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Thema: Hydraulic Fracking

  1. #21
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    In den nächsten Jahren keine Erdgasförderung per Fracking in NRW

    Das sollten sich auch andere Bundesländer zu Herzen nehmen!

    In NRW wird Erdgasförderung per Fracking-Verfahren auf Jahre hinaus keine Rolle spielen. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens, das am Freitag gemeinsam vom NRW-Umwelt- und Wirtschaftsministerium in Düsseldorf vorgestellt werden soll. Wie die Zeitungen der WAZ-Mediengruppe in ihren Freitagausgaben berichten, bestehen laut dem Gutachten, das der WAZ vorliegt, in NRW große Hürden für eine Gasförderung aus so genannten unkonventionellen Lagerstätten: Bevor über eine Genehmigung überhaupt nachgedacht werden könne, müssten erst weitreichende Forschungen über die Lagerstätten und die Risiken aus der Gasförderung abgeschlossen werden. Es wird erwartet, dass die Landesregierung den Vorschlägen der Gutachter folgt. Für NRW hat das Gutachten direkte Auswirkungen. Hier wollen Energieunternehmen, wie ExxonMobil, die Stadtwerke Hamm, Wintershall oder die RAG gleich in 19 Feldern erkunden, ob eine wirtschaftliche Förderung des unkonventionellen Gases möglich ist. Die Unternehmen erhoffen sich, aus den Lagerstätten genug Energie zu pressen, um damit Deutschlands Gashunger für 13 Jahre zu stillen. Auf Basis des nun vorgelegten Gutachtens soll Fracking in NRW zwar nicht grundsätzlich verboten werden, es wird aber wesentlich schwieriger, Genehmigungen für eine Förderung zu bekommen.
    Aufgrund der festgestellten Erkenntnislücken und der offensichtlichen Risiken empfehlen die Gutachten des Landes NRW strenge Auflagen sowie ein langsames, schrittweises Vorgehen. Die Gutachter plädieren zudem für ein Verbot von Fracking in Wasserschutzgebieten. Die NRW-Gutachter hatten zudem festgestellt, dass bei den wenigen bisher durchgeführten Fracking-Bohrungen seit 2000 vor allem in Niedersachsen krebserregende Chemikalien eingesetzt wurden. Ein Gutachten des Konzerns ExxonMobil hatte Risiken zuvor ebenfalls bestätigt, aber gesagt, diese seien beherrschbar. Die NRW-Gutachter schlagen nun vor, zunächst wissenschaftliche Erkundungsbohrungen durchzuführen. Bei diesen Bohrungen soll erforscht werden, wo die Gaslagerstätten in NRW überhaupt liegen und welche Risiken dort bestehen. Bei diesen Bohrungen soll auf keinen Fall Gas aus dem Boden gepresst werden, um zu testen, ob Fracking wirtschaftlich ist. Die Bohrungen sollen wissenschaftlich ausgewertet werden und unter Kontrolle des Landes stehen.


    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/55903/...ing-in-nrw/rss
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  2. #22
    Luzifer
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    Sollte nach hier.

    Ergebensten Dank.
    Geändert von Luzifer (06.09.2012 um 20:55 Uhr)

  3. #23
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    Zitat Zitat von Luzifer Beitrag anzeigen
    Ich habe schon widersprochen. Einen Musterbrief gibt es hier.

    Hilft aber auch nur in manchen Fällen.
    Falscher Thread!

    LG
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  4. #24
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    Pfeil Fracking: Die ‘angebohrte und abgezapfte’ Aufreißmethode Veröffentlicht am 12. Septem

    Fracking: Die ‘angebohrte und abgezapfte’ Aufreißmethode







    Es ist das neuste und umstrittenste Abbau-Verfahren für Erdgas: Fracking. Laut eines aktuellen Gutachtens des Umweltbundesamts und des Bundesumweltministeriums soll Fracking in Deutschland erlaubt werden, allerdings unter strengen Auflagen. Unterstützt wird das Vorhaben von Umweltminister Peter Altmeier, die Opposition ist dagegen. Beide Seiten haben gute Gründe.
    Gerade einmal 14 Prozent des deutschen Gasbedarfs stammen aus einheimischem Vorrat – mit Hydraulic Fracturing könnte die Menge um ein bis zwei Prozent erhöht werden. Im Unterschied zu herkömmlichem Abbau, bei dem riesige unterirdische Gasblasen ange-bohrt und abgezapft werden, geht es bei Fracking um mikroskopisch kleine Gasbläschen, die in den Poren von Schiefergestein gefangen sind. Das Gas wird mit hydraulischem Druck gewonnen – also mit Wasser, das in den Schiefer gepresst wird und Risse verursacht, damit das Gas entweichen kann.


    CNN Explains: Fracking



    Wirtschaftlicher Erfolg vs. Unfälle und Umweltschäden
    Seit 2006 boomt Fracking in den USA und dadurch auch die Gasproduktion des Landes. Trotz bekannter Unfälle findet Widerstand aus der Bevölkerung nur bedingt Gehör. Vor zwei Jahren kam in Pennsylvania ein Mann im eigenen Haus ums Leben. Gas war aus den Fracking-Quellen in den Tank des Hauses hoch gestiegen und führte beim Anzünden einer Kerze zu einer heftigen Explosion.
    Umstritten sind vor allem die Chemikalien, die der Frack-Lösung beigemischt werden. Dabei besteht die Gefahr, dass die toxische Lösung ins Grundwasser sickert, Flüsse verseucht und Trinkwasser vergiftet.


    Link zum Radiobeitrag.






    Erdgas, eingeschlossen in Poren von schwarzem Schiefergestein, ist das Objekt der Begierde beim Fracking. Um es anzuzapfen, werden Millionen Liter eines Wasser-Chemikalien-Gemischs in den Boden gepumpt. Dadurch entstehen Risse im Gestein und das Gas kann austreten. Allerdings muss die Flüssigkeit danach sicher gelagert oder aufbereitet werden – doch daran halten sich nicht alle, die Schiefergas fördern.
    Für die US-Wahl im November ist das Thema von großer Bedeutung: Durch Fracking könnten die USA vom Gas-Importeur zum Gas-Exporteur werden und mit ihrer Gasproduktion Saudi Arabien und Russland überholen. Die Amerikaner versprechen sich durch die neue Abbau-Methode 3,6 Millionen Arbeitsplätze. Trotz wiederholter Unfälle wie Explosionen hält sich der Widerstand der Bevölkerung in Grenzen.
    Das Erdgas soll raus aus der Erde, deshalb pumpen Experten einen Cocktail aus Wasser und Chemikalien in sie hinein. Durch komplizierte Verfahren in speziellen Rohren kommt die Flüssigkeit wieder an die Oberfläche, ohne unterwegs das Grundwasser zu verschmutzen. Allerdings sind die Rohre nicht immer dicht, Pannen unvermeidlich. Wenn etwas passiert, merken es die Experten nicht einmal sofort.


    Gasland - Part 1/10 - Deutsch/German

    Quelle

    LG Angeni

  5. #25
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    Fracking: Gutachten will kein "absolutes Verbot", sieht aber großes Gefahrenpotenzial

    Wir sind von Wahnsinnigen umgeben!

    Wer weiss denn, was in 30, 50, 100 Jahren ist?

    Ein „absolutes Verbot“ von Fracking bei der Aufsuchung und Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten ist nicht erforderlich, es ist aber mit Risiken für die Trinkwassergewinnung verbunden. Das ist das Ergebnis einer vom Bundesumweltministerium (BMU) in Auftrag gegebenen Studie, die die Parlamentarische Staatssekretärin im BMU, Ursula Heinen-Esser (CDU), am Mittwochvormittag im Umweltausschuss des Bundestages vorstellte. „Das Gutachten hat uns hervorragende Denkanstöße gegeben“, erklärte die Staatssekretärin. In der Studie des Gutachterkonsortiums wird unter anderem vorgeschlagen, bestehende Wissenslücken durch beispielhafte Erkundigungen zu schließen und bei Bohrungen eine obligatorische Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) durchzuführen. Heinen-Esser führte weiter aus, dass laut Gutachten noch keine biologisch abbaubaren Fracking-Substanzen entwickelt worden seien und die Experten bei dieser Art von Erdgasbohrungen weiterhin erhebliche Gefahrenpotenziale über und unter Tage sehen. Beim Fracking werden unter hohem Druck Wasser und Chemikalien durch ein Bohrloch in den Untergrund verpresst, um Gas zu gewinnen. „Unkonventionelle Lagerstätten" bedeuten, dass dort das Gas so im Gestein gebunden ist, dass es nicht von alleine zum Bohrloch strömen kann, sondern herausgepresst werden muss. Dabei werden Stoffe eingesetzt, die nach Meinung von Experten das Grund- und Trinkwasser gefährden können.Der Vertreter der CDU/CSU erkundigte sich, ob sich das Gutachten nur auf Fracking oder auch auf die Geothermie beziehe und fragte nach der Rechtsgrundlage für sogenannte beispielhafte Erkundungen. Die Bundesregierung erklärte daraufhin, dass sich das Gutachten nur auf die Frage des Frackings beziehe. Die SPD betonte, dass das Gutachten die vorliegenden Anträge der Opposition bestätige und lobte nochmals ausdrücklich ein vom Land Nordrhein-Westfalen zu diesem Thema erstelltes Papier. Gleichzeitig fragten die SPD wie die Grünen nach einem möglichen Zeitplan für ein gesetzliches Regelwerk zum Thema Fracking, in der insbesondere die Frage der Umweltverträglichkeitsprüfung geklärt werde solle. Die Staatssekretärin Heinen-Esser erklärte, dass es zu diesem Thema bereits eine Reihe von Gesprächen gegeben habe und noch geben werde, sie aber noch kein konkretes Datum für einen Kabinettsbeschluss nennen könne. Die FDP lobte das Gutachten ebenfalls, da es wichtige und wertvolle Anstöße gebe. Die Linke wies darauf hin, dass es hieße, dass Fracking-Bohrungen von „klar zu erfüllenden Entscheidungskriterien“ abhängig gemacht werden sollten, es solche Kriterien aber noch gar nicht gebe. Gleichzeitig wies sie in diesem Zusammenhang auch auf die Problematik der Zementierung hin. Auch die Grünen äußerten sich positiv zu dem vorgelegten Gutachten, da dieses ihre Position noch einmal gestärkt habe. Hinsichtlich des fehlenden Zeitplanes für einen Kabinettsbeschluss, erklärten die Grünen, dass die Frage des Frackings möglicherweise auch im Bundesrat geprüft werden müsse, um eine Vereinheitlichung von verschiedenen Praktiken in den Ländern zu erreichen.


    Quelle: http://www.bundestag.de/presse/hib/2...12_414/03.html
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  6. #26
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    Bündnis 90/Die Grünen verlangen Stopp des Frackings

    Wirtschaft und Technologie/Antrag - 06.11.2012

    Berlin: (hib/HLE) Der Einsatz der sogenannten Fracking-Technologie mit wassergefährdenden und gesundheitsschädlichen Stoffen soll in Deutschland grundsätzlich ausgeschlossen werden. Dies verlangt die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einem Antrag (17/11213), der an diesem Donnerstag auf der Tagesordnung des Deutschen Bundestages steht. Weiter fordert die Fraktion, dass die unterirdische Verpressung des Flowbacks (Abwassers) im Bundesberggesetz untersagt werden soll. Die Industrie müsse nachweisen, dass sie den Flowback auf eine umweltverträgliche Weise entsorgen beziehungsweise aufbereiten könne. Für Tiefbohrungen unter Einsatz der Fracking-Technologie, die ohne den Einsatz wassergefährdender und gesundheitsschädlicher Stoffe auskommen, soll ein Moratorium bis zum 31. Dezember 2014 erlassen werden, fordert die Fraktion. Bis dahin solle die Bundesregierung dem Bundestag einen umfassenden Bericht zu den Potenzialen und Risiken der Förderung der Fracking-Technologie vorlegen. Auf dieser Grundlage solle der Bundestag über die Verlängerung des Moratoriums entscheiden.In einer Vorbemerkung zu ihrem Antrag erläutert die Fraktion, dass das Fracking.-Verfahren in Niedersachsen bereits häufig angewendet worden sei. Auch bei der Tiefengeothermie komme es zur Anwendung. Erdgaskonzerne hätten inzwischen zahlreiche Lizenzen zur Erschließung von Vorkommen mit dem Fracking-Verfahren beantragt. In den USA werde Fracking viel häufiger angewendet als in Deutschland. Dagegen würden viele gesellschaftliche Gruppen protestieren, nachdem es Berichte über negative Umweltauswirkungen gegeben habe. Genannt worden seien Verunreinigungen des Trinkwassers, ein hoher Flächenverbrauch, Belastung der Anwohner durch Lärm und Schadstoffemissionen, seismische Erschütterungen, hohe Wasserentnahme aus Flüssen und Seen sowie eine unsachgemäße Entsorgung von giftigen Abwässern.

    Quelle: http://www.bundestag.de/presse/hib/2...12_495/03.html
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  7. #27
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    Fraktion Die Linke: Fracking in Deutschland verbieten

    Wirtschaft und Technologie/Antrag - 08.11.2012

    Berlin: (hib/HLE) Die Förderung von Kohleflöz- sowie Schiefergas und Schieferöl mit der „Hydraulic Fracturing“-Methode soll in Deutschland verboten werden. Die Fraktion Die Linke fordert die Bundesregierung in einem Antrag (17/11328) auf, einen Gesetzentwurf mit einem Verbot dieser auch als „Fracking“ bekannten Fördermethode vorzulegen. Unternehmen, die bereits eine Aufsuchungserlaubnis für Schiefergas- oder Schieferölvorkommen erhalten haben, sollen innerhalb von sechs Monaten nachweisen, dass eine Förderung auch ohne Fracking möglich ist: „Sollte ein solcher Nachweis nicht oder nicht zufriedenstellend erfolgen, ist die Aufsuchungserlaubnis zu widerrufen“, fordert die Fraktion. In der Begründung heißt es, zahlreiche Studien würden die hohen Risiken und negativen Umweltbelastungen durch Fracking belegen. Als Beispiele nennt die Fraktion die Verunreinigung des Trinkwassers durch Chemikalien, Methan oder Lagerstättenwasser. Außerdem enthalte der bei der Förderung anfallende Flowback (Rückfluss) aus Lagerstättenwasser und Frac-Flüssigkeit neben Chemikalien häufig radioaktive Isotope, Quecksilber und Benzol. Anwohner hätten eine große Lärmbelastung zu ertragen. „Aufgrund dieser hohen Risiken ist die Voraussetzung, Fracks zu genehmigen, nicht gegeben“, so das Fazit der Linksfraktion.

    Quelle: http://www.bundestag.de/presse/hib/2...12_507/05.html
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  8. #28
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    Fracking ist nur ein politisches Versprechen



    Veröffentlicht am 22.11.2012 von conrebbi
    Aufgrund der gemachten Erfahrungen, besonders in den USA, kann nur davon ausgegangen werden, daß es sich bei Fracking um politische Wunschvorstellungen handelt. Die Umweltzerstörung, die langfristig dadurch entsteht, ist durch nichts zu rechtfertigen.

    http://www.peak-oil.com/2012/11/what-the-frack/

    "Fracking": stößt auf heftigen Widerstand
    http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Fracking-Suche-nach-Gasvorkommen-am...

    Fracking - Gefahr aus der Tiefe?
    http://www.swr.de/swrinfo/fracking/-...93174/1l00p1q/

    http://www.kontextwochenzeitung.de/n...r-am-bodensee/

    http://www.energieleben.at/fracking-weniger-schiefergas-als-erwartet/

    Kategorie:

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  9. #29
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    SPD-Fraktion will Trinkwasserschutz durch Verbot giftiger Fracking-Methoden

    Wirtschaft und Technologie/Antrag - 13.12.2012

    Berlin: (hib/HLE) Die Bundesregierung soll das Einbringen von umweltoxischen oder gesundheitsgefährdenden Substanzen zur Erschließung von unkonventionellem Erdgas ablehnen. Außerdem soll sie sich im Sinne eines Moratoriums dafür einsetzen, „dass keine Anträge, die Maßnahmen zur gewerblichen Erkundung, Aufsuchung und Gewinnung von Schiefergas mittels Fracking oder Fracking-Vorbereitungsmaßnahmen beinhalten, entschieden werden, bis Fracking-Methoden ohne den Einsatz giftiger Chemikalien, die zu einer schädlichen Veränderung der Grund- und Trunkwasserbeschaffenheit oder der menschlichen Gesundheit führen, zur Verfügung stehen“, fordert die SPD-Fraktion in einem Antrag (17/11829), der am heutigen Donnerstag auf der Tagesordnung des Deutschen Bundestages steht. Außerdem verlangen die Abgeordneten Änderungen bei Genehmigungsverfahren und ein Verbot der Verpressung von Fracking-Abwässern in Versenkbohrungen. Die Förderung von Erdgas mit der Fracking-Technologie könne zu Verunreinigungen des Trinkwassers führen, schreibt die SPD-Fraktion in ihrem Antrag und verweist auf Ergebnisse aus zwei Gutachten. Die nordrhein-westfälische Landesregierung erteile als Konsequenz aus der einen Studie keine Genehmigungen für die Erkundung von Lagerstätten und die Gewinnung von Erdgas unter Einsatz schädlicher Substanzen.

    Quelle: http://www.bundestag.de/presse/hib/2...12_591/05.html
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    Erster Antrag auf umstrittene Erdgas-Bohrungen

    Wie bescheuert ist denn diese Meldung? Sind wir nur noch von Idioten (Experten) umzingelt???????

    Exxon bereitet die Förderung von Erdgas in Hamburg vor. Schon jetzt aber fürchten Politiker und Umweltschützer, dass dabei die hochgradig umstrittene Fördermethode des "Fracking" angewendet wird. Von Jens Meyer-Wellmann


    Foto: AFP Bei der umstrittenen Schiefergasgewinnung, dem so genannten "Fracking", wird unter hohem Druck ein Gemisch aus Wasser, Sand und Chemikalien in den Untergrund gepresst, um das Gestein aufzubrechen und so das eingeschlossene Gas entweichen zu lassen. Die Methode gilt als wirtschaftlich höchst vielversprechend, birgt aber Risiken, wie die Verseuchung von Grund- und Trinkwasser mit giftigen Chemikalien, Schwermetallen oder Methan.

    Die beschaulichen Vierlande im Hamburger Südosten könnten schon bald zum großen Erdgasfördergebiet werden. Vor wenigen Tagen jedenfalls hat das für die Gasförderung in Norddeutschland zuständige Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) in Hannover der Firma BEB eine sogenannte Aufsuchungsgenehmigung für die Vierlande erteilt. Das bestätigte der LBEG-Sprecher der "Welt".
    Damit hat die Tochter des Energieriesen ExxonMobil sich die Fläche für drei Jahre als potenzielles Fördergebiet gesichert. In dieser Zeit kann das Unternehmen prüfen, ob sich genügend Erdgas in tieferen Gesteinsschichten befindet. Mögliche Konkurrenten haben so lange keinen Zugriff.
    Eine Erlaubnis zur Erdgasförderung ist mit der Genehmigung zwar noch nicht verbunden. Schon jetzt aber fürchten Politiker und Umweltschützer, dass BEB in Vierlande bohren und dabei die hochgradig umstrittene Fördermethode des "Fracking" anwenden könnte.
    Erstes großes Erdölförderungsgebiet in Hamburg

    weiter hier: http://www.welt.de/regionales/hambur...Bohrungen.html
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