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Thema: Brisante Artikel !

  1. #41
    Super-Moderator Avatar von lamdacore
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    AdBlockPlus

    Adblock Plus Undercover – Einblicke in ein mafioeses Werbenetzwerk

    Und jetzt geht’s ans Abkassieren: hinter Adblock Plus stehen offenbar finanzstarke “strategische Partner” aus der Werbeindustrie, die nun endlich ihre bisherigen Investitionen zu Geld machen wollen. Das erfolgreiche Add-on entpuppt sich damit schlagartig als perfide konzipiertes Hintertuerchen, das sich zudem als Erpressungswerkzeug fuer jeden Website-Betreiber einsetzen laesst...
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    Adblock Plus Reloaded – Fake Community, Intransparenz und Guerilla Marketing

    #Adblockgate hat seit dem letzten Mittwoch fuer ordentlich Wirbel gesorgt und unsere Recherche zum undurchsichtigen Firmengeflecht dieses Gatekeepers hat nicht nur viele Mainstream-Medien beschaeftigt, sondern auch Verantwortliche reagieren lassen. Dazu nehme ich nun umfangreich Stellung!
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    Adblock Plus Finale – Tacheles, Reaktionen, weitere Ergebnisse

    Google schafft die Penalties ab, Eyeo beschafft sich endlich einen PR-Profi, ich
    werde philosophisch-netzpolitisch-gesellschaftskritisch und kaufe mir mein
    eigenes Adblock-Projekt, affilinet darf sich erklaeren, den Verbraucherzentralen steht Arbeit ins Haus, Cat-Content – Adblock Plus, dritter Teil!
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    Lebe dein Leben so wie es dir gefällt, ohne daß du Jemandem etwas aufdrängst!

    Der, der nicht weiß, und nicht weiß, daß er nicht weiß, ist ein Narr - meide ihn.
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  2. #42
    Super-Moderator Avatar von lamdacore
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    Wikipedia: „Wir“ machen Meinung

    Wikipedia ist eine Instanz. In vielen Themen ist die Online-Enzyklopädie zur ersten Adresse im Internet geworden. Doch hinter dem objektiven Anschein stecken handfeste Gruppen-Interessen. Ideologische Vorurteile verderben Andersdenkenden die Lust am Mitmachen. Ein erfahrener Wikipedianer beschreibt, wie eine gute Idee missbraucht und zur Meinungs-Mach-Maschine wurde.





    Die Wikipedia braucht neue Regeln, damit nicht Meinungsmache, sondern tatsächlich unabhängige Information geboten wird. (Foto: dpa)


    Wikipedia entstand in Deutschland 2004. Es wurden tolle Ideen kombiniert. Eine Enzyklopädie von allen für alle. Freies Wissen, immer und überall verfügbar, top aktuell.


    Das Konzept ging auf, die Seite wurde zu einer der größten im Netz, wurde zu einer Instanz und lehrte den Brockhaus das Fürchten.


    Egal ob Schüler, Student, Bürger oder Journalist: Wer heute etwas wissen will, schaut zuerst auf Wikipedia. Was bei Wikipedia steht, wird hinlänglich als Fakt betrachtet, gilt als zitierfähig und man glaubt ihr recht unbefangen.


    Der Satz „das steht aber bei Wikipedia“ hat längst Einzug in den Alltag gefunden. Was die ersten Jahre gut funktionierte, wird nun in immer größerem Stil missbraucht.


    Im Laufe der Jahre merkte man, wie sehr Wikipedia Meinung macht, und verschiedenste Strömungen begannen, dies für die eigenen Interessen zu nutzen. Dies sehen wir heute im großen Stil.
    Der Begriff „Schwindelpedia“ macht die Runde

    Im Netz verbreiten sich immer mehr Namen wie „Schwindelpedia“ oder „Wikilügia“. Keine Frage, wenn man etwas über ein einfaches Thema wie über den gemeinen Feldhasen, den Bodensee oder das London Symphonie Orchester wissen möchte ist man noch immer recht gut aufgehoben bei Wikipedia.
    Anders sieht es hingegen bei brisanten Themen aus.


    Personen werden diffamiert und mit Kritik überhäuft andere werden „schön geschrieben“. Kritik findet wenig bis gar nicht statt. Gleiches gilt für viele weltanschauliche, politische, wissenschaftliche, ideologische, religiöse und eine Vielzahl anderer Bereiche.


    Hier ist die Objektivität, Freiheit, Unabhängigkeit und die differenzierte Betrachtung nahezu gänzlich auf der Strecke geblieben. Meinungen werden gezielt unterdrückt, verfälscht, verändert und man schreibt sich die Welt wie sie gefällt.

    So funktioniert die Meinungsmache

    Das Prinzip ist relativ simpel. Alle lesen aber nur ein verschwindet geringer Teil der Nutzer auf Wiki arbeitet an der Entstehung mit.


    Und ein noch ein viel kleinerer Teil der Nutzer sind sogenannte Power-User, also alte Hasen, die nahezu ihre ganze Freizeit dort verbringen. Jeder kann dort theoretisch Änderungen vornehmen aber die aller wenigsten tun dies.


