Seite 5 von 6 ErsteErste 123456 LetzteLetzte
Ergebnis 41 bis 50 von 51

Thema: Internet News (Aktuelle Hacker-Meldungen,Stream Portale usw)

  1. #41
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    05.04.2010
    Beiträge
    1.132
    Mentioned
    0 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 16

    Re: Internet News (Aktuelle Hacker-Meldungen,Stream Portale usw)

    Netzsperren - Verstoß gegen deutsches Recht

    Ein Gutachten des "Verband der deutschen Internetwirtschaft" stellte vor kurzem fest, dass Sperren im Netz mit dem deutschen Gesetzt nicht kompatibel sind.

    Es gäbe andere, wirkungsvollere Möglichkeiten beim Kampf gegen den Kindermissbrauch als Netzsperren. Eine Beschwerdestelle im Netz war beim Kampf gegen Kinderpornografie weitaus erfolgreicher. 94 Prozent des Inhalts wurden hier schon nach weniger als zwei Tagen entfernt.

    Erst vor kurzem wurde klar, dass es bei Netzsperren Einschnitte beim Fernmeldegeheimnis geben wird. In seinem neuesten Urteil machte auch der Europäische Gerichtshof klar, dass durch Netzsperren die Grundrechte der Bürger in der Europäischen Union in Gefahr seien. Netzsperren haben es in Deutschland besonders schwer.

    http://www.onlinecasinotest.com/casino-recht/netzsperren_verstossen_gegen_fernmeldegeheimnis_25 42.php

  2. #42
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    05.04.2010
    Beiträge
    1.132
    Mentioned
    0 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 16

    Re: Internet News (Aktuelle Hacker-Meldungen,Stream Portale usw)

    USA/Arizona: Internet-"Trollen" drohen bis zu 25 Jahre Gefängnis

    Im US-Bundesstaat Arizona drohen Internet Trollen schon bald bis zu 25 Jahre Haft. Wenn Stalker elektronische Geräte bzw. das Internet nutzen und vorsätzlich Angst verbreiten, belästigen, drohen, ärgern oder beleidigen, kann es bis zu 25 Jahren Haft kommen.

    Es gibt eine Unterteilung in unterschiedliche Schweregrade von 2.500 US-Dollar bis hin zu langjährigen Gefängnisstrafen. Mit dem neuen Gesetz soll gegen Online-Mobbing vorgegangen werden.

    Die beiden gesetzgebenden Parlamente haben das neue Gesetz bereits abgesegnet. Nun fehlt nur noch die Unterschrift der Gouverneurin Janice K. Brewer, um das Gesetz abzusegnen. Kritiker sehen darin eine potentielle Einschränkung der Redefreiheit im Internet.

    http://www.krone.at/Digital/Bald_bis_zu_25_Jahre_Haft_fuer_Internet-Trolle_in_Arizona-Neues_Gesetz-Story-317168
    tja das sollte man auch hier einführen dann gehts den forentrollen an den kragen

  3. #43
    Luzifer
    Gast

    Re: Internet News (Aktuelle Hacker-Meldungen,Stream Portale usw)

    Es wäre wünschenswert!

    Ein Leben ohne Eleninhoaxer und Megaritualverbreiter.

  4. #44
    Lisa
    Gast

    Re: Internet News (Aktuelle Hacker-Meldungen,Stream Portale usw)

    Computervirus Flame

    Anatomie eines Hightech-Schädlings



    Flame-Code: Das Schadprogramm spioniert Computer im Nahen Osten aus

    Er kann Gespräche belauschen, Dateien übertragen, Chats protokollieren: Russische IT-Experten haben ein Spionageprogramm entdeckt, das rund tausend Rechner im Nahen Osten überwachen soll. Die Forscher nennen den Schädling "unglaublich komplex". Ein Überblick, was der Virus kann.

