Ergebnis 1 bis 2 von 2

Thema: EvD - Atombomben vor tausenden Jahren

  1. #1
    Gast

    EvD - Atombomben vor tausenden Jahren


  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von m.A.o
    Registriert seit
    22.07.2010
    Ort
    49°52'43.98" N - 8°38'38.84" O
    Beiträge
    1.658
    Mentioned
    15 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 11862

    Re: EvD - Atombomben vor tausenden Jahren

    Die Atombomben des Mahabharata

    In der Literatur der alternativen Archäologie sind sie seit Jahrzehnten immer wieder ein Thema: Die Atombomben des Mahabharata. Zitate aus dem indischen Nationalepos sollen belegen, dass bereits die alten Inder Atomwaffen einsetzten. Bereits 2001 wurden diese These für Mysteria3000 näher untersucht.
    Die Atombomben des Mahabharata

    Seit vielen Jahren tauchen sie in der grenzwissenschaftlichen Literatur auf: Die Zitate aus heiligen indischen Büchern, die antike Atomexplosionen schildern sollen. Sie finden sich sowohl bei dem Schweizer Götterforscher Erich von Däniken [1] als auch in Charles Berlitz Werken über versunkene Kontinente [2]. Nach Berlitz kann man zum Beispiel im indischen Epos Mahabharata lesen von:

    “… einem einzigen Geschoss, das die Kraft des Universums in sich trug. Eine weißglühende Säule aus Rauch und Flammen, heller als zehntausend Sonnen, erhob sich in all ihrem Glanz … Es war eine unbekannte Waffe, ein eiserner Donnerkeil, ein gigantischer Todesbringer, der das ganze Volk der Vrischnis und der Andhakas zu Asche verbrannte … Die Körper waren so verbrannt, daß sie unkenntlich waren. Ihre Haare und Nägel fielen aus. Tongefäße zerbrachen ohne ersichtlichen Grund, und die Vögel waren weiß geworden. Nach ein paar Stunden waren alle Nahrungsmittel vergiftet. … Um diesem Feuer zu entgehen, warfen sich die Soldaten in die Flüsse und versuchten, sich und ihre Ausrüstung abzuwaschen …” [3]
    http://www.mysteria3000.de/wp/2006/die-atombomben-des-mahabharata/
    hier werden alt-indische schriftstücke als "klassische indische dichtung", also etwas künstlerisches, nicht real existierende phantasie definiert.

    Die Veden
    Der Hinduismus begründet sich in den Veden, d.h. heiliges Wissen, die von den Weisen (rishis) 'erschaut' wurden und die sie dann in Worte faßten. Lange Zeit wurde dieses Wissen nur mündlich überliefert, seine Hüter wurden Brahmanen genannt, im ursprünglichen Sinne eine spirituelle Bezeichnung für einen Wissenden, einen, der im Kontakt mit dem Brahman steht (siehe hierzu unter 'Das Kastensystem'). Erst später wurden diese rituellen und magischen Formeln, Lieder, Opfergebete und Hymnen in Alt-Sanskrit aufgeschrieben.
    Im Mittelpunkt stand dabei immer das Opfer, das auf genau vorgeschriebene Art ausgeführt werden mußte, um das Wohlwollen der Götter und die universelle Harmonie aufrecht zu erhalten. Die Bedeutung des Opfers erklärt sich schon allein aus der Tatsache, daß die Arier ein nomadisierendes Hirten- und Kriegervolk waren und somit Kulthandlungen in Tempeln, wie wir sie aus dem heutigen Hinduismus kennen, gar nicht möglich waren.
    Ebenso waren in dieser Zeit natürlicherweise personifizierte Naturgewalten wie Agni, Surya und Indra von großer Bedeutung. Sinn der Opferhandlungen war es, die Gunst der Götter auf sich zu ziehen, um recht irdische Dinge zu erlangen, wie viele Söhne, Wohlstand etc.. Dem im Sinne des Dharma Lebenden, der alle Regeln seiner Kaste bezüglich Familie, Beruf, Gesellschaft etc. erfüllte, stand nach dem Tode das Land der Väter offen (scheint sowas wie unser Paradies zu sein). Diese Religionsauffassung wird als Religion des Genießens im Gegensatz zu den später entstandenen Upanishaden verstanden, wo der Schwerpunkt auf der Erlösung (moksha) liegt. Die ältesten vedischen Hymnen sollen in die Zeit bis 1500 v.Chr. zurückgehen, während die ältesten Upanishaden ab 750 v.Chr. anzusiedeln sind.

    Die Upanishaden
    'Upanishad' bedeutet Geheimlehre. Hier liegt das Schwergewicht nicht mehr auf der Opferhandlung, sondern auf der Beziehung zwischen Brahman und Atman, d.h. zwischen 'Weltseele' und 'Einzelseele'. Brahman wird auch als kosmische Energie, als das Absolute, nicht mehr in Worten Faßbare beschrieben. Atman ist das wahre Selbst, ein ganz und gar unabhängiger, unwandelbarer, unvergänglicher Wesenszug, der der bewußten, individuellen Persönlichkeit zugrunde liegt. Ziel der indischen Philosophie ist es, dieses Atman zu erkennen, die Einheit von Atman und Brahman zu erleben und somit dem Kreislauf von Tod und Wiedergeburt zu entgehen (siehe unter Hinduismus). Die Upanishaden geben verschiedenartige Antworten auf die Frage: Wie kann man das Brahman, das Atman erkennen? Sie gehen davon aus, daß diese Kraft zur Erkenntnis in jedem verborgen liegt. Ebenso beschäftigen sich die Upanishaden mit Fragen, die erst seit Jahrzehnten in der ach so modernen und wissenschaftlichen Psychologie untersucht werden, wie das Wesen des Traums, des Tiefschlafs, des Wachens, des Todes etc.. Dabei wird klar, daß die Inder schon vor 2000 Jahren Wissen hatten, das von der westlichen Wissenschaft jetzt erst langsam und unzureichend erarbeitet wird, da die Methoden oft der Sache nicht angemessen sind. So sieht es mit der Überlegenheit der westlichen wissenschaftlichen Welt über das arme Asien aus. Wo der Westen Leben, Umwelt besinnungslos vernichtet, ist in Indien immer noch dieses Wissen lebendig und zeigt sich in einer großen Ehrfurcht vor dem Leben. Die Seele, die in jedem Lebewesen steckt, wird geachtet, woraus sich das Prinzip der Gewaltlosigkeit 'ahimsa' (siehe Gandhi) und die Zuwendung zur vegetarischen Ernährung, der sehr viele Hindus anhängen, ergibt.

