Seite 5 von 16 ErsteErste 12345678915 ... LetzteLetzte
Ergebnis 41 bis 50 von 155

Thema: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

  1. #41
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Ich denke da eher an das Forscherteam.
    Du meinst, dass die unter Drogen standen?

    Ok mal was ernstes ....

    Ich erkenne darin auch eher einen "Salamander"
    Die 30 Zentimeter große, menschenähnliche Figur ist in die Kalksteinwand eines prähistorischen Felsunterstands eingeritzt. Sie trägt an jeder Hand nur drei Finger, ihr Kopf ist C-förmig und gleicht einem großen Schnabel. Der Phallus dieses Wesens ist übergroß dargestellt.
    Wenn man geschrieben hätte TIERähnliche Figur, könnte man es wenigstens nachvollziehen.

  2. #42
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    27.02.2011
    Beiträge
    1.919
    Mentioned
    0 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 383

    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema


    Ich erkenne darin auch eher einen "Salamander"

    Wenn man geschrieben hätte TIERähnliche Figur, könnte man es wenigstens nachvollziehen.
    Ja, sowas. Sieht aber trotzdem aus, wie mit dem Mund gemalt.
    Gruss Gwynfor
    ----------------
    http://befriediger.blog.de

  3. #43
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    25.01.2012
    Beiträge
    180
    Mentioned
    0 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 10

    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    gruß n.i.c.t




    Nach der Eiszeit: Erneuter Kälteschock durch Asteroideneinschlag
    Von Rainer Kayser
    Forscher finden Spuren der Katastrophe in 13.000 Jahre alten Sedimenten
    [attachment=0]221331028828.jpg[/attachment]
    Santa Barbara (USA) - Eine 13.000 Jahre alte Sedimentschicht am Boden des Cuitzeo-Sees in Mexiko enthält exotische Mineralien, die auf den Einschlag eines mehrere hundert Meter großen Asteroiden in Nordamerika hindeuten. Das berichtet ein internationales Forscherteam im Fachblatt „Proceedings of the National Academy of Sciences“. Die Wissenschaftler sehen darin einen weiteren Beweis für die bislang umstrittene Hypothese, dass eine tausend Jahre andauernde Kälteperiode nach dem Ende der letzten Eiszeit durch eine solche kosmische Katastrophe ausgelöst worden ist.

    Die als Jüngere Dryaszeit bezeichnete Epoche setzte relativ abrupt ein: Die Temperatur ist innerhalb weniger Jahre – möglicherweise sogar innerhalb von Monaten – um bis zu zehn Grad gefallen. Insbesondere in Nordamerika kam es in dieser Zeit zu einem Aussterben viele großer Tierarten sowie einer starken Abnahme der menschlichen Bevölkerung, verbunden mit einem auffälligen kulturellen Wandel. Als Ursache für den Klimawandel und seine Folgen wird heute allgemein eine Unterbrechung von Meeresströmungen im Nordatlantik angenommen.

    James Kennett von der University of California in Santa Barbara hingegen vertritt seit Jahren die Alternativ-Hypothese vom Asteroiden-Einschlag als Ursache für den nacheiszeitlichen Kälteschock. Wichtigstes Indiz für diesen Erklärungsansatz sind winzige Kügelchen aus geschmolzenem Material und Nanodiamanten, die bei Ausgrabungen an verschiedenen Stellen in Nordamerika in 13.000 Jahre alten Gesteinsschichten gefunden wurden. Bislang war jedoch umstritten, ob diese Mineralien tatsächlich durch den Einschlag eines Asteroiden entstanden sind oder ob dafür nicht auch andere Prozesse infrage kommen.

    Nun haben Kennett und seine Kollegen in den Sedimenten des Cuitzeo-Sees eine spezielle Form von Nanodiamanten gefunden, so genannte Lonsdaleite. Diese Form des kristallinen Kohlenstoffs entsteht nur bei Schockereignissen unter hohem Druck und bei hohen Temperaturen. Vulkanische oder andere terrestrische Prozesse kommen damit nach Ansicht von Kennett nicht länger als Ursache infrage: „Dieses Material bildet sich nur bei einem kosmischen Einschlag.“ Derzeit bleibt abzuwarten, wie die Fachwelt auf diese Änderung der Beweislage reagiert.
    http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Nach_der_Eiszeit__Erneuter_Kaelteschock_durch_Aste roideneinschlag1771015588335.html
    Wenn man 1 Tag glücklich sein will,
    dann genießt man sein Lieblingsessen!
    Wenn man 1 Jahr glücklich sein will,
    dann heiratet man eine Frau!
    Und wenn man für immer glücklich sein will,
    dann wird man Gärtner!(altes chinesisches Sprichwort)

  4. #44
    Redakteur Avatar von Angeni
    Registriert seit
    31.12.2010
    Ort
    Schweiz
    Beiträge
    10.618
    Mentioned
    249 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 352998

    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Auf Kamtschatka ein 400 Mio. Jahre altes Gerät entdeckt

    Die Archäologen aus Sankt Petersburg entdeckten auf der Kamtschatka-Halbinsel Versteinerungen, die Bauteile eines Mechanismus sind. Die russischen Archäologen teilten die Ergebnisse der Entdeckung ihren Kollegen aus den USA mit und die Letzteren bestätigten, dass die Versteinerungen allem Anschein nach die Bauteile einer technischen Anlage sind.
    Die Fachleute glauben, dass sich der Mechanismus für solch längere Zeit (rund 400 Mio. Jahre) z.B. in einem Sumpf erhalten konnte. Zugunsten dieser Vermutung spricht der Umstand, dass sich die Gegenstände innerhalb eines verhältnismäßigen kurzen – in geologischen Maßstäben – Zeitraums in Versteinerungen verwandelt hatten. Die Wissenschaftler vermuteten, dass der gefundene Mechanismus außerirdischer Herkunft sein konnte.
    http://german.ruvr.ru/2012_03_19/68930381/
    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  5. #45
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Gizeh-Plateau: Neue Einblicke ins Alte Reich?



    [size=110:2twx9433]Wie die ägyptische Altertümerverwaltung bekannt gibt, werden sechs Gräber des Alten Reichs bald wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht, darunter auch das Grab der Enkelin des Cheops. Die Gräber sind seit rund 25 Jahren wegen Restauration gesperrt gewesen. Die neuerliche Öffnung wird die Zeit des berühmten ägyptischen Königs wieder deutlicher ins Blickfeld rücken. Was aber sagen die Gräber über das Alter der gewaltigen Monumente sowie über ihre Erbauer aus?[/size]
    Quelle und weiterlesen: http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbil ... 640EAA92CB

  6. #46
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    (Natur-)Geschichte

    Hinweise auf Nordsee-Tsunami im 19. Jahrhundert gefunden


    Die Inseln Sylt, Wangerooge und Helgoland sollen am 5. Juni 1858 von einer Riesenwelle heimgesucht worden sein

    Hamburg/Kiel - Der Kieler Geografieprofessor Jürgen Newig hat nach einem Bericht des Magazins "Spiegel" eindeutige Hinweise auf einen Tsunami an der Nordseeküste vor mehr als 150 Jahren gefunden. Wie sich aus den Aufzeichnungen von Augenzeugenberichten von Sylt, Wangerooge und Helgoland ergebe, wurden die Inseln am 5. Juni 1858 von einer Riesenwelle heimgesucht. Ohne Vorwarnung rollte diese an dem warmen, windstillen Sommertag auf die Küstenregion zu.

    Zusammen mit seinem Kollegen Dieter Kelletat hat der Forscher versucht, den Ursprung des Nordsee-Tsunamis ausfindig zu machen. Wie ihre Recherchen ergaben, wurde die Riesenwelle seinerzeit nicht nur an der deutschen Küste registriert. Berichte von dem ungewöhnlichen Naturereignis liegen auch aus Frankreich, England und den Niederlanden vor. Am heftigsten aber soll die Welle in Dänemark gewütet haben, wo sie den Berichten nach über sechs Meter hoch wurde.

    Die Forscher gehen davon aus, dass in früheren Jahrhunderten immer wieder Riesenwellen gegen die deutsche Küste brandeten. Kelletat: "Das Risiko von Tsunamis an der Nordseeküste ist größer als bisher gedacht - die Riesenwellen bedrohen eine Region, die jedes Jahr von Millionen Touristen besucht wird." Und Newig sprach gegenüber dem "Spiegel" auch den berühmten Satz aus, der in Zusammenhängen wie diesem immer wieder gerne verwendet wird: "So etwas kann jederzeit wieder passieren."

    http://derstandard.at/1333528560218/Natur-Geschichte-Hinweise-auf-Nordsee-Tsunami-im-19-Jahrhundert-gefunden

  7. #47
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Unbekannte Fragmente des ägyptischen Totenbuchs entdeckt

    Das Dasein der alten Ägypter war untrennbar verbunden mit der gezielten Vorbereitung auf das Leben im Jenseits. Davon künden zahlreiche schriftliche Überlieferungen auf Papyri und Grabinschriften. Jetzt hat ein britischer Ägyptologe ein besonderes Papyrusfragment entdeckt, das bislang unbekannte Texte des Totenbuchs enthält.



    Es gibt Entdeckungen, von denen sofort klar ist, dass man sie nur einmal im Leben macht. So sieht es auch der renommierte Ägyptologe John Taylor, Kurator der Mumiensammlung des Britischen Museums London. Und es ist seine eigene, ganz aktuelle Entdeckung, von der er da sprechen kann. Während der Vorbereitungen für eine Mumienausstellung im australischen Queensland Museum, Brisbane, wurde Taylor auch tief in die dortigen Kabinette und Depots

    geführt, um einen Überblick über die weiteren Bestände zu erhalten. Die Verwaltung hatte ihn gebeten, die altägyptischen Artefakte der Sammlungen zu inspizieren. Doch was dabei geschah, hätte Taylor niemals vermutet. Der britische Ägyptologe war an eine Vitrine herangetreten, um einige Gegenstände in Augenschein zu nehmen. Dabei fiel ihm ein Papyrusfetzen auf, der ganz charakteristische Hieroglyphen trug. Hier stand eindeutig der Name von Amenhotep, Priester und Chefbaumeister im 15. Jahrhundert vor Christus. Sein Totenbuch, jene in Gestalt einer Papyrusrolle traditionelle Grabbeigabe seit der 18. Dynastie, wurde in den 1890-er Jahren in die verschiedensten Teile der Welt verstreut. So gibt es in Boston, New York sowie auch London Fragmente davon. Außerdem stieß Taylor im Keller des Queensland-Museums noch auf weitere Teile, die für beinahe hundert Jahre niemand beachtet hatte. Das uralte Schriftwerk war dem Museum im Jahr 1913 von einer nicht mehr namentlich identifizierbaren Dame geschenkt worden. Nachdem Taylor das erste Fragment gesehen hatte, bemühte er sich darum, wirklich den kompletten Bestand der Papyrusfetzen zu sichern. »Als ich in das Konservierungslabor gebracht wurde, um sie zu sehen, wurde es sehr bald offenbar, dass wir in der Tat viele Fragmente des Totenbuchs dieses außerordentlich wichtigen Mannes vor uns haben«, so Taylor, der zudem betont: »Das ist nicht der Papyrus von irgendeiner Person. Er gehörte einem der bedeutendsten Beamten Ägyptens in einer Zeit, zu der das Land den Gipfel des Wohlstands erreicht hatte.«



    Das Totenbuch hat eine lange Geschichte und kann nicht als einheitlicher Text verstanden werden. Beginnend mit den bekannten Pyramidentexten des Alten Reichs, aus der Zeit der fünften und sechsten Dynastie um rund 2500 vor Christus, wurden vor allem im Neuen Reich sehr zahlreiche Totentexte mit Zaubersprüchen und Beschwörungsformeln verfasst. Schriften dieser Art fanden sich seit der glänzenden Ära der 18. Dynastie bei den Mumien von Pharaonen, auch an derjenigen Tutanchamuns. Allerdings verschwand ganz offenbar in letzterem Fall ein prachtvoller Papyrus spurlos. Die Hintergründe scheinen geheimnisvoll. Und später beklagten Ägyptologen trotz des grandiosen und einzigartigen Grabschatzes, dass keinerlei schriftliche Aufzeichnungen in dem Grab gefunden wurden, die den Wissenschaftlern weiteren Aufschluss über das Leben in jener Zeit hätten vermitteln können.

    John Taylor wird nun seinerseits versuchen, die bislang unbekannten Totentexte Amenhoteps zusammenzustellen und das Material auch digital zu sichern. Die Vorbereitungen zur Queensland-Ausstellung haben jedenfalls zu einer faszinierenden Entdeckung geführt. Das Museum selbst zeigt nun Exponate des Britischen Museums, darunter gut erhaltene Mumien, Sarkophage und Statuen.
    http://info.kopp-verlag.de/neue-welt...9D4F9655979A3F
    Geändert von lamdacore (26.10.2012 um 15:41 Uhr)

  8. #48
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    23.02.2012
    Beiträge
    336
    Mentioned
    0 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 10

    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Neolithikum
    Die aus dem Süden kamen

    Migranten aus dem mediterranen Raum brachten wahrscheinlich die Landwirtschaft nach Mittel- und Nordeuropa
    Uppsala/Wien - Südschweden vor gut 5000 Jahren: Der Landstrich gehörte zwar auch damals nicht zu den klimatisch vorteilhaftesten Gegenden Europas, doch an natürlichen Ressourcen herrschte wohl kein Mangel. Die Region war bereits bewohnt, für Menschen gab es offensichtlich genug zu essen.

    Und die Bevölkerung war de facto multikulturell. An einigen Flecken wie zum Beispiel bei Gökhem nahe der heutigen Stadt Göteborg hatten sich jungsteinzeitliche Bauern niedergelassen. Sie gehörten der sogenannten Trichterbecher-Kultur an. Andernorts lebten Jäger und Sammler, deren Gebrauchsgegenstände der Grübchenkeramik zugeordnet werden. Die beiden Volksgruppen siedelten etwa 1000 Jahre lang in denselben Regionen. "Sie müssen sich definitiv öfter begegnet sein", sagt der schwedische Forscher Pontus Skoglund im Gespräch mit dem STANDARD. "Es ist allerdings schwierig einzuschätzen, wie viel Kontakt es tatsächlich zwischen diesen Kulturen gegeben hat."

    Quelle: http://derstandard.at/1334796351453/...m-Sueden-kamen

    Ich finden diesen Artikel faszinierend, wie weit die damals schon gewandert sind. Interssant wäre der Grund, warum dies so geschah.
    In vino veritas, in cervesa felicitas

  9. #49
    Luzifer
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Ich könnte mir vorstellen, dass es punktuell zu viele Menschen gab und ein Teil sich eine neue Heimat suchen musste. Oder es wurden Stämme von anderen Stämmen verdrängt, was oft einen Dominoeffekt hatte.

    Es gab auch den umgekehrten Weg. Stämme/Völker aus Skandinavien machten sich, vielleicht aufgrund einer Klimaverschlechterung, auf den Weg nach Süden. Den ersten grossen Zug machten die Kimbern, Teutonen und Ambronen.

  10. #50
    Gast

    Re: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Geheimnis der alten Hochkulturen

    Der Sachbuchautor Armin Risi im Gespräch mit Michael Vogt über Ursprünge und Wissen der alten Hochkulturen.

    Armin Risi hat sich seit vielen Jahren mit dem Thema der alten Hochkulturen beschäftigt – in direkter Anschauung, da er direkt vor dem Abitur das Gymnasium «aus Protest» verließ. Danach lebte er als Mönch für 18 Jahre in vedischen Klöstern in Europa und Indien. Statt an die Universität zu gehen und Philosophie nur akademisch zu studieren, widmete er sich einem ganzheitlichen Studium, in dem Theorie und Praxis in der Schule des Lebens (mit Mystik und Meditation) zusammenkommen. Dabei erlebte und erlernte er, daß Philosophie und Geschichte nicht getrennt von Theologie und Mystik sind, weil das Selbstverständnis des Menschen hier ganz anders ist als in den heutigen Hochschulen, die auf «humanistischen» und materialistischen Paradigmen beruhen.

    Als Armin Risi als 17/18-Jähriger zum ersten Mal mit der altindischen Kultur und mit den Sanskritschriften in Kontakt kam, spürte er sofort, daß dies eine einzigartige und lebendige Quelle ist. Indien ist eine Hochkultur, die nie untergegangen ist. Alle anderen Hochkulturen sind untergegangen: Babylon, Ägypten, Griechenland, Rom, von den viel früheren ganz zu schweigen. Schon von Kind auf hatte er eine ganz bestimmte Erinnerung an die früheren Zeiten. Und als er dann lesen lernte und im Lauf der Jahre verschiedene Geschichtsbücher las, überzeugte ihn das alles nicht und ihm war klar, daß er andere Quellen finden musste, als die normale «Schulwissenschaft». Und diese Quellen fand er in den alten Mysterienschulen, insbesondere in den altindischen Mysterienschulen und in den Sanskrit-Schriften. Auf dieser Grundlage vertiefte er sich zunehmend auch in die Lehren und Erkenntnisse anderer Kulturen und Religionen. Seit zehn Jahren ist Ägypten (die alten Mythen und Megalithbauten, das dort zu findende Geheimwissen über die Vorzeit) ein zentrales Thema seiner Forschungen.

    Aber was bedeutet Mysterienschule? Wie ist der Lernvorgang dort? Und vor allem: Welche Sicht auf die Vergangenheit eröffnet sich dort? Materie wird als unendlich wahrgenommen (= unendlicher Raum, unendliche Zeit). Aber es gibt nicht nur die Realität des unendlichen Raums und der unendlichen Zeit, sondern auch die Realität, die zeitlos und raumlos ist. Das ist nicht «nur» Unendlichkeit, das ist Ewigkeit. Und der Schlüssel zur Ewigkeit, zum Zeitlosen, ist das Bewußtsein. Bewußtsein ist also ewig und ist nicht ein Produkt der Materie, des Gehirns. In den Mysterienschulen vertieft man sich in beides: in die Unendlichkeit, die wir über die Erforschung der Materie erkennen, und in die Ewigkeit, die wir durch die Erforschung des Bewußtseins erkennen, d.h. durch die Erforschung von uns selbst. Durch Selbsterkenntnis. Wer also auf dem Mysterienweg die Wissenschaft der Materie studieren wollte, mußte sich zuerst mit Selbsterkenntnis beschäftigen, denn ohne Selbsterkenntnis führt Wissenschaft auf Abwege und letztlich in die Selbstzerstörung. Ohne Selbsterkenntnis verliert man sich in der Unendlichkeit der Materie. Deshalb heißt es, daß in den alten Hochkulturen Wissenschaftler Priester waren und Priester Wissenschaftler. Priester kann auch heißen: Mystiker, Schamane, Heiler, usw.

    Im weiteren geht es um folgende Fragen und Themen:


    • Relevanz dieser Erkenntnis für unsere Gegenwart
      Kritik am materialistischen Weltbild, auf dem auch die Evolutionstheorie beruht
      Das Verständnis der zyklischen Zeitalter
      Das Geheimnis der alten Hochkulturen: das Wissen um die geistige Herkunft des Menschen


    Website:
    http://www.armin-risi.ch
    Geändert von lamdacore (26.10.2012 um 15:25 Uhr)

Seite 5 von 16 ErsteErste 12345678915 ... LetzteLetzte

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •