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Thema: Die NATO - Untaten für den Frieden im Auftrag der USA

  1. #11
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    Re: Die NATO - Untaten für den Frieden im Auftrag der USA

    Der Krieg der NATO gegen die libysche Zivilbevölkerung
    11. Juli 2011

    Nachstehend finden Sie kurze Berichte über fünf Beispiele von unbestrittenen Bombardierungen der Zivilbevölkerung in Libyen durch die NATO in der letzten Zeit

    Von Franklin Lamb

    Am 13. Mai wurde eine Friedensdelegation von muslimischen religiösen Anführern, die in Breda angekommen waren, um das Gespräch mit ihren Kollegen im Osten Libyens zu suchen, um ein Uhr nachts in ihrem Gästehaus mit zwei MK 82 Bomben bombardiert. Elf von ihnen wurden sofort getötet, 14 wurden schwer verwundet. Die NATO behauptete, in dem Gebäude hätte sich ein „Kommando- und Kontrollzentrum“ befunden. Alle Zeugen und der Hotelbesitzer haben diese Behauptung heftig bestritten. Ich interviewte den Leiter der Delegation Sheik Khalad Ali bei drei Gelegenheiten und versuchte, Einzelheiten zu erfahren. Er erholt sich von durch Schrapnelle verursachten Wunden an seinem rechten Bein und bestätigt die Berichte der Augenzeugen. Die NATO hat den Familien Entschädigungszahlungen angeboten.

    Am frühen Morgen des 20. Juni trafen acht Raketengeschosse und Bomben das Haus von Khaled Al-Hamedi und seinen Eltern mit Familie. Fünfzehn Familienmitglieder und Freunde wurden getötet, darunter Khaleds schwangere Freu, seine Schwester und drei seiner Kinder. Die NATO behauptete, sie habe das Haus bombardiert, da es eine Art militärische Einrichtung gewesen sei. Zeugen, Nachbarn und unabhängige Beobachter bestreiten, dass es jemals eine militärische Einrichtung oder eine Truppenpräsenz auf dem Anwesen gegeben hat.

    Ende Juni wurde auf der Hauptstraße westlich von Tripoli ein öffentlicher Verkehrsbus mit zwölf Insassen mit einer TOW-Rakete beschossen und alle Passagiere getötet. Die NATO behauptete, dass öffentliche Busse benützt werden, um Militärpersonal zu transportieren. Ausländische Beobachter – mich eingeschlossen – betonen einhellig, dass sie keinerlei Militär in Tripoli gesehen haben, keine Panzer, Truppentransporter oder auch nur militärische Ausrüstungsgegenstände. Die Sicherheit in den Städten wird durch die örtliche Polizei gewährleistet, in den Vororten gibt es Wachteams im Rahmen der Nachbarschaftshilfe.

    Am 6. Juni wurde um 02.30 in der Nacht das zentrale Verwaltungsgebäude des Regierungskomitees für die Kinder im Zentrum von Tripoli, zwei Häuserblocks von meinem Hotel entfernt, mit insgesamt 12 Bomben/Raketen bombardiert. In diesem Gebäude waren das Nationale Down-Syndrom-Zentrum mit seinen wichtigen statistischen Unterlagen, die Gesellschaft für behinderte Frauen, das Zentrum für behinderte Kinder und das Nationale Zentrum für Diabetesforschung untergebracht.

    Am 16. Juni um 05.00 morgens bombardierte die NATO ein privates Hotel im Zentrum von Tripoli und zerstörte ein Restaurant und eine Shisha-Bar.

    Laut den Ärzten des Sirte Central Hospitals und der Gruppe libyscher Anwälte, welche die Opfer der Gräueltaten der NATO vertraten, gab es zahlreiche gesundheitliche Probleme in Folge der Angriffe der NATO, wie sie auf einer Pressekonferenz am 8. Juli bekannt gaben. Darunter fallen ein Anstieg von Schlaganfällen in der Bevölkerung von fünf auf zwanzig im Monat, ein 300%iger Anstieg bei Diabetes und Bluthochdruck vom 15. Februar bis 15. Juni 2011 im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2010.

    Fehlgeburten sind in Libyen dramatisch angestiegen, berichtet der Prälat der katholischen Kirche in Libyen Giovanni Innocenzo Martinelli, einer der beliebtesten religiösen Führer in diesem zu 99,5% sunnitisch muslimischen Land, als Besucher darüber informierte, dass es an einem Tag Mitte März nach Bombardierungen durch die NATO im Grünen Hospital in Tripoli 50 Fehlgeburten und 40 Tote gegeben hat. Diese Angaben wurden mir gegenüber bestätigt bei einem Treffen am 5. Juli von Dr. Mohamed Milhat, einem Herzspezialisten am Libyan British Medical Center, der den großen Anstieg der Anzahl von Bürgern beschrieb, die an stressbezogenen Krankheiten leiden.

    Die Geschichte wird die NATO hart für ihre Verbrechen richten. Es ist zu hoffen, dass die Bürger in allen Mitgliedsstaaten der NATO auf die Beendigung dieses Einsatzes hinarbeiten, um die Zivilbevölkerung Libyens zu schützen.

    Quellen: http://www.antikrieg.com - http://www.foreignpolicyjournal.com
    Ich hoffe das der Wahnsinn bald ein Ende hat.
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  2. #12
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    Re: Die NATO - Untaten für den Frieden im Auftrag der USA



    this [04-08-2011] to 06 am on nato bombing and killing an entire family including children and a woman by destroying civilian homes ... Many people are seriously injured to hospital in critical condition ...
    LG
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  3. #13
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    Re: Die NATO - Untaten für den Frieden im Auftrag der USA

    NATO- Neue Allgemeine TötungsOrganisation
    Wieviel Wahrheit doch dahinter steckt...scheiss NATO

  4. #14
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    Re: Die NATO - Untaten für den Frieden im Auftrag der USA

    Der WAHRE Grund ? // NATO - Libyen

    [globalvideo:1necz1z6]efe11f89fb459f1b75f3646a6cbc09af[/globalvideo:1necz1z6]
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  5. #15
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    Kosovo

    Auch das soll nicht vergessen werden!

    Kosovokrieg 1999 – Es begann mit einer Lüge

    Dieser Film zeigt, wie schon vom ersten Tag des Kosovokrieges an die Bevölkerung getäuscht wurde.
    Dieser Film zeigt auf, wie Tatsachen verfälscht und Fakten erfunden, wie manipuliert und auch gelogen wurde.
    Dieser Film zeigt, weshalb Bomben auf Belgrad fielen.

    Quelle: http://therealstories.wordpress.com/2011/09/21/kosovokrieg-1999-es-begann-mit-einer-luge/
    LG
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  6. #16
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    Re: Die NATO - Untaten für den Frieden im Auftrag der USA

    Verzweifelter Handy-Anruf verriet Gaddafis Aufenthaltsort

    Die Rolle der NATO bei der Jagd auf Libyens Diktator war größer als bisher bekannt: Das Bündnis verfolgte die Operation aus der Luft, entscheidend war offenbar ein Hilferuf Gaddafis per Satellitentelefon. Handy-Videos lassen erahnen, wie die letzten Stunden des Despoten verlaufen sind.

    Die Nacht vor seinem Tod verbringt Muammar al-Gaddafi mit rund einem halben Dutzend Mitgliedern seiner Entourage. Das berichtet einer seiner Fahrer. "Du warst also noch gestern (am Mittwoch, Red.) bei Gaddafi?", fragt ihn der selbst nicht im Bild auftauchende Interviewer. "Ja", antwortet der um die 60 Jahre alte Fahrer, der ebenfalls namentlich nicht vorgestellt wird. "Wir hielten uns in einem Haus in der 'Area 2' in Sirte auf." Der Fahrer ist sichtlich erschöpft, verwirrt, verunsichert. Vermutlich fragt er sich, was nun aus ihm werden wird - jetzt, da der Mann, der ihn fast 25 Jahre lang bezahlte, tot ist und ihn nicht mehr schützen kann.

    Auch als Gaddafi am Donnerstag gefunden wurde, befand sich der Fahrer noch in seiner unmittelbaren Nähe: "Ich war in einer der Betonröhren, er in der anderen", sagt er.
    Eine vorläufige Rekonstruktion der Ereignisse

    Das Video, augenscheinlich aufgenommen in der libyschen Stadt Misrata, nur Stunden nach Gaddafis gewaltsamem Tod, ist eines von Dutzenden Zeugnissen in Bild, Ton und Schrift, in dem tatsächliche und angebliche, glaubwürdige und dubiose Augenzeugen berichten, was am Todestag Gaddafis geschah. Das Material kursiert vor allem im Internet, die Authentizität ist nicht immer klar - aber in der Summe, übereinandergelegt, erlauben die Auskünfte eine erste, grobe und vorläufige Rekonstruktion des letzten Tags im Leben des gefürchteten und zuletzt untergetauchten Diktators Muammar al-Gaddafi.

    Der beginnt demnach mit einem Fluchtversuch. Irgendwann am frühen Morgen verlässt ein größerer Konvoi die Stadt Sirte, in der Gaddafi geboren wurde. Sirte, lange das letzte Widerstandsnest von Gaddafi-Loyalisten, hatte den Angriffen der Rebellen nicht mehr viel entgegenzusetzen und stand vor dem Fall. Vermutlich befand sich vor dem Ausbruchversuch des Diktators nur noch die "Area 2" in der Hand der Loyalisten, ein Gebiet von einigen hundert Quadratmetern.

    Gegen 8.30 Uhr Ortszeit gerät der Konvoi gleich von zwei Seiten aus in Bedrängnis: Nato-Kampfjets werfen Bomben ab und stellen sicher, dass die Fahrzeugkolonne nicht mehr weiterfahren kann. Von der anderen Seite nähern sich die Rebellen.

    NATO spielte entscheidende Rolle

    Inzwischen gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass die Rolle der NATO-Militärs und der westlichen Geheimdienste, die sich am Tag des Todes von Gaddafi mit Äußerungen auffällig zurückhielten, größer war, als bisher bekannt. Die NATO teilte am Freitag überraschend mit, zwei Luftschläge der Allianz hätten "wahrscheinlich" bei der Festnahme Gaddafis geholfen. Zum ersten Mal räumte die Nato damit eine direkte Beteiligung an der Operation ein.

    Aus dem militärischen Flügel des Übergangsrats hieß es am Freitag sogar, dass "unsere Freunde" aus dem Ausland die Rebellen erst auf die Spur Gaddafis in Sirte gebracht und die gesamte Operation aus der Luft genau beobachtet hätten. Demnach sei von Geheimdiensten ein Gespräch Gaddafis am Abend vor seinem Tod abgefangen worden, das er mit einem vor Monaten in Tripolis von westlichen Journalisten konfiszierten Satellitentelefon geführt habe.

