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Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #31
    Erfahrener Benutzer Avatar von poseidon
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Massensterben von Amseln offenbar durch Tropenvirus
    Ausgelöst


    Ein Tropenvirus ist offenbar für das Massensterben von Amseln in Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg verantwortlich. In den Organen mehrerer toter Vögel sei das Usutu-Virus entdeckt worden, teilte das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg mit.


    weiter hier http://nachrichten.t-online.de/massensterben-von-amseln-offenbar-durch-tropenvirus-ausgeloest/id_49747682/index



    Liebe Grüße
    Wir können die Windrichtung nicht ändern. Aber wir können die Segel richtig setzen.

  2. #32
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    [size=130:vief6ktn]Berühmtes "Heldenschwein" in China geklont[/size]


    HONGKONG. Ein chinesisches Schwein, das nach dem verheerenden Erdbeben in der Provinz Sichuan wochenlang unter Schutt überlebt hatte und zu nationaler Berühmtheit gelangte, ist erfolgreich geklont worden.

    Wissenschafter in der südchinesischen Stadt Shenzhen hätten sechs Ferkel mit dem Erbgut von Eber "Zhu Jianqiang" produziert, berichtete die "Sunday Morning Post" am Sonntag. "Zhu Jianqiang" bedeutet "Willensstarkes Schwein".

    "Das wunderbare Schwein hat uns alle erneut überrascht", sagte der Leiter des Klon-Projekts, Du Yatao. Der kastrierte Eber hatte nach dem Erdbeben vom 12. Mai 2008, bei dem in den Provinzen Sichuan, Shaanxi und Gansu zehntausende Menschen getötet worden waren, 36 Tage unter dem Schutt seines Stalls überlebt. Offenbar lebte das Tier von Holzkohle und Regenwasser.

    Quelle:
    http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/art17,715079
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  3. #33
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema



    Saufende Spitzhörnchen
    Andrea Naica-Loebell 29.07.2008
    Neues von der Evolution des menschlichen Alkoholismus

    Der Alkoholismus ist älter als die Menschheit. Das stellten jetzt Forscher fest, die den Palmbier-Konsum kleiner Säugetiere im Regenwald untersuchten. Allerdings sind die Spitzhörnchen trotz täglichen Alkoholkonsums nie besoffen.

    Alkohol macht abhängig, bei regelmäßigem Konsum wird aus dem Genuss schnell eine Sucht, eine lebensbedrohliche Krankheit. Ein deutsches Sprichwort sagt: "Im Becher ersaufen mehr als im Meer", und angesichts von aktuell 1,3 Millionen Alkoholabhängigen und 9,5 Millionen Menschen in Deutschland, die in riskanter Weise Alkohol trinken, ist das sicher nicht übertrieben (vgl. Drogen- und Suchtrat beschließt Empfehlungen für Nationale Aktionsprogramme zur Alkohol- und Tabakprävention).
    Federschwanzspitzhörnchen mit Senderhalsband, Bild: Universität Bayreuth/Annette Zitzman

    Sich mit Drogen zu berauschen, ist etwas typisch Menschliches. Es gehörte von Anfang an zur menschlichen Kultur. Bier wurde bereits in Mesopotamien und im Alten Ägypten gebraut. Und schon Noah hatte Weinberge, betrank sich bis zur Besinnungslosigkeit und wurde dennoch laut des Alten Testaments 950 Jahre alt.

    Dass Tiere dem Alkoholrausch nicht völlig abgeneigt sind, zeigen die bekannten Filme aus dem Kruger-Nationalpark in Südafrika, wo Gnus, Strauße, Affen oder Giraffen gerne die überreifen, vergorenen Früchte des Marula-Baumes verzehren und dann durch die Landschaft torkeln. Nur im Fall der Elefanten ist es nachweislich nicht ihre Vorliebe für Alkohol, die sie ins Schwanken bringt, sondern der Verzehr von giftigen Käferlarven, die in der Rinde des Baums hausen.

    Jede Nacht Palmbier

    Einer internationalen Wissenschaftlergruppe gelang nun der erste wissenschaftliche Nachweis chronischen Alkoholkonsums in der Welt wildlebender Tiere. Bislang waren die Theorien zum Alkoholismus davon ausgegangen, dass regelmäßiges Trinken von Alkohol erst mit der Sesshaftigkeit des Menschen begann, mit der Erfindung des Bierbrauens vor 9.000 Jahren. Deswegen sei der menschliche Körper für Alkoholsucht anfällig, da dieses Laster in der Geschichte des Homo sapiens erst relativ spät auftauchte und der Organismus sich nicht über lange Zeit an den ständigen Genuss dieses Stoffes gewöhnen konnte. Die Menschheit leide sozusagen unter einem evolutionären Kater.

    Ein Irrtum, wie Hauptautor Frank Wiens von der Universität Bayreuth und Kollegen aus Deutschland, Kanada, Luxemburg, der Schweiz und Malaysia beweisen können. Sie stellen in der aktuellen Online-Ausgabe der Proceedings of the National Academy of Sciences ein erstaunlich trinkfestes Tier vor (Chronic intake of fermented floral nectar by wild treeshrews).

    Das Team beobachtete im Regenwald Malaysias das Federschwanz-Spitzhörnchen (Ptilocercus lowii), einen nachtaktiven Baumbewohner. Das kletternde Pelztier ist etwa doppelt so groß wie eine Maus und ähnelt den Vorfahren der Primaten. Jede Nacht säuft das Tierchen an der Dschungelbar, denn die Bertampalm (Eugeissona tristis) braut sozusagen ihr eigenes Bier, wenn ihr Nektar mithilfe von Hefe in Gärung gerät. Der höchste im Nektar gemessene Alkoholgehalt lag bei immerhin 3,8 Prozent. "Das ist mit der höchste Alkoholgehalt, der jemals in einem natürlichen Nahrungsbestandteil gefunden wurde", erklärt Frank Wiens. Da die Palme das ganze Jahr blüht, wird ohne Unterlass gesoffen. Das Federschwanz-Spitzhörnchen schlürft den süßen und berauschen Saft gerne in Begleitung anderer Kleinsäuger – jede Nacht mehr als zwei Stunden lang, ein echtes Gelage.

    Ein Verhalten, dass auch unsere Vorfahren schon gezeigt haben könnten. Frank Wiens erläutert: "Alkoholkonsumierende Spitzhörnchen gehören zu den engsten lebenden Verwandten der Primaten und kommen in ihrer Ökologie und ihrem Verhalten unseren gemeinsamen Ahnen, die vor mehr als 55 Millionen Jahren gelebt haben, sehr nahe. Untersuchungen an diesen faszinierenden Geschöpfen bieten eine ideale Gelegenheit, mehr über die Ursachen und Wirkungen des Alkoholkonsums in einer komplexen natürlichen Umwelt zu lernen. Wir hoffen, dadurch auch das menschliche Trinkverhalten besser zu verstehen."

    Erstaunlich ist, dass die Spitzhörnchen trotz ihres Saufens keine Anzeichen von Betrunkenheit zeigen, sie bewegen sich auch nach der Trinkorgie völlig normal. Ihr Körper kommt offensichtlich mit dem Alkohol sehr gut zurecht. Die Wissenschaftler vermuten "positive psychologische Effekte", die dem Tier einen Nutzen verschaffen. Wie die genau aussehen könnten, bzw. funktionieren, muss aber erst noch erforscht werden.
    Quelle:
    http://www.heise.de/tp/artikel/28/28429/1.html
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  4. #34
    Luzifer
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Die kleinen Burschen können einem ja direkt leidtun ... was bringt das ganze Saufen, wenn sich im Kopp nix dreht?

  5. #35
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Kater mit zwei Gesichtern wird zwölf Jahre alt

    zuletzt aktualisiert: 29.09.2011 - 20:27

    Worcester (RPO). Mit seinem zwölften Geburtstag hat es in den USA ein Kater mit zwei Gesichtern in das Guinness-Buch der Rekorde geschafft. Das Frank und Louie genannte Tier hat zwei Mäuler, drei Augen und wurde vor zwölf Jahren von seiner Besitzerin Marty Stevens vor dem Einschläfern gerettet.
    So sieht Frankie/Louie aus - zwei Gesichter schmücken den Kopf den Janus-Katers :

    [img_lytebox=:recz4uvw]http://static.rp-online.de/layout/fotos/195x156/DAB1878-201109294e84ba891fb2.jpg[/img_lytebox:recz4uvw]

    Er ist der am längsten lebende Angehörige einer als Janus-Katzen bekannten Gruppe, benannt nach dem römischen Gott mit den zwei Gesichtern. Normalerweise kommen sie extrem selten vor. Zumeist überleben sie nicht länger als ein paar Tage oder Stunden.

    "Frank und Louie" hat zwei Münder, zwei Nasen und zwei normal funktionierende Augen. Mit dem größeren Auge in der Mitte seines Kopfes sieht er nichts. Das Tier hat zwar zwei Gesichter, aber nur einen Kopf und ein Gehirn, sodass die Gesichter als "gemeinsames Ganzes" reagieren. Daneben muss Frank für zwei essen - die Speiseröhre führt nur zu seinem Kopf, nicht aber zu Louies'.

    Quelle:
    http://www.rp-online.de/panorama/ausland/Kater-mit-zwei-Gesichtern-wird-zwoelf-Jahre-alt_aid_1025092.html
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  6. #36
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Verrückte Ameisen legen ganze US-Fabriken lahm

    Die "Crazy Rasberry Ants" sind unglaublich schnell und machen den Süden der USA unsicher. Auch Gift wirkt nur für kurze Zeit gegen die Ameisen.
    s hört sich an wie aus einem Horrorfilm: Beißende, haarige Ameisen fallen zu Millionen ein. Gift hält sie nur für einen Tag zurück, dann kommen neue Kolonien mit ihren Babys. Steht man im Freien, sind die Schuhe in Sekundenschnelle von Ameisen übersät.
    Die „verrückte karibische Ameise“, auch „Crazy Rasberry Ant“ genannt, ist in Florida, Texas, Mississippi und Louisiana auf dem Vormarsch. In Texas haben die haarigen Insekten Häuser und Industrieanlagen befallen, sind in Städten und auf dem Land zur Plage geworden. Sie bevölkern Frachtcontainer, Heuballen, Topfpflanzen, Motorräder und Transportwagen und breiten sich so im ganzen Land aus.
    Weiter im Text und Video:
    Lebendes Floß aus Ameisen

    Setzt man viele Feuerameisen in Wasser, so formieren sie sich zu einem wasserdichten Floß und können somit tagelang überleben - ein Phänomen, das weitreichende Auswirkungen für die Materialforschung haben könnte.
    http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article13642854/Verrueckte-Ameisen-legen-ganze-US-Fabriken-lahm.html





    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  7. #37
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Phase IV lässt grüssen.

    Gruss Gwynfor
    ----------------
    http://befriediger.blog.de

  8. #38
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Frankreich: Mysteriöse Riesenfische irritieren Forscher

    Nahe der französischen Stadt Lyon schwimmen in deren Fluss Rhône seit einiger Zeit seltene große Fische herum.

    Die Welse sind fast zwei Meter groß und treten nur in Schwärmen auf, so dass Forscher Riesenfischgruppen von bis zu 40 Tieren beobachten können.

    Das mysteriöse Fischaufkommen ist den Biologen ein Rätsel. Auch die Gruppenbildung ist für Fische seltsam, denn sie ist nicht koordiniert, sondern wirr. Manchmal stoßen die riesigen Welse sogar aneinander.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,790344,00.html

  9. #39
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

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  10. #40
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

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    Stehen wohl gut im Futter, die Bären

    LG
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