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Thema: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

  1. #121
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    Geschichtswerkstatt 03- staatliche Selbstverwaltung



    Wenn es um die Frage nach Sinn oder Unsinn staatlicher Selbstverwaltungen geht, ist zu fragen, wie ernst die UN selbst die eigene Resolution nimmt und wie andere Staaten damit umgehen.
    Liebe Grüße
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  2. #122
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    Sind wir Kriegsgefangene?



    Es wird behauptet, es würden weiterhin Kriegslisten gegen uns angewendet. Es wird behauptet, wir seien Kriegsgefangene und deswegen müßten uns die Alliierten soundsoviel Geld jeden Monat ausbezahlen, so wie es der Haager Landkriegsordnung zu entnehmen ist. Diese Fragen können beantwortet werden.
    Liebe Grüße
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  3. #123
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    Massive Luftverschmutzung schon zur Zeit der Phönizier

    In der Sierra Nevada fanden Forscher Partikel von vor 3.900 Jahren, die eine Metall verarbeitende Industrie belegen

    Umweltverschmutzung, die auf menschliches Tun zurückgeht, ist älteren Datums als gedacht. "Vor fast 4000 Jahren haben die Bewohner im Süden der Iberischen Halbinsel ihre Luft fast annähernd so stark verschmutzt, wie dies zur Zeit der industriellen Revolution der Fall war", sagte José Antonio Lozano Rodríguez, Geoarchäologe an der Universität Granada, im Gespräch mit dem STANDARD.
    Ein Forscherteam um Lozano hat in der Lagune Río Seco in der südspanischen Sierra Nevada auf 3.020 Meter die ältesten Belege für von Menschen verursachte Umweltverschmutzung in Europa gefunden. Eingebunden waren auch Forscher der Universitäten Sevilla und Northern Arizona (USA), Mitarbeiter des andalusischen Erdwissenschaftlichen Instituts, spanische Akademie der Wissenschaften sowie das Geo- und Umwelttechnik-Unternehmen EGM. Ihre Erkenntnisse haben sie Mitte März im Fachjournal "Science of the Total Environment" publiziert.
    Die maximalen Verschmutzungswerte, die mit dem Verbrennen von Holzkohle in Zusammenhang stehen, reichten 3.900 Jahre in die frühe Bronzezeit zurück. Damals wurde erstmals großflächig Erz abgebaut, für dessen metallurgische Verarbeitung große Mengen Feuerholz verbrannt wurden. Gleichzeitig habe der Mensch der damaligen Zeit damit begonnen, weitflächig Waldgebiete zu roden, um Ackerland zu gewinnen, lesen die Forscher aus ihrer Datensammlung.
    Geochemische Analysen zeigten, dass es bereits damals zu einer starken Konzentration von Partikeln durch Verbrennen von Holzkohle in der Atmosphäre kam. Diese Werte würden sich erheblich von jenen unterscheiden, die auf Waldbrände zurückzuführen sind, sagte Lozano. Maximalwerte für Bleikonzentration seien für die frühe Eisenzeit - tausend Jahre später - festgestellt worden.

    Jahrtausende alte Partikel
    Gewässer wie beispielsweise die Lagune Río Seco eigneten sich vorzüglich für solche Untersuchungen. "Eben weil die letzten Gletscherseen der Sierra Nevada im Gegensatz zu jenen der Alpen bereits seit 11.000 Jahren verschwunden sind", wie der bergsportbegeisterte Lozano betont. Somit habe man ein Zeitfenster, das jene Spanne abdeckt.
    Interessant wären vergleichende Studien im Mittleren Osten, wo mit der Metallverarbeitung nach unserem Wissensstand früher begonnen wurde. Dort fehlten aber vergleichbare Wasserreservoirs. Zudem haben sich die dominierenden Winde der Region um die höchste Erhebung Iberiens, die mit dem Gipfel des Mulhacén fast 3.500 Meter erreicht, kaum verändert. Die südseitig orientierte Río-Seco-Lagune hat sich nach Angaben von Lozano für den Forschungszweck geradezu angeboten, weil sich dort seit Jahrtausenden Partikel von der nahen Costa Tropical angesammelt haben, wo die alten phönizischen Hafenstädte Ex, heute Almuñecar, oder Avdera, heute Adra (Almería), lagen. Untermauert wurden diese Partikel-Analysen durch vergleichende Studien in der Sierra de Baza und der Sierra de Gador, beides Vorgebirge der Sierra Nevada.
    Abgebaut wurden zu der Zeit neben Blei auch Kupfer und in kleinerem Umfang Gold und Silber. Lozano: "Das Blei wurde von den Phöniziern und später von der Industrie des Römischen Imperiums in erster Linie nach Huelva im Westen Andalusiens gebracht, wo es zur Verarbeitung des Silbererzes diente."
    Man fand auch versunkene Schiffe jener Epoche, die mit Blei beladen waren. Der Bleiabbau und die Verschmutzung durch jenes Schwermetall erreichte erstmals vor 2.900 Jahren einen Höhepunkt, just als auch die Silbergewinnung in Río Tinto ein erstes Mal aufblühte. Wie die Sedimentanalyse zudem zeigte, war die Bleiverschmutzung zur Zeit der Römer ebenfalls annähernd so hoch und damit vergleichbar wie zur Zeit der industriellen Revolution und dem Wiedererstarken der südspanischen Bergbauindustrie vor knapp 300 Jahren.
    Erst die Einführung von bleifreiem Sprit und eine strengere Gesetzgebung für die Industrie haben zu einem signifikanten Nachlassen der Blei- und Schadstoffbelastung durch Verbrennungsrückstände in jüngerer Zeit geführt.
    Quelle

