellen.

    Und sorgt bei vielen Autofahrern für Unsicherheit, denn sie wissen nicht, ob sie die neue Sorte, die deutlich preiswerter angeboten wird als Super-Benzin, überhaupt tanken dürfen. Der ADAC geht davon aus, dass rund drei Millionen der derzeit mehr als 40 Millionen auf den deutschen Straßen fahrenden PKWs E10 nicht vertragen.

    Baujahr nicht allein entscheidend
    Dabei ist nicht unbedingt das Alter der Fahrzeuge entscheidend: So ist der neue Sprit zum Beispiel für bestimmte Motoren mit Aluminium-Legierungen Gift. „Politik und Automobilhersteller haben hier einen wirklich schlechten Job gemacht und die Bürger nicht gut genug aufgeklärt“, wettert Aral-Chef Stefan Brok. An vielen Tankstellen liegen zwar Flugblätter für die Kunden aus. Brok: „Eine rechtsverbindliche Auskunft können wir aber nicht geben!“ Klare Empfehlungen, welche Autos E10 vertragen und welche nicht, spricht eine Liste der Deutschen Automobil Treuhand aus.

    E10 mit seinem Anteil von bis zu zehn Prozent Bioethanol hat eine Oktanzahl von 95 und wird deutlich billiger angeboten, weil die großen Gesellschaften die gesetzlich festgelegte Bioquote von 6,25 Prozent über alle Kraftstoff-Sorten hinweg erreichen müssen. Bei Aral beträgt der Preisabstand zu regulärem Super-Benzin fünf Cent, bei Shell sind es aktuell sogar acht.

    ADAC entdeckt Etikettenschwindel
    Die Umstellung auf die neue Sorte hat in Ostdeutschland begonnen und gerade Bayern erreicht. Von da aus geht es in Richtung Norden. Bis alle über 14 700 Straßen- und Autobahn-Stationen umgestellt sind, dürfte es laut Aral noch ein paar Monate dauern. Im Moment schafft das Bochumer Unternehmen 50 bis 80 Stationen pro Tag.

    Zu allem Überfluss scheint die Umstellung an den Tankstellen alles andere als reibungslos zu verlaufen. Der ADAC machte Stichproben in Bayern. Das Ergebnis: 12 von 13 Tankstellen, die E10 offiziell anbieten, hatten kein E10 in der E10-Zapfsäule, sondern E5. Bei Aral hatten alle elf überprüften Tankstellen in den E10-Tanks reines E5. Folge für Autobesitzer, deren Fahrzeug kein E10 verträgt: Sie tankten völlig unnötig das 5 Cent teurere Super 95 E5, das als Bestandschutzsorte angeboten wird – zumindest am Tag der Stichprobe.

    Super mit 95 Oktan stirbt aus, wie zuletzt Normal
    An den bereits umgestellten Stationen bietet sich den Autofahrern ein ungewohntes Bild: Super und Super Plus haben nur noch ein Preisfeld. Denn aus beiden Zapfsäulen kommt das gleiche Produkt: Super 98. Der Gesetzgeber hat die Gesellschaften verpflichtet, eine so genannte „Schutzsorte“ für die Autofahrer anzubieten, deren Wagen E10 nicht vertragen. Dieses Super/Super Plus hat einen Anteil von maximal fünf Prozent Bioethanol.

    Um nicht noch eine Sorte anbieten zu müssen, verzichtet Aral nun auf das ehemalige Super-Benzin und ersetzt es durch Super Plus. So erklären sich auch die Preisunterschiede: E10 kostet soviel wie das alte Super (95 Oktan), die Schutzsorte (98 Oktan) hat den Preis von Super Plus übernommen. Für Autofahrer, die bisher Super getankt haben und deren Autos E10 nicht vertragen, wird das Tanken also deutlich teurer.

    E10 erhöht den Verbrauch
    Und noch eine schlechte Nachricht: Wegen des geringeren Energiegehalts kann E10 laut Aral zu einem bis zu zwei Prozent höherem Verbrauch führen. Wer das nicht will, der muss zu Benzinsorten mit 100 Oktan oder noch mehr greifen, die so schöne Namen wie V-Power oder Ultimate tragen. Selbstverständlich kosten die aber noch mehr.

    Quelle:
    http://www.focus.de/auto/ratgeber/kosten/neuer-biosprit-e10-von-wegen-alles-super-alles-teurer_aid_598635.html
    E10: Biosprit-Einführung vorerst gestoppt



    Erste Reaktion auf die E10-Verweigerung der Autofahrer: Nach den massiven Absatzproblemen mit dem neuen Biosprit E10 wird die bundesweite Einführung vorläufig gestoppt. Das sagte der Hauptgeschäftsführer des Minerölwirtschaftsverbandes (MWV), Picard, der Deutschen Presse-Agentur.