    Verzweifelter Hilferuf aus Gaddafis Unterschlupf

    Nach Monaten des Rätselns über Gaddafis Aufenthaltsort konnte durch das verzweifelte Telefonat, in dem der einstige Machthaber hektisch versucht haben soll, frische Truppen von Söldnern nach Sirte zu befehligen, erstmals der genaue Aufenthaltsort Gaddafis bestimmt werden. Glaubt man den Rebellen, reichten die Geheimdienste die Daten an eine Kämpfereinheit aus Misurata weiter. Diese sollten Gaddafi in Sirte aufspüren.

    Aus der Luft, das bestätigt die NATO-Mitteilung, haben die westlichen Helfer der Rebellen die Operation genau verfolgt. Als sich schließlich am frühen Morgen aus einem Anwesen, von dem aus das Satellitentelefonat geführt worden war, ein Konvoi von 80 Militärfahrzeugen absetzen wollte, feuerten zunächst französische Kampfjets auf ihn, dabei wurden nach Nato-Angaben elf Militärfahrzeuge mit reichlich Munition an Bord getroffen.

    Wenig später schlug das Militärbündnis erneut zu. Nachdem sich aus dem großen Konvoi rund 20 Autos weiter in Richtung Süden bewegten, wurden sie erneut aus der Luft attackiert und so gestoppt. In unmittelbarer Nähe zerrten die Rebellen Gaddafi später aus dem Abwasserrohr. Vorsorglich betonte die NATO, das Bündnis habe zur Zeit der Luftschläge nicht gewusst, dass sich Gaddafi in dem Fahrzeugkonvoi befand.

    Es ist unklar, aber durchaus möglich, dass Gaddafi bereits zum Zeitpunkt des Luftangriffs verwundet ist. Sicher scheint, dass er mit einigen letzten Getreuen den Konvoi verlässt und zu Fuß flüchtet. Er sucht und findet Unterschlupf in einer großen Betonröhre, wahrscheinlich Teil einer Abwasseranlage. Zu diesem Zeitpunkt lebt Gaddafi definitiv noch.

    Gefangennahme im Abwasserrohr

    Bald aber finden die Rebellen ihn - und seine Entourage. "Wir standen oberhalb des Lochs, wo Gaddafi sich versteckt hielt", berichtet ein junger Mann in brauner Lederjacke in einem Video, das über Facebook verbreitet wird. "Wir sahen zwei, die sich dort versteckten und schossen auf sie. Ahmed ging herunter und tötete zwei. Später drangen wir von der anderen Seite ein und sahen vier oder fünf Männer flüchten. Sie ergaben sich und sagten, dass Gaddafi sich drinnen versteckt, und dass er verletzt ist. Als wir in das Loch stiegen, erkannte ich seine buschigen Haare und nahm ihn sofort fest." Zum Beweis, dass er wirklich dabei war, legt der Kämpfer einen Revolver auf den Tisch und ein Satellitentelefon. "Das Blut auf dem Revolver ist Gaddafis", sagt er.

    Es lässt sich nicht verifizieren, ob wirklich dieser oder ein anderer Rebell Gaddafi festnahm - aber in jedem Fall wird Gaddafi aus der Abwasserröhre gezogen und fällt in die Hände einer ganzen Gruppe von Kämpfern.

    In einem Handy-Video, das vermutlich den Moment unmittelbar danach zeigt, ist Gaddafi von Dutzenden aufgeregten, schreienden Rebellen umzingelt. Er blutet im Gesicht, auch sein Hemd ist blutgetränkt. "Du Hund", schreit ihn einer der Kämpfer immer wieder an. "Misurata, Misurata", ruft er - aber es ist unklar, ob er damit vorschlägt, den Gefangenen nach Misurata zu bringen, ob er den Namen der Stadt als Erinnerung anruft, als Racheschwur. Oder ob er Gaddafi sagen will: Die Männer aus Misurata sind es, die dich festnehmen.
    Gaddafi wird auf einen Pick-up verfrachtet

    Ein weiteres Video scheint kurz darauf aufgenommen worden zu sein. Es zeigt, wie Gaddafi auf einen schwarz-gelben Pick-up verfrachtet wird. "Lebendig! Lebendig!", schreit ein Mann. Aber auch hier ist unklar, was er meint: dass Gaddafi noch lebt - oder dass er am Leben bleiben soll und nicht etwa gelyncht wird.

    Ein anderer Kämpfer wedelt mit einem Schuh vor Gaddafi herum, um ihn zu schmähen. "Das ist sein Schuh, sein eigener Schuh!", ruft er ungläubig. Es herrscht Chaos, Schüsse fallen im Hintergrund, die meisten Männer schreien immer wieder "Gott ist groß". Ein Mann ruft: "Der Sieg, der Sieg ist da!"

    Gaddafi geht es zu diesem Zeitpunkt offenbar schlechter. In seinem Gesicht ist deutlich mehr Blut zu sehen. Zwar ist er bei Bewusstsein und murmelt auch - was er sagt, bleibt unverständlich. Er wischt sich über die Stirn, beschaut seine Hand, es wirkt, als finde er die Situation selbst unwirklich. Es gibt Spekulationen, dass einer der Rebellen ihm mit einem Revolver auf den Kopf geschlagen hat, was den Blutstrom erklären könnte.

    Der Pick-up setzt sich in Bewegung, Gaddafi wird offenbar auf der Motorhaube fixiert, von Rebellen umringt. Sie wollen ihn vorführen, so scheint es.
    Wie starb Gaddafi?

    Was nun passiert, ist schlechter dokumentiert. Aber es deutet einiges darauf hin, dass Gaddafi im Verlauf der nächsten Stunden stirbt - entweder noch in Sirt oder auf dem Weg nach Misurata, wo am Nachmittag zweifelsfrei seine Leiche ankommt. Al-Dschasira strahlte ein Video aus, das zeigt, wie der schwerverletzte Gaddafi wieder von dem Pick-up heruntergezogen und über den Boden geschleift wird. Vielleicht zeigt diese Szene den Transport zu dem Krankenwagen, in dem er dann angeblich auf den Weg nach Misurata gebracht wurde. Aber auch hier scheint er noch zu leben - ganz klar ist das freilich nicht.

    Im Raum stehen damit mehrere Möglichkeiten: Gaddafi könnte Wunden erlegen sein, die er bei dem Angriff auf seinen Konvoi erlitt. Er könnte an den Folgen von Verletzungen gestorben sein, die ihm bei oder nach der Festnahme zugefügt wurden. Es könnte ein Kreuzfeuer gegeben haben, irgendwann zwischen diesen beiden Ereignissen, bei dem er verletzt wurde. Oder er wurde gezielt erschossen.

    Dem Sender al-Arabija zufolge sagte ein Arzt, der Gaddafis Leiche untersuchte, dieser sei nach seiner Festnahme durch Kugeln getötet worden.

    Es gibt ein weiteres Video von einem Kämpfer, der in der Tat behauptet, er habe auf Gaddafi geschossen - und ihn auch getroffen: An der Schläfe und in die Schulter. Dass der Mann, der sein Geburtsjahr mit 1980 und seinen Heimatort mit Bengasi angibt, am Donnerstag dabei war, scheint glaubhaft: Er zeigt einen goldenen Ring herum, der Gaddafi gehört haben soll - auf anderen Videos ist zu erkennen, dass Gaddafi tatsächlich einen trug. In den Ring sei ein Datum eingraviert, der 1. September 1970. Außerdem zeigt der Mann eine blutverschmierte Militärjacke vor, von der er sagt, auch diese habe er Gaddafi abgenommen. Ob er sich nur wichtig machen will oder tatsächlich der Todesschütze war: Das bleibt aber offen. Zumal angeblich auch andere Männer behaupten, auf ihn geschossen zu haben, und andere ebenfalls mit Trophäen aufwarten, wie etwa einem vergoldeten Colt, den Gaddafi dabei hatte.
    Ex-Machthaber wohl schon länger in Sirte

    Der Übergangsrat scheint einstweilen allerdings unwillig, den genauen Todeshergang aufzuklären. Derzeit, so heißt es aus Libyen, werde erst einmal geklärt, wo und auf welche Weise Gaddafi bestattet wird. Sicher scheint nur zu sein, dass ihm ein Begräbnis nach islamischem Ritus gewährt werden soll. Denkbar auch, dass der genaue Ort geheim bleiben wird.

    Gaddafi hielt sich offenbar schon mindestens acht Wochen lang in Sirt auf. "Nach dem Fall von Tripolis", berichtete Mansour Daw, der frühere libysche Sicherheitsdienstchef dem Sender al-Arabija, "ging ich nach Sirt, wo ich Gaddafi fand und bei ihm lebte." Daw zufolge nutzte Gaddafi die Wohnhäuser geflüchteter Verwandter. Am Anfang habe Gaddafi sich tatsächlich auf Unterstützer in der Stadt verlassen können, aber je stärker die Kämpfe wurden, desto mehr von ihnen hätten Sirt verlassen. In seinen letzten Tagen, so Daw, sei Gaddafi zunehmend besorgt gewesen. "Aber er hatte keine Angst."

    Quelle: http://nachrichten.t-online.de/verzweifelter-handy-anruf-verriet-gaddafis-aufenthaltsort/id_50828452/index
    LG
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  7. #17
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    Beitrag Re: Die NATO - Untaten für den Frieden im Auftrag der USA

    [size=115:3281ui3t]Achtung, Leute da braut sich was zusammen ! :[/size]


    Nato will ohne Uno-Mandat in den Krieg

    Den Militäreinsatz in Libyen kann die Allianz als gelungen verbuchen. Ein Mandat des Uno-Sicherheitsrats wäre womöglich nicht nötig gewesen. Nach Ansicht von Nato-Generalsekretär Rasmussen wären auch starke moralische Gründe eine ausreichende Legitimation für einen Einsatz der Nato. von Joachim Zepelin Berlin
    Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen macht künftige Auslandseinsätze der Militärallianz nach dem Modell der Libyen-Operation nicht von einem Mandat des Uno-Sicherheitsrats abhängig. Ein solches Mandat sei zwar wünschenswert, sagte Rasmussen am Donnerstag. Aber auch klare moralische Prinzipien könnten einen Einsatz legitimieren.

    Rasmussen sprach auf einer Tagung der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), einem Thinktank, der die Bundesregierung berät. Als Beispiel nannte der Generalsekretär den Kosovo-Krieg, in den die Nato 1999 ohne Votum der Uno zog.
    Außenminister Guido Westerwelle (FDP) und NATO-Generalsekretär ... Außenminister Guido Westerwelle (FDP) und NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen
    Rasmussen machte seine Bemerkungen während einer Diskussion über die Frage, wann andere Staaten das Recht haben, Zivilisten vor Massakern zu schützen, die entweder ihre eigene Regierung begeht oder hinter denen Angehörige anderer Volksgruppen stecken. Für die Libyen-Resolution der Uno diente diese Schutzverantwortung erstmals als Begründung für einen Militäreinsatz, obwohl sie völkerrechtlich noch nicht kodifiziert ist. In der Folge richtete die Nato im März eine Flugverbotszone ein. Rasmussen argumentierte dagegen, ein Uno-Mandat zur notwendigen Bedingung für solche Einsätze machen, "Das würde den Mächten in die Hände spielen, die unsere Werte nicht teilen", sagte er.

    "Wenn der Zweck gerechtfertigt und die rechtliche Grundlage stark ist, können wir unsere Werte mit Gewalt verteidigen."

    Rasmussen wandte sich gegen Kritiker, die der Nato vorhalten, das Uno-Mandat durch die einseitige aktive Unterstützung der Rebellen überschritten zu haben: "Natürlich sind wir Partei, wir waren auf der Seite der Bevölkerung Libyens," sagte er. In den meisten Fällen würde ein Uno-Mandat dazu führen, dass man sich nicht neutral verhalte. "Es war die Nato, die diesen historischen Auftrag angenommen hat", sagte Rasmussen. "Wir hatten die Verantwortung zu handeln, und wir haben es getan." Dadurch habe man die Glaubwürdigkeit der Uno gestärkt.
    Quelle:
    http://www.ftd.de/politik/international/:auslandseinsaetze-nato-will-ohne-uno-mandat-in-den-krieg/60121934.html

    Wer beschießt jetzt dann schlussendlich einen NATO-Einsatz ? Und aus welchen MORALISCHEN Gründen ?
    Wer legt die fest ? Rasmussen ?!
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  8. #18
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    Souveränität

    Man kann sich ja später entschuldigen, danach ist die Welt wieder in Ordnung .......!?

    Nato-Hubschrauber flogen Luftangriff auf pakistanischen Posten

    Bei einem Luftangriff von Nato-Hubschraubern auf einen pakistanischen Militärposten sind nach Regierungsangaben mindestens 26 Soldaten getötet worden. Nach dem Zwischenfall im Nordwesten des Landes an der Grenze zu Afghanistan schloss Pakistan eine wichtige Nachschubroute für das Militärbündnis.

    Die pakistanischen Streitkräfte erklärten in einer Stellungnahme, die Nato-Hubschrauber hätten am Vorabend in der Stammesregion Mohmand willkürlich das Feuer eröffnet. Sie seien nicht provoziert worden. Es habe Opfer gegeben, Einzelheiten seien aber noch nicht bekannt. Das staatliche Fernsehen berichtete von 26 getöteten Soldaten. Zwei Behördenmitarbeiter in Mohmand bestätigten die Angaben. 13 weitere Soldaten seien verletzt worden. Die Stammesregionen im Nordwesten Pakistans gelten als Hochburg und Rückzugsraum militanter Islamisten. Die USA fliegen immer wieder Drohnenangriffe auf Aufständische in der Region.

    "Angriff auf die pakistanische Souveränität"

    Ein Gewährsmann in Mohmand sagte, die Hubschrauber hätten zweimal einen Kontrollpunkt angegriffen. Unter den Todesopfer seien zwei Offiziere. Der Gouverneur der Provinz Khyber Pakhtunkhwa sprach von einem "Angriff auf die pakistanische Souveränität".

    Nato-Vertreter in Kabul erklärten, man wisse von dem Vorfall. Es werde eine Erklärung geben, sobald bekannt sei, was genau passiert ist. Im vergangenen Jahr gab es schon einmal einen ähnlichen Vorfall, als ein US-Hubschrauber versehentlich zwei pakistanische Soldaten tötete. Das führte zu einer erheblichen Belastung der Beziehungen zwischen den USA und Pakistan. Pakistan schloss vorübergehend die Grenze und unterbrach damit für zehn Tage die Versorgung der Nato-Truppen in Afghanistan. Die USA entschuldigten sich schließlich für den Vorfall.

    Posten zum Schutz vor Taliban

    Auch am Samstag wurde der Grenzübergang Torkham geschlossen, wie Zollbeamte erklärten. Es habe eine mündliche Anweisung gegeben, alle Nachschublieferungen der Nato zu stoppen. Die nun geschlossene Route führt über den Khyber-Pass, über den die Nato etwa 30 Prozent ihrer Lieferungen für die Truppen in Afghanistan abwickelt.

    Der attackierte Posten wurde erst kürzlich im Dorf Salala eingerichtet, um Taliban-Kämpfer daran zu hindern, die Grenze zu überqueren und Angriffe in Pakistan zu verüben. Bei solchen Angriffen sollen seit Sommer Dutzende Angehörige der pakistanischen Sicherheitskräfte getötet worden sein. Pakistan wirft Afghanistan und den ausländischen Truppen vor, nicht genug gegen diese Angriffe zu unternehmen.

    Quelle: http://nachrichten.t-online.de/nato-hubschrauber-flogen-luftangriff-auf-pakistanischen-posten/id_51801854/index
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    Pakistan

    Die NATO gegen Pakistan

    Eigentlich habe ich es satt, immer darauf hinzuweisen und zu belegen, wie die Medien uns täglich belügen und mit Propaganda vollstopfen. Das ist eine unbestrittene Tatsache. Bei meiner heutigen Feindbeobachtung der Abendnachrichten konnte ich es wieder erleben. Quer über alle Sender, von RTL über ZDF bis SF und ARD, überall die selbe Nachricht, der NATO Angriff auf zwei pakistanische Grenzstationen, wobei 24 Soldaten getötet und 13 verletzt wurden, war nur ein VERSEHEN.



    Da alle Nachrichtensprecher das gleiche vermeldeten, muss diese Lüge aus einer einzigen Quelle stammen, aus der Presseabteilung der NATO, denn die Fakten sehen ganz anders aus. Der Angriff dauerte über zwei Stunden und das pakistanische Militär informierte mehrmals die NATO, sie würden ihre Stellungen jenseits der Grenze angreifen und sie sollen sofort damit aufhören.

    Ja sicher, nur ein VERSEHEN, so eine unverschämte Lüge, welche die Propagandaorgane der NATO im Chor verbreiten. Dann sage noch einer, die Medien wären nicht gleichgeschaltet.

    Ich frage mich, ob diese News-Jockeys eigentlich vor der Sendung journalistisch arbeiten, oder nur kurz vorher ins Studio zum Ablesen vom Telepromter kommen. Haben die überhaupt ein Gewissen und eine professionelle Ehre? Sie tun immer so wichtig, wie wenn sie die Nachrichten selber recherchiert hätten, dabei sprechen sie nur einen vorgegebenen Text herunter, also offizielle Verlautbarungen. Wenn der rollende Skript vor ihrer Nase nicht mehr läuft, kommen sie ins Stottern und wissen nicht mehr weiter. So etwas könnte auch eine computergenerierte Stimme erledingen, dazu braucht es keinen Lackaffen oder Äffin vor der Kamera. Unnütze Papageien und Idioten!

    Ein Bombenagriff der zwei Stunden andauerte soll ein VERSEHEN sein. Und dann bedauert Merkel nur die Absage der pakistanischen Regierung, an den Bonner Afghanistan-Gesprächen nicht mehr deswegen teilzunehmen. Sie bedauert aber mit keinem Wort die VERSEHENTLICHE Tötung von 24 Soldaten. Kein Zeichen von Mitgefühl für die Angehörigen der Opfer die jetzt trauern.

    Man stelle sich nur den umgekehrten Fall vor. Pakistan hätte aus VERSEHEN 24 NATO-Soldaten getötet, was gebe es dann für einen Aufstand? Die westlichen Staatsführer und ihre bezahlten Medienhuren könnten sich vor lauter Empörung gar nicht mehr erholen und man würde nach Vergeltung schreien und laut nach einem Angriff und Krieg rufen.

    Wenn die NATO Menschen auf fremden Territorium tötet, dann ist es nur ein VERSEHEN, wenn die anderen so etwas tun würden, dann ist es ein brutaler MORD!

    40 pakistanische Soldaten waren in zwei Aussenposten zum Zeitpunkt des NATO-Angriffs stationiert. "Ohne Grund wurden die Posten angegriffen und Soldaten die schliefen getötet", sagte ein ranghoher Offizier der pakistanischen Armee. Wiederholt wurde in den zwei Stunden eine Feuereinstellung verlangt, aber von der NATO mehrmals ignoriert. Der Angriff erfolgte mit Kampfbombern und Helikopter. Generalmajor Athar Abbas bezeichnete den Angriff als "vorsätzliche Agression".

    "Es gab keine Schüsse aus unserer Richtung", betonte Abbas und es gab auch keine Opfer auf der Seite der NATO. "Unsere Soldaten haben nichts gemacht, um diesen Angriff zu provozieren", sagt er. "Wenn es Schüsse gab, wo sind die Verwundeten auf ihrer Seite? Wo sind die Schäden?" Ausserdem sagte Abbas, sie hätten die genauen Koordinaten ihrer Militärposten der NATO vorher bekantgegeben, die sich 300 Meter auf pakistanischen Territorium befinden. Ein VERSEHEN ist deshalb ausgeschlossen.

    Als der Angriff begann, wurde eine Alarmmeldung entlang der Befehlskette an das Armeehauptquartier in Rawalpindi gesandt. Der zuständige General rief dann das NATO-Kommando in Afghanistan an und verlangte die sofortige Einstellung der Bombardierung. Dies wiederholte sich während der zwei Stunden mehrmals, aber "es gab keine Reaktion von Seiten der NATO", sagte ein pakistanischer Militärsprecher. "Sie ignorierten uns", fügte er hinzu.

    Die Vereinigten Staaten und die NATO-Partner betrachten Pakistan wie einen Waffenplatz, wo sie nach Belieben rumballern dürfen und eine Lizenz zum Töten haben. Dazu sind sie Rassisten, welche die Bevölkerung nicht als Menschen ansehen, sondern als Tiere, die man einfach abknallen kann. "Uups, sind halt wieder einige dieser Muselmanen tot, ist doch egal, sicher werden wir uns nicht dafür entschuldigen. Die Souveränität und Gefühle des Landes interessiert uns einen Dreck!"

    Und dann wundert man sich, wenn Pakistan die Konsequenzen zieht. Der pakistanische Innenminister verkündete am Sonntag, alle Transporte für die NATO über pakistanisches Gebiet werden sofort eingestellt. Er sagte, nicht nur vorübergehend, sondern "für immer!" Die Lastwagenkollonnen mit Treibstoff und Material stauen sich jetzt auf viele Kilometer und alle Abstellplätze sind voll. Die NATO hat bisher ca. die Hälfte des Nachschub für ihre Truppen in Afghanistan über Pakistan importiert. Das ist jetzt vorbei.



    Als weitere Konsequenz hat die pakistanische Regierung den Amerikanern den Befehl erteilt, die Shamsi Luftwaffenbasis, welche für die Stationierung der CIA-Drohnen benutzt wird, innerhalb von 14 Tagen zu räumen. Diese Drohnen haben innerhalb Pakistan bisher Tausende Zivilisten aus der Luft im "Krieg gegen den Terror" wahllos getötet. Auch nur ein VERSEHEN.

    Und am Dienstag hat Pakistan verkündet, es wird die Bonner Afghanistan Konferenz boykottieren, aus Protest gegen den Nato-Luftangriff auf pakistanische Militärposten. Merkel sagte dazu, sie sei über die getroffene Entscheidung "betrübt". Gleichzeitig regte sie an, dass Islamabad seine Entscheidung gegen die Teilnahme an der Konferenz noch einmal prüfen solle. "Wir müssen schauen, ob wir noch etwas machen können", erklärte der Hosenanzug.

    Kein Wort des Bedauerns oder der Entschuldigung über die Tötung von 24 Soldaten durch die NATO. So ein eiskaltes Monster.

    Das Motiv für den Angriff ist klar. Dieser soll weiter das Land spalten, innerhalb des Militärs und der Gesellschaft insgesamt, in die welche für und gegen eine Kooperation mit dem Westen sind, gleichzeitig die Zardari-Regierung schwächen und militante Religiöse stärken. Dazu hat die CIA nachweislich mit ihrer angeheurten "Black Night" Truppe Terrorangriffe inszeniert und Gruppen innerhalb Pakistans gegeneinander aufgehetzt. Die Strategie von Obama ist, einen Bürgerkrieg in dem geschwächten Land auszulösen.

    Die Absicht ist, die Regierung zu destabilieren, um dann einen Grund für eine amerikanische Intervention zu haben. Washington sucht verzweifelt eine Ausrede, um die Kontrolle über die pakistanischen Atomrakten zu erlangen. Das Pentagon will unbedingt die Raketenstellungen übernehmen. Selbstverständlich mit der abgedroschenen Begründung, sie dürfen nicht in die Hände von "islamischen Terroristen" fallen. Dabei geht es um die Ausschaltung einer möglichen Vergeltung und Hilfeleistung Pakistans, wenn Israel und die USA den Iran angreifen.

    Ob Libyen, Syrien oder Pakistan, diese Länder müssen vor dem Krieg gegen den Iran neutralisiert werden, damit sie den Rücken frei haben. Pakistan ist das einzige islamische Land mit Atomraketen, deshalb geht die NATO gegen Pakistan vor.

    Aber zurück zu den Medien und ihre Aufgabe in diesem kriminellen Spiel. Die Formel ist mehr oder weniger immer die selbe, seit dem Krieg gegen den Irak, dann gegen Serbien, Afghanistan, nochmals Irak, Libyen und jetzt Syrien und Pakistan. Im Jemen, Sudan und andere Ländern wird ähnlich verfahren.

    - Zuerst wird ein Land für einen "Regimewechsel" ausgelesen und als "Schurkenstaat" bestimmt.

    - Sie rekrutieren lokale nützliche Idioten, finanzieren und bewaffnen sie durch die CIA, MI6, Mossad und nennen sie dann Al-Kaida oder Freiheitskämpfer, je nach Bedarf. Es wird ein Aufstand angefacht, Terroranschläge inszeniert und Gruppen gegeneinander ausgepielt.

    - Sie verbreiten unverschämte Lügen über ihre bezahlten Medienhuren in den Redaktionen, den gekauften Sicherheitsexperten und Analysten, die im TV verkünden, "die internationale Gemeinschaft macht sich ernsthafte Sorgen über die schrecklichen Vorgänge im Land und eine Intervention sei deshalb notwendig".

    - Sie inszenieren eine Resolution des UNO-Sicherheitsrat, der ihnen freie Hand gibt das Land zu überfallen und einen Bombenregen auf Zivilisten nierprasseln zu lassen. Das nennen sie dann "Aktion zum Schutz der Zivilbevölkerung".

    - Sie bombardieren, führen eine Angriffskrieg und übernehmen die Kontrolle über das Zielland und nennen es dann eine "Befreiung" von einem bösen Regime.

    - Zufälligerweise hat das Land meistens wertvolle Ressourcen, wie Öl. Die werden dann den globalen Konzernen zur freien Ausbeutung übergeben. Oder das Land hat sonst eine geostrategische wichtige Bedeutung, ist eine Pipelineroute oder dient zur Errichtung einer weiteren Militärbasis.

    - Das Vermögen des Staates, wie Devisenreserven und Goldbestände, sowie Kulturschätze, werden geraubt und weggeschafft.

    - Das ganze wird im Namen der "Freiheit, Demokratie, Frieden und Menschrechte" vollzogen und wird von den Medien an die Gutmenschen im Westen verkauft, die diese Lügen auch noch glauben.

    Das dabei Hunderttausende Zivilisten getötet, Frauen und Kinder zu Witwen und Waisen gemacht und ganze Landstriche zerstört und verseucht werden, ist diesen Verbrechern völlig egal. Sie hinterlassen nur verbrannnte Erde, Tot und Elend. So geht der imperialistische Westen mit seiner NATO vor, die Abkürzung für North American Terror Organisation!

    Wo immer die NATO einfällt, tötet sie wahllos Zivilisten. Am Montag haben NATO-Helikopter drei Frauen und zwei Männer im südlichen Afghanistan getötet. Die ISAF schoss vier Raketen in ein bewohntes Haus im Zhari Distrikt, sagte Zalmai Ayoubi, Sprecher des Provinzgouverneur. Bereits in der Vorwoche wurden sechs Kinder und ein Erwachsener bei einem NATO-Angriff in der gleiche Provinz getötet. Die ganzen NATO-Kommandeure und speziell dessen Chef, Anders Fogh Rasmussen, sind für mich Massenmörder und gehören vor das Kriegsverbrechertribunal.

    Aber mittleweile ist ein potenter Verhinderer dieser Verbrechen endlich aufgewacht. Russland hat die ständige Agression und Kriegstreiberei des Westes und der NATO satt. Moskau hat damit gedroht, die Nachschubtransporte für Afghanistan ebenfalls zu blockieren, sollte die USA ihr Raketenabwehrsystem an der russischen Grenze aufstellen und in Betrieb nehmen. Dies verkündete der russische Botschafter bei der NATO, Dmitri Rogozin, am Montag. Die NATO benutzt auch den Zugang über Russland, um die Truppen in Afghanistan zu versorgen.

    Damit könnten die NATO-Truppen auf dem Landweg praktisch völlig vom Nachschub abgeschnitten werden, wenn keine Transporte mehr über Pakistan und Russland erfolgen.

    Ausserdem entsendet Russland eine Flotte von Kriegsschiffe zu ihrem Marinestützpunkt im syrischen Hafen von Tartus. Das Kampfgeschwader besteht aus dem Raketen- und Flugzeugträger Admiral Kuznetsov, sowie Zerstörer und U-Boote. Diese Schiffbewegung ist wohl schon lange geplant, passt aber als Konter zum agressiven Vorgehen des Pentagon, mit der Verlegung des US-Flugzeugträgers USS George H. W. Bush vor die Küste Syriens. Russland hatte den Westen mehrfach vor einem gewaltsamen Regimewechsel in Syrien nach "libyschem Vorbild" gewarnt.

    Russische Techniker haben auch die Luftabwehr in Syrien verstärkt und neue Abwehrsysteme installiert. Moskau duldet keine Wiederholung des Vorgehens des Westens wie in Libyen und stellt sich direkt der NATO-Agression in den Weg. Die russische Regierung hat auch angekündigt, zusammen mit China, sie werden keine UNO-Resolution zustimmen, die gegen Syrien gerichtet ist oder verschärfte Sanktionen gegen den Iran vorsieht.

    Nach seiner Ansprache als Warnung gegenüber dem Westen, "Medwedew verkündet Massnahmen wegen US-Raketen", ist Präsident Medwedew nun nach Kaliningrad gereist und hat dort die Anordnung erteilt, das Radarsystem gegen einen Raketenangriff in Betrieb zu nehmen. Er besuchte die Radarstation, die mit dem neuesten Voronezh-DM System ausgestattet ist.

    Er sagte: "Ich erwarte, dass dieser Schritt von unseren Partnern als erstes Signal für unsere Bereitschaft angesehen wird, unser Land wird die notwendige Antwort auf die Bedrohung geben, welche das Raketenabwehrsystem für unsere strategischen Nukearwaffen darstellt."

    "Sollte dieses Signal ignoriert werden, werden wir andere Möglichkeiten der Verteidigung vornehmen, einschliesslich die Anwendung von harten Gegenmassnahmen, mit der Errichtung einer Angriffsgruppe." Mewedew meint damit die Aufstellung von mobilen Iskander Raketen in Kaliningrad. Irgendwer muss ja diesen Oberkriminellen endlich sagen, bis hierher und nicht weiter.

    Interessanter Bericht: "China wird nicht zögern den Iran zu schützen, sogar bei einem III Weltkrieg!"



    Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/11/die-nato-gegen-pakistan.html
    LG
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    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
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  10. #20
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    Re: Die NATO - Untaten für den Frieden im Auftrag der USA

    [size=110:17avatbr]Frauen bei NATO-Luftangriff getötet[/size]
    29. November 2011 12:00

    Internationale Schutztruppe ISAF äußerte sich zunächst nicht zu dem Vorfall

    Kabul - Bei einem NATO-Luftangriff in der südafghanischen Provinz Kandahar sind nach afghanischen Angaben mindestens drei Dorfbewohnerinnen getötet worden. Zwei Männer, ebenfalls Zivilisten, wurden verletzt, als ein Kampfhubschrauber ein Dorf im Distrikt Zhari unter Beschuss nahm, wie ein Sprecher des Provinzgouverneurs am Dienstag mitteilte. Die Internationale Schutztruppe ISAF äußerte sich zunächst nicht zu dem Vorfall, der sich bereits am Montag ereignete.

    Erst am vergangenen Mittwoch waren bei einem NATO-Luftangriff in der Provinz Kandahar sechs Kinder getötet worden. Der Kommandant der ISAF, US-General John Allen, hatte danach von einem "bedauerlichen Vorfall" gesprochen und eine Untersuchung angekündigt.

    Die afghanische Regierung teilte am Dienstag unterdessen mit, Präsident Hamid Karzai habe einen Brief von Allen erhalten, in dem dieser die zivilen Opfer bei NATO-Militäraktionen in den vergangenen Tagen bedauere. Zudem habe der General zugesichert, alles zu unternehmen, um derartige Zwischenfälle künftig zu vermeiden. Der aktuelle Angriff in Kandahar wird in der Erklärung nicht erwähnt.

    Zivile Opfer sorgen immer wieder für Kritik der afghanischen Regierung an der NATO. Zwar hat die Zahl der bei Kämpfen getöteten Zivilisten in den vergangenen Jahren insgesamt zugenommen, für die meisten Opfer sind aber Aufständische wie die Taliban verantwortlich. (APA)
    Sarkasmus ON
    Man stelle sich mal vor : Es kommt ein gepanzerter Kampfhubschrauber geflogen und erkennt eine Gefahr.
    In diesem Fall welche ? Iss ja egal, Hauptsache drauf losballern ohne Rücksicht auf Verluste.
    Im "Gefecht" ,wenn man es so nennen kann, werden auch Zivilisten getötet. Pech aber auch. Aber es gibt ja gleich eine Entschuldigung:
    Es tut uns leid das wir euch getötet haben war nicht Absicht, kommt nicht wieder vor und der Vorfall
    wird selbstverständlich! untersucht.


    OFF

    Hat schon jemals irgendjemand ein Ergebnis einer solchen "Untersuchung" in den Medien gesehen ?

    LG
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

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