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Thema: Wilde und seltene Tiere

  1. #21
    Gast

    Re: Wilde und seltene Tiere

    Delphine – verehrt, geliebt, getötet

    HTML-Code:
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    Es scheint, daß dem Menschen wirklich nichts heilig ist – nicht einmal die «Engel der Meere» – denn das sind die Delphine. Ihre Körpertemperatur ist identisch mit der des Menschen, und sie haben ebenfalls eine dreifältige Flamme in ihrem Herzen, wie sie auch der Mensch hat. Daß Delphine wunderbare, herzöffnende Heiler von autistischen und sonstwie in ihrer Seele wunden Menschen sind, hat man staunend herausgefunden. Auch für ganz normale Menschen sind Begegnungen mit Delphinen ein Erlebnis, das sie verändert zurückläßt: «An diesem Abend erlebten wir alle, welche Auswirkungen das Schwimmen mit Delphinen auf unsere menschliche Psyche hat, ob wir sie dabei nun sehen oder nicht. Wir fühlten uns wie im siebten Himmel. Die Welt schien in goldenes Licht getaucht zu sein, und unsere Gefühle waren wie von einem rosa Schimmer umgeben».

    Delphine verbreiten durch ihr Sonarsystem, also durch die hohe Frequenz ihrer Sprache, ein hochenergetisches Schwingungsfeld um sich herum. Da das Wasser diese Energie sehr gut leitet, dehnt sich ein beträchtlich großes Feld um sie aus. Diese Delphinenergie kann – ähnlich wie Meditation oder andere Techniken – die Schwingung des Menschen erhöhen. Delphine sind ausgeprägte Individualisten, die sich aber entschieden haben, in der Gruppe zu leben. Sie denken dabei sehr sozial und setzen sich für das Wohlergehen der ganzen Gruppe ein. So kümmern sie sich beispielsweise liebevoll um kranke Artgenossen. Dieselbe Liebe und Fürsorge zeigen sie immer wieder auch dem Menschen gegenüber.

    Von Delphinen ist seit langem bekannt, daß sie Menschen von dem Ertrinken im Meer oder dem Aufgefressenwerden durch Haie bewahren (ein selbstloses Verhalten, welches bei einigen anderen Spezies ebenfalls beobachtet werden kann), und nun beweisen sie in Zusammenarbeit mit Ärzten und Forschern in verschiedenen Delphinzentren in den USA auch ihre Fähigkeit, Menschen aus emotionalen und geistigen Krisen zu befreien – sie lindern Unruhe und Furcht in kranken Erwachsenen, geben kranken und behinderten Kindern Freunde und Ermutigung und erhöhen sogar die Lern-fähigkeit Zurückgebliebener. Forscher debattieren über den eigentlichen Mechanismus dieser Heilkraft – ob es die hochfrequenten Schallwellen aus dem Sonar des Delphins sind, eine Synchronisation der Gehirnwellen, die einen heilenden geistigen Zustand erzeugen, oder etwas noch «Esoterischeres» – aber was es auch immer ist: Sie sind ganz bestimmt, wie es die «Göttin des Meeres» ausdrückt, Instrumente der Liebe Gottes.

    Rolf Grund hat diese wundervollen Geschöpfe mit der Kamera begleitet – und zugleich Filmdokumente absoluten Grauens dessen, was der Mensch den Delphinen antut, zusammengetragen – beginnend beim vermeintlich so positiven «Einsatz» eben doch unfreier Delphine in der Therapie mit Menschen über die qualvolle Jagd nach den Schauobjekten für Delphinshows bis hin zum Massaker für den Verzehr.

    http://www.alpenparlament.tv/natur-umwelt-energie/518-delphine-verehrt-geliebt-getoetet

  2. #22
    Lisa
    Gast

    Re: Wilde und seltene Tiere

    Weißer Kiwi in Neuseeland geschlüpft



    Nur wenige der Vögel tragen ein seltenes Gen in sich - treffen zwei dieser Genträger aufeinander, kann der gesamte Nachwuchs des Paares mit schneeweißen Gefieder geboren werden.

    Kurz vor Weihnachten ist in Neuseeland zum zweiten Mal in diesem Jahr ein höchst ungewöhnlicher Kiwi geschlüpft: Der Vogel, der sich am Sonntag aus dem Ei pellte, ist völlig weiß. Der Pukaha-Mount-Bruce-Wildpark zwei Stunden nördlich von Wellington zeigte auf seiner Webseite erste Bilder des kleinen "Schneeballs". "Durch und durch weiß. Perfekt. Wunderschön - also doch eine weiße Weihnacht in Pukaha", hieß es dazu. Weil Neuseeland auf der anderen Erdhalbkugel liegt, ist dort jetzt Hochsommer.