    Zu viele Autofahrer verweigern E10

    "Das System platzt sonst", sagte Oicard mit Blick auf Versorgungsengpässe bei anderen Benzinsorten, die wegen des Käuferstreiks bei E10 verstärkt getankt werden.
    Die Hälfte der Tankstellen in Deutschland führt bereits E10

    Bisher wurde E10 bei knapp der Hälfte der bundesweit 15 000 Tankstellen eingeführt - vor allem im Osten und Süden des Landes. Nach den Angaben von Picard solle zunächst abgewartet werden, ob die Verbraucher den Sprit in den kommenden Tagen annehmen.

    Aral verschiebt E10-Einführung in Nordrhein-Westfalen

    Erst dann könne E10 in den restlichen Regionen Deutschlands eingeführt werden. Es gebe derzeit massive Versorgungsprobleme bei anderen Spritsorten, wie Super Plus. Zudem könnten viele Raffinerien ihren vollen E10-Tanks nicht leeren. Zuvor war berichtet worden, dass der deutsche Marktführer auf dem Tankstellenmarkt, Aral, die geplante Einführung des neuen Biosprits in Nordrhein-Westfalen verschiebt.
    Appell an Autofahrer: Tankt bitte E10

    Mit einem eindringlichen Appell an die Autofahrer hatte die Mineralölwirtschaft am Mittwoch zum Umstieg auf den neuen Bio-Supersprit E10 aufgerufen. Picard rief die Autofahrer auf, das neue Super-Benzin E10 mit einer Beimischung von zehn Prozent Ethanol zu tanken. Zudem sollen die Informationen an Tankstellen besser werden, damit Fahrer wissen, ob ihre Autos E10 vertragen. Nach neuen Berechnungen vertragen 93 Prozent der in Deutschland angemeldeten Autos E10, von den deutschen Fabrikaten sogar 99 Prozent.
    Hinweis auf Liste der DAT unzureichend

    Aus Sicht von Bauernpräsident Gerd Sonnleitner ist die Branche selber mit schuld daran, dass es so viele E10-Muffel gibt. Es sei kein Wunder, dass viele Autofahrer nicht wüssten, ob ihr Auto E10 verträgt, erklärten er und der Chef des Bundesverbands der deutschen Bioethanolwirtschaft, Norbert Schindler. "Der Verweis auf die nur im Internet verfügbare E10-Verträglichkeitsliste der Deutschen Automobil Treuhand DAT ist für die Verbraucherinformation völlig unzureichend."
    E10: Ethanol aus Weizen, Rüben und Mais

    Für Landwirte ist die Kraftstoffbranche ein Geschäftsfeld: Die zehn Prozent Ethanol in E10 werden etwa aus Weizen, Rüben oder Mais gewonnen. Auch dem herkömmlichen Super und Super Plus werden Bio-Ethanol beigemischt, jedoch nur fünf Prozent. Daher heißen die alten Spritsorten auch E5.
    Minerölwirtschaftsverband drohen Strafzahlungen

    Bleibt E10 ein Ladenhüter, drohen der Branche Strafzahlungen. Falls sich nichts ändert, hat der MWV seine Marschrichtung bereits festgelegt: Die Branche droht, auf E10 ganz zu verzichten und wieder verstärkt die herkömmlichen Sorten Super und Super Plus in den gewohnten Mengen herzustellen. Weil sie die Vorgaben der Politik dann nicht erfüllen würde, wären Strafzahlungen die Folge. Bei jedem statt E10 verkauften Liter sind dies bei Super Plus mit fünf Prozent Ethanol zwei Cent. Zahlen müssten das wohl die Autofahrer - denn die Strafe könnte auf den Preis aufgeschlagen werden.

    Quelle:
    http://auto.t-online.de/e10-biosprit-einfuehrung-vorerst-gestoppt-/id_44755938/index
    Wer es bisher nicht geglaubt hat: Wir haben die Macht etwas zu ändern!!!!!!

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  2. #2
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    Re: E10 - die Macht der Autofahrer

    Der größte Witz dabei ist, dass noch nicht mal alle Tankstellen das E10 anbieten. Mir war bis heute noch nicht mal so richtig bewusst dass man das bereits tanken kann.



    Aber abgesehen davon, halte ich davon auch nicht viel. Lassen wir den Aspekt mal weg, dass ich eh nicht glaube, das CO2 irgend eine Relevanz bei der ganzen Klimaproblematik hat, Wenn das Zeug weniger Energie trägt und ich dadurch mehr Spritt verbrauche, habe ich dann nicht im Endeffekt wieder genausoviel oder mehr CO2-Ausstoss weil ich ja mehr Spritt verballer und mehr/öfter Tanken muss usw.?

