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Thema: Alles über Satelliten

  1. #41
    Luzifer
    Gast

    Re: Alles über Satelliten

    Phobos Grunt ist übrigens wieder "unten".

    Es wundert mich, dass das Ereignis selbst so wenig Beachtung fand. Aber es liess sich auch nicht mehr so schön mit Gefahren spekulieren.

  2. #42
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Re: Alles über Satelliten

    Phobos Grunt ist übrigens wieder "unten".

    Es wundert mich, dass das Ereignis selbst so wenig Beachtung fand. Aber es liess sich auch nicht mehr so schön mit Gefahren spekulieren.
    Ach, ja???

    Kannst Du das beweisen?
    Du zitierst hier leider nur Buchstabenfolgen, die jemand ins Internet getippt hat! Und wir wissen nicht, wer das war! Könnte irgendein Verrückter aus einer Sekte sein oder vielleicht sogar Schlimmeres!
    Warst Du eventuell dabei und kannst das durch eine persönliche Sichtung bestätigen?
    Wenn ja, hast Du Bilder gemacht oder vielleicht sogar einen Film gedreht, den Du dem Forum zur Verfügung stellen könntest?

    Da Du gerne hilfst, wäre das echt super! Schon mal Danke im voraus für Deine Mühe!

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  3. #43
    Luzifer
    Gast

    Re: Alles über Satelliten

    Ich gehe einfach mal davon aus, dass Astronews eine seriöse Seite und keine Sekte ist.

    Aber wenn Dir RIA NOVOSTI besser gefällt, bitte sehr.

    Warst Du eigentlich beim Start dabei? Möglicherweise gibt es Phobos Grunt gar nicht.

  4. #44
    Erfahrener Benutzer Avatar von poseidon
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    Re: Alles über Satelliten

    Medienberichte
    Iran schießt Mini Satelliten in Erdumlaufbahn

    Er ist rund 50 Kilogramm schwer - und soll friedlichen Zwecken dienen: Iran hat einen kleinen Erdbeobachtungssatelliten ins All geschossen. Es ist nicht das erste Weltraum-Abenteuer für das umstrittene Regime.


    weiter hier http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,813106,00.html


    Liebe Grüße
    Wir können die Windrichtung nicht ändern. Aber wir können die Segel richtig setzen.

  5. #45
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    Weltraumteleskop Hubble entdeckt Wasser-Planeten

    Hallo

    Weltraumteleskop Hubble entdeckt Wasser-Planeten

    Das Weltraumteleskop Hubble entdeckte kürzlich einen Planeten mit einer Atmosphäre aus Wasserdampf. Dieser passt in keine der bisher festgelegten Planeten-Klassen, weswegen die Kategorisierung nun wohl um eine zusätzliche Klasse erweitert werden muss. Der bereits 2009 entdeckte, aber nun erstmals genauer analysierte, als "GJ 1214b" bezeichnete Wasser-Planet ist fast dreimal so groß wie die Erde und fast sieben Mal so schwer, wie die NASA und ESA mitteilten. Ein Großteil der Masse des Planeten besteht aus Wasser.
    http://www.netzwelt.de/news/91016-hu...-gj-1214b.html
    http://newspresso.gulli.com/2423-wel...medium=twitter

    mfg
    olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  6. #46
    Lisa
    Gast

    Re: Alles über Satelliten

    Russischer Satellit vor Absturz in den Pazifik

    Moskau (dpa) - Der mehr als fünf Tonnen schwere russische Nachrichtensatellit Express-AM4 wird sieben Monate nach seinem Fehlstart in den nächsten Tagen gezielt im Pazifik versenkt.

    Der Flugkörper stürze am 25. oder 26. März zwischen Japan und den USA ohne Gefahr für die Bevölkerung ins Meer. Das sagte ein Sprecher der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos am Dienstag nach Angaben der Agentur Interfax in Moskau.

    Der mit hochmoderner Technik ausgerüstete Satellit sollte eigentlich mehrere Ex-Sowjetrepubliken 15 Jahre lang mit digitalem Internet versorgen. Er geriet aber wegen eines Programmierfehlers nach dem Start vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan im August 2011 außer Kontrolle. Für Roskosmos war es einer von mehreren schweren Rückschlägen im vergangenen Jahr.

