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Thema: EHEC Keime

  1. #41
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    Re: EHEC Keime

    Auch wenn sich folgender Text mit der Influenza beschäftigt, so stellt er sehr gut dar, warum die klassische Annahme der Ansteckung von Mensch zu Mensch nicht alles erklären kann, wenn es um das Auftreten von sogenannten Krankheiten geht. Wie können Menschen in verschiedenen Teilen eines Landes plötzlich erkranken ... http://www.vitamindcouncil.org/?o=3608

    Gruß hierundjetzt
    Vier Begriffe reichen aus, um das ganze Universum darzulegen:

    Aktive Unordnung
    Reaktive Unordnung
    Reaktive Ordung
    Aktive Ordnung

    http://www.gold-dna.de

  2. #42
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    Re: EHEC Keime

    eine zusammenstellung verschiedener berichte, die irgendwie mit EHEC verbunden sind.

    Zitat Zitat von dradio.de
    24.07.2011 · 16:30 Uhr
    Die Spur der Keime
    EHEC zwischen Kanalisation und Trinkwasser
    Von Marieke Degen und Arndt Reuning

    Es war Mitte Juni, gerade erst waren die Sprossen als Quelle der EHEC-Erreger identifiziert, da sorgte ein neuer Fund für Schlagzeilen: In einem Bach in der Nähe von Frankfurt waren die gefährlichen Bakterien wieder aufgetaucht.

    Sofort kam der Verdacht auf: Eine nahe gelegene Kläranlage könnte als Sammelbecken für die Keime gedient haben. Über das Abwasser könnten sie in die Umwelt gelangt sein - in die Flussläufe, auf Beete und Felder und möglicherweise sogar ins Trinkwasser. Forschung aktuell nimmt die Fährte auf und sucht nach Schwachstellen in unserer Wasserversorgung.

    Die Spur der Keime

    Weiterführende Links von dradio.de:

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/wib/1506451/
    lg mike
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  3. #43
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Re: EHEC Keime

    Zu den bestehenden Entstehugstheorien vom EHEC Bakterium, möcht ich noch was quer einwerfen.
    Vlt war die entsteheung und verbreitung des Keims ja nur ein "Versehen" gepaart mit Zufall.
    Hab dieses WE einen interessanten Artikel über Biokraftstoff aus Seetang gefunden :

    Gentech-Mikrobe erzeugt Biokraftstoff aus Seetang
    Bakterium baut Zucker in Braunalgen effektiv zu Ethanol um

    Der Treibstoff der Zukunft könnte aus braunem Seetang gewonnen werden. Forscher haben erstmals genetisch veränderte Bakterien erzeugt, die den in diesen Algen reichlich vorhandenen Zucker effektiv in Ethanol umwandeln. Das Ethanol kann direkt als alternativer Kraftstoff eingesetzt oder zu anderen Energieträgern weiterverarbeitet werden.

    Die Nutzung von Braunalgen als Zuckerlieferanten habe gleich mehrere große Vorteile, sagen die Wissenschaftler: Der Algenzucker lasse sich sehr leicht aus dem Tang isolieren. Außerdem benötige man für die Algenzucht keine Anbauflächen an Land und trete so auch nicht in Konkurrenz zum Nahrungsmittelanbau, wie bei bisherigen Biokraftstoffen der Fall, berichten die Forscher im Fachmagazin „Science“.

    Produktion von Algen-Kraftstoff bisher ineffektiv

    „Bisher konnte das volle Potenzial der Ethanol-Produktion aus Seetang nicht ausgenutzt werden, weil industriell einsetzbare Mikroben den Algenzucker Alginat nicht abbauen konnten“, schreiben Adam Wargacki vom Bio Architecture Lab im kalifornischen Berkeley und seine Kollegen. Zwar enthalten die Algen auch andere Zuckerarten, deren Anteil ist jedoch sehr gering und machte die Produktion von Algen-Kraftstoff ineffektiv. Algen-Ethanol habe daher bisher als zu teuer und nicht konkurrenzfähig gegenüber konventionellen Kraftstoffen gegolten, sagen die Wissenschaftler.

    Dieses Hindernis haben die Forscher nun mit Hilfe der Gentechnik überwunden. Sie setzten Escherichia coli-Bakterien eine Gensequenz ein, die den Bauplan für ein Alginat-abauendes Enzym enthielt. Außerdem umfasste sie Gene, die den Umbau der Zuckerabbaustoffe in Ethanol bewirkten. Die solcherart veränderten Mikroben konnten dadurch das Alginat zersetzen und daraus Ethanol produzieren.

