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Thema: Akuelle Unwettergefahren und Warnungen

  1. #1
    Lisa
    Gast

    Reden Akuelle Unwettergefahren und Warnungen

    Unwettergefahr durch Tief SVEN

    Das aktuelle Tief hört auf den Namen Sven und schiebt heute gemütlich seine Warmfront über uns hinweg. Das macht sich besonders im Süden Deutschlands bemerkbar, hier kratzen die Temperaturen an der 30 Grad Marke. Warmfront und Föhneinfluss lassen es an den Alpen also ordentlich warm werden. Dazu gibt es viel Sonnenschein.

    Da, wo es eine Warmfront gibt, ist eine Kaltfront nicht weit und genau so sieht es auch bei uns heute aus. Die kommt von Westen her auf uns zu und bringt kräftige Schauer und Gewitter. Dazu kann es auch zu Unwettern durch Hagel und Starkregen kommen. Dabei sind schon mal 15 bis 20 Liter auf den Quadratmeter möglich. Der Hagel kann auch größer sein. In Gewitternähe erreichen die Böen teilweise Sturmstärke!

    Übrigens sind die Schauer und Gewitter über Frankreich bereits zu erkennen!

    In der Nacht bekommen wir fast überall in Deutschland anhaltende Regenfälle.



    http://www.wetter.com/

  2. #2
    Lisa
    Gast

    Re: Akuelle Unwettergefahren

    Hier das aktuelle Bild über die Wettergefahren von heute:


    http://www.globale-evolution.de/index.php/wetter-monitor

    Bei mir regnets bereits und es fängt an zu grummeln...

  3. #3
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    Re: Akuelle Unwettergefahren

    ja und wir haben hier schönes wetter,beobachte es schon länger,das die metereologie nicht mehr das macht was voraus gesagt wird
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  4. #4
    Lisa
    Gast

    Re: Akuelle Unwettergefahren

    Warnlagebericht für Deutschland

    ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst

    am Sonntag, 11.09.2011, 11:00 Uhr



    Aktuelles Radarbild Deutschland

    Zunächst nur vereinzelt, im Tagesverlauf häufiger Gewitter, teils mit Unwettergefahr.

    Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden
    bis Montag, 12.09.2011, 11:00 Uhr:

    Das Hoch zieht sich nach Osten zurück. So kann eine Kaltfront auf Deutschland übergreifen. Sie wird im Laufe des Sonntags nach Südosten vorankommen. Im Laufe des Sonntags kommen im Westen erneut Schauer und Gewitter auf, die sich nachmittags und abends allmählich in die übrigen Teile Deutschlands verlagern. Die Gewitter können Starkregen, Hagel und Sturmböen bringen. Auch örtliche unwetterartige Entwicklungen sind möglich. Erste Warnungen sind bereits aktiv, weitere Warnungen werden zeitnah ausgegeben. Nach Durchgang der Gewitter kann es vor allem im Osten, im Bergland und in Alpennähe noch Starkregen fallen.
    Warnung vor Gewittern:

    Von Westen aufkommend teils starke Gewitter mit Sturmböen bis Stärke 9 (um 85 km/h) und Starkregen um 15 Liter pro Quadratmeter innerhalb kürzester Zeit.

    http://www.wettergefahren.de/dyn/app/ws/html/reports/DE_report_de.html

  5. #5
    Lisa
    Gast

    Re: Akuelle Unwettergefahren

    So siehts grad bei mir aus:




  6. #6
    Erfahrener Benutzer Avatar von Mickey
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    Re: Akuelle Unwettergefahren

    Nen bissi Dauerregen...... Sonst nix im Kreise Unna.....

    Aber ditt iss hier Alltag......
    Es ist die Gemeinschaft, die uns stark macht. Aber leider schnallt es der Deutsche nicht und verreckt... WENN ICH HUNDE HÄTTE MIT BESTIMMTEN POLITIKERGESICHTERN, DANN WÜRDE ICH IHNEN DEN ARSCH RASIEREN UND IHNEN DAS RÜCKWÄRTSLAUFEN BEIBRINGEN...

    http://mickeyknox.phpbb6.de/

  7. #7
    Gast

    Re: Akuelle Unwettergefahren



    Erster offizieller Tropensturm im Mittelmeer?