    Mahabharata
    Das Mahabharata ist das bedeutendste und umfangreichste Epos der Hindus, in dem deren Gedanken anhand der Geschichte der Bharatas, eines indischen Volksstammes, verdeutlicht wurden. Geschichtswissenschaftler gehen davon aus, daß diese Ballade vor ca. 3000 Jahren entstand. Das heute bekannte Mahabharata stammt jedoch aus dem 4. und 5. Jahrhundert v.Chr.. Bharata war ein Herrscher, der durch sein weises und tapferes Handeln den ganzen indischen Subkontinent beherrschte. Die Inder nennen sich oft noch heute die Söhne Bharatas und Indien selbst Bharat oder Bharatavarsha. Kuru, ein Nachkomme Bharatas, war der Stammvater des Königsgeschlechts der Kauravas. Durch Familienzwistigkeiten kam es zum 18-tägigen Bruderkrieg zwischen den Kauravas und den Pandavas, der auf dem Schlachtfeld von Kurukshetra stattfand und den alten Stamm fast ausrottete. Der wohl bekannteste und schönste Teil des Mahabharata ist die Bhagavad Gita.

    Ramayana
    Das zweite für Hindus bedeutsame Epos ist das Ramayana. Auch aus ihm leiten die Inder bis heute gültige soziale und sittliche Gesetze ab. Das Ramayana schildert das Leben und die Taten Ramas, der als Inkarnation des Gottes Vishnus betrachtet wird und der in vorbildlicher Weise das Dharma lebt. Rama ist der Sohn des Königs von Ayodhya und soll die Königsnachfolge antreten. Eine Gemahlin seines Vaters möchte jedoch ihren eigenen Sohn auf dem Thron sehen, und für Rama ergibt sich aus dieser Situation als einzige Konsequenz, 14 Jahre durch die Wälder zu ziehen. Seine Gattin Sita und sein Bruder Lakshmana begleiten ihn auf dieser Wanderung. Eines Tages, als Rama und Lakshmana auf der Jagd sind, wird Sita von Ravana, dem Herrscher der Insel Lanka (Sri Lanka) entführt. Die Insel ist die Heimat der Rakshas, fürchterlicher Ungeheuer und Dämonen. Rama und Lakshmana machen sich auf die Suche nach Sita und treffen Hanuman, den Ratgeber des Affenkönigs, der ihnen seine Unterstütung zusagt. Hanuman findet Sita in Lanka und berichtet Rama davon. Mit einer Armee von Affen bauen sie eine Brücke aus Steinen von Indien nach Lanka. Die heutige Adam's Bridge zwischen Indien und Ceylon (siehe Rameswaran) wird als Überbleibsel dieser Bauaktion angesehen. Es kommt zum Kampf mit den Rakshas, Rama besiegt Ravana und befreit Sita. Über das Zusammenkommen zwischen Rama und Sita gibt es mehrere Versionen, da sich für Rama, der ganz im Dharma (Gesetz) lebt, die Frage stellt, wie er mit einer Frau leben kann, die bei einem anderen Mann gelebt hat. Am meisten überzeugt hat mich die Version, die ich als Aufführung am Kalakshetra-Theater in Madras gesehen habe: Sita verlangt von Lakshmana in dieser Situation, ein Feuer zu entfachen, in das sie steigen will, um ihre Unschuld zu beweisen. Der Feuergott Agni selbst hebt sie aus den Flammen und gibt sie Rama zurück. Rama, Sita und Lakshmana gehen zurück nach Ayodhya, wo sie nach den 14 Jahren sehnsüchtig erwartet werden. Dort wird Rama zum König und Sita zur Königin gekrönt. Rukmini Devi, die Leiterin des Kalakshetra-Theaters, gibt eine sehr gute Erklärung zur Sita-Geschichte, die auch jeden davor bewahren soll, dies nur als nette Geschichte ohne tieferen Sinn anzusehen. Sita steht als Symbol für die Menschheit, die durch das Feuer des Leidens muß, um geläutert und gereinigt sich mit Gott (Rama) zu verbinden. Auch bei den Indern gibt es meiner Meinung nach ein Mißverständnis bezüglich der Sita-Geschichte, das sehr zur unterdrückten Situation und dem Leiden der indischen Frauen beiträgt. Die Witwenverbrennung (Sati) wurde durch diese Geschichte legalisiert; inzwischen ist sie gesetzlich verboten (siehe 'Frauen in Indien'). Sita wird den indischen Frauen als das Vorbild der idealen Gattin dargestellt, der es nachzueifern gilt. Übersehen wird dabei, daß viele Männer keine Anstrengungen machen, Rama nachzueifern.

    quelle
    http://www.destination-asien.de/indien/kultur.htm
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •