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Thema: Was so alles gesund sein soll

  1. #11
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    Re: Was so alles gesund sein soll

    @thcok
    hab seit nem jahr angefangen mich gesünder zu ernähren, z.B trinke ich jeden morgen 3-4 teelöffel leinöl(bis vor 3 monaten seperat distelöl dazu) aber finds irgendwie nicht mehr im handel, esse kein weissbrot mehr nur noch vollkorn cola e.t.c sind auch weg von meinem plan jetzt nur noch normales wasser aus aldi(und türkischen schwarztee) , und sind so knapp 6 monate her das ich auch jeden abend nen 500 g magerquark verputze, aber trotz allem denke ich fehlen mir noch sehr viele vitamine, deswegen die tabletten

    und diese demete gemüsesaft ist es echt n ersatz für die pillen von centrum?

    lg

  2. #12
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    Re: Was so alles gesund sein soll

    Hallo Löwe

    letztendlich kommt es darauf an wieviel Du von was zu Dir nimmst,schädlich sind die Vita Pillen sicher nicht.

    Aber auch zuviel von Verschiedenen Tagesdosen bringen eher den gegenteil von Gesund!

    Mach es so wie Du Dich fühlst ,achte eben auf guteernährung und gut ist! Du wirst in diesem Lande nicht an Vitaminunterernährung leiden.

    Hier mal ein aufklärender Artikel

    1. Der Erfolg der Vitamintabletten

    Der Konsum von Nahrungsergänzungsmitteln boomt. Laut einer Forsa-Umfrage nimmt jeder dritte Deutsche regelmäßig Vitamine oder Mineralstoffe in Tabletten-, Pulver- oder Kapselform zu sich und gibt dafür durchschnittlich 300 € im Jahr aus. Ist das eine sinnvolle Investition in die Gesundheit?

    Vitamine sind lebensnotwendige organische Verbindungen, die in Kleinst- mengen für den Stoffwechsel benötigt werden.

    Sie dienen als Katalysatoren, sozusagen als „Schmierstoffe“ für den Stoffwechsel, und haben so bedeutenden Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden.

    Die Erwartungen und Ansprüche an Vitamine sind hoch. Sie stehen für Gesundheit, Energie, Aktivität und Spannkraft, sie sollen für gute Laune und Konzentrationsfähigkeit sorgen und manche Leute glauben sogar, sie würden Krankheiten wie Krebs, Herzinfarkt und Rheuma bekämpfen können.

    Dieses Meinungsbild von Vitaminen, welches bei den meisten Bürgern vorhanden ist, entsteht durch Werbung in den Medien, und einfachen logischen Herleitungen wie:

    »Obst und Gemüse sind gesund, weil sie Vitamine enthalten. Also sind Vitamine gesund und man sollte dafür sorgen, dass man sich reichlich mit ihnen versorgt«.

    Falsch sind diese Aussagen nicht, denn Vitamine sind gegen Allerweltsbeschwerden wie Müdigkeit, Schlappheit, Kopfweh, Schnupfen… nützlich. Neue Studien zeigen auch, dass die Mikrostoffe für Herz, Hirn und den Schutz vor Krebs wichtig sind.

    Gerade bei den Allerweltsbeschwerden ist Vitaminmangel eine bequeme Erklärungsmöglichkeit, sodass man schnell zur Vitamintablette greift.


    2. Braucht der Körper zusätzliche Vitamine?

    Ein Hauptargument der Befürworter von Vitamintabletten ist, wir würden im Fastfood-Zeitalter nicht mehr genügend Vitamine zu uns nehmen. Gemüse und Obst werden importiert, oft wochenlang zwischengelagert und konserviert. Dabei würden kaum Vitamine mehr übrig bleiben.

    Die Gegner von Vitamintabletten dagegen meinen, noch nie sei unser Essen so reich an Nährstoffen gewesen wie heutzutage denn man kann unabhängig von der Saison alle Arten von Gemüse und Obst kaufen. Deshalb hat der Verbraucher also das ganze Jahr über die Chance, Nährstoffe aus der Nahrung aufzunehmen.