    Falschfarben-Satellitenbild vom 8.11.11, 01 MESZ
    kreisrunde Gewitterwolken um das Tiefdruckzentrum

    Derzeit zeichnet sich für das Mittelmeer eine kleine Sensation ab: Ausgehend von einem markanten Kaltlufteinbruch über der Iberischen Halbinsel am vergangenen Wochenende blieb ein Tiefdruckgebiet im westlichen Mittelmeerraum liegen. Umzingelt von hohem Luftdruck, speziell dem inzwischen berüchtigten stationärem Hoch über Mitteleuropa, verlor das Tief sukzessive seinen frontalen Charakter und wandelte sich zu Wochenbeginn in ein tropisches System um. Im “tropical bulletin” (amtliche Bekanntmachung der NOAA, National Oceanic and Atmospheric Administration) wurde dieses in der Ausgabe vom 7. November als “01M” benannt – eine offizielle Bezeichnung durch das National Hurricane Center (NHC) steht aber noch aus.

    Kriterien für Tropensturm nahezu erfüllt

    Tatsächlich gab es in den vergangenen sechzig Jahren einige Stürme im Mittelmeerraum, die vom äußeren Erscheinungsbild einem Hurrikan ähnelten, und sogar ein „Auge“ ausbildeten, z.B. 1947, 1969, 1982, 1983 und 1995. Das letzte, derartige Ereignis fand am 18. Oktober 2007 vor der Südostküste Spaniens statt, am 12. Oktober vergangenen Jahres gab es zumindest ein Tief mit tropischen Eigenschaften nahe der Balearen.

    Der jetzige Sturm weist zumindest vorübergehend einen Mittelwind von 74 km/h auf. Laut Definition muss der Mittelwind mindestens 63 km/h betragen, um das System als “Tropischen Sturm” zu kategorisieren. Weitere deutliche Hinweise sind die um das Tiefdruckzentrum symmetrisch angeordneten Schauer- und Gewitterbänder sowie das konzentrische Windfeld. In den Nachmittagstunden des 8. Novembers traten an der französischen Mittelmeerküste Sturm- und Orkanböen auf, wie auch auf diversen Webcam-Bildern zu sehen war.

    Das entscheidende Kriterium – ein relativ zur Umgebung wärmeres Tiefdruckzentrum – ist ebenfalls erfüllt worden. Dies grenzt den Sturm von gewöhnlichen, außertropischen Tiefdruckgebieten ab.

    Sturm verlagert sich nordostwärts

    Gemäß der Vorhersage des von UBIMET entwickeltenden Wettermodells WRFE (siehe Abbildung) wird sich der Sturm in den kommenden Stunden allmählich nordostwärts verlagern und über viele Stunden hinweg die Küstenregionen zwischen Marseille und Monaco beeinflussen, in weiterer Folge auch die ligurische Küste bis nach Genua, die von den unwetterartigen Regenfällen der vergangenen Tage eigentlich schon genug gebeutelt wurden.


    Wind und Bodendruck am 8.11.11, 23.00 MESZ

    Frankreich kommt eher noch glimpflich davon, da der Wind die meiste Zeit ablandig bzw. parallel zur Küste weht. In Ligurien sind die Windspitzen zwar schwächer, dafür landeinwärts gerichtet. Zumindest bis in die Nacht auf Mittwoch hinein muss man hier mit gewittrigem Starkregen rechnen – weitere Sturzfluten, Erdrutsche und Schlammlawinen sind vorprogrammiert.

    Im Laufe des Mittwochs löst sich der tropische Sturm langsam auf, da die Temperaturgegensätze zwischen Mittelmeer und großen Höhen abnehmen. Nach einer Neuauflage schaut es binnen Wochenfrist nicht aus, allerdings bleibt die Großwetterlage mit hohem Luftdruck über dem europäischen Kontinent und tiefem Druck im Mittelmeerraum bestehen und birgt somit bis Monatsende weiteres Potential für kräftige Schauer und Gewitter.

    http://at.wetter.tv/de/wetterblog/2011/11/08/erster-offizieller-tropensturm-im-mittelmeer/
    Hier die Aktuellsten Animationen

    [iframe=http://www.zamg.ac.at/fix/sat_anim/Hsat_anim.php:33dgg7r0]50,600[/iframe]

    Wettermonitor mit Satbildern und Regenradar usw... gibt es hier : http://www.globale-evolution.de/index.php/wetter-monitor