    Eine Rettung des Satelliten sei unmöglich, teilte Roskosmos mit. Express-AM4 sei zwar unbeschädigt, lasse sich aber nicht auf die vorgesehene Umlaufbahn bringen. Der Flugkörper kreise nutzlos um die Erde. Roskosmos habe eine Sperrung der Absturzstelle für den Flug- und Schiffsverkehr beantragt, teilte der Sprecher mit. Der Satellit war mit 7,5 Milliarden Rubel (etwa 194 Millionen Euro) versichert.

    Erst im Januar 2012 war die 13,5 Tonnen schwere und 120 Millionen Euro teure Marsmond-Raumsonde «Phobos Grunt» unkontrolliert in den Pazifik gestürzt. 2010 hatte Roskosmos bereits drei Satelliten für das ambitionierte Navigationssystem Glonass verloren.

    http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/wissenschaft_nt/article13932678/Russischer-Satellit-vor-Absturz-in-den-Pazifik.html

  7. #47
    Lisa
    Gast

    Re: Alles über Satelliten

    Esa hat Kontakt zu Satellit "Envisat" verloren

    Ist "Envisat" bereits Weltraumschrott oder gibt es Hoffnung? Der Satellit gilt als der komplexeste Erdbeobachtungs-Satellit der Welt. Ein Nachfolger startet frühestens 2013 ins All.


    Die Europäische Raumfahrtorganisation Esa hat den Kontakt zu "Envisat" verloren. Der acht Tonnen schwere Umweltsatellit befindet sich auf einer stabilen Umlaufbahn, sendet aber seit dem 8. April aber keine Signale mehr

    Vor sechs Wochen feierte die Europäische Raumfahrtorganisation Esa den zehnten Geburtstag ihres größten Erdbeobachtungssatelliten. Nun sieht es so aus, als ob "Envisat" früher als gedacht zu Weltraumschrott wird.

    Seit Sonntag gibt es keinerlei Kontakt mehr zu dem 8,2 Tonnen schweren Hightech-Gerät, das vor allem mit seinen Messungen zum Klimawandel bekannt wurde. Ursache unklar, mussten Esa-Experten eingestehen.

    Wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass "Envisat" noch gerettet werden kann, will in der Esa-Zentrale niemand sagen. Die Hoffnung stirbt zuletzt, lautet das Motto, und so wird derzeit mit Hochdruck daran gearbeitet, den Kontakt zum Satelliten wieder herzustellen.

    Parallelen zum Fall "Goce"

    "Ich denke immer positiv", sagte der zuständige Esa-Direktor Volker Liebig und erinnerte an den Fall des Satelliten "Goce". Bei ihm gab es 2010 mehr als einen Monat lang Computerprobleme. "Damals waren wir ebenfalls kurz davor, zu glauben, dass er verloren ist", erklärte Liebig. Und dann sei doch eine Lösung gefunden worden.

    Bei "Envisat" ist bislang allerdings nicht einmal das Problem bekannt. Klar scheint nur, dass der Defekt nicht von einem Meteoriten oder Weltraumschrott verursacht wurde. Von einem Fraunhofer-Institut zur Verfügung gestellte Radarbilder zeigen keinerlei Schäden an den Solarzellen oder an anderen Teilen des Satelliten. Vermutlich gebe es Probleme bei der Stromversorgung, schätzen Esa-Experten.

    Für Wissenschaft und Forschung wäre das Ende von "Envisat" ein bitterer Verlust – auch wenn er bereits doppelt so lange arbeitet wie beim Bau geplant. Mit seinen zehn Instrumenten, darunter dem Mikrowellenradar "Asar", beobachtete der Satellit in den vergangenen zehn Jahren die Landmassen der Erde, die Atmosphäre, die Ozeane und die Polkappen.

    Dreckschleuder Schifffahrt

    Nahezu in Echtzeit war es möglich, die Temperatur der Meeresoberfläche, weltweite Feuer-Landkarten sowie Ozon-Vorhersagen im Internet bereitzustellen. Rund 2000 wissenschaftliche Veröffentlichungen beruhen auf den von "Envisat" gesendeten Daten.