    Wie viele Vitamine man wirklich zu sich nimmt, hängt von der Ernährung des Einzelnen ab.
    Wissenschaftler und Verbraucherschutz sind sich einig, wer sich ausgewogen und gesund ernährt, der muss sich keine Sorgen wegen Vitaminmangel machen. Schwangere, stillende Menschen und Jugendliche im Wachstum befinden sich in Lebensphasen, in denen sie viele Vitamine brauchen, sodass auch Vitaminmangel bei ausgewogener Ernährung auftreten kann. Auch das Rauchen, das Einnehmen der Pille und Alkoholkonsum erhöhen den Vitaminbedarf.


    3. Die Zusammensetzung der Tabletten

    Bevor man jedoch eine Tablette ohne ärztliche Empfehlung zu sich nimmt, sollte man sich im Klaren sein, was die Tablette für Wirkungsstoffe und in welchen Mengen beinhaltet. Als Beispiel dient eine nur in Apotheken erhältliche Tablette „ADDITIVA Multivitamin + Mineral“. Auf der Verpackung kann man ihre Zusammensetzung ablesen:

    Zusammensetzung
    In 100 g
    Pro Tablette % der empfohlenen Tagesdosis
    (pro Tablette)

    Natrium


    4,3 g


    192 mg


    Keine Angabe

    Kalium


    3,7 g


    167 mg


    Keine Angabe

    Calcium


    2,7 g


    120 mg
    15

    Phosphor


    2,7 g


    120 mg
    15

    Magnesium


    1,0 g


    45,0 mg
    15

    Vitamin B1


    62,1 mg


    2,8 mg
    200

    Vitamin B2


    71,1 mg


    3,2 mg
    200

    Niacinamid


    800 mg


    36, 0 mg
    200

    Pantothensäure


    267 mg


    12,0 mg
    200

    Vitamin B6


    88,9 mg


    4,0 mg
    200

    Folsäure


    8,9 mg


    400µg
    200

    Vitamin B12


    44,5µg


    2,0 µg
    200

    Biotin


    6,7 mg


    0,3 mg
    200

    Vitamin C


    2,7 g


    120 mg


    200

    Vitamin E


    444 mg


    20 mg


    200

    Wie man an der Tabelle sieht, nimmt der Konsument mit einer Tablette bereits 200 % der empfohlenen Tagesdosis von den angegebenen Vitaminen zu sich. Ernährt er sich gleichzeitig noch gesund, so nimmt er oft das Dreifache der empfohlenen Menge zu sich.


    4. Gilt hier das Sprichwort „Viel hilft viel“? Gibt es Nebenwirkungen?

    Die Antwort ist umstritten, denn zum einen ist eine Megadosis (Sehr hohe Überdosis) bei wasserlöslichen Vitaminen (B1, B12, Folsäure und Vitamin C) nicht toxisch (=schädlich), da sie auf dem schnellsten Weg über den Urin ausgeschieden werden kann, ohne dass sie der Stoffwechsel vorher verwertet. Megadosen über lange Zeit bei fettlöslichen Vitaminen (A, D, E, K) dagegen können die Gesundheit gefährden, da sie nicht direkt vom Körper ausgeschieden, sondern gespeichert werden. Deshalb sind die in Überdosis besonders gefährdenden Vitamine A, D und E in den meisten (auch bei der obigen) Vitamintabletten nicht vorhanden.

    Vitamin D, Vitamin K) herabsetzen, ab 200 mg am Tag können Sehstörungen, Müdigkeit, Kopfschmerz oder Muskelschwäche auftreten.

    * Eine Überdosis Vitamin E hemmt die Blutgerinnung oder kann die Aufnahme anderer Vitamine (Vitamin D, Vitamin K) herabsetzen, ab 200 mg am Tag können Sehstörungen, Müdigkeit, Kopfschmerz oder Muskelschwäche auftreten.

    * Eine Überdosis Vitamin A kann zu Leberschäden, Hemmung des Knochenwachstums und bei Schwangeren zu Missbildungen des Foeten führen. So verringert sich laut einer statistische Erhebung der Universität Uppsala die Knochendichte bei Frauen, wenn sie wesentlich mehr zu sich nehmen als die empfohlenen 0,8 Milligramm pro Tag. Mit jedem zusätzlichen Milligramm pro Tag erhöht sich das Risiko einer Hüftfraktur um 68 Prozent, so die schwedischen Forscher.

    * Bei einer Überdosis Panthotensäure kann die Einnahme hoher Dosen (10-20mg/Tag) kann Durchfall bewirken. Beachtlich dabei ist, dass eine Tablette „Multivitamin + Mineral“ bereits 12 mg enthält.

    * Bei Megadosen Vitamin C können sich eventuell Oxalat-Steine in der Niere bilden.

    * Eine Überdosis Vitamin E hemmt die Blutgerinnung oder kann die Aufnahme anderer Vitamine (Vitamin D, Vitamin K) herabsetzen, ab 200 mg am Tag können Sehstörungen, Müdigkeit, Kopfschmerz oder Muskelschwäche auftreten.

    * Eine Überdosis Vitamin A kann zu Leberschäden, Hemmung des Knochenwachstums und bei Schwangeren zu Missbildungen des Foeten führen. So verringert sich laut einer statistische Erhebung der Universität Uppsala die Knochendichte bei Frauen, wenn sie wesentlich mehr zu sich nehmen als die empfohlenen 0,8 Milligramm pro Tag. Mit jedem zusätzlichen Milligramm pro Tag erhöht sich das Risiko einer Hüftfraktur um 68 Prozent, so die schwedischen Forscher.

    * Bei einer Überdosis Panthotensäure kann die Einnahme hoher Dosen (10-20mg/Tag) kann Durchfall bewirken. Beachtlich dabei ist, dass eine Tablette „Multivitamin + Mineral“ bereits 12 mg enthält.

    * Bei Megadosen Vitamin C können sich eventuell Oxalat-Steine in der Niere bilden.


    http://www.klassenarbeiten.de/refera...bletten_37.htm

    Lg
    thcok
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  3. #13
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    Cornflakes

    Ist das jetzt gut oder schlecht? Ich weiss schon, die Menge macht's! Zumindest macht es nachdenklich .......



    LG
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  4. #14
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    Baby

    Prost!

    "Öko-Test" entdeckt Spuren von Arsen in Babysäften

    Eigentlich sind sie völlig überflüssig, aber manche Eltern lassen sich doch von Etiketten ködern, die Babysäfte als Beitrag zur gesunden Ernährung anpreisen. Doch erfüllen die Säfte überhaupt die strengen Richtlinien für Babynahrung? "Öko-Test" hat zwölf Apfel- und Karottensäfte ins Labor geschickt. In vier Säften waren Spuren von Arsen nachweisbar.

    weiter hier: http://eltern.t-online.de/-oeko-test...52749916/index
    LG
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  5. #15
    Gast

    Re: Was so alles gesund sein soll

    Gesundes Fett macht fit


    Peter Quentner im Gespräch mit Michael Vogt über gesunde und ungesunde Fette.

    Seit 20 Jahren meiden die meisten Menschen Fett. Fett mache dick, so die landläufige und weitverbreitete Meinung. Doch was sagt der Therapeut und Ernährungsexperte dazu? Gutes Fett gehört zu einer gesunden Ernährung dazu. Omega-3 und Omega-6 sind für den Menschen essentiell und lebensnotwendig. Besonders das Gehirn benötigt Omega-3 Fette. Zu erwähnen sind noch die problematischen, versteckten Fette in Fertiggerichten und Transfettsäuren in Chips.

    Zu folgenden Indikationen gibt es inzwischen nennenswerten Fakten und Studien zum Thema Omega 3-Fette:


    • Herz / Kreislauf
      Wirkung gegen Entzündungen (Rheuma, Arthritis,…)
      Wirkung gegen Diabetes
      für das Gehirn
      Schutz vor Krebs



    Woran kann der Verbraucher ein gutes Öl erkennen?


