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Thema: Archäologie

  1. #1
    Gast

    Re: Rätsel aus Stein - Stonehenge

    Zweites Stonehenge entdeckt!

    Andreas von Rétyi

    In unmittelbarer Nähe des weltberühmten südenglischen Steinkreises von Stonehenge stießen Wissenschaftler nun auf die Überreste einer zweiten, offenbar in der Grundgestaltung sehr ähnlich aufgebauten Anlage. Schon jetzt wird der Fund als Sensation gehandelt, auch wenn nähere Einzelheiten noch ausstehen. Doch allein die Tatsache eines offenbar vergleichbaren, wenn auch verfallenen Kreises in direkter Nachbarschaft von Stonehenge kam als echte Überraschung.



    Direkt bei der wuchtigen Steinsetzung von Stonehenge wurde nun gänzlich unerwartet eine ähnlich gestaltete Ringstruktur aufgefunden. Die Überreste werden in der nächsten Zeit einer Analyse unterzogen, wobei bereits jetzt als klar gilt, dass vor allem die astronomische Ausrichtung auf die Solstitien, das heißt auf die Sonnwendpunkte von wesentlicher Bedeutung war und den Relikten eine ähnliche Grundstruktur »aufzwingt«, wie sie von Stonehenge selbst bekannt ist. Dabei spielt es zunächst eine untergeordnete Rolle, dass der jetzt entdeckte Kreis keine Steinsetzung war, sondern aus Holz errichtet wurde. Dies geschah nach der augenblicklichen Beurteilung zeitgleich mit dem steinernen Monument, dessen Errichtung sich allerdings beinahe schon in der Finsternis der Zeit zu verlieren scheint und über mehrere Phasen verlief. Nach offizieller Datierung geht der Baubeginn ungefähr auf das Jahr 3.100 v.Chr. zurück, die Arbeiten sollen erst 2.000 Jahre später zum Abschluss gekommen sein. Frühere Deutungen von Sinn und Zweck des steinernen Trilithenrings und der übrigen Megalithsetzungen von Stonehenge sehen in dem eindrucksvollen Bau ausschließlich ein Sonnenheiligtum, während spätere archäoastronomische Interpretationen von einem regelrechten Sonnen- und Mondobservatorium ausgehen, das sich zur Kalenderbestimmung und Vorhersage von Finsternissen in einem wohl kultisch-religiösen Kontext eignete. Auch gilt die Anlage neben zahlreichen anderen Deutungen als Ort heilender Kräfte.

    Nun erweitert sich der Blick zunehmend auf das Umfeld, wobei auch die archäologische Forschung zunächst mehr von Interpretation als von Fakten lebt.



    Professor Vince Gaffney von der Universität Birmingham spricht hinsichtlich des neuen »Woodhenge« in jedem Falle von einem »bemerkenswerten Fund« und der »aufregendsten Entdeckung, wie sie bei Stonehenge innerhalb eines Lebensalters überhaupt erfolgen« könne. Die neue Struktur fiel einer internationalen Forschergruppe im Rahmen des auf insgesamt drei Jahre ausgelegten Stonenhenge-Hidden-Landscape-Projektes auf. Verblüffend für die Forscher ist vor allem die räumliche Nähe zu der bislang bekannten, massiven Steinsetzung.

    Amanda Chatburn, verantwortlich für Stonehenge im Rahmen des English Heritage (»Englisches Vermächtnis«), erklärt hierzu: »Dieses Monument ist Teil einer wachsenden Beweislast, die uns zeigt, wie bedeutend die Sommer- und Wintersolstitien für die alten Völker waren, die Stonehenge errichtet haben. Diese Entdeckung ist umso bemerkenswerter, wenn man berücksichtigt, wie viele Forschungsarbeiten in der Umgebung von Stonehenge bereits durchgeführt worden sind, und sie unterstreicht, wie wesentlich es ist, die Forschungen innerhalb und auch im Umfeld dieser Stätte des Weltkulturerbes fortzusetzen.«



    Noch vor Beginn jeglicher Grabungstätigkeit fanden die Archäologen nur rund 900 Meter von Stonehenge entfernt die verdächtige kreisförmige Senke, die nun mit bodendurchdringendem Radar sondiert wird, um etliche dem Auge verborgene Details zu enthüllen und die ursprüngliche Form rekonstruieren zu können.

    Der neue Kreis könnte auch einige bisherige Interpretationen zu Stonehenge in Frage stellen. So, wie es die Forscher aktuell sehen, war diese altbekannte prähistorische Anlage offenbar nicht als kultisches Einzelmonument geplant, sondern auch lokal in ein größeres System eingebunden. Professor Gaffney fasst zusammen: »Diese Entdeckung ist völlig neu und extrem wichtig für das Verständnis von Stonehenge und seiner Landschaft.« Eine vielleicht nicht zu vernachlässigende Deutung gäbe es allerdings eventuell noch: Möglicherweise war die hölzerne Anlage ein erstes »Versuchsmodell«, um das einwandfreie Funktionieren des dann eben doch als »Solitär« geplanten großen Hauptwerks, des uns allen bekannten Stonehenge, im Vorfeld genügend auszutesten und abzusichern. Vielleicht wird diese Alternative auch in archäologischen Kreisen noch zur Diskussion gelangen.

    In England befinden sich nach heutiger Kenntnis insgesamt rund 1.000 Steinsetzungen der Megalithkultur.



  2. #2
    Gast

    Re: Alles zum Thema Pyramiden

    Zitat Zitat von spiegel.de
    04.08.2010
    Ruinenstadt in Mexiko
    Archäologen wollen 1800 Jahre alte Kammer öffnen


    DPA
    Fotostrecke: 12 Bilder

    Seit fast 100 Jahren untersuchen Wissenschaftler die riesige Ruinenstadt Teotihuacán in Mexiko. Jetzt könnten sie erstmals einen Hinweis auf die mysteriösen Herrscher des Ortes gefunden haben - in einem jahrhundertelang unzugänglichen Tunnel.

    Mexiko-Stadt - Wer regierte einst in der geheimnisvollen Ruinenstadt Teotihuacán in Mexiko? Archäologen wissen auf diese Frage bis heute keine Antwort. Genau genommen wissen sie nicht einmal, wie die Siedlung eigentlich hieß, die kurz nach der Zeitenwende zu den größten Städten der Welt gehörte. Ihren jetzigen Namen bekam sie von den Azteken, die sie um das Jahr 1500 vollkommen verlassen vorgefunden hatten. Die Riesensiedlung war von ihren Bewohnern bereits rund 600 Jahre vorher aufgegeben worden.

    Manche Experten spekulieren darüber, wer über die Stadt geherrscht haben könnte - denn die prächtigen künstlerischen Darstellungen vor Ort zeigen keine höhergestellten Persönlichkeiten. Jetzt aber gibt es eine spektakuläre Entdeckung: Forscher haben unter den Ruinen einen Tunnel freigelegt, an dessen Ende sie eine oder mehrere seit 1800 Jahren verschlossene Grabkammern vermuten - und damit vielleicht auch Antworten auf die Frage nach den Herrschern der geheimnisvollen Anlage.

    Rund 200 Tonnen Erde mussten die Wissenschaftler bewegen, um den Tunnel zu erreichen. Der Gang soll aus der Zeit zwischen 200 und 250 nach Christus stammen. Er ist rund hundert Meter lang, vier Meter breit und führt in 12 bis 15 Metern Tiefe unter dem heiligsten Bauwerk der Stadt entlang, dem Tempel der Gefiederten Schlange ("Quetzalcoatl"). "Ich glaube, der Tunnel war der zentrale Bestandteil, das Hauptelement, um das herum der Rest der Kultstätte gebaut wurde", sagte Ausgrabungsleiter Sergio Gómez Chávez.

    Bislang konnten die Archäologen den unterirdischen Raum nur mit einer Kamera erkunden. Am Tunneleingang haben die Wissenschaftler Fresken und Gegenstände entdeckt, die nach ihrer Ansicht auf eine Herrscher-Grabkammer schließen lassen. Rund 60.000 Opfergegenstände aus Jade, Stein, Muscheln und Ton habe man bereits gefunden, sagte Gómez Chávez.

    "Schlüssel zum Verständnis der präkolumbischen Kulturen Mittelamerikas"

    An den Seiten und am Ende des unterirdischen Gangs haben die Forscher insgesamt drei Kammern ausgemacht, die offenbar mit tonnenschweren Steinen verschlossen wurden. "Die Wahrscheinlichkeit, in der zentralen Kammer die Überreste der Herrscher von Teotihuacán zu finden, ist sehr hoch", sagt Gómez Chávez. Die Entdeckung sei mit denen der Pharaonengräber in Ägypten vergleichbar. "Der Fund könnte der Schlüssel zum Verständnis der präkolumbischen Kulturen Mittelamerikas sein."

    Nach wie vor wissen die Fachleute nur wenig über die Menschen, die Teotihuacán erbaut haben. Das wichtigste Bauwerk der Stadt, die etwa so groß war wie das antike Rom, ist die um das Jahr 100 errichtete Sonnenpyramide. Sie hat eine Grundfläche von circa 220 mal 220 Metern und eine Höhe von etwa 65 Metern. Damit gilt sie als drittgrößte Pyramide der Welt.

    In der Zeit von 100 bis 600 nach Christus bildete Teotihuacán das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Mittelamerikas. Nach einem Großbrand im 7. oder 8. Jahrhundert, möglicherweise im Zuge einer Revolte, wurde die Stadt aufgegeben. Die Azteken entdeckten Teotihuacán um das Jahr 1500 - kurz bevor die spanischen Eroberer die Region erreichten. Die Ureinwohner hielten die Stadt für heilig und nannten sie den Ort, an dem Menschen zu Göttern wurden.

    Bis die Forscher selbst in den Tunnel unter dem Quetzalcoatl-Tempel steigen können, dürfte allerdings noch einige Zeit vergehen. Nach Auskunft der Fachleute vor Ort werden die Vorbereitungen noch mindestens zwei Monate dauern.

    chs/dpa/apn
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mens ... 15,00.html

  3. #3
    Gast

    Re: Alles zum Thema Pyramiden

    Mittwoch, 11. August 2010
    Roboter soll mysteriösen Pyramidenschacht erkunden
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Die Cheops-Pyramide auf Gizeh | Copyright: A.Müller, grenzwissenschaft-aktuell.de

    Kairo/ Ägypten - Zwei Schächte, die aus der sogenannten Königinnenkammer der Cheops-Pyramide herausführen, jedoch nicht, wie vergleichbare Schächte der Königskammer, bis zur Außenseite der Pyramide verlaufen, sorgen spätestens seit ihrer erstmaligen Erkundung mit dem Roboter "Upuahut-2", bei der am Ende des südlichen Schachts ein bislang ungeöffneter Blockierstein entdeckt wurde, für Rätselraten und teilweise phantastische Spekulationen darüber, was sich hinter der "Tür" verbirgt. Ein Team britischer und ägyptischer Wissenschaftler will Ende des Jahre erneut versuchen, buchstäblich hinter das Geheimnis der Schächte zu gelangen.

    Zum ersten Mal mit extra für diesen Zweck konzipierten Kamerarobotern erforscht, wurden beide Schächte 1992 und 1993 durch ein Team um den Münchner Ingenieur Rudolf Gantenbrink in Zusammenarbeit mit dem "Deutschen Archäologischen Institut" (DAI) in Kairo unter der damaligen Leitung von Rainer Stadelmann.

    Im südlichen Schacht stießen die Forscher nach rund 65 Metern auf einen Blockierstein, der aus der Bauzeit der Pyramide selbst stammt und hinter dem die Forscher zunächst eine bislang unbekannte Kammer vermuteten. Nachdem es Gantenbrink und seinem Team von der ägyptischen Altertumsverwaltung um Dr. Zahi Hawass in der Folge nicht mehr gestattet wurde, weitere von ihnen angebotene Erkundungsarbeiten mit neukonzipierten Robotern durchzuführen, wurde die Steinplatte dann 2002 von Hawass und der "National Geographic Society" medienwirksam durchbohrt und der sich dahinter befindende Raum mittels einer Kamerasonde erkundet. Hierbei zeigte sich, dass sich hinter dem Blockierstein lediglich ein weiterer leerer Hohlraum befindet, der ebenfalls mit einem Blockierstein verschlossen ist, dessen mögliche Fortführung bislang jedoch nicht erkundet wurde.

    Wissenschaftler um Dr. Robert Richardson der "Leeds University" wollen nun gemeinsam mit der ägyptischen Altertumsbehörde auch das Dahinter des zweiten, auh als "Tür" bezeichneten Blockiersteins am bisherigen Ende der in einem 45 Grad-Winkel aufsteigenden Schächte erkunden.

    Laut Zahi Hawass ist diese zweite Tür anders als die erste: "Es sieht so aus, als verberge sie etwas dahinter." Im nach dem Magier "Djedi", der Cheops bei der Planung der Pyramide beratend zur Seite gestanden haben soll, benannten Projekt soll ein neuer Roboter sich nun auch durch die zweite Tür bohren, um zu erkunden, was sich dahinter verbirgt und bis zum tatsächlichen Ende des Ganges vordringen. Auch der nördliche Schacht, der ebenfalls nach 60 Metern von einem Blockierstein versperrt ist, soll dann mit dem Roboter erkundet werden.

    "Es gibt zwei Schächte. Der nördliche Schacht ist vo einer Kalksteintür versperrt, die bislang noch nicht durchbohrt wurde. Im südlichen Schacht gibt es eine weitere Tür, mit einer anderen Oberfläche. Wir werden zunächst versuchen zu bestimmen, wie dick diese Tür ist und ob wir hindurchbohren können. Derzeit wird der Roboter vorbereitet und soll Ende dieses Jahres auf die Reise gehen. Es ist eine große Aufgabe und wir müssen natürlich unnötige Schäden vermeiden. Wir werden aber weitersuchen, bis wir alle Antworten finden", so Richardson gegenüber dem britischen "Independent".

    Da die Schächte der Königskammer die Außenseite der Pyramide durchstoßen, vermuten einige Ägyptologen, dass es sich um Lüftungsschächte gehandelt hatte oder sie gar von rein symbolischer Bedeutung gewesen sein sollen. So sollen die Schächte beispielsweise der Seele des verstorbenen Pharaos die Reise ins Jenseits zu den Sternen erleichtert haben. Gänge, die jedoch weder an die frische Luft führen und deren Blick auf die Sterne durch Blockiersteine verwehren, wecken aber nicht nur weitere Fragen, sondern auch zahlreiche Spekulationen darüber, was sich dahinter befinden könnte. Ende des jahres wissen wir vielleicht mehr...

    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogsp ... iosen.html
    Geändert von Martin (06.08.2012 um 20:37 Uhr)

  4. #4
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    Re: Mysterien und Geheimnisse - Die Pyramiden

    hab da mal was ganz in unserer nähe :

    Europa hat eine eigene riesige Pyramide: in Bosnien wurde eine 100 Metern hohe Pyramide entdeckt, die bislang als Hügel galt - 30 Km nördlich von Sarajevo.. Der Entdecker, ein amerikanischer Archäologe bosnischer Abstammung namens Semir Osmanagic, sagt dass monatelange Ausgrabungen ihn unglaubliche Entdeckungen machen liessen: unterirdische Kammern, Treppen aus Stein und sogar ein Altar auf der Hügelspitze. Der Entdecker behauptet ebanfalls dass die Pyramide von Prä-Illyrer gebaut wurde, vor 27.000 Jahren !



    stone
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  5. #5
    Gast

    Re: Alles zum Thema Pyramiden

    Gizeh

    Hinweise auf weitere Räume in der Cheops-Pyramide


    Architekt Jean-Pierre Houdin will nach 3D-Simulation neue Erkundung starten

    Paris - Ein französischer Architekt setzt sich für eine neue Erkundung der Cheops-Pyramide ein. In der größten Pyramide Ägyptens in Gizeh bei Kairo gebe es womöglich noch zwei geheime Kammern mit Grabbeigaben, sagte Jean-Pierre Houdin am Donnerstag in Paris. Eine 3D-Simulation und Daten des renommierten US-Ägyptologen Bob Brier deuteten auf die Existenz der beiden Räume im Herzen des 4.500 Jahre alten Bauwerks hin. Houdin vermutet dort Möbelstücke, die dem Pharao Cheops für das Jenseits mitgegeben worden seien.

    Die Pyramide war in der Herrschaftszeit des Pharaos (um 2.620 bis 2.580 vor unserer Zeitrechnung) erbaut worden. Sie gilt gemeinsam mit der Chephren-Pyramide und der Mykerinos-Pyramide als eines der Sieben Weltwunder der Antike. Wie genau das monumentale Bauwerk entstanden ist, bleibt bis heute umstritten. Vor drei Jahren war Houdin mit dem Versuch gescheitert, mit einer Expedition eine neue Theorie zum Bau der Cheops-Pyramide zu untersuchen. Der Architekt ist überzeugt, dass die Steine über eine spiralförmige Rampe im Inneren befördert wurden, während andere Forscher von einer Außenrampe ausgehen. Die ägyptischen Behörden lehnten den Antrag Houdins für eine Erkundung aber ab. (APA/red)

    ==> Link dazu <==

    Quelle :

    http://derstandard.at/1295571045281/...heops-Pyramide
    Geändert von Martin (06.08.2012 um 20:38 Uhr)

  6. #6
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    Re: Mysterien und Geheimnisse - Die Pyramiden

    Hallo Stone,gibts da nen Bericht zu ne Quelle?
    Kann so besser nachgucken und recherchieren.
    Danke
    lol Olaf

    hab da mal was ganz in unserer nähe :

    Europa hat eine eigene riesige Pyramide: in Bosnien wurde eine 100 Metern hohe Pyramide entdeckt, die bislang als Hügel galt - 30 Km nördlich von Sarajevo.. Der Entdecker, ein amerikanischer Archäologe bosnischer Abstammung namens Semir Osmanagic, sagt dass monatelange Ausgrabungen ihn unglaubliche Entdeckungen machen liessen: unterirdische Kammern, Treppen aus Stein und sogar ein Altar auf der Hügelspitze. Der Entdecker behauptet ebanfalls dass die Pyramide von Prä-Illyrer gebaut wurde, vor 27.000 Jahren !



    stone
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

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    Re: Mystisches, unerklärbare Phänomene,Grenzwissen... - Dokus

    hi,

    mehr davon gibts hier : http://www.bosnische-pyramide.de/

    gruß andy
    Geändert von Martin (06.08.2012 um 20:38 Uhr)
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  8. #8
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    Re: Mystisches, unerklärbare Phänomene,Grenzwissen... - Dokus

    Danke Andi2012 ich glaub ich weiß wo meine nächste Busreise hingeht,vieleicht haben ja noch andere intresse...voll cool ne Pyramide um die ecke
    gruß thcok
    wie war nochmal die aussage,zur richtigen zeit werden neue entdeckungen gemacht,wenn die zeit reif ist...
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  9. #9
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    Re: Alles zum Thema Pyramiden

    du wirst lachen.....nachdem ägypten als urlaubsziel nun ausgefallen ist, werd ich mir das mal vor ort ansehen...auf dem weg nach montenegro


    gruß andy
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  10. #10
    Gast

    Archäologie

    NASA-Software erkennt Keltengräber als "Kalender"

    [img_lytebox=Vergrössern:v5qjt6vj]http://images.derstandard.at/2011/06/15/1304682007424.jpg[/img_lytebox:v5qjt6vj]
    Gesamtplan der Gräberanlage mit eingetragenen Sternbildern. - Grafik: A. Mees / RGZM

    Experte: "Die Anordnung der Gräber um das zentrale Fürstengrab stimmt mit den Sternenbildern des nördlichen Himmels überein"

    Villingen/Mainz - Im Schwarzwald ist ein riesiges frühkeltisches Kalenderwerk in einem Fürstengrab "entdeckt" worden - oder genauer gesagt: erst rund 40 Jahre nach der eigentlichen Ausgrabung als solches identifiziert worden. Der Grabhügel südlich von Villingen-Schwenningen in Baden-Württemberg ist nach Angaben des Römisch-Germanischen Zentralmuseums (RGMZI) in Mainz die weltweit älteste keltische Mondzyklenanlage.

    "Die Anordnung der Gräber um das zentrale Fürstengrab stimmt mit den Sternenbildern des nördlichen Himmels überein", sagte Allard Mees vom RGZM. Entdeckt wurde die gerne auch mal als "Schwarzwälder Stonehenge" bezeichnete Anlage im Fürstengrab von Magdalenenberg bereits zwischen 1970 und 1973.

    Datierung möglich

    "Zum ersten Mal konnten wir die Mondkultur der Kelten im vollen Umfang sichtbar kriegen. Das gab es vorher noch nie", erklärte Mees. Er war auf die neue Deutung der Anlage mit Hilfe einer speziellen Software der US-Raumfahrtbehörde NASA gestoßen. Demnach sind die Gräber um das zentrale Fürstengrab an dem 100 Meter breiten Grabhügel - im Gegensatz zu Stonehenge - nicht nach Sonnenzyklen angeordnet, sondern nach nördlichen Sternenbildern. "Auch Caesar kannte schon die keltische Mondzeitrechnung, aber er war mehr mit Erobern als mit Entdecken beschäftigt", sagte Mees.

    Mit Hilfe der Software konnte der damalige Stand der Sternenbilder von der Winter- bis zur Sommersonnenwende nachgezeichnet werden. "Endlich hat man etwas ans Licht geholt, was sonst in der Dunkelheit geblieben wäre", sagte der Mainzer Wissenschafter. So konnte er auch die Anlage auf den Sommer 618 vor unserer Zeitrechnung datieren.

    Für den Bau der Anlage seien Stangenreihen auf den Hügel eingesetzt worden, um die Mondwenden zu erfassen. "Diese Himmelserscheinungen waren bestimmend für die keltische Zeitrechnung", heißt es in einer Mitteilung des Museums. Die Kelten hätten damit auch Mondfinsternisse voraussagen können. (APA/red)

    http://derstandard.at/1304554497483/NASA-Software-erkennt-Keltengraeber-als-Kalender

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