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Thema: Fluor / Fluoride

  1. #31
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    Neuseeländische Anti-Fluorid-Aktivisten werden von der Regierung zum Schweigen gebracht

    Die Anreicherung des Trinkwassers durch Fluorid ist zum heißen Eisen geworden, und zahlreiche Aktivistengruppierungen wollen Regierungen überall auf der Welt dazu bringen, die schädliche Chemikalie im Trinkwasser zu verbieten. Seit Jahrzehnten behaupten Behörden, die Fluoridierung des Wassers sei eine sichere und effektive Methode, um unsere Zähne vor Karies zu schützen – laut Global Research ist das jedoch nicht richtig.

    weiter hier: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...B3B9349BAFD04C
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  2. #32
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    AW: Fluor / Fluoride

    ADHS durch Fluorid in Zahnpasta?

    Dass es einen Zusammenhang zwischen Zahnpasta und ADHS gibt, klingt überraschend. Doch Forscher haben ermittelt, dass der in Zahnpasta enthaltene Stoff Fluorid neurologische Schäden verursachen kann.

    Autismus, Legasthenie und ADHS durch Fluorid

    Forscher der Icahn School of Medicine am Mount Sinai in New York und der Harvard School of Public Health in Boston haben eine Meta-Analyse 27 früherer Studien zur gesundheitlichen Wirkung der Chemikalie Fluorid durchgeführt. Das Ergebnis: Der Stoff kann ursächlich für ADHS, Legasthenie und Autismus sein. Ebenso wie Quecksilber, Blei oder andere chemische Stoffe schade Fluorid nämlich dem Gehirn. Einzeln und in geringen Mengen seien diese vielleicht harmlos, in Kombination könnten aber erhebliche neurologische Schäden auftreten. Entwicklungs- und Aufmerksamkeitsstörungen wie ADHS, die auf Chemikalien zurückzuführen seien, hätten in den letzten Jahren stark zugenommen. Doch warum ist dann Fluorid überhaupt in unserer Zahnpasta?

    Fluorid im Trinkwasser und in der Zahnpasta
    In den 70er Jahren wurde eine erstaunliche Beobachtung gemacht: In Gegenden, in denen das Spurenelement Fluorid im Trinkwasser vorhanden war, hatten Menschen deutlich weniger Karies und weißere Zähne als in anderen Regionen. In der Folge reicherten einige Länder wie die USA und Australien das Trinkwasser bewusst mit dem Stoff an. Deutschland entschied sich gegen eine derartige Zwangsmedikation. Hierzulande wurden aber verschiedene Produkte, unter anderem Zahnpasta, mit Fluorid versetzt. Bis heute ist der Stoff allerdings umstritten. Einige Studien konnten eine positive gesundheitliche Wirkung nachweisen, andere – so wie die aktuelle Untersuchung aus den USA – berichten Gegenteiliges. Experten fordern weitere umfassende Tests wie auch Warnhinweise auf Produkten. Verbraucher können vorbeugen, indem sie die Zahnpasta immer ausspucken und den Mund anschließend gründlich ausspülen.
    Quelle

    ... was für eine Verschwörungstheorie die sich in Luft auflöst....
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #33
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    AW: Fluor / Fluoride

    Gesundheit: Neue Studie stellt Verbindung zwischen niederigerem IQ bei Kindern und Fluoridierung her
    Fluorid. Eine chemische Verbindung, die in verschiedenen Ländern der Welt dem Trinkwasser beigefügt wird. Eine chemische Verbindung, die Bestandteil der meisten Zahncremes ist. Eine chemische Verbindung, die auch im klassischen Speisesalz zum Einsatz kommen kann.
    Dabei sind diese eingesetzten Flourid-Verbindungen meist ungereinigte Abfallprodukte beim Phosphatbergbau. Die bekanntesten sind Hydrofluorkieselsäure, Natriumfluorsilikat und Natriumfluorid. In den USA werden beispielsweise Tausende von Tonnen Fluorkieselsäure von Firmen, die Phosphorsäure herstellen, aufgekauft und dann staatlicherseits zur Wasserfluoridierung verwendet.
    Schon lange wird gerade die Wasserfluoridierung, die es in Deutschland glücklicherweise nicht gibt, von Gegner kritisiert. Unter anderem führt diese zur sogenannten Fluorose. Eine Verfärbung der Zähne, was aber wohl die geringste Folge des Fluorideinsatzes auf die Gesundheit und die Umwelt sein dürfte.
    Zahlreiche Studien belegen inzwischen, dass Fluor insbesondere eine Gefahr für Kinder und deren Gesundheit darstellt. Eine am 19. September veröffentlichte Studie hat nun herausgearbeitet, dass die pränatale (vorgeburtliche) Aufnahme von Fluorid zu einem geringerem Intelligenzquotienten (IQ) führen kann.
    Die im Fachblatt Environmental Health Perspectives veröffentlichte Studie „Prenatal Fluoride Exposure and Cognitive Outcomes in Children at 4 and 6–12 Years of Age in Mexico (Pränatale Fluorid-Exposition und kognitive Ergebnisse bei Kindern im Alter von 4 und 6-12 Jahren in Mexiko)“ untersuchte die Folgen einer Aufnahme von Fluorid im Mutterleib und die potenziellen Gesundheitsgefahren. Die Forscher bezeichnen ihre teilweise vom U.S. National Institutes of Health finanzierte Studie als
    eine der ersten und größten, longitudinalen epidemiologischen existierenden Studien, die entweder die Verbindung von einer frühgeburtlichen Exposition mit Fluorid bgzl. kindlicher Intelligenz oder die Verbindung von Fluorid und Wahrnehmung mittels individueller Biomarker bei der Fluorid-Exposition studiert.

    (one of the first and largest longitudinal epidemiological studies to exist that either address the association of early life exposure to fluoride to childhood intelligence or study the association of fluoride and cognition using individual biomarker of fluoride exposure.)
    Die Forscher untersuchten dabei den Urin schwangerer Mütter bzw. deren Kinder, im Alter von vier bzw. zwischen sechs und zwölf Jahren, und die am Projekt Mexico’s Early Life Exposures in Mexico to Environmental Toxicants (ELEMENT) teilnahmen, auf Fluorid. Die Forschergruppe fand heraus, dass die Kinder schlechtere Ergebnisse bei kognitiven Tests erzielten als in diesen Altersstufen üblich. Die Ergebnisse bestätigen andere frühere Studien, die darauf hinweisen, dass Kinder, die in Regionen mit einer hohen Fluorid-Exposition leben, einen niedrigeren IQ haben, als Kinder, die in Regionen leben, in denen die Fluoridbelastung geringer ist.
    Unsere Erkenntnisse, kombiniert mit Beispielen aus bestehenden Tier- und Humanstudien, verstärken die Notwendigkeit einer zusätzlichen Untersuchung über mögliche nachteilige Effekte von Fluorid, insbesondere bei schwangeren Frauen und Kindern, um sicherzustellen, dass die Vorteile der Populations-Fluorid-Supplementierung die potenzielle Risiken überwiegen.

    (Our findings, combined with evidence from existing animal and human studies, reinforce the need for additional research on potential adverse effects of fluoride, particularly in pregnant women and children, and to ensure that the benefits of population-level fluoride supplementation outweigh any potential risks.)


    Der Kinderarzt Dr. Leonardo Trasande, der mögliche Verbindungen zwischen Umwelteinflüssen und Gesundheitsproblemen an der New York University Langon Health untersucht, sagte in einem Interview gegenüber Newsweek, dass die Studie „gut durchgeführt“ wurde und dass diese „ernsthafte Bedenken bzgl. der Wasserfluoridierung aufwirft“.
    Die Organisation Fluoride Action Network (FAN), die sich für ein Ende der Fluoridierung des US-Trinkwassers einsetzt, wies in einer Stellungnahme darauf hin, dass die Forscher eine Reihe von Variablen berücksichtigten (wie sozioökonomischen Status, Rauchen, Alkoholkonsum und Gesundheitsprobleme während der Schwangerschaft), die die Ergebnisse der Studien hätten beeinflussen können. FAN gab zudem an, dass die festgestellten Fluoridanteile im Urin der mexikanischen Mütter, denen US-amerikanischer Frauen entspreche. Während in den USA hauptsächlich auf die Wasserfluoridierung gesetzt wird, gibt es eine solche in Mexiko nicht. Jedoch wird in Mexiko dem Speisesalz Fluorid zugesetzt.
    Trotz der neuesten Studien und der provokanten Schlussfolgerungen werden die immer deutlicheren und zahlreicheren Beweise seitens Ärzten und Politik ignoriert, dass Fluoride und deren Einsatz eine Gesundheitsgefahr darstellen. Beispielsweise sagte die American Dental Association (US-Zahnarztverband, ADA), dass die Studie nicht auf die USA übertragbar sei. Die ADA sieht nach wie vor die Wasserfluoridierung als die effektivste öffentliche Gesundheitsmaßnahme an, um die Zähne zu schützen.
    Quelle

    Für Interessierte anbei eine kleine Auswahl an Studien (leider alle in Englisch), die sich mit dem Thema der Fluoridierung und deren Folgen auf die Gesundheit beschäftigen:

    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  4. #34
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    Studie warnt vor Fluorid-Zahnpasta




    «Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst»

  5. #35
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    George Soros fordert Fluorid in " Jeder Schule bis 2018 " - blaupause.tv

    PROLOG:
    >> "Wer George Soros kritisiert, ist Antisemit!"





    George Soros fordert Fluorid in “ Jeder Schule bis 2018 “ – blaupause.tv











    blaupause. tv


    George Soros fordert Fluorid in “ Jeder Schule bis 2018 “ – blaupause.tv


    Der Milliardär George Soros hat angekündigt, dass seine Open Society Foundation Millionen in ein neues Programm investieren werde, das darauf abzielt, bis 2018 Fluorid in die Trinkwasserversorgung “ jeder Schule in den USA und in Europa“ zu intigrieren.


    Bericht:
    news-for-friends.de/george-soros-fordert-fluorid-in-jede-schule-bis-2018/ - 14. Dez. 2017





    .







    .
    «Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst»

  6. #36
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    Codename: Program-F

    RS: "Fluor wurde von Atomic Energy Commission (AEC) unter Manhattan Project propagiert & eingeführt und nicht von der Dental-Lobby" - ohne Fluor keine Atombombe.
    ● Fluor bei Kindern: verminderte Intelligenz
    ● Fluor bei Älteren: Alzheimer (??)





    Codename: Program-F











    NuoViso.TV


    Sie benutzen eine Zahnpasta mit Fluorid und Ihr Zahnarzt rät Ihnen auch noch dazu? Nach dieser Sendung werden Sie dies vielleicht nicht mehr tun. Warum das so sein könnte, erläutert Robert Stein in diesem Video.







    .
    Geändert von future_is_now (10.04.2018 um 19:39 Uhr)
    «Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst»

  7. #37
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    AW: Fluor / Fluoride

    Flour nun offizell als Nervengift im Medizinjournal aufgeführt

    Hier klicken und den Bericht lesen
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  8. #38
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    AW: Fluor / Fluoride

    Nutze seit gut 6 Monate Zahnpasta ohne Fluoride und kann mich nicht Beschweren, alles gut mit den Zähne auch ohne das Zeugs !

  9. #39
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    AW: Fluor / Fluoride

    Fluorid nun offiziell als Nervengift klassifiziert

    Dass Fluoride höchst negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben, ist insbesondere seit den vergangenen Jahren kein Geheimnis mehr. Doch nun ist es offiziell: Fluorid ist ein Neurotoxin, welches das Gehirn schädigt und rangiert damit in der selben Kategorie wie Blei, Arsen oder Quecksilber. Und trotzdem fordern Zahnärzte aus Deutschland die Erhöhung des Fluorid-Anteils in Zahnpasten.

    Grundlage für die bereits vermutete, nun aber erwiesene Erkenntnis, ist ein Artikel aus der angesehensten und bekanntesten Fachzeitschrift für Medizin "The Lancet". Die Autoren berichten darin von einer Studie, die unter anderem Fluorid als eindeutiges Neurotoxin entlarvt.

    Autismus, ADHS und Legasthenie dank Industriechemikalien
    Ausgangslage für die Studie war die Frage, warum die Häufigkeit der neurologischen Entwicklungsstörungen in den letzten Jahren weltweit zuzunehmen scheint. Autismus, Aufmerksamkeits-Hyperaktivitätsstörungen, Legasthenie und andere kognitive Beeinträchtigungen betreffen Millionen Kinder weltweit. Die Ursachen dafür sind nur teilweise verstanden. Es gibt jedoch starke Beweise dafür, dass Industriechemikalien, die in der Umwelt verbreitet sind, einen großen Anteil darin haben, dass Funktionen des sich entwickelnden Gehirns nachhaltig gestört werden. Insbesondere während der sensiblen Lebensphasen, wie dem Säuglingsalter oder der frühen Kindheit, können schon kleine Mengen an Chemikalien eine bleibende Hirnverletzung verursachen, die bei Erwachsenen nur geringe oder gar keine Auswirkungen hätten.
    Die Forscher der Studie stellten schließlich fest:
    "Im Jahr 2006 haben wir fünf Industriechemikalien als Entwicklungsneurotoxine identifiziert: Blei, Methylquecksilber, polychlorierte Biphenyle, Arsen und Toluol. Seit 2006 haben epidemiologische Studien sechs zusätzliche neurotoxische Entwicklungsstoffe dokumentiert: Mangan, Chlorpyrifos, Dichlordiphenyltrichlorethan, Tetrachlorethylen, polybromierter Diphenylether und Fluorid."
    Damit ist es offiziell: Fluorid schädigt die Entwicklung von Kindern.



    Massenvergiftung mit Fluorid durch Trinkwasser und Zahnpasta
    Die Forscher der Studie fanden außerdem heraus, wie das Neurotoxin Fluorid, das unter anderem eigentlich ein Nebenprodukt der Phosphat-Düngemittelindustrie ist, in unseren Körper gelangt. Dabei sind zwei nennenswerte Quellen zu erwähnen: Die Hauptursache ist die Zugabe von Fluorid in das Leitungswasser. In manchen Ländern, wie beispielsweise Kanada und den nördlichen USA, wird dies vom Staat selbst vorgenommen, in dem Glauben, man fördere die Zahngesundheit. Damit gelangt das Nervengift nicht nur durch das Trinken des Leitungswassers selbst in den menschlichen Körper, sonder auch durch die Einnahme von Lebensmitteln, die mit dem Fluorid-Wasser in Berührung gekommen sind. So wiesen die Forscher nach, dass Fluorid auch in verschiedenen Tees sehr bekannter und verbreiteter Marken in nicht unbedenklichem Maß enthalten ist, da die Teepflanzen höchstwahrscheinlich in stark belasteten Gebieten angepflanzt werden.
    In Deutschland ist die Fluoridierung des Trinkwassers zum Glück verboten. Die europäische Bevölkerung ist eher dem nächsten Punkt erlegen: Als zweite Quelle und damit Mitverursacher von neurologischen Entwicklungsstörungen benennen die Forscher Zahnpasta. Den meisten Marken werden Fluoride beigemischt, ebenfalls aus Sorge um die Zahngesundheit. Viele ahnungslose Eltern kaufen daher Zahnpasten mit Fluorid, in der Überzeugung, sie tun der Zahngesundheit ihrer Kinder etwas Gutes. In Deutschland haben Zahnärzte jüngst sogar gefordert, den Anteil an Fluorid in Zahnpasta sogar noch zu erhöhen, da Fluorid alternativlos sei. Dabei gibt es 100% natürliche und fluoridfreie Alternativen!

    Jahrelange Mutmaßungen endlich bewiesen: Fluorid hat nicht nur Auswirkungen auf den Zahnschmelz
    Dass Fluorid überhaupt so weit verbreitet und wortwörtlich in aller Munde ist, liegt daran, dass die WHO, die Weltgesundheitsorganisation, behauptet, dass eine bestimme Fluoridkonzentration einen wirksamen Schutz vor Karies darstellt und generell wichtig für den menschlichen Organismus ist. Es wird sogar eine Ergänzung von Fluorid im Säuglingsalter empfohlen.
    Befürworter argumentieren damit, dass Fluorid ein natürlicher Bestandteil von sämtlichen Lebensmitteln sowie ein unabdingbarer Baustein eines gesunden Körpers ist. Wir sprechen hier jedoch nicht von dem Mineral und essentiellen Spurenelement Fluor, das in natürlicher Weise in Lebensmitteln wie Mandeln oder Blattgemüsen vorkommt. Stattdessen ist das in industriell hergestellten Waren enthaltene Fluorid ein synthetisch hergestelltes Produkt, das eigentlich als Abfall bei der Herstellung von Kohleverbrennung, Erzröstung, der Glas- und Keramikindustrie und der Düngemittelindustrie abfällt. Es wird dann zur Herstellung von Stahl, Aluminium und zur Uranaufbereitung eingesetzt. Ist die Fluoridkonzentration im Körper zu hoch, kann es den Zähnen jedoch schaden anstatt zu helfen, indem es den Zahnschmelz angreift.
    Fluorid lagert sich jedoch nicht nur im Zahnschmelz, sondern auch in den Knochen und in vielen anderen Geweben ein. Bereits seit etlichen Jahren ist bekannt, dass es Enzyme im Organismus verändert, wodurch das Immunsystem, der Blutkreislauf, die Atmungsorgane, Leber und Nieren und das Gehirn beeinträchtigt werden. Außerdem ist Fluorid in hoher Konzentration krebserregend und wird zunehmend auch mit Demenz- und Alzheimererkrankungen in Verbindung gebracht. Forscher sehen des Weiteren einen Zusammenhang zwischen dem Zuviel an Fluorid und sinkender Intelligenz, Störungen des hormonellen Systems, Knochenschwund und Schilddrüsenfehlfunktionen.

    Forscher fordern internationales Clearinghaus zur Testung von Neurotoxinen
    Die bekannten Schädigungen durch Fluorid lassen sich nicht schönreden. Insbesondere durch den Artikel und die darin beschriebene Studie hat das Thema "Fluorid" an Dramatik zugenommen. Fluorid ist nun offiziell als Nervengift, als Neurotoxin, klassifiziert und damit ganz klar nicht mehr nur unbedenklicher Zusatz in Zahnpasta. Vielmehr bewiesenermaßen Mitverantwortlicher für neurologische Schäden, speziell während der Entwicklung im Kindesalter. Die Forscher der Studien fordern deshalb die Einführung von Testungen von Chemikalien vor deren Einsatz. In der Studie heißt es:
    "Wir stellen fest, dass noch mehr Neurotoxine unentdeckt bleiben. Um die Pandemie der Entwicklungsneurotoxizität zu kontrollieren, schlagen wir eine globale Präventionsstrategie vor. Nicht getestete Chemikalien sollten als nicht sicher für die Entwicklung des Gehirns angesehen werden, und Chemikalien im bestehenden Gebrauch und alle neuen Chemikalien müssen daher auf Entwicklungsneurotoxizität getestet werden. Um diese Bemühungen zu koordinieren und die Übertragung der Wissenschaft in die Prävention zu beschleunigen, schlagen wir die dringende Bildung eines neuen, internationalen Clearinghauses vor."
    Bis zur Eröffnung einer solchen Institution bleibt dem Verbraucher wohl nur, sich selbst und seinen Kindern der Vergiftung durch das Neurotoxin Fluorid nicht länger auszusetzen. Es gibt bereits fluoridfreie Zahnpastensowie Wasserfilter, die sämtliche Industriechemikalien aus dem Trinkwasser filtern. Der alternative Markt des achtsamen und umweltbewussten Konsumenten ist auf dem Vormarsch.

    Quelle:



    Leider befinden sich bereits beträchtliche Mengen Fluorid in unserem Körper. Glücklicherweise können diese Fluorid-Ablagerungen auf 100% natürliche Weise aus unserem Körper ausgeleitet werden. Die Chlorella-Alge hat sich dafür als das effektivste Mittel zur Ausleitung von Fluoriden und weiteren Giftstoffe ausgezeichnet, da es Giftstoffe in sich bindet und aus dem Körper ausleitet. Das ist auch der Grund, weshalb man Chlorella ausschließlich aus kontrollierten Anbau in geschlossenen Röhrensystem zu sich nehmen soll. Denn Chlorella aus dem Meer hat bereits Giftstoffe sowie Mikroplastik in sich aufgenommen. Also bitte ausschließlich Algen aus Röhrensystem-Anbau zu sich nehmen, egal wo ihr bestellt, unbedingt darauf achten. Ein weiterer Vorteil von Chlorella: Sie ist extrem Reich an Chlorophyll, Vitaminen und Mineralien.
    Fluoride – wie kann man sie ausleiten?
    Fluoride reichern sich im Körper an. Wer das verhindern möchte, leitet das Toxin rechtzeitig und regelmässig aus. Fluoride sind chemische Verbindungen, die – aufgrund der weit verbreitenden Ansicht, Fluoride seien ein nützliches Mittel zur Kariesprophylaxe - täglich mehr oder weniger freiwillig eingenommen werden.
    https://www.zentrum-der-gesundheit.d...leiten-ia.html
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    AW: Fluor / Fluoride

    Fluorid in der Zahnpasta - die schockierende Wahrheit

    Sie benutzen eine Zahnpasta mit Fluorid und Ihr Zahnarzt rät Ihnen auch noch dazu?
    Nach dieser Sendung werden Sie dies vielleicht nicht mehr tun.
    Warum das so sein könnte, erläutert Robert Stein in diesem Video.

    Sonnige Grüsse
    Angeni



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