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Thema: Wilde und seltene Tiere

  1. #41
    Lisa
    Gast

    Re: Wilde und seltene Tiere

    Mausmakis: Ältere Männchen sind die Halbstarken
    Verhalten wird mit höherem Lebensalter mutiger und riskanter


    Bei den grauen Mausmakis auf Madagaskar gilt das Motto: Je oller, je doller. Die jungen Männchen verhalten sich vorsichtig wie Greise, ihre älteren Geschlechtsgenossen sind dagegen vorwitzig wie Halbstarke. Den Grund für dieses seltsame Verhalten hat eine deutsche Forscherin herausgefunden. Prägend für die individuelle Persönlichkeit der nur rattengroßen Primaten sei das Verhältnis von Überlebenschance und Fortpflanzungserfolg, berichtet sie im Fachmagazin „Proceedings of the Royal Society B“. Für jüngere Mausmaki-Männchen ist es demnach zunächst wichtiger, überhaupt zu überleben, für die älteren sei der Paarungserfolg dagegen entscheidender als die noch verbleibende Lebenszeit.


    Grauer Mausmaki im Kirindy-Wald in Madagaskar

    Ältere Mausmakis hätten nur wenig zu verlieren, da ihre beste Zeit um Nachwuchs zu zeugen schon erreicht sei, erklärt Melanie Dammhahn vom Leibniz Institut für Primatenforschung in Göttingen. Daher lohne es sich für sie, durch mutigeres, aggressiveres Auftreten noch möglichst viele Weibchen zur Paarung zu bewegen - auch wenn sie dadurch leichter von Feinden entdeckt und getötet werden können. Tatsächlich sinke die Überlebenschance der älteren Männchen durch dieses Verhalten um etwa ein Viertel, verglichen mit den generell vorsichtigeren Weibchen, sagt die Forscherin.

    Überlebenschancen für Mausmaki-Männchen sind gering

    „Die einjährigen Männchen haben dagegen viel zu verlieren, denn ihre größten Chancen, Nachwuchs zu zeugen, liegen erst in der Zukunft“, sagt Dammhahn. Im ersten Jahr sei der Erfolg dieser jungen Männchen bei den Weibchen gering. Erst wenn sie es schafften, bis zur nächsten Paarungssaison zu überleben, wüchsen auch ihre Chancen. Denn dann seien sie größer und damit für die Weibchen attraktiver.

    Doch die Überlebenschancen für Mausmaki-Männchen sind gering: Viele sterben schon im ersten Jahr, die meisten werden nur zwei bis drei Jahre alt. Nach Ansicht der Forscherin könnte dies erklären, warum die jungen Männchen deutlich scheuer und vorsichtiger sind als die älteren: Sie investieren in ihre zukünftigen Fortpflanzungschancen, während die älteren Männchen sich nur noch auf ihre aktuellen Chancen konzentrieren.


    Rattengroße Primaten

    Maki-Verhalten in ungewohnter Umgebung beobachtet
    Dammhahn hatte ihre Studie im Wald von Kirindy durchgeführt, einem geschützten Waldgebiet im Westen Zentral-Madagaskars. Dort hatte sie 117 Mausmakis verschiedenen Alters und beider Geschlechter vorübergehend eingefangen, ihr Verhalten in einer Experimentierbox getestet und sie dann wieder freigelassen.

    Zunächst beobachtete und filmte die Forscherin das Verhalten der Primaten in der ungewohnten Umgebung der etwa Umzugskarton-großen Box. Anschließend legte sie ein Plastikauto und dann eine Gummiente in die Box. Auch hier beobachtete die Forscherin wieder, wie die Mausmakis auf diese ihnen unbekannten Objekte reagierten.

    Weibchen und junge Männchen reagierten dabei sehr vorsichtig und eher scheu, wie die Forscherin berichtet. Sie begannen nur sehr langsam damit, die neuen Objekte und ihre Umgebung zu erkunden. Mehr als drei Jahre alte Männchen seien dagegen sowohl mutiger als auch erkundungsfreudiger gewesen.

    http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-14525-2012-03-07.html



  2. #42
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Wilde und seltene Tiere

    Forscher fangen Riesenpython
    Eingeschleppte Würgeschalgen bedrohen Tierwelt der Everglades



    Diese gewaltige Python ist viereinhalb Meterlang und wiegt stattliche 73 Kilogramm. Die drei Forscher der Universität von Florida haben sie in den Everglades-Sümpfen gefangen, kurz nachdem die Würgeschlange einen knapp zwei Meter großen Alligator verschlungen hatte.

