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Thema: Was steckt hinter dem Bild der Allergien ?

  1. #1
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    Was steckt hinter dem Bild der Allergien ?

    Zweifelsohne hat es Allergien in der heutigen Form noch vor den 50ern des letzten Jahrhunderts nicht gegeben. Heuschnupfen wurde Anfang des 20. Jhr. erstmals beschrieben. Gerade seit dem Ende des 2. Weltkriegs hat sich weltweit einiges getan, bezüglich Lebensstil, Fortschritt, Wandel ... kurz, es hat eine Zunahme der energetischen Expansion gegeben. Eine Beschleunigung, die in den 20ern und 90ern in die Bilder der Realität integriert wurde, denn zu diesen Zeiten wurde das Inflationsmodel des Universums angenommen bzw. bestätigte die NASA die Zunahme der Expansionsrate des Universums. Die Zunahme der Allergien, als Ausdruck entsprechenden Zunahme von energetischer Unordnung, kann logisch in die Bilderfolge der Realität integriert werden, wodurch offensichtlich wird, dass dieses Aufkommen von Allergien, nebst zahlreichen anderen Erkrankungen, energetisch logisch ist ... http://www.gold-dna.de/update2.html#up27

    Was nicht bedeuten muss, dass es immer so bleiben muss, denn das energetische Gefüge, aus dem die Realität hervorgeht, ist immerzu im Wandel, im Fluss ... und mit dem Eintreten der Optimierung werden auch Allergien und ALLE anderen Krankheiten mehr und mehr aus der Bilderwelt der Realität verschwinden.

    Gruß hierundjetzt
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  2. #2
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    Re: Was steckt hinter dem Bild der Allergien ?

    Meine Schwägerin hatte diverse Allergien gegen Milben usw., vor kurzem war sie richtig kräftig krank, verschiedene Symptome wie Schmerzen im Zwerchfell und sogar ein geschwollenes Gesicht. Das war dann vorüber und sie hat nen Allergietest machen lassen und jetzt hat sie keine einzige Allergie mehr. Es geht auch umgekehrt..

  3. #3
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    Re: Was steckt hinter dem Bild der Allergien ?

    die ansteigende allergieanfälligkeit hat auch viel mit dem stillen zu tun

    vor 40 jahren und natürlich auch früher wurde ausschliesslich gestillt - damals konnte man noch kaum künstliche säuglingsnahrung kaufen
    heutzutage stillen sehr wenige mütter - und wenn dann nur kurze zeit - 1 bis 2 wochen --- und dann wird schon zugefüttert oder komplett auf künstliche nahrung umgestellt
    natürlich ist diese nahrung dem verdauungstrakt des babys angepasst -- macht satt und lässt babys gedeihen -- aber immunstoffe kann ein baby nur durch muttermilch erhalten - und muttermilch lässt die beste kunstnahrung erblassen

    natürlich können allergien kommen und gehen -- oft sind auslöser nervliche unpässlichkeiten bzw lebenskrisen

    kaum eine mutter ernährt ihr kind in den ersten 6 monaten ausschliesslich von muttermilch ( es ist kein tee oder sonstiges zusätzlich notwendig ) - mit ca 6 monaten sollten dann erste versuche mit normaler nahrung gemacht werden welche dann nach und nach die muttermilch ersetzen -- dadurch kommt man im ideal fall auf ca 1 jahr stillen

    weiters sollte in den ersten lebensjahren darauf geachtet werden dass nur nahrung gegeben wird die auch hier gedeihen kann ( in unserem fall keine bananen keine zitrusfrüchte oder tropische früchte ) - weiters sollte auf kuhmilch gänzlich verzichtet werden und den zuckerkonsum ( naschen - gesüsste getränke etc) möglichs auf sehr geringem level gehalten werden

    wenn man es schafft all diese punkte einzuhalten ist die chance gross das der junge mensch eine sehr geringe anfälligkeit auf allergien hat

    ich habe mich sehr ausführlich mit dem thema säuglings und kleinkindernährung auseinandergesetzt bevor ich meine kinder geboren habe ( 1993 und 1994 sind sie geb.) und habe mich seither ständig informiert -- wenns ums thema allergie ging hab ich mich immer nach der stillzeit erkundigt --- und mit äusserst wenigen ausnahmen deckte sich meine erkenntnis mit der realität - meine kinder sind allergiefrei ( ausser die kleine hat eine leichte nickelallergie)

    ich selbst bin ein NICHT gestilltes kind --- was in meinem alter eher die ausnahme ist -- und ich habe seit kindheit immer wieder mehr oder weniger mit allergien zu kämpfen

    nebenbei sei erwähnt - stillen ist gratis und sooooooooooo praktisch - immer und überall und sofort in ausreichender menge und perfekter temperatur verfügbar ( was nerven ohne ende spart )

    lg sindarella
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  4. #4
    Gast

    Re: Was steckt hinter dem Bild der Allergien ?

    Ich bin auch nicht gestillt und hab noch nie was mit Allergien zu tun gehabt. Mein erster Sohn wurde nur 6 Wochen gestillt, es gab einfach keine gute Beratung und ich hab eine Brustentzündung bekommen. Mein zweiter Sohn wurde 6 Monate mit ach und krach gestillt, hat aber mit 4 Monaten schon Beikost bekommen, weil er es unbedingt wollte, meinen dritten Sohn stille ich immer noch, der ist gerade 7 Monate alt geworden, bekommt schon Beikost, versuche gerade abzustillen. Von meinen Kindern hat keins eine Allergie, zumindest nicht das ich wüsste. Das Problem ist, dass man was Stillen angeht permanent falsch beraten und verunsichert wird. Bei meinem zweiten Sohn hat mir die Hebamme gesagt, ich müsse unbedingt 3 Stunden einhalten, das endete mit einem unglücklichen Baby, unglücklichen Eltern und einer Brustentzündung und bei meinem jetzigen Wonnepropper habe ich einfach gemacht was das baby wollte, ihn an die Brust genommen wann er wollte und es lief so toll, er alleine kann wissen wann er hunger hat und wann nicht. Und es war das entspannteste Stillen überhaupt, ohne Probleme.. Ach hätte ich das mal alles vorher gewusst..

  5. #5
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    Re: Was steckt hinter dem Bild der Allergien ?

    Ich denke,das Babys und Kleinkinder die letzten Jahre so keimfrei gehalten werden, trägt auch nicht gerade dazu bei,das Immunsystem zu stärken.
    Heute muss ja alles im Idealfall steril sein (okay,etwas übertrieben ),also wundert`s mich nicht,das es immer mehr Allergien gibt.

    Muttermilch macht für mich aber auch Sinn,ich wurde ein knappes 3/4 Jahr gesäugt und bin nie krank,während meine Schwester,die 1,5 Jahre jünger ist,durch Krankheit meiner Ma nur ein paar Tage Muttermilch bekommen hat,schon als Baby ständig krank war,heute super anfällig ist und auch reichlich Allergien hat. (Penicilin, Chrom-Nickel,Heuschnupfen,Schuppenflechte)
    Ich kenne sowas gar nicht.
    Tolkiens Welt ist da, weil ihre Bewohner sie brauchen.
    Eine Ersatzreligion für die Ungläubigen.
    Die Sinnsuche ist zu einem Traum geworden,so
    widersprüchlich wie die Wirklichkeit selbst.
    Aber wenn die wirkliche Welt so ist,
    wie sie ist,dann sind unsere Träume die erste Tat,
    sie zu verbessern."

  6. #6
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    Re: Was steckt hinter dem Bild der Allergien ?

    @MELmac : was die beratung und unterstützung stillender mütter betrifft gebe ich dir uneingeschränkt recht --- es gibt auch genug allergielose kinder die nicht gestillt wurden --- ich habe auch nur bei allergiekindern nachgefragt und da musste ich halt feststellen das diese fast ausnahmslos nicht oder nur ganz kurz gestillt wurden

    @Sylvana : das ist auch ein absolut richtiger aspekt -- das bedürfnis alles " steril " zu halten -- absolut falsch -- wie soll ein kind da abwehrstoffe und damit sein immunsystem aufbauen
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  7. #7
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    Re: Was steckt hinter dem Bild der Allergien ?

    Stillen ist natürlich keine Garantie für ein gesundes Kind, aber man minimiert das Risiko gewaltig.

    Ich selbst hatte es nicht geschafft 6 Monate voll zu stillen, hab zwischendurch immer mal wieder zugefüttert. Ich hatte das Glück, dass die Milch dennoch nicht weniger wurde und letztendlich (zum Schluss nur noch morgens) waren wir ganze 8 Monate dabei. Dann haben wir auch noch einen Hund und steril ist es bei uns daheim bestimmt nicht.

    Meine Kleine ist jetzt 6 und sie hatte nur eine Phase, in der sie ständig krank war und das war der Eintritt in den Kindergarten. Seitdem ist sie eher selten krank, steckt sich auch fast nie von ihrem Papa an. Ich selbst bin auch eher selten krank.

  8. #8
    Gast

    Re: Was steckt hinter dem Bild der Allergien ?

    "@MELmac : was die beratung und unterstützung stillender mütter betrifft gebe ich dir uneingeschränkt recht --- es gibt auch genug allergielose kinder die nicht gestillt wurden --- ich habe auch nur bei allergiekindern nachgefragt und da musste ich halt feststellen das diese fast ausnahmslos nicht oder nur ganz kurz gestillt wurden"

    Ich glaube ja, dass mehrere Faktoren zu Allergien gehören, wie Impfen, Umweltgifte, Flaschennahrung und Gene. Meine Hebamme hat mir erzählt, dass Möhren im Verdacht stehen Allergien auszulösen und Hippe Eltern bevorzugen Pastinaken. Kommt mir ziemlich sinnfrei vor, nicht Umweltgifte etc. sind schuld, nein die bösen Möhren? Allergien sind ja auch sehr unterschiedlich. Mein Kleiner Halbbruder z.B. hat viele Allergien inklusive Asthma, aber sein Vater auch. Ich glaube, wenn man Allergien therapieren möchte, muss man all diese Faktoren mit einfließen lassen. Gibt ja auch Leute die beim Heilpraktiker waren und ihre Allergien losgeworden sind. Pauschal erstmal entgiften und z.B. Impfungen ausleiten? Damit kann man sicher nichts falsch machen. Hab mal gelesen, dass Kinder mit Milchschorf allergiegefährdeter sind. Um bei ihnen Allergien vorzubeugen kann man z.B. Calcium Phosphoricum verabreichen.

    "Meine Kleine ist jetzt 6 und sie hatte nur eine Phase, in der sie ständig krank war und das war der Eintritt in den Kindergarten. Seitdem ist sie eher selten krank, steckt sich auch fast nie von ihrem Papa an. Ich selbst bin auch eher selten krank."

    Hihi, das kenne ich Mein mittlerer ist jetzt 2 und es kam jetzt schon zwei mal vor, dass wir in einem Indoorspielplatz waren und jedesmal war er danach krank.. Ich glaube ja, dass Krankheiten auch Kinderkrankheiten wichtig sind für unseren Körper, damit er lernen kann. Auch wenn man sich dann so fühlt

  9. #9
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    Re: Was steckt hinter dem Bild der Allergien ?

    @ MELmac: Ist ja logisch, dass diese Krankheiten wichtig sind. Wir können nur Antikörper / Abwehrkräfte bilden, wenn wir mit diesen Krankheiten konfrontiert werden.

    Da wir aber grad beim Thema sind: Was haltet Ihr von Desensibilisierung?

    Ich habe auch schon ziemlich lange eine Allergie gegen Hausstaub, gegen Brennessel und gegen diverse Bäume, die im Herbst blühen. Ich hatte mal vor, mich desensibilisieren zu lassen, habs aber nie gemacht. Und ich lebe eigentlich ganz gut mit den Allergien. Von Zeit zu Zeit hab ich nur die Nase zu sitzen, aber ansonsten merk ich davon gar nichts.

  10. #10
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    Re: Was steckt hinter dem Bild der Allergien ?

    Desensibilisierung ist im Grunde ein Placebo-Effekt bzw. die Zurschaustellung deiner Selbstheilungskräfte. Du desensibilisierst dich ja die ganze Zeit, wenn du mit den Pollen Kontakt hast. Dein Körper reagiert ja drauf. Nur im Sommer siehst du es als negative Bedrohung an und wenn du gepiekst wirst siehst du es als Hilfe an. Der gleiche Weg wird unterschiedlich wahrgenommen. Auch das Schlucken von Gräserpillen ist nichts anderes als Selbstheilung, denn die Zusammensetzung der Pille hat nichts mit dem Pollenspektrum in deiner Umgebung zu tun. Die Zusammensetzung ist standarisiert. Die Natur dagegen ändert sich von der Zusammensetzung her.
    Um deinen Körper zu unterstützen solltest du ausreichend Vitamin D durch Sonnenlicht produzieren und ausreichend Wasser und naturbelassenes Salz zu dir nehmen. Beides reguliert den Fluss der Fehlinformationen in deinem Körper.

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