    Wenn ich aber was falsch verstanden haben sollte, klärt mich auf

    Lebe dein Leben so wie es dir gefällt, ohne daß du Jemandem etwas aufdrängst!

    Der, der nicht weiß, und nicht weiß, daß er nicht weiß, ist ein Narr - meide ihn.
    Der, der nicht weiß, und weiß, daß er nicht weiß, ist ein Kind - lehre ihn.
    Der, der weiß, und nicht weiß, daß er weiß, schläft - erwecke ihn.
    Doch der, der weiß, und weiß, daß er weiß, ist ein Weiser - folge ihm.

  3. #3
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    Re: E10 - die Macht der Autofahrer

    Nein,Du liegst richtig,mehr co2 ausstoß,wie andere benzine,und leute,vergesst nicht,da werden Lebensmittel in deutschland fü angebaut! Tausende sterben an hunger,!!!!!!!!
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  4. #4
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    Gipfel

    Gipfel zum Biotreibstoff-Chaos am Dienstag

    Das von Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) angekündigten Treffen zum Biokraftstoff E10 findet am Dienstag statt. Ziel des sogenannten Benzingipfels sei, "offen über die Probleme zu sprechen und gemeinsam Lösungen zu finden", sagte ein Sprecher Brüderles. Angesichts der Probleme mit dem Kraftstoff fordern immer mehr Politiker die vollständige Abkehr von dem Projekt. Während das Bundesumweltministerium die Mineralölunternehmen für das Chaos verantwortlich macht, schieben die Konzerne die Schuld auf den Gesetzgeber.

    Den neuen Sprit bieten erste Tankstellen in Deutschland seit Februar an. Er enthält zehn Prozent Bioethanol, doppelt so viel wie das herkömmliche Superbenzin. Damit wollen die Tankstellen eine gesetzlich vorgeschriebene Biokraftstoff-Quote erfüllen. Die meisten Autofahrer verweigern das neue Benzin aber, weil sie unsicher sind, ob ihr Fahrzeug es verträgt.

    Zu dem Benzingipfel geladen sind unter anderen die Branchenverbände der Autoindustrie und der Mineralölwirtschaft, der Bundesverband Verbraucherzentralen und der Bauernverband. Neben dem Wirtschaftsministerium sind auch Umwelt, Verbraucher- und Verkehrsministerium beteiligt. Brüderle hatte den Gipfel unter Verweis auf die "völlig verunsicherten Verbraucher" am Donnerstagabend angekündigt.

    "Dieser klimapolitische Unsinn hilft der Umwelt nicht und bestraft den Bürger", sagte der Vorsitzende der CSU-Gruppe im Europaparlament, Markus Ferber, der "Bild". "E10 wieder abzuschaffen wäre die effektivste Klimapolitik für Mensch, Fahrzeug und Umwelt", sagte Ferber. Herbert Reul, Energieexperte der CDU im Europaparlament, sagte der "Bild", der Einsatz von E10 sei überstürzt und falsch verstandener Klimaschutz auf dem Rücken der Autofahrer gewesen. Auch der umweltpolitische Sprecher der FDP im Europäischen Parlament, Holger Krahmer, kritisierte die Einführung von Biosprit als "von Anfang an schlecht durchdacht".

    Das Umweltministerium habe ausreichend Informationsmaterialien und Plakate zum neuen Biosprit E10 erstellt, doch leider seien die weder an den Tankstellen aufgehängt noch verteilt worden, kritisierte Umwelt-Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser (CDU) im Sender RBB.

    Es stimme nicht, dass die Tankstellenbetreiber keine Informationsbroschüren ausgelegt und Plakate aufgehängt hätten, sagte eine Sprecherin des Mineralölwirtschaftsverband (MWV). Die Broschüren hätten seit dem vergangenen Herbst an den Tankstellen ausgelegen. "Wir schmeißen die Unterlagen ja nicht in die Tonne."

    Quelle:
    http://de.news.yahoo.com/2/20110304/tbs-gipfel-zum-biotreibstoff-chaos-am-di-f41e315.html
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  5. #5
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    Renommee: 10

    Re: E10 - die Macht der Autofahrer

    E10 = gestrecktes Benzin,
    irgendetwas sagt mir das gestreckte Stoffe nicht so gut
    sind wie das richtige Produkt.
    Und die langzeitschäden sind nicht abzusehen,
    würd ich alle drei Jahre mein Fahrzeug wechseln wäre es mir egal, Fahre meinen schon 12 zufriedene Jahre und es dürfen ruhig nochmal 12 Jahre werden, den ne Grüne Plakette hat er ja und laut Papiere ist er SCHADSTOFFARM.
    Und bei einem wenigfahrer wie mir, darfs auch gerne das SUPER sein.