    Zuletzt zeigten Forscher mit Hilfe von "Envisat"-Bildern, dass die internationale Schifffahrt insgesamt mehr Luftschadstoffe als der weltweite Flugverkehr produziert. Andere Aufnahmen bewiesen, dass der verheerende Tsunami vor Japans Küste in der Antarktis neue Eisberge entstehen ließ.

    2006 belegten Bilder nach Angaben von Esa-Forschern eine "unnormale und dramatische Situation der Eisschmelze" auf der Nordhalbkugel. Der Plan sah vor, dass "Envisat" bis mindestens Ende 2013 Daten liefert.

    Schrott im Kreis

    Ein Teil des aktuellen Datenausfalls kann nach Esa-Angaben über Kooperationen mit anderen Raumfahrtorganisationen aufgefangen werden, aber weitem nicht der gesamte. Dies ist vor allem deswegen bitter, weil der erste europäische Nachfolgesatellit "Sentinel-1" frühstens in der zweiten Jahreshälfte 2013 starten wird. Bis heute wird in Brüssel über die Finanzierung des laufenden Betriebs gestritten.

    Das künftige Schicksal von "Envisat" hingegen ist klar. Sollte die Kontaktaufnahme nicht mehr gelingen, wird er als Weltraumschrott die nächsten Jahrzehnte weiter die Erde umkreisen. Frühstens in 100 Jahren wird dann mit einem Absturz gerechnet. "Als der Satellit gebaut wurde, war das Thema Weltraumschrott noch nicht aktuell", heißt es von der Esa.

    http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article106182899/Esa-hat-Kontakt-zu-Satellit-Envisat-verloren.html


  8. #48
    Erfahrener Benutzer Avatar von poseidon
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    Satelliten-Ausfall

    Weltraumbehörde gibt All-Koloss "Envisat" verloren



    Die Esa gibt ihr Flaggschiff auf: Die Mission von "Envisat" ist offiziell beendet. Einen Monat lang hat die Europäische Weltraumbehörde versucht, den verlorenen Kontakt zu dem riesigen Satelliten wiederherzustellen - vergeblich, wie sich jetzt zeigt.

    weiter hier http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...-a-832304.html



    Liebe Grüße
    Geändert von lamdacore (24.10.2012 um 17:42 Uhr)
    Wir können die Windrichtung nicht ändern. Aber wir können die Segel richtig setzen.

  9. #49
    Luzifer
    Gast

    Re: Alles über Satelliten

    Immerhin hat er seine geplante "Lebensdauer" um das Doppelte überschritten. Ist doch auch nicht schlecht.

  10. #50
    Gast

    Re: Alles über Satelliten

    Neuer Wettersatellit für Europa im All

    Europa hat einen neuen Satelliten für die Vorhersage extremer Wetterlagen wie Stürme und Dürren ins Weltall geschossen. Der MSG-3 startete wie geplant um 23.36 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit mit der Trägerrakete Ariane-5 vom Weltraumbahnhof in Kourou in Französisch-Guayana.

    „Damit werden wir eine höhere Sicherheit für kurzfristige Wetterwarnungen haben“, sagte der Satelliten-Direktor Mikael Rattenborg von der Eumetsat in Darmstadt. Die europäische Organisation nutzt solche Satelliten. Von dort aus werden sie auch gesteuert. MSG-3 soll einen älteren Vorgänger ersetzen.

    Europa, Afrika und der Nordatlantik werden aus einer Höhe von 36.000 Kilometern beobachtet. Die Satelliten sind ein gemeinsames Projekt von Eumetsat und der Europäischen Weltraumagentur ESA, die ihr Kontrollzentrum ESOC auch in Darmstadt hat. Die Informationen nutzen Meteorologen und nationale Wetterdienste.
    http://news.orf.at/stories/2129537/

    [Ariane] Launch of Ariane 5 with EchoStar 17 and MSG-3
    Geändert von lamdacore (14.09.2012 um 13:37 Uhr)

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