    Hamburg - Die Kaspersky-Forscher klingen fast ehrfürchtig, wenn sie sich zu der neu entdeckten Schadsoftware Flame äußern. Man habe es "mit einer der komplexesten Bedrohungen, die je entdeckt worden sind" zu tun, schreiben die Mitarbeiter des russischen Antivirus-Unternehmens in ihrer Analyse des auf Rechnern im Nahen Osten entdeckten Schnüffelprogramms. Nach Stuxnet und Duqu ist Flame die dritte offenbar mit gewaltigem Aufwand produzierte Cyberwaffe, die Virenforscher in freier Wildbahn aufgespürt haben.

    Das Zwanzig-Megabyte-Paket, das die vollständig entpackte Version von Flame darstellt, besteht aus einer Vielzahl von Modulen mit unterschiedlichen Kompressions- und Verschlüsselungstechniken. "Es ist ziemlich fantastisch und unglaublich, was die Komplexität angeht", sagte Kaspersky-Foscher Alexander Gostev "Wired". Flame enthält 20 Plug-ins, einzelne Softwaremodule, die ausgetauscht werden können, um den Angreifern die jeweils gewünschte Funktionalität zur Verfügung zu stellen.

    Welchem Zweck dient das Schadprogramm?

    Die Macher von Flame sind nicht auf das schnelle Geld aus - ihr Schadprogramm ist nicht auf Online-Banking oder andere lukrative Web-Anwendungen ausgerichtet. Die Kaspersky-Experten haben diese Eigenschaften beobachtet:

    Flame kann interne Mikrophone befallener Rechnern nutzen, um beispielsweise Gespräche in Büros oder aber Voice-over-IP-Telefonate aufzuzeichnen. Die Aufzeichnungen werden komprimiert gespeichert und regelmäßig an die Steuercomputer übertragen.
    Die Schadsoftware zeichnet mit Screenshots Bildschirminhalte auf - besonders viele Screenshots werden immer dann gemacht, wenn bestimmte Anwendungen laufen, zum Beispiel Chatprogramme.
    Bei der von den Kaspersky-Experten analysierten Flame-Version ist kein spezifisches Erkenntnisinteresse zu beobachten: Das Programm überträgt von befallenen Rechnern E-Mails und Dateien ohne besondere Einschränkung. Die Kaspersky-Experten schließen daraus, Flame sei ein allgemeines Werkzeug-Set für Cyberspionage - es könne aber auch Module für spezifische Angriffe und konkrete Ziele transportieren.
    In jedem Fall ist die Software mit einer Hintertür ausgestattet, die das Nachladen von Komponenten gestattet - theoretisch ist Flame also eine Allzweckwaffe.
    Nach der bisherigen Verbreitung zu urteilen, zielt Flame vor allem auf Rechner in Staaten im Nahen Osten und Nordafrika: Iran, Sudan, Syrien, Saudi-Arabien, Ägypten, Libanon und das Westjordanland sind Kaspersky zufolge betroffen.

    Wie verbreitet sich Flame?

    Wahrscheinlich gelangt der Virus bei gezielten Angriffen in Netzwerke und auf Einzelrechner: Eine auf bestimmte Empfänger zugeschnittene E-Mail verleitet sie dazu, eine Website aufzurufen oder eine angehängte Datei zu öffnen. Sobald sie das tun, beginnt die Infektion des gerade genutzten Rechners. Diese als "Spear Phishing" bezeichnete Methode wird oft bei Spionage-Angriffen auf Regierungen, internationale Organisationen und Unternehmen genutzt.

    Wie die Erstinfektion durch Flame abläuft, konnten die Kaspersky-Experten bislang nicht nachvollziehen. Sie vermuten allerdings, dass dabei eine Windows-Sicherheitslücke ausgenutzt wird.

    Einmal auf einem Zielrechner aktiv, können die Befehlsgeber Flame verschiedene Module nachladen lassen, um weitere Computer zu befallen:

    Infektion angeschlossener USB-Sticks: Die von Kaspersky untersuchte Flame-Version beinhaltet zwei Module zu diesem Zweck. Eines der Module nutzt einen Angriffsweg, den die Kasperksy-Experten bislang nur bei Stuxnet beobachtet haben.
    Verbreitung in lokalen Netzwerken: Wie Stuxnet nutzt Flame dabei unter anderem eine Sicherheitslücke, die eine Infektion weiterer Rechner über Netzwerk-Drucker ermöglicht. Kaspersky berichtet, dass ein Windows-7-System auf neuestem Stand über ein lokales Netzwerk mit Flame infiziert wurde. Sie vermuten deshalb, dass Flame eine Sicherheitslücke ausnutzen könnte, die Microsoft bislang unbekannt war (eine sogenannte Zero-Day-Lücke).

    Flame verbreitet sich kontrolliert, laut Kaspersky muss ein Befehlsgeber erst das Kommando zur Infektion weiterer Computer an eine Flame-Installation geben, angeblich zählt jede Installation der Schadsoftware die von ihr ausgehenden Angriffe, die Anzahl ist laut Kaspersky beschränkt.

    Welche Rechner sind befallen?

    Alles in allem sind Kasperskys Schätzungen zufolge etwa 1000 Rechner von den diversen Varianten von Flame befallen - dabei handelt es sich allerdings um eine Hochrechnung. Das Prinzip ist: Kaspersky extrapoliert von der Anzahl der befallenen Computer im Kreise der eigenen Kundschaft auf den Rest der digitalen Welt. Solche Schätzungen sind zwangsläufig ziemlich spekulativ. Ein spezifisches Muster konnten die Forscher bei den befallenen Rechnern bislang nicht ausmachen: "Die Opfer reichen von Einzelpersonen über gewisse staatliche Organisationen bis hin zu Bildungseinrichtungen." Klar scheint jedoch zu sein, dass sich die Opfer des Virus vorrangig im Nahen Osten befinden.

    Wann wurde das Programm geschrieben?

    Das genaue Geburtsdatum von Flame ist derzeit offenbar kaum zu bestimmen. Die Entwickler haben sich größte Mühe gegeben, den Entstehungszeitpunkt so gut wie möglich zu verschleiern. Unterschiedliche Module der komplexen Schadsoftware scheinen auf den ersten Blick in Jahren entwickelt worden zu sein. "Die Module scheinen von 1994 und 1995 zu stammen, aber der Code, den sie enthalten, kam erst 2010 heraus", erklärte Kaspersky-Forscher Alexander Gostev "Wired".

    Die frühesten Spuren des Virus in freier Wildbahn, die Kaspersky auf den Rechnern seiner eigenen Kundschaft finden konnte, sind aus dem August 2010 datiert. Das Internetsicherheitsunternehmen Webroot listet jedoch eine Datei, deren Name im Flame-Paket vorkommt, jedoch schon im Dezember 2007 auf. Betroffen war damals ein Rechner in Europa, im für April 2008 ein weiterer in Dubai. Dieser und ein weiterer mit Flame assoziierter Dateiname wurde Webroot zufolge am 1. März 2010 erstmals auf einem Rechner in Iran nachgewiesen.

    Bei Kaspersky geht man davon aus, dass Flame spätestens ab "Februar bis März 2010" aktiv war, möglicherweise auch schon früher. Die Forscher sind überzeugt, dass an dem Virus noch immer gearbeitet wird: "Seine Schöpfer führen in mehreren Modulen immer wieder Veränderungen durch, benutzen jedoch weiterhin dieselbe Architektur und dieselben Dateinamen." Einige der Module seien noch 2011 und sogar 2012 verändert worden.

    Gibt es Verbindungen zu Stuxnet?

    Auf den ersten Blick scheint Flame nicht aus dem gleichen Baukasten zusammengesetzt zu sein wie Stuxnet und Duqu. Die Plattform, die Kaspersky-Forscher "Tilded" getauft haben, auf der Stuxnet und Duqu basieren, gehört nicht zum genetischen Code von Flame. "Flame und Stuxnet/Duqu wurden vermutlich von zwei unterschiedlichen Gruppen entwickelt", schließen die Kaspersky-Forscher. Es sei allerdings möglich, dass die Autorenteams beider Virentypen Zugang zum gleichen Katalog von Sicherheitslücken gehabt hätten.

    Flame nutze eine Infektionsmethode und eine bestimmte Sicherheitslücke, die auch in Stuxnet und Duqu zum Einsatz gekommen seien. Der nun neu entdeckte Flame-Virus basiere aber auf einer "vollkommen anderen Philosophie". Möglich sei auch, dass Flame nach Stuxnet entwickelt worden sei und die Flame-Autoren Angriffswege und Sicherheitslücken aus den Veröffentlichungen über Stuxnet übernommen hätten. Bei Kaspersky ist man sich jedoch offenbar sicher, dass Flame von einem ähnlich professionellen Team konstruiert worden sein muss wie Stuxnet und Duqu. Möglicherweise als "paralleles Projekt für den Fall, dass ein anderes Projekt entdeckt wird".

    In ihrem Umfang unterscheiden Stuxnet und Flame sich dramatisch: Alle Flame-Komponenten zusammengenommen verbrauchen 20 Megabyte Festplattenspeicher, während Stuxnet zwar mächtig aber extrem schlank war: Der Virus, der wohl Hunderte Uranzentrifugen in der iranischen Aufbereitungsanlage Natans zerstörte, war 500 Kilobyte klein. "Wired" zitiert Kaspersky-Forscher Gostev mit den Worten, es werde wohl Jahre dauern, bis der gesamte Flame-Code analysiert ist: "Wir haben ein halbes Jahr gebraucht, um Stuxnet zu analysieren. Das hier ist 20 mal komplizierter. Es wird uns zehn Jahre kosten, alles vollständig zu verstehen."
    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/t...-a-835652.html
    Geändert von lamdacore (19.10.2012 um 11:13 Uhr)

  5. #45
    Gast

    Re: Internet News (Aktuelle Hacker-Meldungen,Stream Portale usw)

    USA und Israel sollen Computervirus „Flame“ entwickelt haben

    Die USA und Israel haben einem Zeitungsbericht zufolge gemeinsam den im Mai aufgetauchten Computervirus „Flame“ als Teil ihrer Cyberangriffe auf das iranische Atomprogramm entwickelt. Die „Washington Post“ erfuhr von mit dem Vorgang vertrauten Vertretern westlicher Staaten, dass „Flame“ eingesetzt worden sei, um iranische Computernetzwerke auszuspähen.

    Das israelische Militär habe dabei mit den US-Geheimdiensten zusammengearbeitet, berichtete die Zeitung heute in ihrer Onlineausgabe.

    „Flame“ wurde dem Bericht zufolge in Computer iranischer Behördenvertreter eingeschleust und lieferte Informationen für digitale Attacken auf das iranische Nuklearprogramm mit Schadsoftware wie dem Computerwurm „Stuxnet“, der im Jahr 2010 in der Atomanlage Natans großen Schaden angerichtet hatte.

    Weitere verdeckte Aktionen geplant?

    Die US-Regierung nimmt zu den Spekulationen über einen laufenden Cyberkrieg gegen Teheran keine Stellung. Ein früherer ranghoher US-Geheimdienstvertreter sagte der „Washington Post“ aber, „Flame“ diene dazu, „das Schlachtfeld für eine weitere verdeckte Aktion“ zu bereiten.

    Die „New York Times“ hatte Anfang Juni berichtet, dass US-Präsident Barack Obama seit seinem Amtsantritt vor dreieinhalb Jahren die Cyberangriffe auf den Iran deutlich verstärkt hat. Diese Angriffe mit Computerviren und anderen Schadprogrammen hätten schon unter seinem Vorgänger George W. Bush begonnen und seien die ersten der USA, die sich gegen ein anderes Land richteten. Laut „NYT“ will Washington damit einen nuklear bewaffneten Iran verhindern und einen angedrohten Militärangriff von Israel auf iranische Anlagen abwenden.
    http://news.orf.at/stories/2126672/
    Geändert von lamdacore (19.09.2012 um 17:51 Uhr)

  6. #46
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    20.697
    Blog-Einträge
    195
    Mentioned
    249 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 524139

    Re: Internet News (Aktuelle Hacker-Meldungen,Stream Portale usw)

    IKNews, Wirtschaftsfacts und Net-News-Express under Attack

    Wie unschwer zu erkennen war, wurden wir gestern Opfer heftiger Angriffe. Obendrein nahm unser Hoster dann den Server vom Netz, was dann vorläufigen ins Off führte. Die Angriffe kamen nicht von Scriptkids und daher ist es nicht ausgeschlossen, dass man uns ein weiteres Mal aus dem Netz kegelt. An dieser Stelle ein Zitat : Viel Feind, viel Ehr.

    Quelle: http://iknews.de/2012/07/05/iknews-w...-under-attack/
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  7. #47
    Erfahrener Benutzer Avatar von poseidon
    Registriert seit
    08.04.2010
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    1.330
    Mentioned
    3 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 532

    DNS Changer

    Tausenden Computern droht Internet-Abschaltung

    Letzte Warnung: Computer, die mit der Schadsoftware DNS Changer infiziert sind, sollen am Montag den Zugang zum Netz verlieren. Trotz zahlreicher Ankündigungen sind weltweit immer noch Hunderttausende betroffen - auch in Deutschland sind Rechner infiziert.


    weiter hier http://www.spiegel.de/netzwelt/web/s...-a-842960.html



    Liebe Grüße
    Geändert von Martin (11.09.2012 um 14:49 Uhr)
    Wir können die Windrichtung nicht ändern. Aber wir können die Segel richtig setzen.

  8. #48
    Erfahrener Benutzer Avatar von poseidon
    Registriert seit
    08.04.2010
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    1.330
    Mentioned
    3 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 532

    Botnetz Grum

    Spam-Jäger knipsen riesiges Zombie-Netzwerk aus


    Ein riesiges Netz aus gekaperten Rechnern verschickte 18 Milliarden Spam-Mails - jeden Tag. Jetzt haben Sicherheitsexperten das Botnet namens Grum abgeschaltet. Doch der Kampf gegen solche Zombie-Netzwerke hat seine Tücken: Oft kommen sie zurück.

    weiter hier http://www.spiegel.de/netzwelt/web/s...-a-845232.html



    Liebe Grüße
    Wir können die Windrichtung nicht ändern. Aber wir können die Segel richtig setzen.

  9. #49
    Erfahrener Benutzer Avatar von poseidon
    Registriert seit
    08.04.2010
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    1.330
    Mentioned
    3 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 532

    Geknackte IT-Jobbörse

    Hacker veröffentlicht Daten von Wall-Street-Fachkräften

    Ein Hacker hat die Datenbank von IT Wall Street geknackt, einem Jobportal, das IT-Profis an die Finanzbranche vermittelt. Von 50.000 erbeuteten Datensätzen ist die Rede, Adressen, Lebensläufen Telefonnummern. Die Firma wiegelt ab, doch die Datensätze scheinen echt.

    weiter hier http://www.spiegel.de/netzwelt/web/h...-a-845377.html



    Liebe Grüße
    Wir können die Windrichtung nicht ändern. Aber wir können die Segel richtig setzen.

  10. #50
    Erfahrener Benutzer Avatar von poseidon
    Registriert seit
    08.04.2010
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    1.330
    Mentioned
    3 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 532

    Black Hat und Defcon

    Hackertreffen in der Wüste

    Sie sind die größten Hackermessen der Welt: Auf Black Hat und Defcon treffen sich Tausende IT-Experten mitten in der Wüste Nevadas. Unbedarfte Besucher sollten sich in Acht nehmen: "Die Schlüsselkarte zu deinem Hotelzimmer kann durch Berührung gescannt werden", warnen die Veranstalter.




    weiter hier http://www.spiegel.de/netzwelt/web/b...-a-846223.html



    Liebe Grüße
    Wir können die Windrichtung nicht ändern. Aber wir können die Segel richtig setzen.

Seite 5 von 6 ErsteErste 123456 LetzteLetzte

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •