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Thema: Wasserforschung

  1. #11
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    Re: Wasserforschung

    Wasser als Informationsspeicher



    Geändert von Martin (07.10.2012 um 15:51 Uhr)
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  2. #12
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    Re: Wasserforschung

    Patent: Hobbyforscher stellt Treibstoff aus Wasser her

    Ein Hobbyforscher aus Österreich hat ein Patent angemeldet, nachdem es möglich sein soll, aus Wasser Knallgas zu entwickeln. Mit dieser Erfindung könnte es zukünftig möglich sein, fossile Treibstoffe wie Benzin oder Diesel durch Wasser zu ersetzen.

    Dem Patent zufolge wird einem elektrischen Plasma das Wasser mittels Hochdruck zugeführt, wodurch sich dieses in Wasserstoff und Sauerstoff aufspaltet und Knallgas entsteht. Ausgenutzt werden dabei lediglich die natürlichen Katalysatoren des Wassers.

    Ob es schon Interessenten des Patents gibt, ist bisher nicht bekannt.
    http://www.extremnews.com/nachrichte...51e13a4cd8ee1e
    Geändert von Susi (18.11.2012 um 12:44 Uhr)

  3. #13
    Luzifer
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    Re: Wasserforschung

    Wird ein Enterpreneur das Patent kaufen und vermarkten oder übernimmt es die Öl Lobby und steckt es in die Schublade?
    Da wissen wir doch schon mal, warum wir nichts mehr davon hören werden.

  4. #14
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    schon gewusst???
    Zitat Zitat von dradio.de
    Physik 24.11.2011
    http://www.dradio.de/dlf/meldungen/forschak/1612377/ Reines Wasser gefriert erst bei minus 48 Grad Celsius.

    Das haben zwei US-Physikerinnen der Universität von Utah anhand von Computersimulationen ermittelt. Normalerweise liegt der Gefrierpunkt des Wassers bei etwa null Grad Celsius. Das gilt allerdings nur, wenn das Wasser mit anderen Stoffen verunreinigt ist. Sie dienen dann als Kristallisationskeime für die Eisbildung. Wann völlig reines, unterkühltes Wasser zu Eis erstarrt, kann messtechnisch nicht erfasst werden, weil jeder Messkontakt schon zur verfrühten Eisbildung führen würde. Die Studie ist im Fachmagazin Nature erschienen. [luh]

    (Quelle: DOI:10.1038/nature10586)
    http://www.dradio.de/dlf/meldungen/forschak/1612377/
    Geändert von Martin (07.10.2012 um 15:50 Uhr)
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  5. #15
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    Das Geheimnis der Wirbelphänomene in Wasser (Jörg Schauberger)



    Vieles ist bereits über den österreichischen Naturforscher Viktor Schauberger geschrieben worden -- doch niemand weiß besser Bescheid als sein Enkel. Auf dem Regentreff in Bayern berichtet Jörg Schauberger über bislang kaum bekannte Eigenschaften von Wasser und die Versuche seines Großvaters, diese zu nutzen. Die Forschungen Schaubergers stießen nicht nur während des 2. Weltkrieges auf großes Interesse der Nazis. Nach Kriegsende beschlagnahmten US- und sowjetische Truppen seine Geräte und Unterlagen, Schauberger wurde in die USA gebracht, um dort seine Entwicklungen weiter zu führen.

    Als Leiter der Schauberger-Nachlass-Verwaltung betreut Jörg Schauberger das Vermächtnis seines Großvaters. Unzählige Original-Schriften, Modelle und Prototypen zeugen von der Genialität des Naturforschers und Erfinders. Doch was ist dran an den Gerüchten, dass Schauberger einen UFO-Antrieb entwickelt haben soll






  6. #16
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    Wasser - Wesen oder Molekül ? ( Mysterium, Geheimnis, Leben )








  7. #17
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    Wasser hat ein Gedächtnis ! Und sogar ein sehr Gutes !


    Wissenschaftler entdecken "chemisches Gedächtnis von Meerwasser"







    Schaubild: Die neue Analyse von Meerwasserproben im Massenspektrometer offenbart mit dem chemischen Fingerabdruck auch Herkunft und Alter der im Wasser gelösten Stoffe, selbst wenn diese bereits mehrere tausend Jahre im Ozean getrieben sind (Illu.).
    | Copyright: Yves Nowak, Alfred-Wegener-Institut.