  8. #8
    Gast

    Re: Akuelle Unwettergefahren und Warnungen

    Sturm / Orkan - Warnung
    Europa


    ausgegeben am: Donnerstag, 24.11.2011

    [img_lytebox=Vergrössern:2d7jwkbd]http://www.wettergefahren-fruehwarnung.de/Karten2011b/20111124win01.gif[/img_lytebox:2d7jwkbd] [img_lytebox=Vergrössern:2d7jwkbd]http://www.wettergefahren-fruehwarnung.de/Karten2011b/20111124sat01.jpg[/img_lytebox:2d7jwkbd] [img_lytebox=Vergrössern:2d7jwkbd]http://www.wettergefahren-fruehwarnung.de/Karten2011b/20111124win02.gif[/img_lytebox:2d7jwkbd]

    [size=110:2d7jwkbd]Gefahr von Sturm- und Orkanböen auf Irland und den Britischen Inseln sowie auf dem Nordatlantik; ab der Nacht auch in Teilen Skandinaviens; am Sonntag Sturm in Südskandinavien, im nördlichen Mitteleuropa und im Baltikum;[/size]

    24.-28.11.2011

    Die wochenlang andauernde, im größten Teil Europas ruhige und windschwache Hochdruckwetterlage geht zu Ende, kräftige Tiefdruckgebiete übernehmen die Regie. Auf dem Atlantik bildet sich derzeit das Orkantief "Xaver"; es erreicht einen Kerndruck von voraussichtlich unter 950 hPa. Allerdings verlagert sich das Orkantief noch auf einer recht weit nördlich verlaufenden Bahn nordostärts, so dass seine Sturmfelder überwiegend über nordatlantischem Wasser bleiben.
    Zum Sonntag hin erreicht ein weiteres kräftiges Tiefddruckgebiet den europäischen Kontinent, dieses Mal zieht das Tief aber über Südskandivien ostwärts und auch Teile Mitteleuropas erleben dann den ersten veritablen Herbststurm der Saison.
    Heute muss auf Irland sowie von Mittelengland bis zu den Faröer-Inseln mit Sturm gerechnet werden. im schottischen Hochland sowie auf den Faröer-Inseln treten Orkanböen mit Windgeschwindigkeiten jenseits von 120 km/h auf. Ab der kommenden Nacht erreicht das Sturmfeld Skandinavien, besonders über Mittelnorwegen und Nordschweden fegen dann schwere Sturmböen oder orkanartige Böen hinweg.
    Im Laufe des Wochenendes setzt sich mit einem neuen Tief eine stürmische Witterung von England über Südskandinavien, Norddeutschland, Polen bis ins Baltikum durch. Vor allem in Dänemark sind Windgeschwindigkeiten bis 140 km/h möglich.

    http://www.wettergefahren-fruehwarnung.de/Artikel/20111124.html

  9. #9
    Lisa
    Gast

    Re: Akuelle Unwettergefahren und Warnungen

    Warnlagebericht für Deutschland

    ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst

    am Sonntag, 27.11.2011, 11:20 Uhr

    An der Küste und in einigen Hochlagen Sturmböen, an der Nordseeküste schwere Sturmböen. Im Harz und Erzgebirge Unwetter durch orkanartige Böen bzw. Orkanböen. Achtung: Ab dem Vormittag auch an den Küsten Schleswig-Holsteins Unwettergefahr durch orkanartige Böen.

    Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden
    bis Montag, 28.11.2011, 11:00 Uhr:

    Zwischen einer Hochdruckzone über den Alpen und Tiefdruckgebieten über dem Atlantik und dem Nordmeer strömt von Westen und Südwesten recht milde Luft nach Deutschland.

    Dabei bleibt der südwestliche Wind vor allem im Norden sowie in einigen Hochlagen stark mit Sturmböen in Küstennähe. An der schleswig-holsteinischen Nordseeküste sind schwere Sturmböen möglich.

    Im Süden gibt es erneut Nebel und stellenweise muss mit Reifglätte gerechnet werden. Sonntagvormittag löst sich der Nebel vor allem an der Donau nur sehr zögernd auf. Der Norden ist in das Sturmfeld eines nach Südskandinavien ziehenden Tiefs gelangt. An den Küsten werden ab dem Vormittag zunächst im Westen orkanartige Böen erwartet. Dort besteht dann UNWETTERGEFAHR! Am Nachmittag ist in erster Linie die Ostseeküste von orkanartigen Böen betroffen, die sich insbesondere auf Rügen noch weit in die Nacht fortsetzen können.
    UNWETTERWARNUNG vor orkanartigen Böen:

    An den Küsten Schleswig-Holsteins Gefahr orkanartiger Windböen bis 115 km/h. Ab Nachmittag auch an den Ostseeküsten Mecklenburg-Vorpommerns, vor allem östlich des Darßes, orkanartige Böen bis 115 km/h möglich. Auch auf dem Fichtelberg im Erzgebirge orkanartige Böen.
    UNWETTERWARNUNG vor Orkanböen:

    Auf dem Brockenplateau Orkanböen über 120 km/h.
    Warnung vor Wind- und Sturmböen:

    Im Norddeutschen Tiefland Windböen bis 60 km/h. An der Nordsee, teils auch an der Ostsee und bis weit ins niedersächsische Binnenland hinein sowie in den Hochlagen einiger Mittelgebirge und an deren Nordseiten Sturmböen zwischen 65 und 85 km/h (Stärke 8 bis 9). An der Nordseeküste gebietsweise schwere Sturmböen von 90 bis 100 km/h (Stärke 10).

    Nächste Aktualisierung: spätestens Sonntag, 27.11.2011, 16:00 Uhr

    Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl. Met. Burkhard Kirsch.

    http://www.wettergefahren.de/app/ws/index.jsp?view=map&land_code=DE&height=0&warn_type=0


    Unwetterzentrale warnt: Erster Herbststurm trifft Deutschland



    Eine riesige Welle schlägt auf die Westmole der Insel Helgoland: Unwetterexperten erwarten heute einen schweren Herbststurm über weiten Teilen des Landes (Foto: dpa (Archiv), Grafik: Meteomedia Unwetterzentrale)

    Das wird ungemütlich: Ab heute Mittag tobt sich der erste ausgewachsene Herbststurm der Saison über dem gesamten Norden aus. Andreas Wagner von der Unwetterzentrale rechnet an den Küsten mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 Kilometern in der Stunde. "In Nähe der Deiche sollte man sich heute besser nicht aufhalten", empfahl der Meteorologe im Gespräch mit wetter.info. Schwere Sturmböen drohen aber auch noch in der Norddeutschen Tiefebene und in den nördlichen Mittelgebirgen.

    Den Norden Deutschlands streift der Ausläufer des Orkantiefs "Yoda" über Mittelschweden. "Wer seinen Balkon oder die Terrasse noch nicht Wind- und Wetterfest gemacht hat, sollte sich beeilen", warnte der Unwetterexperte.

    Im Nordwesten geht's los

    Der Schwerpunkt des Sturms liegt mittags von Schleswig-Holstein bis in die Nordhälfte Niedersachsens. Orkanböen sind an den Küsten und im Oberharz sehr wahrscheinlich. Am Nachmittag verlagert er sich in Richtung Osten an die Küste Mecklenburg-Vorpommerns. Im Nordwesten beruhigt sich die Lage dann wieder.

    Sturmflutwarnung für die Nordsee

    Außerdem droht eine Sturmflut an der gesamten Nordseeküste. "Das Abendhochwasser wird in Hamburg mit 1,5 bis 2 Metern über dem mittleren Hochwasser eintreten", sagte ein Sprecher des Sturmflutwarndienstes Hamburg.

    Bereits am Samstag seien die Wasserpegel in Hamburg und an der nordfriesischen Küste an der Sturmflutgrenze gewesen. In der Nacht zum Montag schwächt sich der Wind dann wieder ab.

    Vorsicht Dänemark-Urlauber!

    Noch heftiger trifft es Urlauber an der dänischen Nordseeküste: "Die sind noch ein gutes Stück näher dran am Orkantief", so Wagner. Dort tobt der Sturm am schwersten.

    In den südlichen Mittelgebirgen Deutschlands pustet es immerhin noch stark bis stürmisch, alleine südlich der Donau bekommt man nichts von dem Wetterwechsel mit.

    Es bleibt viel zu trocken

    "Leider bringt 'Yoda' keine nennenswerten Regenmengen, die die Natur so dringend bräuchte", sagte Wagner. Bis zum Mittag kommt leichter Regen oder Sprühregen bis zu einer Linie Eifel - Rügen voran.

    Am Sonntagnachmittag tröpfelt es auch bis in die Schwäbische Alb und Oberpfalz hinein. "Das sind aber nur spärliche Mengen, die keinen Einfluss auf das Niedrigwasser an vielen Flüssen haben", so der Meteorologe. Vom Bodensee bis nach Niederbayern fällt voraussichtlich kein einziger Tropfen.

    Kurze Pause vom Dauergrau

    n den meisten Regionen pustet der Wind den Nebel aus dem Flachland. "Für die vielen Regionen, die seit Wochen im Dauernebel hängen, ist das eine willkommene Abwechslung", sagte Wagner.

    Schon am Montag ist wieder ruhiges Hochdruckwetter angesagt. Im Süden und der Mitte wird es wahrscheinlich wieder neblig, ansonsten dominiert meist sonniges Wetter.

    Nass-kalte zweite Wochenhälfte

    Am Dienstag rechnet Meteomedia verbreitet mit trockenem, nahezu sonnigem Wetter und milden Temperaturen - bevor am Mittwoch ein erneuter Umschwung für nass-kaltes Wetter bis zum Beginn des nächsten Wochenendes sorgt. "Donnerstag und Freitag könnten auch mal tiefere Lagen der Mittelgebirge eine dünne Schneehaube abbekommen", sagte Wagner.

    http://wetter.t-online.de/unwetterzentrale-warnt-erster-schwerer-herbststurm-tobt-ueber-dem-norden/id_51801564/index

  10. #10
    Lisa
    Gast

    Re: Akuelle Unwettergefahren und Warnungen

    Warnlagebericht für Deutschland

    ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst

    am Mittwoch, 07.12.2011, 17:49 Uhr



    In höheren Lagen der Alpen und der Mittelgebirge anfangs Unwetter durch orkanartige Böen und Orkanböen. Sonst mit Ausnahme des Nordostens auch in tiefen Lagen Sturmböen. Noch einzelne kurze Gewitter. In höheren Berglagen Schnee.

    Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden
    bis Donnerstag, 08.12.2011, 16:00 Uhr:

    Deutschland liegt im Bereich eines Sturmtiefs, das über Jütland und den Ostseeküstenbereich nach Polen zieht. Die Kaltfront hat inzwischen mit einem Niederschlagsband Süddeutschland erreicht. Dahinter folgt von Nordwesten ein neuer Schub maritimer Kaltluft, die Schauer und kurze Gewitter bringt, die Schneefallgrenze sinkt von Norden her wieder auf etwa 400 m ab.

    Starke bis stürmische Winde erfassen große Teile Deutschlands, in höheren Mittelgebirgslagen treten Böen der Stärke 11 bis 12 auf. Auch in tiefen Lagen treten Sturmböen auf, vor allem in Nähe von Schauern und Gewittern sind lokal auch schwere Sturmböen(BFT 10) möglich. Vor allem im Westen und Nordwesten sind in diesem Zusammenhang auch Tornados möglich. In der Nacht zum Donnerstag können Graupel- und Schneeschauer vor allem in Lagen oberhalb 400 m zu Straßenglätte führen, streckenweise gibt es auch Glätte durch überfrierende Nässe.

    Unwetterwarnung vor Orkanböen:

    In den Berglagen des Südens und der Mitte sowie im Harz oberhalb von etwa 1000 m Orkanböen über 120 km/h (Stärke 12).

    Warnung vor Wind- und Sturmböen:

    Verbreitet Windböen bis 60 km/h (Stärke 7 Bft), vor allem im Westen und Nordwesten, in der Mitte und im Süden Sturmböen bis 85 km/h (Stärke 8 bis 9), in Verbindung mit starken Schauern oder kurzen Gewittern vereinzelt auch schwere Sturmböen um 90 km/h(Stärke 10).

    Warnung vor Gewittern:

    Einzelne kurze Gewitter.

    Warnung vor Schneefall/Glätte:

    In höheren Mittelgebirgslagen gebietsweise Schneefall, in Hochlagen auch Schneeverwehungen.

    Nächste Aktualisierung: spätestens Mittwoch, 07.12.2011, 21:00 Uhr

    Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl. Met. Michael Goethel

    http://www.wettergefahren.de/dyn/app/ws/html/reports/DE_report_de.html

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