    Die ursprünglich in Südostasien beheimateten Pythons breiten sich seit dem Jahr 2000 rasant in den Everglades aus. Seither haben sie für einen massiven Schwund der einheimischen Säugetiere gesorgt. Viele einst häufige Säugetiere wie Kaninchen, Wachbären und Opossums, aber auch seltenere, geschützte Arten, sind inzwischen im Nationalpark kaum mehr zu finden.
    http://www.scinexx.de/galerie-487-6.html
    Hoffen wir das die Schlange im Zoo noch lange würgen kann
    Gruss Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #43
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    Re: Wilde und seltene Tiere

    Wölfe fressen lieber Rehe als Kühe

    Auf dem Speiseplan der einheimischen Raubtiere machen Nutztiere nur ein Prozent aus
    Wölfe in Deutschland fressen vor allem Wildtiere, Kühe, Schafe oder Ziegen sind dagegen kaum gefährdet. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler, nachdem sie die Fressgewohnheiten der erst seit einigen Jahren wieder hier heimischen Raubtiere untersucht haben. Der Anteil von Nutztieren auf dem Speiseplan der Wölfe liegt demnach bei unter einem Prozent. Am weitaus häufigsten fressen die Raubtiere Rehe und Hirsche, wie die Forscher im Fachmagazin „Mammalian Biology“ berichten.



    „Das Konfliktpotential zwischen Mensch und Wolf ist sehr gering", erklärt Studienleiter Hermann Ansorge vom Senckenberg Forschungsinstitut in Görlitz. „Solange Schafe und Co. gut geschützt werden und es genug Auswahl unter den Wildtieren gibt, gehen Wölfe nicht die Gefahr ein, mit Elektrozäunen oder Herdenschutzhunden konfrontiert zu werden.“ Es gebe daher keinen Grund zur Beunruhigung oder gar Angst.

    Lange Zeit waren Wölfe in Deutschland ausgerottet, nun werden sie langsam wieder heimisch. Aktuell leben in der Lausitz neun Wolfsfamilien mit etwa 34 Jungtieren. Doch nicht alle freuen sich über die Rückkehr des Wildtieres. „Die Ernährungsgewohnheiten von Wölfen sind der größte Streitpunkt bei deren Wiederbesiedlung in Deutschland“, sagt Ansorge. Wölfe gelten traditionell als Raubtiere, die Schafe reißen, Haustiere fressen oder sogar Menschen angreifen. Daher wecke die Rückkehr der Raubtiere alte Ängste und berge Konflikte mit der Bevölkerung, Jägern und Landwirten.



    Kotproben verraten Speiseplan der Lausitz-Wölfe
    Um die reale Gefahr für Haus- und Nutztiere zu klären, haben die Forscher in den letzten acht Jahren über 3.000 Kotproben von Wölfen gesammelt und auf unverdaute Hinterlassenschaften, wie Haare, Knochen, Hufe oder Zähne der Beutetiere untersucht. Über diese Hinweise, ergänzt durch Funde von Resten erlegter Beute, konnten die Görlitzer Zoologen die Ernährung der Raubtiere detailliert erfassen.

    Mehr als 96 Prozent der Beutetiere von Wölfen sind nach dieser Auswertung wilde Huftiere. Mit 55,3 Prozent am häufigsten fressen die Raubtiere Rehe, gefolgt von Rotwild mit 20,8 Prozent und Wildschweinen mit 17,7 Prozent. Einen eher geringen Anteil am Speiseplan habe der Hase mit knapp drei Prozent.

    Anpassung an hiesiges Beuteangebot
    Im Rahmen ihrer Studie hatten die Forscher auch untersucht, ob und wie sich das Fressverhalten der Wölfe seit ihrer Einwanderung vor zehn Jahren geändert hat. Die Wölfe in der Lausitz kamen aus Polen nach Deutschland. Dort ernähren sich die Rudel überwiegend von Rotwild. Die wesentlich kleinteiligere Lausitz bietet dagegen vor allem Rehen und Wildschweinen ein ideales Lebensumfeld, während sich das Rotwild eher in die wenigen großräumigen Waldgebiete zurückzieht. Rehe sind folglich aus der Sicht der Wölfe einfache und überall anzutreffende Beutetiere.

