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Thema: Hydraulic Fracking

  1. #1
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    Hydraulic Fracking

    nachdem in und um basel herum ende letzten jahres damit begonnen wurde,
    in hochsensible seismische bereiche tief in der erde chemie und wasser zu pumpen, kam es anschliessend zu mehreren mittelstarken beben in basel.
    nach dem dritten beben hörte die firma mitte januar endlich auf damit, aber auch nur:
    weil das vorher festgelegte budgte für schadensersatzansprüche verbraucht war.

    was ja letztendlich den vorsatz der absichtlichen auslösung von erdbeben entspricht.

    master conrebbi hatte zu dem thema in den usa ein video gemacht, doch wuzu in die ferne schweifen, wenn das "gute" doch so nahe ist.

    denn seit märz hat die deutsche bundesregierung auch hierzulande für geothermiebohrungen grünes licht erteilt.
    und das obwohl wir hier im dec und im jan zwei kleine erdbeben hatten.

    ich habe hier zwei neue videos zu dem thema,
    inhaltlich werde ich aber auch noch die zuvor genannten tatsachen mit links beweisen.
    aber später erst.

    erstmal anfangen mit dem thema war mein anliegen.

    http://www.youtube.com/watch?v=alnz11nlqnU

    grüsse

    ulli

  2. #2
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    Re: Hydraulic Frackuring

    Hallo Nuckelchen,

    du sprichst von Hydraulic frakturing, das es dadurch zu Erdbeben kommt...
    und dann von geothermischen Bohrungen....
    Das sind doch aber zwei verschiedene Paar Schuhe, oder nicht?
    oder gehts Dir darum das bei geothermie Bohrungen auch Erdbeben entstehen könnten?

    Beim frakturing ist das soweit ich weiss bekannt, bei thermischen Borhungen doch eher befürchtet.
    Täusch ich mich?

    Ach ja mit Samstag....
    LOL..erwischt

  3. #3
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    Re: Hydraulic Frackuring

    um da überhaupt differenzieren zu können, müsste man daneben stehen und eine probe der flüssigkeiten nehmen, die eingespeisst werden.
    wer kann mir mit sicherheit bestätigen, dass bei geothermiebohrungen nicht auch chemie mit benutzt wird?

  4. #4
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    Re: Hydraulic Frackuring

    Ich denk es werden andere Mittel bei Geothermie benutzt

    Die Erdwärmesondenbohrungen erfolgen mit entsprechender Technik entweder im so genannten Imlochhammer-Bohrverfahren oder Direktspülverfahren. Dabei werden die oberen Gesteinsschichten durch eine Hilfsverrohrung vor dem Zusammenbrechen geschützt.

    Bei dem Direktspülverfahren, das mit Wasser oder einer Bentonitspülung erfolgt, wird die Spülung durch das Bohrgestänge befördert und das Bohrgut nach oben gepumpt. Die Spülableitung führt in ein Sammelbecken, aus dem die Spülflüssigkeit wieder in das Bohrloch geleitet wird und das Bohrgut sich am Beckengrund absetzen kann.

    Bei dem Imlochhammer - Bohrverfahren findet eine Luftspülung im Festgestein statt. Hierbei wird die Luft durch das Gestänge zum Hammer gedrückt. Dabei wird der Fels durch eine hohe Anzahl von Hammerschlägen (600-700 Schläge pro Minute) zertrümmert und das Felsgestein kann problemlos an die Oberfläche befördert werden.

    Quelle

    http://www.bohrtechnik.com/home.aspx?content=/shop/home/leistung/tiefenbohrung

    Aber geschrieben steht überall viel....

    Betonitspülungen werden allerdings mit verschiedenen chemischen zusätzen betrieben

  5. #5
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    Re: Hydraulic Frackuring

    dazu habe ich hier viewtopic.php?p=32649#p32649 was gepostet.

    lg mike
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  6. #6
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    Re: Hydraulic Frackuring

    Fracking tests near Blackpool 'likely cause' of tremors

    Artikel von bbc.

    Fracking Test in der Nähe von Blackpool "wahrscheinlich Ursache" der Erschütterungen.

