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Thema: Archäologie

  1. #41
    Wachsam
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    Der Dashka Stein!

    Zitat Zitat von Joe Beitrag anzeigen
    Grüße Euch,

    Ich hatte über diese Steinplatte schonmal einen Thread eröffnet.

    hier noch ein paar weitere Info
    Grüß dich Joe,

    ich habe damit so meine Schwierigkeiten!

    Es wäre mMn sicherlich ein Fund, der nicht nur in Russland Aufmerksamkeit erregt hätte.

    Ich wollte am WoEnd die "bashkirische staatliche Universität" anschreiben, da dort ja der ~angeblich ~ besagte Dr. Alexandr Chuvyrov den Beweis für die Existenz dieses ~ angeblichen ~ Fundes erbracht hat.

    Unterdessen bin ich auf einen Professor / Universität für Natur/ Geo/ Agrar und Informatik, in Deutschland gestoßen.

    Da er internationale Forschung betreibt und unter anderem an verschieden Projekten arbeitet, zb in Russland, habe ich ihn angeschrieben.

    Seine Antwort auf meine Frage bzgl. der Existenz dieses Steines lautet:

    Sehr geehrte Frau....,

    obwohl ich öfter in Bashortostan war , habe ich davon erst in D etwas "mitbekommen".
    Ich habe gestern mal bei GOOGLE das Wort Dasha Stein eingegeben und viel Info's dazu gelesen, - allerdings kann ich mir KEIN Urteil drüber erlauben.
    Als Naturwissenschaftler sehe ich die ganze Sache skeptisch .. und was die "Altersdatierung" betrift mehr als das .....
    Ich werde mich mit meinen russischen Kollegen in Ufa mal verständigen, wie die "Sache" vor Ort bewertet wird.

    Beste Grüße...

    Sobald ich etwas in Erfahrung bringen kann, lasse ich es euch gerne wissen.

    Wie hat zottel so schön in ihrer Fußzeile stehen?!

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    LGW
    Geändert von Wachsam (17.02.2014 um 10:27 Uhr) Grund: Fehler :)

  2. #42
    Moderator Avatar von Joe
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    Daksha Stein

    Grüß Dich @Wachsam,

    ich hab dazu keine Meinung,zu wenig Info!
    Im Endeffeckt ist mir der Stein auch schnuppe!!

    Aber Deine Bemühungen find ich SPITZE !!

    Bin schon gespannt auf weitere Info !!

    LG Joe
    sut Yahusha ilu samesa

  3. #43
    Erfahrener Benutzer Avatar von ichbin
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    Hallo,

    vielleicht stimmt das aber auch mit dem alter des Steins. Die Hopi-Indianer erzählen, das die Welt schon 3 mal vernichtet
    wurde. Das 1. mal durch ein großes Erdbeben bei dem sich die Kontinente verschoben, das 2. mal durch die Eiszeit und
    das 3. mal durch die Sintflut.

    Siehe hier, ab Minute 4:50 etwa:




    LG

    ichbin

  4. #44
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    Ähnlich auch die Bock-Saga.
    Die Bock-Saga ist eine Sage, die in Finnland zumindest teilweise jeder kennt.
    Ich zitiere aus einer Buchrezension.


    ...Die SAGA
    Lange bevor die großen Religionen auftauchten, gab es eine planetarische Zivilisation, die sich Heidentum nannte. Die Überlieferung der SAGA stammt aus jener Zeit, die wesentlich länger zurückliegt, als wir uns aufgrund unseres heutigen Weltbilds vorzustellen vermögen.

    Die Menschen lebten in dieser Zeit, die von ihnen PARADISET genannt wurde, in Einklang mit den Naturgesetzen und -kräften. Damals stand die Erdachse senkrecht in Bezug zur Sonne, wodurch es am Nordpol ein Land mit einem Durchmesser von 250 km gab, in dem die Sonne nie unterging, sondern einen goldenen Ring am Horizont beschrieb. Dieses Land hieß das Ringland UUDENMAA, das Sonnenland, und ist heute eine Provinz im Süden Finnlands. Der Südpol lag zu dieser Zeit im Wasser. Das Zentrum von UUDENMAA war eine auf sieben Hügeln und sieben Inseln gebaute Stadt. Sie war die Wiege der Menschheit und hieß HEL. Die Erde war aufgeteilt in Ringländer, die alle ein Zentrum hatten, das in Verbindung mit HEL stand. In UUDENMAA lebte das Volk der ASER, in den Ringländern außerhalb die VANER, die von den ASERN abstammten....

    ... Zum Zeichen der Huldigung und Wertschätzung des BockS, des Lemminkäinens, wie er auch heißt, wurde 30km östlich von HEL ein Tempel in die Erde gebaut. Der obere Teil dieses Tempels diente zeremoniellen Zwecken, der größere darunter liegende Bereich ist ein Lager, angefüllt mit Artefakten der heidnischen Kultur. Er wurde über Jahrmillionen immer weiter ausgebaut- bis zum Beginn der Eiszeit...

    ...Nach dieser Katastrophe, der sogenannten 1. RAGNARÖK, waren ca 50 % der nördlichen und südlichen Halbkugel mit Eis bedeckt, und Leben war nur noch in der Äquatorregion möglich. In Europa erstreckte sich das Eis bis zu den Alpen und Pyrenäen. Durch den warmen Golfstrom aber, der unter der Meereseisdecke bis in den Finnischen Meerbusen gelangte, blieb die Region UUDENMAA eisfrei. Dadurch konnten die ASER in diesem Gebiet zwar weiterhin existieren, waren aber jetzt von den VANERN in der Äquatorregion südlich der Eisgrenze getrennt. Diese Epoche wird ALT-LAND-IS ( All the land is ice ) genannt und markiert den Anfang der arktischen Kultur der ASER.

    Die VANER, die als zehn verschiedene Rassen in der Äqutorregion die Katastrophe überlebten, entwickelten sich in den 50 Millionen Jahren mit 10 verschiedenen Ursprungsmythen und 10 verschiedenen Sprachen, die alle auf der VAN-Sprache basierten. Die Könige der 10 Rassen waren Allväter in ihren Reichen, ähnlich wie PER Bock in HEL.

    Altlandis wurde in der zweiten Ragnarök vor 10.008 Jahren zerstört, als sich durch veränderte klimatische Verhältnisse die Eismassen von Skandinavien gen Süden bewegten. Die hellhäutigen ASER retteten sich selbst, das Wissen um die vergangenen Evolutionsabschnitte und die Errungenschaften der arktischen Kultur, wie Ackerbau, Tierzucht, neue Pflanzen- und Tierarten, und setzten mit Booten nach Gotland über. Dort lebten sie tausend Jahre und warteten, bis UUDENMAA wieder bewohnbar war.

    Vor 9008 Jahren siedelte sich die Bock-Familie erneut in Finnland an, um HEL wiederaufzubauen, mit dem System von ASERN in UUDENMAA und VANERn in den Ringländern außerhalb UUDENMAAs. In der Zeit von Altlandis entstand ein Plan, der vorsah, die Menschheit nach der Eiszeit wieder zu einer großen globalen Familie zusammenzufügen. Dieser Plan sollte nach 10.000 Jahren zu dem Resultat führen, die pyramidale Gesellschaftsstruktur, welche die Vergangenheit geprägt hatte, von nun an überflüssig werden zu lassen.....
    http://franken-buecher.de/bocksaga-l...acturers_id=60
    _________________________

    Der finnische Exzentriker und Forscher Ior Bock wurde am 23.10.2010 ermordet. In der obigem Buchrezension heißt es: Leider wurde die Internetseite www.bocksaga.de im Jahr 2011 gehackt und ist nicht mehr zugänglich.

    Es gibt aber noch den Bocksaga-Channel bei youtube:
    http://www.youtube.com/user/Bocksaga?feature=watch

    Zu diesem Zeitpunkt wurde man jedenfalls aufmerksam. Auch der Conrebbi hat sich dieses Themas angenommen:

    Menschheits Mysterien: Die Bocksaga


    _________________________________

    Zur Betrachtung der Religion:

    Es tauchten oben die ASER und die VANER auf.
    Die Aser waren die Kriegerischen, während die Vaner die Friedlichen waren. Wie das funktioniert hat, das steht in diesem Artikel:

    Die Göttergeschlechter: Aser und Vaner
    Nordische Mythologie Teil 10 - Die Rolle der Aser und der Vaner


    ...Die Aser, die Götter, die in Asgård wohnten, hatten alle eine kriegerische Neigung und einige liebten es auch ihre Kraft immer wieder zu beweisen...

    ..Die Vaner dagegen, das Geschlecht Höners, liebten die Ruhe und ein gleichmäßiges, friedliches Dasein...
    http://schweden-mythologie.blogspot....und-vaner.html

    Zu Asgard aus wikipedia:

    Asgard wird im Grimnismál, dem zweiten Götterlied der Edda, als riesige Burg beschrieben. Diese besteht aus den zwölf Palästen der Götter und ist von unbezwingbaren Mauern umgeben. Die zwölf Himmelsburgen bestehen aus Gold und Edelsteinen, die Gitter der Paläste aus goldenen Speeren; Wände und Fußböden sind goldgetäfelt, an den Decken hängen die strahlenden Schilde der Helden. Als größte Säle werden Walhall und Sessrumnir genannt, in denen sich die Helden nach ihrem Tod versammeln.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Asgard_%28Mythologie%29


    Wir sagen heute nicht mehr: Wir sehen uns in Walhalla, sondern wir sagen vielleicht: Wir sehen uns im Paradies. Das täuscht aber kaum darüber hinweg, daß praktisch alle großen Religionen dieses heidnische Prinzip von Asgard übernommen haben. ^^

    freundliche Grüße
    Geändert von Default (19.02.2014 um 14:09 Uhr)

  5. #45
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    Warum sind auf antiken Kunstwerken Abbildungen fliegender Flugzeuge, von Hubschraubern und Dinosauriern zu erkennen?

    Die Geschichte unseres Planeten ist weitaus komplexer als sich die meisten Menschen überhaupt vorstellen können. Legt man die vorherrschende Auffassung von Geschichte, wie sie an den weiterführenden Schulen und den Universitäten überall in den USA gelehrt wird, zugrunde, handelt es sich bei dem frühgeschichtlichen Menschen um ein eher primitives Wesen mit einem extrem begrenzten Wissen.


    Aber interessanterweise, aber vielleicht zum Leidwesen derjenigen, die diese einseitige Auffassung von Geschichte vertreten, entdecken die Archäologen bei ihren Ausgrabungen immer wieder Artefakte und Kunstwerke, die dieser Auffassung widersprechen. In Wahrheit finden sich in großen Mengen Hinweise darauf, dass unsere Vorfahren in der Antike intellektuell schon Großes geleistet haben. Nehmen wir z.B. nur einmal die Pyramiden von Gizeh – ein wahres technologisches Juwel.

    Diese massiven, riesigen Bauwerke wurden mit einer außerordentlichen Präzision errichtet, zu der die moderne Technik erst jetzt allmählich im Stande ist. Wir gehen einfach davon aus, dass wir vergleichbare Bauwerke heute auch errichten könnten, wenn wir wollten. Aber bisher hat der moderne Mensch noch kein vergleichbares Bauwerk zustande gebracht. Wie Sie noch sehen werden, sind die Pyramiden von Gizeh längst nicht das einzige Beispiel für fortschrittliche Technologien in der Antike, die wir in Ägypten vorfinden.

    Die untenstehende Abbildung zeigt die Mauer eines antiken ägyptischen Tempels in Abydos. Sehen Sie sich die Hieroglyphen einmal sehr genau an. Fällt Ihnen etwas auf?

    Die Forscherin Lyn Leahz schrieb vor einige Zeit zu diesen unglaublich bizarren Hieroglyphen:
    »An der Wand eines ägyptischen Tempels bei Abydos befinden sich als Schmuckelemente einige seltsame Hieroglyphen, die offenbar moderne Flugzeuge darstellen. Diese Feststellung hat unter Ägyptologen und Archäologen, die nicht sicher sind, wie sie diese Abbildungen einschätzen sollen, heftige Kontroversen ausgelöst. Wie konnten die Menschen vor 2000 bis 3000 Jahren von heutigen Flugzeugen gewusst haben?
    Als Dr. Ruth Hover und ihr Ehemann eine Reise zu den Pyramiden und Tempeln Ägyptens unternahmen, erlitten sie einen ziemlichen Schock, als sie im Tempel von Abydos Hieroglyphen entdeckten, die moderne Fluggeräte darstellten. Sie fotografierten den Türsturz, wo eine abbröckelnde und teilweise schon fehlende Putzschicht mit ägyptischen Hieroglyphen den Blick auf eine ältere darunterliegende Schicht freigab. Diese ältere, untere Putzschicht enthält Bilder von offensichtlich modernen technischen Geräten – einem Hubschrauber, einem Unterseeboot, einem Gleiter und noch einem anderen unbekannten Flugzeugtyp (den einige für einen Zeppelin halten).«
    Wie sind diese Entdeckungen mit der vorherrschenden Geschichtsauffassung zu vereinbaren? – Gar nicht.



    In diesem Video schildert Lyn Leahz weitere Einzelheiten zu diesen Hieroglyphen und verweist auf weitere scheinbar »deplatzierte« Artefakte aus der ganzen Welt. Es gibt auch viele Anzeichen darauf, dass die Menschheit in der Antike von Dinosauriern Kenntnis hatte.


    Auf diesem Foto etwa ist ein antikes Relief zu sehen, das aus einem buddhistischen Tempel in Kambodscha stammt und als »Ta-Prohm-Stegosaurus« bekannt ist. Vor dem Hintergrund der vorherrschenden Geschichtsauffassung sollte ein solches Relief völlig unmöglich sein, da die Dinosaurier vor einigen Millionen Jahren ausstarben, und die Paläontologen erst vor einigen Hundert Jahren damit begannen, systematischer nach Dinosaurierüberresten zu graben. Und dann taucht auf einmal dieses Relief auf…


    Nach Ansicht von Archäologen ist dieser Tempel in Kambodscha schätzungsweise 800 Jahre alt:
    »Tief in den Urwäldern Kambodschas versteckt befinden sich kunstvoll verzierte Tempel und Paläste aus der Zeit der Khmer-Zivilisation. In einer dieser Tempelanlagen – Ta Prohm – wimmelt es von steinernen Statuen und Reliefs. Praktisch jeder Quadratzentimeter der grauen Sandsteingebäude und mauern ist mit detailreichen Schmuckreliefs verziert. Sie zeigen vertraute Tiere wie Affen, Rotwild, Wasserbüffel, Papageien und Echsen. Aber eine Säule zeigt ein komplexes Relief eines Wesens, das einem Stegosaurus verblüffend ähnlich sieht. Aber wie konnten die Künstler, die einen 800 Jahre alten Tempel mit Schmuckreliefs versahen, wissen, wie ein solcher Dinosaurier aussah? Die westliche Wissenschaft begann erst in den zwei letzten Jahrhunderten, systematisch Dinosaurierskelette zu sammeln.«
    Das ist schon alles sehr seltsam.

    Auch auf den antiken Steinen von Ica, die in der Nähe der Stadt Ica im Süden Perus gefunden wurden, finden sich Abbildungen »antiker Dinosaurier-Kunst«. Diese Steine wurden um 1535 von den spanischen Eroberern gefunden, die 1592 einige der Steine nach Spanien brachten.
    Auf einem dieser Steine ist, wenn man ihn genau betrachtet, ein Lebewesen zu erkennen, das sehr einem Triceratops gleicht.
    Auch in diesem Fall fällt den Anhängern der vorherrschenden, allgemein akzeptierten Geschichtsauffassung eine Erklärung schwer. In der Regel versuchen sie, diese Steine als Fälschungen abzutun, auch weil einige Leute vor Ort in den vergangenen Jahren tatsächlich damit begonnen haben, nachgemachte »Ica-Steine« herzustellen, da die Nachfrage der Touristen so groß war.


    Aber die »Steine von Ica«, die als echt eingestuft werden, weisen einige bemerkenswerte Details auf. Tatsächlich sind einige Erkenntnisse über die Anatomie der Dinosaurier, die auf diesen Steinen abgebildet sind, erst vor Kurzem von heutigen Wissenschaftlern entdeckt worden:
    »Andere Beispiele für die anatomische Genauigkeit, die die Echtheit dieser ›Steine von Ica‹ belegen, betreffen die Position des Schwanzes und der Beine. Frühe Kritiker meinten, die Ica-Steine seien u.a. deswegen eine Fälschung, weil die Schwänze der Tiere während der Fortbewegung ausgestreckt abgebildet wurden. Die Paläontologen waren in den 1960er Jahren überzeugt, dass die Dinosaurier ihre Schwänze hinter sich herschleppten. Aber die Paläontologen hatten sich geirrt, und die Steine von Ica lagen richtig. Heute sind die Wissenschaftler der Meinung, die Dinosaurier hätten ihre Schwänze bei der Fortbewegung vom Boden weggestreckt, da sich sonst in der Nähe von Dinosaurierspuren Schleifspuren hätten finden müssen. Auf den Ica-Steinen sind die Dinosaurier in einer aufrechten Position abgebildet, wobei die Beine nicht wie etwa bei Echsen vom Körper abgespreizt sind. Nach Aussagen von Dinosaurierexperten trifft dies genau zu.«
    Die Steine von Ica sind natürlich nur eines der unglaublichen Beispiele antiker Dinosaurier Kunst, die inzwischen überall auf der Welt entdeckt wurde. Viele weitere anschauliche Beispiele findet man in diesem englischsprachigen Artikel. Jeder, der versucht, Sie davon zu überzeugen, dass es sich bei den Menschen, die vor Tausenden von Jahren lebten, um tollpatschige Deppen handelte, die schon froh waren, sich eine Kopfbedeckung aus Lehm basteln und ihre Genitalien mit Grasschurzen bedecken zu können, lügt sie an.

    In Wahrheit ist die menschliche Geschichte unglaublich komplex. Überall in der Welt finden sich monolithische Strukturen, die schon einige Tausend Jahre an ihrem Platz stehen und uns daran erinnern, dass es einmal große Zivilisationen mit erstaunlichen Technologien gegeben hat.


    Nicht zu unterschätzen sind auch die aktuellen Hinweise darauf, dass die heutigen Menschen eher dümmer als klüger werden. Gerald R. Crabtree, Biologieprofessor der renommierten Universität Stanford, veröffentlichte vor Kurzem einen Artikel, in dem er seine Auffassung darlegt, dass die Menschen seit Tausenden von Jahren immer dümmer werden.

    Auch Dr. John Sanford von der Cornell-Universität hat in seiner Grundlagenforschung überzeugend aufgezeigt, dass das menschliche Erbgut ständig degeneriert und die Menschheit daher auf lange Sicht gesehen ihrer Auslöschung entgegenstrebt. Wir sollten daher nicht überheblich auf die antike Menschheit herabsehen und uns für überlegen halten. In Wirklichkeit war sie uns möglicherweise in physischer und geistiger Hinsicht sogar in vielen Aspekten überlegen.

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/neue-welt...368B9F12DF5A15


    LG

  6. #46
    Wachsam
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    Der Dashka Stein!

    ich will euch eine weitere Antwort bzgl. meiner Anfrage nicht vorenthalten.

    Dachte aber es kommt noch etwa nach und habe deshalb gezögert es hier zu posten.

    In der Antwort betrifft es die Kollegen vor Ort!

    Ich denke jedenfalls dass es eine Ente war. Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	ente_0018.gif 
Hits:	57 
Größe:	9,7 KB 
ID:	4005

    Hallo ......, leider wusste keiner meiner 3 Kollegen mehr darüber, als das was wir auch wissen...

    Es stand aber dort irgendwann etwas in der Zeitung - das wollten sie nochmals nachlesen.


    Ich informier Sie, sobald ich etwas weiß. Gruß......
    LGW

  7. #47
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Prähistorischer Elefantenschädel in New Mexico ausgegraben

    Wissenschaftler haben im US-Staat New Mexico einen prähistorischen Elefantenschädel ausgegraben. Ein Camper hatte den riesigen 1,3 Millionen Jahre alten Schädel zufällig entdeckt.

    weiter hier: http://www.t-online.de/nachrichten/w...sgegraben.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  8. #48
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    AW: Archäologie

    In der Eiszeit vor 20 000 Jahren,
    da gab es wirklich genug zu essen, und so blieb uns viel Zeit für Kunst und Kultur.





    Ein Sechsteiler, hier die restlichen Links:
    http://www.dailymotion.com/video/xvq...r-eiszeit_tech
    http://www.dailymotion.com/video/xvq...r-eiszeit_tech
    http://www.dailymotion.com/video/xvq...r-eiszeit_tech
    http://www.dailymotion.com/video/xvq...r-eiszeit_tech
    http://www.dailymotion.com/video/xvq...r-eiszeit_tech

    freundliche Grüße

  9. #49
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Archäologie

    Der Stonehenge-Code: Forscher entdecken neuen Steinkreis, der wohl älter ist (Videos)

    aikos2309


    Britische Archäologen haben einen prähistorischen Steinkreis ähnlich wie den in Stonehenge entdeckt. Es handelt sich um den ersten derartigen Fund im Gebiet von Dartmoor innerhalb von 100 Jahren. Der Steinkreis ist möglicherweise sogar älter als der von Stonehenge und der höchstgelegene seiner Art im Süden Englands.
    Die vor ungefähr 4000 Jahren eingestürzte Struktur hat einen Kreis mit einem Durchmesser von 34 Metern gebildet, berichtet die britische Zeitung „Mirror“. Der aus 31 Steinen bestehende „Henge“ soll Teil eines Bogens von Steinkreisen an der nordöstlichen Seite von Dartmoor sein. Es ist die höchstgelegene Struktur ihrer Art im südlichen England. DerNationalpark Dartmoor berichtet, dass man von der Fundstelle aus die umliegende Gegend in alle Richtungen überblicken kann.

    Vermutlich älter als Stonehenge
    Archäologen hätten ferner Hinweise darauf gefunden, dass innerhalb der Steine Feuer entfacht wurden. Dem „Mirror“ zufolge deutet dies daraufhin, dass die Strukturen für religiöse Riten oder Feiern genutzt wurden. Archäologen haben mittels Radiokarbon-Datierung ermittelt, dass die Steine vor ungefähr 4000 Jahren umgestürzt sein könnten. Ferner vermuteten sie, dass die Struktur etwa um das Jahr 3000 vor Christus errichtet wurde. Damit könnte sie sogar älter als das Monument in Stonehenge sein, von dem man vermutet, dass es aus der Zeit zwischen 3000 und 2000 vor Christus stammt.
    Die Ergebnisse weiterer Untersuchungen stehen indes noch aus. Der Nationalpark Dartmoor teilt mit, dass die Arbeit der Wissenschaftler im Sommer fortgeführt werden soll. Bisher, schreibt der „Mirror“, ist bekannt, dass Dartmoor von einer großen und lebendigen Zivilisation bevölkert worden sei. Frühere Entdeckungen zeigten, dass die Bewohner ihre Könige mit großem Brimborium zu hohen Kosten zu Grabe trugen.
    Video:

    Neue Film-Dokumentation
    Bis heute kann niemand genau sagen, wer ihn erbaut hat oder welchen Zweck er hat. “Terra X” begleitet die Archäologen bei ihren Ausgrabungen. Mit Hilfe von CGIs wird der geographische Zusammenhang der Anlage verdeutlicht.
    Inszenierungen an Originalschauplätzen geben erstaunliche Einblicke in das Leben der Menschen in der Steinzeit (Anm. d. Red. Die Art und Weise der Inszenierung wie 50 Mann einen 50 Tonnen schweren Stein bergen, durch die Gegend ziehen, sogar bergauf, ist nicht ganz realistisch).
    Die Ausrichtung der Steine deutet darauf hin, dass das Heiligtum als vorzeitliches Observatorium genutzt wurde. Die Megalithen sind exakt auf die Beobachtung der Winter- und Sommersonnenwende hin ausgerichtet. Zumindest darüber sind sich die Wissenschaftler einig.
    Neue Funde in der Umgebung könnten jedoch darauf hinweisen, dass Stonehenge noch eine ganz andere Bedeutung hatte. Der Archäologe Mike Parker Pearson ist davon überzeugt, dass der berühmte Steinkreis nur Teil eines weit größeren Ganzen ist.
    Im benachbarten Durrington hat Pearson nicht nur die Überreste der größten bisher bekannten Steinzeitsiedlung Europas gefunden, sondern auch Spuren einer weiteren Kreiskonstruktion, diesmal allerdings nicht aus Stein, sondern aus Holz.
    Pearson ist davon überzeugt, dass das gesamte Areal rund um Stonehenge, inklusive des Flusses Avon, ein gewaltiger, zusammenhängender Kultbezirk ist, in dem sich die Menschen aus England zweimal im Jahr trafen, um gemeinsam die Sommer- und Wintersonnenwende zu feiern und zugleich der Verstorbenen zu gedenken.
    Auf einer riesigen Prozessionsstraße pilgerten die Menschen damals vom Holzkreis zum Steinkreis, für Pearson eine symbolische Reise vom Leben zum Tod: Stonehenge der Ort der kollektiven Ahnenverehrung.
    Literatur:
    Stonehenge: Archäologie, Geschichte, Mythos von Bernhard Maier
    Kosmische Kultstätten der Welt: Von Stonehenge bis zu den Maya-Tempeln von Ken Taylor
    Stonehenge – im Licht der Auferstehung: Die Weisheit der Druidenvon Theodora de Ridder
    Magische Orte: Von Stonehenge bis zum Jakobsweg von Philip Carr-Gomm
    Video:

    Quellen: FocusOnline/ZDF/telegraph.co.uk vom 29.05.2015
    Quelle


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  10. #50
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Archäologie

    Mysteriöse Höhlen in der Oststeiermark: Vor 10.000 Jahren mit Maschinen gegraben


    Unter der Oststeiermark in Österreich gibt es ein noch kaum erforschtes Labyrinth aus Höhlen und Gängen. Was die Forscher vor allem rätseln lässt: Die mehr als 10.000 Jahre alten Gänge dürften mit Maschinen gebaut worden sein.
    Unterirdische Höhlen und Gänge durchziehen die Oststeiermark. Doch erst ein Bruchteil davon ist bekannt. „Wir sind als Kinder dort hineingeschlüpft und haben diese Gänge erkundet“, erinnerte sich Unternehmer Hermann Retter.

    Acht Kilometer lang
    In den vergangenen Jahren wurden mehr als 800 Anlagen erforscht und wissenschaftlich dokumentiert. „In der gesamten Nordoststeiermark – im Raum Vorau, Pöllau und Stubenberg – haben wir mehr als acht Kilometer begehbare Gänge“, so der Prähistoriker und Anthropo-Speläologe der Uni Graz Heinrich Kusch. Über den Grund, warum diese Anlagen errichtet wurden, ist noch nichts bekannt. Allerdings kennt man das Alter. „Wir haben einen Richtwert, und das sind mehr als 10.000 Jahre, wo die Gänge schon vorhanden waren“, so Kusch.


    Präzise Grabearbeiten
    Doch wie wurden diese Höhlen gegraben? Hier wird die Sache mysteriös, denn die Wissenschaft ist sich einig – es waren Maschinen am Werk. „Das ist für die Steinzeit unglaublich“, so Kusch. „Wir haben auf 0,2 Millimeter genau diese Gänge gescannt und können feststellen, dass auf meterlangen Strecken nur Abweichungen von 16 Millimetern da sind. Das ist selbst heute mit den heutigen Maschinen unmöglich.“


    Wohnen wir auf geheimen Höhlen unter der Erde?
    Der Durchbruch aber war, als das Kusch um 2007 auf Gänge beim Stift Vorau aufmerksam gemacht wurde. „Auf einem Plan, der auf einem alten Hohlboden versteckt war, waren drei Linien vom Stift weg eingezeichnet, die mit „Gang“ beschriftet worden waren. Wir fanden die Eingänge“, erzählt Heinrich Kusch. Dann ging es Schlag auf Schlag: „In einem Jahr haben wir mehr als 120 Objekte gefunden, die auch in unserem Buch beschrieben sind.“
    Nach fünf Jahren Forschung waren mehr als 800 Objekte vor allem im Nordosten der Steiermark dokumentiert. „Sie dürften zwischen 10.400 und 10.890 Jahre alt sein – das ist allerdings ein Richtwert“, sagt Heinrich Kusch. Einige sind aus Felsen gehauene Gänge, andere gemauert. Über den Zweck sagt Kusch nur so viel: „Sie waren ursprünglich keine Verstecke, keine Depots und keine Kultplätze, wurden aber zu allen Zeiten als solche genutzt.“

    Die meisten Objekte fand man durch Einbrüche, etwa, wenn Gelände begradigt wurde und Fahrzeuge plötzlich einbrachen. „Viele Bauern oder Grundbesitzer sagen aber nichts, sie schütten die Löcher einfach wieder zu“, so die Forscher.
    Meldungen über sich plötzlich auftuende Löcher haben die Forscher auch aus dem Raum Birkfeld bekommen. „Schüler, mit denen wir das Thema bearbeitet haben, wussten von einigen solcher ,Löcher‘, die Grundbesitzer sind aber nicht begeistert, wenn man sie darauf anspricht“, sagt der Birkfelder Lehrer Hans „Jonny“ Reitbauer.

    Erste Führungen werden angeboten
    Mittlerweile kann man sich ein Bild in den Höhlen machen, für Touristen werden kleine Führungen angeboten. „Ich war schon einmal mit einem Tunnelbauer drinnen, der bei uns zu Gast war. Der sagte auch, er könne sich nicht vorstellen, wie das gemacht worden ist“, so Hoteldirektorin Ulrike Retter. Die Wissenschaft jedenfalls bleibt dran: „Wir werden versuchen, dieses Rätsel weiter zu erforschen und noch neuere und weitere Beweise zu finden“, so Kusch.

    Tore zur Unterwelt

    Quelle


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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