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Thema: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

  1. #111
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Renommee: 528531
    Zitat Zitat von Luzifer Beitrag anzeigen
    ist doch ganz einfach, um sich Vorteile zu verschaffen oder Renomee zu erwerben.

    Mit der "Konstantinischen Schenkung" wollten die Päpste Gebietsansprüche in Italien legitimieren und sich Nachfolger der weströmischen Kaiser präsentieren.
    Deine "Begründung" kannst Du mindestens 1km tiefer in die Mülltonne hauen, als dies normalerweise
    möglich ist!!!!!!!

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  2. #112
    Luzifer
    Gast
    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Deine "Begründung" kannst Du mindestens 1km tiefer in die Mülltonne hauen, als dies normalerweise
    möglich ist!!!!!!!

    LG
    Was spricht evtl. dagegen?

  3. #113
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Der antike Computer



    ...Interessant Erzählt

    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  4. #114
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Renommee: 416772
    Die Hebräer und die Übernahme Palästinas
    (Ursprungsland einiger Nordvölker?)


    Zu aller erst möchte ich anmerken das dieses vorgetragene Video sich
    keinesfalls gegen die jüdische Bevölkerung richtet,
    da ich denke das dieser "Glaube" von Zionisten unterwandert wurde
    und bis Heute missbraucht wird!
    Es zeigt lediglich eine weitere Möglichkeit auf wie die Hebräer
    in das sog. heilige Land eingezogen sind...
    Wer war dieses 12 stämmige sog. "auserwählte Volk" Gottes?
    Oder sollte ich besser sagen des Gottes Jahwe?
    Wenn es doch so ein "auserwähltes" Volk war bzw. ist,
    warum wurden sie dann über 400 Jahre bei den Ägyptern nur als Sklaven gehalten?
    Und warum mordeten sie nach ihrer Flucht jung und alt,
    Tier und Mensch im Namen ihres Gottes Jehova/Jahwe?
    War vielleicht dieses "ausgewählt" darauf bezogen,
    das sie für ihren Gott Baal bestimmte Völker ausmerzen sollten bzw. sollen?
    Und waren sie die rechtmäßigen Besitzer des heiligen Landes,
    das heutige Palästina/Israel?
    Oder siedelten schon vor langer Zeit Nordvölker bereits dort
    und wurden von ihnen vertrieben?

    Wer hat den Tempel für König Salomo wirklich erbaut
    und warum war es möglich das David den Goliath
    mit nur einer Steinschleuder besiegen konnte?
    Könnte es sich, wie es von einigen vermutet wird
    um die Hebräer dabei nur um ein Mischvolkvon Vertriebenen
    entstehend aus 12 Stämmen handeln?
    Fragen über Fragen die man heutzutage nicht zu laut aussprechen darf!
    Warum? Und warum wurden in der Vergangenheit die beiden Weltkriege
    an dem deutschen bzw. Nordvolk ausgeführt?

    Und wird der Krieg der Hebräer gegen die Amalekiter heute weiter geführt?
    Warum bedeutet Deutscher im Hebräischen "Ashkenaz"?
    Befinden wir uns hier also im Amalekiterland der Nordvölker und
    dieses "Deutschland" wäre demnach Ashkenaziland welches unterwandert wurde?
    Und was ist mit dem Wort Germanen?
    Stammt es wirklich von Gomer ab....dem Sohn Japhets
    und Vater des Ashkenaz?Dieser soll noch zwei Söhne gehabt haben:
    Riphath und Thogarma....War Thogarma tatsächlich dieser König
    aus dem anatolischen Reich und Vater der Chasaren?
    Und war Riphath wirklich der Vorfahre eines vertriebenen Volkes der Briten?

    Und wenn jetzt jemand mal wieder mit dem tollen Vorwand
    des Antisemitismus daher kommt....
    Informiert euch auch einmal über den Tellerrand und nicht bei den Wesen,
    die genau das vielleicht vertuschen wollen?! Vielleicht stimmt es ja das
    diese Semiten-Keule eigentlich Humbug wäre, da diese Ahskenazis wohl
    eher aus Ost und Mitteleuropa stammen sollen
    und daher keine Semiten sein können???
    Schaut bitte selbst nach