    (Für das "Test" finde ich in dem Kontext keine wirkliche Erklärung.
    Ansonsten ein angenehm neutraler Artikel über die Reaktionslage der betroffenen Region.)

    http://www.bbc.co.uk/news/uk-england-lancashire-15550458

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Fracking

    Fracking – umstrittene Gasförderung gefährdet Mensch und Umwelt

    Die gute Nachricht: In den letzten Jahren wurden durch Messungen von Geologen weltweit weitere Gasvorkommen aufgespürt. So könnte der hohe Energieverbrauch der Industrienationen und Schwellenländer noch um Jahrzehnte aufrecht erhalten werden. Die schlechte Nachricht: Die Förderung des Gases durch sogenanntes "Fracking" ist komplex, kostenintensiv sowie umwelt- und gesundheitsschädlich.

    weiter hier: http://www.feelgreen.de/fracking-umstrittene-gasfoerderung-gefaehrdet-mensch-und-umwelt/id_51240760/index
    LG
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  8. #8
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    Re: Hydraulic Frackuring

    Hallo

    ja das Problem nimmt wohl in den Staaten überhand,Die Bänker Profitieren natührlich durch Fracking.



    mfg
    olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  9. #9
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    Hydraulic Fracking - Gasgewinnung mit Risiko

    Hydraulic Fracturing


    Hydraulic Fracturing (engl.: to fracture = aufbrechen, aufreißen; auch „Fracking“, „Hydrofracking“, „Fraccing“, „Frac'ing“" oder „Frac Jobs“ genannt) ist eine Methode der geologischen Tiefbohrtechnik, bei der durch Einpressen einer Flüssigkeit („Fracfluid“, dt. Plural „Fracfluide“) in eine durch Bohrung erreichte Erdmantelschicht dort Risse erzeugt und stabilisiert werden. Ziel ist es, die Gas- und Flüssigkeitsdurchlässigkeit in der Gesteinschicht so zu erhöhen, dass ein wirtschaftlicher Abbau von Bodenschätzen (z. B. Erdgas und Erdöl) ermöglicht wird. Hydraulic Fracturing wird auch zur Vorbereitung der Nutzung von Geothermie angewendet

    Anwendungsgebiete

    Die Anwendung von Fracturing-Techniken ist bei allen flüssigen und gasförmigen Ressourcen möglich, deren Förderung durch eine geringe Permeabilität des Reservoirgesteins eingeschränkt ist. Sie bewirkt in der Regel höhere Flussraten der Fluide und kann in vielen Fällen ehemals hohe Flussraten wiederherstellen. Die Methode des Frackens ist in der Förderung von Erdöl und Erdgas (insbesondere bei Schiefergas) sehr verbreitet. So war diese Stimulationsmethode im Jahr 2008 mehr als 50.000mal im Einsatz. Ihre Entwicklung im Bereich der Erdöl- und Erdgasproduktion geht bis in die 1940er Jahre zurück. Erstmals wurde sie 1949 kommerziell angewendet. In anderen Bergbaubereichen ist die Anwendung noch älter. Heutzutage sind etwa 90 % der Gasbohrungen in den Vereinigten Staaten gefrackt. Gerade in tief versenkten Formationen frackt man, da die Permeabilität mit der Versenkung abnimmt. Eine besondere Bedeutung erhält das Fracken im Bereich des unkonventionellen Erdgases (Tight Gas, Shale Gas und Kohleflözgas), da dessen Reservoire per Definition eine geringe Permeabilität haben.

    Anwendungen der Reservoirstimulation mittels Fracken sind außerhalb der Produktion von Erdöl und Erdgas ebenfalls geläufig:

    Stimulation des Wasserflusses in der Tiefen Geothermie,
    Stimulation von Grundwasserbrunnen[8],
    im Bergbau auf feste mineralische Ressourcen. So bietet es sich in einigen Fällen an, Bohrungen zur langfristigen Vorentgasung in Steinkohlegruben zu fracen.

    Umweltprobleme

    Die Bohrungen im Rahmen des Hydraulic Fracturing haben direkte Auswirkungen auf die Umwelt. Probleme können durch die eingesetzten Zuschlagstoffe und Flüssigkeiten entstehen, sobald diese aus den Rissen im Gestein ins Grundwasser übergehen. Noch vor wenigen Jahren wurde ein solcher Übergang zum Beispiel im Falle von Kohleflözgasen von der amerikanischen Umweltbehörde (EPA) als unwahrscheinlich angesehen, wobei diese Beurteilung u.a. auf die große Entfernungen zwischen den Reservoiren und den grundwasserführenden Aquiferen und eben die geringe Permeabilität der gefrackten Schichten zurückging. Auch stufen die meisten Unternehmen, welche diese Methode einsetzen, diese Gefahr als nicht hoch ein. Eine Garantie, dass sich jene Risse nicht auch in wasserführende Schichten fortsetzen, kann nicht gegeben werden, was allerdings in den meisten geologischen Fragestellungen der Fall ist, da eine vollständige Erkundung der Verhältnisse untertage nicht möglich ist. Ebenso kann das Eindringen des Gases in Grundwasserschichten oder gar ein Austreten an der Erdoberfläche nicht ausgeschlossen werden.

    Als weiteres Problem wird angesehen, dass sich Teile der Fracfluide in den Rissen ablagern. Dies ist im Fall einiger Zusätze (Sande) sogar gewollt, da diese die Risse offenhalten. Ein Großteil des restlichen Fracfluides wird allerdings bei der Druckabsenkung am Ende des Vorgangs wieder zur Bohrung zurückgeführt. Des Weiteren besteht bei der späteren Produktion ein Stoffstrom zur Bohrung hin und nicht weg von dieser. Daher wurde auch diese Gefahr durch die Environmental Protection Agency (EPA) der USA zunächst als eher untergeordnet eingestuft. Im November 2010 beauftragte der US-Kongress die EPA mit einer Neubewertung der potentiellen Kontamination von Grund- und Trinkwasser durch den Frac-Prozess. Die Ergebnisse dieser Studie werden nicht vor 2012 erwartet.

    In den USA sind bereits Fälle belegt, in denen das Erdgas sich über solche Risse mit dem Grundwasser vermischt hat, sich darin löst, und über Wasserhähne in die Haushalte von Verbrauchern gelangt, die nahe der Förderungsfelder und Bohranlagen wohnen. Der im Jahr 2010 von Josh Fox gedrehte und vielfach ausgezeichnete Dokumentarfilm Gasland berichtete aus Anlass dieser Phänomene über die Fracking-Methode. Gezeigt wird unter anderem, dass die Konzentration des Gases in den betroffenen Wasserleitungen so hoch ist, dass sich das Wasser aus dem Wasserhahn mit einem Feuerzeug entzünden lässt. Die Löslichkeit von Gasen ist über den umgebenden Druck begrenzt. Die möglichen gesundheitlichen Folgen durch mit Erdgas kontaminiertes Trinkwasser sind bislang kaum untersucht.

    Auch der mögliche Transport der Zuschlagsflüssigkeiten aus dem hydraulischen Erzeugen von Rissen ins Grundwasser ist bedenklich. Da einige der eingesetzten Chemikalien krebserregend, giftig oder anderweitig gesundheitsschädigend sind, ist die Gefahr einer Umweltbelastung nicht gering.

    Eine Untersuchung des US-Kongresses vom April 2011 summiert die 2005 bis 2009 eingesetzten Mengen an Frac-Hilfsstoffen, die karzinogene aromatische Verbindungen wie Benzol oder Ethylbenzol enthalten, auf über 43 Millionen Liter; eine unmittelbare Umweltbelastung ergibt sich durch von diesen Verbindungen unzureichend gereinigten Abwässer, die in den Vereinigten Staaten in Oberflächengewässer eingeleitet werden. Die Firmen, die diese Methode einsetzen, verweisen zwar auf die geringen Anteile dieser Zusatzsstoffe, jedoch ist bei einigen der bedenklichen Stoffe nicht die Verdünnung entscheidend, sondern sie dürften nach den in Deutschland geltenden Wassergefährdungsklassen grundsätzlich überhaupt nicht mit Wasser vermischt werden.

    2011 untersuchten Wissenschaftler der Duke University in North Carolina das Trinkwasser von 60 Haushalten in der Umgebung von Schiefergasbohrungen. 13 von 26 Trinkwasserbrunnen in einem Umkreis von einem Kilometer der Bohrungen waren so stark mit Methan angereichert, dass das Wasser Feuer fangen konnte. In 34 Brunnen, die weiter entfernt waren, war das nur in einem Fall so.

