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Thema: Brisante Artikel !

  1. #71
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: Brisante Artikel !

    Die Wahrheit Live am TV über den Syrienkrieg! Journalist versucht zu verharmlosen und abzubrechen

    Dezember 2016: Pressestunde im ORF. Live am TV erklärt Robert Lugar was im Syrienkrieg wirklich abgeht. Die Journalisten versuchen es zu verharmlosen.

    Da hat Lugar vom Team Stronach seine gesamten Mut zusammengefasst und dem ORF eine Breitseite verpasst!
    ...hätte die Großparteien den selben Mut, würden sie nicht ums Überleben kämpfen!

    lg

  2. #72
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: Brisante Artikel !

    #PizzaGate: CBS Moderator wagt sich an die "Fakten" von #PizzaGate

    Januar 2017: Ben Swann von CBS46 in Atlanta wagt den Reality Check zu #PizzaGate.
    Das Original hier:http://bit.ly/2k6EFU5




    Kulturstudio hat es Übersetzt:


    Die Jagt auf die Clintons scheint eröffnet zu sein!
    CBS legt schon vor der Amtseinführung von Trump los.

    lg
    Geändert von green energy (20.01.2017 um 22:37 Uhr)

  3. #73
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: Brisante Artikel !

    „Auserwählt und Ausgegrenzt“: USA zeigen Film, den Europa nicht sehen darf

    Von Nancy McDonnell2. August 2017 http://www.epochtimes.de/politik/wel...-a2180666.html

    ARTE sollte im Auftrag des WDR einen Film zum Thema "Judenhass in Europa" machen. ARTE hatte den Auftrag dann an die beiden Filmemacher Joachim Schroeder und Sophie Hafner weitergegeben. Mit dem Ergebnis waren die Rundfunkanstalten allerdings alles andere als zufrieden. Der Film enthalte "mehrere teils auch rechtlich relevante Fehler", erklärt der WDR.

    „Frankreich ist das westliche Land mit der höchsten Zahl ermordeter Juden im 21. Jahrhundert. 14 Menschen wurden getötet, weil sie Juden waren. Alle von ihnen wurden von Muslimen getötet, nicht von Rechtsextremen“, sagt Jean Patrick Grumberg, Redakteur der französischsprachigen Nachrichtenseite Dreuz gegenüber „Gatestone“.

    Mit dieser Aussage nimmt er Bezug auf den deutsch-französischen Film „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“, der in Europa nicht öffentlich ausgestrahlt werden soll.

    ARTE hatte das Thema im Auftrag des WDR erhalten und den Film an die beiden Filmemacher Joachim Schroeder und Sophie Hafner in Auftrag gegeben. Mit dem Ergebnis waren die Rundfunkanstalten allerdings alles andere als zufrieden. Der Film enthalte „mehrere teils auch rechtlich relevante Fehler“, erklärt der WDR auf seiner Webseite. WEITER MIT VIDEO: http://www.epochtimes.de/politik/wel...-a2180666.html

    LG

  4. #74
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Brisante Artikel !

    Zwar nichts neues, aber hier geballt zusammengefasst:

    Weltweit 65 Medienschaffende getötet

    Im zu Ende gehenden Jahr sind weltweit mindestens 65 Journalisten, Bürgerjournalisten und andere Medienmitarbeiter in direktem Zusammenhang mit ihrer Arbeit getötet worden. Fast die Hälfte von ihnen starben außerhalb von Regionen mit bewaffneten Konflikten. Sie wurden in Ländern wie Mexiko oder den Philippinen ermordet, weil sie über Tabu-Themen wie politische Korruption oder das organisierte Verbrechen berichteten. Das geht aus der Jahresbilanz der Pressefreiheit hervor, die Reporter ohne Grenzen am Dienstag veröffentlicht hat.
    „Gerade dass so viele Journalisten außerhalb von Kriegsregionen ermordet werden, ist ein erschreckendes Zeichen“, sagte ROG-Vorstandssprecherin Katja Gloger. „In viel zu vielen Ländern können die Täter und ihre Auftraggeber damit rechnen, dass sie mit Gewalt gegen Medienschaffende ungeschoren davonkommen. Die Staatengemeinschaft muss endlich wirksame Mittel finden, um die skandalöse Straflosigkeit für solche Verbrechen zu beenden.“
    39 der im Jahr 2017 getöteten Medienschaffenden wurden wegen ihrer journalistischen Tätigkeit gezielt ermordet. Die übrigen 26 wurden im Einsatz getötet, weil sie etwa unter Beschuss oder in einen Bombenangriff gerieten. Unter den Getöteten waren 50 professionelle Journalisten, sieben Bürgerjournalisten und acht sonstige Medienmitarbeiter. 35 Medienschaffende starben in Gebieten mit bewaffneten Konflikten, 30 außerhalb solcher Gebiete. Zehn der Getöteten und damit doppelt so viele wie im Vorjahr waren Frauen.
    Die weltweit gefährlichsten Länder für Journalisten, Bürgerjournalisten und Medienmitarbeiter waren 2017 Syrien (12 Medienschaffende getötet), Mexiko (11), Afghanistan (9), der Irak (8) und die Philippinen (4).
    Weltweit wurden in den vergangenen 15 Jahren allein 1035 professionelle Journalisten in direktem Zusammenhang mit ihrer Arbeit getötet.

    Fast die Hälfte aller Inhaftierten sitzen in nur fünf Ländern im Gefängnis
    326 Medienschaffende weltweit sind zum Jahresende wegen ihrer Tätigkeit in Haft. Knapp die Hälfte von ihnen sitzt in nur fünf Ländern im Gefängnis: in China, der Türkei, in Syrien, dem Iran und Vietnam. In China verweigert das Regime der Kommunistischen Partei inhaftierten Kritikern vorsätzlich eine angemessene Gesundheitsversorgung und nimmt in Kauf, dass sie in an den Folgen sterben.
    In der Türkei hält die Justiz Journalisten systematisch über längere Zeiträume in Untersuchungshaft und bestraft sie damit, ohne ein Gerichtsurteil abzuwarten. Viele der nach dem Putschversuch im Sommer 2016 Verhafteten sitzen auf diese Weise seit mittlerweile anderthalb Jahren im Gefängnis; der deutsche Korrespondent Deniz Yücel ist seit Februar in Haft, obwohl gegen ihn noch nicht einmal Anklage erhoben wurde. In Vietnam hat die Regierung die Unterdrückung der Medienfreiheit in den vergangenen Monaten weiter verschärft und mindestens 25 Blogger verhaftet oder des Landes verwiesen, derzeit sitzen 19 in Haft.

    Mehrere Journalisten sind in Syrien seit über fünf Jahren entführt
    Ende 2017 sind weltweit 54 Medienschaffende entführt. Mit Ausnahme von zwei Journalisten, die von den separatistischen „Volksrepubliken“ im Osten der Ukraine festgehalten werden, konzentrieren sich diese Fälle vollständig auf Syrien, den Jemen und den Irak. Allein in Syrien befinden sich derzeit mindestens 22 einheimische und sieben ausländische Medienschaffende in der Gewalt verschiedener bewaffneter Gruppen, einige davon seit mehr als fünf Jahren. In manchen Fällen machen Angehörige und Kollegen der Geiseln deren Schicksal erst nach Jahren publik, weil sie befürchten, das Leben der Entführten sonst zusätzlich zu gefährden.
    Im Jemen halten allein die Huthis elf Journalisten und Medienmitarbeiter gefangen. Die Rebellengruppe, die neben der Hauptstadt Sanaa viele weitere Landesteile kontrolliert, duldet keinerlei öffentliche Kritik. Von einigen der im Irak und in Syrien während der Herrschaft der Dschihadisten-Miliz „Islamischer Staat“ entführten Medienschaffenden gibt es nach wie vor keine Nachricht.
    Zwei Medienschaffende sind im Laufe des Jahres verschwunden: ein Blogger in Pakistan und ein Journalist in Bangladesch. Zu ihren Fällen gibt es seit Monaten weder glaubhafte Bekennererklärungen für eine Entführung noch Belege für ihren Tod.

    ROG-Initiativen: Projekt "Forbidden Stories", UN-Sonderbeauftragter
    Gewalt und Drohungen gegen Journalisten zielen stets darauf ab, die Betroffenen zum Schweigen zu bringen, ihre Kollegen einzuschüchtern und die Öffentlichkeit von unabhängigen Informationen abzuschneiden. Um dieses Kalkül zu durchkreuzen, haben Reporter ohne Grenzen und das Bündnis Freedom Voices im November das Projekt Forbidden Stories gestartet: Bedrohte Journalisten können dort ihre Recherchen hinterlegen. Sollte ihnen etwas zustoßen, kann das Bündnis ihre Arbeit fortführen und einem breiten internationalen Publikum zugänglich machen.
    Um die Verantwortlichen für solche Verbrechen endlich zur Rechenschaft zu ziehen und den Kreislauf der Straflosigkeit zu durchbrechen, wirbt Reporter ohne Grenzen bei den Vereinten Nationen intensiv für die Einsetzung eines UN-Sonderbeauftragten für den Schutz von Journalisten. Dieser sollte die Bemühungen der verschiedenen UN-Institutionen zum Schutz von Journalisten koordinieren, die bestehende völkerrechtliche Vorschriften durchsetzen und auf diese Weise die Zahl von Übergriffen und Gewaltakten gegen Journalisten endlich wirksam verringern.
    Schon jetzt gibt es zwar eine ganze Reihe von UN-Resolutionen für einen besseren Schutz für Journalisten vor allem in Konfliktgebieten. Sie hatten aber bislang kaum konkrete Auswirkungen auf die Lage der Betroffenen.
    Quelle
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  5. #75
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    AW: Brisante Artikel !

    Warum dieser Artikel "nichts wert" ist, werde ich nicht erklären, aber was man wissen sollte!

    Nach Recherchen der Zeitung junge Welt wurde ROG in der Vergangenheit u. a. von dem US-Multimilliardär George Sorosfinanziert, der bereits die polnische Gewerkschaft Solidarność mit Millionen US-Dollar unterstützte, sowie vomNational Endowment for Democracy, das seinerseits seine Gelder zu über 90 Prozent aus dem US-Staatshaushalt bezieht.[10] Im Jahr 2003 stammte das Jahresbudget zu rund 10 Prozent vom französischen Staat und zu weiteren 15 Prozent von der EU.[11]

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Reporter_ohne_Grenzen
    Sie ist Mitglied derAtlantik-Brücke[2] und der international tätigen NGO Reporter ohne Grenzen sowie Vorstandsmitglied der deutschen Sektion der Vereinigung Reporter ohne Grenzen e. V.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Katja_Gloger
    Und zum erwähnten Herrn Yücel folgendes (was auch viele nicht wissen!): http://de.wikimannia.org/Deniz_Y%C3%BCcel

    LG
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  6. #76
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    AW: Brisante Artikel !

    Thüringen: Horten Linke Chemikalien für die Sprengstoffproduktion zum Spaß?

    Von Vera Lengsfeld / Gastautorin18. March 2018

    Es ist nicht gelungen, die Meldung über Chemikalienfunde bei Linksradikalen unter dem Teppich zu halten - nun entwickelt es sich zum politischer Sprengstoff. Der Thüringer Landtag muss sich damit beschäftigen. Ein Artikel von Vera Lengsfeld.



    Nachdem es nicht gelungen ist, die Meldung über Chemikalienfunde, die von Linksradikalen in und bei Rudolstadt, angehäuft wurden, unter dem Radar der öffentlichen Wahrnehmung zu halten, erweisen sie sich als veritabler politischer Sprengstoff. Der Thüringer Landtag muss sich damit beschäftigen. (Siehe auch: Große Menge Sprengstoff bei Mitglied von linkem Bündnis gefunden – Staatsschutz will sich nicht einschalten)

    Es wurde bekannt, dass einer der Täter, nicht nur Mitglied, sondern bis zum Vortag der Entdeckung der Chemikalienlager und des Sprengstoff-Labors, Pressesprecher des „Bündnisses für Zivilcourage und Menschenrechte“ im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt war. Die Initiative setzt sich eigenen Angaben zufolge unter anderem gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus ein.

    2016 wurde ihr von der damaligen Thüringer Bildungsministerin Birgit Klaubert (Linke) ein Anerkennungspreis verliehen. Nach dem explosiven Fund verschwand der Pressesprecher von der Homepage und man beeilte sich zu versichern: „Wir sind keine Radikalen.“ Eine Aussage, die bezweifelt werden muss.

    Wer gehört zum Bündnis? Nach eigenen Angaben „engagierte Privatpersonen und Vertreter*innen aus Vereinen und Initiativen, Kirchen, Parteien, Jugendarbeit, Politik, Wirtschaft und Schulen“. Eine Liste der zwei Unterstützer*innen“ führt u. a. auf:

    • Bündnis 90 / Die Grünen, Kreisverband Saalfeld-Rudolstadt
    • 
Bündnis für den Bahnverkehr im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt
    • DIE LINKE. Kreisverband Saalfeld-Rudolstadt
    • Vertreter*innen der Evangelischen Kirche. Mehr hier:


    Interessant ist, dass die Website des Aktionsbündnisses Rudolstadt, das die Liste anführt, zur Zeit nicht zu erreichen ist. Muss da schnell etwas umgebaut werden? [Anm. d. Red: Am 18.Mürz 2018, 9:45 Uhr sind 7 der 17 dort aufgeführten Webseiten der Unterstützer nicht erreichbar.]

    An dritter Stelle steht das „Antifaschistische Jugendbündnis Saalfeld“. Ein Akteur, der eindeutig linksradikal ist, wie z. B. die abgebildeten Losungen zum G20-Gipfel im letzten Jahr beweisen: 
„FIGHT AGAINST CAPITALISM, REPRESSION AND NATIONALISM – SMASH G20!“ Auf der Rückseite ist zu lesen „G20 VERSENKEN – SUPPORT BLACK BLOCK“.

    Was der Schwarze Block in Hamburg angerichtet hat, ist Gegenstand mehrerer Ermittlungs- und Gerichtsverfahren. DGB, Linke, Grüne und Kirchenvertreter müssen sich fragen lassen, warum sie mit Radikalen zusammenarbeiten, wenn sie selbst keine sein wollen.



    Die explosive Lage wird nur abgemildert dadurch, dass wir keine kritische Mainstream-Presse mehr haben, sonst wäre die Finanzierung des Bündnisses längst Gegenstand der Arbeit investigativer Journalisten.

    Die Staatsanwaltschaft Gera, die die Ermittlungen leitet, will bisher keinen politischen Hintergrund für die Anhäufung von Sprengstoff-Chemikalien, einem Labor und von bereits fertig gestelltem Sprengstoff erkannt haben.

    Will sie der Öffentlichkeit allen Ernstes weismachen, dass die Täter spätpubertär mit einem erweiterten Chemiebaukasten spielen wollten?
    Sind es selbst angelegte Scheuklappen, die unsere Ermittler zu solch abenteuerlichen Aussagen verleiten, oder ein verordneter Maulkorb?
    weiter. https://www.epochtimes.de/politik/de...-a2377662.html
    .... vielleicht sollten sich die Reichsbürger in Antifa-Reichsbürger umbenennen, dann haben sie auch keinen politischen Hintergrund mehr.

    LG

  7. #77
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    AW: Brisante Artikel !

    Verleumdet: Heiko Schrang, Dirk Müller, Martin Sellner & ich - wer steckt dahinter?

    LG

  8. #78
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    Der Quincy-Pakt schützt nur den saudischen König, nicht seinen Erben

    Was da manchmal im "Netz" schlummert, ist der helle Wahnsinn!

    Allein die persönlichen Verbindungen von Kashoggi, das erklärt vielleicht einiges.

    Die Panamaer, die sich an Washingtons Verhaftung von General Noriega, eines US-Angestellten, erinnern, sind über das von Washington dem Saudischen Kronprinzen vorbehaltene Schicksal nicht überrascht. Die Dschamal Khashoggi-Affäre gehört zu den kleineren Verbrechen von MBS, aber sie sollte sein letztes sein. Die Saud Familie ist nicht durch den Quincy-Pakt geschützt, der nur für den König gilt. Die Vereinigten Staaten werden voraussichtlich mehrere Milliarden Dollar zurückholen.

    Die Khashoggi Affäre ist eines von vielen Beispielen einer den jeweiligen Umständen angepassten Ethik des Westens.
    Das Arabien der Saud

    Es ist schon 70 Jahre her, dass man eine eklatante Tatsache ignoriert hat: Saudi Arabien ist kein Staat wie jeder andere. Es ist der Privatbesitz seines Königs und alle diejenigen, die dort wohnen sind nur seine Leibeigenen. Das ist der Grund, warum es wie die Eigentümer, die Saud, heißt, d. h. das Arabien der „Saud".
    Im 18. Jahrhundert verbündete sich ein Beduinenstamm, die Saud, mit der Sekte der Wahhabiten und erhob sich gegen das Osmanische Reich. Es gelang ihnen im Hedschas, in der Region der arabischen Halbinsel, wo die heiligen Städte des Islams, Mekka und Medina liegen, ein Königreich zu errichten. Sie wurden jedoch bald von den Osmanen niedergeschlagen. Im frühen 19. Jahrhundert organisierte ein Überlebender des Stammes Saud einen neuen Aufstand. Aber seine Familie zerfleischte sich und wurde wieder besiegt.
    Im zwanzigsten Jahrhundert setzen die Briten schließlich auf die Saud, um das Osmanische Reich zu stürzen und die Öl- und Gasreserven der arabischen Halbinsel auszubeuten. Mit Hilfe von Lawrence von Arabien gründen sie das aktuelle Königreich, das dritte des Stammes.
    Die Idee des Foreign Office [Auswärtigen Amtes] war, dass die Saud und die Wahhabiten ihren Leibeigenen verhasst und nicht in der Lage seien, mit ihren Nachbarn auszukommen. In Anbetracht des Missverhältnisses der militärischen Kräfte zwischen den Schwertern der Saud und den modernen Waffen der Briten, war diese Familie nie in der Lage, sich gegen ihre westlichen Herren aufzulehnen. Am Ende des zweiten Weltkrieges aber nutzten die Vereinigten Staaten die Schwäche der Briten, um sich an ihre Stelle zu setzen. Präsident Franklin D. Roosevelt schloss mit dem Gründer des Königreichs auf der USS Quincy den nach dem Unterzeichnungsort benannten Pakt. Die Vereinigten Staaten verpflichteten sich, im Austausch für ihr Öl, die Familie Saud zu beschützen. Darüber hinaus würden die Saud keine Einwände gegen die Schaffung eines jüdischen Staates in Palästina erheben. Dieses Dokument wurde von Präsident George W. Bush erneuert.
    Nach Auffassung des Begründers des Wahhabismus, Mohammed Ben Abdelwahhab, sollten alle diejenigen, die sich seiner Sekte nicht anschlossen, ausgerottet werden. Zahlreiche Autoren identifizieren die Nähe des wahhabitischen Lebensstils mit dem von bestimmten jüdischen orthodoxen Sekten und von manchen christlichen puritanischen Pastoren. Um ihren Einfluss im Nahen Osten zu erhalten, beschlossen die Briten jedoch die arabischen Nationalisten zu bekämpfen und die Muslimbruderschaft und die Naqchbandis zu unterstützen. Deshalb baten sie die Saud, im Jahre 1962, die islamische Weltliga zu schaffen, und 1969, das, was wir heute die Organisation für islamische Zusammenarbeit nennen. Der Wahhabismus hat den sunnitischen Islam, den er bis dahin bekämpft hatte, zugelassen. Die Wahhabiten präsentieren sich jetzt als Beschützer der Sunna, aber bekämpfen weiterhin andere Formen des Islams.
    Bestrebt, die Brudermorde zu vermeiden, die die Geschichte seiner Familie im 19. Jahrhundert geprägt hatten, führte Ibn Saud ein System der Erbfolge innerhalb seiner Brüder ein. Der Gründer des Königreichs hatte 32 Frauen, die ihm 53 Söhne und 36 Töchter geboren haben. Der älteste unter den Überlebenden, König Salman, ist 82. Um das Königreich zu retten, hat der Familienrat im Jahr 2015 beschlossen, von der brüderlichen Erbfolge abzuweichen und die Kinder des Prinzen Nayef und des neuen Königs Salman als künftige Erben anzuerkennen. Mohammed Ben Salman [MBS] verdrängte letztlich den Sohn von Nayef und wurde einziger Erbe von Saudi Arabien.
    Die Sitten der Saud

    In der Antike bezeichnete das Wort "arabisch" die aramäischen Völker, die auf der syrischen Seite des Euphrats lebten. In diesem Sinne sind die Saud keine Araber. Aber der Koran wurde von dem Kalifen in Damaskus zusammengestellt, wodurch das Wort "Araber" sich heute auf Völker bezieht, die die Sprache des Korans sprechen, also jene des Hedschas. Dieser Oberbegriff verbirgt sehr unterschiedliche Zivilisationen, Beduinen der Wüste und Völker der Städte, in einem geographischen Raum, der vom Atlantik bis zum Persischen Golf reicht.
    Vom Kamel plötzlich zum Privatflugzeug gewechselt, hat die Saud-Familie im 21. Jahrhundert die archaische Wüsten-Kultur beibehalten. Zum Beispiel ihren Hass auf die Geschichte. Er ist verantwortlich für die Zerstörung jeglicher historischer Relikte in ihrem Land. Es ist diese Mentalität, die bei den Dschihadisten im Irak und in Syrien am Werk war. Es gibt keinen anderen Grund für die Zerstörung des Elternhauses von Mohammed durch die Saud oder die der sumerischen Keilschrifttafeln durch Daesch.
    So wie der Westen die Saud verwendet hat, um die Osmanen zurückzustoßen, - was heute niemand mehr abstreitet -, so hat er die Dschihadisten verwendet, die von Saudi-Arabien finanziert und von den Wahhabiten betreut wurden, um den Irak und Syrien zu zerstören.
    Man hat es vergessen, aber zu Beginn der Aggression gegen Syrien, als die westliche Presse den "arabischen Frühling" erfand, forderte Saudi-Arabien nur den Abtritt des Präsidenten Baschar Al-Assad. Riyad akzeptierte die Beibehaltung seiner Berater, seiner Regierung, seiner Armee und seiner Geheimdienste, denen es nichts vorzuwerfen hatte. Es wollte nur den Kopf von Assad, weil er kein Sunnit ist.
    Als Prinz Mohamed Ben Salman (genannt "MBS") der jüngste Verteidigungsminister der Welt wurde, hat er gefordert, die Ölfelder des "leeren Viertels", eine Zone beiderseits der jemenitisch-arabischen Grenze ausbeuten zu können. Als Jemen ablehnte, startete er einen Krieg, um sich und seinen Großvater mit Ruhm zu krönen. In Wirklichkeit hat niemand es jemals geschafft, sich im Jemen einzunisten, so wenig wie in Afghanistan. Egal, der Kronprinz manifestiert seine Macht durch den Lebensmittelentzug für 7 Millionen Menschen. Wenn auch alle Mitglieder des Sicherheitsrats besorgt sind über die humanitäre Krise, wagt niemand den schwarzen Ritter MBS zu kritisieren.
    Als Berater seines Vaters König Salman, schlägt MBS ihm vor, den Anführer der innenpolitischen Opposition, Scheich Nimr Baqr al-Nimr zu eliminieren [1]. Der Mann war sicherlich friedlich, aber er war ein Ungläubiger in der Sicht der Wahhabiten, ein Schiit. Er wurde enthauptet, ohne im Westen Protest hervorzurufen. Dann ließ MBS Mussawara und Chuweikat im Großraum Qatif zerstören. Alles Schiiten! Auch hier hat der Westen die von Panzern niedergemachten Städte oder die massakrierten Leibeigenen nicht gesehen.
    MBS, der keine Widersprüche duldet, bringt seinen Vater dazu, im Juni 2017 mit Katar zu brechen, welcher die Dreistigkeit hatte, für den Iran, gegen Saudi Arabien, Partei zu ergreifen. Er befiehlt allen arabischen Staaten ihm zu folgen und schafft es, das Emirat vorübergehend zurückzudrängen.
    Als Präsident Trump ins Weiße Haus kommt, gibt er die Jemeniten preis und überlässt sie ihrem Todeskampf, unter der Bedingung, dass Riyad die Unterstützung der Dschihadisten aufgibt.
    Da aber kommt Jared Kushner, der Berater des Präsidenten Trump mit der Idee, das Öl-Geld zurückzuholen, um die US-Wirtschaft zu retten. Das immense Vermögen der Saud ist nichts anderes als das Geld, das der Westen im Allgemeinen und die USA im Besonderen ihm für seine Kohlenwasserstoffe wie selbstverständlich bezahlt haben. Es ist nicht das Ergebnis ihrer Arbeit, nur eine Rente für ihren Besitz. Der junge Mann organisiert im November 2017 den Palastputsch [2]. 1300 Mitglieder der königlichen Familie werden unter Hausarrest gestellt, einschließlich des unehelichen Kindes des Stammes Fadh, Premierminister des Libanon, Saad Hariri. Manche werden an den Füßen aufgehängt und gefoltert. Alle müssen die Hälfte ihres Vermögens dem Kronprinzen „offerieren“. "MBS" kassiert im eigenen Namen mindestens 800 Milliarden Dollar in Bar und Aktien [3]. Schwerwiegender Fehler!
    Das Vermögen der Saud, bisher unter allen geteilt, konzentrierte sich in einer Hand, die nicht jene des Königs war und daher des Staates. Es genügt also einfach diesen Arm zu verdrehen, um das versteckte Geld zurückzuholen.
    MBS droht auch dem Kuwait mit dem gleichen Schicksal wie Jemen, wenn es ihm nicht seine Ölreserven an der gemeinsamen Grenze anbietet. Aber die Zeit vergeht schnell.
    Die Operation Khashoggi

    Man brauchte einfach nur warten. Am 2. Oktober 2018 ließ MBS im Saudi-Konsulat in Istanbul einen der Handlanger des Prinzen al-Walid Ben Talal, den Journalisten Dschamal Khashoggi, ermorden, unter Verletzung von Artikel 55 des Wiener Übereinkommens über konsularische Beziehungen [4].

    Dschamal Khashoggi war der Enkel von König Abdul Aziz‘s persönlichem Leibarzt. Er war der Neffe des Waffenhändlers Adnan Khashoggi, der die saudische Luftwaffe ausstattete, und dann im Auftrag des Pentagon den schiitischen Iran gegen den sunnitischen Irak belieferte. Samira Khashoggi, seine Tante, ist die Mutter von Dodi Al-Fayed, dem Waffenhändler (beseitigt mit seiner Partnerin, der britischen Prinzessin Lady Diana [5]).

    Dschamal war mit dem Palaststreich verbunden worden, den der alte Prinz al-Walid gegen MBS vorbereitete. Gedungene Mörder schnitten ihm die Finger ab und zerstückelten ihn bevor sie seinen Kopf ihrem Herren, MBS, vorlegten. Die Operation war von den türkischen und US-amerikanischen Geheimdiensten sorgfältig aufgezeichnet worden.
    In Washington verlangen Presse und US-Parlamentarier, dass Präsident Trump Sanktionen gegen Riyad ergreift [6].
    Ein Berater von MBS, Turki Al-Dakhil, antwortete, dass, wenn die Vereinigten Staaten Sanktionen gegen das Königreich ergriffen, es bereit sei, die Weltordnung umzustoßen [7]. Denn in der Tradition der Beduinen der Wüste muss jede Beleidigung um jeden Preis gerächt werden.
    Ihm zufolge bereite das Königreich ca. 30 Maßnahmen vor, von denen die bedeutendsten sind:
    Die Öl-Produktion auf 7,5 Millionen Barrel pro Tag herunterzufahren, was einen Preisanstieg zu $ 200 pro Barrel verursachen würde. Das Königreich würde fordern, in anderen Währungen als dem Dollar bezahlt zu werden, was das Ende seiner Hegemonie bedeuten würde;
    Sich von Washington zu entfernen und Teheran anzunähern;
    Waffen in Russland und China zu kaufen. Das Königreich würde Russland in Tabuk, im Nordwesten des Landes, in der Nähe von Syrien, Israel und dem Libanon und Irak einen Militärstützpunkt anbieten; - Des Schadens bewusst, den das Raubtier verursachen kann, bläst das Weiße Haus zum Halali. Als er sich verspätet seiner Rede über die "Menschenrechte" erinnerte, erklärte der Westen im Chor, dass er diesen mittelalterlichen Tyrannen nicht mehr unterstütze [8]. Alle Wirtschaftsführer, einer nach dem anderen, willigen in die Anweisungen aus Washington ein und stornieren ihre Teilnahme am Forum in Riyad. Unter dem Hinweis, dass Khashoggi seinen "Wohnsitz in den USA" habe, erwähnen Präsident Trump und sein Berater Kushner die Beschlagnahmung seines Vermögens zugunsten der Vereinigten Staaten, um ihren Zorn zu besänftigen.
    In Tel Aviv ist Panik ausgebrochen. MBS war der beste Partner von Benjamin Netanyahu [9]. Er hatte ihn gebeten, einen gemeinsamen Generalstab in Somaliland zu bilden, um die Jemeniten zu vernichten. Er selbst reiste Ende 2017 heimlich nach Israel. Der ehemalige US-Botschafter in Tel Aviv, Daniel B. Shapiro, warnte seine israelischen Glaubensgenossen: mit einem solchen Verbündeten, bringe Netanyahu das Land in Gefahr [10].

    Der Quincy-Pakt schützt nur den König, nicht den Prätendenten auf seinem Thron.


    Quelle: www.voltairenet.org/article203606.html
    Wer noch weiteres Interesse hat:

    https://monde-diplomatique.de/artikel/!5256222

    https://www.kopp-verlag.de/Auf-Sand-...ag&pi=A3998785

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    KOPF AB! Bei LEBENDIGEM Leib! Sollte man das Video zeigen?

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    ALDI macht Werbung mit sportlichen Nazi-Frauen (Zöpfe!)

    Sofortige Beschlagnahme aller entsprechenden Aldi-Prospekte und Hausdurchsuchungen bei den Albrecht Familien!

    https://www.aldi-nord.de/content/dam.../html5.html#24

    catalog.aldi.com/emag/de_DE/print/ALDISUED_OnlineProspekt_KW0119/#1

    #Nazizöpfe Unfassbar! Jetzt muß man sich schon vor der Polizei wegen Zöpfe rechtfertigen!

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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