    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  5. #115
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Wurzeln der Maya-Kultur sind verzweiger als gedacht
    Neue Studie widerspricht vorherrschenden Theorien der Olmeken als Vorgänger-Kultur
    Monumentalbauten, Astronomie, Schrift und viele weitere beeindruckende Kulturleistungen zeugen von der hochentwickelten Maya-Zivilisation, die einst Mittelamerika dominierte. Die moderne Archäologie hat bereits einige Geheimnisse dieser Hochkultur gelüftet, doch eins blieb unklar - ihr Ursprung. Eine aktuelle Studie bringt nun mehr Licht ins Dunkel. Die Wurzeln der Maya-Kultur waren demnach verzweigter als bisher angenommen, wie Forscher im Fachmagazin "Science" berichten.
    Ausgrabungen in der Maya-Stadt Ceibal
    © Takeshi Inomata, University of Arizona
    Zwei Theorien beherrschten bislang die Debatte: Die eine besagte, dass sich die Maya-Zivilisation weitgehend eigenständig, ohne äußere Einflüsse entwickelt hat. Die andere dagegen, dass sie stark durch die ältere Olmeken-Kultur beeinflusst war. Doch die neue Studie der Forscher um Takeshi Inomata von University of Arizona in Tucson widerspricht nun beiden Varianten. Ihren Untersuchungen zufolge entstanden die Bauten in Ceibal, einer besonders frühen Maya-Stätte in Guatemala, wahrscheinlich durch einen breiten kulturellen Umbruch um etwa 1.000 v. Chr., bei dem sich die frühen Maya mit mehreren anderen Kulturen austauschten.

    Olmeken galten als "Mutter-Kultur" der Maya
    "Bei der Frage nach dem Ursprung der Maya-Zivilisation ging es bisher in der Hauptsache um ihre Beziehung zu den Olmeken“, erläutert Inomata. "Wir sagen nun, dass wohl nicht nur dieses Volk, sondern auch viele andere Gruppen, beispielsweise in den zentralen Chiapas und an der südlichen Pazifikküste prägende Beziehungen mit den frühen Tiefland-Maya hatten“, resümiert der Archäologe.

    Bisher ging man davon aus, dass sich die Olmeken Kultur um ihr Zentrum La Venta an der Golfküste bereits fest etabliert hatte, bevor sich die frühen Maya-Siedlungen im südlichen Mexiko, Guatemale und Belize bildeten. Aus diesem Grund sahen viele Forscher die Olmeken als „Mutter-Kultur“ der Maya an. Dafür sprechen durchaus auch die Baustile, die in der Maya-Siedlung Ceibal gefunden wurden. Doch nun haben die Forscher dort zeremonielle Bauten ausgegraben, die 200 Jahre älter sind als die Blütezeit von La Venta. Demnach hätte dieses Zentrum der Olmeken-Kultur nicht den primären Einfluss auf Ceibal bilden können, sagen die Wissenschaftler.

    Tempel 1 (rechts) in der Mayastadt Tikal in Guatemala
    © chensiyuan / CC BY-SA 3.0
    Von kleinen Bauten zu den Pyramiden
    Die Untersuchungen von Inomata und seinem Team legen nahe, dass in Ceibal anfangs erst kleine Strukturen entstanden, die nur etwa zwei Meter groß waren. Durch kontinuierliche Erneuerungen wuchsen die zeremoniellen Gebäude dann immer weiter, bis schließlich die für die Maya typischen Pyramiden errichtet wurden. Außerdem spiegeln sich den Forschern zufolge in den frühen Funden aus Ceibal Einflüsse anderer Menschengruppen der damaligen Zeit wider, beispielsweise der Kultur in Chiapas im südlichen Mittelamerika.

    Deshalb vermuten sie, dass sowohl Ceibal als auch La Venta durch einen breiteren kulturellen Wandel entstanden, der in Mittelamerika zwischen 1.150 und 800 v. Chr. stattfand. Dies bedeutet also, dass die Maya-Zivilisation weder unabhängig entstanden ist noch als „Kind“ der Olmeken-Kultur. Stattdessen zeigen die Ergebnisse, dass die Wurzeln der Maya verzweigt waren und die Geschichte Mittelamerikas deutlich vielschichtiger als bisher angenommen, resümieren Inomata und sein Team.

    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #116
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    Antikes Weltwunder neu verortet:
    “Gärten der Semiramis” in Niniveh und
    nicht in Babylon


    Sie gehören zu den sieben Weltwundern der Antike, doch wo genau sie gelegen haben sollen, weiß heute niemand mehr genau. Die Oxford-Orientologin Dr. Stephanie Dalley hat 20 Jahre alte historische Quellen zu den “Hängenden Gärten der Semiramis” zusammengetragen, selbst erforscht und ausgewertet. Die Forscherin ist sich sicher, dass sich die Gärten nicht – wie schon seit der Antike selbst vermutet – in Babylon, sondern im assyrischen Niniveh befanden. Sollte ihre Theorie stimmen, müsste die Geschichte des Weltwunders neu geschrieben werden.
    (Bild: Diese Darstellung eines assyrischen Gartens im Palast des Assyrerkönigs Sanherib interpretiert die Oxford-Orientologin Stephanie Dalley als Abbildung der legendären Hängenden Gärten, die sie – statt nach Babylon – ins assyrische Niniveh verortet)
    Dalley ist sich sicher, dass die Hängenden Gärten im frühen siebten Jahrhundert v. Chr. von den Assyrern in oder Nahe Niniveh im Norden Mesopotamiens, im heutigen Irak, zur Krönung des Königs Sanherib errichtet wurden.
    Einen von zahlreichen Schlüsselbeweisen sieht die Wissenschaftlerin in einer zeitge-nössischen Beschreibung eines “einzigartigen Palastes” des Sanherib, der als “Wunder für alle Menschen” galt und in dem eine Wasserschraube mittels einer damals neuartigen Bronzegussmethode zum Einsatz gekommen sein soll.
    Tatsächlich wird die Interpretation der Forscherin durch jüngste Funde eines Aquädukts in Niniveh selbst gestützt, das anhand von Inschriften “Sanherib, dem König der Welt” gewidmet war und mit dem “ein Wasserlauf in die Umgebung von Niniveh geleitet wurde”.
    Dr. Dalley glaubt zudem, dass die Landschaften von Babylon und Niniveh ihre Schluss-folgerungen bestätigen. Schließlich hätte die flache Umgebung rund um Babylon den Transport von Wasser in hochgelegene künstliche Gartenanlagen unmöglich gemacht.

    (Bild: Künstlerische Interpretation der Hängenden Gärten der Semiramis vor dem Hintergrund des Turms zu Babylon, vermutlich aus dem 19. Jahrhundert)
    Stattdessen geht die Dalley davon aus, dass nach der Eroberung und Zerstörung Babylons durch Sanherib im Jahre 698 v.Chr. deren Hauptstadt Niniveh als das “Neue Babylon” betrachtet wurde und es so später zur bis in die Neuzeit anhaltenden Verwechselung des Standortes der legendären Hängenden Gärten der Semiramis gekommen sei. Schon frühere Entdeckungen in Babylon selbst hatten offenbart, dass Sanherib nach der Eroberung Babylons die Stadttore in Niniveh nach den Namen der babylonischen Stadttore umbenannte.
    Zudem glaubt die Forscherin, dass die Hängenden Gärten selbst in einem Relief im Palast des Sanherib in Niniveh abgebildet sind. Auf diesem Relief sind Bäume abgebildet, die auf Dachgärten über einem Kolonnadenbau zu sehen sind – genau so also, wie auch klassische Schilderungen die “Babylonischen Gärten” beschreiben.
    “Es hat mich viele Jahre gekostet, die Beweise dafür zusammenzutragen, dass die Gärten und die damit verbundenen Aquädukte und Kanäle von Sanherib in Niniveh und nicht im Auftrag Nebukadnezars in Babylon errichtet wurden”, so Dalley zu ihrer bei Oxford University Press erscheinenden Publikation mit dem Titel “The Mystery of the Hanging Garden of Nineveh”.

    “Zum ersten Mal kann nun nachgewiesen werden, dass die “Hängenden Gärten” tatsächlich existiert haben.”
    Quelle

    LG Angeni
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    Angeni



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  7. #117
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    Renommee: 416772
    Archäologen finden Tausende
    Felsmalereien in Mexiko


    Fast 5000 Höhlenmalereien haben Archäologen im Nordosten Mexikos entdeckt: Die dargestellten Menschen, Tiere und Sternbilder zeugen von mindestens drei bislang unbekannten Kulturen – in einer Gegend, die eingentlich als unbewohnt galt. Im Nordosten Mexikos haben Wissenschaftler fast 5000 Höhlenmalereien entdeckt. Die Bilder seien von mindestens drei bislang weitgehend unbekannten Kulturen von Jägern und Sammlern angefertigt worden, sagte die leitende Archäologin Martha García Sánchez bei der Präsentation der Ergebnisse ihrer zweijährigen Forschung am Mittwoch.

    Gegend galt eigentlich als unbewohnt

    Die Malereien in Höhlen in der Sierra de San Carlos nahe Burgos im Bundesstaat Tamaulipas zeigten Menschen, Tiere und Sternbilder. „Die Bedeutung besteht darin, dass wir damit die Präsenz prähispanischer Gruppen in Burgos nachweisen können“, sagte García Sánchez. Bislang waren Wissenschaftler davon ausgegangen, dass die Region vor Ankunft der Europäer weitgehend unbewohnt gewesen sei.
    Das Alter der Höhlenmalereien konnte allerdings noch nicht exakt bestimmt werden, wie der Archäologe Gustavo Ramírez vom Nationalen Institut für Anthropologie und Geschichte (INAH) sagte. Vom Regen seien alle organischen Stoffe weggeschwemmt worden, die eine Datierung ermöglicht hätten.
    Quelle


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  8. #118
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    Eine Geisterstadt taucht aus den Fluten auf

    Der einst blühende argentinische Badeort Villa Epecuén versank vor 27 Jahren in einem Salzsee. Nun taucht er langsam wieder auf – und wird erneut zum Tourismusmagneten.



    Wie Atlantis aus dem Meer: Die argentinische Stadt Villa Epecuén taucht langsam wieder aus dem Wasser des gleichnamigen Sees auf.

    Bis in die Achtzigerjahre war Villa Epecuén ein florierender Badeort. Rund 1500 Menschen lebten in dem Städtchen, das etwa 570 Kilometer südwestlich der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires liegt. Der gleichnamige Salzsee und die vielen Wellnessoasen zogen jedes Jahr bis zu 20'000 Touristen an. Offiziell gegründet wurde die Stadt 1921. Die ersten Bewohner zogen für die Salzgewinnung an den See, denn das Wasser weist den zweithöchsten Salzgehalt nach dem Toten Meer auf. Doch bald schon wurde die therapeutische Wirkung des Wassers bekannt und der Tourismus rückte wirtschaftlich in den Vordergrund. In der Folge schossen Restaurants, Hotels, Spas und Freizeiteinrichtungen in die Höhe. Die Güterwagen der direkten Eisenbahnlinie nach Buenos Aires wurden mehr und mehr durch Personenwagen ersetzt.
    Dann kam das Jahr 1985. Sintflutartige Regenfälle folgten auf eine Reihe sehr nasser Winter. Am 10. November preschte ein heftiger Sturm über die Region, der die Dämme zum Einbrechen brachte. Der See überflutete die Strassen der Stadt. Hals über Kopf stürzten die Menschen aus ihren Häusern, innert weniger Tage stand ganz Villa Epecuén bis zu zehn Meter unter Wasser.

    Die Tiere flohen schon vor dem Unglück
    Norma Berg, die damals in Villa Epecuén lebte, erinnert sich an das Unglück: «Ich hatte mehrere Hunde und Katzen. Die müssen das gespürt haben. Denn ein paar Tage vor dem Dammbruch liefen sie alle davon. Ich sah sie nie wieder», sagt sie zur britischen «Mirror».
    Seit 2009 weicht das Wasser des Sees wieder zurück und bringt die versunkenen Gebäude langsam zum Vorschein. Mittlerweile ist ein grosser Teil der Stadt sichtbar. Es ist eine Szenerie wie aus einem apokalyptischen Endzeitfilm und zugleich eine Momentaufnahme des 10. Novembers 1985. Überall sind die verrosteten Skelette von Autos und verwitterte Gebrauchsartikel zu entdecken. Und obwohl der Badeort nicht wieder aufgebaut wurde, zieht er erneut Besucher an. Sie klettern durch die Ruinen und besuchen den alten Friedhof.
    Das stellt auch Pablo Novak fest, der die Region nie verlassen hatte. «Wer auch immer hier durchfährt, kommt vorbei. Immer mehr Leute besuchen die alten Ruinen», sagt der 81-Jährige zur Nachrichtenagentur AP.
    Der alte Bahnhof ist heute ein Museum. Hier können sich die Besucher in die gute alte Zeit des alten Badeorts hineinversetzen. Und die Regierung will die Region als offizielles Kulturerbe eintragen. Die Weichen für eine neue Touristenattraktion sind also gestellt.

    Besuch in der Geisterstadt:


    Villa Laguna de Epecuén - Buenos Aires, Argentina 1080p HD 2011


    Villa Epecuén vor und nach dem Unglück:


    ANTES Y DESPUES DE VILLA EPECUEN

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    LG Angeni
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  9. #119
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    Geschichtswerkstatt 01- Debellatio



    Sind wir wirklich frei, wie der Webseitenbetreiber der Webeseite Thing meint?

    was ist eine debellatio
    http://www.freiheitistselbstbestimmte...

    Die deutsche Kriegsgerichtsbarkeit sei erst durch das Kontrollrats-Gesetz Nr. 34 vom 20. August 1946 aufgehoben worden. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d...

    Carlo Schmid zur Debellatio
    http://www.youtube.com/watch?v=P8qCDW...
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  10. #120
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    Geschichtswerkstatt 02- Entnazifizierung



    Es gibt einige Menschen, die meinen, man müsse sich nach Artikel 139 des Grundgesetzes entnazifizeren lassen. Das sollte sich schnell als Unfug erweisen.
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
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