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Thema: Brisante Artikel !

  1. #31
    Erfahrener Benutzer Avatar von m.A.o
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    Re: Brisante Artikel !

    aber nun kommt es dicker als erwartet...

    Spionagetrojaner FLAME tarnt sich mit ECHTEN ZERTIFIKATEN

    Geändert von m.A.o (18.12.2012 um 17:22 Uhr)
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  2. #32
    Erfahrener Benutzer Avatar von m.A.o
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    Re: Brisante Artikel !

    Zitat Zitat von dradio.de - Umwelt und Verbraucher
    16.07.2012
    Big Telekom is watching you
    T-Entertain will Fernsehnutzung der Abo-Kunden überwachen
    Von Stefan Römermann

    Internet und Fernsehen wachsen immer mehr zusammen. Ein Beispiel dafür ist das Telekom-Fernsehangebot "Entertain", eine Art Kabelanschluss per Internet. Jetzt sorgt die Telekom mit ihrem Paket für Schlagzeilen: Sie will das Fernsehverhalten ihrer Abonnenten aufzeichnen.

    Beim normalen Fernsehen ist das Messen des Nutzungsverhaltens eine ziemlich aufwändige Sache. Die Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung hat beispielsweise zur Ermittlung der Einschaltquoten in 5000 sorgfältig ausgewählten Haushalten Messgeräte installiert. Das Unternehmen wird ab heute erfassen, welcher Receiver zu welcher Zeit welche Angebote von den Telekom-Servern abgerufen hat, erklärt Telekom-Sprecher Philip Blank.

    "Es geht im Grunde um Statistiken. Das heißt: Wie war die Einschaltquote für den jeweiligen Sender. Uns geht es darüber hinaus noch darum zu sehen: Wie nutzen die Kunden beispielsweise unser TV-Archiv? Um zu sehen: Sehen sie mehr im Live-TV, sehen sie mehr Archiv? Wie verwenden die Kunden Entertain."

    Der Datenschutz sei dabei immer gewährleistet, verspricht der Telekom-Sprecher.

    "Wir nutzen pseudonyme Daten. Das heißt, der Name des Kunden taucht da gar nicht auf. Und aus diesen pseudonymen Daten erstellen wir anonyme Statistiken. Das heißt: In einem zweistufigen Verfahren stellen wir sicher, dass keine Rückschlüsse auf den einzelnen Kunden möglich sind."

    Daten- und Verbraucherschützer sind trotzdem skeptisch. Das Problem sind die Rohdaten, die die Nutzungsprofile der einzelnen Abonnenten enthalten. Sie sollen laut Telekom drei Monate gespeichert werden und sie seien gerade nicht vollständig anonymisiert, klagt Katharina Nocun vom Verbraucherzentrale Bundesverband.

    "Pseudonym bedeutet, dass man unter bestimmten Bedingungen, wenn man die richtigen Daten hat, die Profile wieder in Verbindung mit einer Person bringen kann. Und innerhalb des Unternehmens kann durchaus wieder festgestellt werden, welches Datenprofil zu welchem Nutzer gehört und das halten wir für gefährlich."

    Und diese Datenprofile sind alles andere als belanglos. Denn was wir im Fernsehen schauen, wann wir wegschalten und welche Sendungen wir vielleicht noch einmal im Archiv anschauen, sagt sehr viel über uns aus.

    "Hobbys, Interessen aber auch politische Interessen und Ausrichtung, das sind beispielsweise Daten man jetzt aus einer Fernsehnutzung durchaus zurückverfolgen könnte. Und wenn diese Daten jetzt zusätzlich auch noch mit anderen Informationen gekoppelt werden, lässt sich da ein sehr umfangreiches Nutzerprofil herstellen."

    Thilo Weichert vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz in Kiel hält die Pläne gar für hochgefährlich. Es sei nur eine Frage der Zeit bis das Unternehmen die Daten auch beispielsweise für personalisierte Werbung nutzt, glaubt Datenschützer Weichert.

    "Es ist doch ganz klar: Wenn wir diese Daten einmal da haben, und wenn dann auch die Begehrlichkeiten dann immer größer werden, dass dann irgendwann mal der Druck so stark ist, dass dann auch ein betrieblicher Datenschutzbeauftragter der Telekom sich dagegen nicht wehren kann. Mit der Konsequenz, dass dann wir hier eben mehr oder weniger gläserne Fernsehzuschauer sind."

    Wer nicht möchte, dass seine Daten gespeichert werden, hat immerhin die Möglichkeit zu widersprechen. Dazu muss man auf seinem Entertain-Receiver im Einstellungsmenü den Punkt "Benutzerkonto" aufrufen und dann "Datenschutz" auswählen. Allerdings benötigt für den Widerspruch eine sogenannte Benutzer-PIN. Die haben zwar grundsätzlich alle Kunden bei der Anmeldung per Post erhalten. Doch im Alltag braucht man diese PIN praktisch nur um die Online-Videothek zu benutzen. Wer nicht mehr weiß, wo er die PIN abgelegt hat, muss sie erst umständlich per Internet neu anfordert. Das Ganze Verfahren zum Widerspruch sei deshalb viel zu aufwändig und werde den gesetzlichen Anforderungen deshalb nicht gerecht, glaubt Datenschützer Weichert.

    "Jeder der am Fernsehen sitzt, muss sagen können: Ich möchte jetzt in die Einstellungen gehen und dort sagen, bitteschön, keine weitere Profilerstellung. Das lässt die Telekom nicht zu und damit ist das rechtswidrig."

    Bei der Telekom in Bonn hält man die Kritik für völlig überzogen. Die Kunden würden ausführlich informiert und insgesamt gehe das Unternehmen sogar deutlich über die gesetzlichen Anforderungen hinaus. Ob das tatsächlich der Fall ist, prüft zurzeit noch der zuständige nordrheinwestfälische Landesdatenschutzbeauftragte Ulrich Lepper. Konkretes möchte er zu den Telekom-Pläne noch nicht sagen. Allerdings sieht seine Behörde noch einigen Erklärungsbedarf und sei mit der Telekom im Gespräch.
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/umwelt/1813023/

    Zwecks Migration auf vB editiert.
    Geändert von Martin (11.09.2012 um 11:04 Uhr)

  3. #33
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    Zitat Zitat von Stone Beitrag anzeigen




    Soviel zum Thema das der Krieg gegen den Irak nicht wegen des Öl´s begonnen wurde! Ich finds nur schade das das erst jetzt bekannt wird. Jede Wette das diese veröffentlichung keine Konsequenzen für die Verantwortlichen des Kriegseintritts haben wird, eher für die Veröffentlicher.