    LG Angeni
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    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  4. #124
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    Geschichtswerkstatt 04- Burgfrieden



    Es gibt unterschiedliche Ansichten, ob wir heute noch unter einem vom Kaiser ausgerufenen Belagerungszustand leben oder nicht. Dies wird zurückgeführt auf die Ausrufung des Burgfriedens am 4 August 1914. Da da dieser Belagerungszustand nie zurückgenommen wurde, gibt es unterschiedliche Ansichten zum Thema.
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  5. #125
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    Das Codebuch des Königs
    Kryptografische "Maschine" aus dem 16. Jahrhhundert
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	cipherg.jpg 
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Größe:	49,4 KB 
ID:	2934
    Dieses mechanische Kunstwerk stammt aus dem 16. Jahrhundert und diente der Ver- und Entschlüsselung von Botschaften. Wie damals üblich wurden Codes benutzt, die Buchstaben des Alphabets nach einem bestimmten Schlüssel gegen andere eintauschten.

    Dieses kryptografische Hilfsmittel in Buchform trägt das Wappen des französischen Königs Henri II, der Frankreich von 1547 bis 1559 regierte. Ob er diese Maschine nutzte und wozu, ist heute unbekannt. Die vielen verstellbaren Buchstabenringe (rechts) sprechen dafür, dass der verwendete Code bereits über eine einfache, monoalphabetische Verschlüsselung hinausging. Das bedeutet, dass nicht nur ein "Geheimalphabet" zu Verschlüsselung genutzt wurde, sondern dass je nach Position des Buchstabens jeweils ein anderer Austauschbuchstabe für den gleichen Klartext-Buchstaben gewählt wurde.
    Quelle

    LG Angeni
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  6. #126
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    Kinderopfer der Inka starben betäubt
    Alkohol und Kokain im Haar von drei Inkamumien zeugen von letzten Monaten der rituellen Opfer
    Vor rund 500 Jahren opferten die Inka drei Kinder auf einem Andengipfel, deren Mumien blieben bis heute erhalten. Haaranalysen der drei Mumien zeigen nun: Die geopferten Kinder wurden offenbar durch Alkohol und Coca betäubt, bevor sie lebendig eingeschlossen und dem Erfrieren ausgesetzt wurden. Die Ergebnisse liefern zudem neue Einblicke in die Ritual-Praktiken der Inka und zeigen, wie die als Opfer auserwählten Kinder auf ihren Tod vorbereitet wurden, berichtet ein internationales Forscherteam im Fachmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences".
    Die "Jungfrau" - ein vor 500 Jahren von den Inka geopfertes 13-Jähriges Mädchen.
    © Johan Reinhard
    In vielen frühen Kulturen der Andenregion waren Menschenopfer und rituelle Tötungen durchaus üblich. Die Inka allerdings hatten diese Opferrituale zu einem ausgefeilten Programm entwickelt, wie Andrew Wilson von der University of Bradford in England und seine Kollegen berichten. Starb ein Inkaherrscher oder wurde ein neues Gebiet eingenommen, mussten unterworfene Stämme als Tribut Kinder auswählen, die zunächst aufgepäppelt wurden, und dann in einem Pilgerzug in die Hauptstadt Cuzco oder an eine andere Opferstätte geführt wurden.