    Wenn ein Leser, der dort nicht zu dem eingeschworenen Kreis der Power-User gehört, eine Änderung vornimmt wird diese sehr kritisch beäugt. Gefällt die Änderung eines einfachen Nutzers einem dieser Power-User nicht hat der „Neue“ quasi nicht den Hauch einer Chance. Seine Änderung wird einfach entfernt.


    Der Unterschied zwischen ideologischen Themen und Alltäglichem ist hier stark spürbar. In belanglosen Themen geht man noch nett, fair und nachsichtig miteinander um. Bei ideologisch behafteten Artikeln merkt man schnell, dass hier eine ganz andere Gangart herrscht.


    Vorgeschobene Gründe finden sich für so einen Power-User im umfangreichen aber doch oft schwammig formulierten Regelwerk leicht.


    Im Zweifel verwendet man eine persönliche Wertung und erklärt die Änderung einfach für nicht wichtig genug, die Quelle für unzureichend, oder schreibt nur allgemein, dass diese Änderung nicht den Regeln entsprechen würde, ohne zu verraten, welche Regel denn verletzt worden sei.


    Man nutzt seine bessere Kenntnis der Plattform und die eigene „Reputation“ um den Neuen auszubügeln. Gerne benimmt man sich auch mal wie ein Admin, obwohl man keiner ist. Schließlich hat man selbst 5.000 Edits, ist wichtig und ein Neuer hat nichts zu melden.
    Die meisten Nutzer lassen sich so ganz einfach abwimmeln.
    Machst du Probleme – hol ich meine Freunde

    Wenn sich mal einer nicht gleich abwimmeln lässt, gibt es noch zahlreiche Möglichkeiten für den Power-User, weitere Schritte zu unternehmen.


    Eine starke Waffe ist das Netzwerk.



    Im Zweifel kontaktiert man einfach heimlich zwei bis fünf andere, gleichgesinnte Power-User per Email und lässt diese die eigene Bewertung der Änderung bestärken und prügelt quasi gemeinsam auf den Neuen ein.


    Diese Verbindungen sind teilweise in den langen Jahren der täglichen stundenlangen Nutzung entstanden. Man kennt sich. Teilweise wurden diese Netze sogar vorab geschlossen um manchmal sogar bezahlt, um gezielt Einfluss nehmen zu können, und die öffentliche Meinung in die gewünschte Richtung zu lenken.


    Gern holt man dann noch einen persönlich bekannten Admin dazu und lässt diesen dann den finalen Schuss setzen. Schließlich sind alle anwesenden fünf Power-User vermeintlich unabhängig voneinander zu einer ähnlichen Einschätzung gekommen und der Neue ist schon mal ohnehin grundsätzlich etwas suspekt.


    Hiermit ist der Fall dann spätestens erledigt.


    In der Praxis bedeutet das, dass man nur drei bis fünf Leute benötigt, die dort viel Zeit verbringen, die Regeln und Struktur gut kennen - und schon bekommt man nahezu alles in die Wikipedia hinein bzw. heraus. Wenn man eventuell sogar ein Netzwerk von 10-30 solcher Power-User mit der gleichen oder einer ähnlichen Ideologie hat, spätestens dann ist gibt es nahezu keinerlei Halten mehr.
    Der Feind liest mit

    Es gibt zahlreiche Gruppierungen, die sowohl alle Artikel beobachten, denen gegenüber sie positiv eingestellt sind, und die alles daran setzen, diese möglichst gut aussehen zu lassen. Kritik wird so minimal wie irgend möglich gehalten. Man lässt sie nur zu, wenn etwas derart eindeutig ist, dass man es nicht wegdiskutieren kann ohne aufzufallen.


    Jede Änderung in diesen Artikeln wird sofort und genau geprüft und bei nicht-Gefallen entweder ganz entfernen oder zumindest abgeschwächt, wenn die Sachlage zu eindeutig ist, um eine Löschung halbwegs schlüssig zu begründen.


    Ähnlich engagiert „kümmert“ man sich auch im Lager des vermeintlichen Widersachers um dessen Erscheinungsbild. Auch hier beobachten sie die immer gleichen Artikel mit Adleraugen. Sie entfernen oder ändern neue Einträge umgehend entsprechend der eigenen Ideologie ab.


    Hier wird versucht, positive Aspekte abzuändern, zu verhindern, zu löschen oder umzudeuten und möglichst viel negative Meinungen und Kritik zu platzieren bzw. berechtigte Kritik aufzublasen und deutlich schärfer zu formulieren als es angebracht wäre.
    Manches ist gleich, anderes ist gleicher

    Auch wird in beiden Fällen immer gerne den Einsatz von Quellen debattiert. Klassisches Beispiel: Findet eine unerwünschte Änderung statt, die nicht in das eigene Bild passt, wird auch schon mal ein Artikel aus einer der größten Zeitungen Deutschlands mit spitzfindigen, vorgeschobenen Gründen kurzerhand für zu schwach, nicht relevant oder ähnliches erklärt.


    Wenn hingegen eine Änderung stattfindet, die man begrüßt, ist man extrem großzügig, verzichtet ganz auf Quellen, oder es genügt dann auch ein gänzlich unbekannter Blog.


    Selbstverständlich geht dies nur in einem gewissen Rahmen, eine gewisse Grenze darf hierbei nicht überschreiten werden. Es gilt, sich geschickt unter dem Radar zu halten.


    Übertreibt man es, riskiert man die Aufmerksamkeit der anständigen Wikipedianer auf sich zu ziehen. Hier ist Erfahrung gefragt, verfügt man über diese, ist es jedoch ein Leichtes, sich unerkannt in den Grauzonen zu tummeln.


    In monatelanger Recherche gelang es unserem Informanten, eine Vielzahl von Fällen zu durchleuchten und zu recherchieren. Die offene und transparente Struktur macht dies theoretisch möglich. Praktisch hingegen wird dies viel zu wenig genutzt da zu zeitaufwendig.


    Auch fehlt ein Bewertungssystem für User, dass gewisse Muster und Häufungen einfacher und auf einen Blick aufzeigen und Verdachtsmomente liefern würde.
    Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen

    Wenn sich ein neuer User über einen alt eingesessenen beschwert, und diesem ideologische Motivation oder Regelverletzung vorwirft, wird meist sehr schnell abgefertigt. Es gibt zwar die Möglichkeit, sogenannte Vandalismus-Meldungen zu machen. Diese dienen aber eigentlich nur dazu um Anfänger abzustrafen und User, die aus Spaß ganze Artikel löschen oder anderswie sehr offensichtlich ihr Unwesen treiben.


    Kontakt zu Admins herzustellen und Probleme ausführlich zu besprechen ist kaum möglich. Es muss schnell gehen und sehr offensichtlich sein. Für Fundamentales und Zeitaufwendiges fühlt sich niemand zuständig. Wenn sich Power-User nicht besonders dumm anstellen, dann genießen sie weitestgehend Narrenfreiheit. Sollte doch mal etwas sein, kommt das Netzwerk zur Hilfe.


    Der neue oder der Gelegenheitsnutzer ohne Netzwerk haben dagegen kaum ein Chance.
    Das Problem beginnt spätestens dann, wenn Hunderte oder gar tausend dieser vereinzelten Beschwerden gegen diesen Power-User kommen, ohne dass hier Zusammenhänge erkannt werden. Bei vereinzelten Beschwerden eines unbekannten Nutzers gegen einen alten Hasen könnte man die Leichtigkeit noch verstehen.


    Kommt es aber wieder und wieder vor, sollte dies den anderen alten Hasen irgendwann zu denken geben. Genau dies passiert nicht. Es wird nahezu jeder Fall für sich behandelt, und keiner weiß, ob es die erste oder die tausendste Beschwerde bezüglich dieses Sachverhaltes war.


    Die Wikipedia-Aufsicht geht fast ausschließlich gegen relativ neue unerfahrene Nutzer vor. Alt eingesessene, die dann auch noch einige weitere alte Hasen gut kennen, müssen sich schon sehr ungeschickt anstellen um ernsthaft Probleme zu bekommen.


    Das liegt nicht zuletzt daran, dass es aufgrund der Undurchsichtigkeit sehr viel Zeit in Anspruch nehmen würde, die 10.000 Bearbeitungen eines Power-Users genau zu durchleuchten. Was man nicht in 5-10 Minuten sieht, bleibt verborgen. Meist nimmt man sich kaum eine Minute.


    Genau hier fehlen gewisse Mechanismen – Bewertungssysteme oder Nutzer-Logbücher, in die viel mehr eingetragen wird. Mechanismen, die einem auf den ersten Blick aufzeigen, ob ein Power-User eben erst fünfmal eine Beschwerde hatte oder ob man sich ständig aufs Neue über ihn beschwert. Beziehungsweise was ihm in diesen Beschwerden vorgeworfen wurde.


    So, und ähnlich funktioniert die Meinungs-Maschine Wikipedia heute. Es ist nicht nur traurig, dass eine solch tolle Idee durch relativ kleine Fehler eine derartige Bruchlandung hinlegen konnte.

    Die eigentliche Tragik liegt in dem Einfluss, der daraus auf unsere Gesellschaft entsteht.
    Dies ist äußerst bedenklich, wenn nicht sogar gefährlich.


    Was aus Propaganda, Meinungsmache und fehlender Opposition alles entstehen kann, hat die Geschichte ja bereits mehrfach gelehrt. Auf eine Anfrage zu diesem Problem reagierte Wikipedia mit einer relativ gelangweilten, nichtssagenden Standardantwort.


    Wir dürfen gespannt sein, ob Wikipedia wie bislang Augen und Ohren vor diesem
    Problem verschlossen hält oder noch kurz vor Schluss die Kurve bekommt. Unser Informant, der sich nun sechs Monate ausführlich in die Wikipedia-Welt eingearbeitet hat, sieht dies leider eher als unwahrscheinlich an.


