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Thema: Hydraulic Fracking

  1. #41
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Fracking vor der Haustür



    NiceGuys gegen Fracking




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    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
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  2. #42
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Exxon Mobil vergiftet unsere Erde und Trinkwasser



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  3. #43
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    New Mexico county first in nation to ban fracking to safeguard water

    Der Verstand meldet sich bei immer mehr Leuten!

    In acting to protect their water supply, the 5,000 residents of poor, conservative Mora County make it the first in the U.S. to ban fracking -- hydraulic fracturing for oil.

    Tiny Mora County in northern New Mexico recently became the first county in the country to pass an ordinance banning hydraulic fracturing, the controversial oil extraction process known as fracking, which can release harmful chemicals in aquifers and municipal water supplies.

    Sitting in the tidy living room of the home they built themselves, Sandra and Roger Alcon inventory what they see as the bounty of their lives: freedom, family, community, land, animals … and water. "We've lived off the land for five generations," said Roger Alcon, 63, looking out on a northern New Mexico landscape of high mesas, ponderosa pines and black Angus cattle. "We have what we need. We've been very happy, living in peace."
    Wells are the Alcons' only source of water. The same is true for everyone else in Mora County, which is why last month this poor, conservative ranching region of energy-rich New Mexico became the first county in the nation to pass an ordinance banning hydraulic fracturing, the controversial oil and gas extraction technique known as "fracking" that has compromised water quantity and quality in communities around the country.
    "I don't want to destroy our water," Alcon said. "You can't drink oil."

    weiter hier: http://www.latimes.com/news/local/la...,4631146.story

    Liebe Grüße
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  4. #44
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    Sachverständigenrat rät vom Fracking in Deutschland ab

    Experten warnen vor unklaren Umweltauswirkungen

    Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) hat klar Stellung gegen die umstrittene Förderung von Schiefergas aus schwer zugänglichen Gesteinsschichten bezogen. Fracking habe in Deutschland keinen energiepolitischen Nutzen und sei zudem noch nicht ausreichend erforscht, erklärten die Experten bei der Vorstellung einer Stellungnahme in Berlin. "Fracking leistet keinen Beitrag zur Energiewende", sagte der SRU-Vorsitzende Martin Faulstich.
    "Die Gewinnung von Schiefergas in Deutschland wird die Energiepreise nicht senken und auch keinen nennenswerten Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten können", erklärte der Sachverständigenrat, der seit 1972 die Bundesregierung in Umweltfragen berät. Aus deutscher Sicht gebe es daher kein energiepolitisches Interesse an der Förderung von Erdgas aus schwer zugänglichen Gesteinsschichten. Auch der Nutzen für die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie werde "überzeichnet".
    Beim Hydraulic-Fracturing-Verfahren - dem Fracking - wird Gas aus Schiefergestein tief unter der Erde gelöst. Die Technologie ist unter anderem deshalb umstritten, weil dabei Chemikalien eingesetzt werden, die auch das Trinkwasser verunreinigen könnten.
    Der Sachverständigenrat verwies auf erhebliche Wissenslücken bei den Auswirkungen auf Umwelt, Klima und Gesundheit. Das fächerübergreifende Gremium forderte daher, vorerst auf die kommerzielle Nutzung der Technologie zu verzichten und unter strengen Voraussetzungen nur Pilotprojekte zuzulassen. Diese sollten wissenschaftlich begleitet werden und transparent sein. Die Öffentlichkeit müsse bei dieser umstrittenen Technologie einbezogen werden. Die Kosten für die Pilotprojekte und Probebohrungen müssten "selbstverständlich" von der Industrie getragen werden, sagte Faulstich.
    Ungeklärt sind laut SRU die umweltverträgliche Entsorgung der anfallenden Abwässer, die Sicherheit der Bohrlöcher und Förderanlagen hinsichtlich des Grundwasserschutzes, die langfristigen Folgen des Fracking sowie die Klimabilanz von Schiefergas. Es sei noch nicht einmal erforscht, ob Erdgas aus Schiefergestein eine bessere CO2-Bilanz habe als Kohle, sagte Faulstich.
    Solange die Auswirkungen des Fracking nicht bekannt seien, müsse das Vorsorgeprinzip angewandt werden, verlangten die Sachverständigen. Dazu gehöre, dass Trinkwasser- und Grundwasserschutzgebiete komplett ausgenommen würden, ohne dass eine konkrete Gefahr nachgewiesen werden müsse, sagte der Sachverständige Christian Calliess.
    Nach Ansicht des Sachverständigenrats ist die Technologie erst dann verantwortbar, "wenn Pilotprojekte zu einem positiven Ergebnis führen". Die Experten forderten, eine Umweltverträglichkeitsprüfung müsse auch für Pilotprojekte verpflichtend sein. Dies ist bislang nicht der Fall. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung vom Februar sei hier im Sinne des SRU, sagte Calliess.
    Union und FDP hatten sich vergangene Woche auf einen Gesetzentwurf geeinigt, der Fracking zwar grundsätzlich erlaubt, aber sehr strenge Auflagen für die Förderung macht. Die Grünen fordern ein grundsätzliches Verbot. Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) startete am Freitag eine Unterschriftenaktion dafür.
    Innerhalb der EU gibt es unterschiedliche Positionen zum Fracking. So setzt Polen verstärkt auf die Technologie, während andere Staaten ein Verbot oder ein Moratorium erlassen haben. In den USA wird Fracking in großem Stil betrieben.

    Quelle: http://de.nachrichten.yahoo.com/sach...090909193.html
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  5. #45
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    zu arewe's bericht von oben, hier zum nachhören#

    [MP3]http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/05/31/drk_20130531_1727_2cd8863f.mp3[/MP3]
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  6. #46
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    Fracking-Gesetz gescheitert

    Fracking-Gesetz gescheitert



    die schwarz-gelbe Regierung ist am Dienstag mit dem letzten Versuch gescheitert, das geplante Gesetz zur Regelung von Fracking und unkonventioneller Gasförderung noch vor der Bundestagswahl zur Abstimmung zu bringen.

    In den letzten Monaten war die Einbringung des extrem industriefreundlichen Entwurfs von Bundesumweltminister Altmaier aufgrund von internen Streitigkeiten in der Koalition immer wieder verschoben worden. Der Entwurf sah vor, Fracking auf 86% des Bundesgebiets zu ermöglichen, unter anderem auch in wichtigen Trinkwassereinzugsgebieten wie der Ruhr, die vier Millionen Menschen mit Trinkwasser versorgt. Das war nicht einmal innerhalb der Union konsensfähig.
    Nun muss dringend ein Moratorium für die Anwendung von Fracking beschlossen werden, das solche Fördervorhaben bis auf Weiteres untersagt. Denn momentan sind Erkundungsbohrungen und Fracking weiterhin genehmigungsfähig und zudem nach dem stark überholungsbedürftigen Bergrecht geregelt, das noch nicht einmal zwingend eine Umweltverträglichkeitsprüfung vorschreibt.

    Setzen Sie auch weiterhin ein klares Zeichen und beteiligen Sie sich an unserer Onlineaktion „Fracking verbieten!“, um in der nächsten Legislaturperiode ein vollständiges Verbot zu erreichen.
    Hier gehts zur Onlineaktion

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  7. #47
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    Fracking

    Ist ja kein neuer Hut, sondern gab es schon zu der Zeit als ich meine Lehre in einer Chemiebude gemacht habe, was schon ein paar Minuten her ist.
    Ürprünglich dient Fracking dazu lange Kohlenwasserstoffketten, mit Wasserdampf und Druck, in kürzere aufzuspalten um so aus schweren Ölen und Bitumen Kraftstoff und andere Verbindungen zu gewinnen. Leider ist dieser Prozess nur schwer zu steuern egal welche Fortschritte man gemacht hat. Auch wenn die meisten Kohlenwasserstoffen nicht wasserlöslich sind, so entstehen bei der Verwendung von Dampf und Druck auch wasserlösliche Verbindungen, welche in einem geschlossenen Kreislauf unproblematisch sind. Allerdings ist ja das Geofracking nicht das was ich als einen geschlossenen Kreislauf bezeichnen würde. Niemand weiss also was in welcher Menge wohin gelangt, was die Sache mehr wie nur bedenklich macht. Jeder der das Gegenteil behauptet hat es nicht verstanden oder ihn sind die Umweltrisiken egal so lange er damit Geld verdienen kann. Es gibt ja tausend Wege um ins Gras zu beißen und dies ist einer um uns langfristig auszurotten. Gruß Paul

  8. #48
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    Studie: Fracking-Öl reicht für zehn Jahre

    Es ist völlig egal, wie lange das Zeug reicht, wichtiger ist das Trinkwasser!

    Wasser ist Leben!

    Nach was suchen sie gerade auf dem Mars .......

    Weltweit setzt die Rohstoffindustrie große Hoffnungen in die Fracking-Methode. Doch Umweltschützer warnen vor den Risiken der Fördermethode, bei der giftige Chemikalien zum Einsatz kommen, um die Rohstoffe aus dem Schiefgestein zu lösen. Befürworter verweisen dagegen auf die enormen Gas- und Ölvorkommen, die dadurch erst gefördert werden könnten. Laut einer aktuellen US-Studie könnte allein das Fracking-Öl den weltweiten Ölverbrauch zehn Jahre decken.

    weiter hier: http://www.t-online.de/wirtschaft/en...ehn-jahre.html
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  9. #49
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    "Fracking schafft Jobs"

    Und ich bin persönlich davon überzeugt, dass dann das Trinkwasser "professionell" chemisch vergiftet wird!

    Trotz der gut laufenden Geschäfte will der im DAX notierte Baustoffkonzern neue Produktionskapazitäten unter Umständen nur noch im Ausland aufbauen. "Energiekosten sind ein wichtiger Standortfaktor.

    Sind sie zu hoch, findet ein Kapazitätsaufbau nicht in Deutschland statt", sagte Vorstandschef Bernd Scheifele der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX.

    Um die Energiekosten zu verringern, plädiert er deshalb dafür, die umstrittene Förderung von Schiefergas (Fracking) in Deutschland ernsthaft zu prüfen. Scheifele rechnet dadurch auch mit einem Boom für die deutsche Wirtschaft.

    Energiekosten spielen für den Konzern eine wichtige Rolle, weil HeidelbergCement als Baustoffkonzern zu den energieintensiven Branchen gehört. Momentan zahlt der Konzern trotz staatlicher Ausnahmeregeln auf dem Heimatmarkt höhere Strompreise als in anderen europäischen Ländern - zum Beispiel in Schweden, wo das Unternehmen ein Werk auf der Insel Gotland unterhält. Die Energie koste in Schweden rund 20 Prozent weniger als hierzulande, betonte Scheifele.

    Konkurrenz droht aus den USA. Denn vor allem wegen des billigen Schiefergases liegen die Energiekosten in den USA bis zu mehr als ein Drittel niedriger als in Deutschland, sagte der Manager. Er plädiere daher dafür, die wegen ihrer Umweltfolgen umstrittene Förderung von Schiefergas in Deutschland ernsthaft zu prüfen. "Ich persönlich bin davon überzeugt, dass Fracking beherrschbar ist, wenn es von professionellen Firmen gemacht wird." Für die dafür notwendige Infrastruktur würden viele Unternehmen wie etwa Handwerksbetriebe und Baustoffkonzerne gebraucht. "Das schafft Jobs", meinte Scheifele.

    Quelle: http://www.format.at/articles/1324/9.../fracking-jobs
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  10. #50
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    Studie über Pennsylvania: Fracking treibt Gase ins Trinkwasser

    Nichts Neues im Westen, ausser, dass man jetzt das eine oder andere veröffentlicht ... im Mainstream!

    Die Belastung mit Methan, Ethan und sogar Propan war deutlich höher: Forscher untersuchten Brunnen im Fracking-Gebiet Pennsylvania und wollen erstmals die Verunreinigung des Trinkwassers nachgewiesen haben.

    Eine Studie hat Hinweise gefunden, dass Trinkwasser durch unkonventionelle Gasförderung, das sogenannte Fracking, mit Gasen belastet wird. Manche Brunnen in der Nähe von Frackinganlagen seien mit Methan, Ethan und Propan belastet, berichtet eine Gruppe von Forschern der Duke University im US-Staat North Carolina. Die Wissenschaftler hatten Proben in 141 privaten Brunnen in der Gegend des Marcellus-Beckens im Nordosten des Bundesstaats Pennsylvania genommen, in dem es große Schiefergasvorkommen gibt.Die Belastung mit Methan war der Studie zufolge bei Brunnen im Umkreis von einem Kilometer um Frackinganlagen sechsmal höher als in anderen Brunnen. Die Ethankonzentration war demnach sogar 23 Mal höher, berichten die Forscher im Wissenschaftsmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences" (PNAS). Im Wasser von zehn Brunnen wurde zudem Propan nachgewiesen - alle lagen im Umkreis von einem Kilometer um Frackinganlagen.

    Beim Fracking werden Wasser, Sand und Chemikalien in Gesteinsschichten gepresst, um Gas oder Öl freizusetzen. In den USA waren bereits früher in der Nähe von Bohranlagen erhöhte Gasmengen im Boden gemessen worden. Die Daten waren aber schwierig zu deuten: Man wusste nicht, wie viel Gas in der Zeit vor dem Fracking dort schon aufgestiegen war.

    wieter hier: http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...-a-907694.html
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