    "Spanische Missionare berichten, dass die Eltern dabei keine Trauer zeigen durften und es als Ehre ansehen mussten, wenn ihre Kinder auserwählt wurden", so die Forscher. Was genau mit den kindlichen Opfern nach ihrer Auserwählung geschah, beginnen Archäologen erst nach und nach zu enträtseln.

    Tod vor rund 500 Jahren
    Wichtigste Helfer dabei sind die Mumien von drei Kinderopfern, die 1999 in einem Schrein nahe des Gipfels des 6.739 Meter hohen Andenvulkans Llullaillaco entdeckt wurden. Das 13-jährige Mädchen - "La Doncella" (die Jungfrau) getauft-, ein 4-5 Jahre altes Mädchen und ein gleichaltriger Junge waren in ihrem steinernen Grab im Schneidersitz hockend durch den Dauerfrost mehr als 500 Jahre lang konserviert worden. Bereits nach erster Untersuchung hatten Archäologen damals festgestellt, dass die Kinder keine äußeren Verletzungen zeigten und daher wohl nicht gewaltsam zu Tode kamen.

    Im Schneidersitz und mit gesenktem Kopf - die "Jungfrau" bei der Untersuchung im Labor.
    © José Fontanelli / CC-by-sa 2.0
    Darauf deuten auch die Position und die Umgebung der "Jungfrau" hin, wie Wilson und seine Kollegen erklären. Denn das Mädchen saß scheinbar entspannt mit überkreuzten Beinen und nach vorne gesunkenem Kopf da. Die ordentlich um sie herum angeordneten Keramikteller und -schalen schienen unberührt, ebenso der Federschmuck, den die junge Frau über einem dunklen Tuch auf dem Kopf trug. Sie hatte zudem noch im Tode eine Rolle aus Coca-Blättern im Mund. "Dies deutet darauf hin, dass sie betäubt war, als sie hier hineingesetzt wurde und die Artefakte um sie herum arrangiert wurden", sagen die Forscher.

    Alkohol und Coca für die rituellen Opfer
    Um herauszufinden, ob dies tatsächlich so war, haben Wilson und seine Kollegen nun die Haare aller drei Kindermumien auf Spuren von Rauschmitteln oder Drogen untersucht. Die Haaranalysen ergaben, dass alle drei Kinder zum Zeitpunkt ihres Todes sowohl Alkohol als auch Coca-Blätter konsumiert hatten. In den Haaren fanden sich sowohl Abbauprodukte des Alkohols als auch Kokain, der Hauptwirkstoff, den Coca-Blätter beim Kauen mit Kalk freisetzen.

    Beide Drogen erzeugen veränderte Bewusstseinszustände, die in der Kultur der Inka als heilig galten. Und beide wurden den drei Kindern bereits Monate vor ihrem Tod regelmäßig verabreicht - entweder um sie in diese Rauschzustände zu versetzen oder um sie gefügig zu machen. Vor allem die "Jungfrau" hatte in den letzten Wochen vor ihrem Tode besonders viel Alkohol zu sich genommen.

    Einschneidende Veränderung ein Jahr vor ihrem Tod
    Das lange, zu einem Zopf geflochtene Haar der "Jungfrau" ermöglichte es den Forschern zudem, auch die Ernährung und den Drogenkonsum während der letzten zwei Jahre ihres Lebens zu rekonstruieren. Demnach begann sie rund ein Jahr vor ihrem Tod abrupt, besonders viel nährstoffreichen Mais und dessen Produkte zu essen. Gleichzeitig stiegen auch ihr Konsum von Coca-Blättern und Alkohol an.

    "Die Schnelligkeit und das Ausmaß dieser Veränderungen ist am besten damit zu erklären, dass das Mädchen zu diesem Zeitpunkt als rituelles Opfer auserwählt wurde und sich damit auch ihr Leben und ihr Status änderten", sagen die Wissenschaftler. Schon zuvor sei vermutet worden, dass vor allem ältere Mädchen unter den Auserwählten zunächst wie hochrangige Inkas behandelt wurden. Bei Beginn der Pubertät wurden sie dann entweder als Priesterinnen eingesetzt, an reiche Inkas verheiratet oder aber als Teil der Capacocha-Riten geopfert - wie im Falle der "Jungfrau" und ihrer beiden Begleiter der Fall.

    Betäubt und umso schneller erfroren
    Die Forscher schließen aus ihren Analysen der archäologischen und medizinischen Daten, dass die beiden Mädchen und der Junge betäubt waren, als sie in ihre Gräber eingeschlossen wurden und sich daher nicht wehrten. Der Alkohol könnte dabei zum einen ihr Kälteempfinden betäubt, zum anderen aber ihre Auskühlung beschleunigt haben. Denn er hemmt das wärmende Muskelzittern und fördert das Absinken der Kerntemperatur. Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt könnten dann alle drei erfroren sein, bevor sie wieder zu sich kamen.
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  7. #127
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    Renommee: 120012
    Hatten die wahren Hintergründe der Normandie-Invasion etwas mit den deutschen Atomwaffen zu tun?

    US-Generalstabschef George C. Marshalls Bericht an den US-Kriegsminister und die Drohung deutscher Atomwaffen

    © Unbekannt
    US-Generalstabschef George C. Marshall

    2004 jährte sich zum 60. Mal der Jahrestag der Norman*die-Invasion. Die Medien berichteten seinerzeit ausführlich über die verlust*reiche Landung der Alliierten im Jahre 1944 an der französischen Küste, die den Aufbau der gegenüber den Russen versprochenen zweiten, westlichen Front gegen Hitler-Deutschland bedeutete und dem Ziel diente, das Dritte Reich nunmehr mit gemeinsamer Kraft zur Strecke zu bringen.

    In der medialen Berichterstattung wurde dabei immer wieder besonders betont, dass die Normandie-Invasion der Befreiung des besetzten Europas vom Faschismus ebenso dienen sollte wie der Beseitigung des nationalsozialistischen Regimes in Deutschland selbst. Indes: Zweifel sind erlaubt. Wer die wahren Hintergründe kennt, weiß, dass das eigentliche Ziel, das hinter der Eroberung der von den Deutschen so genannten »Festung Europa« und der Nie*derwerfung Deutschlands steckte, sehr viel naheliegenderer Natur war: Die Vereinigten Staaten von Amerika sahen sich einer Gefahr gegenüber, die nur noch dann abwendbar war, wenn man jetzt alles auf eine Karte setzen und gegen Deutschland militärisch vorgehen würde. Darüber hinaus winkte fette Beute in Form von Technolo*gien, von denen man wusste, dass sie existierten - und die man sich quasi als Reparation einzuverleiben gedachte.

    Bisher wurde freilich behauptet, dass die Niederlage der Wehr*macht bei Stalingrad der Anfang vom Ende des Krieges für das Dritte Reich war. Dass es dennoch eine große Gefahr für die USA und ihre Verbündeten gab - quasi kurz vor Toresschluss - , wurde bisher der geschichtsinteressierten Öffentlichkeit unterschlagen, obwohl kein Geringerer als der amerikanische Generalstabschef George C. Marshall - der oberste Militär der Vereinigten Staaten - unmittel*bar nach dem Krieg mehrfach darauf hinwies. Nach dem Abschluss der Kampfhandlungen in Europa und im Pazifik-Raum ließ Marshall die britische und amerikanische Öffentlichkeit wissen, dass der Krieg um Haaresbreite gewonnen worden und gerade rechtzeitig zu Ende gegangen sei. Er erklärte am 10. Oktober 1945 in einem Bericht der angesehenen britischen Zeitung The Daily Mail: »Viele Amerikaner haben bis heute die Implikationen der formlosen Ausradierung Berlins und der japanischen Städte nicht verstanden. Bei der Wei*terentwicklung von Waffen und Technologien, die uns jetzt be*kannt geworden sind, könnten die Städte New York, Pittsburg, Detroit, Chicago oder San Francisco von anderen Kontinenten innerhalb von Stunden ausgelöscht werden.«

    © Unbekannt
    Marshalls Artikel in der Daily Mail vom 10. Oktober 1945

    In der New York Times vom selben Tag erläuterte Marshall in einem 13-seitigen Bericht u.a. die Hintergründe für die Nor*mandie-Invasion: »Zur selben Zeit [1944] erzwangen die deutschen Technologiefortschritte - beispielsweise bei der Entwicklung ato*marer Sprengstoffe - unseren Angriff, bevor diese fürchterlichen Waffen gegen uns eingesetzt werden konnten (...), wir mussten angreifen.«

    Wie bitte?! Haben nicht Generationen von Historikern be*hauptet, Deutschland habe nach anfänglichen Fortschritten in der Atomforschung die Entwicklung einer Atomwaffe nie aufgenom*men? Wie konnte es Fortschritte bei etwas geben, das physisch überhaupt nicht vorhanden war? Litt Marshall unter Paranoia? - Mit Sicherheit nicht. Als höchstem US-Militär war ihm sehr wohl bekannt, was auf deutscher Seite bei Kriegsende in Entwick*lung war und was nicht - und was die alliierten Technologieauf*spürgruppen BIOS, CIOS, Alsos und andere wirklich in Deutsch*land gefunden hatten. Marshall hatte Einblick in Vorgänge und Unterlagen, die nur wenigen zugänglich waren, und konnte daher die Situation exakt einschätzen. Dass er auch nicht einer gewissen »Verwirrtheit« anheimgefallen sein konnte, dokumentiert der Um*stand, dass er später noch zum US-Außenminister avancierte - ein Posten, der für gewöhnlich nur von kenntnisreichen, diplomatisch handelnden und absolut vertrauenswürdigen Personen besetzt wird, repräsentieren diese doch nach außen hin die USA.

    Nun mag der eine oder andere Kritiker einwenden, dass hier ja »nur« zwei Zeitungsmeldungen zitiert wurden, aber kein offizieller Beleg für die Aussagen George C. Marshalls vorhanden sei. Dieses »Argument« ist aber keines, denn einerseits handelt es sich bei dem Artikel in der New York Times um eine von Marshall persönlich verfasste Einschätzung, die sogar seine Unterschrift trägt, anderer*seits existiert ein ausführliches offizielles Dokument, das die Auffas*sungen des US-Generalstabschefs wiederholt. Es handelt sich dabei um den so genannten "Biennial Report of the Chief of Staff of the United States Army - July 1, 1943 to June 30, 1945 - to the Secretary of War -" , zu Deutsch: um den Abschlussbericht des Chefs des amerikanischen Generalstabes für den Zeitraum vom 1. Juli 1943 bis 30. Juni 1945 an den (US-)Kriegsminister, published in the United States of America by the Government Printing Office. Reprinted by His Mayesty’s Stationery Office, London 1945.

    Dieser offizielle Bericht wurde Jahrzehnte später - zusammen mit anderen Lageeinschätzungen - nochmals herausgegeben, und zwar als "Biennial Reports of the Chief of Staff of the United States Army to the Secretary of War. 1 July 1939 - 30 June 1945. Center of Military History. United States Army, Washington, D.C., 1996."

    Die Informationen, die Marshall in der britischen The Daily Mail und der amerikanischen New York Times publizierte, lassen sich auch in dem offiziellen Abschlussbericht finden, der 1945 für einen bestimmten Kreis von Personen und Institutionen erstellt wurde und jahrelang der Geheimhaltung unterlag. In diesem Be*richt finden sich auch andere Hinweise, die scheinbar niemals von Historikern aufgegriffen wurden, was zeigt, dass man seitens der Geschichtsschreiber allzu oft eigenen Vorstellungen, »wie Geschichte sein sollte«, nachjagt, statt sich den primären Quellen zuzuwenden, die von militärischen Autoritäten verfasst worden sind. Dass der Report von Marshall keinen Eingang in die Betrachtung jener Historiker fand, die sich mit dem amerikanischen und deutschen Atomprogramm befassten, muss schon sehr verwundern.

    US-Generalstabschef George C. Marshall betonte weiterhin ausdrücklich, dass selbst die gewaltigen Mittel der Alliierten nicht ausgereicht hätten, um den Erfolg der für 1944 vorgesehenen Invasion zu garantieren, das ganze Vorhaben hätte genauso gut schief gehen können. Man hatte in diesem Fall aber keine Wahl: Das Unternehmen "Overlord" (Deckname für die Invasion in der Normandie) musste in diesem Jahr (1944) stattfinden. Die Zeit wurde offensichtlich knapp:

    »Victory in this global war depended an the successful execution of OVERLORD. That must not fail. Yet the Yapanese could not be permitted meanwhile to entrench in their stolen empire, and China must not be allowed to fall victim to further Japanese assaults. Allied ressources were searched through again and again, and strategy reconsidered in the light of the deficiencies. These conclusions seemed inescapable: France must be invaded 1944, to shorten the war by facilitating the advance westwards of the Societ forces. At the same time German technological advances such as in the development of atomic explosives made it imperative that we attack before these terrible weapons could be turned against us. In addition, the pressure an the Japanese in the Pacific must not be releaxed. Communications wich China must be reopened. Ressources were allocated accordingly. The balance was extremeley delicate but we had to go ahead.«

    Marshall lässt demnach wissen, dass die Kriegslage im Jahre 1944 keines*wegs so klar war, wie das heutzutage in zahlreichen geschichtlichen Darstellungen immer wieder behauptet wird. Und dann geht er noch einen Schritt weiter, indem er berichtet, dass die US-Ostküste bei Kriegsende bereits durch vom europäischen Kontinent aus startende feindliche Flugkörper gefährdet wurde! Sich auf Hermann Göring, den Chef der deutschen Luftwaffe, beziehend, lässt Marshall wissen, dass von deutscher Seite geplant gewe*sen sei, die US-Ostküstenstädte innerhalb von zwei Jahren mit Raketen anzugreifen, einzelne Angriffe wären aber schon sehr viel früher vorgesehen gewesen! Marshall wörtlich:

    »Between Germany and America in 1914 and again in 1939 stood Great Britain and the USSR, France, Poland, and other countries of Europe. Because the technique of destruction had not progressed to its present peak, the nations had to be eliminated and the Atlantic Ocean crossed by ships before our factories could be brought within the range of the enemy guns. At the close of the German war in Europe they were just an the outer fringes of the range of fire from an enemy in Europe. Goering stated alter his capture that is was a certainty the eastern American cities would have been under rocket bom-bardment had Germany remained undefeated for two more years. The First attacks would have started mach sooner. The technique of war has brought the United States, its homes and factories into the front line of world conflict. They escaped destructive bombardment in the second World War. They would not in a third.«

    Kein Wunder, dass Marshall in einem Artikel der britischen Tageszeitung The Daily Mail am 10. Oktober 1945 gar behauptete, Amerika würde - in einem ähnlichen Krieg, wie es der Zweite Weltkrieg war, und unter Berücksichtigung der An*wendung der neuen Waffentechnologien - , wenn es unvorbereitet wäre, beim nächsten Mal ausgelöscht werden (»Next time: America might be annihilated«).

    Selbstverständlich geht George C. Marshall auch auf die Atom*bombe ein und spricht von ihr als eine »amerikanische Erfindung«. Es sei gelungen, die Deutschen in der Entwicklung dieser Waffe zu überrunden. Logischerweise konnte (und durfte) er gar nichts anderes behaupten. Aber der Widerspruch mit der oben gemachten Behauptung - dass die Alliierten unbedingt 1944 in der Norman*die landen mussten, um die tödliche Bedrohung, die von den deut*schen Technologieentwicklungen ausgingen, abzuwenden - ist ganz offensichtlich und erscheint sogar lächerlich. Denn wenn die Ame*rikaner mit ihrer Atombombe schneller als die Deutschen gewesen wären, hätten sie a) die deutsche »Siegeswaffe« (Interkontinentalrakete mit Atom*sprengkopf) nicht so sehr fürchten und b) die gefahrvolle Invasion in Frankreich nicht unbedingt noch im Jahre 1944 durchführen müssen. Oder sollen wir tatsächlich glauben, dass den alliierten Militärs und Geheimdiensten keine guten und zuverlässigen Berichte über die deutschen Waffen*fortschritte vorlagen, als sie sich entschlossen, die alles entscheidende Operation Overlord zu beginnen?

    Der US-Generalstabschef dürfte natürlich beim Verfassen sei*nes finalen Reports an den Kriegsminister auf zahlreiche Materiali*en zurückgegriffen haben, die nur wenige Menschen je zu Gesicht bekamen. Es ist in jedem Falle erstaunlich, dass der seinerzeit höchste US-Militär in seinen Anmerkungen zum Kriegsverlauf und zur Phase des Kriegsendes teilweise zu ganz anderen Schlüssen und Ergebnissen gelangte als die etablierte Historikerschaft, die - schon aus Geheimhaltungsgründen - über viele Vorgänge gar nicht unterrichtet ist. Marshalls Wort hat massivstes Gewicht, denn er war an allerhöchster Stelle direkt beteiligt, verfügte über alle Informationen (auch die der »Dienste«) und hatte Kenntnis von Vorgängen, die sich aus gewis*sen Gründen Historikern niemals erschließen werden. Seine Aussa*gen sind ein Beweis für die von uns aufgestellte Behauptung, dass die bisherige Geschichtsschreibung in Bezug auf die deutsche Hochtechnologie - zurückhaltend formuliert - nicht den Tatsachen zu entsprechen scheint und dass deut*sche Wissenschaftler, Techniker und Ingenieure an etwas arbeiteten, das die verantwortlichen amerikanischen Dienststellen auf das Höch*ste erschreckte.

    Quelle

    LG
    zottel
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

  8. #128
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    „Münchner Komplott“: Der erste Schritt zum Zweiten Weltkrieg

    Das „Münchner Komplott“ - so bezeichnen Historiker die Konferenz, die vor 75 Jahren in Deutschland stattgefunden hatte.

    Am 29. und 30. September 1938 trafen sich in der bayerischen Hauptstadt München die Regierungschefs von England, Frankreich, Deutschland und Italien. Die Vertreter der Tschechoslowakei, deren Schicksal bei den Verhandlungen entschieden wurde, und der UdSSR waren nicht nach München eingeladen worden. Diese Konferenz wurde faktisch einer der ersten Schritte zum Zweiten Weltkrieg.
    Die Deutungen der Geschichte – besonders jener Ereignisse, die dem Zweiten Weltkrieg vorangingen – mehren sich in den letzten Jahrzehnten stürmisch. Eine unter den westlichen, aber auch manchen russischen Wissenschaftlern populäre Theorie betrifft den „Molotow-Ribbentrop-Pakt“ – den Nichtangriffspakt zwischen Deutschland und der UdSSR aus dem Jahr 1939. Diese Popularität ist leicht zu erklären: Man gibt der Sowjetunion die Schuld am Ausbruch des Krieges. Es ging soweit, dass der Tag der Unterzeichnung dieses Pakts – der 23. August – vom Europäischen Parlament zum „Gedenktag an die Opfer des Stalinismus und Nazismus“ erklärt wurde.
    Diese für die heutigen Vertreter der Russland-Phobie bequeme Theorie verschweigt indessen, dass dieser Pakt für Moskau ein erzwungener Schritt gewesen war. Genauer gesagt war er die Reaktion auf jenes Abkommen, das die Regierungschefs von Großbritannien, Frankreich und Italien mit Deutschland abgeschlossen hatten. Europa vermochte, die von Hitler ausgehende Bedrohung einzuschätzen, und wollte Hitlers Aggression nach Osten lenken. Doch diese Intrige habe sich selbst für solche erfahrenen Politiker als viel zu kompliziert erwiesen, bemerkt der Historiker Dr. Alexander Schubin vom Institut für allgemeine Geschichte der Russischen Akademie der Wissenschaften. Ferner sagte er Folgendes:
    „Die Situation 1938 – 1939 war ein Fiasko aller, die damals in Europa existierten. Paradox ist, dass alle verloren haben, einschließlich des deutschen Volkes. Es schien, als habe Hitler alle übertrumpft, aber von dem Augenblick an, wo die deutschen Panzer in Polen einrollten, war das deutsche Volk zur Katastrophe verdammt. Auch das sowjetische Volk hat verloren. Ebenso das englische Volk, weil sich dessen Führer in diese Ausrichtung der Aggression nach Osten verstrickt hatten. ‚Mögen sich die Deutschen dort mit Russland befassen, wir aber werden auf unseren Lorbeeren ausruhen‘, meinte man, aber diese Rechnung ging nicht auf.“
    Bekanntlich begann Hitler seinen Weg zur „Weltherrschaft“ mit dem Anschluss Österreichs im Jahr 1938. Das gelang ihm leicht, und sofort wurde das nächste Ziel anvisiert. Die Tschechoslowakei hatte sich nach dem Zerfall des Österreichisch-Ungarischen Reiches in eines der blühendsten Länder Mitteleuropas verwandelt. Auf ihrem Territorium gab es wichtige Industriebetriebe, hinzu kam, dass von der 14 Millionen zählenden Bevölkerung etwa 3 Millionen Deutschstämmige waren, die im Sudetengebiet siedelten.
    Anfang 1938 schickte Hitler die deutschen Truppen an die tschechoslowakische Grenze. Die Sowjetunion und Frankreich warnten Deutschland, dass sie ihre Pflichten Prag gegenüber erfüllen würden. London erklärte jedoch, es könne Großbritanniens Unterstützung im Fall einer deutschen Aggression gegen die Tschechoslowakei nicht garantieren. Von der Unentschlossenheit der britischen Regierung beschwingt, beschloss Hitler, sich in seinen Plänen auf die sogenannte Fünfte Kolonne zu stützen, die die Sudentendeutschen und die pronazistische Sudetendeutsche Partei darstellten. Auf seine Anweisung hin stellte der Chef dieser Partei Konrad Henlein mehrere Forderungen, die im Grunde genommen den Verzicht der Tschechoslowakei auf die Souveränität über das Sudentengebiet bedeuteten. Das war am 24. April. Und am 30. April erteilte Hitler den geheimen Befehl, die Operation „Grün“ nicht später als am 1. Oktober 1938 zu starten.
    Paris spielte übrigens nicht lange den prinzipiellen Friedensstifter. Die französischen Diplomaten entfalteten gemeinsam mit ihren englischen Kollegen eine stürmische Aktivität, um die öffentliche Meinung auf das kommende Abkommen mit Hitler vorzubereiten. Am 18. September erfolgte ein englisch-französisches Ultimatum an Prag, Deutschland einen Teil des tschechoslowakischen Territoriums zu übergeben. Hitler versicherte Chamberlain, sollte das Problem der Sudetendeutschen geregelt werden, so werde er in Europa keinerlei weitere Gebietsansprüche mehr stellen. Die Führer dreier Länder – Chamberlain, Daladier und Mussolini – trafen sich am 29. September in München mit Hitler. Am 30. September unterzeichneten sie das Abkommen, überzeugt, ihren Ländern den Frieden gewährleistet zu haben, sagt der israelische Wissenschaftler und Nobelpreisträger Israel Robert John Aumann.
    „Sehr oft beginnen Kriege wegen unklarer Absichten. Der Zweite Weltkrieg begann deshalb, weil die Seiten füreinander falsche Stimuli geschaffen hatten. Insbesondere tat das Großbritannien Hitler gegenüber. Als Großbritannien der Teilung der Tschechoslowakei und der Möglichkeit zustimmte, die gesamte Tschechoslowakei im Frühjahr 1938 Hitler zu übergeben, stimulierte es ihn, die Verwirklichung seiner aggressiven Absichten fortzusetzen. Sie zeigten ihm quasi, dass es ausreiche, einen starken Druck auszuüben und zu drohen – und man würde sich ergeben.“
    Der britische Premierminister Chamberlain erklärte nach seiner Rückkehr nach London von der Münchner Konferenz im Unterhaus: „Gentlemans, ich habe unserer Generation den Frieden gebracht.“ Aber er hatte nicht den Frieden, sondern den Krieg gebracht. Das „Münchner Komplott“ gab Hitler freie Hand. Die UdSSR besaß damals im Grunde genommen keine Bündnispartner und stand am Rande einer Niederlage, hätte sie Hitler 1939 oder Anfang 1940 angegriffen. Demnach waren der Molotow-Ribbentrop-Pakt und die Aufnahme der baltischen Länder in den Bestand der UdSSR eine erzwungene Maßnahme. Die Sowjetunion hatte ihre Sicherheitslinie damit nach Westen vorgeschoben.
    Quelle

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    Kissing Deutschland :Forscher versuchen Rätsel um Erdstollen zu lösen

    Mit einem ferngesteuerten Roboter untersucht die Universität Augsburg in Kissing mysteriöse Erdstollen.
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    Das Team vom BR machte sich vor Ort ein Bild von den Erdställen in Kissing.

    Alle Wände des Erdstollens genau vermessen

    Erstmals untersucht eine sechsköpfige Arbeitsgruppe der Universität Augsburg, Institut für Geographie, unter der Leitung von Dr. Markus Hilpert mit modernen Vermessungsgeräten die rätselhaften Stollen. „Mit einem 3D-Laserscanner können wir bis auf den Millimeter genau alle Wände des Erdstollens vermessen“, erklärt Hilpert, „und wo die Gänge zu eng werden, setzen wir einen ferngesteuerten Roboter ein. Dadurch erhalten wir erstmals ein originalgetreues Abbild der kompletten unterirdischen Anlage.“
    ...
    Forscher versuchen Rätsel um Erdstollen zu lösen - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/...d27925957.html

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    Von Pyramiden, Kornkreisen, Lügen und anderen Wirrnissen

    Thema der Sendung: Immer noch wird gelehrt das Pyramiden Königsgräber sind. Uns wird das Wissen um die
    Erbauung und Nutzung der Pyramiden vorenthalten. Von den Pyramiden in Bosnien und in China, oder auf dem
    Grund des Meeres wird erst gar nicht gesprochen. Wer hat was zu verbergen, wer will uns was vorenthalten.
    Was konnten die Menschen damals, über welche Mittel konnten sie verfügen. Noch viele Fragen sind offen, ob
    zu den Pyramiden oder zu den Kornkreisen. Aber immer mehr kommt ans Licht.




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