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Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #51
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    [size=130:2n51hpjj]Wissenschafter halten Klonen von Mammuts für möglich[/size]

    03.12.2011 | 15:42 | (DiePresse.com)

    Forscher haben gut erhaltenes Mammut-Knochenmark gefunden. Japanische und russische Wissenschaftler wollen das ausgestorbene Tier wieder aufleben lassen.

    Nach dem Fund von gut erhaltenem Mammut-Knochenmark steigen nach Einschätzung von Wissenschaftern die Chancen, die ausgestorbene Tierart zu klonen. Um das Mammut wieder aufleben zu lassen, wollen Forscher aus Japan und Russland im kommenden Jahr mit einer intensiven Zusammenarbeit beginnen, wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo am Samstag berichtete. Im August war in einem sibirischen Dauerfrostboden der Oberschenkelknochen eines Mammuts entdeckt worden, aus dem das Knochenmark gewonnen werden konnte.

    Elefanten sind die nächsten noch lebenden Verwandten des vor 10.000 Jahren ausgestorbenen Mammuts und sollen beim Klonen der Tierart helfen. Wie Kyodo unter Berufung auf die Wissenschafter weiter berichtete, soll der Kern einer Zelle eines Elefanten mit dem aus dem Mammut-Knochenmark ersetzt werden. Damit könnten Embryos mit Mammut-DNA entstehen. Die Embryos sollen dann einer Elefantenkuh zum Austragen eingepflanzt werden.

    Für die Zellkern-Transplantation ist unbeschädigtes Erbgut unerlässlich - die Suche nach unbeschädigter Mammut-DNA ist für die Forscher eine große Herausforderung. Durch die Erderwärmung tauen Teile des Dauerfrostbodens im Osten Russland auf, wodurch bereits eine Reihe von Mammut-Skeletten zum Vorschein kam.
    Quelle:
    http://diepresse.com/home/science/714045/Wissenschafter-halten-Klonen-von-Mammuts-fuer-moeglich-

    Einerseits ist diese Sache sehr interessant, andererseits wird bei einem Erfolg
    die Hemmschwelle für das zerstören wichtigen Lebensraumes bedrohter Tierarten oder das
    bejagen Dieser, wieder etwas weiter nach unten sinken.
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  2. #52
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    [size=130:26clpuf4]Die flotten Spiele von Hengst und Hund[/size]
    19. November 2011 11.12 Uhr, F.O. Irgendwo in Texas: Ein Hengst und eine Hündin pflegen eine sehr ungewöhnliche Freundschaft.

    In der Gegend östlich von Houston im US-Bundesstaat Texas, fast am Golf von Mexiko, ist ein Hengst mit einer Hündin befreundet. Sie spielen zusammen und arbeiten zusammen, sagt ihr Besitzer. Gemeinsam haben sie einst schon einmal einen wilden Eber verjagt, und auch Kojoten haben keine große Zukunft auf dem Anwesen des Texaners, der dieses Video drehte. Er hat sie dabei gefilmt, wenn sie das tun, was Hengste und Hunde am liebsten treiben: nämlich mit Tempo durch die Gegend flitzen.

    Das mehr sechs Minuten lange Video zeigt das ungewöhnliche Paar bei ihren spielerischen Ritualen. Erst beginnt Hundedame Lucy mit dem Ball, an dem Hengst Whiskey Brown aber kein großes Interesse hat – das Pferd reagiert anfangs noch etwas verschlafen.



    Lucy trietzt den Hengst aber so lange, bis beide im Eiltempo ums Areal jagen. In wenigen Sekunden haben sie das große Gelände umrundet, noch aus der Ferne hört man Lucy hecheln, die ganz fürs Tempo langgestreckt durch die Prärie flitzt.

    Lucy rennt dabei in Höchstgeschwindigkeit unter den Zäunen durch, und fast am Finale (bei 5:26) hält der massige und schon etwas aufgedrehte Hengst Whikey Brown sogar im Laufschritt direkt auf die Kamera zu und bremst erst kurz vorher ab.

    Zum Finale schließlich, als beide sich ihr Laufduell geliefert haben, badet der Portugiesische Wasserhund schließlich noch frecherweise in Whiskey Browns Trinkwasser. Ein echter Liebesbeweis, dass der Hengst, der laut Angaben seines Besitzers recht eigen sein kann, seine Hundefreundin dabei gewähren lässt.
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  3. #53
    Lisa
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Schwein tötet Schlachter

    In Rumänien ist ein Mann von seinem eigenen Schwein getötet worden, als er es gerade schlachten wollte. Anlässlich des Advents-Schlachtfests hatte sich der 49-Jährige aus dem Dorf Calimanesti in den Vorkarparten dem Tier mit einem Messer genähert, berichtete die rumänische Nachrichtenagentur Mediafax unter Berufung auf die Polizei. Als er zustechen wollte, trat das Tier gegen seine Hand, in der sich das Messer befand. Dabei rammte sich der Mann die Spitze versehentlich selbst in den Hals.

    Die von dabeistehenden Nachbarn gerufenen Notärzte konnten ihm nicht mehr helfen.

    In Rumänien ist das Schweine-Schlachtfest im Familien- und Freundeskreis sowie das anschließende Zubereiten der Würste und Pasteten der Inbegriff der Adventszeit. Die Tiere werden das Jahr hindurch mit Blick auf Weihnachten gemästet.

    Obwohl private Tierschlachtungen mit dem Messer seit dem EU-Beitritt des Landes 2007 verboten sind, lassen sich viele Rumänen diesen Brauch nicht nehmen.

    http://nachrichten.t-online.de/rumaenien-schwein-toetet-schlachter/id_52121444/index

  4. #54
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Der sechste Sinn der Kröten
    Der erste Verdacht: Kröten sind bekannt dafür, dass sie empfindlich auf Wetterumschwünge reagieren. Doch eine Überprüfung der Aufzeichnungen von Rachel Grant ergibt: Temperatur und Luftdruck waren konstant.

    Eine andere Spur erscheint plausibler: Kröten verfügen über Sinneszellen auf ihrer Haut, mit denen sie chemische Veränderungen erkennen. Sinkt oder steigt zum Beispiel der pH-Wert des Wassers, das sie umgibt, wirkt das auf die Amphibien lebensbedrohlich. Ihre Rezeptoren nehmen diese Schwankungen wahr und Warnsignale werden an das Gehirn weitergeleitet. Die Kröten ergreifen die Flucht. Aber wie kann ein Erdbeben den pH-Wert des Wassers beeinflussen?
    Friedemann Freund, ein Physiker der NASA, glaubt, auf ein Phänomen gestoßen zu sein, das vieles erklären könnte: Er misst Strom an einem ungewöhnlichen Ort, nämlich in Steinen.

    In einem Versuch mit einer Presse stellt Dr. Freund die Situation zweier aufeinander drückenden Erdplatten nach und simuliert so die Kräfte, die bei einem Erdbeben wirken. Der elektrische Strom, der daraufhin durch die Steine fließt, könnte in der Natur zum Beispiel Ionen ins Wasser freisetzen. Als Freund in einem weiteren Experiment überprüft, wie der im Gestein erzeugte Strom auf Wasser wirkt, wird klar: Das Wasser verändert sich und der pH-Wert sinkt.

    Rachel Grant plant, in Zukunft regelmäßig Wasserproben am Lago di San Ruffino zu nehmen. Nur so kann sie beim nächsten Erdbeben herausfinden, ob ihre These stimmt und der pH-Wert im See sich verändert. Sollte es ihr gelingen zu verstehen, worauf die Kröten genau regieren, könnten Erdbebenforscher entsprechende Detektoren entwickeln. Bisher haben sie vergeblich nach einer Möglichkeit für eine zuverlässige Erdbebenvorhersage gesucht. Das Verhalten der Kröten vom Lago di San Ruffino könnte dann ein Glücksfund sein - auf dem Weg, den sechsten Sinn der Tiere zu nutzen.



    Quelle:
    http://www.daserste.de/wwiewissen/beitrag_dyn~uid,xo2jvoyfuxsdqaz2~cm.asp

    Lieber Gruss
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  5. #55
    Lisa
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    500-Kilo-Reptil
    Krokodil entreißt Wärtern Rasenmäher


    Einmal nicht aufgepasst, schon war es passiert: Krokodil Elvis hat in einem australischen Tierpark Wärtern einen Rasenmäher entrissen. Sein neues Spielzeug wollte das 500-Kilo-Tier nicht mehr abgeben - da half nur noch eine List.



    Sydney - Beim Kampf Mann gegen Krokodil um einen Rasenmäher hat 500-Kilo-Reptil Elvis in Australien zunächst gewonnen. Das fünf Meter lange Tier schnappte nach dem Gerät mit laufendem Motor, als ein Wärter die Umgebung seines Beckens in einem Reptilienpark mähen wollte. Ein Kollege hielt das Geschehen am Mittwoch auf Video fest.

    Gemeinsam mit zwei weiteren Wärtern habe er das Gehege gepflegt, als das Krokodil auf seinen Kollegen Billy Collett losgegangen sei, sagte der Betriebsleiter des Australian Reptile Park, Tim Faulkner. Collett habe das Reptil mit seinem Rasenmäher abgewehrt und sei geflohen. Elvis habe sich den Mäher geschnappt und ihn ins Wasser gezogen.

    Elvis biss sich zwei Zähne an dem zunächst noch laufenden Rasenmäher aus und ließ niemanden in die Nähe seiner Beute kommen. "Elvis sitzt in seinem Becken neben dem Rasenmäher. Er bewacht ihn", sagte Libby Bain, die Sprecherin des Parks in Gosford rund eine Stunde nördlich von Sydney, vor der Rettungsaktion. Sie glaube nicht, dass das Tier das Gerät essen werde, aber Elvis gehe davon aus, dass der Rasenmäher ihm gehöre. "So sind Krokodile", sagte Bain. "Wenn sie einmal etwas haben, halten sie daran fest und es ist gefährlich, sie davon abzubringen."

    Die Wärter konnten Elvis schließlich mit saftigem Kängurufleisch ablenken und den Mäher aus dem Becken holen. Während Collett dem Tier die Fleischhappen zu fressen gab, sprang Faulkner später ins Wasser und barg die gekaperte Maschine.

    Elvis lebte zunächst an der Nordküste bei Darwin im Freien. Das etwa 50 Jahre alte Tier wurde vor drei Jahren eingefangen, nachdem es angefangen hatte, nach Booten zu schnappen. "Elvis ist ein fieses Krokodil, ein echtes Monster", sagte Bain. "Wir haben zweimal versucht, ihn mit Krokodildamen zusammenzubringen - er hat sie beide umgebracht." Der Verlust der Zähne sei für das Tier kein Problem, sagte Bain. "Die wachsen wieder."

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,806028,00.html


  6. #56
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    „Tarzan“-Affe Cheeta gestorben



    Der weltberühmte Schimpanse Cheeta ist am Heiligen Abend in Florida angeblich im Alter von 80 Jahren gestorben.

    Das Tier soll an der Seite von Johnny Weissmüller in den Filmen „Tarzan, der Affenmensch“ von 1932 und „Tarzans Vergeltung“ von 1934 mitgespielt haben.


    Mehr dazu in news.ORF.at

    http://orf.at/stories/2096857/2096869/

  7. #57
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Katze in Utah überlebt zwei Einschläferungsversuche


    Eine streunende Katze im US-Staat Utah hat nach monatelanger Suche ein neues Zuhause gefunden. Bereits im Oktober hatten Mitarbeiter des Tierheims in West Valley City versucht, die Katze mit dem Namen Andrea einzuschläfern, weil sie 30 Tage lang niemand haben wollte.



    Das Tier sollte mithilfe von Gas getötet werden, überlebte aber diesen Einschläferungsversuch und wurde deshalb erneut dem Gas ausgesetzt. Weil Katze Andrea danach kein Lebenszeichen mehr zeigte, wurde sie in einen Plastiksack gelegt und in einem Kühlschrank aufbewahrt. Später hörten die Mitarbeiter allerdings ein Miauen und bemerkten, dass sich Andrea übergeben hatte - sie war zwar unterkühlt, aber am Leben. "Diese Katze will offensichtlich wirklich leben", sagte Stadtsprecher Aaron Crim der Zeitung "Salt Lake Tribune". Inzwischen hat Andrea bei Janita Coombs in Syracuse ein neues Zuhause gefunden.

    Wie auf dem obigen Video des Senders KSTU erklärt wird, soll Andrea nun zur "Spokescat" gegen diese Form der Tiertötung werden. Die Behörden von West Valley City wollen die Methode aber weiterhin einsetzen und rechtfertigen sie damit, dass diese von der "American Veterinary Association" empfohlen werde: "Wir befolgen die Vorgaben ganz genau, haben aber noch nie einen solchen Fall gehabt", so Stadtsprecher Aaron Crim. (mob/APA, derStandard.at, 4.1.2012)
    Quelle:
    http://derstandard.at/1325485607098/Die-beste-Nachricht-Optimismus-auf-Kommando-Katze-ueberlebt-zwei-Einschlaeferungsversuche


    Sind erst 2 von 9 Leben weg, die Katze hat noch Reserven
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  8. #58
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    First-ever hybrid shark discovered off Australia



    PASCAL GERAGHTY/AFP/GETTY IMAGES - A hybrid black tip shark containing both common and Australian black tip DNA in Australian waters. Scientists said on Tuesday that they had discovered the world's first hybrid sharks, a potential sign the predators were adapting to cope with climate change.

    By Juliet Eilperin, Wednesday, January 4, 12:09 AM

    Scientists have identified the first-ever hybrid shark off the coast of Australia, a discovery that suggests some shark species may respond to changing ocean conditions by interbreeding with one another.

    A team of 10 Australian researchers identified multiple generations of sharks that arose from mating between the common blacktip shark (Carcharhinus limbatus) and the Australian blacktip (Carcharhinus tilstoni), which is smaller and lives in warmer waters than its global counterpart.
    Vollständiger Artikel

  9. #59
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Artenreiches Ökosystem 5.000 Meter unter der Oberfäche der Karibik

    11. Jänner 2012 13:17

    Forscher finden mit Hilfe eines Tauchroboters bislang unbekannte Spezies

    Paris - Erst vor kurzem meldeten Forscher die Entdeckung eines vor ungewöhnlichen Lebensformen nur so übersprudelnden Meeresökosystems in rund 2.500 Metern Tiefe vor der Antarktis - nun wurde ein weiteres ausgemacht: Dieses liegt in der Karibik nahe den Cayman-Inseln in rund 5.000 Metern Tiefe und soll der Lebensraum für bisher unbekannte Tierarten sein (ein Video und Fotos finden Sie über die unten angefügten Links).


    Einer in der britischen Fachzeitschrift "Nature Communications" veröffentlichten Studie zufolge leben die Tiefsee-Spezies in einem vulkanischen Gebiet mit sehr heißen Unterwasser-Geysiren. Das Wasser ist demnach in dieser Zone sehr reich an Mineralstoffen, wie etwa Kupfer, und kann Temperaturen von bis zu 450 Grad Celsius erreichen. Veröffentlicht wurde die Studie von dem Geologen Doug Connelly vom Nationalen Britischen Zentrum für Ozeanographie und dem Biologen Jon Copley, der an der Universität in Southampton lehrt. Das Team rund um die beiden Forscher hatte im vergangenen Jahr mit Hilfe eines Tauchroboters die Meerestiefen in der fraglichen Zone erkundet.

    Artenfülle

    Dank einer an dem Roboter befestigten Kamera erhielten die Wissenschafter Bilder von bisher unbekannten Arten: So entdeckten sie bleiche Krabben (Rimicaris hybisae), die eng aneinander in Spalten des Vulkangesteins leben - bis zu 2.000 Exemplare pro Quadratmeter. Diese Krabben haben anstelle von Augen ein lichtempfindliches Organ auf dem Rücken, das ihnen hilft, sich im dunklen Wasser fortzubewegen. Eine verwandte Art - Rimicaris exoculata - war bereits rund 4.000 Kilometer entfernt im Gebiet des Mittelatlantischen Rückens entdeckt worden. Ein Ziel der Studie sei es, herauszufinden, wie sich Arten in den Meerestiefen ausbreiten und sich entwickeln, erläuterte Copley.

    Außerdem entdeckte das Team eine Reihe anderer Arten, die bisher unbekannt waren. Dazu gehören Hunderte von Seeanemonen, die sich mit langen, weißen Fangarmen an den Spalten des Vulkangesteins festsaugen, Fische von schlangenähnlicher Gestalt, Schnecken und winzige Schalentiere, die Fliegen ähneln. (red/APA)
    Quelle:
    http://derstandard.at/1326248947171/Video-Artenreiches-Oekosystem-5000-Meter-unter-der-Oberfaeche-der-Karibik
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  10. #60
    Lisa
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Ein echter Löwenfan


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