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Thema: Anonymous

  1. #21
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Re: Anonymous

    Zitat Zitat von AreWe?
    Na, genau wie Du, der das ja jetzt auch schon komplett seit 12 Jahren mitmacht, nur 180 Grad andere Richtung!
    Du kennst Fulford oder Beyond Mainstream schon zwölf Jahre und hältst sie immer noch für so informativ und wichtig, dass Du sie verbreitest?

    Herzliches Beileid.
    Das kannst Du Dir selber ausrichten, denn Du warst gemeint!

    Ich hab besseres zu tun!

    LG
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  2. #22
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    Anontune

    Anonymous-Anhänger entwickeln eigene Musik-Plattform

    Eine kleine Gruppe offensichtlich Anonymous-naher Programmierern hat sich zusammengeschlossen, um eine einzigartige Social Music Platform zu gründen. Ihr Ziel ist es, einen Dienst namens Anontune zu schaffen, der sämtliche Musikstücke aus den Drittanbieter-Plattformen wie YouTube, Myspace, Bandcamp und SoundCloud im Internet bezieht. Anonymisierte Nutzer sollen darauf zugreifen und beispielsweise Wiedergabelisten erstellen und diese teilen können.

    Aktuell befindet sich das Projekt noch in den Kinderschuhen, erst etwa 20 Prozent des Dienstes sind nach den Aussagen der Entwickler fertiggestellt. Zudem könnte das Angebot ein Vertrauensproblem aufgrund der Nutzung von Java bekommen. Die Programmierer wollen Anontune auf Basis eines Java-Applets anfertigen, was viele unsichere Nutzer in Anbetracht der Hacking-Hintergrunds abschrecken könnte.

    Anontune soll sich später besser als beispielsweise YouTube als vollständiger Music Player eignen, kündigten die Macher gegenüber Wired an. Die Nutzer legen einen Account an, geben im Browser-Fenster die gewünschte Musik ein, die von der Anontune-Music Engine im Internet gesucht wird, lassen sie abspielen und legen Wiedergabelisten an, die sie weitergeben können.

    Fraglich ist, wie eine solche Plattform rechtlich behandelt würde. Obwohl sie Inhalte von legalen Diensten bezieht, haben diese heute meist explizite Vereinbarungen mit Vertretern der Musikindustrie getroffen, um illegale Angebote zu umschiffen und sich bei den Urheberrechten abzusichern. „Ich kann mir vorstellen, dass die Content-Eigentümer ziemlich nervös werden, wenn sie merken, dass die Seite wirklich realisierbar ist“, bemerkt Electronic Frontier Foundation-Rechtsanwalt Corynne McSherry an. „Sie haben gerne Leute, mit denen die Deals abschließen können, und hierbei gibt es niemanden, mit dem man verhandeln kann.“

    Obwohl der Verdacht nahe liegt, Anontune sei eine Antwort auf die Niederschlagung des Filehosters MegaUpload, proklamieren die Macher einen anderen Hintergrund. „Das Projekt ist weniger eine Reaktion auf MegaUpload als vielmehr eine Antwort auf die Tycoons der RIAA, die Musik-Dienste zerschlagen.“ Die Recording Industry Association of America (RIAA) ist der Verband der Musikindustrie in den USA. Die Entwickler hinter Anontune sehen in ihrem Vorgehen eine Alternative zur Operation Playback, von dessen Ansatz sie glauben, dass er „langfristig wahrscheinlich nichts bringt“.

    Die Ankündigung dürfte auch und vor allem in Deutschland für Aufsehen sorgen, nachdem erst am Freitag das Landgericht Hamburg urteilte, dass YoUTube künftig mehr Einsatz beim Entfernen von urheberrechtlich geschütztem Material zeigen muss. Mit dem Urteil darf YouTube keine Videos zu Musiktiteln mehr anbieten, bei denen die GEMA Urheberrechte geltend gemacht hat.



