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Thema: Area 51

  1. #1
    Gast

    Area 51



    Luftwaffenbasis statt „UFO-Landeplatz“

    Die berüchtigte „Area 51“ in der Wüste von Nevada gilt als das Pilgerziel für UFO-Gläubige. Doch während die Öffentlichkeit über abgestürzte außerirdische Raumfahrzeuge und mysteriöse Lichterscheinungen mutmaßt, wird in den unterirdischen Trakten der Hochsicherheitszone in aller Stille an den Hightech-Fluggeräten der Zukunft gearbeitet. Selbst die US-Präsidenten wissen oft nicht, was in den Labors vor sich geht. Nur durch Zufall kam die Existenz einzelner Geheimentwicklungen jüngst ans Tageslicht.

    Das Geheimnis der „Area 51“

    Seit Jahrzehnten wird über mysteriöse Lichterscheinungen und unbekannte Flugobjekte über der Wüste Nevadas spekuliert. Jetzt scheint gewiss, dass es sich hierbei nicht um unerklärbare Phänomene, sondern um die neuesten Entwicklungen des streng geheimen US-Luftwaffenstützpunkts „Area 51“ handelt.

    Nur selten bekommt die Öffentlichkeit eine der Geheimentwicklungen zu Gesicht. Der Zufall führte bei der Militäraktion, bei der Al-Kaida-Führer Osama bin Laden getötet wurde, im pakistanischen Abbottabad zur Entdeckung eines Hightech-Hubschraubers, der aus dem militärischen Sperrgebiet nahe Las Vegas stammte.

    Unteriridische Laboratorien

    Laut Schätzungen umfasst die Geheimbasis „Area 51“ als Teil der Nellis Air Force Base in Nevada neben einem großen Flughafen mit Dutzenden Hangars und zahlreichen Start- und Landebahnen auch Wohnhäuser und Sportstätten. Die Forschung an vielen Geheimprojekten soll zudem in einem riesigen unterirdischen Tunnelsystem untergebracht sein.

    Videokameras und Bewegungssensoren erfassen die Gegend, Schilder warnen vor dem Einsatz von Schusswaffen bei unbefugtem Betreten des Areals. Bewaffnete Sicherheitsleute in Tarnanzügen und weißen Jeeps, die „Cammo Dudes“, greifen jeden Eindringling auf und nehmen ihn fest. Um den Blick auf das Areal zu verwehren, wurden in den 1990er Jahren kurzerhand auch alle nahe gelegenen Berge zum Sperrgebiet erklärt.


    Area 51in NevadaGoogle EarthSatellitenfoto des „Area 51“-Geländes via Google Earth

    Selbst US-Präsidenten wissen nicht Bescheid

    Doch wie schafften es die USA, die Geheimhaltung über Jahrzehnte zu wahren und den Mythos der „Area 51“ aufrechtzuerhalten? Selbst in Zeiten von WikiLeaks und Google Earth drangen bisher keine seriösen Details über das sagenumwobene Sperrgebiet an die Öffentlichkeit.

    Die Antwort ist so simpel wie wirksam. Informationen zu den einzelnen Geheimprojekten werden nur einem kleinen Kreis Eingeweihter zugänglich gemacht. Dieses „Need to know“-Prinzip macht auch vor US-Präsidenten nicht halt. Selbst diese wissen nicht, was in den Komplexen vor sich geht.

    Luftkämpfe mit Beute-MiGs

    Der isolierte Standort der Militärbasis trägt ein Übriges dazu bei, warum Hightech-Flugzeuge, Tarnkappen-Helikopter und die Spionagedrohne, die ebenfalls bei der Kommandoaktion in Pakistan im Einsatz war, zuerst am anderen Ende der Welt und nicht in Nevada auftauchten.

    Als militärischer Luftwaffenstützpunkt errichtet, wurde das Testgelände viele Jahre zur intensiven Studie von erbeutetem Kriegsgerät vor allem sowjetischen Ursprungs genutzt. Scheinluftkämpfe von gekaperten MiGs gegen die US-Staffel sollten die Piloten für künftige Einsätze vorbereiten. Diese Testflüge mit fremden Jagdflugzeugen sind die Erklärung für viele der mysteriösen Lichterscheinungen, die beobachtet wurden. Es handelte sich um die aufglühenden Triebwerke der geheimen Testjets.

    Eigenes Flugterminal für „Area 51“-Pendler

    Nur ein Teil der Mitarbeiter ist permanent auf dem Stützpunkt stationiert. Der Großteil wird mehrmals pro Tag von einem eigens abgetrennten Terminal auf dem McCarran-Flughafen in Las Vegas eingeflogen. „Wer Interesse an etwas gezeigt hat, aber nicht in das Projekt involviert war, wurde sofort vom Gelände verbannt“, bestätigt der ehemalige Radarspezialist Thornton Barnes, Gründer des „Area 51“-Veteranenverbands „Roadrunners Internationale“, gegenüber dem britischen „Independent“. „Selbst jetzt im Ruhestand stellen wir einander keine Fragen über unsere Arbeit.“

    UFO- und Alien-Hype

    Die genutzte Technik wird ebenfalls von der Außenwelt abgeschirmt. „Ohne Verbindung zum Internet und durch die Deaktivierung von USB-Ports und anderen portablen Datenträgern wird der Datenaustausch mit der Außenwelt verhindert, und Cyberattacken werden unmöglich gemacht“, sagte Bill Sweetman, Chefredakteur des Fachmagazins „Aviation Week“, gegenüber dem „Independent“.

    Auch die gezielte Desinformation gehört zur Strategie der Geheimhaltung. „Mit der Aufregung rund um vermeintliche UFOs und gesichtete Außerirdische wurde und wird heute noch eine Menge Lärm um nichts gemacht. In Wirklichkeit werden damit geheime Testflüge der neuesten Entwicklungen verschleiert“, so Sweetman. Die Ablenkungsmanöver sollen so weit gehen, dass von Zeit zu Zeit gezielt mit Lasershows mysteriöse Lichterscheinungen produziert werden, um die Alien-Gerüchte anzuheizen.

    Geheimwaffen in Pakistan aufgetaucht

    Auf Bildern der US-Militäraktion gegen Bin Laden sind eine unbemannte Drohne des Types RQ-170 Sentinel sowie ein havarierter und zurückgelassener Tarnkappen-Hubschrauber zu sehen, wie der „Independent“ berichtet. Unbemerkt von Beobachtern und Pakistans Luftwaffe kreisten sie über Bin Ladens Versteck und lieferten direkt in die unterirdische Zentrale des US-Stützpunktes detaillierte Bilder der hinter Mauern geschützten Villa.

    Die futuristisch anmutende und auch als „Bestie von Kandahar“ bezeichnete Drohne ist mit modernsten Kameras bestückt und kann von der Wüste Nevadas aus ferngesteuert werden. Als Erbauer wird das Rüstungsunternehmen Lockheed Martin genannt.


    Teil des bei der Tötung Bin Ladens abgestürzten US-HelikoptersAPAAbgestürzter Tarnkappen-Hubschrauber in Pakistan

    Das abgestürzte Stealth-Helikoptermodell soll laut Experten eine Weiterentwicklung des Typs Boeing-Sikorsky RAH-66 (Spitzname: „Comanche“) sein. Die Schalldämpfung sorgt dafür, dass der verräterische Lärm der Rotorblätter gedrosselt wird und der Helikopter auch bei sensiblen Aktionen eingesetzt werden kann. Offizielle Erklärung für den Absturz ist laut US-Militär ein technischer Defekt.

    „Area 51“ wird vergrößert

    Auf der Militärbasis in der Wüste Nevadas herrscht bis heute rege Bautätigkeit. Wie Satellitenbilder zeigen, wurden in den Jahren 2007 und 2010 zwei neue große Hangars errichtet. Über deren streng geheimen Inhalt kann bisher nur spekuliert werden.



    http://news.orf.at/stories/2067212/2067211/

  2. #2
    Moderator Avatar von Joe
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    Re: Area 51

    The Black Mailbox


    The famous Black Mailbox is the spot where UFO watchers like to gather at night, to search the skies over Groom Lake for UFOs and other mysterious lights. It is located on Hwy. 375, between mile marker 29 and 30, on the southwest side of the highway. But it's not even black any more?! A new conspiracy? Relax, the answer is much more mundane.
    http://www.dreamlandresort.com/area51/mailbox.html
    The Dreamland Resort
    The leading Area 51 Research web site since 1999

    http://www.dreamlandresort.com/

    LG Joe
    sut Yahusha ilu samesa

  3. #3
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    Re: Area 51

    Area 51



    Es gibt UFO-Schauplätze auf diesem Planeten, deren Faszination sich kaum jemand entziehen kann, Schauplätze, die nahezu jeden, der sich näher mit ihnen auseinandersetzt, in ihren unheimlichen Bannkreis einschließt.
    Mir geht es nicht zuletzt auch mit AREA 51 so, jener "top secret" - Militär/UFO (?) Installation in Nevada, von der schon seit vielen Jahren geradezu Unglaubliches berichtet wird. Beinahe unglaublich auch, dass in der Tat immer wieder neue hochinteressante Informationen ans Tageslicht dringen, aktuelle Entdeckungen, Entwicklungen und Zeugenaussagen, von denen die Öffentlichkeit zuvor nicht das Geringste erfahren hat. Insofern gehört das Thema "Area 51" noch lange nicht zum "alten (Weltraum)" - Eisen, im Gegenteil: Wir haben es hier mit einem notorischen Geheimnis ersten Ranges zu tun, einem Geheimnis, das bis heute immer noch nicht gelöst ist.
    Durch aufwendige Recherchen zahlreicher Forscher wunden zwar viele Fragen geklärt, doch - wie so oft - noch weit mehr Fragen aufgeworfen. Ein Geheimnis reiht sich an das nächste, ein rätselhafter Aspekt nach dem anderen erscheint aus dem Dunkel jener Schattenwelt, die wohl besser als "Schwarze Welt" bekannt ist. Auch mich hat "es" gepackt, besser gesagt "sie", nämlich genau jene Faszination von AREA 51. Aus diesem Grund war ich in den vergangenen Jahren immer wieder direkt vor diesem Labyrinth militärischer Geheimhaltung, um ein Stückchen mit dazu beizutragen, den schweren, schwarzen Vorhang wenigstens einen Spalt breit zur Seite zu ziehen. Doch wo genau befindet sich nun jene seltsame AREA, was wird über sie überhaupt berichtet, was geht dort vor?
    AREA 51 gilt als das geheimste aller US-amerikanischen Geheimbasen. Sie liegt auf dem Gelände der riesigen 1,5 Millionen Hektar abdeckenden Nellis-Air-Force Base (NAFB), die sich direkt nördlich von Las Vegas bis nach Tonopah, Nevada, hin erstreckt. Man muß rund 200 Kilometer von Las Vegas aus fahren, um in die Nähe der "Restricted Area", jener Sperrzone vor AREA 51, zu gelangen. Sogar öffentliches Land wird von einer anonymen, offiziell überhaupt nicht existierenden Sicherheitstruppe bewacht; überall im Wüstengelände sind Bewegungsmelder und Videokameras verborgen. Die etwa 20 Kilometer lange "Groom Lake Road" durchschneidet diese militärische Pufferzone und führt direkt in die Area hinein.
    Ab der Sperrzone muss mit Anwendung tödlicher Gewalt gerechnet werden, das "Herausfordern der Grenzen" ("Challenging the Border") kann eine Maximalstrafe von 5.000 US-Dollar und bis hin zu ein Jahr Gefängnis mit sich bringen!
    Alles etwas viel für eine militärische Basis, die selbst offiziell genauso wenig existiert wie die Trupps, die sie bewachen! Tatsächlich gibt keine US-Behörde (weder Militär noch Regierung) zu, dass dort draußen, in jenem abgelegensten Wüstengebiet Nevadas eine Stadt für sich existiert. Und was für eine Stadt!
    Eine regelrechte "Geheimmetropole" liegt dort am Ufer des mittlerweile ausgetrockneten Groom Lake, mitten auf AREA 51 - gewaltigen Hangars, Radaranlagen, riesigen Versorgungseinrichtungen und der längsten bekannten Rollbahn der Welt, auf der theoretisch zwei Space Shuttles hintereinander landen könnten!
    Ein Großteil der Strukturen dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit unterirdisch angelegt sein, dafür sprechen Zeugenaussagen ebenso wie offizielle Dokumente, die gerade jene Region von der Geologie her als sehr geeignet für derartige Untergrundanlagen ausweisen. Auch meine Beobachtungen des Basisgeländes sprechen deutlich für die Existenz unterirdischer Anlagen. An einigen Stellen befinden sich Gebäude, die in den Papoose Mountain hineinzuführen scheinen. Außerdem konnte ich Baustellen sehen, auf denen gewaltige Erdbewegungen bzw. Ausbauarbeiten stattfinden.

    Bis zum April 1995 konnte man die Basis noch relativ gut beobachten, vom Gipfel des rund 1.800 m hohen Berges - "White Sides" sowie dem benachbarten Bergsattel "Freedom Ridge". Dann, wenige Tage nach meinem letzten "Besuch" auf White Sides, vereinnahmte das Militär diese beiden Blickpunkte, um noch ungestörter an seinen geheimsten Projekten arbeiten zu können. Seitdem ist es nur noch aus nicht weniger als 42 Kilometer Entfernung möglich, die Basis einzusehen, vom Gipfel des 2.500 m hohen Tikaboo Peak. Die riesigen Gebäude, vor allem der gewaltige Haupthangar (100 x 100 x 35 m), sind selbst aus dieser Entfernung noch mit bloßem Auge gut erkennbar, doch ist natürlich schon eine sehr gute Optik erforderlich, um Details zu erkennen. Der "Grundstein" zu dieser geheimen Anlage, die bestens verborgen hinter ausladenden Gebirgszügen "schlummert", wurde 1954 von Geheimdienstleuten und Vertretern der hochgeheimen "Skunkwork"-Abteilung von Lockheed gelegt.
    Am Groome Lake wurden fortan "top secret" - Flugzeugprojekte getestet und gebaut, wie zum Beispiel Höhenaufklärer U-2, die superschnelle SR-71 "Blackbird" oder die "Stealth"-F117A. Bereits seit den sechziger Jahren berichten jedoch glaubwürdige Augenzeugen, darunter Techniker, Piloten, Wissenschaftler, Militärangehörige, Wachpersonal usw., dass auf AREA 51 mehr als geheime Flugzeuge getestet würden. Immer wieder war die Rede von metallischen Flugscheiben, von außerirdischer Technologie. Jeder "normale Mensch" würde derartige Behauptungen wohl ohne zu zögern als unsinnige Lügengeschichten abtun. Doch wer sich näher damit befasst, erkennt ein konsistentes Muster. Hier passt einfach zuviel zu gut zusammen, die Aussagen bestätigen sich gegenseitig! Und außerdem, warum sollten Zeugen mit einem Teil recht beeindruckenden Hintergrund derartige "Märchen" erzählen? Woher sollten Spintisierer nachprüfbare Indsiderinformationen über Projekte, Systeme und Installationen besitzen, wenn sie nicht tatsächlich auf jenem Gelände tätig waren?
    Im Jahr 1989 trat der Physiker Robert Lazar an die Öffentlichkeit und berichtete, auf einem zweiten Gelände, das als "S-4" bekannt ist, gearbeitet zu haben. Dort will er in verborgenen Hangars insgesamt neun Flugscheiben nichtirdischer Herkunft gesehen und als Techniker an der Analyse des Antriebssystems eines solchen utopischen Projekts mitgewirkt haben. Die "Lazar-Story" ist zu lang, um sie in diesem kurzen Beitrag auch nur einigermaßen vollständig wiederzugeben; v. a. in meinem Buch "Das Alien-Imperium" gehe ich sehr ausführlich auf AREA 51, auf Robert Lazar, die Zeugenberichte über außerirdische Technologie und meine persönlichen Recherchen ein. Wesentlich ist u. a., dass niemand von einer AREA S-4 wusste, bevor Lazar mit seinen sehr detaillierten Beschreibungen an die Öffentlichkeit trat. "S-4" liegt nach Lazars Angaben am Nordufer des Paposse Dry Lake, etwa 15 Meilen südlich von Groom Lake/AREA 51. Beide Einrichtungen sind durch den Papoose Mountain Range voneinander getrennt. Papoose ist nahezu von keinem Punkt außerhalb der Sperrzone direkt sichtbar. Woher will man dann aber wissen, dass Lazars Behauptungen der Wahrheit entsprechen? Vielleicht gibt es ja nicht einmal jene mysteriöse S-4 Basis, ganz zu schweigen von irgendwelcher UFO-Technologie dort!
    Nach offiziellen Aussagen ist die Region um den Paposse Lake ohnehin von früheren nuklearen Tests noch so stark radioaktiv verseucht, dass niemand sich dort aufhalten könnte. Können wir aber diese Behauptungen glauben? Allein schon die Tatsache, daß offiziellen Verlautbarungen zufolge auch keine Groom-Lake-Basis existiert, lässt hier ernste Zweifel aufkommen.
    Nun, Stück für Stück kommen doch deutliche Hinweise für "S-4" zum Vorschein. Nur zwei Beispiele: Bereits im Frühjahr 1995 konnte ich in sehr klaren dunklen Nächten eine deutliche Aufhellung am Horizont erkennen, die auf Streulicht der Groom-Lake-Basis zurückzuführen ist. So weit so gut. Doch war das nicht alles. Genau in der Richtung von Papoose Lake konnte ich eine zweite, schwächere "Lichtglocke" beobachten. Doch wo Licht ist, dürfte auch Leben sein! Im darauffolgenden Herbst konnte ich dann vom Tikaboo-Peek aus dieses Licht noch deutlicher sehen, das hinter dem Papoose Mountain schimmerte. Durch ein lichtstarkes Teleskop waren dann sogar in symmetrischer Anordnung noch zwei zusätzliche Lichtquellen zu erkennen. Ein weiterer Beweis, dass S-4 tatsächlich existiert, lässt sich aus einem Brief ableiten, den ich vor einiger Zeit vom Pentagon / Washington erhalten habe. Darin heißt es, man könne die Existenz der von mir erbetenen Information (zu Existenz von S-4) weder bestätigen noch abstreiten, da jede weitere Auskunft derzeit entsprechend geheim eingestufte Informationen enthüllen würde.
    Eine logische inkonsistente Aussage, die ich nicht akzeptiert habe. Auf meinen genaueren Widerspruch habe ich in den vergangenen Monaten bisher zwei vertröstende Schreiben erhalten, in denen man mir erklärt, man müsse meine Argumente sorgfältig prüfen, versichere mir aber, so schnell wie möglich zu antworten. Sehen wir weiter!
    Im obigen Teil dieses kurzen Beitrags war bereits die Rede von einigen verblüffenden Fakten, die sich mit der abgelegenen, von Militär, Geheimdiensten und Regierung abgeleugneten "top-secret-Anlage" AREA 51 verbinden. Ebenso ging es um ein zweites Gelände ("S-4"), das sich ebenfalls im "Roten Quadrat" ("Dreamland", "Schwarze Welt") befindet, jener Region also, die auf dem riesigen Nellis-Air-Force Base-Komplex liegt und nicht einmal von Piloten dieser ausgedehnten Militärbasis im Süden des US-amerikanischen Bundesstaates Nevada überflogen werden darf. Mehr und mehr zeigt sich, dass S-4 tatsächlich existiert. Ich konnte während meiner Vor-Ort-Recherchen im Verlauf der letzten Jahre etliche zusätzliche Hinweise dafür finden. Durch diesen neuen Ergebnisse wird auch der berühmt-berüchtigte Physiker Robert Lazar, der auf S-4 an außerirdischer Antriebstechnologie gearbeitet haben will, in mancherlei Hinsicht wiederum bestätigt. Lazar berichtete, wie er von Las Vegas aus mit Sondermaschinen der geheimen JANET Airlines (von einem speziellen Terminal am McCarran-Airport in Las Vegas) zunächst zum Groom Lake geflogen wurde. Die JANET-Flotte besteht aus Boeing-737-Linienmaschinen der Baugruppe 200. Interessant ist, dass Lazar erwähnt, während seiner Shuttle-Flüge von Las Vegas nach Groom Lake nahezu allein in der Maschine gesessen zu haben. War er eine derart wichtige Person? Durfte er mit niemandem in Kontakt treten? Schließlich behauptet er, auch auf S-4 nur zur notwendigsten Kommunikation befugt gewesen zu sein - natürlich kaum eine wissenschaftlich befruchtende Arbeitsatmosphäre. Wie auch immer, wenn Lazars Bericht den Tatsachen entspricht, so war sein Aufgabenfeld höchst speziell und die Geheimhaltung und "Sektionierung", also die strenge Abkapselung der Kompetenzen, durchweg verständlich.
    Was die JANET-Flüge im allgemeinen angeht, werden meist sehr viele Personen mit einer Maschine transportiert, im Extremfall wurden 125 Personen gezählt. Pro Tag finden rund 12 JANET-Flüge statt. Aus all diesen Beobachtungen, seien es nun Überwachungen des Parkplatzes am JANET-Terminal, der Flüge selbst oder auch der privaten und Regierungsfahrzeuge, die in die unnahbare Sperrzone von Dreamland einfahren, kann einigermaßen sinnvoll abgeleitet werden, wie hoch die Zahl der Beteiligten dort ist. Diese Zahl ist zeitlich nicht konstant. Die Extreme liegen etwa im Bereich zwischen 1500 und 4000 Arbeitern. Die meisten von ihnen dürften nicht sehr viel mehr über die wahren Vorgänge auf AREA 51 wissen als "unsereins". Auch ihnen wird viel vorenthalten.
    Robert Lazar selbst berichtete, vom Groom Lake dann in einem Bus mit verdunkelten Seitenfenstern in ein Gebiet gefahren worden zu sein, das etwa 15 Meilen südlich von AREA 51 liegt: eben jenes Gelände namens "AREA S-4" oder "TECH AREA S-4". Dort sei ihm auch nur ein winziger Teil eines weiteren gigantischen Komplexes zugänglich gewesen, allerdings ein ganz besonderer: ein Hangar im Papoose Range; in diesem hatte Lazar Zugang zum Antriebssystem einer Flugscheibe nichtirdischer Herkunft, so behauptete er. Zwar konnte er eines Tages, als sämtliche Verbindungstore zwischen den Hangars offen standen, auch andere Flugscheiben sehen (insgesamt neun Objekte mit jeweils abweichender Form), doch - so erklärt er - war es ihm nie möglich, diese anderen Scheiben aus der Nähe zu sehen. Seine Wege, über die er zu seinem Arbeitsplatz gelangte, waren exakt vorgeschrieben, Abweichungen davon waren illegal. So behauptete Lazar, nur einige Gänge und Räume außerhalb des Hangars zu kennen, nun, eben nur das Notwendigste. Allerdings stellt er fest, dass sich die Anlagen über ein riesiges Gebiet erstreckten und die gesamte Bergkette durch- bzw. untertunnelt sei. Bereits oben erwähnte ich meine Beobachtungen vom Gipfel des Tikaboo-Peak (Herbst 1995). Zum ersten Mal waren von diesem Standort aus nicht nur die gewaltigen Anlagen vor dem Papoose Range zu sehen, die zur AREA 511 Groom Lake zählen, sondern auch extrem breite Straßenzüge und weitere Anlagen jenseits der Ausläufer des Mountain Range!
    Das deutet klar darauf hin, dass sich auch im Tal westlich von Groom weitere Installationen befinden, noch besser geschützt, noch abgelegener, noch geheimer - in jenen Regionen, die auch zum Papoose Lake und S-4 führen. Das bestätigt Lazars Aussagen wiederum, auch wenn sie in keiner Weise dazu beitragen, seine Behauptungen über nichtirdische Technologie zu unterstützen. Das ist ein weiter Weg, und Lazar selbst hat deshalb aufgegeben, irgend jemandem beweisen zu wollen, dass er dort das erlebt hat, wovon er nunmehr bereits seit rund sieben Jahren in stets gleicher Weise berichtet. Wie er sagt, kam es ihm in erster Linie nur darauf an, sich selbst vor dem Geheimapparat der Schwarzen Welt zu schützen, indem er nach seinem baldigen Ausscheiden aus diesem Apparat so schnell wie möglich an die Öffentlichkeit trat, so dass jeder Angriff auf sein Leben einige (unerwünschte) Publicity mit sich bringen würde.
    Lazar spricht von "back-engineering" der außerirdischen Technologie auf S-4. Er meint damit die Analyse eines bereits absolut fertiggestellten Produkts, sozusagen die Rückführung in die Ausgangsbestandteile. Im Zusammenhang mit der höchst fortschrittlichen Technologie, mit der er konfrontiert war erschien ihm dies als deutlicher Beleg für die nichtirdische Herkunft des untersuchten Gegenstandes jener mysteriösen Flugscheibe. Eine naheliegende und logische Schlussfolgerung. Ähnliche Projekte scheinen auch auf AREA 51/Groom abzulaufen, wenn auch in mancherlei Hinsicht wohl eine Stufe weniger sensationell. Dort, so hat es den Anschein, setzen sich Militärtechniker mit irdischen Systemen auseinander und versuchen, erfolgreich back engineering zu betreiben, beispielsweise in den Foreign Technology Hangars im nördlichen Teil der Basis. Hier werden feindliche Flugzeuge, die auf die eine oder andere Weise in die Hände des Militärs gelangt sind, auf ihre Funktion, auf ihren Aufbau und ihre Schwachstellen hin untersucht - eine möglicherweise interessante Parallele zu den Vorgängern am Papoose Lake, von denen auch das Personal der AREA 51 offensichtlich nicht das geringste wissen darf.

    Wir müssen uns im klaren darüber sein, dass auf Dreamland eine große Zahl von hochgeheimen Projekten durchgeführt wird, die jedoch nichts mit außerirdischer Technologie zu tun hat. Hier arbeiten private Kontraktoren auch an Einzelproblemen unbemannter Flugzeuge (Dronen), an neuen Superflugzeugen wie die mittlerweile schon legendäre AURORA, an neuer Kampftechnologie, Lasersystemen in Nachfolge von SDI (abgelöst durch BMD, Ballistic Missile Defense), an Vergütungssubstanzen für Stealth-Flugzeuge, der Optimierung von Radarwirkungsquerschnitten, möglicherweise auch an unkonventionellen Methoden zur Unterdrückung von optischen und akustischen Signalen durch flexible Adaption an korrespondierende Umgebungsreize usw. Viele Entwicklungen moderner Militärtechnologie könnten mit UFOs oder außerirdischen Aktivitäten verwechselt werden. Bläuliche glühende Abgase unmarkierter Testflugzeuge können in der Nacht mit einem leuchtenden Diskus verwechselt werden, die goldenen, strahlend hellen Parachute-Flares, die in simulierten nächtlichen Kampfeinsätzen zur Beleuchtung von Schlachtfeldern aus Flugzeugen abgeworfen werden, erinnern an außerweltliche Sphären und lassen die "Unheimliche Begegnung der dritten Art" erwarten.
    Ich habe solche beeindruckenden Erscheinungen selbst über den Bergen von Groom und Papoose gesehen, doch bei etwas Skepsis und Kenntnis der Hintergründe wie auch diverser Himmelserscheinungen bleibt man doch auf den Boden der Tatsachen und sieht eben nur das, was auch wirklich vorhanden ist. Auch wenn mir bislang eine "echte Begegnung" nicht vergönnt war (um es einmal so auszudrücken), so habe ich immerhin mit Zeugen gesprochen, die ebenfalls erfahrene Himmelsbeobachter sind und anderes gesehen haben, Erscheinungen, die sich nicht mehr ohne weiteres erklären lassen. Sehr schnell im Zickzack fliegende Objekte lassen sich ja vielleicht noch mit Testflugzeugen erklären, deren Struktur starken Beschleunigungskräften im Bereich von etlichen "g" ausgesetzt werden sollen. Wenn aber hell leuchtende Objekte regelrecht über den Himmel zu springen scheinen, mal näher sind, mal ferner, mal auf der "einen Seite" der Firmaments, mal auf der anderen, dann kommt man mit konventionellen Erklärungen ebenso ins Schleudern wie es diese Objekte selbst einem offensichtlich vorführen. Wie Robert Lazar erklärt, handelt es sich bei Objekten dieser Art tatsächlich um testgeflogene außerirdische Scheiben und er theoretisiert, dass die seltsamen Bewegungsabläufe der Objekte auf eine Veränderung der Raumzeit in deren Umgebung zurückzuführen sind.
    Offensichtlich befindet man sich auf S-4 demnach in einem Stadium, das dem entspricht, in dem ich mich z. B. befinde, wenn ich am Computer sitze und schreibe. Ich weiß zwar, was ich tun muss, um an mein Textverarbeitungsprogramm zu kommen und zu schreiben, ich kenne die Bedienungselemente und Editiermöglichkeiten, doch im übrigen ist das Gerät für mich jene berühmte "Black Box", ebenso schwarz wie die Schwarze Welt... Ich kenne zwar die einen oder anderen Zusammenhänge und Grundlagen wie Computer funktionieren, bin aber kein Elektroniker oder Computerwissenschaftler, der genau sagen kann, warum ein solcher Apparat funktioniert und nach welchen Prinzipien, der jedes Bauteil genau kennt, jeden Chip, IC, Schaltplan, weiß Gott was. Auf Area S-4 scheinen die Verhältnisse also ähnlich gelagert zu sein. Nur dass dort auch die Physiker Techniker, Ingenieure und Testpiloten nicht wissen, womit sie es eigentlich zu tun haben. So, wie für mich der Computerfachmann, so könnte für diese hilflosen Experten nun wohl möglicherweise ein Extraterrest als allwissende Instanz erscheinen, eben ein kompetenter Vertreter der Kreaturen, die diese Schiffe gebaut haben.
    Lazar behauptet nicht, je einen Außerirdischen auf AREA S-4 gesehen zu haben. Doch ist Lazar der einzige Zeuge oder haben auch andere über jene merkwürdigen Vorgänge um S-4 und nichtirdische Flugscheiben in Militärbesitz berichtet? Zum einen gibt es zahlreiche Personen, die Lazars Schilderungen bestätigen, die auch wissen wollen, dass er tatsächlich Physiker sei, der an geheimen Regierungsprojekten gearbeitet hat. Lazar selbst ist in der Lage, auch eine ganze Reihe von Namen zu nennen, die ein "Normalbürger" nie gehört haben kann und die seine Insiderkenntnisse belegen. Zum anderen sind im Laufe der Zeit, sowohl Jahrzehnte vor Lazar als auch nach ihm, immer wieder Zeugen mit Einzelberichten an die Öffentlichkeit getreten und haben ihre persönlichen Erlebnisse mit Flugscheiben und ungewöhnlichen Zwischenfällen auf AREA 51 geschildert.
    In jüngster Zeit ist ein neuer Zeuge zunehmend ins Licht des Interesses gerückt, auch wenn er bis dato seine Anonymität zu wahren vermag. Dieser Mann, ein pensionierter Maschinenbauingenieur, spricht unter dem Decknamen JAROD (sprich: JAY-ROD) über seine Beteiligung am geheimen Untertassenprojekt der Regierung, genauer gesagt einer Absplitterung der US-Regierung, die sich ausschließlich mit Projekten zum Komplex "Außerirdische auf unserem Planeten" auseinandersetzt und als "Satellite Government" betitelt wird. JAROD behauptet, bei der Entwicklung von "Simulatoren" für jene außerirdische Flugtechnologie mitgewirkt zu haben. Mit diesen Geräten sollten Instrumentierung und Steuerung der Scheiben nachempfunden werden. JAROD bestätigt eine ganze Reihe von Details, die Robert Lazar erwähnt, erklärt aber, dass Lazar offenbar an einem Teilprogramm arbeitete, daß möglicherweise nur zur Einweisung in ein weit fortgeschritteneres Programm diente. Vielleicht sollte Lazar nur getestet werden oder gezielt faktische Informationen, gemischt mit Fehlinformationen, die ihm über Dokumente vermittelt wurde, als Desinformation glaubwürdig an die Öffentlichkeit weitergeben, um im Bedarfsfalle auch unschwer diskreditiert werden zu können. Jedenfalls erklärte JAROD, er habe während seiner Arbeit (auf einer von ihm nicht näher spezifizierten Geheimbasis, möglicherweise nicht 5-4, sondern Los Alamos, New Mexico (USA) auch einen lebenden Außerirdischen (einen Jener "Grauen") gesehen, der gewisse Kenntnisse an die Ingenieure der Projektes vermittelt habe. JAROD habe nie die Gelegenheit gehabt, eine Konversation mit jenem hochrespektierten Wesen zu führen.
    Nun, eine recht utopisch anmutende Geschichte. Ihr Wahrheitsgehalt lässt sich nicht ermessen, doch könnten weitere Recherchen vielleicht einige zusätzliche Teilinformationen ans Tageslicht befördern. Der Fall ist noch nicht gelöst. Das dürfte, wenigstens ansatzweise, auch dieser kurze Beitrag gezeigt haben, der nur einen kleinen Teil neuer und alter Rätsel um "Dreamland" vorstellen konnte.

    Andreas von Rétyi
    Quelle

    LG
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  4. #4
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    Enthüllen Militär-Insider am 22. September militärische UFO-Geheimnisse?

    Ankündigung:
    Enthüllen Militär-Insider am 22. September militärische UFO-Geheimnisse?



    Plakat zur "Special Lecture" am National Atomic Testing Museum in Las Vegas. | Copyright: nationalatomictestingmuseum.org

    Las Vegas (USA) - Glaubt man dem Titel eines Spezialvortrags am National Atomic Testing Museum, so werden am 22. September 2012 US-amerikanische und britische Militär-Insider "militärische UFO-Geheimnisse" enthüllen. Erwartungsgemäß sorgt die Ankündigung schon im Vorfeld für ebenso heftige Spekulationen wie Kritik.

    Während bislang keine Hinweise auf die Natur dieser "UFO-Geheimnisse" an die Öffentlichkeit gedrungen sind, ist der Vortrag im Rahmen der derzeitigen Sonderausstellung des Museums zur "Area 51 - Myth or Reality" (Area 51 - Märchen oder Wahrheit, ...wir berichteten) mit hochkarätigen Rednern gespickt, die alle einen Insiderstatus zu ehemaligen Geheimnissen aus Militär und Regierung haben.

    Vorankündigung des Vortrags
    Military UFO Files Lecture



    "Es war unser Ziel, die Leute dazu zu bringen, über Außerirdische und UFOs nachzudenken", erläuterte der Museumsdirektor Allan Palmer, selbst ehemaliger hochdekorierter Kampfpilot gegenüber der "Huffington Post" (huffingtonpost.com). "Für den Vortrag haben wir uns auf Redner konzentriert, die eigene Erfahrungen mit Vorfällen hatten, die sie gerade vor ihrem militärischen Hintergrund für UFOs hielten, da solche Personen vielleicht etwas glaubwürdiger sind als der Durchschnittbürger."


    Tatsächlich haben vier der Redner nicht nur einen militärischen Hintergrund sondern waren selbst während ihrer Dienstzeiten auch militärische Geheimnisträger:

    - Army Col. (ret.) John Alexander gilt aufgrund seiner einstigen Befugnis- und Geheimhaltungsstufen selbst als einer der Top-Insider des US-Militärs. In seinem Buch "UFO's: Myths, Conspiracies and Realities" (...wir berichteten 1, 2) kommt Alexander zwar zu der Überzeugung, dass es keine Verschwörung in Sachen UFOs und Außerirdische auf US-Regierungs- und Militärebene gab noch gibt, dass das Phänomen jedoch real und es Wert ist, sorgfältig und wissenschaftlich untersucht zu werden.

    - Air Force Col. (ret.) Charles Halt war Kommandant zweier großer Militärstützpunkte (u.a. RAF Bentwaters), leitete zuletzt das Inspektionsdirektorat des US-Verteidigungsministeriums und gehört selbst zu den Zeugen der Vorfälle von Rendlesham Forest im Dezember 1980, die als "britisches Roswell" in die UFO-Historie eingingen (...wir berichteten).

    - Air Force Col. (ret.) William Coleman, war Bomberpilot der US Air Force, Chef der "Air Force public information" und Produzent der TV-Dokuserie "Project UFO" des US-Sender NBC.

    - Air Force Col. (ret.) Robert Friend, war von 1958 bis 1963 Direktor von "Project Blue Book", innerhalb dessen die US Air Force offiziell das UFO-Phänomen untersuchte.

    Neben diesen Vortragsredners aus den USA ist auch der ehemalige Leiter des UFO-Büros der britischen Regierung, Nick Pope, geladen, der konkret über die Ähnlich- und Gemeinsamkeiten zwischen den offiziellen Anstrengungen der Untersuchung und Dokumentation des UFO-Phänomens durch die britische und US-amerikanischen Militärs und Regierungsbehörden sprechen will.

    Während die US-Redner keinerlei Vorabinformationen über die angekündigten "militärischen UFO-Geheimnisse" durchblicken ließen, verriet Pope gegenüber der "Huffington Post" schon einmal so viel, dass er einige bis dahin unveröffentlichte Geheimnisse von UFO-Projekten der britischen Regierung offenbaren werde.

    Kritiker bemängeln, dass es sich schon bei der gesamten Area-51-Sonderschau um eine Tarnveranstaltung handele, die lediglich von wirklichen UFO-Geheimnissen der USA ablenken solle. Vor diesem Hintergrund wird auch der Ankündigung der Enthüllung militärischer UFO-Geheimnisse mit wenig Euphorie entgegengesehen. Andere vermuten hingegen, dass mit dem Titel des Vortrages gar keine neuen sondern bereits bekannte Geheimnisse gemeint sind. Tatsächlich lässt sich das Motto der Vorträge "Militärische UFOs - Geheimnisse enthüllt" (Military UFOs - Secrets Revealed) auch so verstehen.
    Quelle

    LG Angeni

  5. #5
    Moderator Avatar von Joe
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    Area 51

    na ja mal sehen.
    Zumindest ist nicht Lazar dabei,das lässt hoffen,hahaha.

    LG Joe
    sut Yahusha ilu samesa

  6. #6
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Eindringlinge gefasst, aber beinahe verpasst

    Area 51:
    Eindringlinge gefasst, aber beinahe verpasst


    Einige Sicherheitsleute von Area 51 werden wohl ihren Job wechseln müssen. Wie nun bekannt wurde, drang ein BBC-Fernsehteam in die Sperrzone der hoch geheimen US-Basis ein und wurde erst festgenommen, als einer der ungebetenen Gäste an die Tür des Wachhauses klopfte.


    Schon eine skurrile Geschichte: Da macht sich ein zwölfköpfiges Team von britischen Fernsehleuten und Ufo-Interessierten zu einer Rundreise durch den Westen der Vereinigten Staaten auf, um seltsamen Phänomenen nachzugehen, kommt dabei auch zur supergeheimen Testanlage


    Area 51 und erlebt dort schließlich ein echtes Phänomen, allerdings der völlig unerwarteten Art.

    Die bunte Truppe, begleitet vom irischen Komiker Andrew Maxwell und dem britischen Ufologen Darren Perks näherte sich am späten Nachmittag des 14. Mai jenen magischen Grenzen zur Area 51. Das BBC-Filmteam hatte nicht die Route über die schon legendäre Groom Lake Road gewählt, die von östlicher Richtung ins Sperrgebiet führt und daher auch als »Sunrise Road« bekannt ist, sondern fuhr von der winzigen Ansiedlung Rachel an das vor einigen Jahren doppelt gesicherte »Back Gate« im Norden, das offiziell unter »Rachel Gate NT TR Boundary North«firmiert. In etwa 50 Meter Entfernung parkten die »Ausflügler« ihren Bus und marschierten dann geradewegs auf die Abschrankung mit den üblichen Warnschildern zu – »Fotografieren verboten«, »militärisches Sperrgebiet«, »Betreten verboten«, alle Vorwarnungen dieser Art inklusive der Androhung tödlicher Gewalt oder zumindest von empfindlichen Haftstrafen.

    Als die Gruppe direkt vor der Schranke und dem gleich am Gate befindlichen Zaun stand, rührte sich allerdings überhaupt nichts: Niemand war zu sehen, nirgendwo standen Fahrzeuge, einfach nichts. Das Sonnenlicht lag golden auf einer friedlichen Landschaft, das Militär schien sich im Dornröschenschlaf zu befinden. Etwas weiter entfernt waren einige Radarschüsseln zu sehen, davor das vergrößerte Wachgebäude, in dem allerdings niemand so recht wach zu sein schien. Die britischen Besucher nutzten die Gunst der Stunde und filmten drauf los. Eigentlich war es nur die Gunst einer halben Stunde, aber das genügte eigentlich auch. Es blieb jedenfalls erstaunlich ruhig, was sich so keiner vorgestellt hatte. Dann versuchten die Filmemacher sogar, mit lautem Rufen auf sich aufmerksam zu machen. Auch dies ohne Erfolg.


    Es gab ja schon einmal so eine ähnliche Geschichte – als der für das bekannte US-Magazin Popular Mechanics tätige Journalist Jim Wilson zur Area 51 hinausfuhr, um nachzuprüfen, ob man dort überhaupt noch aktiv sei. Das war im Sommer 1997. An der Sperrzone traf er ebenfalls keine Security-Leute an, trotz Licht- und Hupsignalen, die er dort beharrlich abgab. Jim Wilson vertrat die Ansicht, Area 51 sei zugunsten einer geheimen militärischen Anlage in Utah aufgegeben worden, was natürlich absolut nicht stimmte. Vielmehr hatte er sich tatsächlich vertan und stand vor der Absperrung einer gewöhnlichen Ranch, die überhaupt nichts mit »The Ranch«, eben der echten Area 51, zu tun hatte.

    Bis zum heutigen Datum lässt sich die unverminderte Aktivität von Area 51 anhand vieler Beobachtungen und Fakten nachweisen. Aktuelle Satellitenaufnahmen zeigen, dass sie sogar extensiv ausgebaut wurde, dass neue Hangars und Pisten errichtet wurden und auch die Sicherheitsvorkehrungen zumindest von der »Hardware« her verbessert wurden. Auf dem Sonderparkplatz des Janet Terminal am McCarran Airport in Las Vegas stehen heute wie eh und je meist mehr als 1.000 Fahrzeuge. Sie gehören Mitarbeitern von Area 51, die vom Geheimterminal in Las Vegas hinaus zur Wüstenbasis geflogen werden.

    Nun, alles schön und gut, aber was war nun mit dem BBC-Team? Hatten die Filmer etwa auch vor einer harmlosen Rinderfarm geparkt oder aber doch vor der echten Ranch des alten Uncle Sam? Tatsächlich gibt es keinerlei Zweifel daran, dass die Briten am Tor zu Area 51 standen. Was also lief da falsch?

    Sie warteten noch eine Weile, zögerten zunächst und entschlossen sich dann, die Warntafeln und Abschrankungen zu ignorieren. Ein durchgängiger Zaun existiert nicht, und es ist ein Leichtes, den Schlagbaum zu passieren – da gibt es keine weiteren Absicherungen, die ein Eindringen verhindern könnten. Das riesige Gelände lässt sich ohnehin nicht komplett umzäunen, zumindest wäre das kaum sinnvoll, und die eigentliche Basis ist von den Grenzen noch meilenweit entfernt. Vom Back Gate aus sind noch längst keine Geheimnisse zu erspähen. Dennoch überaus merkwürdig, dass auf der anderen Seite so wenig los war. Nun standen die ungebetenen Gäste unbehelligt sogar innerhalb des Sperrgebiets, sie hatten jetzt den heiligen Boden von Area 51 betreten. Das volle Dutzend versammelte sich in unmittelbarer Nähe des Wachhauses, schaute sich in Ruhe um und filmte noch einmal gut 30 Minuten. Einige der Eindringlinge hatten sogar nichts anderes zu tun, als »herumzualbern und einen dümmlichen Tanz aufzuführen«, erinnert sich Perks.


    Eine Begleiterin ging auf das Wachhaus zu, um einen Blick durchs Fenster zu werfen. Dort sah sie die Wachhabenden in trauter Runde beim Essen zusammensitzen und Baseball schauen. Selbst jetzt bemerkten sie nichts. Mittlerweile war es kurz nach sechs Uhr abends. Nach einigen weiteren Minuten entschloss sich einer der TV-Mannschaft, an die Türe zu klopfen und mit den Security-Leuten zu sprechen. Dann war sofort »die Hölle los«...

    Die Guards stürmten nach draußen, richteten ihre Waffen auf die Eindringlinge und herrschten sie an, sich unverzüglich auf den Boden zu legen, mit dem Gesicht nach unten. Jeder wurde gründlich durchsucht, Telefone, Brieftaschen und Ausweispapiere wurden dabei genauso konfisziert wie die Kameraausrüstung. Etwa drei Stunden »durfte« die Crew nun so liegenbleiben, bis die Sheriffs von Lincoln County angerückt waren, um die Delinquenten zu übernehmen. Nacheinander marschierten die allzu neugierigen Besucher von Area 51 wieder aus dem Sperrgebiet, um anschließend vom Sheriff verhört und verwarnt zu werden, per schriftlicher Anordnung, diese Tat nicht etwa zu wiederholen. Die Eindringlinge mussten damit rechnen, für sechs Monate hinter Gitter zu kommen. Der Fall wurde sogar von Washington aus nach London gemeldet. Das Kittchen blieb ihnen erspart, lediglich eine Geldstrafe von 375 Pfund musste jeder entrichten. Man ließ Milde walten, vielleicht, um nicht noch mehr Aufsehen zu erregen. Immerhin stand die BBC hinter den Eindringlingen.

    Nachdem die Sheriffs eingetroffen waren und die Situation weitgehend geklärt war, konnte Perks noch einige Worte mit einem der Wachleute von Area 51 wechseln. Manchmal sind tatsächlich Gespräche möglich, obwohl die Security allgemein angewiesen ist, auf Distanz zu gehen. Ich hatte über die langen Jahre meiner Recherchen zu Area 51 wiederholt Begegnungen und auch Gespräche mit den dortigen anonymen Sicherheitskräften, es gab Verfolgungsjagden in der Wüste, man drohte mir auch wohlwollend mit Gefängnis und anderen erfreulichen Dingen.

    Vieles hat sich mittlerweile geändert: So hielt ich mich damals noch in Territorien auf, die heute bereits in die Area 51 einverleibt sind. Aber vieles ist auch gleich geblieben. Der Sicherheitsmann ließ auch gegenüber Perks einen jener markigen Sprüche los, wie sie für Personal der Basis typisch sind: »Wir können dich verschwinden lassen und dein Körper wird nie gefunden.« Wie er ebenfalls berichtete, sei ein Apache-Kampfhubschrauber zur Beobachtung unterwegs gewesen, es gebe Sensoren im Boden, die sämtliche sich nähernden Fahrzeuge sofort melden, genau wie jeden Wanderer in den umliegenden Bergen. So wüssten sie sofort, wenn jemand in der Nähe sei. Sicher, auch das gibt es schon lange. Das Militär hat bereits mehrere Generationen von Bewegungsmeldern eingesetzt, die neuesten mit zusätzlicher Technik, um nicht mehr so einfach lokalisiert werden zu können, wie das früher noch möglich war. Wir hatten damals so manchen geortet und »ausgebuddelt«, um verschiedene Informationen zu gewinnen, alles aber als Regierungseigentum unversehrt zurückgelassen. Irgendwann nach einer späteren Aktion kreuzte bei meinen amerikanischen Freunden das FBI auf, drohte mit Verhaftung auf Arbeit und konfiszierte unter anderem Computer. Die Sache kam damals allerdings ins US-Fernsehen, was der Area 51 unerwünschte Publizität brachte.

    Fast schon witzig: Die Behörden verlangten, die Detektoren mindestens ein Jahr nicht mehr anzurühren. Tatsache war, dass die nächste Detektorgeneration mit der veränderten Elektronik ausgestattet wurde. Letztlich kann sich das Militär nicht beklagen: Ab und an helfen Außenstehende, die Sicherheit zu optimieren. Jede aktive Recherche birgt auch das Risiko späterer Erschwernisse, so ist das eben.
    Wenn nicht aktive Beobachter, Fotografen und Filmteams auf dem letzten verbliebenen Blickpunkt zur Area 51 aufgetaucht wären, dem abgelegenen, rund 2400 Meter hohen Tikaboo Peak, dann wäre auch gewiss nicht vor kurzem eine Wetterstation dort oben errichtet worden (mehr darüber und neue Entwicklungen zu Area 51 im ersten Novemberkapitel von Unzensiert 2012 – Was die Massenmedien Ihnen verschweigen). Schon als ich 1995 die überhaupt ersten hoch aufgelösten Aufnahmen der Basis von diesem Standort aus machte, war mir klar, dass das Militär hier über kurz oder lang etwas unternehmen würde. Meine »Schnappschüsse« wurden damals im amerikanischen Fernsehen gezeigt, bald rückten die TV-Teams selbst an und zoomten von Tikaboo auf die Basis. Den Betreibern passte das alles natürlich nicht. Würde man aber aus solchen Erwägungen heraus überhaupt nicht recherchieren, käme gar nichts heraus.


    Über die vielen Jahre hinweg haben wiederholte Landnahmen dazu geführt, die Area 51 immer unzugänglicher werden zu lassen. Auch die übrigen Sicherheitsvorkehrungen sind angewachsen. Aber der Vorfall am Backgate von Area 51 belegt, dass manchmal gravierende Fehler geschehen. Kaum vorstellbar, dass ein Fernsehteam eine Stunde lang in unmittelbarer Nachbarschaft des Wachhauses herumturnt, dann noch die Abschrankung passiert und trotzdem immer noch nicht entdeckt wird. Eigentlich wirklich undenkbar, und doch ist es geschehen. Die zuständige Wachmannschaft hockte mümmelnd vor dem Fernseher, um Baseball zu gaffen und darüber ihre eigentliche Aufgabe völlig zu vergessen. Auf sie werden wohl ernste Konsequenzen zugekommen, alles weniger glimpflich abgelaufen sein als für die Eindringlinge. An sich hat die gesamte Aktion natürlich nichts gebracht. Entscheidende Einblicke ließen sich daraus nicht gewinnen. Das Team konnte nicht einmal aus der Ferne einen Blick auf die eigentliche Basis werfen. Wer einige Meter in die Sperrzone hineinläuft, wird keine Geheimnisse lüften.

    Dieser aktuelle Vorfall dürfte wieder einiges in den Köpfen der Verantwortlichen bewegt haben. Man darf für die Zukunft von deutlichen logistischen Änderungen zur Basissicherheit ausgehen. Und es empfiehlt sich keinesfalls, dem zwölfköpfigen Team nachzueifern und einmal einen ähnlichen Familienausflug »über die Grenze« zu organisieren...
    Quelle

    LG Angeni

  7. #7
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    Sturm auf Area51 - frank & frei



    Für den 20. September 2019 ist ein Flashmop angekündigt. Ziel der Aktion: Mit 1 Million Menschen soll ein Sturm auf Area51 stattfinden, um endlich alle dort gehüteten Geheimnisse zu lüften. Gibt es dort wirklich geborgene UFOs oder gar Aliens? Das Pentagon hat bereits davon abgeraten sich an der Aktion zu beteiligen und kündigte an, dass man die streng bewachte Militärbasis um jeden Preis verteidigen werde. Wir dürfen also auf die Schlagzeilen vom 21. September gespannt sein.
    Liebe Grüße
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  8. #8
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    Intergalaktische Zensur? Facebook löscht Seite von Area-51-Aktivisten

    Seit einigen Wochen sorgt ein Facebook-Aufruf für Nervosität im US-amerikanischen Verteidigungsministerium. Auf einer eigens dafür eingerichteten Seite verabredeten sich Aktivisten, um die sagenumwobene Area 51 zu stürmen. Nun machte Facebook dem Spuk ein Ende.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/...51-aktivisten/
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  9. #9
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    Stürmt Area 51?: 3.000 Alien-Fans feiern friedlich in der Wüste von Nevada


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