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Thema: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

  1. #11
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    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema


    Antibiotika aus der Antike: Bier als Heilmittel
    07. 09. 2010 | Von: vr



    Die meisten Menschen gehen davon aus, dass Antibiotika als medikamentöses Therapeutikum eine neuzeitliche Entwicklung ist. Wissenschaftler fanden allerdings heraus, dass der heute gebräuchliche antibiotische Wirkstoff Tetracyclin schon zu Zeiten der Nubier, und somit seit rund 2.000 Jahren, zu Heilzwecken verwendet wurde. Ein Zufallsprodukt der Natur? Dem kann, basierend auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, widersprochen werden, denn nicht nur das Volk der Nubier, sondern auch die alten Jordanier oder Ägypter, wussten durch einen bestimmten Brauprozess heilende Kräfte aus dem Korn zu holen. Die Basis-Flüssigkeit für das Antibiotikum: Das Bier.

    Dem „Gerstensaft“ Bier werden gerade in der Naturheilkunde schon seit sehr langer Zeit heilfördernde Kräfte zugesprochen. Kräftige Haare und Fingernägel, eine verbesserte Hautstruktur oder als natürliche Einschlafhilfe - Bier, als Heilmittel, hat bis heute eine Hochkonjunktur und wird folglich innerlich wie äußerlich im Sinne der Gesundheit wohldosiert eingesetzt. Dass das einstige Bier der alten Völker als Antibiotikum seine Verwendung fand, konnte der Anthropologe George Armelagos von der Emory Universität bereits im Jahr 1980 erstmalig in den Knochen von Mumien nachweisen. Dachte der Bioarchäologe anfänglich, dass der antibiotische Wirkstoff Tetracyclin zufällig in den Mumienknochen vorhanden war, konnte er in einer längeren Forschungsarbeit tatsächlich herausfinden, dass die hohen Antibiotika-Konzentrationen wohl gezielt von den Menschen zu heilenden Zwecken eingesetzt wurden.
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    In langwierigen Untersuchungen, in denen mittels einer der stärksten Säuren der Erde, benannt Hydrogenfluorid, die Knochen der kindlichen und erwachsenen Mumiengebeine extrahiert wurden, konnten der Forscher und seine Kollegen das Tetracyclin selbst in Schädeln oder Schienbeinen nachweisen. Nach den umfangreichen Analysen, wurde bei den Mumien unter anderem eine hohe Knochen-Sättigung mit dem Antibiotika festgestellt, was wiederum den wissenschaftlichen Schluss nahelegte, dass die Menschen von einst das gesunde Bier als Medizin einsetzten, um verschiedene Erkrankungen zu behandeln. Die Wissenschaftler vermuten in diesem Zusammenhang, dass innerhalb der unterschiedlichen Kulturen die Kunst der Antibiotikaherstellung nicht nur weit verbreitet war, sondern zudem auch von Generation zu Generation weitergegeben wurde. In einem weiteren Schritt wollen die Forscher nun herausfinden in welchen Konzentrationen die alten Völker das Antibiotikum über das Biertrinken einnahmen, was wiederum Rückschlüsse darauf geben soll, ob und in welcher Höhe eine Dosierung zur Heilförderung stattfand.
    Na dann !

    http://www.theintelligence.de/index.php/wissenschaft/wissenschaft/1426-antibiotika-aus-der-antike-bier-als-heilmittel.html
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  2. #12
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    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema





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  3. #13
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    Unter diesem Link gibt es täglich neue Nachrichten zum Thema.

    http://www.archaeologica.org/NewsPage.htm

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  4. #14
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    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Großer Steinkreis im Meer vor Orkney entdeckt


    Stimmung am "Ring of Brodgar" | Copyright: Beth Loft, cc-by-sa 2.0

    Mainland/ Schottland - Am Grund des seichten Küstengewässers 500 Meter vor der schottischen Insel Orkney haben Archäologen einen Steinkreis aus der Jungsteinzeit entdeckt. Dieser ist der wahrscheinlich älter als der bereits bekannte "Ring von Brodgar", der wahrscheinlich eindrucksvollste Steinkreis Schottlands.??Wahrscheinlich rund 5.000 Jahre alt, liegt die neu entdeckte Anlage heute unter den Wellen und wurde mit Hilfe von neusten seismologischen Bildgebungsverfahren rund drei Meter unter dem Meeresspiegel entdeckt.

    Die Aufnahmen aus dem "Loch of Stenness" zeigen eine große kreisrunde Struktur südlich des Steinkreises von Brodgar, der nach den Steinkreis-Anlagen von Avebury in der Grafschaft Wiltshire und "Stanton Drew" in Somerset als drittgrößter Steinkreis auf den britischen Inseln galt und von Archäologen auf 3.000 bis 2.000 v. Chr. datiert wird.

    Wie die Forscher um Caroline Wickham-Jones von der "Aberdeen University" gegenüber dem "The Scotsman" erläutert, handele es sich bislang erst um Vorabergebnisse und weitere Untersuchungen seien notwendig. Dennoch könne mit Sicherheit gesagt werden, dass es sich um eine große ringförmige Struktur im Boden handelt.

    Die Struktur im Meer hat einen Durchmesser von 90 Metern und ist damit in etwa genau so groß, wie der "Ring of Brodgar". Es könnte sich, so vermuten die Archäologen derzeit, um eine erste Version des Steinkreises handeln, wie er später weiter landeinwärts wiedererrichtet wurde, nachdem das Meer in den Loch eingeflossen war und so der Wasserspiegel anstieg.

    Weitere Untersuchungen weisen auch auf eine weitere kreisförmige Hügelstruktur von 40 Meter Durchmesser hin, bei der es sich um die Reste eines Hügelgrabes handeln könnte.

    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2011/10/groer-steinkreis-im-meer-vor-orkney.html

  5. #15
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    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Steinzeitliche Malwerkstatt entdeckt


    Die Menschen haben offensichtlich schon vor 100.000 Jahren Farbe aus Ocker hergestellt und zur Dekoration genutzt. Das belegt der Fund einer steinzeitlichen Malwerkstatt in der Blombos-Höhle bei Kapstadt. Nach bisherigen Annahmen sollen sie erst 40.000 Jahre später damit begonnen haben.

    Kategorie: Frühgeschichte Erstellt am 13.10.2011.

    Ein internationales Forscherteam entdeckte in der Höhle ockerhaltige Farbreste in zwei Schalen von Meeresschnecken, sowie Knochen, Kohle und Hammersteine, mit denen der Farbmix hergestellt worden sein soll.
    Farbproduktion auf Vorrat

    Die ockerhaltige Mixtur in den Schalen.

    Die Studie in "Science":

    "A 100,000-Year-Old Ochre-Processing Workshop at Blombos Cave, South Africa," von C.S. Henshilwood et al.

    Die Entdeckung präsentiere einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung komplexer menschlicher Wahrnehmung, erläutert das Team um Christopher Henshilwood von der University of the Witwatersrand in Johannesburg. Sie zeige, dass Menschen schon vor 100.000 Jahren dazu fähig waren, bewusst zu planen und zu produzieren. Zudem müssen sie bereits elementare chemische Kenntnisse besessen haben.
    Muschelschalen für Farbpigmente
    Schale einer Muschelschnecke.

    Mit Quarzsteinen wurden eisenoxidhaltige Hämatitkristalle zerkleinert und zu einem feinen roten Puder zermahlen. Darauf ließen Schleifspuren und Farbreste schließen. Gemischt mit fetthaltigem geriebenen Knochenpulver, Kohle und einer Flüssigkeit sei das Farbgemisch in Schalen der Meeresschnecke Abalone gegossen und vermutlich mit einem Knochen vorsichtig verrührt worden. Zuvor wurden die Atemlöcher in den Schneckenschalen verschlossen, um diese effektiv als Lagergefäße nutzen zu können.

    Körperbemalung oder Hautschutz?

    Frühere Funde deuteten bereits auf die Nutzung von Ocker als Farbpigment vor rund 60.000 Jahren hin. Die neuen Ergebnisse geben nun Hinweise darauf, dass dies vermutlich bereits viel früher geschah und die Steinzeit-Menschen die Farbe nicht nur produzierten sondern auch lagerten.

    Über die Verwendung des Farbgemischs können die Forscher nur spekulieren. So könnte Ocker als symbolische Körperbemalung oder als Hautschutz verwendet worden sein. Denkbar sei auch die Anfertigung einfacher Kunstwerke. In jedem Fall gehen die Wissenschaftler davon aus, dass die Werkzeuge mehrmals zur Farbherstellung genutzt wurden, es sich also nicht um ein einmaliges Ereignis gehandelt hat. Die beiden als Farbbehälter genutzten Schalen sollen ab diesem Freitag im Iziko Museum in Kapstadt zu sehen sein.
    Quelle:
    http://science.orf.at/stories/1689143/
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  6. #16
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    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Verbotene Archäologie
    Zu diesem Thema gibt es hier eine sehr umfassende Arbeit von Stefan Nolewaika:

    »[link=http://www.nolewaika.com/index.php?id=vergangenheit:ygjfc2fo]Auf Spuren der verborgenen Vergangenheit[/link]
    • Vorwort
    • Geologische und klimatische Veränderungen der Vergangenheit
    • Eiszeiten
    • Theorien der Entsteheung und Evolution des Lebens
    • Datierung der historischen, prähistorischen und geologischen Ereignisse
    • Erdgeschichtliche Widersprüche und Anomalien
    • Ungewöhnliche Funde
    • Schlusswort
    • Literaturhinweise
    .
    Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit, und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe. ? [Khalil Gibran]

  7. #17
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    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Jahrhundertealter Geheimcode konnte geknackt werden


    vergrößern 1000x695

    Doppelseite aus dem rund 250 Jahre alten Codex Copiale. Der nun entschlüsselte Text beschreibt das Aufnahmeritual in einen Geheimbund. - Foto: USC/AP/dapd

    Codex Copiale: Zwischen 1760 und 1780 entstandenes Manuskript beschreibt mysteriöses Aufnahmeritual

    Los Angeles - Rund 250 Jahre konnte das mysteröse Werk sein Geheimnis bewahren, nun ist es einem internationalen Wissenschafterteam gelungen, den Code des verschlüsselten Dokuments aus dem 18. Jahrhundert zu knacken. Bei dem Codex Copiale handelt es sich um das 105-seitige Manuskript eines deutschen Geheimbundes; der Text besteht aus abstrakten Symbolen sowie Buchstaben des griechischen und lateinischen Alphabets, deren Sinn sich zumindest bis jetzt jeglicher Interpretation entzog. Das Dokument entstand vermutlich zwischen 1760 und 1780 und war nach dem Ende des Kalten Krieges in einem alten DDR-Archiv entdeckt worden. Heute befindet es sich in Privatbesitz.

    Gelungen sei die Entschlüsselung schließlich mit der Hilfe eines neuen Computerprogrammes, sagte der US-Wissenschafter Kevin Knight von der University of Southern California. Knight knackte die insgesamt 75.000 Zeichen des Dokuments gemeinsam mit Kollegen von der Universität im schwedischen Uppsala.

    "Wenn man einen neuen Code bekommt, sind die Möglichkeiten beinahe unendlich", sagte Knight. Ausgehend von verschiedenen Hypothesen ließen die Forscher das Computerprogramm mehrere Varianten durchrechnen. Nach einigen erfolglosen Anläufen merkten sie schließlich, dass die lateinischen Buchstaben nur Platzhalter sind, die den Leser verwirren sollen. Die wahre Botschaft steckt demnach in den abstrakten Symbolen - die wiederum für bestimmte Buchstaben oder Buchstabengruppen stehen.

    [size=130:2feq8moz]Mysteriöses Ritual[/size]

    Und was verbirgt sich nun hinter dem komplexen Code? Der Text die Transkription gibt es hier :

    [attachment=0]copiale-deciphered.pdf[/attachment]

    ...beschreibt vor allem eine Aufnahmezeremonie in die Geheimgesellschaft, die - soviel fanden die Forscher heraus - in einem Zusammenhang mit der Augenheilkunde stand, sich offenbar aber nicht aus Augenärzten zusammensetzte. Bei dem beschriebenen Ritual soll der Anwärter von einem unbeschriebenen Blatt Papier ablesen. Erklärte er, dass er darauf nichts erkennen könne, dann wird ihm eine Brille aufgesetzt und seine Augen werden ausgewaschen. Kann er immer noch nichts lesen, muss er eine "Operation" erdulden, bei der ihm ein Haar aus den Augenbrauen gezupft wird. Vieles bleibt auch nach der Entschlüsselung des Codex Copiale noch unklar: Funktionsbeschreibungen, Titel und Namen sind nämlich nach einem eigenen System codiert. (red/APA)

    http://derstandard.at/1319181410661/Jahrhundertealter-Geheimcode-konnte-geknackt-werden

  8. #18
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    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Antike Garamanten-Kultur: Rätselhafte Herrscher der Wüste


    Gaddafi ist weg, jetzt können die Archäologen richtig loslegen. Der Despot zeigte kaum Interesse an der alten Kultur der Garamanten, obwohl das mysteriöse Wüstenvolk über Jahrhunderte den Raum zwischen Zentralafrika und dem Mittelmeer beherrschte - und sogar den Römern die Stirn bot.

    "Ich liebe die Wüste", sagt David Mattingly. "Jeden Tag entdecke ich in ihr etwas Neues." Und tatsächlich: In einer der unwegsamsten und lebensfeindlichsten Gegenden der Sahara hat der Archäologe von der University of Leicester in den letzten Jahren mehr als hundert befestigte Gehöfte, burgartige Anlagen, ganze Dörfer und Städte gefunden. Sie stammen aus den ersten fünf Jahrhunderten unserer Zeitrechnung. Jener Zeit, von der alle Welt annimmt, die Römer hätten Europa und Nordafrika fest in ihrer Hand gehabt.

    Doch was Mattingly entdeckt hat, sind keine römischen Ruinen. Es sind die Hinterlassenschaften einer Zivilisation, die damals den gesamten Handel auf dem afrikanischen Kontinent vom Mittelmeer bis in die Zonen der Subsahara dominierte. Die unfruchtbare Wüstenregionen in blühende Landschaften verwandelte, um dort Nahrungsmittel anzubauen. Die dabei rücksichtslos Zehntausende von Sklaven verschliss. Und deren Namen heute doch nur noch wenige Gelehrte kennen: die Garamanten.
    Quelle und mehr unter: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,799016,00.html

    Viele Grüße
    Skarbicht

  9. #19
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    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Mysteriöse Höhlenmalerei im Dschungel von Indien entdeckt, oder.
    Beweis für Alien-Besuch auf der Erde entdeckt?


    Zitat "Mysteriöser Fund im indischen Dschungel: Forscher entdeckten Höhlenmalereien von einem bizarren Wesen, auch eine fliegende Scheibe ist zu erkennen! Haben unsere Vorfahren hier etwa den Besuch von Außerirdischen dokumentiert?" "Anthropologen fanden in einem abgelegenen Gebiet des Bundesstaats Madhya Pradesh eine verborgene Höhle. Die prähistorischen Zeichnungen an den Felswänden ließen selbst die Experten erschaudern."

    http://www.bild.de/news/mystery-them...0752.bild.html



    Bizzares Wesen halte ich für übertrieben, es schaut humanoid aus und die fliegende Scheibe, naja da kann man auch andere Sachen hinein interpretieren zB. ein Kanu oder Floß. Und die Aussage "läßt selbst Experten erschauern" finde ich nicht gut. Ersten welche Experten denn und wieso sollte das jemandem erschaudern. Es könnte sich genauso gut um einen Menschen handeln der sich bemahlt hat, oder vielleicht einen besonderen Kopfschmuck trug. Ich finde es nicht gut immer gleich auf Außerirdische zu schließen.
    Obwohl es natürlich toll währe, wenn es so gewesen währe.

    Zitat:"Eindeutig ist ein fremdartiges Wesen in einem Raumanzug zu erkennen! Neben dem vermeintlichen Alien steigt eine fliegende Scheibe mit Kuppel auf – sie sieht aus wie ein Ufo!"

    Dann finde ich es nicht gut zu behaupten, "Eindeutig ein fremdartiges Wesen", dafür gibt es doch keine einzigen Beweis.
    Dann wieder spricht man sich noch´selbst und schreibt "neben dem vermeintlichen Alien".
    Dann wird auch gleich wieder behauptet das eine fliegende Scheibe aufsteigt.
    Es gibt doch kein Beweis das es eine fliegende Scheibe ist, nur weil etwas oval ausschaut ist es nicht gleich eine Untertasse.
    Woher will man wissen das sie gerade fliegt.

    Zitat:"Das Ufo scheint etwas in die Luft zu beamen. Die Wellen an seinem Heck deuten auf ein enormes Kraftfeld hin. Ist dies das erste Abbild einer Entführung durch Außerirdische?"


    Und hier war ich Baff Wie kann man da ein Heck erkennen und wie kann man daraus schließen, das die Wellen vom Objekt ausgehen und ein enormes Kraftfeld sind? Und dann noch die Frage. Ist das eine Abbildung einer Entführung?
    Wenn Menschen damals vor 7000 Jahren, oder mehr das gesehen hätten, konnten sie denn schon Kraftfelder erkennen? Kennen wir heute denn Kraftfelder, können wir denn Kraftfelder sehen, die Frage sollten wir uns mal selber stellen.!?


    Zitat:"Rätselhaft ist auch das Objekt zwischen Alien und Ufo: Die Spirale könnte ein Wurmloch darstellen – und erklären, wie die Außerirdischen überhaupt auf unsere Erde gelangen konnten!"

    Jupp schon klar Mensch vor tausenden Jahren wussten das es Wurmlöcher gab, , Man kann Wurmlöcher garnicht sehen, wir selber können das noch nicht einmal heute, wir vermuten sie nur.



    Zitat:"Archäologe Wassim Khan sprach gegenüber der indischen Zeitung „Rajasthan Times“ von „völlig anormalen und untypischen“ Zeichnungen. Die gezeichneten Objekte und Kreaturen seien nicht mit bisher gefundenen Höhlenmalereien zu vergleichen. Laut Khan könnten die Malereien darauf hindeuten, dass Aliens vor Tausenden von Jahren mit den Menschen auf der Erde kommunizierten!"

    Das es eine untypische Zeichnung ist, heist noch lange nicht das sie Aliens oder Ufos darstellt. Wir haben auch Höhlenmalerein, die auch nicht mit anderen zu vergleichen sind. Und dann könnte die Malerei darauf hindeuten das Aliens vor Jahrtausenden mit uns komunizierten. Dafür gibt es keinen Beweis und anhand dieser Malerei, kann man das ganz und garnicht erkennen. Wenn dann hätte man bestimmt eine art Schrift gehabt. Die Schrift entstand vor ca 5000 jahren, davor gab es nur Malerei.

    Zitat:"Es wäre ein weiterer Hinweis auf eine Theorie, die seit Jahrzehnten Experten beschäftigt. Sie besagt, dass die menschliche Zivilisation erst durch die Hilfe von Außerirdischen entstand. Womöglich belegen die rätselhaften Höhlenmalereien, dass die Außerirdischen nicht nur zu Besuch waren – sondern sich auf den indischen Felswänden sogar selbst verewigten."


    Das letzte Zitat ist die Härte erst wird alles recht beharlich behauptet und dann spricht man von eine Theorie.
    Dann stört mich wiederum die Behauptung, "dass die menschliche Zivilisation erst durch die Hilfe von Außerirdischen entstand."
    Dafür gibt es keine einzigen Beweis. Der letzte Satz schieß voll den Vogel ab. Das die Außerirdischen sich auf Felswände selbst verewigten. WOZU sie hätten nichts davon.

    Der gesamte Artikel ist äußerst unseriös geschrieben worden, ohne nachzudenken, mit wirren Behauptungen und pseudowissenschaftlichen Fakten die keine sind und schlechter Selbstrecherche. Ich bin enttäuscht, man sollte solche Themen mit etwas mehr Verstand und Objektivität angehen, mit guter Recherche und vernünftigen Quellen.
    Und zum Schluss, Archäologe Wassim Khan, ist nirgens im Netzt zu finden, außer bei diesem Artikel. Nicht ein einziges Bild von Ihm.
    Geändert von Martin (10.09.2012 um 12:26 Uhr)

  10. #20
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    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Grüß Dich Zweifler,
    sehr guter Beitrag!!gute Überlegungen!!

    Trotzdem muß ich mal kurz sagen was ich seh!

    Den Borubourus (die Schlange die sich in den Schwanz beißt),innerhalb steht En.Ki und auch die Trinität.Ein Abbild des Systems.
    Der Zylinder erinnert mich spontan an ein zylindrisches (UFO) welches schon sehr oft so beschrieben wurde.

    naja waren nur Gedanken!!



    LG Joe
    sut Yahusha ilu samesa

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