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Thema: Fluor / Fluoride

  1. #21
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Fluoride – wie kann man sie ausleiten?

    Fluoride reichern sich im Körper an. Wer das verhindern möchte, leitet das Toxin rechtzeitig und regelmäßig aus. Fluoride sind chemische Verbindungen, die – aufgrund der weit verbreitenden Ansicht, Fluoride seien ein nützliches Mittel zur Kariesprophylaxe – täglich mehr oder weniger freiwillig eingenommen werden.


    Flouride gelangen durch das tägliche Zähneputzen in unseren Körper.
    In manchen Ländern wird zusätzlich das Trinkwasser fluorisiert!



    Gesundheitspropleme durch Fluoride

    Da immer mehr Wissenschaftler Studien veröffentlichen, die den Nutzen von Fluoriden in der heute gebräuchlichen Dosierung stark bezweifeln und statt dessen fluoridbedingte Gesundheitsschäden befürchten, wächst die Zahl jener Menschen, die Fluoride weitgehend vermeiden möchten und nach Möglichkeiten suchen, die unabsichtlich aufgenommenen Fluoride wieder auszuleiten. Wir stellen verschiedene Methoden zur Ausleitung von Fluoriden vor.

    Fluoride im Alltag

    Für Fluoride gibt es viele Möglichkeiten, in unseren Körper zu gelangen. Babys und Kleinkinder erhalten Fluoride jahrelang in Form von Tabletten. Die großflächige Fluoridierung der übrigen Bevölkerungsgruppen wird über fluoridierte Zahnpflegeprodukte, fluoridiertes Speisesalz (und damit versetzte Fertigprodukte) sowie über fluoridhaltige Mineralwässer sicher gestellt.
    Nicht zuletzt sorgen fluoridreiche Industrieabgase sowie fluoridhaltige Düngemittel zu einer immer höheren Fluoridbelastung von Pflanzen, Lebensmitteln und letztendlich Menschen. Da es nahezu unmöglich ist, Fluoriden aus dem Weg zu gehen, gibt es Möglichkeiten, um das unfreiwillig aufgenommene Fluorid wieder abzubauen und aus dem Körper zu entfernen. Doch warum sollten wir das tun?

    Fluoride und ihre Folgen

    Im Gegensatz zu den Aussagen, die seit Jahrzehnten die Runde machen, führen synthetische Fluoridverbindungen in hohen Dosen zur so genannten Fluorose, einem Zustand der an geschwächten Zähnen und einer drastische Zunahme an Karies zu erkennen ist.
    Das weiß man deshalb so genau, weil Karies in Ländern mit fluoridiertem Trinkwasser weiter verbreitet ist als in Ländern ohne diese Praxis. In Deutschland wird das Trinkwasser zwar nicht (mehr) fluoridiert, doch wird stattdessen der Konsum fluoridierter Produkte (Zahnpflege, Salz, Mineralwasser) empfohlen.
    Da es sich bei Fluoriden um Toxine handelt, die sich im Körper anreichern, kann es auch erst nach jahrelangem Fluorid-Missbrauch zu Gesundheitsschäden kommen. So können Fluoride die Aktivität wichtiger Enzyme beeinträchtigen sowie Calcium an sich binden, womit dieses für den Organismus nicht mehr verfügbar ist.
    Beides kann zu vielen verschiedenen Gesundheitsstörungen führen. Auch können Fluoride zur Entwicklung von Hyperaktivität und/oder Lethargie, Arthritis, Schilddrüsenstörungen, Demenz und Krebs beitragen. Außerdem sollen sie einen niedrigeren IQ und DNA-Schäden begünstigen.

    Fluoride vermeiden

    Wer Fluoride vermeiden möchte, hat es besonders in Ländern mit Trinkwasserfluoridierung sehr schwer. Er kommt um ein leistungsfähiges Filtersystem nicht herum. Dieses befreit nicht nur das Trinkwasser von Fluoriden, sondern eben auch das Wasser für Badezimmer (Fluoride dringen beim Duschen über die Haut in den Körper) und den Garten (mit fluoridiertem Wasser gegossenes Gemüse ist fluoridbelastet).
    Zahncreme ohne Fluoride gibt es glücklicherweise immer mehr, allerdings eher im Bioladen als im Supermarkt. Mineralwässer sollten möglichst weit unter dem Grenzwert von 0,7 Milligramm Fluorid pro Liter liegen und bei Speisesalz wählen Sie einfach die unfluoridierte Variante.

    Fluoride ausleiten

    Bereits im Körper vorhandene und eingelagerte Fluoride sollen nach der Erfahrung amerikanischer Naturheilkundiger mit den folgenden sechs Methoden abgebaut werden können.