    LG
    Stone
    hast du zufällig einen Link zum besagten Dokument worauf die Argumentation des von die verlinkten Artikel aufbaut?

    Folgenden Text hattest du zitiert: http://www.boerse-go.de/nachricht/US...,a2519394.html
    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Man sollte niemals dem Glauben verfallen eine kleine Gruppe engagierter, ideenreicher Leute könnten die Welt nicht verändern. Denn tatsächlich wurde sie nie durch etwas anderes geändert.

    Spannende Themen und interessante Produkte Abseits des mainstreams:

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  4. #34
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Hej Blog : )

    Nee hab ich leider nicht. Ist schon etwas älter mein Post aber ich kann mich noch erinnern das ich diesen Artikel noch´n bisschen verifizieren wollte....
    Habs leider auch verabsäumt die dortige Redaktion anzuschreiben.

    Sry hab leider nichts darüber, aber man kann das ja nachholen ; )

    LG

  5. #35
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Sarkozy


    Nicolas Sarkozy hatte die Ermordung von Hugo Chavez gesponsert.


    Voltaire Netzwerk | Caracas (Venezuela) français Español русский English italiano




    Die venezolanische Ministerin der Strafanstalten, Iris Varela, kündigte auf ihrem Twitter-Konto die Ausweisung am 29. Dezember 2012 des unter dem Namen Frédéric Laurent Bouquet bekannten Franzosen.
    Herr Bouquet (Foto) wurde in Caracas am 18. Juni 2009 mit drei Dominikanischen Staatsangehörigen im Besitz eines Waffenarsenals verhaftet. Die wissenschaftliche Polizei hatte in der Wohnung, die er gekauft hatte, beschlagnahmt: 500 Gramm C4 Sprengstoff, 14 Sturmgewehre worunter 5 mit Zielfernrohr, 5 mit Laservisier und 1 mit Schalldämpfer, Spezialkabel, 11 elektronische Zünder, 19721 Patronen von verschiedenen Kalibern, 3 Maschinenpistolen, 4 Pistolen von verschiedenen Kalibern, 11 Radioausstattungen, 3 Walkie-Talkie Funkgeräte und eine Radiobasis, 5 Schrotflinten von Kaliber 12, 2 kugelsichere Westen, 7 Militäruniformen, 8 Granaten, 1 Gasmaske, 1 Kampfmesser und 9 Flaschen Schießpulver.
    Während seines Prozesses hat Herr Bouquet zugegeben, in Israel ausgebildet worden, und ein Agent des französischen militärischen Geheimdienstes (DGSE) zu sein. Er gab zu, ein Attentat auf den verfassungsmäßigen Präsidenten Hugo Chávez vorbereitet zu haben.
    Herr Bouquet war auf 4 Jahre Gefängnis wegen "illegalem Waffenbesitz“ verurteilt worden. Er hat seine Strafe verbüßt. Er wurde aus seiner Zelle mit der Anordnung Nr. 096-12 des Ersten Richters Yulismar Jaime geholt, und dann wegen "Verletzung der nationalen Sicherheit", gemäß Artikel 39, Absatz 4 des Gesetzes über Migration und Ausländer abgeschoben.
    Die venezolanischen Behörden hatten bisher zu diesem Thema keine Bekanntmachung gemacht. Die Fakten wurden von dem Quai d’Orsay-Sprecher Philippe Lalliot bestätigt. Die Französische Botschaft in Caracas lehnte jeden Kommentar ab.
    Aus unserer Erhebung können wir schließen: (1) Präsident Nicolas Sarkozy hat die Ermordung von seinem Amtskollegen Hugo Chávez finanziert (2) die Operation war ein Fiasko (3) Frankreich hat beträchtliche Entschädigung geboten, um diese Affäre während der Amtszeit von Herrn Sarkozy zu vertuschen.

    Quelle : http://www.voltairenet.org/article177056.html

  6. #36
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Türke Syrien Red Hack


    Foltert Türkei festgenommenen Soldaten?

    RedHack Dokumente: Türkei wusste von Terroranschlag in Reyhanli / "Diese Regierung hat immer versucht, ihre Verbrechen zu vertuschen"



    25.05.2013




    Dieses Dokument belegt, dass die Türkei ein böses Spiel mit dem syrischen Bürgerkrieg spielt.

    Die Türkei unter dem Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan (auch: Erdoğan) verliert im Syrien-Konflikt dramatisch an Glaubwürdigkeit. Jetzt veröffentlichte die türkische Hackergruppe Red Hack (RedHack) Dokumente, welche ihr zugespielt wurden. Sie belegen, dass die türkische Militärpolizei (Jandarma) schon im Vorfeld von den geplanten Bombenaschläge in Reyhanli wusste, diese aber wohl aus strategischen Gründen zuließ. Die Terroranschläge in Reyhanli kosteten 50 bis 100 Menschen das Leben. Nach der Veröffentlichung der monströsen Dokumente kämpft der türkische Ministerpräsident Erdogan in der türkischen Öffentlichkeit mit allen Mitteln um seine Glaubwürdigkeit: Er bedroht Medien, die weiter über den Fall investigativ berichten und verhängte eine Medien-Informationssperre. Gleichzeitig ließ die Regierung einen Soldaten verhaften, dem man Geheimnisverrat vorwirft. RedHack sagt, er werde in einem türkischen Gefängnis unschuldig gefangen gehalten und gefoltert.

    Während sich Massenmedien in Deutschland und in großen Teilen der westlichen Welt einmal mehr im Verschweigen dieser neuen ungeheuren Vorwürfe gegen die türkische Regierung üben, versuchen einige alternative Medien, darunter die JUNGE WELT, aber auch das Antikriegsportal kriegsberichterstattung.com, Licht ins Dunkel rund um die Hintergründe der Terroranschläge von Reyhanli zu bringen. Dabei geben wir unumwunden zu, dass wir selbst lediglich durch einen Artikel in der JUNGEN WELT, welchen wir zufällig am Zeitungskiosk sahen, darüber informiert wurden, wie bedenklich die Türkei in den ganzen Terroranschlag in Reyhanli verwickelt ist. Entsprechend dokumentieren wir folgend eine unglaubliche Auseinandersetzung zwischen der Türkei und den Menschenrechtlern der Hackergruppe RedHack. Dabei zitieren wir zunächst die Tageszeitung JUNGE WELT, um anschließend weitere aktuelle Neuigkeiten zu dem Fall hier zu veröffentlichten:


    So schrieb die Tageszeitung JUNGE WELT am Freitag, den 24. Mai 2013 auf Seite Eins, wonach "Sicherheitsdokumente des Geheimdienstes der türkischen Militärpolizei (Jandarma), welche von der linksradikalen Hackergruppe Red Hack auf ihrer Webseite veröffentlich wurden", klar belegten, wonach die Türkei von Anfang in die Terrorpläne von Reyhanli eingeweiht gewesen sei.
    Doch statt einen Untersuchungsausschuss über das türkische Parlament in die Wege zu leiten, beschuldigt die türkische Regierung unter dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan linksradikale Gruppen aus der Türkei, welche primär der islamischen Gruppe der Alawiten angehören, die Bombenanschläge in der Türkei durchgeführt zu haben. Den Alawiten gehören auch die meisten Mitglieder der syrischen Regierung unter Präsident Assad an. Bereits seit Wochen wirft die türkische Opposition der türkischen Regierung vor, in einem selten dagewesenen Ausmaß die türkische Öffentlichkeit bezüglich der Bombenanschläge zu "belügen" und zu "manipulieren".





    Teil Zwei des Dokuments, das belegt, wie massiv die Türkei die Öffentlichkeit belogen hat.



    Die Tageszeitung JUNGE WELT schreibt: "Laut den von Red Hack jetzt veröffentlichten Dokumenten hatte der Jandarma-Geheimdienst bereits am 25. April die Informationen erhalten, dass Aktivisten der Al Nusra-Front in der syrischen Stadt Reyhanli drei Fahrzeuge mit Bomben bestückt hatten". So sei bekannt gewesen, wonach syrische Sicherheitskräfte ebenfalls von diesen Plänen Wind bekommen hätten und genau nach diesen Terrorautos der Syrischen Opposition gefahndet hätten.
    Doch zunächst hatte man wohl vermutet, die Bomben hätten in Syrien gezündet werden sollen. Dem war dann aber offensichtlich doch nicht so.

    Gezündet wurden die Bomben vorsätzlich auf türkischem Boden. Die Hoffnung der Terrorbrigaden der syrischen Opposition war, der Weltöffentlichkeit diese Anschläge als Anschläge des "Assad-Regimes" andrehen zu können, um endlich die Türkei und das westliche Kriegsbündnis NATO dazu mobilisieren zu können, über Syrien eine Flugverbotszone für die syrische Regierung einzurichten, selbst aber wieder mittels Massenbombardements tausende syrische Soldaten hinrichten zu können.
    Die kritische alternative Tageszeitung JUNGE WELT schreibt: "Auf ihrer Webseite veröffentlichte die Hackergruppe auch ein Bild, das den Distriktgouverneur von Reyhanli, Yusuf Güler, in seinem Büro mit 'libanesischen Terroristen' zeigt, die auf einem weiteren Foto mit anderen dschihadistischen Kämpfern mit Sturmgewehren und Kampfanzügen positionieren... 'Dieses Bild zeigt deutlich, wer die Bombenleger ausstattet und unterstützt' kommentiert Red Hack‘.“


    Auszüge Stellungnahme türkischen Regierung zu den Red Hack Vorwürfen: Offizier in Haft wegen Lecks auf Reyhanlı Angriff


    Ein Offizier der (türkischen) Gendarmerie ist wegen des Verdachts des Weiterleitens geheimer Dokumente an eine türkische Hacker-Gruppe in Gewahrsam genommen worden. Das teilte der Sprecher der türkischen regierenden Partei 'Justice and Development Party' (AKP), Hüseyin Çelik, mit. Er teilte den Medien mit, sie sollten "in einer sensiblen Weise über diesen Fall berichten" (Anmerkung Antikriegs-Portal kriegsberichterstattung.com: Das heißt, die türkische Regierung droht Journalisten und Medien mit Verhaftungen, sollten sie investigativ über die türkischen Verwicklungen in die Bombenanschläge von Reyhanlı weiter berichten).



    Weiter heißt es in dem Artikel: Dies ist nicht ein Problem von Hacking', sagte Çelik vor Reportern heute in Ankara. Aus privaten Gründen machte ein Mitglied der türkischen Gendarmerie Fotos von den Dokumenten mit seinem Handy und schickte sie der Hackergruppe. Deshalb wurde er festgenommen.
    Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan sagte unterdessen während einer gemeinsamen Pressekonferenz heute mit dem EU-Präsident Herman van Rompuy in Ankara, dass die Preisgabe der Namen von Organisationen der Propaganda helfen würden... deshalb warne er Medien ausdrücklich vor einer Veröffentlichung....
    Rund 51 Menschen wurden bei dem Anschlag in dem Reyhanlı Bezirk südlichen der Provinz Hatay am 11. Mai getötet. RedHack veröffentlichte einige Dokumente welche am 22. Mai aus dem Gendarmerie Intelligence Department entwendet wurden. Sie belegen, dass eine Anti-Regierungs-Gruppe in Syrien mit Verbindungen zu al-Qaida Pläne hatte, eine Autobombe in der Türkei zu zünden. Sie ist höchstwahrscheinlich für die Bombenanschläge in Reyhanlı verantwortlich.
    Die [Dokumente] gelangten nicht durch das Hacken der Gendarmerie auf die Webseite von Red Hack, sagte der türkische Innenminister Muammer Güler noch gestern in Ankara. 'Es wurde festgestellt, dass ein bestimmter Offizier in der Provinz Gendarmerie ein Bild von diesen Papieren gemacht hat... und an die Hacker per E-Mail gesendet hat. Die Untersuchung über den Vorfall wird fortgesetzt, sagte Güler.
    Er deutete auch an, dass die durchgesickerten Dokumente authentisch waren. 'Einige der genannten Informationen sind Intelligenz-Berichte über Angriffsvorbereitungen bestimmter terroristischer Gruppen'. Es gibt einige Teile, welche mit Reyhanlı verbunden sind, sagte Güler. Er fügte hinzu, dass die türkischen Behörden sicher seien, dass die Bombenanschläge vom 11. Mai von Einzelpersonen mit Verbindungen zum syrischen Geheimdienst, der Mukhabarat... durchgeführt wurden. 'Wir haben keinen Zweifel daran, wer den Angriff Reyhanlı organisiert.'
    Vizepremier Atalay Beşir bestätigt, dass die türkischen Behörden bereits Informationen über al-Qaida-Pläne gehabt hätten. 'Dies sind die privaten Themen der Sicherheitskräfte.... Die Türkei hatte zuvor sehr wichtig Operationen gegen al-Qaida durchgeführten . ... Eine Gruppe von Menschen in Hatay wurde gestern als Ergebnis von nachrichtendienstlichen Informationen festgenommen...' Bislang wurden rund 18 Personen wegen der Reyhanlı Anschläge festgehalten, wovon 12 verhaftet wurden....