    Zu festgefahren seien die Strukturen, eine gewisse Ignoranz unter den Admins und der Kerngruppe sei nicht zu verkennen. Gerade auch weil die hellsten Köpfe eben weder Zeit noch Lust haben, jeden Tag viele Stunden dort Änderungen vorzunehmen und dies eher die zweite oder gar dritte Garde ist, die dort den Ton angibt.


    Drum gilt unter Kennern auch der Spruch – traue keinem Nutzer mit mehr als fünf Edits pro Woche. Es lässt sich weiter nicht verleugnen das aus diesem und ähnlichen Gründen viele einstige Gründungsmitglieder der Wikipedia bereits den Rücken gekehrt haben.


    So raten Experten: Seien Sie kritisch, glauben Sie Wikipedia nicht blind, suchen Sie Alternativen und drücken Sie die Daumen.


    Patrick M. Seiter arbeitete zu Recherche-Zwecken langjährig an Wikipedia mit und tätigte hierbei über 1000 Edits.
    Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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  3. #43
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    Supergau am Himmel: Elektronische Kampfführung der N.A.T.O. blockierte Radare mehrerer Länder in Europa

    Erwähnung im deutschen Mainstream? ==> NULL !!!!!!!

    Ausfälle der Transponder: Bildschirme der Radaranlagen der Flugsicherungen wurden schwarz, die Fluglosten dirigierten stundenlang die Passagierflugzeuge blind durch halb Europa. Am Donnerstag, den 5.Juni 2014, wurden um 14.00 Uhr die Signale der Transponder der Flugzeuge für den Empfang an die Radaranlagen der zivilen Flugsicherungen in Wien (Österreich), Bratislava (Slowakei), Prag (Tschechien) und Karlsruhe (Deutschland) ausgeschaltet. Die Ursache des Ausfalls war zu diesem Zeitpunkt unbekannt. Die österreichischen Beamten teilten mit, in ihrem Land dauerte das Verschwinden der Transponder-Signale bis 17 Uhr während die Nachbarländer bis 19.30 Uhr betroffen waren.
    Die Fluglotsen erhielten keine automatisierten Radarsignale mehr auf ihren Bildschirmen. Über Funk und Handy glichen sie die Positionen mit den Piloten der Passagiermaschinen ab. Zudem errechneten sie die aktuellen Werte der Flughöhe, Geschwindigkeit und Richtung anhand der zuletzt empfangenen Signale.
    Zusätzliches Personal wurde dazu in die Leitzentralen einberufen und weitere Luftkorridore freigegeben sowie die Sicherheitsabstände zwischen den Maschinen vergrössert.
    In dem Zeitraum des Ausfalls wurden Tausende von Flugzeugen im Luftraum Österreich auf diese Weise begleitet. Werden die Flüge über den anderen Ländern hinzugerechnet, so waren Zehntausende von Linienflügen betroffen. Es kam zu keinem ernsthaften Zwischenfall, alles verlief dank des professionellen Einsatzes der Fluglotsen reibungslos.
    Die Flugsicherung Austro Control in Wien liess sofort alle technischen Systeme überprüfen und stellte keine Fehlfunktionen fest.
    Zu dem Zeitpunkt des Massenausfalls der Flugtransponder fand in Ungarn eine Übung der N.A.T.O. statt.
    Dass der Verursacher erst durch Nachforschungen des österreichischen Bundesheeres ermittelt werden musste, der ohne vorherige Informationen den Einsatz von Störsendern anordnete, während Tausende von Flugzeugen über Europa flogen, entbehrt jeglicher Normalität.
    Thema des Manövers der N.A.T.O. war die elektronische Kampfführung, speziell das Ausschalten der Transponder von Flugzeugen mit dem Einsatz von Störsignalen.
    Um die Dimension herunterzuspielen, wurde entschuldigend gemeint: “da habe wohl jemand aus Versehen auf den Roten Knopf” gedrückt. Dieser scherzhaft gemeinte Vergleich mit dem Auslösen des Starts von Atomraketen ist durchaus nicht ohne Grundlage. Die Verantwortlichen aus N.A.T.O.-Kreisen schwiegen bisher.
    Die Pläne und die technischen Möglichkeiten sind vorhanden wie sich am vergangenen Donnerstag “erfolgreich” über grossräumige Distanzen zeigte.
    Dass dieses völlig sinnentbehrte Manöver mitten in Europa, in dicht besiedelten Gebieten und nicht über dem Meer mit simulierten zivilen Übungsmaschinen durchgeführt wurde zeigt die grenzenlose Verachtung der Militärs für die Sicherheit der Zivilbevölkerung.
    “Die grösste Katastrophe der jüngeren Luftfahrtgeschichte ohne Folgen”, zitierte der österreichische Kurier einen Insider.
    Dieser Vorfall ist ungeheuerlich und sollte den gleichen Stellenwert der Aufmerksamkeit und des Protestes hervorrufen wie die Möglichkeit eines Supergaus von Atomkraftwerken. Wobei letzterer als technischer Unfall und nicht vorsätzlich herbeigeführt wird.
    Bei einem Zusammenstoss von zwei Maschinen wären nicht nur die Passagiere ums Leben gekommen sondern wohlmöglich auch Menschen an der Absturzstelle.
    Diese Ereignis zeigt, dass den Plänen einer einheitlichen europäischen Flugsicherung eine klare Absage erteilt werden muss. Die einzelnen staatlichen Flugsicherungen haben diese Ausnahmesituation perfekt für ihre zuständigen lokalen Gebiete gemeistert. Von einer zentral gesteuerten Stelle aus wäre das niemals zu koordinieren, schon allein wegen der Automatisierung und Personalreduzierung – auch wenn das Gegenteil behauptet würde. Die blinde Gläubigkeit an derartige Vesicherungen gleicht dem Vertrauen in die Unfehlbarkeit von modernen Technologien und Expertenwissen.
    Den Menschen sollte nicht gleichgültig sein, was die N.A.T.O.-Partner treiben und dieses Terrain allein den Antikriegsgegnern überlassen. Störsignale an zivile Flugzeuge zum Ausschalten der Transponder zu senden ist eine der widerlichsten militärischen Techniken und haben absolut nichts mit einer Landesverteidigung zu tun. Das Militär verfügt über Primärradar und empfing weiterhin die Transpondersignale.
    Es besteht schon Gefahr genug durch Abstürze von Kampfjets, die ihre Übungsflugrunden über den Städten und Dörfern drehen.
    Es ist nicht das erste Mal, dass die N.A.T.O.-Partner mit ihren Manövern flächendeckend das zivile Leben stören (siehe NATO-Grossmanöver legte mit Jamming GPS, Internet, Handy und Sat-TV bei Schottland lahm).
    Ich wiederhole mich gern in Abwandlung eines militärischen Ausdrucks: “No boots on our or another ground!”
    Europa hat keine Feinde. Das Potential dazu wird mit der invasiven Politik der “Alliierten Streitkräfte” erschaffen. Eben so wenig zieht die Terroristen-Nummer. Mit diesen Manövern sitzt der Feind genügend im eigenen Haus.
    Im Falle dessen, dass dieses Ereignis jetzt dazu ausgenutzt wird um das globale Überwachungssystem zum Tracking sämtlicher Flugzeuge (ADS-B) einzuführen, sei davor gewarnt, dass die Unterstellung einer vorsätzlichen Absicht nicht unbegründet ist. Die Bevölkerung hat längst gelernt, dass für Kontrolle und das Verdienen von Milliarden an “Euro/Dollar” keinerlei Skrupel existieren.