    1. Fluoride ausleiten mit Leber-Reinigungen

    Die regelmäßige Durchführung einer Leber-Reinigung kann sehr effektiv sein, wenn man Fluoride und andere Giftstoffe aus seinem Körper verbannen möchte. Einerseits kann die Leber mit Bitterstoffen und leberstärkenden Kräutern bei der Entgiftung unterstützt werden.
    Etwa mit Präparaten aus Mariendistelsamen, Löwenzahnwurzel, Klettenwurzel, Kurkuma u. a. (Details siehe im Text „Leberreinigung").
    Andererseits empfiehlt es sich, in regelmäßigen Abständen (höchstens einmal monatlich und nicht öfter als dreimal) eine sog. Leber-Gallenblasen-Reinigung mit Grapefruitsaft und Olivenöl durchzuführen, bei der die Gallenblase und Gallenwege von Ablagerungen und Giften befreit und gleichzeitig die Leberfunktionen verbessert werden.
    Die sog. Leber-Gallenblasen-Reinigung sollte jedoch nicht durchgeführt werden, wenn Gallensteine diagnostiziert sind. Diese können sich lösen und - je nach Größe - zu äußerst schmerzhaften Koliken führen. Zur Entfernung von Gallensteinen ist langfristig eine natürliche, basenüberschüssige Ernährungsweise mit gelegentlichen Saftkuren (nur Rote-Bete-, Gurken- und Karottensaft, grüne Smoothies und heißes Wasser mit Zitrone trinken) und dem gleichzeitigen Meiden von schleim- und säurebildenden Lebensmitteln (Back- und Teigwaren, Milchprodukte, etc.) weitaus erfolgsversprechender.

    Die Leber-Gallenblasenreinigung


    • Fasten Sie drei Tage mit frisch gepresstem Apfelsaft aus möglichst sauren Äpfeln.
    • Nehmen Sie am dritten Tag ein natürliches Abführmittel oder führen Sie einen Einlauf durch.
    • Am vierten Tag trinken Sie wiederum Apfelsaft. Am Abend, mindestens zwei Stunden nach Ihrem letzten Apfeldrink, und kurz bevor Sie zu Bett gehen, trinken Sie einen Achtel Liter Olivenöl bester Qualität gemixt mit 200 Millilitern frisch gepresstem Grapefruit- oder Zitronensaft. Anschließend legen Sie sich sofort ins Bett – eventuell mit einem warmen Leberwickel.
    • Am Morgen des fünften Tages werden Sie die unterschiedlichsten Steine sowie Grieß ausscheiden (deren Herkunft einerseits nicht eindeutig geklärt ist, deren Anwesenheit andererseits hier jedoch auch nicht Sinn der Sache ist, da es hier nur um die Fluoridausleitung geht). Diesen Tag beginnen Sie mit frischen reifen Früchten. Am Nachmittag können Sie die erste leichte Mahlzeit zu sich nehmen.

    2. Fluoride ausleiten mit Huminsäuren

    Huminsäuren sind natürliche Säuren, die in torf- oder humushaltigen Böden vorkommen und in der Naturheilkunde gewöhnlich zur Bekämpfung von Candida albicans eingesetzt werden.
    Sie verhindern aber auch die Aufnahme von Toxinen wie Schwermetallen, Nitraten, Endotoxinen (beim Zerfall von Bakterien frei werdende Giftstoffe), aber auch Fluoriden in das Gewebe, indem sie diese Giftstoffe selbst absorbieren und zur Ausscheidung bringen.

    3. Fluoride ausleiten mit Borax

    Borate (Borverbindungen) sollen gute Fluorid-Entferner sein. Als günstige Boratquelle gilt Borax (auch als Natriumborat bekannt). In den USA wird es als Enthärter und Reinigungsmittel in den Supermärkten verkauft. Über Borax gibt es verschiedentlich Berichte, dass es erfolgreich die Entgiftung von Natrium-Fluorid unterstützen würde.
    Allerdings darf es nur in wirklich sehr winzigen Einheiten mit reinem Wasser eingenommen werden. Schon eine so geringe Menge wie 1/32 bis zu einem Viertel eines Teelöffels mit Borax in einem Liter Wasser (in kleinen Portionen über den ganzen Tag verteilt eingenommen) zeigte sich in Untersuchungen sowohl als unbedenklich als auch als wirksam. Die Dosis von einem Achtel Teelöffel mit ein wenig Meersalz (immer auf einen Liter Wasser) soll besonders wirkungsvoll sein. Beachten Sie jedoch bitte hierzu dieses Merkblatt.

    4. Fluoride ausleiten mit Jod

    Klinische Tests zeigten, dass Jod den Abbau von Fluoriden über den Urin verstärken kann. Oft ist die herkömmliche Ernährungsweise arm an Jod. Meeresgemüse wie Hijiki-, Dulse- oder Arame-Algen können hier hilfreich sein.
    Auch Mikroalgen-Präparate wie Spirulina oder Chlorella enthalten Jod. Allerdings raubt die Fluorid-Entgiftung mit Hilfe von Jod dem Körper wertvolles Kalzium.
    Daher sollte in diesem Falle eine hochwertige Calcium-Magnesium-Quelle in Anspruch genommen werden (z. B. die Sango Meereskoralle). Zusätzlich wird beim Fluoridabbau mit Jod die Einnahme von Lecithin empfohlen.

    5. Fluoride ausleiten mit Tamarindenblättern

    Der Tamarindenbaum kommt ursprünglich aus Afrika, wird aber mittlerweile auch in Indien, Südostasien und Südamerika kultiviert. In seinen schotenförmigen Früchten befindet sich süßsäuerliches Fruchtfleisch, das sich äußerst vorteilhaft auf die Verdauung auswirkt.
    Für die Ausleitung von Fluoriden jedoch sollen die Rinde und die Blätter des Tamarindenbaums hilfreich sein. Daraus können Tee, Extrakte und Tinkturen hergestellt werden. Tamarindenblätter erhält man u. U. in asiatischen Lebensmittelläden oder bei einem Therapeuten der ayurvedischen Medizin. Über eine konkrete Dosierung wird in den Quellen leider nichts erwähnt.

    6. Fluoride ausleiten mit Melatonin

    Auch wenn abschließende Beweise noch ausstehen, setzen manche amerikanische Naturheilkundige Melatonin ein, um Fluoride aus dem Körper zu entfernen. Melatonin ist ein Hormon, das bei Nacht in einem erbsengroßen Teil des Zwischenhirns – der Zirbeldrüse (Epiphyse) – aus Serotonin produziert wird und unter anderem den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers steuert.
    In der Zirbeldrüse lagern sich mit zunehmendem Alter Kalkverbindungen ab, so auch Calciumfluoride. Gleichzeitig sinkt die Melatoninproduktion, je älter wir werden. Wird nun Melatonin in Form eines Nahrungsergänzungsmittels eingenommen, soll das zu einer Entkalkung der Zirbeldrüse und damit zur Entfernung des dort ansässigen Fluorids führen.
    Melatonin unterliegt in Deutschland dem Arzneimittelrecht und wird daher nicht als Nahrungsergänzungsmittel verkauft. In den USA hingegen sind Melatoninpräparate frei verkäuflich und die Menschen geben dort bereits mehr für Melatonin als für Aspirin aus.
    Inzwischen vermutet man, dass Melatonin – da es neuroprotektiv wirkt und freie Radikale bindet – vor Alzheimer schützen könnte. Melatonin sollte nur am Abend eingenommen werden, weil es schläfrig macht und andernfalls den Tag-Nacht-Rhythmus irritieren kann.
    Neben der Einnahme von Melatonin in Form von Nahrungsergänzungen sollten Sie viel Sport treiben, sich gesund ernähren (dabei lieber zu wenig als zu viel essen) und regelmäßig meditieren oder Entspannungsübungen durchführen.

    Begleitende Maßnahmen zur Fluorid-Ausleitung

    Begleitend zu den oben genannten Entgiftungsmethoden können die folgenden Maßnahmen bei der Ausleitung von Fluoriden (oder anderen Giftstoffen) äußerst hilfreich sein:

    • Eine biologische und basische Ernährung sorgt für eine gesunde Grundlage und über ausreichend Vital- und Mineralstoffe, auf die der Organismus bei zehrenden Entgiftungsprozessen dankbar zurückgreifen kann und die ihm helfen, seine Leistungsfähigkeit auch in schweren Zeiten zu bewahren.
    • Trinken Sie so viel wie möglich – natürlich ausschließlich fluoridfreies Wasser oder basische Kräutertees.
    • Bentonit (am besten gemeinsam mit Flohsamenschalenpulver) bindet Schadstoffe und sorgt für deren schnelle Ausscheidung über den Darm.
    • Kurkuma fördert die Regeneration und Aktivität der Leber und erhöht so deren Entgiftungsfähigkeit. Das gelbe Gewürz kann täglich als Tee genossen werden (eine Prise davon in eine Tasse heißes Wasser geben, umrühren und trinken).
    • Cayenne-Pfeffer ist nicht etwa eine besondere Art Pfeffer, sondern eine andere Bezeichnung für gemahlene Chilischoten. Cayenne-Pfeffer gilt als traditionelles Blutreinigungsmittel in den Ländern seiner Herkunft. Das scharfe Pulver ist außerdem hilfreich bei Bluthochdruck, Diabetes, Durchblutungsstörungen und Arthritis. Es unterstützt die Nierenfunktionen und steigert den Abtransport von Schlacken aus dem Verdauungssystem. Cayenne-Pfeffer oder Chilipulver ist in Kapseln erhältlich und kann auf diese Weise leicht eingenommen werden. Bei empfindlichem Magen muss allerdings mit geringen Dosen die Verträglichkeit ausgetestet werden.
    • Petersilie entgiftet durch seine anregende Wirkung auf Blase und Nieren. Die chlorophyllreiche Pflanze spült, reinigt und desinfiziert die Harnwege, wodurch deren Entgiftungs- und Ausleitungsfähigkeit gesteigert wird. Integrieren Sie die Petersilie nicht nur blattweise, sondern reichlich in Ihre tägliche Ernährung.
    • Chlorella ist bekannt als Mittel zur Bindung von Quecksilber. Chlorella bindet jedoch auch andere Schwermetalle, radioaktive Substanzen sowie Formaldehyd und Gifte aus Insektiziden. Bei der Ausleitung von Fluoriden kann die Mikroalge daher ebenfalls erfolgreich eingesetzt werden.
    • Trockensaunagänge setzen Fluoride frei, die im Fettgewebe gespeichert sind. Vergessen Sie dabei nicht, ausreichend zu trinken. Am besten Teemischungen, die nierenstärkende Wirkung besitzen, wie z. B. Goldrute oder Schachtelhalm (Zinnkraut).
    • Vitamin C ist ebenfalls eine großartige Ergänzung eines jeden Fluorid-Abbau-Programms. Natürliche Quellen für Vitamin C sind dabei weitaus besser als Ascorbinsäurepulver aus Supermarkt oder Drogerie. Für natürliches Vitamin C gibt es keine Konsumbeschränkungen. Nehmen Sie daher so viel wie möglich davon zu sich.


    Wir sind den vielfältigen Fluoridquellen also nicht machtlos ausgesetzt, sondern können selbst aktiv werden und unseren Körper regelmäßig von diesem Toxin befreien, so dass es sich nicht anreichern und daher auch kaum Schaden anrichten wird.
    Quellen

    Quelle 1
    Quelle 2
    Quelle 3



    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #22
    Erfahrener Benutzer Avatar von ichbin
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    Flouride wie kann man sie ausleiten....

    Danke Angeni,

    ich finde Deine Beiträge immer super.... Du machst Dir wirklich immer sehr viel Mühe.

    Habe auch schon mit Borax ausgeleitet. Viel hab ich nicht bemerkt, nur nach langer traumlosen Phase wieder vermehrt geträumt.
    Wir haben kein Fluorid im Trinkwasser und ich vermeide es nun auch. Die Zähne werden nur noch mit Solezahncreme geputzt und
    ich verwende nur noch Mineralwasser ohne Fluor, natürlich auch kein Speisesalz mit Flour.

    Ich verwende nur noch Himalayasalz und trinke täglich Sole aus Himalayasalz, das hat wirklich eine sehr gute Wirkung auf die Darmflora.


    LG

    ichbin
    Geändert von ichbin (24.10.2013 um 02:02 Uhr)

  3. #23
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Zitat Zitat von ichbin Beitrag anzeigen
    Danke Angeni,

    ich finde Deine Beiträge immer super.... Du machst Dir wirklich immer sehr viel Mühe.

    Habe auch schon mit Borax ausgeleitet. Viel hab ich nicht bemerkt, nur nach langer traumlosen Phase wieder vermehrt geträumt.
    Wir haben kein Fluorid im Trinkwasser und ich vermeide es nun auch. Die Zähne werden nur noch mit Solezahncreme geputzt und
    ich verwende nur noch Mineralwasser ohne Fluor, natürlich auch kein Speisesalz mit Flour.

    Ich verwende nur noch Himalayasalz und trinke täglich Sole aus Himalayasalz, das hat wirklich eine sehr gute Wirkung auf die Darmflora.


    LG

    ichbin
    Sali und herzlichen Dank für deine Worte @ichbin und entschuldige bitte
    medle ich mich erst paar Tage später.

    Das mit dem Träumen ist ja schon mal ein riesen Erfolg!

    Ich habe auch vor die Borax Ausleitung zu machen. bald, habe aber noch nicht
    ganz eine Quelle gefunden das Richtige in der Schweiz zu bestellen.
    Leide aber auch grade unter zeitmangel und kann ich im Moment nicht
    zu tief in alles hineinlesen.

    Fluor meiden ist eine gute Sache! Ich koch auch nur noch mit Himalayasalz.
    Der Rest ist auch weg aus dem Haushalt.


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  4. #24
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    FLUORIDE: UNIQUELY AMERICAN; WE ARE EXCEPTIONAL!







    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  5. #25
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Die Fluorid Lüge !!! in voller länge

    Der Fluorid Dreh im Supermarkt Live On Tour Mit Kathrin Gömann Moderation und ich an der Cam Danke schön Schatzi hat wider Voll Spass gemacht mit dir zu drehen .. Voll lustig ob woll es ein ernstes Thema ist das man halt leider nicht so gerne sieht ..und die leute lieber angelogen werden durch die industry ..augen auf beim einkauf ..http://www.rainforest-newsletter.de/p... Fluordosierung bei Kindern http://newstopaktuell.wordpress.com/2...

    Besonders spannend wird es, wenn Kinder mit zur Familie gehören. Diese sollen bis zum achten Lebensjahr nicht mehr als 0,1 Milligramm Fluorid pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen, da dies möglicherweise ungngenehme Folgen haben könnte.

    Die Überschreitung dieser Dosis könnte während der Zahnentwicklung (nachher nicht mehr) zu sichtbaren und nicht mehr rückgängig zu machenden Schädigungen des Zahnschmelzes der bleibenden Zähne führen. Diese Erscheinung nennt man dann Zahnfluorose.

    Die Fluorbefürworter nennen dieselbe lediglich einen "kosmetischen Schönheitsfehler", der nicht mit gesundheitlichen Nachteilen verbunden sei und den man eben-so man von den "Vorteilen" des Fluors profitieren wolle-in Kauf nehmen müsse. Außerdem stünden jedem Fluorosegepeinigten heutzutage etliche Zahnbehandlungen zur Verfügung (Polieren, Blaichen, zahnfarbene Füllungen,...), mit denen sich das Malheur rasch beheben ließe.

    Oftmals kommt es übrigens auch schon bei von Flurodisierungen, die weit unter dem oben erwähnten empfohlenen Wert liegen zu Fluorosen. Das leigt daran, dass jeder Mensch auf jeden Stoff vollig individuell reagiert und sich in kein Normenraster pressen lässt.