    Bremerhaven (Deutschland) - "Wasser vergisst nicht", diese Aussage stammt nicht etwa von einem Homöopathen oder alternativen Wasserforscher sondern von Prof. Boris Koch, Chemiker am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft. "Egal, was im Meer passiert: Ob die Sonne scheint, Algen blühen oder eine Schule Delfine durch ein Seegebiet schwimmt - alles und jeder hinterlässt biomolekulare Spuren." Einige von ihnen können Boris Koch und Kollegen jetzt mithilfe einer Kombination neuer Techniken ausfindig machen und zurückverfolgen. Als wissenschaftlicher Nachweis eines "homöopathischen Prinzips" sei die Methode allerdings nicht zu verstehen.


    Wie das Team um Koch aktuell in einem Sonderband der Open-Access-Fachzeitschrift "Biogeosciences" berichtet, ist die Konzentration von Biomolekülen in den Ozeanen zwar extrem gering, würde man jedoch alles Meerwasser dieser Welt durch ein biomolekül-durchlässiges Sieb kippen und alle darin enthaltenen Bestandteile in Kohlenstoff-Einheiten umrechnen, lägen in diesem Sieb schätzungsweise 25 Milliarden Tonnen gebundener Kohlenstoff, der hauptsächlich aus den Überresten von abgestorbenen Meeresorganismen aber auch aus der Biomasse lebender Wale, Fische, Algen, Bakterien, Seegras und anderen Meeresbewohnern stammt. Unterhalb des Siebes würden sich dagegen etwa 662 Milliarden Tonnen gelöster organischer Kohlenstoff türmen, bestehend aus Zehntausenden verschiedenen Substanzen.

    Diese vielen Substanzen sind es, für die sich die Forscher interessieren: "Unsere Arbeit mit gelöstem organischen Material bringt zwei grundlegende Schwierigkeiten mit sich: Zum einen wissen wir bis heute nicht, wie viel organisches Material in das Meer gelangt oder dort produziert wird und warum nicht alles biologisch abgebaut wird. Zum anderen sind die einzelnen gelösten Biomoleküle so gering konzentriert, dass wir unsere Wasserproben stets anreichern müssen, um das darin enthaltene gelöste organische Material in einem ultrahochauflösenden Massenspektrometer am Helmholtz Zentrum München untersuchen zu können", sagt Koch, der eine Kooperationsprofessur zwischen dem Alfred-Wegener-Institut und der Hochschule Bremerhaven innehat und Meereschemie lehrt.



    Mit Hilfe dieses Massenspektrometers am Helmholtz Zentrum München, dem Deutschen Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, ist es den Wissenschaftlern erstmals gelungen, im Zuge einer einzigen Messung Tausende Einzelkomponenten des gelösten organischen Materials, kurz DOM, (engl. dissolved organic matter) auf einmal zu identifizieren. "Das Gerät nennt uns die chemische Summenformel eines jeden Moleküls und gibt an, wie viel Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff oder Stickstoff es enthält. Diese Angaben benötigen wir, um herauszufinden, woher das einzelne Molekül stammen könnte", erläutert Koch.



    Die CTD-Sonde wird in die Tiefe herabgelassen.
    | Copyright: Thomas Steuer, Alfred-Wegener-Institut

    Am Ende der Analyse im Massenspektrometer ergibt sich so ein chemischer Fingerabdruck, der im Zuge statistischer Berechnungen konkrete Rückschlüsse auf jenes Wasser zulässt, in dem das gelöste organische Material einst geschwommen ist. "Wir stehen erst am Anfang unserer Untersuchungen. Es scheint jedoch, als hätten wir mit dieser neuen Methode eine Möglichkeit gefunden, den chemischen Gedächtnisspeicher des Wassers zu nutzen", sagt Koch.
Mit Hilfe der neuen Methode können die Wissenschaftler beispielsweise sagen, wie alt das gelöste Material ist, ob es bei seinem Weg durch die Weltmeere starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt war oder welche Bakterien und Planktonarten vermutlich einst im selben Wasserkörper geschwommen sind.

    "Wir können sogar verfolgen, welcher Anteil des DOM seine Spuren in der Atmosphäre hinterlässt. Gischt und Wellen können DOM nämlich in die Luft transportieren, wo es einen wesentlichen Einfluss auf das Klima hat", ergänzt Dr. Philippe Schmitt-Kopplin vom Institut für Ökologische Chemie am Helmholtz Zentrum München. Denn die wichtigsten Fragen zum DOM kommen aus der Klimaforschung. Boris Koch: "Das gelöste organische Material im Ozean ist eines der größten aktiven Kohlenstoffreservoirs der Erde. Doch bisher wird seine Speicherkapazität in der Klimaforschung nur wenig berücksichtigt, dabei bindet es Kohlendioxid über Zeiträume von 3000 Jahren und mehr - so alt war unser Probenmaterial im Durchschnitt."
    Quelle: http://grenzwissenschaft-aktuell.blo...hemisches.html

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