    Tatsächlich passten sich die Wölfe schnell an: Sie brauchten weniger als zwei Generationen, um sich an die neuen Verhältnisse in der Kulturlandschaft im Osten Deutschlands zu gewöhnen, wie die Forscher berichten. In den ersten Jahren der Studie sei der Anteil des erlegten Rotwildes noch deutlich höher und der Prozentsatz der Rehe niedriger gewesen als in den folgenden fünf Jahren.
    http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-14 ... 03-13.html
    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  4. #44
    Gast

    Weltweit größtes Krokodil auf den Philippinen gefangen

    Weltweit größtes Krokodil auf den Philippinen gefangen

    [img_lytebox_g=Manila - Im Guinness-Buch der Rekorde galt bisher ein 5,48 Meter langes Leistenkrokodil (Crocodylus porosus) als größtes Krokodil der Welt - es ist um fast einen Meter kürzer als ein Exemplar der selben Art, das nun auf den Philippinen eingefangen wurde: Der nunmehrige Rekordhalter ist 6,40 Meter lang und über eine Tonne schwer. "Es ist das größte Tier, mit dem ich in 20 Jahren Jagd bisher zu tun hatte", sagte der an dem Fang beteiligte Krokodiljäger Rollie Sumiller am Dienstag.:68on4irw]http://images.derstandard.at/2011/09/06/1315013211158.jpg[/img_lytebox_g:68on4irw] [img_lytebox_g=Mehr als zwei Wochen lang hatten die Behörden in der entlegenen südlichen Kleinstadt Bunawan versucht, mit Ködern aus Hühner-, Schweine- oder Hundefleisch das Reptil in eine Falle zu locken. Doch nachdem das Salzwasserkrokodil das Fleisch immer nur vom Spieß riss und fraß, konnte dem Tier erst am Samstag mit Hilfe von 30 Einheimischen ein Metallkabel um das Maul geschnürt werden. Das Riesen-Reptil soll nun zur Attraktion in einem eigenen Naturpark werden.:68on4irw]http://images.derstandard.at/2011/09/06/1315013198699.jpg[/img_lytebox_g:68on4irw] [img_lytebox_g=Der Einzug in das Guinness-Buch der Rekorde wäre für das vermutlich etwa 50 Jahre alte Männchen ein Leichtes: Dort ist bisher ein Artgenosse aus Australien von 5,48 Metern Länge als größtes bisher gefangenes Krokodil aufgeführt. Noch größer als dieses - aber nicht im Guinness-Buch verzeichnet - war Medienberichten zufolge bisher nur ein 6,20 Meter langer Artgenosse in Papua Neuguinea.:68on4irw]http://images.derstandard.at/2011/09/06/1315013195933.jpg[/img_lytebox_g:68on4irw] [img_lytebox_g=Im philippinischen Bunawan sind die Bewohner nach dem Fang des riesigen Raubtiers nun beruhigt, denn dort soll das Krokodil sein Unwesen getrieben haben. Es soll nicht nur etliche Wasserbüffel, sondern soll auch einen Bauern gefressen haben, der im Juli verschwand. "Die Bevölkerung ist erleichtert", sagte Sumiller. Allerdings sei unklar, ob es sich bei dem Exemplar um den "Menschenfresser" handle, da in der sumpfigen Region noch weitere Krokodile gesichtet worden seien.:68on4irw]http://images.derstandard.at/2011/09/06/1315013195200.jpg[/img_lytebox_g:68on4irw] [img_lytebox_g=Eine Freigabe zum Abschuss sei für die Behörden nicht in Frage gekommen, sagte Bunawans Bürgermeister Edwin Cox Elorde. "Er ist ein Problemkrokodil, das aus der Wildnis genommen und für Öko-Tourismus eingesetzt werden muss." Vorläufig brauche das Krokodil ein 150 Quadratmeter großes Gehege. Salzwasserkrokodile sind die größten Krokodile überhaupt. Sie können bis zu 100 Jahre alt werden und gelten auf den Philippinen wegen der Jagd nach ihrer Haut für die Modeindustrie als "besonders gefährdet". (red/APA):68on4irw]http://images.derstandard.at/2011/09/06/1315013201561.jpg[/img_lytebox_g:68on4irw]

    [flv:68on4irw]http://www.kleinezeitung.at/mmt//upload/documents/krokodil_07092011.flv[/flv:68on4irw]

    http://derstandard.at/1315005605079/Weltweit-groesstes-Krokodil-auf-den-Philippinen-gefangen?_slideNumber=1&_seite=

  5. #45
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    Re: Wilde und seltene Tiere

    Eine US-Forscherin hat auf der indonesischen Insel Sulawesi eine pechschwarze Monsterwespe (undatiertes Handout zeigt ein männliches Tier) entdeckt und beschreibt sie nun in einem Fachartikel. Das Tier hat die fünffache Größe einer gewöhnlichen Wespe.


    LG
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    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
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  6. #46
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    Re: Wilde und seltene Tiere

    Noch was zu der "Riesenwespe"

    Riesenwespe nach mythologischem Geschöpf benannt

    Megalara garuda kommt auf der Insel Sulawesi vor - Spezies nun offiziell klassifiziert
    Quelle:http://derstandard.at/1332323665292/...choepf-benannt

    Tier stammte aus den 30ziger Jahren - siehe Artikel

    Nettes Foto

    In vino veritas, in cervesa felicitas

  7. #47
    Lisa
    Gast

    Re: Wilde und seltene Tiere

    Erster Wolf im Westerwald gesichtet
    Naturschützer freuen sich über Rückkehr


    Ende Februar wurde im Westerwald ein Wolf beobachtet. Noch ist offen, ob sich das Tier in der Region niederlässt oder nur auf der Durchreise ist, wie der Naturschutzbund Deutschland (NABU) am Dienstag (27.03.2012) bekannt gab.

    "Es sind die typischen Fellzeichnungen zu erkennen, wie etwa der weiße Bereich um die Schnauze", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke zu einem Foto des Tieres. Auch die Tatsache, dass das Tier die große Distanz zum Menschen aufrechterhalten hat, spricht für einen Wolf."

    Wolf an der Grenze zu NRW

    Der Wolf hielt sich in einem Gebiet nahe der Landesgrenzen zu Nordrhein-Westfalen (16 Kilometer) und Hessen (27 Kilometer) auf. NABU-Wolfsexperte Markus Bathen geht von einem typischen Wanderwolf aus. Die Tageslaufleistung eines Wolfs beträgt 40 bis 75 Kilometer. Noch ist unklar, ob der Wolf im Westerwald bleibt oder weiterzieht. Naturschützer in Hessen und Nordrhein-Westfalen würden sich über den Besuch des Wolfes freuen. Denn Siegfried Schuch, Vorsitzender des NABU Rheinland-Pfalz verweist die Geschichte vom "bösen Wolf" ins Reich der Märchen: "Wölfe sehen in uns Menschen keine Beute. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland ist es zu keiner Situation gekommen, bei der sich ein Wolf irgendwie aggressiv einem Menschen genähert hat."

    Als der Wolf aus Deutschland verschwand

    Einst war der Wolf überall in Deutschland heimisch, was zahlreiche Orts- und Flurbezeichnungen, die den Namen Wolf tragen, belegen. Doch im Laufe des 19. Jahrhunderts wurde der Wolf in Deutschland weitgehend ausgerottet. Der sogenannte "Tiger von Sabrod", der 1904 in Hoyerswerda geschossen wurde, galt bis vor Kurzem als letzter frei lebender Wolf in Deutschland. Aber auch nach dem Zweiten Weltkrieg sind immer wieder Wölfe aus den östlichen Nachbarländern nach Deutschland übergewechselt. Dies belegen nach Angaben des Bundesumweltministeriums über 30 zwischen 1945 und 2006 überfahrene oder illegal geschossene Tiere.


    Der Wolf im Westerwald

    Der Wolf kommt zurück

    In Europa überlebten nur in Ost- und Südeuropa Wölfe. Seit den 70er Jahren wurde der Wolf in vielen Ländern unter Schutz gestellt, damit sich die verbliebenen Bestände erholen konnten. In Deutschland ist der Wolf seit 2000 wieder heimisch. Revierförster beobachteten seinerzeit auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz in Sachsen erstmals ein polnisches Wolfspaar mit vier Welpen. Mittlerweile leben in Sachsen sieben Wolfsrudel, ein weiteres im Grenzgebiet von Sachsen und Brandenburg. In Brandenburg haben sich fünf Wolfsrudel niedergelassen und in Sachsen-Anhalt eine Wolfsfamilie. Außerdem leben in Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern noch Einzeltiere. Insgesamt gab es im März 2012 in Deutschland nach Angaben des Naturschutzbund Deutschland (NABU) 41 Tiere. In Europa leben schätzungsweise 20.000 Wölfe in Osteuropa, Spanien, Italien, Finnland und Skandinavien.

    Vom Wolf gefressen?

    Der Wolf frisst vor allem Rehe, Rothirsche und Wildschweine. Aber auch kleine Tiere wie Hasen und in der Nähe der Menschen auch Ziegen und Schafe. Dabei jagt der Wolf vor allem ältere, kranke oder junge Tiere, da diese leicht zu fangen sind. Ein erwachsener Wolf benötigt täglich etwa zwei bis drei Kilogramm Fleisch. Er kann bis zu 11 Kilogramm Nahrung auf einmal aufnehmen, aber auch zwei Wochen hungern. Trotz aller Mythen und Märchen vom bösen Wolf greift er nur äußerst selten Menschen an. In den vergangenen 50 Jahren wurden in Europa neun Menschen durch Wölfe getötet, wobei fünf Tiere Tollwut hatten. Wölfe sind eher scheue Tiere, die den Menschen aus dem Weg gehen. Sie passen sich normalerweise an die Aktivität des Menschen an, indem sie Gebiete mit vielen Menschen nur in der Nacht besuchen. Im Schutze der Dunkelheit laufen Wölfe wie Rehe und Füchse auch an bewohnten Häusern vorbei.

    Das Wolfsrudel

    Wölfe leben meistens in Familien. Diese Rudel bestehen aus dem Elternpaar, was meist ein Leben lang zusammenbleibt, den Welpen und den Jungtieren aus dem Vorjahr. Wenn die Wölfe im Alter von rund zwei Jahren geschlechtsreif werden, wandern sie vom Rudel ab, um eigene Rudel zu gründen. Wenn sie das Rudel verlassen, legen sie weite Strecken zurück, um neue wolfsfreie Gebiete zu besiedeln. So wanderte 2009 ein Wolf aus der Lausitz über 1.500 Kilometer bis Weißrussland. "Ein Wolf im Westerwald ist für uns keine Überraschung. Abgesehen von den Straßen, die er lebend überwinden muss, sind die 500 Kilometer von der Lausitz für Wölfe eine leicht zu überbrückende Entfernung", so NABU-Wolfsexperte Markus Bathen. Ein Rudel besetzt ein Gebiet, dass die Tiere mit Duftmarken und Heulen markieren. Sie wählen ihr Territorium immer groß genug, dass sie Beutetiere langfristig reichen.

    Der Jäger und der Wolf

    Da der Wolf nicht zwischen wilder und unerlaubter Beute von Ziegen und Schafe unterscheidet, müssen Nutztiere im Wolfsgebiet besonders geschützt werden. So fördert das Land Sachsen Schutzmaßnahmen wie Elektrozäune für Nutztiere. Dennoch wurden 318 Tiere seit 2002 vom Wolf gerissen. Die Besitzer bekommen einen Schadenersatz vom Land, wenn nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Wolf die fehlenden Tiere getötet hat. Auch die Jäger müssen sich mit dem Wolf im Revier arrangieren. "Das Wild wird scheuer, wenn ein Wolf im Wald ist", erklärt Torsten Reinwald vom Deutschen Jagdschutz-Verband. Es werde dann für den Jäger schwieriger, die Abschusspläne einzuhalten. Grundsätzlich begrüßen die Jäger aber die Rückkehr des Wolfes. "Weil der Wolf sich selbstständig ansiedelt", sagt Reinwald. Dagegen lehnen die Jäger von Menschen gesteuerte Ansiedlungen wie beim Luchs im Harz und in der Schweiz ab.

    http://www.wdr.de/tv/aks/sendungsbeitraege/2012/kw13/0327/wolf.jsp

  8. #48
    Lisa
    Gast

    Der irre Laubenvogel, ein begnadeter Innendekorateur

    Der irre Laubenvogel, ein begnadeter Innendekorateur

    Der Laubenvogel fasziniert die Wissenschaft schon lange: Was ist das nur für ein komischer Vogel, der Hütten errichtet, Alleen baut und die Wände mit Farbe aus Spucke und Beeren bemalt?





    In Wuppertal wohnt der vielleicht einsamste Laubenvogel der Welt. Nur drei der Tiere leben außerhalb Australiens, zwei in Köln, seine Eltern, und eben er. André Stadler, 33, Kurator des Zoos, sucht weltweit nach einem Weibchen für Wuppertals Laubenvogel. Doch die sind selten. Bis sich eines findet, macht der einsame Laubenvogel, was man so macht als Laubenvogel-Mann – er baut.

    Eine Prunkallee aus Zweigen, um die Frauen zu beeindrucken. Falls doch zufällig mal eine vorbeikommt. 50 Zentimeter lang ist sein Bau inzwischen. Er schmückt ihn mit weißen Muscheln und Kieselsteinen. Braunbauchlaubenvögel lieben Weiß.

    Andere Laubenvogel-Arten dekorieren ihre Bauten am liebsten in Rot, sie sammeln Müll wie leere Coladosen und arrangieren sie geschmackvoll, bevor sie bei der Balz für das Weibchen tanzen und ihr einen roten Gummiring mit dem Schnabel überreichen. "Die Schönheit", sagt André Stadler, "liegt doch immer im Auge der Betrachterin."

    200 tiefblaue Gegenstände in einer einzigen Laube

    Der eine Laubenvogel bevorzugt Weiß, der andere Rot, der dritte Grün oder Blau. Bis zu 200 tiefblaue Gegenstände wurden schon gezählt, die ein Männchen gesammelt und um seine Laube drapiert hatte.

    "Manche Forscher meinen, Laubenvogel-Männchen bevorzugen die Farben, die in der natürlichen Umgebung am meisten auffallen", sagt Laura Kelley von der Deakon University in Melbourne. Das wäre eine Erklärung. Sie glaubt aber: "Sie bevorzugen einfach die Farben, die bei den Weibchen am besten ankommen.

    Evolutionär hat sich gezeigt, dass Weibchen unterschiedlicher Laubenvogel-Arten Präferenzen für unterschiedliche Farben haben. Danach orientiert sich auch das Männchen." Es wäre ziemlich dumm, als Seidenlaubenvogel seinen Bau in Grün einzurichten. Seine Weibchen mögen am liebsten Blau. Und so zerkaut das Männchen Pflanzen und streicht mit einer Feder den gesamten Bau blau an.

    Ist es Kunst? Geschmack? Stilempfinden? Die Laubenvögel verdanken ihren Namen der männlichen Hälfte ihrer Spezies. Die Männchen bauen für ihren Balztanz eine beeindruckende Behausung, die Laube. Für die Seitenwände stecken sie Äste dicht an dicht in den Boden, der Mittelgang bleibt frei – hier hinein lockt er das Weibchen fürs Balzritual.

    Je bunter der Vogel, desto schlichter sein Bau

    Die zwanzig Arten der Familie der Laubenvögel konstruieren, bauen und gestalten ihre Architektur weltweit nur an zwei Orten: in Australien und Neuguinea. Ihre Konstruktionen sind so vielfältig wie die Mitglieder ihrer Spezies, manche Vögel überdachen die Laube sogar. Doch eine Regel gibt es: je bunter der Vogel, desto schlichter sein Bau und umgekehrt.

    Der Laubenvogel fasziniert die Wissenschaft schon lange. Illustriert er doch als hüpfendes, einzigartiges Beispiel der Tierwelt, dass der Ursprung der Kunst in der Balz liegt. Zwar lieben es die meisten Vögel bunt. Zebrafinken zum Beispiel. Deren Weibchen haben einen Sinn für Orange. Je greller das Gefieder der Männchen, desto besser stehen ihre Chancen. Aber große Architekten sind diese Vögel nicht.

    Zebrafinken sind allerdings auch so monogam, wie man als Vogel nur sein kann: Sie lernen sich sehr jung kennen, "in den Teenie-Gruppen", sagt Wolfgang Forstmeier, 40, vom Max-Planck-Institut für Ornithologie, Verhaltensökologie und Evolutionsgenetik im bayerischen Seewiesen. Junge trifft Mädchen, dann baut der Junge ein Nest – er muss niemanden mehr beeindrucken, wie der Laubenvogel, das Weibchen hat sich bereits entschieden.

    Das Männchen ist sehr prächtig gefärbt – schwarze Streifen auf Weiß am Hals, kastanienfarbene Flügel mit weißen Punkten, knallroter Schnabel, und dann diese orange gefärbten Kreise auf den Bäckchen: "Wenn das Männchen vor dem Weibchen steht und den Kopf hin- und herwendet, ist das eine unglaubliche Farbenpracht", sagt Forstmeier.

    Kunstempfinden in der Vogelwelt ist weiblich

    "Wahrscheinlich", sagt er "gibt es gar keinen evolutionären Vorteil für das Weibchen, die eine oder die andere Farbe zu bevorzugen." Es folge einfach nur seinem Geschmack. Und das führe dazu, dass das Kunstempfinden in der Vogelwelt vor allem weiblich geprägt sei. Die Männchen gestalten und schaffen rein adaptiv ("Was Frauen wollen"), bei den Weibchen dagegen "ist es reine Ästhetik, so wie wir Menschen eine Farbkombination bei der Kleidung oft als schön empfinden und eine andere als schrill."

    Sind die Weibchen eher pragmatisch orientiert, sieht man das dann auch sofort den Nestern an. Stabil, trocken, haltbar. So muss zum Beispiel der Bau eines Afrikanischen Webervogels sein – ebenfalls ein großer Architekt der Vogelwelt. Seine Baukunst erscheint gegen die Prachtwerke der Laubenvögel wie Berliner Platte gegen Schinkels Traumschlösser.

    Ein Webervogel-Männchen kann ein Nest tropfenförmig an einem herabhängenden Ast anbringen. Das tut er also, und danach hängen in einer Kolonie um die 50 Nester und um die 50 Männchen herum und warten auf die Weiber. Forstmeier: "Das Weibchen inspiziert dann mehrere Nester darauf, wie haltbar und sicher sie sind, und wählt das beste für sich." Sicherheit, Stabilität: Das zählt beim Webervogel-Weibchen.

    Graulaubenvögel sind wahre Illusionskünstler

    Graulaubenvögel dagegen haben bei ihrer Bautätigkeit sogar die Perspektive entdeckt, wie Laura Kelley nachwies: Kleinere Steine stellen sie gleich am Eingang ihrer Bauten auf, größere weiter entfernt. Durch die Entfernung wirken alle Steine nun gleich groß – das mögen die Weibchen. Und außerdem steht er neben kleineren Gegenständen auch größer da. Auf die Größe kommt es immer an. Die Farbe kommt gleich danach.

    Warum Weiß? Blau? Warum Orange? Forstmeier kann erklären, warum es sinnvoll ist für einen Zebrafinken-Mann, schöne orangerote Backenkreise zu haben, um die Liebe seines Lebens zu finden: Die Frauen mögen das eben. In der Wissenschaft kursiert die Hypothese, dass ein Organismus, der noch die Kraft hat, überflüssige Ornamente auszubilden, sich mit Überflüssigem zu schmücken, "gute Gene" haben muss ("good genes theory").

    Und so singen Laubenvogel-Männchen bei der Balz auch für die Weibchen. Meist kopieren sie dabei die Gesänge anderer Arten. "Aus einem ganz einfachen Grund: weil sie es eben können", sagt Forstmeier. Das Singen sei wie das leidenschaftliche Bauen ein Signal dafür, dass sie Ressourcen haben, "dass sie sich diesen Aufwand leisten können, sich mit so Überflüssigem zu beschäftigen, wie möglichst viele Songs zu imitieren", sagt Forstmeier.
    "Plattensammlungen, denken Sie an Plattensammlungen bei Menschen!"

    Haben Laubenvögel einen simplen Sinn für Schönheit ?

    Warum aber die Laubenvogel-Weibchen Männer-Karaoke so unwiderstehlich finden, dass sie sich nach dem Geschlechtsverkehr aus dem Prunkbau komplimentieren lassen, allein ein Nest bauen und allein die Brut aufziehen, das können die Forscher sich nicht erklären. Es müsse ein simpler Sinn für Schönheit sein, den eine Laubenvögelin empfindet, vermutet Ornithologin Kelley aus Melbourne.

    Die männliche Vogelwelt, glaubt Wolfgang Forstmeier, habe den nicht so. Ein Zebrafink weiß nicht, ob er schön ist. Er folgt seinem Trieb. Der Forscher klingt resigniert: "Diese ganzen Studien über intelligente Vögel, ach ja. Wenn ein Vogel-Mann absolut unattraktiv ist, aber von Geburt an ein Casanova, obwohl er nie Erfolg hat – dann bleibt der ein Casanova. Der lernt das nicht."

    Und so werden im australischen Raum die leeren Coladosen knapp, weil die Laubenvogel-Junggesellen sie für die Innendekoration brauchen. Und in Wuppertal baut der einsame Laubenvogel weiter fröhlich an seiner Prunkallee, ganz allein. Er hat wieder einen Teil eingerissen, weil er einfach nicht zufrieden damit war. Könnte ja doch einmal ein Weibchen vorbeischauen.
    http://www.welt.de/wissenschaft/umwe...ekorateur.html
    Geändert von lamdacore (26.10.2012 um 15:55 Uhr)

  9. #49
    Lisa
    Gast

    Re: Wilde und seltene Tiere

    Schwertwal-Albino
    Forscher sichten schneeweißen Orca



    Weißer Orca im Nordpazifik: Albinos sind unter erwachsenen Meeressäugern selten

    Seltener Anblick im Ozean: Forscher haben vor den russischen Kommandeurinseln einen vollständig weißen Orca-Bullen entdeckt. Ausgewachsene Albinos sind unter Meeressäugern äußerst rar - unter anderem, weil sie leichter Sonnenbrand bekommen.

    Forscher haben im Nordpazifik nach eigenen Angaben weltweit erstmals einen komplett weißen erwachsenen Schwertwal-Bullen gesichtet. Vermutlich handele es sich um einen Albino, berichtete die österreichische Artenschutzagentur Shifting Values am Wochenende über die Entdeckung des Far East Russia Orca Projects (Ferop). Erwachsene Albinos seien unter den Walen selten, weil sie empfindlicher für Sonnenbrand seien und schlechter sehen könnten, was die Jagdchancen und damit Lebenserwartung schmälere. Orcas sind im Übrigen nicht die einzigen Meeresbewohner, deren Haut auf die Sonne reagieren kann. So ist auch von Hammerhaien bekannt, dass sie dunkler werden, wenn sie länger im flachen Wasser schwimmen.

    Das Team der Universitäten Moskau und Sankt Petersburg hatte den weißen Orca-Bullen vor den russischen Kommandeurinseln gesichtet. Wegen seiner hoch aufragenden weißen Rückenflosse nannten sie ihn Iceberg. Der weiße Schwertwal lebt in einer Schule mit zwölf weiteren Tieren. Seine Familie sei einer von 61 identifizierten Sozialverbänden in der Region, erläuterte die Agentur. Die meisten davon seien ortstreue Schulen, die sich ausschließlich von Fisch ernährten.

    "In vielerlei Hinsicht ist Iceberg ein Symbol für alles Unverfälschte, Wilde und Außergewöhnliche, was da draußen im Ozean noch darauf wartet, entdeckt zu werden", erklärte Ferop-Co-Direktor Erich Hoyt in der Mitteilung. "Die Herausforderung besteht darin, das Meer intakt zu halten, so dass solche Überraschungen immer wieder möglich sind."

    Fehlende Pigmentierung macht anfällig für Hautkrebs

    Icebergs Heimat gehört zum größten russischen Meeresschutzgebiet. Artenschützer fordern eine Ausweitung der Schutzzone, um die dort lebenden Tiere vor der zunehmenden Öl- und Gasförderung in der Region zu schützen.

    Bei Walen und Delfinen gebe es nur vereinzelte Sichtungen erwachsener Albinos, erläuterte Shifting-Values-Gründer Nicolas Entrup. Die fehlende Pigmentierung der Haut mache die Tiere unter anderem anfälliger für Hautkrebs. Das Hauptproblem sei jedoch die Einschränkung der Sehfähigkeit, die bei vielen betroffenen Tieren das Leben deutlich verkürzen dürfte. Die Meeressäuger sind für die Jagd auf gute Augen angewiesen. Alternativ kann auch eine Genmutation namens Leuzismus zu fehlenden Pigmenten führen. Beim Leuzismus fehlen die pigmentbildenden Zellen komplett, während sie beim Albinismus nicht in der Lage sind, Pigmente zu bilden.

    Schwertwale leben gewöhnlich in stabilen Familienverbänden. Dabei haben sich zwei Lebensweisen herausgebildet: Sesshafte Orcas bilden mit etwa acht Tieren die größeren Gruppen und haben sich auf Fischschwärme als Nahrung spezialisiert, die sie bei der gemeinsamen Jagd einkreisen. Wandernde Schwertwal-Gruppen sind kleiner und jagen andere Meeressäuger. Sie bestehen typischerweise aus nur drei Tieren.

    Diese beiden Orca-Typen seien so verschieden, dass sie kaum mehr als das äußere Erscheinungsbild verbinde, erläuterte Entrup. Das müsse bei den Schutzbemühungen berücksichtigt werden. Schwertwale nähmen als größte Vertreter der Delfinfamilie die wichtige Funktion der Großjäger im Nahrungsnetz des Meeres ein.
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...829024,00.html
    Geändert von lamdacore (26.10.2012 um 15:49 Uhr)

  10. #50
    Lisa
    Gast

    Re: Wilde und seltene Tiere

    Erster Wolf im Westerwald gesichtet
    Naturschützer freuen sich über Rückkehr

    Rheinland-Pfalz
    Unbekannte erschießen Wolf im Westerwald


    Ein im Westerwald (Rheinland-Pfalz) gesichteter Wolf ist offenbar getötet worden. Ein Unbekannter hat das unter Naturschutz stehende Tier am Samstag erschossen, wie Kreisjagdmeister Bernd Schneider der Nachrichtenagentur dapd am Montag sagte. Weder hätte in dem Revier am Samstag eine Jagd stattgefunden, noch seien dessen Pächter zugegen gewesen. Der Landjagdverband setzte inzwischen eine Belohnung von 1.000 Euro für Hinweise aus, die zur Ergreifung des Täters führen. Die Polizei ermittelt.

    Der Wolf war Ende März erstmals im Westerwald von einem Spaziergänger gesichtet und fotografiert worden.
    http://www.mz-web.de/servlet/Content...=1018881578737
    Geändert von lamdacore (26.10.2012 um 15:47 Uhr)

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