    „Dieses Verfahren ermöglicht die Nutzung aller Zuckerarten im Seetang und macht ihn damit zu einem sehr wirtschaftlichen Rohstoff für die Erzeugung von Biokraftstoffen und chemischen Energieträgern“, kommentiert Daniel Trunfio, Leiter des Bio Architecture Lab.

    Idealer Rohstoff für Biokraftstoffe

    Seetang gilt seit längerem als vielversprechender Rohstoff für die kommerzielle Produktion von Biokraftstoffen. Denn diese Algen enthalten rund 60 Prozent Zuckerverbindungen. Zudem fehlt ihnen das in vielen Landpflanzen für die Stabilisierung der Blätter und Stängel benötigte Lignin. Dieser Stoff ist schwer abbaubar und erschwert es daher, die Inhaltsstoffe ligninhaltiger Pflanzenteile herauszulösen.

    „Die Nutzung von Algen macht dagegen energieintensive Vorbehandlungen vor der Fermentation überflüssig“, sagen die Forscher. Man müsse die Masse nicht erhitzen oder chemisch behandeln. Stattdessen reiche bereits Pressen oder Mahlen aus, um die Zucker aus dem Seetang freizusetzen.

    Mikroben produzieren 80 Prozent des theoretisch Möglichen
    Die Effektivität der genmanipulierten Bakterien testeten die Wissenschaftler mit der Braunalge Saccharina japonica, in der japanischen Küche auch als Kombu bekannt. „Die Fermentation erbrachte 80 Prozent des theoretisch erreichbaren Ethanol-Höchstertrags“, schreiben Wargacki und seine Kollegen. Der Großteil des Ethanols sei dabei bereits in den ersten 48 Stunden nach Einbringen der Bakterien erzeugt worden.

    Nach Schätzungen der Forscher würde es ausreichen, Seetang an nur drei Prozent der weltweiten Küsten anzubauen, um 227 Milliarden Liter konventionellen Treibstoff durch Biokraftstoff aus Algen ersetzen zu können. Bereits jetzt werde Seetang in vielen Regionen der Welt kommerziell angebaut, so dass die Produktion dieses Rohstoffs kein Problem wäre, meinen die Wissenschaftler
    Quelle:
    http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-14347-2012-01-20.html

    Über die Gene die dem E-Coli Bakterium zugefügt wurden konnte ich leider nichts finden. Dürfte ja sowas wie ein Betriebsgeheinis sein.
    Meine Überlegung war Folgende : Was wäre wenn ein solch manipuliertes Bakterium, was anundfürsich harmlos zu sein scheint, wiederum von alleine mutiert und sich fortpflanzt ?

    LG
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  4. #44
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    EHECmeck





    Von VOLKER BRÄUTIGAM, 27. Juni 2011 -

    Der Darmbakterie EHEC, Typ O104:H4, sind bisher 43 Patienten erlegen (Quelle: Robert-Koch-Institut, Bundesgesundheitsamt. Datenstand: 23.06.). Das RKI registrierte landesweit 3.587 Erkrankungen, 814 mit Komplikationen. Den Oligopolmedien reichte das jedoch für ein Horrorszenario, als stünden alle 82 Millionen Deutsche am Grabesrand: Der „Killer-Keim“ (Bild) „wütete“ (dpa) in unserem Volk und machte nicht mal an dessen Grenzen halt: „Deutschland infiziert Europa“ (Focus), mit bösen Folgen natürlich: „Europa rechnet mit deutschem Krisenmanagement ab“ (Spiegel).

    Politiker, Experten und Journaille, alle bliesen die Backen auf. Tomaten, Gurken und Salat seien tabu, am besten alles Frischgemüse zu meiden. Die Mutti der Nation tat kund, dass „ ... es jetzt vorrangig darum geht, die Infektionsquelle des Ehec-Erregers zu identifizieren, um weitere Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung ergreifen zu können.“ Genial.

    Während ich am Schreibtisch vespere – auf der Semmel pflanzliches Griebenschmalz, Tomatenscheiben, Gurke und Rukola, köstlich – lese ich in der Wikipedia: „ämorrhagische Escherichia coli (EHEC) sind bestimmte krankheitsauslösende Stämme des Darmbakteriums coli ... Das Hauptreservoir des Erregers bilden Wiederkäuer, vor allem Rinder ...“

    Im April war der aggressive Typ O104:H4 dem Kuhschiet entstiegen. Unsere ruinöse Intensivlandwirtschaft mit ihrer Massentierhaltung und ihren Monokulturen hat schon früher - harmlosere - EHEC-Epidemien verursacht. Der neue, aggressive EHEC-Mutant brachte bis Anfang Juni pro Tag durchschnittlich ca. 0,8 Deutsche um. Zum Vergleich: Im Straßenverkehr sterben täglich zehn Menschen (voriges Jahr 3.657), ohne dass ein Ende in Sicht wäre. Kein Politiker rät zum völligen Verzicht aufs Auto.

    Buchstabensalat als Angstmacher

    Seit Anfang Juni glaubt man den EHEC-Überträger zu kennen: Sprossen aus Bienenbüttel. Da hatten unsere Politiker aber schon längst ihre Originalität bewiesen: „Auf Hygiene achten!“ Na so was. Vor dem Essen, nach dem Essen, Händchen waschen nicht vergessen? (Und abtrocknen am Handtuch, logo, wo die lieben Keimlein hausen.) War man dank so hilfreicher Politiker nicht auch knapp der Gefahr entronnen, sich per BSE-Rindfleisch Alzheimer zu holen? Und wäre ohne sie beinahe am SARS gestorben? Bei der H5N1-Vogelgrippe war doch auch ein Buchstaben-Bazillus unterwegs? Und voriges Jahr erst, diese furchtbare H1N1-Schweinegrippen-„Pandemie“! 199 Tote weltweit!

    Kein kapitalistisches System ohne Verlierer. Bitte? Die Bauern? Die beschwerten sich zwar lauthals übers -Gegacker und über polit-mediale Panikmache mit ihren Konsumverzichtsfolgen, die Gemüseernte sei deshalb heuer großenteils perdu. Aber die Bauernlobby, so stark und laut wie die EU-Agrarpolitik schändlich und teuer, erzwang blitzschnell Hilfe. Beim 150-Millionen-Euro-Angebot aus Brüssel schrie sie „Nicht genug!“, und prompt legte die EU-Kommission nach: 210 Millionen für Europas Gemüsepflanzer. Selbstredend kommen nationale Sonderbeihilfen noch obendrauf.

    Den Bauern ist’s alles immer noch zuwenig. Dass deren Funktionäre jemals den Hals voll gekriegt hätten, ist nicht erinnerlich.

    Weder ARD noch ZDF – von den Kommerziellen gar nicht erst zu reden - merkten an, dass vor den mittelbar mitschuldigen Bauern die Angehörigen der Toten und die Kranken zu entschädigen wären. Die Krawallbranche der Epidemie-Verbreiter wurde gehätschelt, die wenigen wahrhaftig Geschlagenen gehen leer aus -systemkonform.

    Ablenkung vom Staatsterrorismus

    Die Krankenhäuser arbeiten laut ZDF-heute-journal wegen EHEC „am Limit“. Solche Töne belegen, dass rationale Maßstäbe und Realitätsbezogenheit längst flöten sind. In den zumeist privatisierten, profitorientierten und deshalb personell ausgedünnten Kliniken schuften Pflegedienst und Ärzte seit Jahren – auch ohne EHEC! - „am Limit“. Noch viel schlimmer: Sie können trotzdem nicht verhindern, dass sich hunderttausende Kranke wegen Hygienemängeln – Kosten senken! – mit Krankenhauskeimen infizieren. Jährlich sterben daran 40.000 Patienten (Quelle: Gesellschaft für Krankenhaushygiene). Pro Tag durchschnittlich 109 Sepsis-Tote (EHEC: 0,8); Regierungen und Parlamente haben’s so gefügt. Kein Staatsanwalt erhebt Klage wegen grob fahrlässiger Tötung gegen die gnadenlosen Privatisierer ...

    Welche Wirklichkeitsferne: Während den 39 EHEC-Toten wochenlang größte deutsch-mediale Aufmerksamkeit galt, wüten deutsche Soldaten seit Jahren in Afghanistan: Sie gehen dort einer Profession nach, die schon Tucholsky in der Weltbühne „Mord“ nannte. Gemeinsam mit ihren westlichen Kumpanen erzielen sie – ich bin auf vorsichtige Schätzungen angewiesen – eine zehnfach höhere Todesquote als das EHEC. Genaues erfährt man nicht, die Alliierten lassen ihre Verbrechen stets kaschieren oder insgeheim von Killertypen nach Art des „Kommando Spezialkräfte“ durchziehen.

    Was dieser Minister verdient


    Wir sind darauf dressiert, die Welt durch die verzerrende und verschmierte Brille kommerzialisierter Massenmedien zu sehen. Wir finden uns sogar mit regierenden Terroristen ab: Der Kriegsminister darf unbesorgt, in christlicher Selbstergriffenheit, vor den Angehörigen toter Soldaten auf die Tränendrüse drücken und kurz darauf trocken erwähnen, die Bundeswehr werde „vielleicht“ bald auch im Jemen und in Libyen gebraucht. Zwecks Wiederaufbau und so. Niemand bot ihm die verdiente Maulschelle an. Er profitiert vom raschen Vergessen in der EHEC-Hysterie.

    Auf Vergesslichkeit und Ablenkung des Volkes baut unsere Plutokratie. Sie zieht alle Register, wenn ihre Erfüllungsgehilfen – unsere Regierenden – wunschgemäß weitere Kriegsabenteuer einfädeln. Dabei war auch das staatliche RKI nützlich. Wochenlang und ohne Belege initiierte es panische Angst vor Gurken. Haben das die Geheimdienste „befreundeter“ Nationen gefingert, dass wir von neuen Kriegsplänen nur zwischendurch erfahren durften, in geringer Dosierung? Wie viele der Zutaten tropften aus den Pipetten der weltweit meuchelnden, weil perspektivlosen USA?
    Mal ganz nebenbei: Was ist von den selbst in US-amerikanischen Quellen sich mehrenden Informationen zu halten, dass ein gegen sämtliche Antibiotika-Stämme resistenter EHEC-Typ nur im Labor konstruiert werden kann – mittels engineering? Die weltweit angesehenen Forscher des Genomics Institute, Shenzen, hoben den absonderlichen DNA-Schlüssel des Erregers ebenfalls hervor. Mittlerweile glauben auch viele Deutsche, der Typ O104:H4 sei keine natürliche EHEC-Mutation, sondern eine Bio-Waffe. „Verschwörungstheorien“, lästern die Vulgärmedien (Spiegel u.a.) und werfen sich schützend vor , den verdächtigen US-amerikanischen Gentechnik-Konzern – weil eben nicht sein kann, was nicht sein darf.

    Unfähig, unwillig, untätig


    Wer löst das Rätsel, wie und woher das Erreger-Artefakt auf die Sprossen eines einzigen Betriebes gelangte? Die Journaille jedenfalls nicht. Staatsanwälte aber auch nicht. Die prüfen die EHEC-Vorfälle nicht einmal und ignorieren den Anfangsverdacht der fahrlässigen Tötung, respektive den der Körperverletzung mit Todesfolge. So entheben sie sich selbst der Pflicht, Ermittlungsverfahren einzuleiten. Warum? Staatsanwaltschaften sind weisungsgebundene Regierungsbehörden, keine unabhängigen Gerichte. Ob sie auf Veranlassung oder nur mit Billigung der Justizministerien untätig bleiben, ist bei der Gewichtung dieses Skandals zweitrangig.

    In das Szenarium von Unfähigkeit, Lug und Trug und tödlicher Niedertracht passt die „Freiheitsmedaille“ vom friedensgenobelten US-Warlord Obama für unsere grässlich kriegswillige Bundeskanzlerin. Sie sei ein „Symbol der Freiheit“, obwohl sie ihre Kindheit im „kommunistischen Ostdeutschland“ verbracht habe. (Obama: „Asked to spy for the secret police, she refused.“ – Übersetzt: „Als sie gebeten wurde, für die Geheimpolizei zu spionieren, lehnte sie das ab.“) Und sie schämt sich dieses Lobes nicht, trotz der ungezählten Deutschen, die sich noch gut der FDJ-Agitprop-Funktionärin Angela Merkel entsinnen. Wie schmeckte die Salatbeilage beim Staatsbankett, Frau Merkel? EHEC „wütete“ doch auch in den USA?

    Gute Frage

    Stammt er nur von Wilhelm Busch oder doch vom großen Heinrich Heine, dieser treffende, sarkastische Vers, der sich ausnimmt, als habe sein Autor schon vor Zeiten geahnt, wer uns heute regieren werde?

    ie über Nacht sich umgestellt,
    die sich zu jedem Staat bekennen,
    das sind die Praktiker der Welt.
    Man könnte sie auch Lumpen nennen.

    Ein Schuh aus dem 19. Jahrhundert, der aber Vielen auch heutzutage wie maßangefertigt passt, nicht nur da in Berlin. Dies bedenkend, klicke ich noch einmal die Wikipedia an und finde unter dem Stichwort „Journaille“ das Karl Kraus-Zitat:

    „ ... ich behaupte ... daß nichts notwendiger ist, als solche Leute als Makulatur einzustampfen ...“

    Das wäre eine Lösung.

    Ansatzweise.
    Quelle: http://www.hintergrund.de/2011062816...nd-medien.html

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