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Thema: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

  1. #21
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    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Ich habe es herraus gefunden das Bild an sich ist ein FAKE.

    http://www.bildblog.de/search/Mystery/

    Zitat:"Möglicherweise hat das etwas damit zu tun, dass der etwas unscharfe Bildausschnitt, den Bild.de und die anderen Medien gerade als möglichen Beweis für eine prähistorische Alien-Sichtung in Indien präsentieren, schon einmal in einer bizarren Ufo-Dokumentation aus dem Jahr 2007 zu sehen war — und damals aus einer australischen Höhle stammen sollte:"

    Aha Australien und nicht Indien.

    Zitat:"Der Regisseur des Films erklärt übrigens selbst, dass es sich bei dem Bild um eine Zusammenstellung von verschiedenen Motiven handele, die auf diese Weise besser zu überblicken seien. (Wobei auch das ein bisschen zweifelhaft ist, wenn man die Zeichnungen, aus denen die Zusammenstellung bestehen soll, mal zum Vergleich heranzieht.)"



    Quasi wurden verschieden Motive genommen und zu einen Bild zusammen gestellt. Na toll.
    Also waren gar keine Wissenschaftler dabei. Alles nur heiße Luft um nichts.
    Mich tröstet aber, das es halt Höhlenmalereien gibt und sie einen historischen Wert haben.

  2. #22
    Erfahrener Benutzer Avatar von Wald_Fee
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    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Also auf mich macht der Beitrag bei Bild.de den Eindruck, als hätte ein Redakteur, der sich noch nie mit dieser Materie beschäftigt hat, ein paar Stichworte bekommen und sollte daraus einen Bericht machen - Ziel: Aliens gab es schon immer. Und gibt es auch heute? Muss man schnell die Masse aufklären?

    Fee

    „We are not here to change the world. We are here for the world to change us.“
    "Wir sind nicht hier um die Welt zu verändern. Wir sind hier damit uns die Welt verändert."

    Unbekannter Verfasser

  3. #23
    Luzifer
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    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Hinterher weiss ich es auch. *g*

    [link=http://www.globale-evolution.de/Forum/viewtopic.php?f=9&t=227&p=26562&hilit=alien+dschungel#p26562:262nleps]Damals[/link] fandest Du den Bericht nocht ganz toll.

  4. #24
    Moderator Avatar von Joe
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    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Tja Luzi,wo ist denn da ein Problem?
    Im Gegensatz zu Dir gibt es hier User,die neue Erkenntnisse umsetzen können.Und kein Problem damit haben alte Sichtweisen zu verabschieden.Da solltest Du Dir mal ein Beispiel dran nehmen.
    Erinnerung: Hochdruckgebiete und Tiefdruckgebiete vs. Chemtrails.
    Kannst Dich noch dran erinnern?

    Was glasubst Du eigendlich was das hier für eine Seite ist? Wir sammeln Nachrichten und analysieren sie und wenn neue Erkenntnbisse kommen,dann fließen die in unsere Recherche ein.
    Leider ist so eine Arbeit mit Dir nicht möglich, denn Du scheinst den Sinn des Forums nicht zu verstehen.

    No dogma - free knowledge

    http://www.globale-evolution.de/Forum/viewtopic.php?p=45080#p45080 ??!!!


    LG Joe
    sut Yahusha ilu samesa

  5. #25
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    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Selbstgemachter Klimawandel stürzte Maya ins Verderben

    Die Maya waren an ihrem Untergang selbst schuld - das vermuten Wissenschaftler schon lange. Doch nun zeigt eine neue Studie den genauen Zusammenhang. Demnach ist die mittelamerikanische Hochkultur einfach zu schnell gewachsen, mit fatalen Folgen für das regionale Wetter.

    Sollten Politiker auf der derzeit laufenden Uno-Klimakonferenz in Südafrika daran zweifeln, dass Menschen Klimakatastrophen auslösen können, belehren sie die Mayas eines Besseren. Die mittelalterliche Hochkultur in Mittelamerika ist einer neuen Studie zufolge an einer Klimakatastrophe zugrunde gegangen, die sie selbst angerichtet hatte, berichtet der Nasa-Forscher Benjamin Cook auf der internationalen Herbst-Tagung der Amerikanischen Geophysikalischen Union (AGU) in San Francisco.

    Den Weltuntergang soll der Maya-Kalender angeblich ja erst fürs Jahr 2012 prophezeit haben. Doch während diese Prognose wohl auf einer Fehldeutung beruht, konnten die Maya ihre reale Apokalypse kaum vorhersehen. Die Rodung ihrer Wälder habe wesentlich zum Untergang des Volkes beigetragen, berichtet Cook, der die mittelalterliche Umweltveränderung in Mittelamerika am Computer simuliert hat. Der Kahlschlag habe dazu geführt, dass in der ohnehin trockenen Region ein Fünftel weniger Niederschlag gefallen ist - die Dürre in den Jahren des Niedergangs verschärfte sich dramatisch. Wie hätten die Maya die Folgen ahnen sollen?

    Lange Zeit gab es eine Theorie nach der anderen über den Kollaps der Maya: Krankheiten, Revolten oder Missmanagement etwa wurden als Ursache gehandelt. Dass die Maya in Wahrheit aber wohl an Dürre zugrunde gingen, hatte bereits eine Studie 2003 dokumentiert. Zur Blütezeit der Maya-Kultur im neunten Jahrhundert fiel Jahrzehnte lang kaum noch Regen. Das beweisen die ungewöhnlich dünnen Jahresringe in Baumstämmen aus jener Zeit und Sedimente im Meeresgrund.

    Fatale Kettenreaktion

    Die Studie von Cook zeigt nun, dass eine der Gründe für den Aufstieg der Maya gleichzeitig ihr Verderben bedeutete: Die Landwirtschaft konnte zwar zeitweise knapp 20 Millionen Menschen ernähren, ihr fielen jedoch immer mehr Wälder zum Opfer. Eine fatale Kettenreaktion kam in Gang.

    Das gelichtete Land reflektierte mehr Sonnenlicht als die Wälder zuvor, woraufhin Wärme verloren ging. In der kühleren Luft verdunstete weniger Wasser, woraufhin sich seltener Regenwolken bilden. Es fiel weniger Niederschlag, die Böden trockneten aus - es verdunstete noch weniger Wasser.

    Er wolle zwar nicht behaupten, dass die Entwaldung für die fatale Dürre zur Hochzeit der Maya-Kultur alleine verantwortlich sei, sagte Cook auf der AGU-Tagung. "Aber die Rodung hat das Klima in Richtung Trockenheit gelenkt", sagt der Forscher. Etwa die Hälfte des Rückgangs an Regen sei mit der Kultivierung des Landes zu erklären. Der Vergleich mit den Niederschlags-Aufzeichnungen in mexikanischen Tropfsteinhöhlen zeige, dass die Berechnungen seiner Modelle "gut hinkämen", berichtet Cook.

    Ein Leben lang Dürre


    Ohne es zu wissen, steuerten die Maya auf die Katastrophe zu. Dass die Entwaldung der Landschaft die Trockenheit verschlimmert haben könnte, hatte bereits letztes Jahr eine Studie nahegelegt. Doch Cooks Simulation beruht nun auf genaueren Daten über die Umwelt Mittelamerikas zu jener Zeit. "Die Maya nutzten ihr Land intensiver als oft angenommen wird", sagt Cook. Fast sämtliche Wälder auf der Halbinsel Yucatán hätten sie gerodet.

    Die Klimakrise erwischte die Kultur in ihrer Hochphase: Ein verzweigtes Netz von Bewässerungskanälen und Zisternen versorgte die Bevölkerung und die weiten Getreidefelder und Äcker. Doch nachdem zwei Trockenperioden um 810 und 860 bereits schweres Leid gebracht hatten, setzte 897 die schlimmste Dürre ein: Fast 30 Jahre lang - damals oft die Dauer eines Menschenlebens - fiel wenig Regen. Verzweifelt versuchte das Volk, das Unheil abzuwenden, fast jeder Tropfen wurde gespeichert.

    Doch es half wenig; die Maya erholten sich nicht mehr von der Katastrophe: 950 lebten in vielen Maya-Gebieten nur noch ein Zehntel so viele Menschen wie zur Hochphase. Bald eroberte die Natur die Landschaft zurück: Schon im elften Jahrhundert wucherte dichter Dschungel über ehemaligen Maya-Städten. Mit dem Wald kam der Regen zurück, wie die neuen Klimasimulationen zeigen. Doch nun waren kaum noch Menschen da, die ihn nutzen konnten.
    Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,801443,00.html

    Viele Grüße
    Skarbicht

  6. #26
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    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Na das ist ja mal ne Meldung.
    Wir holzen den kompletten Regenwald und Canada wurde auch schonmal komplett abgeholzt. Aber die Maya's haben es echt geschafft sich sogar dadurch zu vernichten.
    Logik hat der Herr sicher nicht studiert.
    Gruss Gwynfor
    ----------------
    http://befriediger.blog.de

  7. #27
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    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Zitat Zitat von [u][url]www.spiegel.de[/url][/u]

    Selbstgemachter Klimawandel stürzte Maya ins Verderben

    Die Maya waren an ihrem Untergang selbst schuld - das vermuten Wissenschaftler schon lange. Doch nun zeigt eine neue Studie den genauen Zusammenhang. Demnach ist die mittelamerikanische Hochkultur einfach zu schnell gewachsen, mit fatalen Folgen für das regionale Wetter.

    Die Entwaldung brachte die Klimakatastrophe hervor...
    Und deshalb sind auch so viele Tierarten ausgestorben. (Ironie)
    Glaubt ihr wirklich, das zu Lebzeiten jener Kulturen mehr Menschen als heute gelebt haben?
    Heute beuten wir unseren Planeten rücksichtloser und in einem größeren Ausmaß aus als es je eine Kultur von vor tausend Jahren hätte schaffen können.
    Glaubt ihr, die paar Felder kippten damals das Klima? Ist denn die Feldwirtschaft in der heutigen Zeit nicht viel stärker ausgeprägt?
    Sind wir nicht heutzutage viel anfälliger auf äussere Einflüsse, da wir uns voneinander abhängig gemacht haben?

    Unsere jetzige "Hochkultur" ist bei weitem abhängiger als es bei den Mayas der Fall war und wir leben noch immer und das obwohl wir mehr Landwirtschaft betreiben und unsere Erde ohne Rücksicht auf Verluste ausbeuten.

    Beim lesen solcher Artikel sollte man das logische Denken nicht ganz vergessen.

    Es hat einen ganz anderen Grund, warum die großen Kulturen in den vergangenen tausenden Jahren verschwunden sind. Es gibt gesetzliche kosmische Zyklen, wo sich Schwingungen/Magnetfeld ändern.
    Was passiert denn, wenn sich die Schwingung/Frequenz ändert? Was passiert wenn sich das Magnetfeld ändert? Was passiert mit dem Wissen?

    Solange man sich davor nicht schützt, verliert man nach diesem Zyklus immer wieder sein Wissen... Aber das ist wohl eine andere Geschichte.



    LG

  8. #28
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    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Ich frage mich auch...... wir holzen den ganzen Regenwald ab und züchten Rinder für unsere Burger dort. Also die essen ja Gras. So trocken kann das lokale Klima da in Südamerika dann ja nicht sein.
    Plus, dass die Reste des Waldes auch noch brandgerodet werden, um die Wiesen zu erzeugen.
    Mexiko City hat jetzt 8.8 Mio Einwohner..... und da ist sicher das Klima schlecht. Zumindest das soziale Klima. Slums und so.
    Ich denke nicht, dass sich die Mayas eine ähnliche Bevölkerungsdichte zugemutet haben.
    OK, ganz Yukatan ist grösser.
    Aber das ist echt ein Artikel aus der Schublade. Bild und Co.
    Gruss Gwynfor
    ----------------
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  9. #29
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    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Moin,
    also ich glaub das nicht mit den maya ,der obige bericht,sie hätten selber ihren wald vernichtet und damit ihre grundlage zum leben genommen.für mich ein weiterer versuch die klimaveränderung den menschen zuzuschreiben.
    Für mich ist die Sonne dafür verantwortlich und wir erleben eben dieses wieder wie schon die maya damals, jetzt.

    mfg
    olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  10. #30
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    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Der weiße Jahrgang- unsere Alten
    ein Video von: conrebbi



    Um den sozio-kulturellen Zustand unserer Gesellschaft besser verstehen zu können, ist es hilfreich die Lebensumstädne unserer Eltern und Großeltern, welche auch als "weißer Jahrgang" bezeichnet werden, besser zu kennen.

    Hungersnot und Verteilungskampf wirken sich auf die folgenden Generationen aus.

    Lebe dein Leben so wie es dir gefällt, ohne daß du Jemandem etwas aufdrängst!

    Der, der nicht weiß, und nicht weiß, daß er nicht weiß, ist ein Narr - meide ihn.
    Der, der nicht weiß, und weiß, daß er nicht weiß, ist ein Kind - lehre ihn.
    Der, der weiß, und nicht weiß, daß er weiß, schläft - erwecke ihn.
    Doch der, der weiß, und weiß, daß er weiß, ist ein Weiser - folge ihm.

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