    Das Kiwi-Küken wurde auf den Namen "Mauriora" getauft - das heißt aus der Maori-Sprache übersetzt etwa: fortwährendes Leben. "Wir waren völlig baff", sagte Managerin Kathy Houkamau. "Jeder Kiwi ist wertvoll, aber einen zweiten weißen Kiwi zu bekommen ist ein wunderbares Geschenk." Im Mai hatte das Zentrum den ersten je in einem Brutprogramm geschlüpften weißen Kiwi gefeiert: "Manukura", ein Weibchen. "'Mauriora' ist wie sie kein Albino", betonte Wildhüter Darren Page. "Sie haben einfach nur weiße Federn."

    Gibt es noch eine weiße Überraschung?

    Weiße Küken werden geboren, wenn sowohl Mutter als auch Vater ein bestimmtes Gen haben. Selbst dann liegen die Chancen, ein weißes Küken zu bekommen, nur bei 25 Prozent. In dem Zentrum wird ein weiteres Ei aus dem selben Nest ausgebrütet, in dem auch das Ei mit Mauriora gefunden worden war.

    Kiwis sind die Nationalvögel Neuseelands. Die Nachttiere leben am Boden und können nicht fliegen. Manukura ist anders als andere Kiwis, die in dem Zentrum schlüpfen, nicht in Freiheit entlassen worden. Sie wäre mit ihren auffälligen weißen Federn zu großen Gefahren ausgesetzt, meinte das Zentrum.

    http://nachrichten.t-online.de/weisser-kiwi-in-neuseeland-geschluepft/id_52631376/index

  3. #23
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    Re: Wilde und seltene Tiere

    Fisch imitiert Octopus.

    Gruss Gwynfor
    ----------------
    http://befriediger.blog.de

  4. #24
    Gast

    Re: Wilde und seltene Tiere

    Ok...hier ist wohl eher das Kunststück selten.


  5. #25
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Wilde und seltene Tiere

    Pythons gefährden Säugetiere der Everglades
    Eingeschleppte Würgeschlangen haben einst häufige Tierarten drastisch dezimiert

    Nach Florida eingeschleppte Pythonschlangen haben die Säugetiere des Everglades-Nationalparks bereits dramatisch dezimiert. Die rund fünf Meter langen Würgeschlangen haben sich seit dem Jahr 2000 in den Sümpfen Floridas explosionsartig vermehrt. Viele einst häufige Säugetiere wie Kaninchen, Wachbären und Opossums, aber auch seltenere, geschützte Arten, sind seither im Nationalpark kaum mehr zu finden. Das zeitliche und räumliche Zusammentreffen von Pythonvermehrung und Säugetierschwund deute darauf hin, dass die eingeschleppten Schlangen dafür verantwortlich seien, berichten US-amerikanische Forscher im Fachmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences".


    Eine nach Südflorida eingeschleppte Burmesische Python kämpft mit einem Alligator;
    die Würgeschlange kann kleinere Alligatoren durchaus besiegen und fressen.


    "Invasive Arten stellen eine der bedeutendsten Bedrohungen für die globale Artenvielfalt und die Ökosysteme dar", schreiben Michael Dorcas vom Davidson College in North Carolina und seine Kollegen. Vor allem eingeschleppte oder eingewanderte Reptilien erwiesen sich heute zunehmend als problematisch. Die meist räuberischen Tiere vermehren sich schnell und üben einen starken Jagddruck auf einheimische Beutetiere aus. Seit sich die ursprünglich in Südostasien beheimateten Burmesischen Pythons vor elf Jahren in Südflorida etablierten, haben sie sich dort über tausende von Quadratkilometern ausgebreitet. Welche Folgen diese Invasion der Pythons auf die Tierwelt Floridas hat, war bislang aber unklar.

    Die Wissenschaftler hatten sowohl in den 1990er Jahren als auch zwischen 2003 und 2011 nächtliche Beobachtungsfahrten durch das Everglades-Gebiet durchgeführt. Gegenüber der Zeit vor Ausbreitung der Schlangen sei die Häufigkeit von Waschbären, Opossums, Luchsen und Füchsen nach 2003 um bis zu 99 Prozent zurückgegangen, berichten die Forscher. Kaninchen und Füchse habe man im Verbreitungsgebiet der Pythons überhaupt nicht mehr gesichtet.


    Ein Forscher hebt eine nach Südflorida eingeschleppte Burmesische Python aus ihrem Nest;
    im Boden sind die eingegrabenen weißlichen-bräunlichen Schlangeneier zu erkennen.


    Auch seltene und gefährdete Tierarten bedroht
    "Dieser starke Rückgang von einst häufigen Säugetieren ist ein schlechtes Omen für den Artenschutz", warnen die Wissenschaftler. Denn er deute darauf hin, dass auch seltene und schwer zu beobachtende Tierarten bereits stark dezimiert sein könnten. Der drastische Einbruch der Säugetierpopulationen unterstreiche, wie unglaublich stark sich die Schlangen bereits vermehrt hätten.

    Bekannt ist, dass die Würgeschlangen in ihrer neuen Heimat mehr als 40 verschiedene Beutetierarten fressen. Neben mittelgroßen Säugetieren gehören auch die in den Everglades-Sümpfen häufigen Alligatoren zu ihrem Beutespektrum. Auch vom Aussterben bedrohte Arten wie der Waldstorch oder die Key Largo Buschratte seien schon Opfer von Pythons geworden, sagen die Forscher.

    Der Rückgang der Säugetiere stimmte auch räumlich mit der Verbreitung der Schlangen überein, stellten die Wissenschaftler fest: Überall dort, wo die Pythons bisher nur vereinzelt vorkamen, waren die Säugetierzahlen noch nicht ganz so stark gesunken. Nur in Python-freien Gebieten aber waren Waschbären und Opossum noch so häufig wie früher.

    http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-14388-2012-01-31.html
    Diese Schlangenart hat bestimmt nur einen Kopf....


    Liebe Grüsse Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  6. #26
    Gast

    Re: Wilde und seltene Tiere



    Diese Schlangenart hat bestimmt nur einen Kopf....


    Liebe Grüsse Angeni

    Forscher entdecken Riesen-Krebs vor Neuseeland

    Nicht schlecht gestaunt haben Forscher vor der Küste Neuseelands, als sie einen riesigen Krebs in ihren Netzen entdeckten.

    Das Schalentier ähnele einem Flohkrebs, auch Amphipod genannt, und sei 28 Zentimeter lang, sagte der Wissenschaftler Alan Jamieson von der Universität Aberdeen am Freitag. Demnach fischten sie das panzerlose Tier bei einer Expedition im Kermadec-Graben nördlich von Neuseeland aus dem Wasser.

    Beim Anblick des Tiers habe er gedacht: "Was um Himmels willen ist das?", sagte Jamieson. "Das ist ein bisschen so, als fände man eine 30 Zentimeter lange Kakerlake." Flohkrebse werden in der Regel etwa drei Zentimeter lang.

    Lesen Sie auch: Studie: Zahl der Malaria-Toten fast doppelt so hoch wie vermutet


    Der Riesen-Krebs ist ganze 28 Zentimeter lang. (Bild: AFP)

    Quelle
    Wie groß ist dann vielleich der Rest da unten....den man noch nicht gesichtet hat.

  7. #27
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    Re: Wilde und seltene Tiere

    Riesenspinne verschlingt einen Vogel und wird dabei gefilmt

    Bilder von einer Riesenspinne, die dabei ist einen Vogel zu verschlingen, haben jetzt zahlreiche Experten in Staunen versetzt.

    Fotos wurden in Atheron, in der Nähe von Queensland, Australien, aufgenommen. Laut Experten handelt es sich dabei um eine Seidenspinne.

    Normalerweise ernähren sie sich von Insekten, so Joel Shakespeare von Australian Reptile Park . Bei dem Vogel handelt es sich um den Braunbrust-Schilffink.

    http://www.telegraph.co.uk/earth/earthnews/3353693/Giant-spider-eating-a-bird-caught-on-camera.html

  8. #28
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    Re: Wilde und seltene Tiere

    Uuuuppss .......

    Videobeweis für große Raubkatzen in Großbritannien


    Ungewöhnlich große, meist schwarze, Raubkatzen gehören schon lange zur modernen Folklore der Britischen Inseln - wurden die Tiere doch schon von zahlreichen Augenzeugen gesichtet und für so manches gerissene Weidetier und Wild verantwortlich gemacht. Während Skeptiker die Existenz solcher Tiere bislang hauptsächlich mit Fehlinterpretationen gewöhnlicher Hauskatzen erklärten, liegt nun ein Videobeweis vor, der selbst kritische Wissenschaftler überzeugt und beweist, dass es in England bislang unbekannte große Raubkatzen in freier Wildbahn gibt.

    weiter hier: http://grenzwissenschaft-aktuell.blo...katzen-in.html
    LG
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  9. #29
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    Re: Wilde und seltene Tiere

    Doppel-Uuuuppss .......

    Zeigt Online-Video ein lebendes Wollhaarmammut?


    Im Internet und in Boulevardmedien macht derzeit ein Video die Runde, das angeblich ein lebendiges Wollhaarmammut zeigen soll, wie dieses einen sibirischen Fluss durchquert. Aufgrund einer mehr als mangelhaften Informationslage zum Video selbst zeigen sich Kryptozoologen deutlich zurückhaltend und vermuten vielmehr, dass der erste Eindruck trügt und das Video kein eiszeitliches Mammut sondern einen Bären zeigt.

    weiter hier: http://grenzwissenschaft-aktuell.blo...-lebendes.html
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  10. #30
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    Re: Wilde und seltene Tiere

    Dieses Tier ist zwar nicht besonders wild, aber in dieser Dreierformation doch schon selten




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