    Quelle: https://www.radio-utopie.de/2014/06/...der-in-europa/
    http://kurier.at/chronik/oesterreich...der/69.326.252

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  4. #44
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    Flugsicherung: Protokoll zweier Störangriffe

    Und weiter geht's!

    Während man bei den Flugsicherungszentralen bemüht ist, die Auswirkungen des wiederholten Ausfalls der Radaranlagen als harmlos darzustellen, kommt eine militärische Analyse für die Bundesregierung und den Bundespräsidenten, die dem KURIER vorliegt, zu einer wesentlich dramatischeren Beurteilung: "Für die zivile Flugsicherung stellt dieses Szenario ein katastrophales Ereignis dar."
    Wie berichtet, wurden vermutlich per Störsender vergangenen Donnerstag und Dienstag das Flugsicherungsradar in Wien, Bratislava, Prag und Karlsruhe zeitweilig blockiert. Die Vorfälle wurden zuerst von der Austro Control in Wien bestätigt. Dem KURIER wurden nun auch seitens der deutschen Flugsicherung die Zwischenfälle bestätigt. Dass es zu keinen Kollisionen kam, ist den Fluglotsen zu verdanken. Sie leiteten den Luftverkehr während des Ausfalles sozusagen "blind" per Sprechfunk.

    weiter hier: http://kurier.at/chronik/oesterreich...ffe/70.083.561
    Deutscher Qualitäts-Mainstream? Immer noch Null!!!

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  5. #45
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    Beispiellose Zwischenfälle: 13 Flugzeuge verschwinden im Herzen Europas von den Radarschirmen

    Nun ist selbst der "berühmte" Kopp-Verlag aufgewacht .......

    Allerdings halten sich die "Informationen" in Grenzen .......

    Schade!

    Am 5. und 10. Juni verschwanden im Luftraum Österreichs und einiger Nachbarländer plötzlich insgesamt 13 Flugzeuge für etwa 25 Minuten von den Radarschirmen, berichtete Marcus Pohanka von Austro Control, die für die Sicherheit im Flugverkehr zuständig ist, am Dienstag und forderte eine Untersuchung der Ereignisse durch die Europäische Union (EU). Auch die deutschen und österreichischen Fluglotsen berichteten über ähnliche Probleme.

    weiter hier: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...EB824872F1CA0F
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  6. #46
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    Die NSU-Volksverarsche!

    Die "Tatwaffenbestimmungen" des BKA Teil 3: Die Zwickauer Ceska

    Wann wurde die Ceska W4 im Schutt vor dem Haus in Zwickau gefunden?

    Das ist eine gute Frage.

    Man sagt, das sei am Nachmittag des 9.11.2011 gewesen.

    Diese Waffe wurde -wie üblich- ans BKA geschickt, wo sie wann einging?

    Am 10.11.2011.

    Das hat das BKA, Institut KT, netter Weise in seinem Gutachten notiert:

    Eingang BKA 10.11.2011

    Nun hatte das BKA eine Ceska 83 mit Schalldämpfer, auch Paulchen-Filme in Zwickau gefunden, wo es um Bomben in Köln und um die Dönermordserie ging.

    Heilbronn war als Schlussbild drauf, aber das war keine Überraschung mehr, hatte man doch am 4.11.2011 die Dienstwaffen im Wohnmobil gefunden...

    ... eine auf dem Tisch, ziemlich verkohlt, und eine im Eingang zum Bad, neben dem toten Herrn Mundlos.



    Das BKA musste die Waffe beschiessen, dazu musste sie teilweise rückgebaut werden, um Vergleichshülsen durch Beschuss zu gewinnen, die man dann mit den 9 Hülsen der Mordserie gegenprüfen konnte.

    Das alles wies das BKA nach innerhalb von Stunden.

    Wie, das geht doch gar nicht?
    Klar geht das, wenn man solche Koniferen wie den Herrn Pfoser und den Herrn Nennstiel in seinen Reihen hat!

    Der Generalbundesanwalt hat am 11.11.2011 verkündet, man habe die Dönermordwaffe im Schuttberg in der Wohnung der Polizistenmörder von Heilbronn gefunden, die Truppe wurde durch das "Bekenner-Video" zum NSU befördert, nach Prüfung der Zwickauer Ceska, wie denn sonst bitte ???


    11.11.2011 - 35/2011
    Im Wohnmobil der am 4. November 2011 nahe Eisenach tot aufgefundenen Uwe B. und Uwe M. wurden die Dienstwaffen der Heilbronner Polizisten sichergestellt. In der Wohnung der Männer in Zwickau wurde zudem die Pistole aufgefunden, mit der in den Jahren 2000 bis 2006 die sogenannten Ceska-Morde verübt wurden.

    Rechtzeitig vor dem Wochenende, am Freitag um 11:30 verkündet, war die Sensation perfekt.
    Es gibt einen NS-Untergrund, mit Paulchen-Videos, und dieser NS-U hat die 9 migrantischen Kleingewerbler hingerichtet. Die Republik erzitterte... der NSU war geboren.

    Und diese Verkündung der Wahrheit war möglich, weil das BKA innerhalb weniger Stunden an der feuergeschädigten Waffe nicht nur einen Beschusstest durchführen konnte, sondern auch gleich noch eine waffenforensische Begutachtung mit den Dönermordhülsen vornahm.

    ... denn die Waffe kam erst am 10.11.2011 zum BKA.




    Eingang BKA 10.11.2011









    Sieh an, der Herr Ruprecht Nennstiel ist der Autor.

    Wie konnte der Schreibkram nur so lange dauern, Herr Nennstiel, bis zum 7.12.2011 ???
    Das sind über 3 Wochen, nachdem Sie die Mordwaffe identifiziert hatten.
    Warum dauerten die popeligen 5 Seiten zu tippen so lange?

    War der Schreibstube des BKA die Sache nicht wichtig?
    Es ging immerhin um 9 Morde!
    Da hätte der olle Ziercke ruhig mal seine Cheftippse rankarren können!

    Oder war es nicht eher so, dass der Rückbau der Waffe, das Instand setzen, der nachfolgende Beschuss zur Gewinnung von Vergleichshülsen, die mikroskopische vergleichende Begutachtung dieser neuen Hülsen mit den Althülsen der Dönermordserie
    ein klein wenig länger dauerte als ein paar Stunden?


    Auf welcher Grundlage hat der Generalbundesanwalt dieses Fundstück aus dem Zwickauer Schutt zur 9-fachen Mordwaffe erklärt?
    1 Tag nach Einlieferung der Zwickauer Ceska zum BKA?

    Auf der streng wissenschaftlichen Grundlage von...
    a) dem Paulchen-Video, es passte so schön
    b) es wurde uns so angewiesen
    c) es war Freitag, da scherzen wir gerne mal


    Die Zwickauer Ceska ist nie als Dönermordwaffe nachgewiesen worden. Der Kaiser ist nackt.
    Liebe Leser, tragen Sie diese Fakten in die Welt, wann denn, wenn nicht jetzt?
    Auf geht´s.

    Quelle: http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.b...-bka-teil.html
    ... und mehr im Blog!

    Liebe Grüße
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  7. #47
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    Die NSU-Volksverarsche! ... und weiter geht's!

    NSU: Zugespielte Polizei-Fotos zeigen Todes-Wohnmobil

    Georg Lehle 4 Kommentare
    Im Internet sind auf der Webseite “NSU Sach- und Lachgeschichten” Tatortfotos veröffentlicht worden, die vom letzten Wohnmobil der so genannten Zwickauer Bande stammen; dort wurden Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt am 04.11.11 tot aufgefunden. Aus diesen Fotos ergeben sich nun neue Fragen. Laut Einsatzleiter Michael Menzel hätte er selbst die Dienstwaffe von Michele Kiesewetter auf dem Tisch des Wohnmobils gefunden. Der Boden des Magazins wäre aufgeschmolzen, so dass eine Patrone aus dem Magazin ausgetreten wäre. Auf folgendem Foto ist unterhalb des Griffs davon allerdings nichts zu sehen: Quelle: “NSU Sach- und Lachgeschichten Die Fahrräder von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos seien laut Menzel in der so genannten Heckgarage des Wohnmobils untergebracht gewesen. Um eine solche bereitzustellen, hätte das untere hintere Schlafgestell allerdings ins Fahrzeuginnere hinein hochgeklappt sein müssen. Folgende Aufnahmen zeigen jedoch unterhalb der oberen Schlafkoje keine hochgeklappte Matraze sondern die hölzerne Verkleidung der Rückwand des Wohnmobils (!). Das zweite Foto zeigt einen nagelneuen Rucksack, in dem angeblich nachträglich noch NSU-Bekennerfilme “gefunden” worden sein sollen.
    Quelle: ebd Die obigen Aufnahmen zeigen nicht die seltsame graue Fläche, die in anderen Tatortfotos den Blick in die untere Schlafkoje verstellen. Siehe Foto unten … Quelle: Berliner-Zeitung Sollte hier mit einer Manipulation verdeckt werden, dass angesichts des nach hinten geklappten Gestells unmöglich zwei Fahrräder in der Heckgarage gewesen sein konnten? Gab es vor den hinteren zwei Schlafkojen einen grauen Vorhang? Eine Bilder-Suche bei google nach “Sunlight A68 Motorhome Tour” zeigt verschiedene Vorhänge. Er könnte also durch Brand und Löschwasser herunterrissen worden sein. Auf dem Boden liegt tatsächlich etwas, dass wie ein blutiger grauer Vorhang aussieht …

    4 Gedanken zu „NSU: Zugespielte Polizei-Fotos zeigen Todes-Wohnmobil“


      • … damit lässt das “politikforum” uns im Regen stehen. Sie wollen nicht mehr, dass “fatalist” dort die ihm zugespielten Ermittlungsakten verlinkt.
        “Das ist genau das, was wir momentan einschränken müssen. Links zu diesem “zugespielten” Material sind derzeit nicht erwünscht. Ob Du mit deinem Blog damit in Schwierigkeiten kommst, vermag ich nicht zu beurteilen, aber wir haben als Team entschieden, dass wir uns ein wenig aus der Schusslinie nehmen müssen.”
        Das ist die neue Ansage der Moderation:
        “Wir stoppen hier kurz, damit alle Diskutanten diesen Hinweis lesen:
        1. Der Strang bleibt offen.
        2. Ab sofort sind keine Links mehr erlaubt, die auf Foren und Blogs verweisen. Insbesondere betrifft das eigene Blogs und auch Screenshots aus diesen.
        3. Keine Aufrufe zu gemeinsamen Aktionen.
        4. Der Strang wird mit besonderer Aufmerksamkeit moderiert. Bei Verstößen gegen diese Ansage gibt es eine sofortige Bannung von 14 Tagen.
        Wir wollen nicht das Thema abwürgen, sondern es in einer für das Forum ungefährlichen Art und Weise offen lassen.
        Danke für Euer Verständnis.” (politikforum)

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    • Gibts Druck im Hintergrund von staatlichen Stellen? Die Frage ist jetzt, ob man so jetzt dadurch genau zu den Urhebern des ganzen Schisses vordringen kann auf politischer/dienstlicher Ebene. Wenn es des denn staatlich gedeckte OK war/ist?! Druck erzeugt Fehler. Wir warten !

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    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  8. #48
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    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  9. #49
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    Netanjahu der 9/11 Terrorist

    Die israelische Zeitung Haaretz hat am Donnerstag eine Karikatur veröffentlicht, die es in sich hat. Es zeigt Premieminister Banjamin Netanjahu als Pilot der ein Flugzeug in die Türme des World Trade Center fliegt. Der Zeichner der Karikatur, Amos Biderman, sagte als Erklärung auf Twitter: "Die Botschaft lautet, Bibi (Netanjahu) ist arrogant und will nur die Beziehungen zwischen Israel und USA zerstören, was uns ins Desaster in der Grössenordnung von 9/11 führt". Man kann aber die Zeichung auch anders deuten, Israel steckt hinter 9/11.


    Das Echo auf diese provokante Zeichnung ist entsprechend gross ausgefallen. Die Kritik geht von Unverschämtheit über Gefühllosigkeit gegenüber der Opfer vom 11. September bis hin zu Antisemitismus. Ja so ist es, Israeli welche die Politik Israels kritisieren sind auch Antisemiten. Völlig absurd und ein Widerspruch!

    Dazu sagte der israelische Künstler: "Es war bestimmt nicht meine Absicht jemand zu beleidigen. Es war mir nicht bewusst genug, wie gross die Empfindlichkeit der Amerikaner zu 9/11 ist."

    Die Beziehungen zwischen Washington und Tel Aviv sind in den letzten Monaten auf einen Tiefpunkt gesunken. Hauptsächlich wegen der Siedlungspolitik, oder korrekt gesagt, ständigen völkerrechtswidrigen Landraub von palästinensischen Territorium, und wegen der andauernden Sabotage der amerikanischen Friedensbemühungen durch das Netanjahu-Regime.

    Die Veröffentlichung dieses Cartoons kam nur wenige Tage nach dem der israelische Verteidigungsminister Moshe Ya'alon einen erniedrigenden Empfang in Washington erleben musste. Sein Wunsch, sich mit Vizepräsident Joe Biden, Aussenminister John Kerry und Sicherheitsberaterin Susan Rice zu treffen, wurde auf demütigender Weise wegen "Terminschwierigkeiten" abgelehnt.

    Dabei waren solche Treffen in der Vergangenheit selbstverständlich. Eine sehr ungewöhnliche Behandlung seitens Washingtons gegenüber einem israelischen Minister. Es zeigt wie tief der Riss ist und wie eingeschnappt die Amerikaner sind. Auch weil Netanjahu immer wieder versucht eine Einigung über das iranische Atomprogramm in Wien zu verhindern, was aber Obama endlich vom Tisch haben will.

    Ein noch deutlichers Zeichen wie Washington denkt ist die Aussage eines hochrangigen Offiziellen des Weissen Haus der anonym gegenüber einem Journalisten sagte, Netanjahu wäre "Chickenshit", also Hühnerscheisse oder ein Feigling. "Die Sache mit Netanjahu ist, er ist Hühnerscheisse," sagte der Offizielle zur Zeitung "The Atlantik", als er gefragt wurde, ob Obama über ihn frustriert ist.

    Solche deutlichen Worte hätte man vorher nicht für möglich gehalten. Es war wohl die Reaktion darauf, weil Netanjahu am Montag den Bau von weiteren 1000 illegalen Wohnungen in Ostjerusalem angekündigte, was rein innenpolitisch wegen der Anbiederung gegenüber den rassistischen rechten Kräften für seinen Machterhalt dient.

    Am meisten hat sich Abraham Foxman über die Karikatur aufgeregt, der Direktor der Anti-Defamation League (ADL) in New York, grösste pro-israelischen Lobby-Organisation in Amerika. Er sagte: "Nicht nur representiert es ein falsche Bild über die Spannungen die zwischen der US-Regierung und Mr. Netanjahu existieren, es ist eine Respektlosigkeit gegenüber den Tausenden unschuldigen Amerikanern und anderen die auf tragischer Weise bei 9/11 umkamen."

    Foxman fügte hinzu, die Karakatur fördert die Verschwörungstheorie, Israel wäre für 9/11 verantwortlich.

    "Des weiteren, da antisemitische Verschwörungstheorien immer noch in der muslimischen Welt herumschwirren die behaupten, Israel und/oder die Juden stünden hintern dem Angriff, ist es speziell schrill und unglaublich unverantwortlich, dass eine israelische Zeitung, speziell eine dessen journalistische Standards weithin respektiert werden, so ein hoch beleidigendes Klischee im Namen von politischer Satire veröffentlicht."

    Tja Herr Fuchsmann, die Wahrheit kommt irgemwann immer raus, auch wenn nur als Satire!

    Was sagte Netanjahu am 11. September 2001 gegenüber der New York Times? "Als er am Abend gefragt wurde, was der Angriff für die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Israel bedeutet, sagte Benjamin Netanjahu, 'das ist sehr gut.' Dann korrigierte er sich: 'Ich meine, nicht sehr gut, aber es wird sofort Sympathy (für Israel) generieren'".

    Diese Reaktion zeigte damals, Netanjahu dachte nur, welcher Vorteil die tragischen Ereignisse an diesem Tag für Israel bedeuten und kein Wort kam aus seinen Mund über das Schiksal der Opfer und was die Hinterbliebenen fühlen. Genau so eiskalt und gefühllos handelt er, was die verbecherischen Angriffe auf Gaza betrifft, bei dem Tausende wehrlose Zivilisten durch israelische Bomben und Granaten ermordet wurden.

  10. #50
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    Extra für Frau Merkel aus dem Russischen übersetzt: Die Kinder von Donbass

    15 November 2014. Wovon träumen die Kinder von Donbass und worüber deutsche Medien nicht berichten (wollen)? Ein Interview mit zwei Kindern in der Stadt Pervomajsk in der Volksrepublik Donezk, deren Haus gerade von ukrainischen Faschisten beschossen wurde. Einfach so beschossen.



    LG

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