    Autor Michael Kent, Abdruck (auch auszugsweise), Vervielfältigungen und Zitate unbedingt erwünscht. Fluor (Rattengift) in Nahrungsmitteln/Gebrauchsartikel
    im Mineralwasser ist auch Fluor (Rattengift) resp. Fluorid beigefügt. beides sind dasselbe. es landen immer mehr Kinder mit Fluor-Vergiftung in den Notfällen. gewissen Zahnpflegeprodukte müssen ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden einige haben einen Kindergesicherten Verschluss. alle Kinderzahnpasten haben Rattengift = Fluorid drin. Fluorid wird eingesetzt zur Kriegsführung, es macht u.a. die Menschen willenlos, apathisch, schädigt das Gehirn. Im Brot hat es Jodsalz mit Fluorid versetzt, Fleisch ist mit Glutamat versetzt, Süsses mit Aspartam/Neotam. Wenn es überall wenig von diesen giftigen Stoffen drin hat, haben wir täglich eine Ueberdosis und müssen uns nicht wundern, wenn wir alle Krank werden. Nach der Industrie macht danach die Pharma ihr Geschäft; oder stecken die eh unter einer Decke? teilweise wird es im Trinkwasser zugesetzt z.B. USA. Die Industrie scheint uns tatsächlich absichtlich zu vergiftet. - leider muss das Glutamat nicht mehr deklariert werden und ist heute im Hefeextrakt drin versteckt. Sieht echt übel aus mit unserer Ernährung.



    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #26
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    Bewiesen: Kurkuma schützt das Gehirn vor Fluoridvergiftung

    Die nervenschädigende Wirkung von Fluorid ist in der wissenschaftlichen Literatur gut dokumentiert, und dennoch wird dieses giftige Nebenprodukt industrieller Herstellungsverfahren in fast allen amerikanischen Städten immer noch dem Trinkwasser zugesetzt. Es ist vielleicht nur noch eine Frage der Zeit, bis genügend Leute aufwachen und dieser Massenvergiftung ein Ende setzen, aber Sie können sich und Ihre Familie schon jetzt durch die richtige Ernährung vor der toxischen Wirkung des Fluorids schützen.

    weiter hier: http://info.kopp-verlag.de/medizin-u...ergiftung.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  7. #27
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    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Liebe Grüße

    Hallo,

    vielen Dank für die Info. Das habe ich noch nicht gewusst.

    Zähne putzen wir zu Hause nur mit Fluoridfreien Zahncreme. Kurkuma werde ich dann auch mal probieren.Man kann es ja zum Beispiel mit Reis kochen..schmeckt sogar lecker.

    Neuerdings gibt es ja auch Fluoride bei uns im Mineralwasser oder Apfelschorle,oder gibt es das schon länger. Habe ich erst vor paar Tagen auf diese Flaschen gesehen 0,5mg Florid auf 1 Liter.

    LG

  8. #28
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Bewiesen: Kurkuma schützt das Gehirn vor Fluoridvergiftung

    Die nervenschädigende Wirkung von Fluorid ist in der wissenschaftlichen Literatur gut dokumentiert, und dennoch wird dieses giftige Nebenprodukt industrieller Herstellungsverfahren in fast allen amerikanischen Städten immer noch dem Trinkwasser zugesetzt. Es ist vielleicht nur noch eine Frage der Zeit, bis genügend Leute aufwachen und dieser Massenvergiftung ein Ende setzen, aber Sie können sich und Ihre Familie schon jetzt durch die richtige Ernährung vor der toxischen Wirkung des Fluorids schützen.
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    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  9. #29
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    Fluoridvergiftung: Mindestens jedes 10. Kind ist betroffen

    Das klingt ja dramatisch – vielleicht sogar überzogen, denken Sie? Ganz ehrlich: Das dachte ich zu Anfang der Recherchen zu meinem Buch „Giftcocktail Körperpflege“ auch. Alle Zahnärzte (damit meine ich die normalen Zahnärzte der Schulmedizin – nicht die alternativ tätigen) versicherten mir leidenschaftlich, dass eine Fluoridvergiftung äußerst selten vorkomme und ein Kind schon mindestens eine halbe Tube fluoridhaltiger Zahnpasta verschlucken müsse, um daran zu sterben. Damit haben diese Zahnärzte sogar Recht, aber hier es geht nicht um die seltenen „akuten“, sondern um die häufigen „chronischen“ Fluoridvergiftungen.
    Eine chronische Fluoridvergiftung? Woran erkennt man sie? Wie kann so etwas passieren? Welche Gesundheitsgefahren sind damit verbunden? Und leidet wirklich jedes zehnte Kind in Deutschland darunter?

    Das erste sichtbare Zeichen einer Fluoridvergiftung

    Bestimmt sind Ihnen auch schon einmal Kinder oder Erwachsene aufgefallen, deren Zähne (meist sind es die Schneidezähne) weißliche oder gelbliche, stumpf aussehende Flecken aufweisen. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um eine sogenannte Dentalfluorose, ein sichtbares Zeichen für eine Fluoridvergiftung.
    Die Dentalfluorose entsteht in der Phase, in welcher der Zahnschmelz der bleibenden Zähne gebildet wird: vom 6. Lebensmonat bis zum 8. Lebensjahr. Übermäßiges Fluorid stört diesen Prozess. Das Fluorid verwandelt das natürliche Kalziumapatit im Zahn in Fluorapatit. Dadurch werden die Zellen, die den Zahnschmelz bilden sollen, geschädigt. Die Folge: Es kommt zu einer ungleichmäßigen Verkalkung der Zellen, die den Zahnschmelz aufbauen. Der Zahn ist dann nicht glatt, glänzend und weißlich schimmernd, sondern stumpf, kalkig und fleckig, bei einer mittleren oder schweren Form auch gelblich bis bräunlich.
    Die Zähne sind der sichtbare Bereich des Skeletts. Das bedeutet, dass sich das Fluorid auf jeden Fall auch bereits in den Knochen und vermutlich auch in den Organen abgelagert hat!

    Keine Dentalfluorose = keine Fluoridvergiftung?

    Leider nein. Selbst wenn Sie oder Ihre Kinder keine gefleckten Zähne haben, bedeutet das nicht, dass Ihnen das Fluorid nichts anhaben kann. Fluoride können zahlreiche schwere Krankheiten verursachen, doch da Ärzte auf chronische Fluoridvergiftungen nicht geschult sind, wird Fluorid praktisch nie als Auslöser für eine Erkrankung in Betracht gezogen. So kommt es in vielen Fällen zu Aussagen wie „Skeletterkrankung unbekannten Ursprungs“ oder schlicht und ergreifend zu einer Fehldiagnose, was natürlich dazu führt, dass die Erkrankung nicht erfolgreich behandelt werden kann, weil die Ursache nicht erkannt wurde.
    Die Dentalfluorose ist aber ein sicheres Zeichen für eine chronische Fluoridvergiftung, das auch Sie erkennen können!


    Ausgeprägte Dentalfluorose bei einem Grundschuldkind (Abb.: Dr. Dieter Heese, Fachzahnarzt für Öffentliches
    Gesundheitswesen, Sachgebietsleiter Jugendzahnärztlicher Dienst, Fachdienst Gesundheit, Landkreis Börde)

    Dentalfluorose ist weiter verbreitet, als man glaubt

    Mein Zahnarzt – und Ihrer wahrscheinlich auch – ist der Überzeugung, dass es in Deutschland „praktisch keine“ Dentalfluorose gibt. Mein Zahnarzt ist wirklich nett und leistet technisch hervorragende Arbeit, aber ich denke, hier ist er – wie viele andere auch – wieder einmal einer Fehlinformation aufgesessen.
    Die gefleckten Zähne sind nämlich recht weit verbreitet: Sechs deutsche Studien, die zwischen 1989 und 2006 durchgeführt wurden, stellten bei Kindern und Jugendlichen eine Häufigkeit zwischen 7,4 % und 40 % fest. Ich finde, dass man selbst den niedrigsten erhobenen Wert von 7,4 % kaum als „praktisch keine“ bezeichnen kann – das ist immerhin jedes 13. Kind! Laut Bundesverband der Zahnärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V. schwankt die Häufigkeit der leichten Dentalfluorose immerhin zwischen 5 % und 10 %, bei der mittleren Form beträgt sie 0,5 %.
    Ähnliche Zahlen gibt es aus vielen anderen Ländern, zum Beispiel aus Norwegen. In Norwegen wird das Wasser, wie in Deutschland, nicht zusätzlich fluoridiert, doch die Verwendung von fluoridhaltiger Zahnpasta ist – ebenfalls wie in Deutschland – sehr weit verbreitet. Eine Studie, die bei 551 achtjährigen Kindern durchgeführt wurde, zeigte Folgendes: Kinder, die regelmäßig Fluorid verwendeten, zeigten in 45 % aller Fälle Dentalfluorose; wenn Fluorid selten verwendet wurde, sank die Dentalfluorose auf 10 %; und Kinder, die keinerlei Fluoride verwendeten, hatten überhaupt keine Dentalfluorose.
    In einer Beilage der Zeitschrift „Prophylaxis Today“ aus dem Jahr 2011 wird Dentalfluorose als ein „rasant wachsendes Problem“ bezeichnet. In der schwedischen Region Halmstad wiesen sage und schreibe 49 % der Kleinkinder, die sich die Zähne mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta putzten, Dentalfluorose auf; 4 % der Kinder hatten sogar eine schwere Form der Fluorose.
    Interessant ist auch dieser Artikel, der am 23. April 2014 veröffentlich wurde. Mediziner stellen immer häufiger Verfärbungen an den hinteren Zähnen fest, die sie als Molar Incisor Hypomineralization (MIH) bezeichnen. Es handele sich um eine Störung der Schmelzbildung, und der Kalziumgehalt sei niedriger als bei gesunden Zähnen. Den Grund dieser Störung kenne man nicht. Nun, ich würde einmal ein Zuviel an Fluorid in Betracht ziehen, denn Fluorid ist bekanntlich ein „Kalziumfresser“ …

    Schlechtere Zähne dank Fluorid

    Schlecht ist, dass sich die Dentalfluorose nicht zurückbildet, auch dann nicht, wenn der Körper kein Fluorid mehr erhält. Es gibt zwar verschiedene Verfahren (mehr oder weniger wirksam), mit denen die Flecken kosmetisch behandelt werden können, aber die Schäden am Zahnschmelz bleiben.
    Die meisten Wissenschaftler und Mediziner bezeichnen die Dentalfluorose leider immer noch als rein kosmetisches Problem. Doch die Dentalfluorose ist bei weitem nicht nur ein kosmetisches Problem: Die Zähne werden zwar härter, aber auch spröde und porös. Und nun wird es so richtig paradox: Je spröder der Zahn, umso brüchiger wird er! Und je poröser der Zahn, umso anfälliger wird er für Karies – genau das, wovor Fluorid angeblich schützen soll.
    Dazu passt auch folgende Meldung: Mit dem Auftreten von Dentalfluorose steigt offenbar auch die Häufigkeit von Karies. Im Journal of Evidence Based Dental Practice aus dem Jahr 2005 wird von einer Studie berichtet, in der Karies umso gehäufter auftrat, je stärker die Dentalfluorose ausgeprägt war.
    Die Fluorose beschränkt sich jedoch nicht nur auf den Zahnschmelz. Unter dem Mikroskop sind die Läsionen auch am Zahnbein zu erkennen. Weil sich Fluorid vorzugsweise in Knochen und Zähnen anreichert, speichert es auch Knochen- oder knochenähnliches Material außen an der Zahnwurzel und innen im Hohlraum des Zahns. Das verkalkte Material verengt diesen Hohlraum und stört so die Versorgung des Zahns mit Nährstoffen.

    Fluorid macht Kinderknochen brüchig


    Bekannt ist, dass eine jahrzehntelange Aufnahme von überhöhten Fluoriddosen zu schweren Skeletterkrankungen bei Erwachsenen führen kann. Doch seit einigen Jahren schlagen auch Kinderorthopäden aufgrund einer wachsenden Anzahl von Spannungsbrüchen Alarm. Es gibt inzwischen zahlreiche Experten, die befürchten, dass Fluorid mit dafür verantwortlich sein könnte. Der Grund: Fluor besitzt eine sehr starke Affinität zu Kalzium – es ist ein regelrechter „Kalziumfresser“ – und verbindet sich mit Kalzium zu Kalziumfluorid. Damit wird das Kalzium „ent-ionisiert“ und so an seinen Aufgaben im Körper gehindert.

    Fluorid in der Schwangerschaft kann Down-Syndrom auslösen

    Dem Endokrinologen Dr. Ionel Rapaport waren die zahlreichen Fälle von Grauem Star und Dentalfluorosen bei Kindern mit Down Syndrom aufgefallen. In seinen Untersuchungen fand er ein statistisch signifikant häufigeres Auftreten von Mongoloidgeburten in Gemeinden mit 1 ppm oder mehr Fluorid im Trinkwasser.

    Fluorid stört die geistige Entwicklung des Kindes



    Wissenschaftler der Harvard School of Public Health und der China Medical University in Shenyang haben 27 Studien untersucht und deutliche Hinweise darauf gefunden, dass Fluorid die geistige Entwicklung negativ beeinflusst. Die Wissenschaftler analysierten die Daten von über 8.000 Schulkindern und entdeckten, dass Kinder, die höheren Fluoriddosen ausgesetzt waren, einen signifikant niedrigeren Intelligenzquotienten aufwiesen als Kinder, die weniger Fluorid ausgesetzt waren. Auch niedrige Dosen hatten diesen Effekt im Gegensatz zu Kindern, die kein fluoridiertes Wasser tranken. Der Grund: Fluorid überwindet leicht die Blut-Hirn-Schranke. Die Fluoridbelastung kann also beim kindlichen Gehirn, das noch nicht entwickelt und daher wesentlich anfälliger für Gifte ist, zu einer dauerhaften Schädigung führen.
    Über 40 Tierstudien zeigen, dass eine langanhaltende Fluoridaufnahme mit unterschiedlich hohen Konzentrationen das Gehirn der Versuchstiere schädigt. 36 Humanstudien zeigen einen Zusammenhang von mäßiger Fluoridaufnahme und verminderter Intelligenz auf. 16 Tierstudien zeigen, dass Mäuse oder Ratten, die Fluorid aufnehmen, eine verminderte Lern- und Erinnerungsfunktion haben. 7 Human- und 5 Tierstudien zeigen einen Zusammenhang von Fluorid und neurologischen Verhaltensstörungen auf. 3 Humanstudien zeigen einen Zusammenhang von Fluorid und einer Fehlentwicklung des embryonalen Gehirns auf. Wir können also getrost schlussfolgern: Fluorid wirkt sich negativ auf das zentrale Nervensystem und das Immunsystem aus und kann vor allem bei Kindern unter anderem zu chronischer Müdigkeit, einem niedrigeren Intelligenzquotienten, Lernschwierigkeiten, Lethargie und Depressionen führen.

    Anfälliges Immunsystem durch Fluorid

    Fluorid kann das Immunsystem dazu veranlassen, das eigene Körpergewebe anzugreifen. In Untersuchungen fand man zum Beispiel heraus, dass Fluorid die Formen der körpereigenen Proteine verändert. Die Folge: Egal, ob Sie alt oder jung sind – der Körper erkennt seine eigenen Proteine nicht mehr und greift sie an, um sie zu zerstören!

    Deutlich erhöhtes Risiko für Knochenkrebs

    Im Jahr 2001 untersuchte die Doktorandin Elise Bassin von der Harvard School eine amerikanische Studie. Nachdem sie die Studie nach Altersgesichtspunkten geprüft hatte, konnte sie zeigen, dass Jungen, die im Alter von sechs bis acht Jahren Fluorid ausgesetzt waren, ein statistisch signifikant erhöhtes Risiko hatten, im Teenageralter an Knochenkrebs zu erkranken! (Derzeit gibt es noch keine Erklärung, warum Jungen betroffen sind und Mädchen nicht.)

    „Zivilisationskrankheit“ Schilddrüsenunterfunktion?

    Noch bis in die 1970er-Jahre gehörten Fluoride zur Standardrezeptur von Medikamenten gegen Schilddrüsenüberfunktionen. Die Vermutung liegt deshalb nahe, dass die heute weit verbreitete Schilddrüsenunterfunktion auch das Ergebnis einer übermäßigen Aufnahme von Fluorid sein könnte.

    Schleichende Vergiftung

    Der Pharmakologe und Toxikologe Prof. Steynaus aus Südafrika sagt, dass Fluoride die stärksten bekannten Breitspektrum-Enzymgifte sind. Sie hemmen unter anderem auch das Enzym Lipase, das für die Fettverdauung unverzichtbar ist, und zwar bereits ab einer Konzentration von 1:15 Millionen. Und weil durch das Fluorid tausende von Stoffwechselvorgängen im Organismus nicht mehr ordnungsgemäß ablaufen, kann es zu Symptomen kommen, die dann mit Zivilisationskrankheiten verwechselt werden. In Wirklichkeit findet jedoch eine schleichende Vergiftung statt.

    Fluoride stecken nicht nur in der Zahnpasta

    Das extrem giftige Element Fluor kommt in der Natur nicht elementar, sondern praktisch immer nur gebunden vor, und zwar in Form verschiedenster Fluorverbindungen, die meisten davon als (anorganische) Fluoride (Salze der Fluorwasserstoffsäure). Einige Fluorverbindungen, zum Beispiel Natriumfluorid, Kaliumfluorid, Aluminiumfluorid oder Aminfluorid, begegnen uns täglich. Man kommt heute so gut wie gar nicht mehr um Fluoride herum:
    Fluoride stecken nicht nur in den meisten Zahncremes, sondern inzwischen auch in den meisten Speisesalzen. Als natürlicher Bestandteil sind sie in vielen Lebensmitteln sowie in schwarzem und grünem Tee, im Mineralwasser und im Leitungswasser enthalten. Aber auch in Nahrungsergänzungsmitteln, Psychopharmaka, Beruhigungsmitteln und Antibiotika (z. B. Ciprofloxazin) sowie in manchen Cortison-Abkömmlingen findet sich Fluor (an Kohlenstoff gebunden). Nicht zu vergessen die Fluoridtabletten für Kinder oder Fluoridzahnversiegelungen beim Zahnarzt!
    Das Problem ist also offensichtlich: Wir haben die „Dosierung“ überhaupt nicht im Griff!

    Fluoride sind hochgiftig

    Es wird zwar nur von wenigen Fällen berichtet, bei denen Kinder durch das Verschlucken von Zahnpasta oder Fluoridtabletten starben, doch diese Fälle machen eines deutlich: Fluoride sind hochgiftig. Zugegeben – auch an einer Überdosis Speisesalz kann man sterben, doch kein Kind würde das versuchen, weil Salz einfach nicht schmeckt. Eine Zahnpasta mit Erdbeergeschmack kann allerdings durchaus verlockend sein!
    Zum Vergleich: Ein Tropfen Elmex Gelee in einem 500-Liter-Aquarium tötet alle Fische…

    Schützen Sie Ihr Kind – und sich selbst

    Fakt ist, dass die Dentalfluorose das sichtbare Zeichen einer chronischen Fluoridvergiftung ist – genauso, wie ein blau-schwarzer Streifen am Zahnfleisch eine chronische Bleivergiftung signalisiert. Und Zeichen sollte man nicht ignorieren.
    Dr. John Colquhoun hatte völlig recht, als er sagte: „Der gesunde Menschenverstand sollte uns sagen, dass ein Gift im Körper eines Kindes, das die zahnbildenden Zellen schädigt, vermutlich auch andere Schäden anrichtet.“
    Fluorid ist nachweislich kein essentieller Nährstoff, sondern ein recht unbedeutendes Spurenelement. Der Körper benötigt kein einziges Fluor-Atom! Und die kariesschützende Wirkung von Fluoriden ist bis heute nicht nachgewiesen – ganz gleich, was Ihnen Ihr Zahnarzt erzählt, denn dann ist er leider nicht auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand. Dass Fluorid vor Karies schützt, basiert auf einer gezielten Täuschungskampagne mit manipulierten Studien, die Anfang des 20. Jahrhunderts in den USA begann. Die gesamte Geschichte zu diesem ungeheuren Betrug können Sie in meinem Buch nachlesen.
    Verzichten Sie bitte auf fluoridierte Zahnpasta, auf fluoridiertes Speisesalz, auf Fluoridversiegelungen und Fluoridtabletten. Achten Sie auf den Fluoridgehalt Ihres Mineralwassers und auf eine gesunde, möglichst zuckerarme Ernährung. Nutzen Sie beim Zähneputzen einfach die Schätze der Natur. Zum Beispiel Heil- oder Lavaerde, der man noch eine Prise Natron hinzufügen kann. Oder Zahncremes mit Xylitol, ein natürlicher Zuckerersatzstoff, dessen kariesprotektive Wirkung gut belegt ist.
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
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    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    Fluor und Vitamin D Prophylaxe bei Säuglingen - Warnung vor D-Fluoretten!




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