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Thema: Fukushima Informationen aus 1. Hand

  1. #1
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    Fukushima Informationen aus 1. Hand

    Hallo ich bin an ein paar informationen gekommen die ich auf jeden falll mit euch teilen muss!
    Die lage in japan ist wohl weit aus schlimmer als sie in medien dargestellt wird bzw die strahlen belastung ist wohl weit aus höher als über die medien verbreitet wird.
    Folgendes eine Freundin von einem guten kumpel hatte sich freiwillig gemeldet um in japan zu helfen sie ist krankenschwester.
    Sie war jetzt wohl knapp 3-4 wochen in japan in dem 50 km radius von fukushima sie waren mit einer kleinen gruppe da schwestern ein arzt aber folgendes erstmal wurden sie nicht wirklich eingesetzt um den leuten zu helfen.
    Die Japaner wollen alles selber machen,nur das schlimme ist jeder aus der gruppe hatt jetzt krebs,sie jetzt schon wieder was in deutschland und haben sich natürlich untersuchen lassen sie hatt gebärmutterkrebs der arzt prostatakrebs einer hatt wohl schilddrüsenkrebs.
    Bei ihr geht jetzt auch die chemo los,als mir mein kumpel das gestern erzählt hatt musste ich schon schlucken das ist schon krass,die leute gehn da hin um zu helfen werden erstmal nicht wirklich eingesetzt und kommen danoch mit krebs zurück.
    Ich konnte leider nicht mit ihr persönlich reden aber das ist daß was mein kumpel gestern abend erzählt hatt,denke das könnte ein paar leute interesieren.
    Große leichenberge haben sie wohl auch gesehn ,aber im großen und ganzen ist lage in japan weitaus schlimmer als in denn medien pupliziert wird ich denke es geht einfach darum panik zu vermeiden in japan.
    Aber wenn leute schon nach ein paar wochen krebs kriegen muss es schon schlimm sein.
    Es ist also wie immer das wahre ausmaaß wird verschleiert und wir werden belogen,
    für die leute tuts mir schon wahnsinnig leid erstmal die da hingehn um zu helfen das noch nicht mal dürfen und jetzt vielleicht sterben müssen weil sie anderen helfen wollten,und daß nur weil sie von der regierung angelogen worden bzw werden und natürlich für alle japaner ich glaube die krebsrate dort wird sehr stark ansteigen aber genaue statistiken werden wir eh nie zu sehen kriegen die werden alle unter verschluss gehalten.
    Naja wollt ich mal posten hier sind halt infos von leuten die wirklich da waren im 50 km radius um Fukushima.

  2. #2
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    Re: Fukushima Informationen aus 1. Hand

    Oh je ich hab den Bericht noch nichtmal fertig gelesen, lese das Wort Chemo und man weiß sofort die leben
    deswegen schon nicht mehr lange. Meine Tante hat auch Krebs im Bereich Kehlkopf wegen Rauchen usw. und
    die hatte auch ne Chemo. Nunja es ist im Endstadium das sie nur noch Palliativ behandelt wird.
    (Palliativ= allgemein eine medizinische Maßnahme, deren primäres Ziel nicht der Erhalt (Prophylaxe), die Genesung (Heilung) oder die Wiederherstellung (Rehabilitation) der normalen Körperfunktion, sondern deren bestmögliche Anpassung an die gegebenen physiologischen und psychologischen Verhältnisse ist, ohne gegen den zugrundeliegenden Defekt oder die zugrundeliegende Erkrankung selbst zu wirken. Quelle Wikipedia.)
    Ich würde im Leben niemals einer Chemobehandlung zustimmen mit dem Wissen das ich über das Gesundheits
    (Krankheits)system habe. Verbrecher allererster Güte sind das.
    Hoffe den Leute die in deinem Bericht beschrieben werden kommen wieder auf die Beine.
    „Wer dem Volk keine Freiheit gönnt, verdient sie selbst nicht!“

    Die Wahrheit muss in Misthaufen sein, Milliarden Fliegen können nicht irren …

  3. #3
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    Re: Fukushima Informationen aus 1. Hand

    Hallo Isis,
    das mit Deinen Bekannten tut mir aufrichtig Leid.... und ist das Ergebnis von Macht und Geldgier.

    Die Lage in Japan ist noch weit aus schlimmer als Du ahnst. Wir reden hier ja über Plutonium. Mit diesem Stoff ist nicht zu spassen. Die anderen !Strahler! (Cäsium und Jod) sind dagegen Kindergeburtstag. Plutonium wirkt bereits in geringen Mengen tödlich (Wie Du es bei deinen Freunden leider gerade erlebst). Die Mengen bewegen sich im MIKROGRAMM-BEREICH.

    Beispiel: 1 Tonne Plutonium enspricht:

    1000 kg Pu = 1000000 g = 10000000000 mg = 1000000000000 mikrogramm Pu


    Das sind 10 Billionen Mikrogramm und die hatten dort wohl mehrere 10 tonnen Plutonium gelagert....

    Also, diese Menge reicht allemal aus um uns alle zu vernichten.

    Bei einer Dosis von ca. 10 Mikrogramm wird Krebs ausgelöst.

    So, und nun kann sich jeder ausrechnen, wann das Zeug durch die Luft und Wasserverteilung bei uns ankommt. Das gilt natürlich auch für alle anderen Produkte die aus diesen Regionen kommen (Lebensmittel wie Fisch usw.). Es ist also nur eine Frage der Zeit wann es hier losget...... Es kommt ganz bestimmt.....

    und da wäre ja auch noch der Golfstrom und New Madrid Fault und und und....

    Die Gattung Mensch ist einfach nur verrückt....

  4. #4
    Benutzer Avatar von Erendril
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    Re: Fukushima Informationen aus 1. Hand

    FUKUSHIMA. Was Infokrieger längst vermutet hatten, wurde am Wochenende Gewissheit. Der Atomkonzern Tepco gab zu, dass bereits 16 Stunden nach dem Katastrophen-Erdbeben vom 11. März die Brennstäbe in Reaktor 1 der Atomruine Fukushima 1 geschmolzen waren.
    Die neuen Angaben machten das Ausmaß der Schäden in der Atomruine Fukushima immer deutlicher. Laut Tepco dürfte das nach dem Erdbeben und dem Tsunami entstandene heiße Gemisch aus Metall und Brennstoff Schuld an den Löchern im Boden des Reaktorbehälters sein. Dies erschwert die Versuche, die Atomanlage unter Kontrolle zu bringen, hieß es.
    Nach der vorläufigen Einschätzung von Tepco seien die Brennstäbe im Reaktor 1 bereits um 6.50 Uhr am Morgen des 12. März zum großen Teil geschmolzen und auf den Boden des Behälters gelangt. Der Reaktor hätte am Vortag bereits kurz nach dem Mega-Beben automatisch gestoppt werden sollen -- aber dann kam der Tsunami.
    Der Kühlwasserstand sei bis zum oberen Teil der Brennstäbe gesunken, hieß es weiter. Am selben Abend gegen 18 Uhr habe die Temperatur zu steigen begonnen. Gegen 19.30 Uhr habe dann die Beschädigung der Brennstäbe eingesetzt, von denen der größte Teil bis 6.50 Uhr des folgenden Morgens geschmolzen sei.

    Beschrieben wird von japanischen Medien wie dem Fernsehsender NHK ein Super-Gau, ohne das Kind allerdings beim Namen zu nennen. Denn berichtet wird von der Tatsache, dass, anders als bisher berichtet, der Großteil der Brennstäbe in Reaktor 1 geschmolzen und auf den Boden gefallen sei. Nun bleibt, nachdem die Arbeiter in den Reaktor vorgedrungen sind und den Wasserstand gemessen haben, auch Tepco und der Regierung nur noch eine Erklärung dafür, warum weiter wenig Kühlwasser im Sicherheitsbehälter ist. So sprach Industrieminister Banri Kaieda vom Fakt, dass in den Behälter eingefülltes Wasser ausläuft, weil sich die geschmolzenen Brennstäbe durch den Reaktorboden gefressen haben. Banri sprach von einem Loch oder von mehreren Löchern aus denen Kühlwasser auslaufe. Auch Tepco spricht davon, dass es ein großes Loch oder Löcher geben müsse, aus dem oder aus denen Wasser austrete. Anders sei der anhaltend niedrige Wasserstand nicht zu erklären, schließlich würden täglich 150 Tonnen Kühlwasser hineingepumpt.
    In Block 1, so wurde nun festgestellt, ist der Kühlwasserstand fünf Meter unter dem normalen Level, womit die Brennstäbe, wenn sie noch bestehen würden, auf 4,5 Metern nicht gekühlt würden. Dass der Wasserstand deutlich unter dem Stand ist, den Tepco stets vermutet hatte, lässt auch tief darauf schließen, wie viel die Betreiber über die Lage in den Blöcken 2-4 wissen. In Block 2 wird ohnehin längst von einer Beschädigung des Sicherheitsbehälters ausgegangen.
    Angesichts des "Blindflugs", den Experten Tepco vorwerfen, stellen sich die Fragen nach dem weiteren Vorgehen. So halten einige Experten die vorgesehene Flutung der Hülle um den Reaktordruckbehälter für sehr gefährlich, mit der Tepco die Anlage in spätestens neun Monaten eine stabile Situation erreichen will. "Wenn der Druckbehälter mit dem Kernbrennstoff ein Leck hat, so wie Tepco es jetzt zugeben musste, ist die Gefahr groß, dass das radioaktive Schmelzmaterial austritt", warnt der schottische Atomexperte Shaun Burnie. Es könne zur Explosion kommen, "wenn Mischung aus diesem Material und dem geschmolzenen Metall des Reaktordruckbehälters auf Wasser trifft", sagte er gegenüber der Nachrichtenagentur dapd.
    Sehr interessant ist auch eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Risikobewertung. Das Gutachten des Londoner Ingenieurbüros Large Associates geht ebenfalls davon aus, dass es dabei zum Bruch des Sicherheitsbehälters kommen kann. Brief opinion on the Tepco plan to flood the primary containment of unit 1, Fukushima-Daiichi ist der Name der Studie, in der John Large ebenfalls auf die enormen Gefahren hinweist, die mit der geplanten Flutung einhergehen. Auch er schloss gegenüber dapd nicht aus, dass es zu einer Explosion kommen kann, die den Reaktor zerstört. Zwei Monate nach dem Erdbeben in Japan ist also weder die Gefahr einer Explosion eines oder mehrerer Meiler gebannt. Das gilt auch für die weitere Freisetzung von großen Mengen an Radioaktivität.



    Quelle:

    http://terraherz.blogspot.com/
    Wenn Ihr Eure Augen nicht braucht, um zu sehen,
    werdet Ihr sie brauchen, um zu weinen.›
    Jean Paul
    (Johann Paul Friedrich Richter)
    deutscher Dichter (1763-1825)

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