    • Bio- Anbau
      schonend kalt gepreßt unter Ausschluß von Licht und Sauerstoff
      Hoher Omega 3-Gehalt
      das richtige Verhältnis von Omega-3 und Omega-6 muß stimmen
      Kühle, dunkle Lagerung (Umverpackung) für Omega-3-Öle
      Zusatz von Vitamin E aus natürlicher Quelle als Oxidationsschutz



    In Zusammenhang mit den Omega-3-Fetten wird meist Fischöl empfohlen. Doch hier ergibt sich gleich ein ganzes Bündel von Problemen:


    • Überfischung
      Schwermetallbelastung
      Oxidation durch Erhitzung bei der Herstellung
      besser ist daher DHA, eine pflanzliche Ölmischung von Dr. (Udo´s Oil, in Deutschland bekannt als Omega-3-Plus und Omega-3-DHA von Dr. Erasmus)



    Website:


    http://www.alpenparlament.tv/mensch-...fett-macht-fit
    Geändert von lamdacore (24.10.2012 um 16:30 Uhr)

  6. #16
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Was so alles gesund sein soll

    Diese Meinung vertrete ich schon lange. Siehe mal in Südländern, die essen Ölivenöl am mass,
    und haben soger geringere Cholesterin Werte als wir hier.
    All diese Ursachen der Gesundheit, oder eben der Mangel, hatt ganz andere Ursachen und sicher nicht
    Öl und Fette aus der Natur!

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  7. #17
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Was so alles gesund sein soll

    Passt zum Bericht/Doku von oben, da ich zeigen möchte, nicht die natürlichen Produkte aus der Natur sind Gesundheiskiller,
    sondern diejenigen in die der Mensch die Finger im Spiel hat. Und ich meine damit nicht das Oliven pressen ungesund ist, sonder all die
    Lebensmittelzusätze/Industrieabfälle etc. die beigemischt werden.
    Rapsöl ist auch gut - aber genetisch verändert möchte ich das meinem Körper nicht mehr wissentlich zuführen.

    Diät-Getränke erhöhen das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte

    Leute, die täglich ihre Ration an Diät-Softdrinks zu sich nehmen, haben deutlich bessere Chancen, an einem Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erkranken. Getränke, die mit künstlichen Süssstoffen aufgepeppt werden, wie Aspartam, erhöhen das Risiko für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt um 43 Prozent bei den Zeitgenossen, die das Zeugs jeden Tag zu sich nehmen im Vergleich zu Menschen, die praktisch nie diese Art von Getränken benutzen.

    Die Forscher der Universität von Miami behaupten, dass die Gefahr in der Häufigkeit der Einnahme liege. Menschen, die solche Getränke nur zeitweise genössen, z.B. einmal pro Monat, hätten keine solche erhöhten Risikowerte zu befürchten. Nur die, die mindestens 6 Diät-Getränke im Laufe der Woche zu sich nähmen, hätten ein erhöhtes Risiko. Die Resultate wurden aus einer Analyse von 2564 Teilnehmern in der Northern Manhattan Studie gewonnen, die von der Columbia Universität von New York City durchgeführt worden war. Ziel der Studie war, das 10-Jahres-Risiko für Schlaganfälle zu ermitteln.

    Dazu kommt, dass Light Getränke eine Fettleber machen! Denn Diätgetränk mit künstlichem Süssstoff gaukelt dem Körper vor, Zucker zugeführt zu bekommen und desshalb produziert der Organismus dagegen....
    Ergebnis, bei regelmässigem Konsum ist, eben eine Fettleber wie bei einem Alkoholiker zu bekommen.
    Weissmehl steht übrigens auch in der Liste, eine Fettleber zu machen.

    LG Angeni

    Gruss Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  8. #18
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    Antibiotika

    ....... und wie stolz die Leute immer berichten, ich mußte Antibiotika nehmen und dann (nach 1 bis x Tagen) ging es mir wieder besser!

    Es wird immer noch am Ende abgerechnet!



    LG
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  9. #19
    Luzifer
    Gast

    Re: Antibiotika

    Zitat Zitat von AreWe?
    ....... und wie stolz die Leute immer berichten, ich mußte Antibiotika nehmen und dann (nach 1 bis x Tagen) ging es mir wieder besser!
    Kann ich bestätigen.

  10. #20
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Re: Antibiotika

    Zitat Zitat von AreWe?
    ....... und wie stolz die Leute immer berichten, ich mußte Antibiotika nehmen und dann (nach 1 bis x Tagen) ging es mir wieder besser!
    Kann ich bestätigen.
    Aaahh, mein dauerhaft missgestimmter Freund Luzifer! Das ist schön, dass Dir Antibiotika helfen!

    Damit wolltest Du sicherlich ausdrücken, dass es keine, wirklich gar keine Alternativen gibt, oder?

    LG
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