    Eine Studie der Cornell University (New York) kommt zu dem Ergebnis, dass unkonventionell gefördertes Erdgas schädlicher für den Treibhauseffekt ist als Kohle: Reines Methan, das nach dem Fracking unkontrolliert aus dem Boden entweicht, verstärkt den Treibhauseffekt; es richtet dort weitaus größere Schäden als CO2 an. Der „Carbon Footprint“ von unkonventionell gefördertem Gas sei mindestens 20 Prozent größer als der von Kohle.



    http://de.wikipedia.org/wiki/Hydraulic_Fracturing

    Fracking-Gefahr fürs Trinkwasser

    http://www.greenaction.de/kampagne/fracking-gefahr-fuers-trinkwasser

    Wirtschaft sieht Gefahr durch Fracking: Keine Gas-Bohrungen in Schutzzonen

    Fracking, das Fördern von Erdgas mit Hilfe von Chemikalien, ist umstritten. Eine Sorge gilt der möglichen Verunreinigung des Trinkwassers. Jetzt bietet der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) Kompromisse an.
    http://www1.wdr.de/themen/wirtschaft/fracking120.html

    Gasland ein Film von Josh Fox

    Trailer



    Die Dokumentation:

    [pbs:eqodged7]1452296560[/pbs:eqodged7]

    website: Gasland von josh Fox
    http://www.gaslandthemovie.com/

    Twitter mit Josh Fox:
    http://twitter.com/#!/gaslandmovie

    DVD:
    http://www.amazon.com/Gasland-Josh-Fox/dp/B0042EJD8A/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1303407277&sr=8-1


    LG Joe
    sut Yahusha ilu samesa

  10. #10
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    Re: Hydraulic Frackuring

    Der ausgebeutete Planet - Fracking

    Energie bis ins 24. Jahrhundert! Atomkraftwerke können stillgelegt werden, die Abhängigkeit von arabischem Erdöl und russischem Erdgas ist Geschichte und CO2-Emissionen lassen sich mit einem Handstreich drastisch reduzieren. Die neue Wunderressource hört auf den Namen "Schiefergas". Es ist in tiefen Gesteinsschichten eingelagert und wird mit einer speziellen Methode, dem "Fracking", gefördert. Die unerwünschten Nebenwirkungen: Mit krebserregenden Substanzen verseuchtes Trinkwasser, das sich sogar anzünden lässt, und für Jahrhunderte kontaminierte Landstriche. In den USA sehen Kritiker das Trinkwasser von knapp 20 Millionen Menschen im Großraum New York in Gefahr.

    Während in den USA erste Bohr- und Förderstopps verhängt werden, wird das Verfahren von Industriekonzernen wie Halliburton oder ExxonMobile exportiert. Polen, Frankreich, Deutschland sowie China, Indien und Australien gelten als erfolgsversprechende Zielgebiete für die Förderung von Schiefergas. Auch in Österreich gibt es Schiefergas – Terry Engelder, führender Fracking Geologe, erklärt das Wiener Becken zum Hoffnungsgebiet für die Gasindustrie. Ein verzweifeltes Festhalten an fossilen Brennstoffen, nicht zu Absicherung, sondern auf Kosten der Zukunft? Dieser Frage geht Markus Wailand im WELTJOURNAL nach.



    Ein weiteres Hoffnungsgebiet für riesige Energievorkommen ist Grönland – der Klimawandel und die große Eisschmelze machen es möglich. Der Druck der großen Energiekonzerne auf Förderrechte in den sensiblen arktischen Ökosystemen ist enorm. Umweltschützer schlagen Alarm, doch im Sommer haben bereits die ersten Tiefseebohrungen begonnen, berichtet Nick Lazarede.

    "Die Ölvorkommen der USA in Schiefergas sind doppelt so ergiebig wie die gesamten Ölvorkommen Saudi Arabiens."

    Jahrzehnte an energiereichen Jahren mit den "alten Energien" - oder Kehrtwende und Förderung der neuen, sauberen Energien ? Ich glaub das billigste wird gewählt werden.



    Quelle: http://franchiseeverybody.blogspot.com/2011/12/der-ausgebeutete-planet-fracking.html
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