    P.S. achja informiert war ich über E10 von anfang an
    und mein wägelchen verträgt ihn, aber eine Garantie will mir keiner schrifftlich geben.

  6. #6
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    Re: E10 - die Macht der Autofahrer

    Na dann auf...wenn man mit dem Gedanken leben kann...Lebensmittel zu verarbeiten um mit seiner schleuder durch die gegend zu fahren,kann man doch den ganzen. verhungerten und 3 welt menschen danken,das sie uns nicht das getreide wegfressen...sont könnte man ja nicht diesen tollen sprit tanken.
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  7. #7
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    Re: E10 - die Macht der Autofahrer

    @ Thcok

    Man könnte auch folgendes machen:

    Da wir das E10 hier nicht loswerden, bringt man das "über - flüssige" Zeugs in die Hungergebiete und lässt die Menschen davon trinken! E10 ist doch ein Lebensmittel, nur "ein bißchen anders" !

    Politiker und Lobby alle in einen Sack und "druff hoch drei"!!!

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  8. #8
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    Re: E10 - die Macht der Autofahrer

    Der Mensch ist ver-rückt! Lebensmittel anzubauen, um Energie zu "gewinnen", egal auf welches Thema bezogen (Biogas-Anlagen oder hier der Sprit z. B.) - wir schaffen dadurch Monokulturen. Ich lebe auf dem Land, und ich sehe, wie nur noch Maisfelder angebaut werden, damit man für die Biogasanlagen "Futter" hat. Und es ist genau so ver-rückt, den Aussagen der Sprit-Industrie zu glauben, dass man nur Felder bebauen wird, die ohnehin brachliegen. Sorry, ich kann das jetzt grade anders nicht beschreiben.
    Menschen hungern, die Lebens-Mittel werden immer teurer, Tiere werden in Massen missbraucht, damit wir unseren "Hunger" stillen können. Felder werden bebaut, um damit Energie zu erzeugen. Und alles was wir nicht mehr brauchen, werfen wir einfach mal so weg, weil "abgelaufen". Und die, die wirklich hungern - ich glaube, wir alle können dieses Leid nicht nachvollziehen. Aber Hauptsache, wir können mit unseren Autos fahren, nicht wahr? E10 ist der größte Mist, der nach den Sparlampen eingeführt wurde! Denn sie alle wissen nicht, was sie tun!

  9. #9
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    Re: E10 - die Macht der Autofahrer

    Autoexperte: Biosprit E10 schädlicher als gedacht

    Berlin - Der heftig umstrittene neue Kraftstoff E 10 könnte dafür sorgen, dass Motoren schneller verschleißen. Das befürchtet der Leiter der Mechanikentwicklung bei BMW, Thomas Brüner. Durch den hohen Ethanolanteil von zehn Prozent im Benzin nehme die Wassermenge im Motor zu, sagte Brüner der „Welt am Sonntag“. Das Wasserkondensiere aus den Verbrennungsgasen und gelange ins Öl, das dadurch verdünnt wird und schneller altert. Das bedeute wiederum kürzere Ölwechselintervalle zulasten des Kunden. Ob es so weit kommt oder der in Deutschland verkaufte E10-Sprit gut genug ist, wissen die Autobauer Brüner zufolge noch nicht. BMW will nun gemeinsam mit dem Konkurrenten Daimler entsprechende Tests durchführen.
    Quelle:
    http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=16390478.html

  10. #10
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    Re: E10 - die Macht der Autofahrer

    Guten Tag,
    es gibt viele gegenstimmen,also lasst uns Nägel mit Köpfen machen.
    Es gibt eine Unterschriften Aktion
    E10 und sogenannten Biodiesel sofort stoppen Der neue E10-Kraftstoff und Biodiesel zählen zu den größten Gefahren für den Regenwald Weil wir in Europa Ethanol und Biodiesel in den Kraftstoff mischen, wird das Klima geschädigt, werden Regenwälder vernichtet und hungern Menschen. Die Politik muss endlich handeln: Fordern Sie die vollständige Aufhebung der Beimischungspflicht von Ethanol und Biodiesel.
    Hier Unterschreiben:
    http://www.regenwald.org/mailalert/677/e10-und-sogenannten-biodiesel-sofort-stoppen
    Jede Unterschrift zählt
    Danke
    Lg
    Olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

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