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Thema: Internet News (Aktuelle Hacker-Meldungen,Stream Portale usw)

  1. #1
    Gast

    Internet News (Aktuelle Hacker-Meldungen,Stream Portale usw)

    Die überraschende Schließung der Streaming-Seite http://www.kino.to ist nicht nur ein großer Erfolg im Kampf gegen Urheberrechtsverletzungen, sondern hat auch negative Auswirkungen auf Millionen User in Deutschland, Österreich und der Schweiz: Sie alle sind nun dazu gezwungen, im Schnitt zwei Minuten nach einer neuen Plattform zu suchen, wo sie sich Filme und Serien halblegal und gratis ansehen können.

    Hier eine kleine Übersicht ähnlicher Streamingportale (öffnen auf eigene Gefahr !!!)

    Portale

    [hr=blue:1amemq1u]5,100[/hr]

    http://www.movie2k.to

    http://www.movie2k.to

    [hr=blue:1amemq1u]5,100[/hr]

    http://www.cine24.tv/

    http://www.cine24.tv/

    [hr=blue:1amemq1u]5,100[/hr]

    http://stream-tv.de/

    http://stream-tv.de/

    [hr=blue:1amemq1u]5,100[/hr]

    http://streamload.in/

    http://stream-tv.de/

    [hr=blue:1amemq1u]5,100[/hr]

    http://kinodeutschland.com/

    http://kinodeutschland.com/

    [hr=blue:1amemq1u]5,100[/hr]

    http://www.mega-stream.to/

    http://kinodeutschland.com/

    [hr=blue:1amemq1u]5,100[/hr]

    http://www.alluc.org/

    http://www.alluc.org/

    [hr=blue:1amemq1u]5,100[/hr]

    http://g-stream.in/

    http://g-stream.in/

    [hr=blue:1amemq1u]5,100[/hr]


    Sollten die Fahnder mit einer ähnlichen Geschwindigkeit wie bei kino.to, das mindestens sechs Jahre online war, vorgehen, dann – so fürchten Branchenkenner – könnte die nächste schon 2017 abgeschaltet werden.

    Aktuelle Berichte und Neuigkeiten zu solchen und ähnlichen Portalen können hier gepostet werden, ebenso könnt ihr weitere ähnliche Portale die ihr kennt hier verlinken

  2. #2
    Gast

    Anonymous

    "Empire State Rebellion"

    Anonymous erklärt Regierungen den Krieg

    [img_lytebox=Vergrössern:37e41ocs]http://www.spiegel.de/images/image-225309-galleryV9-chpp.jpg[/img_lytebox:37e41ocs]
    Anonymous-Video auf YouTube: Propaganda der Namenlosen

    Arabische Despoten sind im Visier der Internet-Guerilla Anonymous. Ebenso attackieren die selbsternannten Freiheitskämpfer die Regierungen der Türkei und Spaniens. Neuestes Ziel von Propaganda und Website-Angriffen: Ben Bernanke, der Notenbankchef der USA.

    Hamburg - Anonymous, das führerlose Netzwerk von Internetaktivisten, hat sich einen neuen Feind ausgesucht: Die Web-Guerilla fordert den Rücktritt von Ben Bernanke, seit 2006 Notenbankchef der USA. Am Dienstag startete die "Operation Empire State Rebellion", ein Manifest und diverse YouTube-Videos erklären die neueste Mission der von sich selbst überzeugten Kämpfer gegen jedwede Unterdrückung.

    Damit eröffnet Anonymous die nächste Front. Das Netzwerk hat sich bereits mit zahlreichen Regierungen angelegt, mit Unternehmen und der Church of Scientology. Immer neue Ziele gibt es, ob nun die türkische Regierung, die ein Internetfiltersystem einführen will, oder die Herrscher in Ägypten, Libyen oder Iran, die den Bürgern den freien Zugang zu Informationen versperren wollen.

    Mit martialischen Werbespots und glühenden Manifesten werden die Anhänger von Anonymous aufgerufen, bei DDoS-Attacke mitzumachen, bei massenhaften Zugriffen auf Webserver, die das Angriffsziel blockieren und lahmlegen. Mit Hacken, dem Eindringen in Computersysteme, hat das nicht besonders viel zu tun, weiß die Anthropologin Gabriella Coleman, die Anonymous beobachtet. "Echte Hacker verachten Anonymous", sagte sie dem "Tagesspiegel". Die Blockade von Websites ist allerdings ein gutes Mittel, um schnell große Aufmerksamkeit zu erlangen.

    Operationen mit wechselhaftem Erfolg


    Weil sich praktisch jeder zu Anonymous zählen kann, gibt es mittlerweile eine Vielzahl von sogenannten Operationen, die spontan in Chat-Räumen und Foren verabredet werden - mit wechselndem Erfolg und Zuspruch. Den Anfang nahm die Bewegung in dem anarchischen Webforum 4chan. Zunächst gab es zwei Stränge von Anonymous: Eine Gruppe verschrieb sich dem Protest gegen die Church of Scientology, die 2008 ein internes Video aus dem Netz zensieren wollte. Dieser Arm der Bewegung protestiert unter anderem regelmäßig in vielen Ländern vor Scientology-Filialen.



    Eine andere Gruppe unterstützt die Enthüllungsplattform WikiLeaks. Zunächst wurden Webserver von Finanzunternehmen angegriffen, die Spenden an WikiLeaks nicht weiterleiten wollten. Dann entschlossen sich Anonymous-Anhänger, bei der Auswertung der von WikiLeaks veröffentlichten Dokumente zu helfen - auch um zu zeigen, dass die Bewegung nicht nur destruktiv sein kann. Anonymous wurde bekannt und erhielt weiter Zulauf.

    Seitdem vergeht kein Monat, oft nicht einmal eine Woche, ohne neue "Operation" gegen jedwede Form von Internet-Unterdrückung. Auch bei der (kleinen) Demonstration nach der Abschaltung des Raubkopie-Verzeichnisses kino.to waren die typischen Masken der Gruppe zu sehen. Die zahlreichen DDoS-Attacken rufen allerdings die Strafverfolger auf den Plan. Gerade erst hat das Landgericht Düsseldorf - allerdings in einem anders gelagerten Fall - eine derartige Blockade von Webservern als Computersabotage eingestuft, zu ahnden nach Paragraf 303b Strafgesetzbuch. Darauf stehen, in besonders schweren Fällen, bis zu zehn Jahre Gefängnis. Schon der Versuch ist strafbar.

    Digitaler Sitzstreik oder Internetangriff?

    Das kümmert die selbsternannte Freiheitsbewegung Anonymous im Zweifel wenig. Die Anhänger fühlen sich im Internet zu Hause, die Regierungen dieser Welt sollen gefälligst ihre Finger davon lassen. Wer versucht, regulierend einzugreifen, bekommt es mit dem Cyber-Mob zu tun. Und überhaupt: Wenn das Leben von immer mehr Menschen sich zu großen Teilen im Internet abspielt, muss es dann nicht auch dort öffentliche Räume und die Möglichkeit zum Protest geben?

    Ist eine DDoS-Attacke nichts weiter als ein Sitzstreik, der ein paar Stunden andauert, womögliche kurzzeitig Geschäfte vermiest, letztlich aber keine katastrophalen Folgen hat? Die Justiz hat in vielen Ländern darauf eine Antwort gefunden: Die Angreifer werden verfolgt, wer zu DDoS-Attacken aufruft, diese organisiert und Anleitungen dazu bereitstellt, wird verfolgt. So wie im Fall der Anonymous-Angriffs auf einen französischen Energiekonzern.



    Weil eine Anleitung und womöglich auch die Organisation für die DDoS-Attacke über eine offene Plattform auf einem Server der Piratenpartei Deutschland zu finden war, bat die französische Justiz um Amtshilfe. Ein Gericht in Deutschland gab sein Okay, woraufhin das Bundeskriminalamt ausrückte und der Partei mitten im Wahlkampf den Server abstellte - offenbar, weil eine Website ein paar Stunden nicht richtig erreichbar war.

    Kriegsrhetorik auf beiden Seiten


    Auch in Großbritannien wurden bereits Aktivisten verhaftet, Durchsuchungen fanden ebenso in den USA statt. Zuletzt bekamen die zum Teil noch minderjährigen Anonymous-Anhänger in Spanien (drei Festnahmen) und in der Türkei (32 Festnahmen) Besuch von Ermittlern. Dass die Aktivisten, nur ein kleiner Teil von ihnen kann wohl überhaupt als Hacker bezeichnet werden, von der Polizei und der Politik ernst genommen werden, befeuert die Bewegung noch zusätzlich.

    Selbst das Militärbündnis Nato hat Anonymous auf dem Schirm. In einem Bericht zur Cyber-Sicherheit, den ein Mitglied der parlamentarischen Versammlung verfasst hat, wird die Gruppe ausdrücklich als Bedrohung bezeichnet. Unlängst erklärten die USA das Internet zum potentiellen Schlachtfeld, Hacker-Angriffe können im Extremfall mit konventionellen militärischen Mitteln vergolten werden. DDoS-Attacken sind damit wohl nicht gemeint, solange keine Infrastruktur wie Krankenhäuser oder Stromnetze lahmgelegt wird und Menschenleben gefährdet sind.

    An der Kriegsrhetorik, die sich vor allem gegen staatliche Hacker richtet, berauscht sich Anonymous trotzdem. Mit der "Operation Empire State Rebellion" wird nun die nächste Regierung herausgefordert. Ob der zivile Ungehorsam gegen die US-Regierung ein Erfolg wird, steht noch nicht fest. Gut möglich, dass der "Hive", der Bienenstock, viel zu beschäftigt ist und die Aktivisten ihre Zeit lieber in eine der zahlreichen anderen Operationen stecken.

    Anonymous surrt und brummt, und manchmal wird jemand gestochen.

    Quelle :

    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,768398,00.html

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Avatar von Wald_Fee
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    Re: Internet News (Aktuelle Hacker-Meldungen,Stream Portale usw)

    Also wenn jemand sagt es sei langweillig in unserer Zeit .. der verpennt das Leben wirklich...
    Fee

    „We are not here to change the world. We are here for the world to change us.“
    "Wir sind nicht hier um die Welt zu verändern. Wir sind hier damit uns die Welt verändert."

    Unbekannter Verfasser

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Avatar von poseidon
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    Re: Internet News (Aktuelle Hacker-Meldungen,Stream Portale usw)

    Hacker Angriffe
    US Senat geknackt und Google sowie Apple im Visier



    Hacker haben offenbar die Internetseite des US-Senats geknackt und Daten gestohlen. Die Mobbing-Website Isharegossip wurde derweil sogar ganz gekapert. Außerdem geraten die Betriebssysteme von Google und Apple zunehmend ins Visier.

    weiter hier http://www.focus.de/digital/computer/hacker-angriffe-us-senat-geknackt-und-google-sowie-apple-im-visier_aid_636724.html


    Liebe Grüße
    Wir können die Windrichtung nicht ändern. Aber wir können die Segel richtig setzen.

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Avatar von poseidon
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    Re: Internet News (Aktuelle Hacker-Meldungen,Stream Portale usw)

    Streit mit der Gema
    Plattenbosse rebellieren gegen You Tube Blockade

    Die Deutschland-Chefs von Sony Music und Universal Music attackieren die Gema. Die Verwertungsgesellschaft verhindert hartnäckig die Sendung zahlreicher Songs auf YouTube. Der Verdacht der Platten-Manager: Die Gema sei noch nicht im Digitalzeitalter angekommen.

    weiter hier http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,768816,00.html


    Liebe Grüße
    Wir können die Windrichtung nicht ändern. Aber wir können die Segel richtig setzen.

  6. #6
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    Re: Aktuelle Berichterstattungen (Allgemein)

    Twitter-Konto von Fox News entführt: Hacker erklären Obama für tot

    http://www.zdnet.de/news/41554682/twitter-konto-von-fox-news-entfuehrt-hacker-erklaeren-obama-fuer-tot.htm
    Nur wenn sich keine Eliten bilden, kann Machtmissbrauch verhindert werden.

  7. #7
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    Re: Internet News (Aktuelle Hacker-Meldungen,Stream Portale usw)

    US-Heimatschutz fürchtet Spionage-Viren ab Werk
    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,773411,00.html

    Würde mich bei überhaupt keiner Software wundern.
    Höchstwahrscheinlich hat er rumgedruckst, dass man
    dann auch Schlüsse auf die amerikanische Software
    ziehen könnte.
    Nur wenn sich keine Eliten bilden, kann Machtmissbrauch verhindert werden.

  8. #8
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    Re: Internet News (Aktuelle Hacker-Meldungen,Stream Portale usw)

    Na das nenn ich mal einen Sinnvollen Hack:


    [size=180:2u8l3xuw]Tausende militärische Passwörter gestohlen[/size]

    Anonymous-Mitglieder haben sich offenbar Zugang zu E-Mail-Daten der US-Streitkräfte sowie von Rüstungsunternehmen verschafft. Gleichzeitig kündigt die Hacker-Gruppe No-Name Crew weitere Angriffe auf deutsche Bundesrechner an.
    Sie sei in einen Computer des Beratungsunternehmens Booz Allen Hamilton (BAH) eingedrungen, „der grundsätzlich keine Sicherheitsmaßnahmen installiert hatte“, erklärte die Hacker-Gruppe Anonymous im Internet. Adressen und die lediglich schwach verschlüsselten Passwörter wurden als Datentabelle auf der Plattform The Pirate Bay bereitgestellt.

    Booz Allen Hamilton erklärte über den Mitteilungsdienst Twitter, dass es „grundsätzlich zu spezifischen Drohungen oder Aktionen gegen unsere Systeme“ keine Stellungnahme abgebe. Das Beratungsunternehmen mit Sitz in Chicago unterhält enge Geschäftsbeziehungen zur US-Regierung, vor allem zum Pentagon und zu den Teilstreitkräften Heer, Marine und Luftwaffe.
    Die Hacker bezeichneten ihr Vorgehen als Teil der „Operation Anti-Security“ (AntiSec), die am 20. Juni zusammen mit der inzwischen aufgelösten Gruppe LulzSec (Lulz Security) gestartet wurde. „BAH ist nur der Anfang“, twitterte einer der Anonymous-Aktivisten mit dem Alias-Namen Sabu. Zu den bisherigen Angriffszielen gehörten unter anderem die britische Polizeibehörde SOCA und die Polizei des US-Staats Arizona.

    [size=130:2u8l3xuw]No-Name Crew kündigt Angriff auf Bundesrechner an[/size]

    Das neue nationale Cyber-Abwehrzentrum dürfte schon bald wieder auf die Probe gestellt werden. Die Hacker, die in der vergangenen Woche auf einen Server des Zolls vorgedrungen waren und sensible Daten von gleich mehreren Ermittlungsdiensten ins Internet gestellt hatten, kündigten im Internet eine nächste Attacke für den 28. Juli an.

    Auf ihrer Seite nn-crew.cc stand dazu am Dienstag: „Neue Ziele wurden ausgesucht (Bundesebene) – Jetzt erst recht“. Per Zähler wiesen sie auf das konkrete Datum hin. Ein konkretes Ziel ihrer nächsten Attacke nannten sie bislang nicht.

    [size=130:2u8l3xuw]Hacker-Server steht in Russland[/size]

    Die Gruppe No-Name Crew hatte erst in der Nacht zum Freitag Teile das Zielverfolgungssystem Patras geknackt, das Ermittlungseinheiten des Bundes für die Observation von Verdächtigen gemeinsam nutzen, darunter der Zoll und die Bundespolizei.
    Hacker-Angriff auf Zoll-Server

    Die Hacker stellten die kopierten Daten frei ins Internet, wo sie auch am Dienstag noch verfügbar waren. Darunter sind Kennzeichen offenbar überwachter Fahrzeuge, persönliche Dienstnummern von Beamten der Bundespolizei, Bewegungsdaten von Ermittlungen im gesamten Bundesgebiet sowie Zugangsdaten für die GPS-Software. Das Patras-System war jedoch nach der Attacke abgeschaltet worden. Der Server liegt in Russland. Deutsche Behörden haben damit keinen direkten Zugriff auf die Seite.

    [size=130:2u8l3xuw]Kampf gegen den Überwachungsstaat[/size]

    Zu ihrer Motivation gab die No-Name Crew an, sich gegen einen Überwachungsstaat wehren zu wollen. Schon am Freitag kündigten sie weitere Cyber-Attacken an. In ihrem Bekennerschreiben hieß es: „Jede Lücke wird ab jetzt schamlos ausgenutzt, alles was wir in die Hände bekommen, werden wir leaken.“ Die Hackergruppe wolle damit „den Feinden der Freiheit den größtmöglichen Imageschaden“ zufügen.

    Quelle:
    http://www.focus.de/digital/computer/hacker-gruppe-anonymous-tausende-militaerische-passwoerter-gestohlen_aid_645124.html


    LG
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  9. #9
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    Re: Internet News (Aktuelle Hacker-Meldungen,Stream Portale usw)

    Murdoch entschuldigt sich

    In den USA geriet der Murdoch-Konzern mittlerweile auch ins Visier der US-Bundespolizei. Wegen des Vorwurfs, auch in den USA seien Telefone angezapft worden, etwa von Opfern der Anschläge vom 11. September 2001 und deren Familien, seien vorläufige Ermittlungen eingeleitet worden, sagte eine FBI-Sprecherin. In den USA gehört unter anderem der TV-Sender Fox News zum Medienimperium Murdochs.
    http://www.n-tv.de/wirtschaft/Murdoch-entschuldigt-sich-article3819911.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter
    Nur wenn sich keine Eliten bilden, kann Machtmissbrauch verhindert werden.

  10. #10
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    Re: Internet News (Aktuelle Hacker-Meldungen,Stream Portale usw)

    Merkwürdige Probleme auf Blogger.com und Blogspot.com

    Auf den im Besitz von Google befindlichen Portalen sind weltweit alle Veröffentlichungen seit vorgestern Abend gelöscht worden. Die Seite Blogger.com ist “nicht verfügbar”. Laut dem Konzern ist die Ursache das einfache Wartungs-Update der aktuellen Software.

    Der im Besitz von Google befindliche Internet-Konzern Blogger, u.a. Anbieter von Subdomains und Plattformen auf blogger.com und blogspot.com, hat zur Zeit offenbar große technische Probleme. Unter anderem ist der Blog “Alles Schall und Rauch” auf http://alles-schallundrauch.blogspot.com/ nur eingeschränkt in Funktion. Hierzu schreibt Betreiber Freeman:

    “Blogger.com hat seit gestern grosse technische Probleme. Sie haben eine neue Version eingespielt aber die ging in die Hose. Jetzt laden sie die alte wieder. Deshalb können wir auf Alles Schall und Rauch nichts posten und meine beiden letzten Artikel sind verschwunden. Dies zur Info, falls jemand fragt. Habs auf Twitter und Facebook zur Information meiner Leser gepostet.”

    Wie Netcraft meldet, gab es Spekulationen, daß ein neues Interface von Blogger.com den Ausfall verursacht haben könnte. Der Konzern hatte dazu am 19.April auf der Entwicklerseite “Blogger in Draft” geschrieben:

    “Wir haben im Wesentlichen die gesamte Anwendung von Grund auf neu geschrieben, die aktuellsten Netz-Technologie benutzend, die uns ermöglicht zukünfige Updates auf beweglichere und flexiblere Weise duchzuführen. Wir haben uns entschieden, das neue UI (Anm.: User Interface) unseren loyalen Blogger-Nutzern so schnell wie möglich zugänglich zu machen. Wir sehen, dass es möglicherweise zu Ecken und Kanten (“rough edges”) kommen kann, aber keine Angst, wir werden kontinuierlich die Erfahrungen updaten und verbessern, bis es soweit ist den Abschluss auf Blogger in Draft zu machen.”

    Der Konzern dementierte jedoch in einer Twitter-Meldung, daß der Ausfall auf den Einsatz des neuen Nutzer Interface zurückzuführen sei und verwies demgegenüber auf einen planmäßigen “Maintenance Release”.

    Zumindest als merkwürdig kann man diese Erklärung schon bezeichnen. Ein Informations- und Kommunikationskonzern dieser Größenordnung hat derartige Probleme wegen einer einfachen Pflege aktueller Versionen?

    Blogger a.k.a Google hat sämtliche Veröffentlichungen gelöscht, die nach Mittwoch, 11.Mai, 07.37 Uhr morgens US-Westküstenzeit (PDT) (16.37 Uhr mitteleuropäischer Zeit) auf allen Netzseiten von blogger.com und blogspot.com weltweit gepostet wurden, um, wie es heisst, den Maintenance Release wieder zu entfernen.

    In der mittlerweile fünf Stunden alten letzten Twitter Meldung von Blogger wird von einer “temporären” Löschung der Artikel auf den Subdomains der Nutzer gesprochen. Man erwarte bald die Rückkehr zum alten Status.
    http://www.radio-utopie.de/2011/05/13/merkwurdige-probleme-auf-blogger-com-und-blogspot-com/
    Nur wenn sich keine Eliten bilden, kann Machtmissbrauch verhindert werden.

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