    Quelle: http://www.looki.de/anontune_anonymo...ws_n91727.html
    LG
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  3. #23
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    Anonymous arbeitet an eigener Enthüllungsplattform

    Bericht:
    Anonymous arbeitet an eigener Enthüllungsplattform




    Das lose Hackerkollektiv Anonymous plant offenbar, eine eigene Enthüllungs-Plattform im Stil von Wikileaks ins Netz zu stellen. Die Plattform mit dem Namen "TYLER" sei derzeit in der Entwicklung und werde am 21. Dezember in Betrieb gehen, wie ein mutmaßlicher Sprecher der Gruppe im Interview mit Voice of Russia mitteilte.
    Das "TYLER"-Projekt soll laut Interview auf P2P-Technik und eine frei herunterladbare Software setzen. Anders als beim Hosting auf festen Webservern soll TYLER damit weniger angreifbar sein. Durch Verschlüsselung soll für weitere Sicherheit gesorgt werden. Weitere Details gehen aus dem Interview nicht hervor. Dafür übte das Anonymous-Mitglied heftige Kritik an Julian Assange und seinem Whistleblower-Portal Wikileaks. So seien etwa die Finanzen der Plattform intransparent und bei der Spendenwerbung werde Zwang ausgeübt.
    Bislang war das Hacker-Kollektiv immer wieder als Unterstützer für Wikileaks und Julian Assange aufgetreten, doch vor zwei Wochen hatte Anonymous dieses Bündnis aufgekündigt. Die Gruppe warf Assange vor, die eigentliche Idee von Wikileaks verraten zu haben und seine Person zu sehr in den Vordergrund zu stellen.
    Anlass für den öffentlichen Bruch dürfte der Spendenaufruf gewesen, den Wikileaks beim Zugriff auf die geleakten Mails des privaten Geheimdienstes Stratfor einblendete. Ähnlich einer Paywall ließ sich dieser nicht umgehen, was von Anonymous ein Dorn im Auge war – vermutlich auch deshalb, weil diese Dokumente erst durch Hacks der Gruppe zugänglich wurden. Julian Assange verwahrte sich gegen die Kritik und warf Anonymous im Gegenzug vor, vom FBI unterwandert zu sein.
    Quelle

    LG Angeni

  4. #24
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Hackergruppe Anonymous erklärt syrischer Regierung den Cyberkrieg

    Die bekannte Hackergruppe Anonymous plant als Reaktion auf den Ausfall des Internets in Syrien Angriffe auf die Internetseiten der syrischen Regierung weltweit. Zwei Tage lang waren alle Internetdienste, Mobiltelefonnetze und viele Festnetztelefone abgeschaltet. In einer Twitter-Kurzmeldung von Anonymous hieß es am Freitag: »Die syrische Regierung kappt landesweit den Internetzugang – Anonymous geht auf den Kriegspfad.«

    Quelle
    und vollständiger Text
    Original Quelle

    LG Angeni

  5. #25
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Vermeintliches Mitglied der Hackergruppe Anonymous
    wegen Vergeltungsangriff auf PayPal verurteilt



    Der britische Student Christopher Weatherhead (22) wurde wegen seiner Beteiligung an so genannten »DDoS«-Hackerangriffen auf den Internetbezahldienst PayPal verurteilt. Bei diesen Distributed Denial of Service (DDoS)-Angriffen wird vorsätzlich eine Überlastung von Servern oder Datennetzen herbeigeführt. Diese Angriffe erfolgten als Vergeltung für das Einfrieren von Geldern, die für die Internet-Enthüllungsplattform WikiLeaks bestimmt waren. Weatherhead bestritt, an den Angriffen »wesentlich« beteiligt gewesen zu sein.




    Weatherhead, der in der Szene auch als »Nerdo« bekannt ist, wurde von einem Geschworenengericht, das der Ansicht war, er habe bei den Cyberangriffen 2010 eine entscheidende Rolle gespielt, verurteilt. Er wurde aufgrund des 1977 eingeführten so genannten Criminal Law Act in einem Fall der Verschwörung zur Schädigung der Funktionsweise von

    Computern für schuldig befunden. Mit diesem Gesetz wurde zum ersten Mal der Straftatbestand der Verschwörung in das englische Recht eingeführt.

    Die Hackergruppe Anonymous hat bereits verschiedentlich DDoS-Angriffe gegen Unternehmen wie PayPal, MasterCard, VISA und andere Finanzdienstleister durchgeführt, nachdem diese zuvor Spendengelder für WikiLeaks blockiert hatten. Allein im Falle PayPals sollen diese Angriffe, die als »Operation Payback« bekannt wurden, Schäden in Höhe von 5,6 Mio. Dollar verursacht haben.

    Im Zuge der Attacken sei auf den Monitoren von Besuchern der betreffenden Unternehmens-Internetseiten die Nachricht erschienen: »Sie haben versucht, Anonymous zu schaden. Damit haben Sie den Schwarm verärgert und bekommen jetzt die Konsequenzen zu spüren«, erklärten die Anklagevertreter vor Gericht.

    Weatherheads Mitangeklagte Peter Gibson (24), Ashley Rhodes (28) und Jake Birchall (18) hatten sich bereits kurz nach ihrer Verhaftung 2011 durch die britische Polizei für schuldig erklärt. Aber der frühere Student der Universität Northampton erklärte, er sei nur passiv beteiligt gewesen und habe lediglich einen Chatroom für Anonymous moderiert, habe aber an den eigentlichen Angriffen nicht teilgenommen, berichteten britische Medien.


    Während einer Befragung im Rahmen der Verhandlung räumte er ein, mit den Zielen von Anonymous, was den Widerstand gegen Internetzensur angehe, übereinzustimmen. Der Richter drohte dem Angeklagten mit einer Gefängnisstrafe und drängte ihn, »so viele Informationen wie möglich« preiszugeben. Das Strafmaß für die vier jungen Angeklagten soll zu einem späteren Zeitpunkt festgesetzt werden, meldeten lokale Medien.

    Bis dahin muss Weatherhead, der sich bis zur Urteilsverkündung gegen Kaution auf freiem Fuß befand, eine elektronische Fußfessel tragen und immer seine Identität offenlegen, wenn er im Internet Beiträge hochlädt. Darüber hinaus steht er im Hause seiner Eltern unter Hausarrest.


    RussiaToday
    hmmm...ob sich das alles wirklich auch so zugetragen hat?

    LG Angeni

  6. #26
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    Anonymus Bank of America

    Anonymous: Bank of America ließ Hacker und Aktivisten überwachen

    von Bernd Kling am , 17:29 Uhr

    Anonymous hat 14 GByte Daten veröffentlicht, um zu belegen, dass die Bank of America das “Ausspionieren und Sammeln von Informationen über private Bürger” in Auftrag gab. Die Veröffentlichung erfolgte durch Par:AnoIA (Potentially Alarming Research / Anonymous Intelligence Agency), das von Mitgliedern des Hackerkollektivs als Enthüllungsplattform nach dem Vorbild von Wikileaks gegründet wurde.




    An die Daten will Anonymous nicht durch einen Hack gekommen sein, sondern sie auf einem fehlkonfigurierten Server in Israel gefunden haben, auf dem sie praktisch offen zugänglich waren. Aus diesen Daten sei ersichtlich, dass die Bank of America und das beauftragte Unternehmen TEKSystems Informationen über Anonymous und andere engagierte Bewegungen sammelten und gezielt auswerteten. Als Quellen dienten ihnen unter anderem IRC-Channels und verschiedene Social-Media-Plattformen.
    Anonymous scheint das allerdings eher als Posse in der Art von “Spion gegen Spion” zu sehen: “Wir sind absolut amüsiert durch die Tatsache, dass da irgendwo bezahlte Analysten sitzen, die riesige Mengen von Müll lesen, der in großen öffentlichen Channels wie #anonops und #voxanon vorbeiscrollt.” Noch mehr Unterhaltungswert habe die verwendete Liste von Schlüsselwörtern, nach denen gesucht wurde – darunter Begriffe wie “Jihad” oder “homosexuell”. Die Liste enthalte über 10.000, jedoch überwiegend bedeutungslose Einträge. Die von der größten US-Bank beauftragten Recherchen seien “von schlechter Qualität und potenziell falsch”.

    Zum Beweis legte Anonymous unter anderem Berichte von TEKSystems über Daily Cyber Threats und Internet-Aktivitäten im Zusammenhang mit der Bewegung Occupy Wall Street vor. Als weitere Funde auf dem gleichen Server präsentierten die Hacktivisten das dabei angeblich verwendete Analyseprogramm einschließlich Quellcode. Die Software stamme von ClearForest, beworben auf dessen Website: “Unsere OneCalais-Lösungen setzen die Verarbeitung natürlicher Sprache, Textanalyse und Data-Mining-Technologien ein, um die Bedeutung unstrukturierter Informationen zu erfassen, darunter von Nachrichtentexten, Blogeinträgen, Forschungsberichten und mehr.”
    Als “ganz besonderen Bonus” veröffentlichte Anonymous 4,8 GByte Daten mit “detaillierten Informationen über weltweite Spitzenmanager”, zu denen auch ihre Gehalts- und Bonuszahlungen gehörten. Sie seien in einem Ordner namens Bloomberg gespeichert gewesen, was sich vermutlich auf den Wirtschaftsdienst Bloomberg L.P. beziehe.
    Quelle : http://www.zdnet.de/88145733/anonymo...en-uberwachen/

  7. #27
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    Anonymous - Der Widerstand



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  8. #28
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  9. #29
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  10. #30
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