    Hier die Stellungnahme von Red Hack zu der Stellungnahme der türkischen Regierung, welche von den Hürriyet Daily News veröffentlicht wurde: RedHack wirft türkischer Regierung vor, Unschuldige zu verhaften und Hexenjagd zu begehen


    Unterdessen sagte die türkische Hacker-Gruppe RedHack, der nun von der türkischen Militärpolizei festgenommene türkische Offizier sei unschuldig wegen des Verdachts der Weiterleitung geheimer Staatspapiere an RedHack inhaftiert worden.
    'Wenn dieser Offizier die Person wäre, die uns Informationen zugespielt hat, wie ist es dann möglich, dass wir schon davor wussten, dass eine Hexenjagd unter den Militärs stattfindet, dass unschuldig Offiziere geopfert werden sollen?' teilte die Gruppe via Twitter mit.


    Hier eine weitere Stellungnahme von Red Hack in ungekürzter Version


    Die türkische Regierung lügt beharrlich die Menschen in der Türkei an. Sie war genau über die Pläne der Al-Qaida informiert, wonach diese plante in der Türkei einen Bombenanschlag durchzuführen. Sie haben das eindeutig geschehen lassen, um es zu ihrem eigenen Vorteil zu nutzen, um den Krieg gegen Syrien führen zu können mit Unterstützung der NATO und den USA.
    PM Erdogan war in den USA kurz nach den Anschlägen.... Leider haben 51 unschuldige Menschen ihr Leben verloren, weil die Heuchelei von Ministerpräsident Erdogan und seinen Regierungsbeamten zusammen mit inkompetenten versagenden Geheimdienste nicht halft, um die Angriffe zu vereiteln.
    Diese Regierung hat immer versucht, ihre Verbrechen zu vertuschen mit der Vermeidung von direkten Zuständigkeiten ihrer Inkompetenz. Sie lenken die Gedanken durch die Vermeidung, über die wirklichen Motive der Türkei zu reden... Dies ist, was sie in diesem Fall auch durch die Verhaftung unschuldiger Soldaten getan wird. Sie sind unschuldig. Arrest von ihnen ändert nichts an der Tatsache, dass die türkische Regierung ein Auge zugedrückt hat, um die Bomben, die in Reyhanli explodierte, zu verhindern.
    AKP-Sprecher sagt: 'Dies ist nicht ein Problem von Hacking'. Wir haben nie behauptet, es war ein Hack... Diese Soldaten werden derzeit verhört und gefoltert in der Stadt Sivas. Die Festnahmen und Inhaftierungen dieser Soldaten ist die Akzeptanz durch die türkische Regierung, dass sie verantwortlich ist für die Bombenanschläge von Reyhanli.
    Verhaften Sie die echten Menschen, die diese Dokumente aufgesetzt haben... und die Wahrheit über die schmutzige Politik der AKP-Regierung zu Tage fördert, die in Verbrechen gegen sein eigenes Volk verwickelt ist. Diese Regierung hat das Blut von 51 Personen in Reyhanli an ihren Händen.
    Wir werden über unsere Aktivitäten trotz des Klimas der Angst, welche die türkische Regierung in der Öffentlichkeit und gegen die Medien, die frei berichten, verbreitet, weiter berichten. Früher oder später werden die Menschen in der Türkei das faschistische Regime los werden, unter dem sie seit so langer langer Zeit leiden.
    .... Obwohl die Regierung von diesen Bomben im Voraus wusste einschließlich der Kennzeichen der eingesetzten Fahrzeuge, fragen wir wieder: Warum wurde es nicht gestoppt?
    Wenn jetzt eine Hexenjagt gegen unschuldige Militärs und Offiziere durchgeführt wird und diese geopfert werden, sagen wir:
    Ist es ein Verbrechen, die Wahrheiten der Öffentlichkeit mitzuteilen und die Namen der zivilen Todesopfer endlich bekannt zu geben?... Ministerpräsident Erdogan sagt, dass die Frage von Bomben in Reyhanli von Geheimdiensten untersucht werden sollten und dass die Medien warten sollten, bis die Ergebnisse veröffentlicht werden. Wenn dies der Fall ist, warum hat er dann die Schuld für die Bombardierung schon am ersten Tag dem syrische Regime zugeschoben? Warum hat er nicht gewartet, bis die Untersuchungen abgeschlossen werden?
    FAKT ist: Er ist ein Lügner. DIESE DOKUMENTE HABEN WIR VERÖFFENTLICH, damit das wahre Gesicht der faschistischen AKP-Regierung bekannt wird. Sie sind die Täter der Bomben, welche unschuldige Menschen in Reyhanlı getötet haben.


    Wir hacken für das Volk, für die Gerechtigkeit! Weitere Informationen unter: http://redhack.tumblr.com/post/51069...e-of-the-bombs Zudem: http://redhack.tumblr.com/ Zudem: https://twitter.com/RedHack_EN
    Quelle: http://www.jungewelt.de/2013/05-24/058.php?sstr=syrien
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  7. #37
    Super-Moderator Avatar von lamdacore
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    PSIRAM Mitarbeiter packt aus

    PSIRAM Mitarbeiter packt aus

    Hier ein hochbrisantes Interview, übernommen von: psiram.us



    Die US-Domain ist offenbar von einem Psiram-Abtrünnigen gekapert worden. Dort will er auspacken.


    Interna und Geheimnisse zum Denunziations-Portal. Es ist eine Art virtuelles Interview mit einem Psiram Spion: Was will Psiram? Wie ist das Projekt entstanden? Wer sind die Hintermänner? Wie arbeiten sie?



    Anmerkung: Dieses Interview hat KEIN Copyright! Es darf überall verbreitet, übernommen, veröffentlicht oder gedruckt werden.


    Fragen und Antworten – zu PSIRAM, beantwortet von einem Mitarbeiter

    Frage: Warum Psiram?

    Antwort: Das Internet ermöglicht ein sehr freies, breites Spektrum an Meinungen. Zwangsläufig ist da aber auch viel Mist dabei. Wir wollen dem entgegentreten.

    F: Wer steckt hinter Psiram?

    A: Psiram wird von einer Gruppe von Leuten mit teils einer bestimmten Glaubensrichtung betrieben. Das sieht man schon daran, dass wir nur bestimmte Seiten beobachten. Radikale semitische Seiten finden bei uns nicht statt. Um so genauer schauen wir auf Islam-freundliche Netzerscheinungen. Auch reagieren wir sehr sensibel bei den kleinsten Anzeichen von Antisemitismus. Da wir der Pharma-Industrie sehr nahe stehen und fest von den wissenschaftlichen Fundamenten der modernen Medizinforschung überzeugt sind, verfolgen wir auch esoterische Heilsbringer-Seiten. Damit hatte eigentlich damals alles angefangen. Heute kümmern wir uns jedoch nicht nur um das Thema “Medizin” sondern “Ideologie” schlechthin. Wir kritisieren alles, was nicht Mainstream ist – weil nur die Massenmedien in unseren Augen glaubwürdig sind.

    F: Die von Psiram beobachteten Personen und die Informationen, welche dann auf dem Portal erscheinen, erinnern an Stasi- oder Geheimdienst-Akten. Arbeitet ihr mit dem BND oder der NSA zusammen? Profitiert ihr gar von Prism?

    A: Natürlich arbeiten wir mit den “Diensten” zusammen. Wie sollen wir sonst an die teils brisanten Infos über einzelne Personen herankommen? Mitarbeiter von Psiram greifen teils direkt auf die PRISM-Datenbank zurück. Auch unser Name “PSIRAM” hat offensichtlich eine gewisse Ähnlichkeit mit “PRISM”. Das ist kein Zufall. Unsere Zusammenarbeit funktioniert hervorragend. Die “Dienste” geben uns auch teilweise direkt Hinweise, wer auf der “Abschussliste” steht und versorgen uns mit den nötigen Hintergrund-Informationen. Außerdem erhalten wir von denen Updates, welche wir dann zeitnah auf die Plattform aufspielen.

    F: Sind dann auch Geheimdienste eure Auftraggeber?

    A: Wenn wir Infos von denen bekommen, sagen wir nicht “nein”. Wir arbeiten gut mit Ihnen zusammen. Aber Geld erhalten wir nicht – dafür gibt es eben jede Menge andere Unterstützung, zu der wir uns aktuell noch nicht äußern wollen.

    F: Werdet ihr von der Pharmaindustrie bezahlt? Wer sind eure Geldgeber?

    A: Nein. Wir werden nicht direkt von der Pharmaindustrie bezahlt. Aber diese ist uns sehr wohlgesonnen. Niemand kann ein Interesse daran haben, dass hilflose Menschen auf irgendwelche Quacksalber – Versprechungen hereinfallen. Alternative Heilmethoden gibt es nicht. Der einzige Heilsbringer ist die Schulmedizin und es ist gut und richtig, dass dafür auch viel Geld bezahlt wird. Alles andere ist unwissenschaftlicher Blödsinn.

    F: Und woher kommt jetzt das Geld?

    A: Es gibt vermögende Sponsoren, die unser Projekt finanziell unterstützen. Wer das genau ist, werden wir zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen. Wir bitten um Verständnis, dass wir zu diesem Zeitpunkt noch keine konkreten Geldgeber nennen können.

    F: Euer Slogan lautet: “Realismus als Chance”. Wie ist das zu verstehen?

    A: Wir sind der Meinung, dass es nur eine Realität geben kann, und das ist die Realität in der wir leben – so, wie sie in den Massenmedien widergegeben wird und nicht was manche Esoteriker glauben. Das Leben hat keinen Platz für esoterische Zauberkärfte, Geister, Schwingungen, Strahlungen oder kosmische Resonanzeffekte. Das ist alles Spinnerei und dagegen kämpfen wir an. Auch Kritik am Geldsystem stufen wir in die Kategorie “Weltuntergangsprophetie” und “Verschwörungstheorie”. Sowas hat in unserer Realität keinen Platz und verunsichert nur die Menschen. Die Matrix, in der wir leben, ist durch die unerschütterlichen Grundfesten des Geldsystems vorgegeben. Kritik daran und an den angeblichen Zinseszinseffekten halten wir für rechtsradikalen Unsinn. Schon Hitler kritisierte die Zinsen. Wohin das führte, weiß heute jeder.

    F: Seid Ihr kämpferische Atheisten?

    A: Psiram ist kein weltanschauliches Projekt. Wir machen keine Werbung für oder gegen eine Religion, sondern beschränken uns auf Aussagen, für die Evidenz vorliegt. Gelegentlich bringt uns das in Konflikt mit manchen Religionsformen, z.B. dem Kreationismus. Wir wissen aber sehr genau, dass Religion nicht auf Erscheinungen wie Kreationismus begrenzt ist. Allerdings sind die meisten aktiven Psiramer tatsächlich Atheisten, das stimmt. Andererseits haben wir viele gläubige Stammleser, die wir sehr schätzen.

    F: Ist Psiram nicht bereits wegen Verleumdung verurteilt worden?

    A: Seufz. Eine Webseite kann von einem Gericht nicht verurteilt werden. Tatsächlich ist kein Psiramer je wegen seiner Tätigkeit für Psiram verurteilt worden. Wie auch? Es weiss doch bis jetzt niemand, wer hinter Psiram steckt. Außerdem haben wir uns technisch sehr gut versteckt. Der Registrar sitzt in Panama, das ganze läuft über Hongkong, die Seite ist in den USA gehostet. Da wird es für den Angreifer schwierig, die Verantwortlichen zu finden.

    F: Steckt hinter Psiram nicht ein Kinderarzt aus Frankfurt?

    A: Nein. Der Betreffende hat nur eine Zeit lang im Forum mitgemacht und wir haben ihm mal einen Geburtstagsblog gewidmet. Wir haben jedoch engste Kontakte zu vielen Website-Betreibern so zum Beispiel den Machern von “Hagalil” und “lizaswelt” – um nur einige zu nennen. Die Autoren dort gehören auch zum Stamm von Psiram. Wir werden die echten Namen in Kürze an dieser Stelle bekannt geben. Das wird sicherlich für allgemeines Staunen sorgen.

    F: Warum verleumdet und mobbt Ihr Unschuldige?

    A: Das tun wir nicht, auch wenn einige es behaupten. Wir denunzieren nur, und das sehr geschickt. Viele unserer “Opfer” werden in verschiedenen Abstufungen als rechtslastig gebrandmarkt. Diese Waffe hilft immer. Der Fächerkanon reicht von “rechtsoffen” über “rechtspopulistisch” bis “rechtsradikal”. Auch die Qualifizierung als “Antisemit” hinterlässt deutliche Spuren. Wir finden das ganz legal. So wie manche Internet-Seiten ihre Ansichten äußern dürfen, äußern wir unsere eben auch. Wenn wir Aussagen treffen, dann sind die aber mit Zitaten und Verweisen belegt – auch wenn es oft die Seiten von Psiram-Machern sind (aber es sieht gut aus und merkt bisher niemand). Es kann sich also jeder selbst ein Urteil bilden, ob stimmt, was wir sagen. Natürlich machen auch wir Fehler. Wir haben über 3.800 Seiten im Wiki.

    F: Also die Seiten, auf die ihr euch als “Quellen” bezieht, sind von euch selbst gemacht, bzw. befreundete Portale?

    A: Ja, genau so ist es in vielen Fällen. Erst wird die Zielperson auf einer Seite “X” fertiggemacht, dann greifen wir dies als Zitat auf. Hat bisher immer prima funktioniert. Es sieht doch auch viel glaubwürdiger aus, wenn wir schreiben “auf Seite X wird Person Y als Antisemit / rechtsradikal / rechtsoffen etc.” qualifiziert.

    F: So habt ihr es auch mit Prof. Albrecht Schachtschneider gemacht. Ist dieser Mann nicht erhaben gegen all die Vorwürfe? Warum ist er bei euch auf der Liste?

    A: Schachtschneider ist einfach zu weit gegangen – deshalb steht er auf der Abschussliste. Wer die Grundfesten des Euro derartig stark angreift, wird von uns entsprechend gebrandmarkt. Außerdem stellt Schachtschneider die Souveränität Deutschlands infrage. Deshalb bekam er von uns das Prädikat: “Eindeutiger Verschwörungstheoretiker”.
    Unser Auftrag ist es, das Establishment vor Querulanten zu schützen. Und da machen wir auch bei Professoren keinen Halt. Andere Kritiker haben das auch schon zu spüren bekommen, beispielsweise die sog. CO2 Kritiker, welche den Klimawandel durch CO2 leugnen.

    F: Warum imitiert Ihr Wikipedia?

    A: Wir verwenden eine Wiki-Software namens Mediawiki. Diese steht frei zur Verfügung und wird von vielen Webprojekten benutzt, unter anderem Wikipedia. Alle diese Webprojekte sehen sich daher ein bisschen ähnlich und bei uns ist das auch so gewollt. Die Leute sollen denken, es sei Wikipedia – dann wirken unsere Inhalte noch besser.

    Quelle: http://homment.com/psiram-interview

    Lebe dein Leben so wie es dir gefällt, ohne daß du Jemandem etwas aufdrängst!

    Der, der nicht weiß, und nicht weiß, daß er nicht weiß, ist ein Narr - meide ihn.
    Der, der nicht weiß, und weiß, daß er nicht weiß, ist ein Kind - lehre ihn.
    Der, der weiß, und nicht weiß, daß er weiß, schläft - erwecke ihn.
    Doch der, der weiß, und weiß, daß er weiß, ist ein Weiser - folge ihm.

  8. #38
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  9. #39
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    Geheimdienst-Sumpf droht COMPACT wegen NSU-Recherche

    Aber COMPACT lässt sich nicht einschüchtern: Mut zur Wahrheit! Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT

    Der NSU-Prozess läuft schlecht für die Geheimdienste. Gestern beim Zschäpe-Prozess in München konnte Verfassungsschutz-Agent Andreas Temme keinen Grund dafür nennen, warum er zur Tatzeit am Tatort bei der Erschießung von Halit Yozgat am 6. April 2006 in dessen Kasseler Internet-Café war… Vor kurzem verbrannte ein Zeuge, der sich zum Mord an der Polizistin Michèle Kiesewettter am 25.4.2007 in Heilbronn äußern wollte, in seinem Auto – kurz vor einer neuerlichen Einvernahme durch die Strafverfolger. Die Polizei spricht von Suizid wegen Liebeskummer… Seltsam nur, dass das Auto zuerst explodierte und dann ausbrannte… COMPACT wird darüber in der nächsten Ausgabe 11/2013 ausführlich berichten. Seit Januar 2012 berichten wir JEDEN MONAT über die Widersprüche des NSU-Komplotts.
    Das gefällt offensichtlich einigen Leuten gar nicht. Über die Kommentarspalten dieses Blogs erhielt ich vor wenigen Stunden eine massive Drohung: (Zitat Anfang) Elsässer, Sie bekommen jetzt eine klare Ansage von mir Alexander Gronbach! Wenn sie sich erdreisten, nur noch einmal den Namen “Gronbach” mit irgendwelchen LfV Dreck – deren Sprachrohr Stuttgarter Zeitungs – Bäßler zu nennen, unseren Familiennamen “Gronbach” in irgendeiner Form weiterhin öffentlich in Dreck ziehen mit geistesgestörten Behauptungen von rechtsextremen Gesindel, nicht ganz schnell diesen Nazi Dünnpfiff aus dem Netz nehmen, kriegen sie richtig Theater – ist das angekommen? Das ist dann aber nicht euere NSU, das ist dann ne ASU! (Zitat Ende) Der letzte Satz ist ebenso kryptisch wie bedrohlich: Dem NSU werden zehn Morde zur Last gelegt. Gronbachs ASU – bedeutet das: Altnationalsozialistischer Untergrund oder was? – will in diese Fußstapfen treten und mir “richtig Theater” machen. Ist das eine Morddrohung?
    Kommentator “Alexander Gronbach” behauptet, mit einer Persongleichen Namens identisch zu sein. Das lässt sich schlecht nachprüfen, der echte Gronbach müsste sich melden, um das zu dementieren… Dass der Kommentator tatsächlich mit dem echten Gronbach identisch ist, könnte seine IP-Adresse nahelegen: Er schrieb aus Nordirland, wo er und seine Lebensgefährtin Petra Senghaas alias V-Frau “Krokus” seit einiger Zeit untergetaucht sind. Mit Wissen der deutschen Behörden.
    Über das Pärchen Senghaas/Gronbach war in COMPACT 7/2013 im Artikel “Stauffenbergs Erzählungen” von Kai Voss folgendes zu lesen:
    (Zitat COMPACT Anfang) Nach dem angeblichen Doppelselbstmord der beiden NSU-Uwes im November 2011 schickten diese Petra Senghaas, Deckname „Krokus“, und ihr Lebensgefährte Alexander Gronbach E-Mails an verschiedene Behörden, um Informationen zum NSU und dem Heilbronner Polizistenmord an Michèle Kiesewetter weiterzugeben. Die Behörden wiegelten in der üblichen vertuschenden Manier ab. Daraufhin schrieben die zwei Tippgeber etliche Abgeordnete an, die erstaunt waren über den Detailreichtum der empfangenen Geschichte. Schnell war klar: Das sind keine Spinner, sondern Leute mit vielen Kenntnissen aus dem und über den Verfassungsschutz.
    Frau Senghaas war als Informantin angeworben worden, weil sie gute Kontakte in die rechte Szene hatte, obwohl sie selbst nicht dazugehörte. Eine Freundin von ihr war mit einem rechtsextremen Funktionär liiert, außerdem schöpfte sie ihre Friseurin Nelly R. aus Schwäbisch Hall ab, die bei den Landtagswahlen 2011 für die NPD antrat. Der Spiegel berichtet aus einem vertraulichen Papier: „Dem Grunde nach handelt es sich bei Informant ‘Krokus’ um die ‘geborene Quelle’. Sie ist zuverlässig, verschwiegen und überaus einsatzwillig (…).” Von 2007 bis 2011 sei die Zusammenarbeit immer besser geworden, „Krokus“ bekam die zweithöchste Glaubwürdigkeitsstufe des Amtes.
    „Krokus“ berichtet über den Heilbronner Polizistenmord, dass nicht das NSU-Trio, sondern Neonazis aus dem Landkreis Schwäbisch Hall darin verwickelt seien. Gegenüber dem Haller Tagblatt identifizierte sie NPD-Funktionäre und Privatpersonen. Die Zeitung hat deren Konterfeis mit Phantombildern abgeglichen, die nach dem Heilbronner Polizistenmord aufgrund von Zeugenaussagen erstellt wurden, und eine gewisse Ähnlichkeit festgestellt. Wem diese Phantombilder jedenfalls keinesfalls ähneln, sind Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt.
    (…)
    (…)
    Lange Zeit hat der baden-württembergische Verfassungsschutz die Existenz von „Krokus“ bestritten, bis der Bundestags-Untersuchungsausschuss die Behörde zum Nachgeben zwang. Am 25. April 2013 forderte das Gremium die Akten zu „Krokus“ an. Fast einen geschlagenen Monat später und erst nach (!) der letzten Beweisaufnahmesitzung trafen die Dokumente ein. Nachdem die Beschäftigung von Frau Senghaas als Informantin des Verfassungsschutzes sich bestätigt hatte, rückte ihr Vorgesetzter „Öttinger“ in den Fokus des Ausschusses. Kurzerhand setzte man eine außerordentliche Sitzung an, obwohl eigentlich – worauf die Schlapphüte vielleicht gehofft hatten – die Tagungsperiode schon abgeschlossen war.
    Jetzt war der Verfassungsschutz alarmiert. Seine Argumentation: „Öttinger“ dürfe nicht öffentlich auftreten. Frau Senghaas‘ Lebensgefährte Alexander Gronbach sei nämlich ein vorbestrafter Waffennarr und habe es auf den V-Mann-Führer abgesehen. Aus diesem Grund wurden, als „Öttinger“ Ende Juni vor dem Ausschuss erscheinen musste, Maskenbildner beauftragt, um ihn unkenntlich zu schminken. Diese Vorsichtsmaßnahme macht keinen Sinn, jedenfalls nicht gegenüber Gronbach: „Krokus“ kennt das Gesicht des Verfassungsschützers sowieso und könnte ihn für ihren Lebensgefährten identifizieren. Außerdem halten sich Gronbach und Senghaas seit über einem Jahr in Irland auf, sind also keine konkrete Bedrohung.
    Wozu also der Mummenschanz? Ist „Öttinger“ gar kein unscheinbarer Beamter, sondern womöglich eine bekannte Person? Und wenn es nur darum geht, die Identität des Verfassungsschützers geheim zu halten, warum forderte das Innenministerium Baden-Württemberg, dass auch die Ergebnisse der Befragung nicht an die Öffentlichkeit dringen? Welche Machenschaften versucht man da zu verschleiern?
    Neben „Öttinger“ ist aber auch Gronbach eine dubiose Figur. Wie linke Medien melden, hat Gronbach früher versucht, Söldner für einen Einsatz im afrikanischen Ghana zu rekutieren. Laut Neues Deutschland steckte er überdies selbst früher in der rechten Szene, bevor er 2010 mit Senghaas zusammenkam. Sucht man nach Gronbach in den Weiten des Internets, findet man tatsächlich eine Forumsanfrage, in der ein Alexander Gronbach aus Langenburg – in der Nähe von Heilbronn und zufällig auch der Heimatort von Senghaas – versucht, eine Mannschaft militärerfahrener Männer zusammenzustellen. Nun wird es interessant: Jemand aus dem Forum beschreibt einen nächtlichen Chat mit Gronbach. Er sei Fernspäher gewesen, möge keine „Bimbos“, kenne Joschka Fischer seit seiner Kindheit – und sein Auftrag für einen Einsatz in Ghana komme von der Bundesregierung. Und dieser Haudegen ist mit einer Frau zusammen, die auf NPD-Hintergründe des Mord an der Polizistin Kiesewetter aufmerksam macht und von den Behörden selbst ausgebremst wurde? (Zitat COMPACT Ende) Den COMPACT-Artikel kann man vollständig lesen in der Printausgabe 8/2013 – hier bestellen.
    Die Stuttgarter Zeitung schrieb am 21.6.2013 über Gronbach: “Gronbach war den baden-württembergischen Behörden nur zu gut bekannt. Mehr als ein Jahrzehnt zuvor war er selber V-Mann des Landeskriminalamts (LKA) gewesen. Er spürte als wertvoll geltende Informationen aus dem Drogenmilieu auf und half bei der Aufklärung einer Brandserie. Deswegen brachte das LKA den Mann auch zeitweise in einem Zeugenschutzprogramm unter. Allerdings galt Gronbach als kaum steuerbar und latent gewalttätig. Außerdem sahen Ermittler ein Drogenproblem bei ihrem Drogenspitzel.”
    Klar wird aus dieser Übersicht: Gronbach wird von den Behörden selbst als Gefahr eingestuft – wobei nicht ganz klar ist, ob das für oder gegen Gronbach spricht. Und: Gronbach dürfte selbst einen militärgeheimdienstlichen Hintergrund haben, war jedenfalls V-Mann.
    Bei der Ermordung der Polizistin Michele Kiesewettter in Heilbronn waren Agenten verschiedenster Geheimdienste vor Ort, wird man in der nächsten COMPACT nachlesen können. Wenn Gronbach und seine Freundin “Krokus” etwas zur Aufklärung beizutragen haben, können sie uns gerne ihre Recherchen zur Prüfung schicken. Der Versuch des Kommentators “Axel Gronbach” allerdings, COMPACT von eigenen Recherchen mit Drohungen abzuhalten, weist daraufhin, dass wir von einer bestimmten Geheimdienstfraktion eingeschüchtert werden sollen. Achtung, “Axel Gronbach”: Sollte die Drohung nicht bis morgen, 3.10., um 12 Uhr zurückgezogen werden, erfolgt Strafanzeige.
    COMPACT lässt sich nicht einschüchtern. Mut zur Wahrheit – das ist uns Verpflichtung. Die NSU-Mordserie – die größte politische Mordserie nach 1945 – aufzuklären, das sind wir den Opfern schuldig. Denn: Die Mörder sind noch immer auf freiem Fuß!
    COMPACT hat Mut zur Wahrheit: Liebe Leser, unterstützen Sie uns dabei! Ihr bester Beitrag zur Verteidigung der Pressefreit, gegen Geheimdienste und ihre Drohungen – das ist ein COMPACT-Abonnement! Zögern Sie nicht! JETZT werden Sie gebraucht!

    Quelle: http://juergenelsaesser.wordpress.co...nsu-recherche/

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    ScareMail: Browsererweiterung verwirrt NSA-Programme

    Das wollte man in der deutschen Presselandschaft wohl lieber nicht veröffentlichen!

    Der US-Amerikaner Benjamin Grosser aus Illinois hat eine Browsererweiterung für GMail entwickelt, die zufällig den Signaturen der E-Mails irgendwelche falsche, unsinnige Geschichten hinzufügt.

    Die Erweiterung "ScareMail" benutzt hierfür bestimmte Schlüsselwörter, wie "Al-Qaida" und "Al-Shabab", aber auch eher banale Begriffe wie "Verletzung", "Bedrohung", "Tod" und "Geisel", um damit die von der NSA eingesetzten Überwachungsmaßnahmen gezielt zu verwirren.

    Benjamin Grosser erklärte, wenn jede E-Mail die gleichen Wörter enthielt, würde die Suche danach zu einer "fruchtlosen Aufgabe" werden. "Eine Suche, die alles als Ergebnis ausgibt, ist eine nutzlose Suche", so der Entwickler weiter.

    Die Erweiterung, an der er drei Wochen gearbeitet hat, sieht er dabei als eine Art Protest.

    Quelle: http://ngb.to/threads/3425-ScareMail...-NSA-Programme
    The Gmail Extension That Aims to Drown the NSA in Nonsense

    An Illinois university art teacher is combating the NSA’s massive surveillance infrastructure ... with nonsense.*

    Artist Benjamin Grosser has created a Gmail browser extension called “ScareMail” that is designed to insert fake scare stories into the signature of every message that you send. Grosser says his aim is “to disrupt the NSA’s surveillance efforts by making NSA search results useless.” The tool, which Grosser says took him about three weeks to build, works by randomly generating phony stories that include keywords featured on a Department of Homeland Security list used for searching social media websites. The keywords include everything from “al-Qaeda” and “al-Shabaab” to “domestic nuclear detection,” “cyber attack,” “North Korea,” and “chemical burn.”

    Recent leaks of documents detailing the NSA’s surveillance efforts have revealed how the agency uses so-called “selectors” to mine through huge troves of data that it collects from the Internet as part of a tool called “XKEYSCORE.” Grosser’s project essentially intends to throw a spanner in the NSA’s works as a form of protest, overwhelming the agency with nonsensical information in order to confuse the spies that have to sift through it. An example sentence generated by ScareMail, for instance, begins: "Captain Beatty failed on his Al-Shabaab, hacking relentlessly about the fact to phish this far, and strand her group on the wall-to-wall in calling suspicious packages ..."

    weiter hier: http://www.slate.com/blogs/future_te..._nonsense.html
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